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(11) |
EP 1 713 370 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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01.04.2009 Patentblatt 2009/14 |
| (22) |
Anmeldetag: 04.02.2005 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2005/050483 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2005/074779 (18.08.2005 Gazette 2005/33) |
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| (54) |
BODENDÜSE FÜR EINEN STAUBSAUGER
FLOOR NOZZLE FOR VACUUM CLEANER
BUSE DE SOL POUR ASPIRATEUR
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU MC NL PL PT RO SE SI
SK TR |
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Priorität: |
10.02.2004 DE 102004006350
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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25.10.2006 Patentblatt 2006/43 |
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Patentinhaber: Vorwerk & Co. Interholding GmbH |
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42275 Wuppertal (DE) |
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Erfinder: |
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- CORNELISSEN, Markus
42781 Haan (DE)
- KOCH, Markus
42555 Velbert (DE)
- SCHEUREN, Bernhard
58332 Schwelm (DE)
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| (74) |
Vertreter: Müller, Enno et al |
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Rieder & Partner
Corneliusstrasse 45 D-42329 Wuppertal D-42329 Wuppertal (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 630 604 US-A- 2 326 311
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DE-A1- 2 923 193
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- PATENT ABSTRACTS OF JAPAN Bd. 2000, Nr. 25, 12. April 2001 (2001-04-12) & JP 2001
218710 A (MITSUBISHI ELECTRIC CORP), 14. August 2001 (2001-08-14)
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Bodendüse für einen Staubsauger nach den Merkmalen des
Oberbegriffes des Anspruches 1.
[0002] Bodendüsen der in Rede stehenden Art sind bekannt. Die bspw. in Form von Gleitkufen
vor- und rückseitig des Saugraumes angeordneten Begrenzungsmittel treten insbesondere
bei der Bearbeitung von Teppichböden in Wirkung, wobei die Bodendüse sich über die
Gleitkufen auf den Flor abstützt und diese einem annähernd dichtenden Abschluss des
Saugraumes bieten. Hierbei erweist es sich als nachteilig, dass sich insbesondere
auf dichten und/oder hochflorigen Teppichböden in dem Saugraum ein hoher Unterdruck
aufbaut, was zu einer Steigerung der Schiebekräfte aufgrund erhöhter Reibung führt.
Diese erhöhten Schiebekräfte erschweren die Benutzung des Staubsaugers.
[0003] Zum Stand der Technik ist auch auf die Patents-Abstract of Japan, Publication Number
2001218710, Application Number
2000034737 zu verweisen.
[0004] Hieraus ist es bei einer Bodendüse eines Staubsaugers bekannt, im vorderen Bereich
Vorhangmittel vorzusehen, die in Abhängigkeit eines Unterdrucks in dem Saugraum vertikal
bewegbar sind.
[0005] Viele Betriebsfälle eines solchen Staubsaugers können aber lediglich durch die Reaktion
auf den Unterdruck nicht günstig gestaltet werden.
[0006] Im Hinblick auf den zuvor beschriebenen Stand der Technik stellt sich der Erfindung
die Aufgabe, eine Bodendüse der in Rede stehenden Art, insbesondere hinsichtlich der
Handhabbarkeit bei der Saugbearbeitung von Teppichböden zu verbessern.
[0007] Diese Problematik ist beim Gegenstand des Anspruches 1 gelöst.
[0008] Es ist die Möglichkeit gegeben, den Unterdruck im Saugraum auf einen Maximalwert
zu beschränken. Dieser Wert ist dabei so hoch gewählt, dass die Staubaufnahme, also
die Reinigungswirkung, weiterhin sichergestellt ist, andererseits ist der Unterdruck
so gering gewählt, dass die Schiebekräfte im für den Benutzer erträglichen Bereich
liegen. Die durch die gewählte Regulierung der Begrenzungsmittel zusätzlich einströmende
Luft gleitet dicht über den Teppich, so dass an dieser Stelle auf dem Teppich liegender
Schmutz besser aufgesaugt werden kann. Die anhebbar bzw. absenkbar vorgesehenen Begrenzungsmittel
sind in Art eines in etwa vertikal verlagerbaren Schiebers ausgebildet, wobei weiter
die Breite eines solchen Nutzluftschiebers oder auch Grobschmutz- bzw. Spülluftschiebers
geringer gewählt ist als die Gesamtbreite der Bodendüse, so dass beidseitig der beweglichen
Begrenzungsmittel der zu bearbeitende Teppichboden weiterhin durch benachbarte, nicht
bewegliche Begrenzungsmittel wie ein Bodenblech oder Gleitkufen niedergehalten wird.
