[0001] Die Erfindung betrifft eine Durchgangssperre für einen Personendurchgang, mit wenigstens
einem Sperrelement, das in Sperrlage den Personendurchgang versperrt und aus der Sperrlage
in eine den Personendurchgang offen haltenden Lage und wieder zurück in die Sperrlage
bewegbar ist, in welcher das mindestens eine Sperrelement verriegelt ist, wobei eine
durch Kontaktmittel aktivierbare Warneinrichtung vorgesehen ist, die sich dann bemerkbar
macht, wenn versucht wird, die Sperrwirkung des wenigstens einen Sperrelementes in
unerlaubter Weise aufzuheben und wobei die Kontaktmittel ausschließlich am Sperrelement
angeordnet sind.
[0002] Durchgangssperren der eingangs genannten Art dienen in der Regel dazu, Personendurchgänge
zu versperren, wenn diese von Personen nicht benutzt werden sollen. Bevorzugte Ausführungsformen
solcher Sperren findet man insbesondere in Selbstbedienungsgeschäften. Die dort eingesetzten
Durchgangssperren sind den Kassentischen zugeordnet, um die an den Kassentischen vorbeiführenden
Personendurchgänge versperren oder offen halten zu können. Sind Kassentische nicht
besetzt, werden die daran angrenzenden Personendurchgänge mit Hilfe der Durchgangssperren
verschlossen, um Ladendiebstahl zu vermeiden. Versucht jemand, eine geschlossene Durchgangssperre
aufzudrücken, wird eine Warneinrichtung aktiviert, die abschreckend wirken und Ladenpersonal
aufmerksam machen soll.
[0003] In der
DE 31 13 553 A1 ist unter Bezugnahme auf Fig. 3 eine Durchgangssperre beschrieben, die der eingangs
genannten Art entspricht und deshalb als nächstliegender Stand der Technik zu betrachten
ist. Die Kontaktmittel dieser Durchgangssperre sind ausschließlich am Sperrelement
angeordnet. Die Kontaktmittel treten dann in Aktion, wenn das den Personendurchgang
versperrende Sperrelement in missbräuchlicher Weise aufgedrückt wird, um den Personendurchgang
passieren zu können.
[0004] Die gleiche Patentschrift beschreibt in Verbindung zu Fig. 5 eine Durchgangssperre,
bei der innerhalb des Umrisses des Sperrelementes am Sperrelement ein Spiegel angeordnet
ist, der als Reflektor für den Lichtstrahl einer Lichtschranke dient, wobei die Lichtsendeeinrichtung
außerhalb des Sperrelementes angeordnet ist und mit dem Spiegel nur dann Kontakt hält,
wenn sich das Sperrelement in der den Personendurchgang versperrenden Lage befindet.
Drückt man das Sperrelement in missbräuchlicher Absicht auf, geht der Kontakt des
Spiegels mit der Lichtsendeeinrichtung verloren, was daraufhin eine Aktivierung der
Warneinrichtung bewirkt. Eine Aktivierung der Warneinrichtung erfolgt auch dann, wenn
der Lichtstrahl lediglich von Hand unterbrochen wird, ohne dass das Sperrelement aufgedrückt
ist.
[0005] Es sind zwei Nachteile anzuführen, welche die eben beschriebenen technischen Lösungen
begleiten. Der erste Nachteil besteht darin, dass bei einem Teil dieser Lösungen das
Sperrelement unbedingt aufgedrückt werden muß, um eine Aktivierung der Warneinrichtung
zu bewirken. Dadurch wird der Personendurchgang geöffnet, so dass eine Person, selbst
mit bescheidener Eile, den Personendurchgang passieren kann, ohne dass das Ladenpersonal
rechtzeitig etwas dagegen unternehmen kann.
[0006] Mit der zweiten technischen Lösung soll der eben beschriebene Nachteil vermieden
werden, denn hierbei bedarf es nicht eines Aufdrückens des Sperrelementes, um die
Warneinrichtung zu aktivieren. Allerdings ist es für eine Person ziemlich leicht,
das Sperrelement, das üblicherweise niedriger angeordnet ist als die Höhe des Kassentisches,
in missbräuchlicher Absicht zu übersteigen. Dies gelingt am besten nahe des am Sperrelement
angeordneten Spiegels, da sich der in diesem Bereich befindliche Lichtstrahlabschnitt
bereits innerhalb des von oben betrachteten Grundrisses des Sperrelementes befindet
und somit schlecht zu unterbrechen ist. Neben dem eben genannten Nachteil besteht
ein weiterer Nachteil dieser technischen Lösung darin, dass die Sperrelemente unter
Federkraft aus ihrer den Personendurchgang offen haltenden Lage in die den Personendurchgang
verschließende Lage bewegt werden. Ist die Federkraft nicht exakt ausgelegt, erreicht
das Sperrelement die Sperrlage, in welcher es einen Winkel von 90° zur Durchgangsrichtung
einnehmen soll entweder nicht oder es steht über diesen Winkel hinaus. Es besteht
somit die Gefahr, dass sich der Spiegel aus jener Lage entfernt, in welcher er in
Kontakt mit der Lichtsendeeinrichtung stehen soll, so dass befürchtet werden muß,
dass aufgrund des mangelnden Kontaktes die Warneinrichtung aktiviert wird, was natürlich
nicht akzeptiert werden kann. Dessen ungeachtet ist darauf zu verweisen, dass die
hier beschriebene Durchgangssperre nicht jener Durchgangssperre entspricht, von der
die hier vorliegende Erfindung ausgeht, weil sich ein Teil der Kontaktmittel, hier
die Lichtsendeeinrichtung, außerhalb des Sperrelementes befindet.
