[0001] Die Erfindung geht aus von einer Brauseanordnung gemäß dem Oberbegriff von Anspruch
1, bei der ein langgestrecktes Profil an einer Wandoberfläche befestigt wird. Das
Profil dient zur Unterbringung von Wasserführungen und zur Unterbringung von Teilen
der Armatur.
[0002] Bei einer bekannten Anordnung dieser Art (
EP 422 972) weist das Profil an seiner Vorderseite einen Vorsprung auf, so dass innerhalb des
Profils eine Sanitärarmatur untergebracht werden kann. Die übrigen Leitungen sind
innerhalb des Profils untergebracht. Das Profil ist daher zur Aufputzmontage gedacht.
[0003] Ebenfalls bekannt ist es, zum Abdecken einer Vertiefung in einer Wand eine Platte
zu verwenden. Innerhalb der Vertiefung, d.h. Unterputz, sind die Einzelheiten einer
Sanitärarmatur untergebracht.
[0004] Weiterhin bekannt ist eine Sicherungsplatte, die einen Unterputzkasten nach außen
hin abdeckt. In dem Unterputzkasten sind Sanitärarmaturen untergebracht (
FR 2651814).
[0005] Ebenfalls bekannt ist ein zur Rückseite hin offenes Flachprofil, das mit seinen Rändern
an einer Wand anliegt und in dessen Inneren Leitungen verlaufen (
DE 9001977 U1).
[0006] Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Brauseanordnung zu schaffen, die
flach baut, so dass die Brauseanordnung auch bei beengten Platzverhältnissen Verwendung
finden kann. Darüber hinaus soll die Gefahr, sich an vorstehenden Teilen der Brauseanordnung
zu verletzen, verringert werden. Außerdem soll es möglich sein, für die Herstellung
solcher Brauseanordnungen ein Profil zu verwenden, das sich für unterschiedliche Längen
und Größen von Anordnungen einfach ablängen lässt.
[0007] Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung eine Brauseanordnung mit den im Anspruch
1 genannten Merkmalen vor. Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand von Unteransprüchen.
[0008] Die Erfindung verwendet also eine Kombination aus einem flachen Profil, das im wesentlichen
einen über seine gesamte Länge gleich bleibenden Querschnitt aufweisen kann, und aus
einer Unterputzarmatur, die in einer Vertiefung der Wand oder in einer Öffnung einer
hinterlüfteten Wand untergebracht werden kann und nach vorne durch das Profil vollständig
abgedeckt ist. Dadurch entsteht eine elegante Ansicht einer Brauseanordnung ohne vorspringend
Teile, natürlich mit Ausnahme der Brause selbst.
[0009] Insbesondere kann in Weiterbildung der Erfindung vorgesehen sein, dass die Armatur
an dem Profil befestigbar ist. Natürlich ist es auch möglich, dass die Armatur zusätzlich
mit Hilfe der Leitungen der Hausinstallation befestigt und gesichert werden kann.
[0010] In Weiterbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass die Brauseanordnung einen
Unterputzkasten aufweist, der die Armatur und die Verbindungsteile nach außen hin
schützt und abdeckt und zusätzlich dazu dienen kann, das Einsickern von Schwitzwasser
oder dergleichen in das Mauerwerk zu verhindern.
[0011] Der Unterputzkasten wird normalerweise an der Wand selbst befestigt, beispielsweise
seitlich an der Vertiefung, in der eingesetzt ist. Es ist auch möglich, dass der Unterputzkasten
an seinem Boden in der Vertiefung befestigt wird. Erfindungsgemäß kann nun vorgesehen
sein, dass der Unterputzkasten zusätzlich oder auch nur an dem Profil befestigbar
ist, oder anders ausgedrückt, dass das Profil an dem Unterputzkasten befestigbar ist.
[0012] Selbstverständlich ist es auch möglich, dass die Armatur sowohl an dem Unterputzkasten
als auch an dem Profil befestigbar ist.