Denkbar ist diesbezüglich eine Breite von 50 bis 200 mm des beweglichen Anteils der
Begrenzungsmittel bzw. des Schiebers. Über Letzteren kann die Menge der in den Saugraum
strömenden Luft reguliert werden, so von gänzlich geschlossen, wobei die Unterkante
des Schiebers bzw. der Begrenzungsmittel mit dem zu reinigenden Boden abschießen,
bis zu einer gewünschten maximalen Öffnung, welche durch die gewünschte Reinigungsleistung
bzw. durch die geometrischen Gegebenheiten beschränkt ist. Bevorzugt ist die Unterkante
des Schiebers bzw. der vertikal beweglichen Begrenzungsmittel als Dichtlippe oder
als eine Art Gleitkufe ausgeformt. Die sich hierbei bei angehobenem Begrenzungsmittel
einstellende Öffnung kann auch als Grobguta.ufnahme ausgebildet sein. Für eine Optimierung
bezüglich Siaubaufnahme aus Ritzen wird diese große Öffnung durch die Begrenzungsmittel
verschlossen, wobei Letztere auch aus Borstenstreifen-Segmenten oder Dichtlippen bestehen
können. Bevorzugt wird diesbezüglich weiter, dass die Begrenzungsmittel in Absenkrichtung
vorgespannt sind. Auch wird vorgeschlagen, dass in der Saugdüse ein wippenartiger
Taster angeordnet ist, der durch einen im Saugraum eingezogenen Untergrund-abschnitt,
insbesondere angesaugten Teppichabschnitt, ausgelenkt wird und dass die Auslenkung
des Tasters eine Anhebung der Begrenzungsmittel steuert. Insbesondere beim Absaugen
von dichten Teppichen kann der Unterdruck im Saugraum derart ansteigen, dass sich
der Teppich bzw. der den Saugraum nach unten hin annähernd abdichten de Teppichabschnitt
stark eingesaugt wird, so dass der Teppichflor tief in den Saugraum eindringt. Hierbei
wird der wippenartige Taster beaufschlagt und ausgelenkt, worüber ein Anheben der
Begrenzungsmittel zur Regulierung des Unterdrucks im Saugraum herbeigeführt wird.
Der Unterdruck im Saugraum wird hierbei zugunsten einer geringeren Schiebekraft reguliert.
Bevorzugt wird diesbezüglich weiter, dass eine Auslenkungs-Ansprechschwelle des Tasters
einstellbar ist Zufolge dieser Ausgestaltung ist ein Unterdruck-Schwellwert einstellbar,
ab welchem erst ein Anheben der Begrenzungsmittel zur Regulierung des Unterdrucks
erfolgt. In vorteilhafter Weise kann der Taster durch eine in dem Saugraum angeordnete,
wippenartig verlagerbare Bürste gegeben sein. Letztere ist hierbei um eine außerhalb
des Saugraumes, parallel zur Bürstendrehachse ausgerichteten Kippachse wippenartig
verlagerbar, welche Kippachse zugleich auch die Drehachse des die Bürste bspw. über
einen Zahnriemen antreibenden Elektromotors sein kann. Wird im Zuge der Saugbearbeitung
ein Teppichabschnitt in den Saugraum eingezogen, so wird hierüber die Bürste angehoben.