[0007] Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Durchgangssperre der hier vorliegenden Art so
weiterzuentwickeln, dass auf einfache Weise ein Übersteigen des in Sperrlage befindlichen
Sperrteiles noch mehr als bisher erschwert wird, ohne dass dazu das Sperrelement aufgestoßen
werden muß. Ferner soll die Durchgangssperre so gestaltet sein, dass die Warneinrichtung
nur dann aktiviert wird, wenn wirklich jemand versucht, das Sperrelement zu übersteigen,
wobei Kinder natürlich auszuschließen sind, die sich in Ausnahmefällen immer mit dem
in Sperrlage befindlichen Sperrelement spielerisch beschäftigen können, was letztendlich
nicht zu vermeiden ist.
[0008] Eine erste Lösung der Aufgabe besteht darin, dass die Kontaktmittel am oberen Rand
des Sperrelementes vorgesehen und über dem oberen Rand verlaufend wirksam sind und
durch den Lichtstrahl einer Lichtschranke oder durch einen lageveränderbaren Kontaktstab
gebildet sind und dass die Kontaktmittel und/oder die Warneinrichtung spätestens nach
Aufsuchen der Nichtsperrlage des Sperrelementes außer Funktion gesetzt sind.
[0009] Eine zweite Lösung der Aufgabe ist darin erkennbar, dass sich die Kontaktmittel am
oberen Rand oder Randbereich des Sperrelementes befinden und das Sperrelement durch
ein Band gebildet ist und dass die Kontaktmittel und/oder die Warneinrichtung spätestens
nach Aufsuchen der Nichtsperrlage des Sperrelementes außer Funktion gesetzt sind.
[0010] Mit dem zuletzt beschriebenen Teillösungsmerkmal beschäftigt sich in gewisser Weise
die eingangs zum Stand der Technik zählende Patentschrift
DE 31 13 553 A1 und zwar wird im Anspruch 4 dieser Anmeldung vorgeschlagen, dass ein von dem Detektor
(Kontaktmittel) ausgelöster Alarmstromkreis der Alarmvorrichtung (Warneinrichtung)
einen Haltekreis enthält, derart, dass nach Auslösung des Alarmstromkreises dieser
nur durch Rückschaltung von Hand stillsetzbar ist. Dies bedeutet letztendlich, dass
das Ladenpersonal, vermutlich mit einem Schalter, die aktivierte Alarmeinrichtung
von Hand ausschalten muß. Es liegt also hier ein aktueller Fall vor, in dem jemand
vorher versucht haben muß, das in Sperrlage befindliche Sperrelement in missbräuchlicher
Absicht aufzudrücken.
[0011] Die nunmehr vorliegende Lösung beschäftigt sich nicht mit diesem Sachverhalt sondern
schlägt vielmehr vor, die Warneinrichtung deaktiviert zu halten, wenn das Sperrelement
seine den Personendurchgang offen haltende Lage eingenommen hat.
[0012] Die Erfindung macht sich in vorteilhafter Weise den Umstand zunutze, dass jemand,
der das Sperrelement der erfindungsgemäßen Durchgangssperre übersteigen will, auf
jeden Fall zuerst den oberen Rand des Sperrelementes zumindest mit einer Hand anfasst,
um dann, mit dieser Hand am Sperrelement abgestützt, das Sperrelement übersteigen
zu können. Im Gegensatz zum Stand der Technik ist es daher mehr als vorteilhaft, die
Kontaktmittel am oberen Rand oder Randbereich des Sperrelementes und nicht mehr innerhalb
des Grundrisses des Sperrelementes anzubringen. Man kann sich also dem Sperrelement
nähern, ohne dass die Warneinrichtung aktiv wird. Erst beim Anfassen des oberen Randes
des Sperrelementes wird ein Warnsignal oder dergleichen ausgelöst.
[0013] Umgekehrt wird in zweckmäßiger Weise die Warneinrichtung dann nicht aktiviert, wenn
sich das Sperrelement in der den Personendurchgang offen haltenden Lage befindet.