[0013] Erfindungsgemäß kann in Weiterbildung vorgesehen sein, dass die seitlich Erstreckung
des Unterputzkastens und/oder der Unterputzarmatur kleiner ist als die Breite des
Profils. Damit soll sichergestellt werden, dass das Profil die Armatur bzw. den Armaturengrundkörper
abdeckt, so dass er nicht sichtbar ist.
[0014] Da das Profil eine gewisse Dicke beziehungsweise Höhe aufweist, nämlich um Leitungen
und Ähnliches unterzubringen, kann erfindungsgemäß auch vorgesehen sein, dass sich
die Unterputzarmatur etwas bis in das Innere des Profils hinein erstreckt. Dabei kann
ein Putzdickenausgleich vorgesehen sein.
[0015] Erfindungsgemäß kann die Brausenanordnung eine Handbrause und eine Halterung für
diese Handbrause aufweisen, wobei die Handbrause über einen Schlauch angeschlossen
ist. Die Wasserführung für diesen Schlauch kann innerhalb des Profils durch einen
dort gebildeten Kanal und/oder durch einen in dem Profil verlegten Schlauch erfolgen.
[0016] Es kann vorgesehen sein, dass die hydraulischen Verbindungen zwischen dem Profil
und der Armatur als Steckverbindungen ausgebildet sind, die bei der Montage des Profils
auf die Armatur in einander eingreifen.
[0017] Als Alternative schlägt die Erfindung vor, die Armatur fest mit dem Profil zu verbinden
und eine Steckverbindung mit den Wasserzuführungsleitungen in der Wand vorzusehen.
[0018] Diese Verbindung kann dann den Putzdickenausgleich vornehmen und gleichzeitig auch
wandseitig selbstschließend ausgebildet sein. Dies führt zu einer besonders einfachen
Montage. Auch im Servicefall hat dies für den Installateur große Vorteile.
[0019] Bei der Version, bei der das Profil am Unterputzkasten oder der Armatur befestigt
wird, kann auch an Stelle der Schraubverbindung eine Schnellkupplung vorgesehen sein,
beispielsweise ein Bajonettverschluss oder eine ähnliche Verbindung.
[0020] Auf jeden Fall kann vorgesehen sein, einen eventuellen Winkelversatz zwischen den
in der Wand befestigten Teilen und dem Profil zu ermöglichen.
[0021] Das Profil beziehungsweise die Brausenanordnung kann mindestens eine, vorzugsweise
mehrere Seitenbrausen aufweisen. Diese Seitenbrausen springen nur geringfügig über
die Oberfläche des Profils vor, so dass der Platzbedarf immer noch klein bleibt. Erfindungsgemäß
kann vorgesehen sein, dass mehrere Seitenbrausen gegebenenfalls einzeln gesteuert
von der Armatur mit Wasser versorgt werden.
[0022] Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorzüge der Erfindung ergeben sich aus der folgenden
Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung, den Patentansprüchen
und der Zusammenfassung, deren beider Wortlaut durch Bezugnahme zum Inhalt der Beschreibung
gemacht wird, sowie anhand der Zeichnung. Hierbei zeigen:
- Figur 1
- eine schematische Seitenansicht einer Brauseanordnung nach der Erfindung;
- Figur 2
- eine Frontansicht der Anordnung der Figur 1;
- Figur 3
- in vergrößertem Maßstab einen Querschnitt durch das Profil;
- Figur 4
- schematisch eine vergrößerte Darstellung an der Verbindungsstelle zwischen Armatur
und Profil;
- Figur 5
- ebenfalls in vergrößertem Maßstab eine Möglichkeit der Befestigung des Unterputzkastens
an dem Profil;
- Figur 6
- einen Schnitt durch die Anbringung einer Seitenbrause;
- Figur 7
- die Ansicht einer Seitenbrause aus dem Profil heraus;
- Figur 8
- vereinfacht eine Steckverbindung zwischen der Armatur und der Installation.