Die hierbei als Taster zugleich dienende Bürste bewirkt nach einem Überschreiten einer
Ansprechschwelle das Anheben der Begrenzungsmittel zur Regulierung des Unterdrucks
im Saugraum. Auch kann der in dem Saugraum wirkende Unterdruck selbst in eine Anhebekraft
für die Begrenzungsmittel umgesetzt werden. So kann der in dem Saugraum wirkende Unterdruck
stetig gemessen werden. Die Überschreitung eines vorgegebenen Schwellwertes führt
zu einem Öffnen der Begrenzungsmittel. Grundsätzlich unabhängig von der Ausführungsform
erfolgt die Vertikalverlagerung der Begrenzungsmittel proportional zum gemessenen
Unterdruck bzw. proportional zum Auslenkweg des Tasters. Auch kann vorgesehen sein,
dass der Unterdruck auf einen Unterdruckkolben einwirkt, der fest mit einem Einwirkungsteil
eines auf die Begrenzungsmittel einwirkenden bnwirkungsmittels verbunden ist. Hierdurch
ist eine mechanische Lösung realisiert, welche aus dem in dem Saugraum herrschenden
Unterdruck die Vertikalstellung der beweglichen Begrenzungsmittel ableitet. Alternativ
oder auch kombinativ zu den zuvor beschriebenen Lösungen kann auch vorgesehen sein,
dass in der Saugdüse ein wippenartiger Taster vorgesehen ist, der im Wechsel zur Vorlaufbewegung
und Rücklaufbewegung der Saugdüse umgelegt wird. Gewöhnlich erfolgt eine Grobgutaufnahme
im Vorhub der Saugbewegung, während für das Absaugen aus Ritzen, welches einen relativ
hohen Unterdruck voraussetzt, sowohl Vorals auch Rückhub genutzt werden. Erfindungsgemäß
wird über den in der Saugdüse vorgesehenen wippenartigen Taster die Öffnung im Vorhub
für eine Grobgutaufnahme automatisch freigegeben, d. h. die vertikal beweglichen Begrenzungsmittel
angehoben, während im Rückhub selbsttätig der durch die vertikal beweglichen Begrenzungsmittel
gebildete Vorhang geschlossen wird. Der diesbezügliche Taster ist hebelartig ausgebildet,
wobei ein dem Untergrund, d. h. dem zu saugenden Boden abgewandter Hebelabschnitt
des Tasters die Bewegung der Begrenzungsmittel steuert. Alternativ kann die Unterscheidung
zwischen Vorlaufbewegung und Rücklaufbewegung auch durch Erfassung der Drehrichtung
etwaiger Laufrollen oder anderer mitrotierender Bauteile erfolgen. Das erwähnte, auf
die Begrenzungsmittel einwirkende Einwirkungsmittel kann ein Hebelgestänge oder auch
ein Bowdenzug sein, wobei zu Letzterem weiter vorgeschlagen wird, dass die Verbindung
des Bowdenzugs aufgrund des Hebelabschnitts des Tasters in einer Stellung mehr zu
einem Festlager des Begrenzungsmittels ist als in der anderen Stellung. Bezüglich
des mit dem Untergrund zusammenwirkenden, im Wechsel zur Vorlaufbewegung und Rücklaufbewegung
der Saugdüse umlegbaren, hebelartigen Tasters wird weiter vorgeschlagen, dass dessen
Drehachse zum Ausgleich einer Überlaufauslenkung gegen Federkraft vertikal beweglich
ist Schließlich wird vorgeschlagen, dass die beweglichen Begrenzungsmittel zusätzlich
durch einen auf das bnwirkungsmittel einwirkenden Schieber anhebbar sind. Demzufolge
ist es dem Benutzer ermöglicht, die über ein Anheben der vertikal beweglichen Begrenzungsmittel
freizugebende Nutzluftöffnung permanent ganz oder in einer Zwischenstellung zu öffnen,
um so bspw. auch besser Grobgut aufnehmen zu können. Sollte trotz Steuerung durch
den Benutzer der Unterdruck im Saugraum zu hoch werden, greifen die vorbeschriebenen
Mittel (auslenkbarer Taster im Saugraum oder unterdruckabhängige Steuerung) um die
Nutzluftöffnung weiter zu öffnen.
[0009] Nachstehend ist die Erfindung anhand der beigefügten Zeichnungen, welche lediglich
mehrere Ausführungsbeispiele darstellen, näher erläutert. Es zeigt:
- Fig.1
- eine erfindungsgemäße Bodendüse für einen Staubsauger in einer perspektivischen Darstellung;
- Fig. 2
- den schematischen Schnitt gemäß der Linie II-II in Fig. 1, eine erste Ausführungsform
der Erfindung betreffend;
- Fig. 3
- eine der Fig. 2 entsprechende Darstellung, jedoch bei eingezogenem Teppichabschnitt
und hieraus resultierendem Anheben von vertikal beweglichen Begrenzungsmitteln;
- Fig. 4
- eine weitere der Fig. 2 entsprechende Darstellung, jedoch eine zweite Ausführungsform
betreffend;
- Fig. 5
- eine weitere Schnittdarstellung gemäß Fig. 2, eine dritte Ausführungsform betreffend
bei angehobenen Begrenzungsmitteln im Zuge einer Vorlaufbewegung der Saugdüse;
- Fig. 6
- die Herausvergrößerung des Bereiches VI in Fig. 5;
- Fig. 7
- die Herausvergrößerung des Bereiches VII in Fig. 5;
- Fig. 8
- eine der Fig. 5 entsprechende Darstellung, jedoch bei abgesenkten Begrenzungsmitteln
im Zuge einer Rücklaufbewegung der Saugdüse.