Man kann das Sperrelement am oberen Rand berühren, an dieses anstoßen oder sogar mit
einem Einkaufswagen dagegen fahren, ohne dass die Warneinrichtung aktiviert wird.
[0014] Schließlich erweist es sich ebenfalls als vorteilhaft, die Warneinrichtung und die
Stromversorgung, sowie auch die elektrischen Steuerungsmittel und die dazu erforderlichen
Kabel in einem eigens dafür gestalteten Gehäuse unterzubringen und dieses am Sperrelement
grossflächig anzubringen. Die Durchgangssperre ist somit als eigenständiges, voll
funktionsfähiges Gerät herstellbar, bei dem weder ein Kontaktmittel, noch die Warneinrichtung
am benachbarten Kassentisch, vgl.
DE 31 13 553 A1, anzubringen sind.
[0015] Die Erfindung wird anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt
- Fig. 1
- in einer Draufsicht einen an einem Kassentisch vorbeiführenden Per- sonendurchgang,
dem eine Durchgangssperre zugeordnet ist;
- Fig. 2
- in Durchgangsrichtung betrachtet eine mit einer Lichtschranke aus- gestattete Durchgangssperre;
- Fig. 3
- in Durchgangsrichtung betrachtet eine mit einem Kontaktstab ausge- stattete Durchgangssperre;
- Fig. 4
- eine Durchgangssperre, an deren Sperrelement ein Gehäuse angeord- net ist;
- Fig. 5
- eine Schnittdarstellung von Fig. 4 sowie
- Fig. 6
- eine Durchgangssperre, bei der das Sperrelement durch ein Band ge- bildet ist.
[0016] Fig. 1 zeigt einen beispielsweise in einem Selbstbedienungsgeschäft 17 befindlichen
Kassentisch 18, an dessen Längsseite 19 ein Personendurchgang 16 vorbeiführt, der,
wie die Zeichnung zeigt, von einem weiteren Kassentisch 18 seitlich begrenzt sein
kann. Am ersten Kassentisch 18 ist eine Durchgangssperre 1 angeordnet. Die Durchgangssperre
1 weist eine Lagerung 2 auf, die ein Sperrelement 4 in der bekannten Form eines Türflügels
trägt. Wie aus der Zeichnung ersichtlich, ragt das Sperrelement 4 quer zur Personendurchgangsrichtung
(Pfeil) verlaufend in den Personendurchgang 16. Das Sperrelement 4 versperrt in dieser
Lage den Personendurchgang 16. Mit Hilfe der Lagerung 2 lässt sich das Sperrelement
4 aus der gezeigten Sperrlage in eine den Personendurchgang 16 offen haltende Lage
und wieder zurück in die Sperrlage bewegen, siehe gekrümmter Pfeil. In der Sperrlage
ist das Sperrelement 4 in bekannter Weise verriegelt. Die Verriegelung des Sperrelementes
4 kann mit Hilfe von ebenfalls bekannten Entriegelungsmitteln im Normalfalle nur von
vorbestimmten Personen des Ladenpersonals aufgehoben werden, um den Personendurchgang
16 für Personen, die im Selbstbedienungsgeschäft eingekauft haben und die eingekaufte
Ware abrechnen möchten, freizugeben. Das Sperrelement 4 wirkt üblicherweise mit der
Lagerung 2 über eine bekannte Sicherungseinrichtung zusammen, die es erlaubt, im Panikfalle,
etwa bei Brand, das verriegelte Sperrelement 4 unter Aufbietung einer größeren Kraft
in Durchgangsrichtung (Pfeil) aufzustoßen, damit der Personendurchgang 16 geöffnet
ist. Es ist eine durch Kontaktmittel 6 aktivierbare Warneinrichtung 15, beispielsweise
eine Hupe oder ein Blinklicht vorgesehen, wobei sich die Warneinrichtung 15 dann bemerkbar
macht, wenn versucht wird, die Sperrwirkung des Sperrelementes 4 in unerlaubter Weise
aufzuheben. Zumindest die am Sperrelement 4 befindlichen Kontaktmittel 6 sind so angeordnet,
dass sie von Hand erreichbar und somit durch Anfassen, Drücken, Tasten, Unterbrechen
oder dergleichen so beeinflussbar oder wirksam sind, dass sie die Warneinrichtung
15 aktivieren.