[0023] Figur 1 zeigt die Brausenanordnung nach der Erfindung in einer Seitenansicht. Die
Brausenanordnung enthält ein flaches Profil 1 mit einer ebenen Rückseite 2. Die der
Rückseite 2 abgewandte Vorderseite 3 kann im Querschnitt leicht gewölbt sein. Das
Profil 1 ist dazu bestimmt, so montiert zu werden, dass seine Rückseite 2 auf der
Wandoberfläche aufliegt. Die Befestigung kann mit üblichen Mitteln geschehen. Das
langgestreckte Profil 1 wird üblicherweise in einer vertikalen Orientierung montiert.
An der Vorderseite 3 des Profils 1 ist im oberen Bereich eine Halterung 4 zum Anbringen
einer Handbrause angeordnet. Die Halterung 4 kann in Längsrichtung verstellbar sein,
das heißt von oben nach unten und umgekehrt.
[0024] Etwa im mittleren Bereich der Längserstreckung des Profils 1, das heißt etwa auf
halber Höhe, sind Einstell- und Bedienorgane 5, 6 für eine Sanitärarmatur angebracht,
die im Bereich der Rückseite 2 des Profils 1 angeordnet ist. Die Sanitärarmatur ist
von einem Unterputzkasten 7 umgeben, der diese schützend umgibt.
[0025] An der Vorderseite 3 des Profils 1 sind im unteren und mittleren Bereich einzelne
Seitenbrausen 8 angeordnet, die mit Hilfe der Bedienorgane 5, 6 angesteuert werden
können.
[0026] Figur 2 zeigt die Brausenanordnung von vorne. Die Breite des Profils 1 ist so gewählt,
dass auch in nicht montiertem Zustand der Unterputzkasten 7 und die in ihm enthaltene
Sanitärarmatur nicht gesehen werden können. Der Bereich, in dem die Bedienorgane 5,
6 vorhanden sind, kann eine zusätzliche Rosette 9 aufweisen. Am unteren Ende 10 des
Profils 1 ist ein Anschluss 11 für einen Brauseschlauch 12 angeordnet, der über die
Bedienorgane 5, 6 angesteuert werden kann. Am Ende des Schlauchs 12 ist eine Handbrause
angeschlossen, die in die Halterung 4 in der üblichen Weise eingehängt werden kann.
[0027] Die Vorderseite des Profils 1 enthält etwa mittig zwischen seinen beiden Längskanten
im oberen Bereich einen hinterschnittenen Schlitz 13, in dem die Halterung 4 für die
Brause verschiebbar untergebracht ist.
[0028] Die Seitenbrausen 8 sind symmetrisch zur Mittellinie seitlich versetzt angeordnet.
[0029] Die dargestellte Brauseanordnung wird so montiert, dass der Unterputzkasten mit der
darin enthaltenen Armatur in einer Vertiefung einer Wand untergebracht ist, so dass
die Rückseite 2 des Profils 1 auf der Wandoberfläche aufliegt. In dieser Stellung
wird die Anordnung befestigt. Die Anordnung hat den Vorteil, dass sie sehr flach baut.
Die Dicke des Profils 1 wird dadurch bestimmt, dass in dem Profil Leitungen und Halterungen
untergebracht sein müssen.
[0030] Figur 3 zeigt nun in einen vergrößerten Querschnitt die Ausbildung des Profils 1.
Das Profil weist eine ebene Rückseite 2 auf, siehe auch Figur 1. Die Vorderseite 3
ist im dargestellten Beispiel ebenfalls eben. Sie kann aus gestalterischen Gesichtspunkten
auch leicht konkav oder konvex gekrümmt sein. Etwa in der Mitte zwischen den beiden
Längskanten ist auf der Rückseite der Vorderwand ein Kanal 14 gebildet, der durch
den bereits erwähnten Schlitz 13 von der Vorderseite her zugänglich ist. Dieser Schlitz
13 weist eine kleinere Breite auf als der Kanal 14, so dass die Ränder des Schlitzes
13 innen hinterschnitten sind. Dort kann die Halterung 4 für die Handbrause klemmend
angreifen. Der Kanal 14 ist über die gesamte Länge des Profils durchgehend ausgebildet.