[0010] Dargestellt und beschrieben wird zunächst mit Bezug zu der Darstellung in Fig. 1
eine Bodendüse 1 für einen nicht dargestellten Staubsauger. Diese Bodendüse 1 ist
in Form eines Vorsatzgerätes ausgebildet, welches sowohl elektrisch als strömungstechnisch
dem Staubsauger zuordbar ist.
[0011] Die Bodendüse 1 besitzt in üblicher Weise einen quer zur üblichen Bewegungsrichtung
r sich erstreckenden Saugraum 2, welcher dem stirnseitigen Bereich der Bodendüse 1
zugeordnet nahezu über die gesamte Breite desselben ausgebildet ist. Der Saugraum
2 öffnet sich zum zu reinigenden Boden 3 hin in einem Saugmund 4.
[0012] Dem Saugraum 2 bzw. dem Saugmund 4 ist in üblicher Bewegungsrichtung r vor- und nachgeordnet
jeweils ein parallel zum Saugraum 2 sich erstreckendes Begrenzungsmittel 5 zugeordnet,
so bspw. in Form einer Borstenleiste oder einer Dichtlippe. Diese Begrenzungsmittel
5 begrenzen den Saugraum 2 in Längserstreckung desselben. Beidseitig stirnseitig ist
der Saugraum 2 durch gehäuseseitige Wandungsabschnitte begrenzt.
[0013] Des Weiteren ist in dem Saugraum 2 eine rotierend antreibbare Bürste 6, zur Bürstbearbeitung
des zu reinigenden Bodens 3 angeordnet, wobei die Bürstenachse quer zur üblichen Verfahrrichtung
r ausgerichtet ist Weiter ist die Bürste 6 so angeordnet, dass dessen Borsten 7 bei
üblicher Bodenbearbeitung über den Geräteboden 8 nach unten vorragen.
[0014] Ein Teilbereich 5' der der Stirnseite der Bodendüse 1 zugeordneten Begrenzungsmittel
5 sind vertikal beweglich ausgebildet, wobei in der zugeordneten Stirnwand 9 der Bodendüse
1 ein an die Breitenerstreckung des beweglichen Abschnittes 5' der Begrenzungsmittel
5 breitenmäßig angepasstes Fenster 10 vorgesehen ist. Die quer zur üblichen Verfahrrichtung
r gemessene Breite der beweglichen Begrenzungsmittel 5' und demzufolge auch die entsprechende
Breite des Fensters 10 entspricht in dem dargestellten Beispiel etwa zwei Drittel
der Bodendüsen-Gesamtbreite, so dass beidseitig der beweglichen Begrenzungsmittel
5' feststehende, d. h. nicht vertikal bewegliche Begrenzungsmittel 5 angeordnet sind.
[0015] In den in den Fig. 2 bis 4 gezeigten ersten und zweiten Ausführungsbeispielen verfügt
das bewegliche Begrenzungsmittel 5' über einen quer zur Verlagerungsrichtung desselben
ausgerichteten Ausleger 11, an welchem eine andernends am Gehäuse der Bodendüse 1
befestigte Zugfeder 12 angreift. Letztere belastet das bewegliche Begrenzungsmittel
5' in Absenkrichtung, d. h. in die Kontaktstellung zum zu bearbeitenden Boden 3.
[0016] Im Bereich des freien Endes des Auslegers 11 ist in dem ersten Ausführungsbeispiel
gemäß den Fig. 2 und 3 eine in Bewegungsrichtung der Begrenzungsmittel 5' ausgerichtete
Stellschraube 13 gefasst, über welche eine Auslenkungs-Ansprechschwelle einstellbar
ist bzw. der Bürstenverschleiß berücksichtigt wird.
[0017] Des Weiteren ist in dem ersten Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. 2 und 3 die in
dem Saugraum 2 angeordnete Bürste 6 wippenartig verlagerbar. Hierzu greift an der
Bürste 6 im Bereich ihrer Achse ein Wippenarm 14 an, welcher außerhalb des Saugraums
2 um eine parallel zur Bürstenachse verlaufende Kipp-achse x schwenkbeweglich ist.
Diese Schwenkachse x kann mit der Motordrehachse des die Bürste 6 bspw. über einen
Riementrieb antreibenden Elektromotors 15 zusammenfallen. Denkbar ist auch eine Ausgestaltung,
bei welcher, wie dargestellt, der Elektromotor 15 zusammen mit dem Wippenarm 14 um
die Achse x kippbar ist.