[0017] Fig. 2 zeigt in Durchgangsrichtung betrachtet eine an einem Kassentisch 18 befindliche
Durchgangssperre 1. Die Lagerung 2 der Durchgangssperre 1 ist am Kassentisch 18 befestigt,
während das an der Lagerung 2 bewegbar gelagerte Sperrelement 4 in den Personendurchgang
16 ragt. Das im Beispiel um eine senkrechte Achse bewegbare Sperrelement 4 besitzt
einen bevorzugt rechteckigen Umriss. Am oberen Rand 5 oder am oberen Randbereich 5
sind Kontaktmittel 6 in Form einer Lichtschranke 8 vorgesehen. Zu diesem Zweck ist,
am oberen Rand 5 des Sperrelementes 4, ganz links und ganz rechts angeordnet, je eine
Erhöhung 7 vorgesehen. Eine der beiden Erhöhungen 7 trägt die Lichtsendeeinrichtung
9 der Lichtschranke 8, während die andere Erhöhung 7 die Lichtempfangseinrichtung
10 der Lichtschranke 8 beherbergt. Mit Hilfe einer bekannten Stromversorgung sendet
die Lichtsendeeinrichtung 9 in horizontaler Richtung und konstant knapp über dem oberen
Rand 5 des Sperrelementes 4 verlaufend, permanent einen unsichtbaren Lichtstrahl 11
(z.B. Infrarot) zur Lichtempfangseinrichtung 10. Die so gestalteten Kontaktmittel
6, zu denen als wirksames Mittel auch der Lichtstrahl 11 gehört, sind elektrisch mit
der Warneinrichtung 15 geschaltet, die sich z.B. im Gehäuse 3 der Lagerung 2 befinden
kann. Die Kontaktmittel 6 sind mit der Warneinrichtung 15 ferner so geschaltet, dass
bei einem Unterbrechen des Lichtstrahles 11 die Warneinrichtung 15 zur Abgabe eines
Warnsignales veranlasst wird. Dies ist bei der hier beschriebenen Durchgangssperre
1 sofort dann der Fall, wenn jemand versucht, das Sperrelement 4 am oberen Rand oder
Randbereich 5 anzufassen. Sobald der Lichtstrahl 11 mit der Hand unterbrochen wird,
ertönt das Warnsignal.
[0018] Fig. 3 zeigt eine ebenfalls an einem Kassentisch 18 angeordnete Durchgangssperre
1, bei der die Kontaktmittel 6 jedoch mechanischer Art sind. So ist im Beispiel am
oberen Rand 5 des Sperrelementes 4 ein in einem Lager 12 bewegbar gelagerter, horizontal
sich erstreckender und knapp über dem oberen Rand 5 des Sperrelementes 4 verlaufender
Kontaktstab 13 vorgesehen, der mit seinem anderen Ende von einem Kontaktteil 14 aufgenommen
wird. Fasst jemand den parallel zum Sperrelement 4 verlaufenden Kontaktstab 13 an,
wird dadurch eine Lageveränderung des Kontaktstabes 13 bewirkt mit der Folge, dass,
ohne das Sperrelement 4 zu bewegen, im Kontaktteil 14 ein elektrischer Kontakt geschlossen
und damit die Warneinrichtung 15 zur Abgabe eines Warnsignales veranlasst wird.
[0019] In Anlehnung an Fig. 2 zeigt Fig. 4 eine Durchgangssperre 1, deren Sperrelement 4
ein bevorzugt großes flächiges Gehäuse 20 aufweist, welches, ebenfalls bevorzugt,
den größten Flächenanteil des Sperrelementes 4 ausmacht. Das Sperrelement 4 weist
ein Traggerüst 24 auf, auf welchem das Gehäuse 20 aufgesetzt ist. Das Traggerüst 24
ist im Beispiel über zwei Vorsprünge 26 und mit Hilfe eines Schwenkelementes 25, das
üblicherweise zum Sperrelement 4 gehört, an der Lagerung 2 bewegbar befestigt. Am
Traggerüst 24 kann ein zum Sperrelement 4 zählender Ausziehabschnitt 29 horizontalbeweglich
angeordnet sein, der sich bekanntlich bei Bedarf ein Stück weit aus dem Traggerüst
24 herausziehen lässt. Das Sperrelement 4 der Durchgangssperre 1 kann somit den unterschiedlich
vorliegenden Breiten der Personendurchgänge 16 besser angepasst werden. Am oberen
Rand oder Randbereich 5 des Sperrelementes 4 können am Gehäuse 20 Kontaktmittel 6,
beispielsweise in Form einer Lichtschranke 8 angeordnet sein, deren Lichtstrahl oberhalb
des oberen Randes 5 verlaufend, quer zum Personendurchgang 16 gerichtet ist. Die Lichtempfangseinrichtung
10 kann auch am oberen Rand oder Randbereich 5 des Ausziehabschnittes 29 vorgesehen
sein. Eine der beiden Wände 30 oder 31 des Gehäuses 20 trägt, wie aus der Zeichnung
ersichtlich, beispielsweise ein Sperrsymbol 37. Schematisch eingezeichnet sind weitere
Mittel, die zum Funktionieren der Warneinrichtung 15 der Durchgangssperre 1 erforderlich
sind. So können im Gehäuse 20 die Warneinrichtung 15, eine elektronische Steuerung
32, als Stromversorgung eine oder mehrere Batterien 33, weitere Kontaktmittel 6, etwa
in Form von auf Druck oder Berührung wirkenden Sensoren 35 nebst allen erforderlichen
Kabeln untergebracht werden. Verzichtet man auf eine batteriegestützte Stromversorgung,
so kann diese, ausgehend von der Lagerung 2, durch einen der beiden Vorsprünge 26
hindurch zu den am oder im Gehäuse 20 befindlichen, auf elektrische Energie angewiesenen
Mittel geführt werden.