Der Schlitz 13 kann nach Fertigstellung eines Profilabschnitts nachträglich eingefräst
werden. Wie man der Figur 2 entnehmen kann, ist der Schlitz 13 nur im oberen Bereich
des Profils vorhanden. Der Kanal 14 geht aber über die gesamte Länge durch.
[0031] Die Vorderseite 3 und die Rückseite 2 sind durch zwei Stege 15 miteinander verbunden.
Die Stege 15 verlaufen leicht ausgebaucht, um dort Leitungen unterzubringen. Die Stege
15 verlaufen ebenfalls über die gesamte Länge des Profils durchgehend. Sie teilen
das Innere des Profils in drei Kammern auf.
[0032] An der Rückseite der Vorderwand sind dann noch in den beiden äußeren Kammern weitere
Kanäle 16 gebildet, die von einer geschlitzten Parallelwand 17 begrenzt werden. Diese
flachen Kanäle 16 dienen dazu, die Seitenbrausen unterzubringen, was im Folgenden
noch beschrieben werden wird.
[0033] Figur 4 zeigt in vergrößertem Maßstab aus der gleichen Richtung wie in Figur 1 die
Stelle der Verbindung zwischen dem Unterputzkasten 7 und dem Profil 1. In dem Unterputzkasten
7 sind ein Anschlussblock 20, ein Armaturengrundkörper 21 und zwei zugehörige Armaturenelemente
22, 23 untergebracht. Bei dem einen Armaturenelement 22 kann es sich beispielsweise
um eine Mengenregulierung handeln, während das andere Armaturenelement eine Umschaltung
zwischen verschiedenen Brausen sein kann. Diese Armaturenelemente 22, 23 ragen bis
in das Profil 1 hinein.
[0034] Im Bereich des Unterputzkastens 7 ist die Rückwand 2 des Profils 1 ausgeschnitten,
so dass hier die Armaturenteile Platz haben können. Auch die Vorderwand ist ausgeschnitten,
wobei hier eine Rosette aufgesetzt werden kann. Die Rosette ist üblicherweise an die
Armaturenteile angepasst, so dass das Profil zu diesem Zweck nicht speziell ausgebildet
sein muss.
[0035] Der Unterputzkasten 7 weist einen Boden 24 und eine Seitenwand 25 auf, an der nach
außen gerichtet ein Flansch 26 ausgebildet ist. Der Flansch 26 kann zur Befestigung
des Unterputzkastens 7 an der Wand dienen.
[0036] Figur 6 zeigt einen Schnitt quer zu der Richtung der Figur 4. Es ist auch hier zu
sehen, dass die Rückwand des Profils aufgeschnitten ist. In einem seitlichem Bereich
27 der Rückwand erfolgt eine Befestigung des Profils 1 an dem Unterputzkasten 7. Hierzu
dient eine Schraube 28, die durch ein Loch in der Rückwand hindurch gesteckt und in
eine Öffnung 29 des Unterputzkastens7 eingeschraubt ist. Diese Öffnung 29, bei der
es sich um ein relativ langes Loch handelt, kann ein Gewinde aufweisen. Es ist aber
auch möglich, dass sich die Schraube 28 ihr Gewinde selbst schneidet. Auf diese Weise
erfolgt eine Festlegung des Profils an dem Unterputzkasten 7, der seinerseits in der
Wand angebracht ist. Zusätzlich kann natürlich auch noch eine Befestigung zwischen
dem Armaturengrundkörper 21 und dem Profil 1 erfolgen.