[0018] Die Anordnung ist weiter so gewählt, dass die Bürste 6 mit ihren Borsten 7 eigengewichtbelastet
stets in Kontakt mit dem zu bearbeitenden Boden 3 seht. Über die Wippenanordnung kann
die Bürste 6 bspw. auf Bodenunebenheiten reagieren.
[0019] Zudem ist etwa in Verlängerung des Wippenarmes 14 ein Taster 16 ausgebildet, welcher
drehfest zu dem Wippenarm 14 angeordnet ist
[0020] Die beweglichen Begrenzungsmittel 5' sind in Abhängigkeit von dem in dem Saugraum
herrschenden Unterdruck selbsttätig anhebbar. Bei einem Saugen auf dichten Teppichböden
3 steigt der Unterdruck in dem Saugraum 2 aufgrund der Abdichtung über die Begrenzungsmittel
5 derart an, dass sich der im Saugmund hier befindliche Teppichabschnitt 17 stark
einsaugt, was wiederum ein Anheben der wippenartig gelagerten Bürste 6 und zufolge
dessen auch des Wippenarmes 14 zufolge hat. Nach Überschreiten einer über die Stellschraube
13 einstellbaren Ansprechschwelle beaufschlagt der wippenartige Taster 16 die Stellschraube
13, was über diese und den Ausleger 11 zu einer Vertikalverlagerung der beweglichen
Begrenzungsmittel 5' führt (vgl. Fig. 3). Diese Verlagerung erfolgt gegen die Kraft
der Zugfeder 12. Durch das Anheben der beweglichen Begrenzungsmittel 5' wird das gehäuseseitige
Fenster 10 spaltartig geöffnet, wobei die Spalthöhe abhängig ist vom im Saugraum 2
herrschenden Unterdruck und damit einhergehender Einsaughöhe des Teppichabschnittes
17. Durch Öffnen des Fensters 10 kann Nebenluft einströmen, was ein Absinken des Unterdrucks
im Saugraum 2 zugunsten einer geringeren Schiebekraft zufolge hat Die einströmende
Luft nimmt dabei Staub aus dem Teppich 3 bzw. auf dem Teppich 3 liegenden Schmutz
mit. Demzufolge wird die Nebenluft nicht ungenutzt eingesaugt, sondern wird zur Reinigung
des Teppichbodens genutzt.
[0021] Zusätzlich zu dieser automatischen Unterdruckregelung kann der Benutzer auch die
über die beweglichen Begrenzungsmittel 5' freizugebende Nutzluftöffnung auch in einem
gewünschten Maß permanent öffnen. Hierzu ist geräteoberseitig ein Schieber 18 vorgesehen,
welcher auf ein Einwirkungsmittel 19 zur Vertikalverlagerung des beweglichen Begrenzungsmittels
5' einwirkt. Dieses Einwirkungsmittel 19 ist sowohl in dem in den Fig. 2 und 3 gezeigten
ersten Ausführungsbeispiel als auch in dem in Fig. 4 gezeigten zweiten Ausführungsbeispiel
ein Hebelgestänge 20, welches einerends durch den Schieber 18 beaufschlagbar ist und
andernends am oberen freien Ende des beweglichen Begrenzungsmittels 5' angreift. Durch
Verlagerung des Schiebers 18 wird über das Hebelgestänge 20 das bewegliche Begrenzungsmittel
5' entgegen der Kraft der Zugfeder 12 und unabhängig vom im Saugraum 2 herrschenden
Unterdruck bzw. unabhängig von einer Höhenverlagerung der Bürste 6 in eine gewünschte
Stellung verlagert. Zufolge dessen ist die Möglichkeit gegeben, die Nutzluftöffnung
in gewünschtem Maße permanent offen zu lassen, um so bspw. besser Grobgut aufnehmen
zu können.
[0022] Alternativ oder auch kombinativ zu dem ersten Ausführungsbeispiel kann gemäß der
Darstellung in Fig. 4 auch der in dem Saugraum 2 wirkende Unterdruck direkt in eine
Anhebekraft für die Begrenzungsmittel 5' umgesetzt werden. Hierzu wirkt der saugraumseitige
Unterdruck auf einen Unterdruckkolben 21 ein, der gegenüberliegend zur Beaufschlagungsseite
fest mit einem auf das erwähnte Einwirkungsmittel 19 bzw. auf das Hebelgestänge 20
einwirkenden Einwirkungsteil 22 verbunden ist. Dieses Einwirkungsteil 22 kann ein
gelenkig gelagerter und auf den zugleich mit dem Schieber 18 zusammenwirken den Hebelarm
des Hebelgestänges 20 einwirkender Hebel sein.