[0020] Fig. 5 zeigt in einer Schnittdarstellung, siehe Schnittlinie "A-B" in Fig. 4, den
Türflügel 4 einer Durchgangssperre 1. Das Traggerüst 24 des Türflügels 4 weist einen
oberen und einen unteren, horizontal verlaufenden Rohrabschnitt 27, 28 auf. Auf die
beiden Rohrabschnitte 27, 28 ist ein erster Gehäuseabschnitt 21 des Gehäuses 20 bevorzugt
rastschlüssig aufgesetzt und gegen Verschieben gesichert. An den beiden Rohrabschnitten
27, 28 ist auch ein zweiter Gehäuseabschnitt 22 geführt, der als Deckel wirkend auf
den ersten Gehäuseabschnitt 21 aufgesetzt und an diesem gegen Lösen gesichert ist.
Der erste Gehäuseabschnitt 21 trägt eine Erhöhung 7, in der beispielsweise die Lichtsendeeinrichtung
9 der Lichtschranke 8 untergebracht ist. Der erste Gehäuseabschnitt 21 weist bevorzugt
Kammern 23 auf, in welchen sich die Warneinrichtung 15, eine mögliche Steuerung 32,
eventuell eine Stromversorgung 33 sowie weitere Teile unterbringen lassen. Erkennbar
ist ein Kabel 35, das von der Lagerung 2, oder von einem Kassentisch 18, über den
oben gelegenen Vorsprung 26 kommend durch den oberen Rohrabschnitt 27 hindurch in
das Innere des Gehäuses 20 geführt ist, um die dort befindlichen, auf elektrische
Energie angewiesenen Teile mit Strom zu versorgen. An der außen sichtbaren Wand 30
des ersten Gehäuseabschnittes 21 ist beispielsweise eine bedruckte oder elektrisch
aktivierbare Werbe- oder Informationseinrichtung 36 angebracht, während an der gegenüberliegenden
Wand 31 des zweiten Gehäuseabschnittes 22 das bereits erwähnte Sperrsymbol 37 vorgesehen
ist. Das Gehäuse 20 kann auch als einteiliger Hohlkörper gestaltet sein, der sich
auf die beiden Rohrabschnitte 27, 28 in horizontaler Richtung aufstecken lässt. Ebenso
können alle auf elektrische Energie angewiesenen, eben genannten Bauteile auf einer
Platine angeordnet sein, die sich dann über eine an geeigneter Stelle des Gehäuses
20 befindlichen Öffnung in das Gehäuse 20 einsetzen und umgekehrt, etwa bei einer
Reparatur, wieder entnehmen lässt. Die Platine kann an einem Endbereich so gestaltet
sein, dass sie in eingesetztem Zustand geeignet ist, die am Gehäuse 20 befindliche,
vorhin genannte Öffnung zu verschließen.
[0021] Fig. 6 zeigt in Durchgangsrichtung betrachtet eine weitere Durchgangssperre 1. Der
Aufbau dieser Durchgangssperre 1 orientiert sich an bekannten Sperreinrichtungen,
die einen Hohlpfosten 40 aufweisen, in dem in bekannter Weise ein Sperrelement 4 in
Form eines ausziehbaren Bandes 41 untergebracht ist, das an einem dem Hohlpfosten
40 gegenüberliegenden weiteren Pfosten 42 befestig- und verriegelbar ist. Die Zeichnung
zeigt diesen Zustand. Am oberen Rand 5 oder am oberen Randbereich 5 des Bandes 41
ist am Band 41 ein durchgehendes, gegen Berühren isoliertes Kontaktmittel 6 eingearbeitet.
Es ist ein Stromkreis vorgesehen, der ausgehend vom Hohlpfosten 40 über das Kontaktmittel
6 des Bandes 41 zum Pfosten 42 führt und sich dort schließt. Ist der Personendurchgang
16 geöffnet, befindet sich das Band 41 aufgerollt im Hohlpfosten 40. Der Stromkreis
ist unterbrochen.