[0037] Figur 6 zeigt die Anbringung einer Seitenbrause 8 an dem Profil 1. Dort, wo eine
Seitenbrause 8 angebracht werden soll, wird in die Vorderseite 3 des Profils ein Loch
gebohrt, und zwar ausgerichtet gegenüber dem Schlitz 30 der Parallelwand 17. Von der
Rückseite her wird in den Schlitz 30 ein Gegenstück 31 eingeschoben, siehe Figur 7,
das nach vorne hin eine Öffnung aufweist. In diese Öffnung wird der Grundkörper 32
der Seitenbrause 8 eingeschoben und dort verriegelt. Auf dem Grundkörper 32 sitzt
außen der Strahlkörper 33, der an seiner Vorderseite Strahlaustrittsöffnungen aufweist.
Auf Grund der angenäherten in Kugelform des Grundkörpers 32 kann der Strahlkörper
33 leicht verschwenkt werden. Das Gegenstück 31 der Seitenbrause 8 weist zwei seitliche
Ansätze 34, 35 auf, die in Verbindung mit der Durchgangsbohrung 36 des Grundkörpers
32 der Seitenbrause 38 stehen. Der eine seitliche Ansatz 35 dient dazu, einen Schlauch
aufzustecken. Der andere seitliche Ansatz 34 kann entweder für einen weiterführenden
Schlauch verwendet werden, oder aber durch einen Stopfen abgeschlossen werden. Auf
diese Weise ist es möglich, mehrere Seitenbrausen 8 hintereinander, siehe Figur 2,
durch einen Schlauch miteinander zu verbinden. Dann können alle Seitenbrausen 8 beispielsweise
der einen Reihe gleichzeitig von der Sanitärarmatur angesteuert werden. Es ist aber
auch möglich, je nach Art des verwendeten Umschalters, alle Seitenbrausen einzeln
anzusteuern, oder auch gruppenweise.
[0038] Bei der Ausführungsform, die in Figur 8 stark vereinfacht dargestellt ist, weist
das mit der Hausinstallation zu verbindende Armaturengrundelement 20 offene Anschlüsse
auf, in die entsprechende Teile der Armatur 21 eingeschoben bzw. eingesteckt werden
können. Aus Gründen der Vereinfachung sind die Dichtungen, Befestigungseinrichtungen
oder dergleichen weg gelassen. Bei dieser Art der Ausbildung kann, selbstverständlich
auch in einem Unterputzkasten, zunächst eine Verbindung mit dem Armaturengrundelement
20 und der Hausinstallation erfolgen. Anschließend wird die aus Profil und an dem
Profil befestigter Armatur bestehende Einheit der Wand und der Vertiefung der Wand
angenähert und diese Einheit in das montierte Element 20 eingeschoben und eingesteckt.
Dadurch vereinfacht und erleichtert sich die Montage. Darüber hinaus hat dies natürlich
auch Vorteile, falls ein Austausch der Armatur erfolgen soll.
1. Brausenanordnung, mit
1.1 einem langgestreckten, flachen Profil (1),
1.2 das in seinem Inneren Leitungen aufweist,
1.3 einer Unterputzarmatur, die
1.4 von dem Profil (1) abgedeckt ist und
1.5 von der Vorderseite des Profils (1) aus betätigbar ist, sowie mit
1.6 mindestens einer Brause (8),
dadurch gekennzeichnet, dass
1.7 die Rückwand des Profils (1) zur Anlage an einer Wandoberfläche ausgebildet ist,
1.8 dass die Unterputzarmatur im Bereich der Rückwand des Profils (1) angeordnet ist,
1.9 und dass die Rückwand des Profils (1) zur Unterbringung von Armaturenteilen der
Unterputzarmatur ausgeschnitten ist.
2. Brauseanordnung nach Anspruch 1, bei der die Unterputzarmatur an dem Profil (1) befestigbar
ist.
3. Brauseanordnung nach Anspruch 1 oder 2, mit einem die Unterputzarmatur (20, 21, 22,
23) umgebenden Unterputzkasten (7).