[0023] Bei dieser Ausführungsform wird die Größe der freizugebenden Nutzluftöffnung nicht
über eine Bürstenwippe, also über das Maß des Teppicheinsaugens gesteuert, sondern
vielmehr direkt über den Unterdruck im Saugraum 2. Über den Unterdruckkolben 21 wird
je nach Höhe des Unterdrucks das Hebelgestänge 20 derart schwenkverlagert, dass hierüber
das bewegliche Begrenzungsmittel 5' entgegen der Kraft der Zugfeder 12 angehoben wird.
Auch bei diesem System besteht die Möglichkeit, über den Schieber 18 die Nutzluftöffnung
permanent in einer Öffnungsstellung zu halten.
[0024] Die Fig. 5 bis 8 zeigen eine dritte Ausführungsform, wobei hier die beweglichen Begrenzungsmittel
5' in Abhängigkeit von einer Vor- und Rücklaufbewegung der Bodendüse selbsttätig anhebbar
sind. Auch hier ist gemäß den beiden ersten Ausführungsbeispielen ein beweglicher
Abschnitt 5' der in üblicher Saug-richtung r vorderen Begrenzungsmittel 5 anhebbar,
zur Freigabe einer Nutzluftöffnung 23. Auch dieses bewegliche Begrenzungsmittel 5'
ist in eine abgesenkte Stellung, d. h. in eine Bodenkontaktstellung federvorgespannt,
hier mittels einer Druckfeder 24.
[0025] Das bewegliche Begrenzungsmittel 5' ist über ein als Bowdenzug 25 ausgebildetes Einwirkungsmittel
19 mit einem wippenartigen Taster 26 verbunden, welch Letzterer den zu bearbeitenden
Boden kontaktiert und im Wechsel zur Vorlaufbewegung r und Rücklaufbewegung r' der
Bodendüse 1 umgelegt wird. Der den zu reinigenden Boden stets kontaktierende Taster
26 ist bevorzugt in Form eines Dichtelements ausgeformt.
[0026] In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Taster 26 um eine quer zur Laufbewegungsrichtung
der Bodendüse 1 ausgerichtete Achse y schwenkbar, welche an einem vertikal beweglichen,
seitlich geführten Hebelabschnitt 27 ausgebildet ist. Letzterer ist über eine Druckfeder
28 in eine auf den Gehäuseboden 8 gerichtete Grundstellung vorbelastet.
[0027] An dem Hebelabschnitt 27 ist das eine Ende der Seele des Bowdenzuges 25 befestigt.
[0028] Der Taster 26 legt sich in Abhängigkeit von der gewählten Bewegungsrichtung der Bodendüse
1 selbsttätig unter Überlaufen einer Totpunktlage um, wobei beide Schwenkendstellungen
des Tasters 26 anschlagbegrenzt sind. Hierbei nimmt der Taster 26 bei einer Vorlaufbewegung
in Richtung des Pfeils r (vgl. Fig. 5) eine mehr geneigte Stellung ein als in der
verschwenkten Stellung bei Rücklaufbewegung gemäß dem Pfeil r' (vgl. Fig. 8). Demzufolge
ist auch die Vertikalstellung des Hebelabschnittes 27 in den beiden Bewegungsrichtungen
unterschiedlich. In der Vorlaufbewegung gemäß Fig. 5 wird über den in einer untersten
Stellung verharrenden Hebelabschnitt 27 und über den Bowdenzug 25 das bewegliche Begrenzungsmittel
5' angehoben, zur Freigabe der Nutzluftöffnung 23. Im Rückhub, d. h. bei Rücklaufbewegung
der Bodendüse und damit einhergehendem Umschwenken des Tasters 26 wird der Hebelabschnitt
27 angehoben, was über dem Bowdenzug 25 das Absenken des beweglichen Begrenzungsmittels
5' in eine Bodenkontaktstellung bewirkt. Die Nutzluftöffnung 23 ist hiernach geschlossen.
[0029] Zufolge dieser Ausgestaltung ist in einfachster Weise ein Anheben und Absenken der
Begrenzungsmittel in Abhängigkeit von der Laufbewegung der Bodendüse 1 erreicht. Als
Alternative zu dem umlegbaren Taster 26 kann zur Unterscheidung von Vor- und Rückhub
auch die Drehrichtung etwaiger Laufrollen oder anderer mitrotierender Bauteile der
Bodendüse 1 herangezogen werden.