[0022] Ist das Band 41 aus dem Hohlpfosten 40 herausgezogen und am Pfosten 42 eingehängt,
so dass der Personendurchgang 16 versperrt ist, ist der Stromkreis geschlossen. Das
Band 41 weist an jenem Ende, das am Pfosten 42 arretiert wird, ein zweigeteiltes Einhängeelement
43 auf, das so gestaltet ist, dass beide Teile des Einhängeelementes 43 über eine
Solltrennstelle verbunden sind, die es erlaubt, unter Aufbietung einer gewissen Kraft,
beide Teile des Einhängeelementes 43 beschädigungsfrei zu trennen, so dass das eine
Teil am Band 41 und das andere Teil am Pfosten 42 verbleibt. In einem Notfall kann
so ein in Sperrlage befindliches Band 41 durch Dagegendrücken getrennt und damit der
Personendurchgang 16 freigegeben werden. Beim Trennungsvorgang wird der erwähnte Stromkreis
unterbrochen. Versucht jemand, das als Band 41 gestaltete Sperrelement 4 zu übersteigen,
berührt er den oberen Rand 5 des so gestalteten Sperrelementes 4, so dass das im Band
41 befindliche Kontaktmittel 6 eine am besagten Stromkreis (Schwachstrom) angeschlossene
Warneinrichtung 15 aktiviert. Befindet sich das Band 41 wieder im Hohlpfosten 40,
kann die Warneinrichtung 15 aufgrund des unterbrochenen Stromkreises nicht aktiviert
werden.
[0023] Als weiteres Sperrelement 4 kann ein zweites Band 41 in gleicher Weise vorgesehen
sein, das tiefer als das zuerst beschriebene Band 41 angeordnet ist und das nicht
unbedingt mit Kontaktmitteln 6 ausgestattet sein muß
[0024] Die in Fig. 6 beschriebene Unterbrechung des Stromkreises bei einem in Nichtsperrlage
befindlichen Sperrelement lässt sich auch bei den in den Figuren 1 bis 4 beschriebenen
Ausführungsbeispielen verwirklichen. In geöffnetem Zustand dieser Durchgangssperren
1 ist das Sperrelement 4 üblicherweise um 90° zur Seite geschwenkt, in der es gewöhnlich
an einem Kassentisch 18 anliegt, um so den Personendurchgang 16 freizugeben, siehe
Fig. 1. In dieser Lage sind die Kontaktmittel 6 und/oder die Warneinrichtung 15, wie
bereits in der Beschreibung zu Fig. 4 angedeutet, außer Funktion gesetzt, um zu vermeiden,
dass die Warneinrichtung 15 durch vorbeigehende Personen in störender Weise aktiviert
wird. Dies kann beispielsweise dadurch geschehen, dass der Stromkreis, in welchen
das oder die Kontaktmittel 6 und die Warneinrichtung 15 eingebunden sind, durch geeignete
Mittel wie Schalter, Unterbrecher und dgl. spätestens dann unterbrochen wird, wenn
das Sperrelement 4 seine den Personendurchgang 16 offen haltende Lage erreicht hat,
etwa nach besagter Drehung um 90°.
[0025] Es versteht sich von selbst, dass zur Verwirklichung der erfindungsgemäßen Idee alle
möglichen Variationen der bis hierher beschriebenen technischen Mittel denkbar oder
verwirklichbar sind.
So kann die Durchgangssperre 1 nicht nur ein, sondern durchaus ein weiteres Sperrelement
4 aufweisen, das entsprechend gelagert, dem ersten Sperrelement 4 spiegelbildlich
gegenüberliegend angeordnet ist. Alle bis hierher beschriebenen technischen Funktionen
lassen sich deshalb auch auf dieses weitere Sperrelement 4 übertragen. Wie bereits
angedeutet, braucht das wenigstens eine Sperrelement 4 nicht unbedingt um eine vertikale
Achse schwenkbar sein. Es können durchaus auch um eine horizontale Achse schwenkbare
Sperrelemente 4 Verwendung finden, die sich in den Personendurchgang 16 kippen lassen,
um so, quer zur Personendurchgangsrichtung angeordnet, den Personendurchgang 16 zu
versperren.
Was die Kontaktmittel 6 betrifft, so bietet sich für den Fachmann zur Verwirklichung
der erfindungsgemäßen Idee eine Fülle von unterschiedlichen bekannten Kontaktmitteln
6 an, die je nach Bauweise der Durchgangssperre 1 entsprechend einsetzbar sind. So
lassen sich auch Lichtschranken 8 verwenden, die in bekannter Weise nur eine Lichtsendeeinrichtung
9, jedoch keine gegenüberliegende Lichtempfangseinrichtung 10 aufweisen. Anstelle
von Lichtschranken 8 können auch andere bekannte, strahlenaussendende Mittel Verwendung
finden, deren Strahlungsbereich entweder gestört oder verändert oder unterbrochen
wird, um dadurch die Warneinrichtung 15 zu aktivieren.