1. Bodendüse (1) für einen Staubsauger mit einem in Vorschubrichtung (r) durch Begrenzungsmittel
(5,5'), bspw. durch Gleitkufen vorne und hinten, abgegrenzten Saugraum (2), wobei
innerhalb des Saugraums (2) gegebenenfalls eine rotierbare Bürste (6) angeordnet ist,
wobei die Begrenzungsmittel (5') über einen Teilbereich vertikal beweglich sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Begrenzungsmittel (5') in Abhängigkeit von einer Vor- (r) und Rücklaufbewegung
(r') der Bodendüse (1) selbsttätig anhebbar sind.
2. Bodendüse (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der Bodendüse (1) ein wippenartige Taster (16) angeordnet ist, der durch einen
im Saugraum (2) eingezogenen Untergrundabschnitt, insbesondere Teppichabschnitt (17),
ausgelenkt wird und dass die Auslenkung des Tasters (16) eine Anhebung der Begrenzungsmittel
(5') steuert.
3. Bodendüse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Begrenzungsmittel (5') in Absenkrichtung vorgespannt sind.
4. Bodendüse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Auslenkungs-Ansprechschwelle des Tasters (16) einstellbar ist.
5. Bodendüse nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet dass der Taster (16) durch eine in dem Saugraum (2) angeordnete, wippenartig verlagerbare
Bürste (6) gegeben ist.
6. Bodendüse nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der in dem Saugraum. (2) wirkende Unterdruck in eine Anhebekraft für die Begrenzungsmittel
(5') ungesetzt wird.
7. Bodendüse nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Unterdruck auf einen Unterdruckkolben (21) einwirkt, der fest mit einem Einwirkungsteil
(22) eines auf die Begrenzungsmittel (5') einwirkenden Einwirkungsmittels (19) verbunden
ist.
8. Bodendüse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in der Bodendüse (1) ein wippenartiger Taster (26) vorgesehen ist, der im Wechsel
zur Vorlaufbewegung (r) und Rücklaufbewegung (r') der Bodendüse umgelegt wird.
9. Bodendüse nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Taster (26) hebelartig ausgebildet ist und dass ein dem Untergrund abgewandter
Hebelabschnitt (27) des Tasters (26)die Bewegung der Begrenzungsroittel (5') über
Einwirkungsmittel (19) steuert.
10. Bodendüse nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Einwirkungsmittel (19) ein Hebelgestänge (20) oder ein Bowdenzug (25) ist.
11. Bodendüse nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung des Bowdenzugs (25) aufgrund des Hebelabschnitt (27) des Tasters (26)
in einer Stellung näher zu einem Festlager des Begrenzungsmittels (5') ist als in
der anderen Stellung.
12. Bodendüse nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass eine Drehachse (y) des hebelartigen Tasters (26) zum Ausgleich einer Überlaufauslenkung
gegen Federkraft vertikal beweglich ist.
13. Bodendüse nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet dass die beweglichen Begrenzungsmittel (5') zusätzlich durch einen auf das Einwirkungsmittel
(19) einwirkenden Schieber (18) anhebbar sind.
1. Floor nozzle (1) for a vacuum cleaner, the floor nozzle having a suction space (2)
delimited in a direction of advance (r) by boundary means (5, 5'), for example by
sliding blades to the front and rear, a rotatable brush (6) optionally being disposed
within the suction space (2), the boundary means (5') being vertically movable over
a partial region, characterised in that the boundary means (5') can be raised automatically in dependence on a forward (r)
and reverse movement (r') of the floor nozzle (1).
2. Floor nozzle (1) according to Claim 1, characterised in that a rocker-type sensing device (16) is disposed in the floor nozzle (1), the sensing
device being pivoted by a portion of the surface underneath the nozzle, in particular
a portion (17) of carpet which is pulled into the suction space (7), and in that the pivoting of the sensing device (16) controls raising of the boundary means (5').
3. Floor nozzle according to Claim 1 or 2, characterised in that the boundary means (5') is biased in the downward direction.
4. Floor nozzle according to Claim 1 or 2, characterised in that an action threshold for pivoting of the sensing device can be adjusted.
5. Floor nozzle according to any of Claims 2 to 4, characterised in that the sensing device (16) is constituted by a brush (6) which is disposed in the suction
space (2) and is displaceable in a rocker-type manner.
6. Floor nozzle according to any of Claims 1 to 5, characterised in that the reduced pressure acting in the suction space (2) is converted into a lifting
force for the boundary means (5').
7. Floor nozzle according to Claim 6, characterised in that the low pressure acts on a low pressure piston (21) which is fixedly connected to
an operating part (22) of an operating means (19) that acts on the boundary means
(5').
8. Floor nozzle according to any of the preceding claims, characterised in that a rocker-type sensing device (26) is provided in the floor nozzle, the sensing device
changing over in accordance with change towards movement of advance (r) or towards
movement in reverse (r') of the floor nozzle.
9. Floor nozzle according to Claim 8, characterised in that the sensing device (26) is in the form of a lever and that a lever portion (27) of
the sensing device (26) which is directed towards the surface underneath the nozzle
controls the movement of the boundary means (5') by way of operating means (19).
10. Floor nozzle according to Claim 9, characterised in that the operating means (19) is a lever rod (20) or a Bowden cable (25).
11. Floor nozzle according to Claim 10, characterised in that, on account of the lever portion (27) of the sensing device (26), the connection
of the Bowden cable (25) is in one position closer to a fixed bearing of the boundary
means (5) than it is in the other position.
12. Floor nozzle according to any of Claims 8 to 11, characterised in that a pivot axis (y) of the lever-like sensing device (26) is vertically movable in order
to compensate for over-dead-centre pivoting against a spring force.
13. Floor nozzle according to any of Claims 1 to 12, characterised in that the movable boundary means (5') can in addition be raised by a slide (18) acting
on the operating means (19).
1. Buse de sol (1) pour un aspirateur à poussières, avec une enceinte d'aspiration (2),
délimitée à l'avant et à l'arrière dans la direction d'avancement (r) à l'aide de
moyens de délimitation (5, 5'), par exemple à l'aide de patins glissants, où, à l'intérieur
de l'enceinte d'aspiration (2) est disposée, le cas échéant, une brosse (56) susceptible
de tourner, les moyens de délimitation (5') étant mobiles verticalement sur une zone
partielle, caractérisée en ce que les moyens de délimitation (5') sont relevables automatiquement en fonction d'un
déplacement d'avancement (r) et de recul (r') de la buse de sol (1).
2. Buse de sol (1) selon la revendication 1, caractérisée en ce que dans la buse de sol (1) est disposé un palpeur (16) du genre d'un archet, effectuant
un mouvement de débattement du fait d'un tronçon de sol sous-jacent introduit dans
l'enceinte d'aspiration (2), en particulier un tronçon de tapis (17), et en ce que le débattement du palpeur (16) commande un soulèvement des moyens de délimitation
(5').
3. Buse de sol selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce que les moyens de délimitation (5') sont précontraints dans la direction de l'abaissement.
4. Buse de sol selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce qu'un seuil de réaction de débattement du palpeur (16) est réglable.
5. Buse de sol selon l'une des revendications 2 à 4, caractérisée en ce que le palpeur (16) est fourni par une brosse (6) déplaçable à la façon d'un archet,
disposé dans l'enceinte d'aspiration (2).
6. Buse de sol selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisée en ce que le vide agissant dans l'enceinte d'aspiration (2) est converti en une force de soulèvement
pour les moyens de délimitation (5').
7. Buse de sol selon la revendication 6, caractérisée en ce que le vide agit sur un piston à vide (21), relié rigidement à une partie d'action (22)
d'un moyen d'action (19) agissant sur les moyens de délimitation (5').
8. Buse de sol selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que dans la buse de sol (1) est prévu un palpeur (26) du genre d'un archet, repositionné
par rabattement, dans le changement de déplacement d'avancement (r) et de déplacement
de recul (r') de la buse de sol.
9. Buse de sol selon la revendication 8, caractérisée en ce que le palpeur (26) est réalisé à la manière d'un levier, et en ce qu'un tronçon de levier (27), opposé au sol, du palpeur (26) commande le déplacement
des moyens de délimitation (5') par l'intermédiaire de moyens d'action (19).
10. Buse de sol selon la revendication 9, caractérisée en ce que le moyen d'action (19) est une tringlerie à levier (20) ou un câble de Bowden (25).
11. Buse de sol selon la revendication 10, caractérisée en ce que, du fait du tronçon de levier (27) du palpeur (26), la liaison du câble de Bowden
(25), en une première position, est plus proche d'un palier fixe des moyens de délimitation
(5') que dans l'autre position.
12. Buse de sol selon l'une des revendications 8 à 11, caractérisée en ce qu'un axe de rotation (y) du palpeur (26) du genre d'un levier est déplaçable verticalement
à l'encontre de la force d'un ressort, afin de compenser un débattement imputable
à un franchissement.
13. Buse de sol selon l'une des revendications 1 à 12, caractérisée en ce que les moyens de délimitation (5') déplaçables sont en plus relevables au moyen d'un
poussoir (18) agissant sur le moyen d'action (19).
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