Auch sollte die Warneinrichtung 15 nicht nur als eine geräusch- oder blinklichtabgebende
Einrichtung verstanden werden. Vielmehr ist die Warneinrichtung 15 im Sinne der Erfindung
als eine Einrichtung zu verstehen, die ein geeignetes Signal an eine Stelle abgibt,
die eine Kontroll- oder Überwachungsfunktion ausüben kann. So lässt sich die Warneinrichtung
15 durchaus auch mit wenigstens einer am Personendurchgang 16 befindlichen Kasse elektrisch
schalten, so das bei einem Versuch, eine geschlossene Durchgangssperre 1 missbräuchlich
zu überwinden, auch ein entsprechendes Signal über die Kasse an die dort befindliche
Kassierperson abgegeben werden kann. Unter den Begriff Warneinrichtung 15 lassen sich
auch Kameras einordnen, die an entsprechenden Stellen in einem Selbstbedienungsgeschäft
angeordnet und dann eine Person zu filmen imstande sind, wenn diese das Selbstbedienungsgeschäft
durch eine geschlossene Durchgangssperre 1 verlassen möchte. Das gleichzeitige Abgeben
von Ton- und/oder Lichtsignalen ist dabei mit eingeschlossen.
1. Durchgangssperre (1) für einen Personendurchgang (16), mit wenigstens einem Sperrelement
(4), das in Sperrlage den Personendurchgang (16) versperrt und das aus der Sperrlage
in eine den Personendurchgang (16) offen haltenden Lage und wieder zurück in die Sperrlage
bewegbar ist, in welcher das mindestens eine Sperrelement (4) verriegelt ist, wobei
eine durch Kontaktmittel (6) aktivierbare Warneinrichtung (15) vorgesehen ist, die
sich dann bemerkbar macht, wenn versucht wird, die Sperrwirkung des wenigstens einen
Sperrelementes (4) in unerlaubter Weise aufzuheben und wobei die Kontaktmittel (6)
ausschließlich am Sperrelement (4) angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktmittel (6) am oberen Rand (5) des Sperrelementes (4) angeordnet und über
dem oberen Rand (5) verlaufend wirksam sind und durch den Lichtstrahl (11) einer Lichtschranke
(8) oder durch einen lageveränderbaren Kontaktstab (13) gebildet sind und dass die
Kontaktmittel (6) und/oder die Warneinrichtung (15) in Nichtsperrlage des Sperrelementes
(4) außer Funktion gesetzt sind.
2. Durchgangssperre (1) für einen Personendurchgang (16), mit wenigstens einem Sperrelement
(4), das in Sperrlage den Personendurchgang (16) versperrt und das aus der Sperrlage
in eine den Personendurchgang (16) offen haltenden Lage und wieder zurück in die Sperrlage
bewegbar ist, in welcher das mindestens eine Sperrelement (4) verriegelt ist, wobei
eine durch Kontaktmittel (6) aktivierbare Warneinrichtung (15) vorgesehen ist, die
sich dann bemerkbar macht, wenn versucht wird, die Sperrwirkung des wenigstens einen
Sperrelementes (4) in unerlaubter Weise aufzuheben und wobei die Kontaktmittel (6)
ausschließlich am Sperrelement (4) angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Kontaktmittel (6) am oberen Rand (5) oder Randbereich (5) des Sperrelementes
befinden und das Sperrelement (4) durch ein Band (41) gebildet ist und dass die Kontaktmittel
(6) und/oder die Warneinrichtung (15) in Nichtsperrlage des Sperrelementes (4) außer
Funktion gesetzt sind.
3. Durchgangssperre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Sperrelement (4) ein Gehäuse (20) aufweist, das zur Aufnahme zumindest der Stromversorgung
und der Warneinrichtung (15) bestimmt ist.
4. Durchgangssperre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Sperrelement (4) ein Traggerüst (24) aufweist, an dem ein Ausziehabschnitt (29)
horizontalbeweglich gelagert ist und dass am Ausziehabschnitt (29) ein Teil der Kontaktmittel
(6) angeordnet ist.
5. Durchgangssperre nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Band (41) ein zweigeteiltes Einhängeelement (43) aufweist, dessen beide Teile
über eine Solltrennstelle verbunden sind.
6. Durchgangssperre nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass eines der beiden Teile des Einhängeelementes (43) mit dem Band (41) verbunden ist.
1. Barrier to passage (1) for a way (16) allowing passage to persons, having at least
one barrier member (4) which blocks off the way (16) allowing passage to persons in
a barring position and which can be moved from the barring position to a position
which leaves the way (16) allowing passage to persons open and back again to the barring
position, in which barring position the at least one barrier member (4) is locked,
a warning arrangement (15) being provided which can be activated by contact means
(6) and which draws attention to itself when an attempt is made to defeat the barring
action of the at least one barrier member (4) in a way which is not permitted, and
the contact means (6) being arranged only on the barrier member (4), characterised in that the contact means (6) are arranged at the top edge (5) of the barrier member (4)
and act over the extent of the top edge (5) and are formed by the light beam (11)
of a light barrier (8) or by a contact rod (13) whose position can be varied, and
in that the contact means (6) and/or the warning arrangement (15) are put out of action when
the barrier member (4) is in the non-barring position.
2. Barrier to passage (1) for a way (16) allowing passage to persons, having at least
one barrier member (4) which blocks off the way (16) allowing passage to persons in
a barring position and which can be moved from the barring position to a position
which holds the way (16) allowing passage to persons open and back again to the barring
position, in which barring position the at least one barrier member (4) is locked,
a warning arrangement (15) being provided which can be activated by contact means
(6) and which draws attention to itself when an attempt is made to defeat the barring
action of the at least one barrier member (4) in a way which is not permitted, and
the contact means (6) being arranged only on the barrier member (4), characterised in that the contact means (6) are arranged at the top edge (5) or edge region (5) of the
barrier member (4) and the barrier member (4) is formed by a strip (41), and in that the contact means (6) and/or the warning arrangement (15) are put out of action when
the barrier member (4) is in the non-barring position.
3. Barrier to passage according to claim 1, characterised in that the barrier member (4) has a main body (20) which is intended to receive at least
the power supply and the warning arrangement (15).
4. Barrier to passage according to claim 1, characterised in that the barrier member (4) has a supporting frame (24) on which a pullout-out portion
(29) is mounted to be movable horizontally, and in that part of the contact means (6) is arranged on the pullout portion (29).
5. Barrier to passage according to claim 2, characterised in that the strip (41) has a hook-in member (43) which is divided into two and whose two
parts are connected by an intended point of division.
6. Barrier to passage according to claim 5, characterised in that one of the two parts of the hook-in member (43) is connected to the strip (41).
1. Barrière de passage (1) pour un passage de personne (16), avec au moins un élément
de blocage (4) qui bloque le passage de personne (16) en position de blocage et qui
peut être déplacé depuis la position de blocage dans une position maintenant ouvert
le passage de personne (16) et redéplacé de nouveau dans la position de blocage, dans
laquelle au moins un élément de blocage (4) est verrouillé, sachant qu'un dispositif
d'avertissement (15) pouvant être activé par des moyens de contact (6) est prévu,
lequel se fait remarquer s'il est tenté de supprimer l'action de blocage d'au moins
un élément de blocage (4) de manière non autorisée et sachant que les moyens de contact
(6) sont exclusivement disposés sur l'élément de blocage (4), caractérisée en ce que les moyens de contact (6) sont disposés sur le bord supérieur (5) de l'élément de
blocage (4) et sont actifs en s'étendant sur le bord supérieur (5) et sont formés
par le faisceau lumineux (11) d'une barrière lumineuse (8) ou par une barre de contact
(13), dont la position peut être modifiée et en ce que les moyens de contact (6) et/ou le dispositif d'avertissement (15) est mis hors fonction
en position de non blocage de l'élément de blocage (4).
2. Barrière de passage (1) pour un passage de personne (16) avec au moins un élément
de blocage (4) qui bloque le passage de personne (16) en position de blocage et qui
peut être déplacé depuis la position de blocage dans une position maintenant ouvert
le passage de personne (16) et redéplacé de nouveau dans la position de blocage, dans
laquelle au moins un élément de blocage (4) est verrouillé, sachant qu'un dispositif
d'avertissement (15) pouvant être activé par des moyens de contact (6) est prévu,
lequel se fait remarquer s'il est tenté de supprimer l'action de blocage d'au moins
un élément de blocage (4) de manière non autorisée et sachant que les moyens de contact
(6) sont exclusivement disposés sur l'élément de blocage (4), caractérisée en ce que les moyens de contact (6) se trouvent sur le bord supérieur (5) ou la zone de bord
(5) de l'élément de blocage et l'élément de blocage (4) est formé par une bande (41)
et en ce que les moyens de contact (6) et/ou le dispositif d'avertissement (15) est mis hors fonction
en position de non blocage de l'élément de blocage (4).
3. Barrière de passage selon la revendication 1, caractérisée en ce que l'élément de blocage (4) présente un boîtier (20) qui est destiné au logement au
moins de l'alimentation électrique et du dispositif d'avertissement (15).
4. Barrière de passage selon la revendication 1, caractérisée en ce que l'élément de blocage (4) présente un cadre porteur (24), sur lequel une section télescopique
(29) est logée de manière mobile horizontalement et en ce qu'une partie des moyens de contact (6) est disposée sur la section télescopique (29).
5. Barrière de passage selon la revendication 2, caractérisée en ce que la bande (41) présente un élément de suspension (43) en deux parties, dont les deux
parties sont reliées par un point destiné à la séparation.
6. Barrière de passage selon la revendication 5, caractérisée en ce que l'une des deux parties de l'élément de suspension (43) est reliée à la bande (41).