4. Brausenanordnung nach Anspruch 3, bei der der Unterputzkasten (7) an dem Profil (1)
befestigbar ist.
5. Brauseanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die seitliche Erstreckung
des Unterputzkastens (7) und/oder der Unterputzarmatur (20, 21, 22, 23) kleiner als
die Breite des Profils (1) ist.
6. Brauseanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Unterputzarmatur
(22, 23) sich teilweise in das Profil (1) hinein erstreckt.
7. Brausenanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit einer über einen Schlauch
(12) der Brausenanordung angeschlossenen Handbrause und einer Halterung für diese.
8. Brausenanordnung nach Anspruch 7, bei der die Wasserführung zu der Handbrause durch
das Innere des Profils (1) durch einen im Profil gebildeten Kanal und/oder durch einen
Schlauch erfolgt.
9. Brausenanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit mindestens einer Seitenbrause
(8).
10. Brauseanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit mehreren durch die Unterputzarmatur
gegebenenfalls getrennt bedienbaren Seitenbrausen (8).
11. Brausenanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit Steckverbindungen zur
hydraulischen Verbindung der Leitungen des Profils mit der Unterputzarmatur.
12. Brauseanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit einer mit dem Profil
verbundenen Unterputzarmatur, die mit Steckverbindungen mit der Hausinstallation verbindbar
ist.
1. A shower arrangement having
1.1 an elongated flat profile (1)
1.2 that features pipes in its interior,
1.3 a concealed fitting
1.4 that is covered by said profile (1) and
1.5 can be actuated from the front side of said profile (1) and
1.6 at least a shower head (8) as well,
characterised in that
1.7 the back plate of said profile (1) is formed for mounting on a wall surface,
1.8 that the concealed fitting is disposed in the area of the back plate of said profile
(1),
1.9 and that the back plate of said profile (1) is cut out for accommodating the concealed
fitting.
2. The shower arrangement according to Claim 1, wherein the concealed fitting can be
fixed on the profile (1).
3. The shower arrangement according to Claim 1 or 2, having a concealed box (7) enclosing
the concealed fitting (20, 21, 22, 23).
4. The shower arrangement according to Claim 3, wherein the concealed box (7) can be
fixed on the profile (1).
5. The shower arrangement according to one of the preceding claims, wherein the lateral
extension of the concealed box (7) and/or the concealed fitting (20, 21, 22, 23) is
smaller than the width of the profile (1).
6. The shower arrangement according to one of the preceding claims, wherein the concealed
fitting (22, 23) partially extends inside the profile (1).
7. The shower arrangement according to one of the preceding claims, having a handheld
shower connected via a hose (12) of the shower arrangement and a holder for said handheld
shower.
8. The shower arrangement according to Claim 7, wherein the water is fed to the handheld
shower through the interior of the profile (1) through a channel formed in the profile
and/or through a hose.
9. The shower arrangement according to one of the preceding claims, having at least a
lateral shower outlet (8).
10. The shower arrangement according to one of the preceding claims, having several lateral
shower outlets (8) that can be operated either by the concealed fitting or if necessary
separately from the same.
11. The shower arrangement according to one of the preceding claims, having plug-on connectors
for hydraulic connection between profile pipes and the concealed fitting.
12. The shower arrangement according to one of the preceding claims, having a concealed
fitting connected with the profile that can be connected with the house installation
by means of plug-on connectors.
1. Dispositif de douche comprenant
1.1 un profilé (1) plat et allongé,
1.2 qui présente des conduites à l'intérieur,
1.3 une robinetterie sous crépi, qui
1.4 est recouverte par le profilé (1) et
1.5 peut être actionnée depuis le côté avant du profilé (1)
1.6 ainsi qu'au moins un pommeau de douche (8),
caractérisé en ce que
1.7 la paroi arrière du profilé (1) est réalisée pour être adjacente à une surface
murale,
1.8 en ce que la robinetterie sous crépi est disposée dans la partie de la paroi arrière du profilé
(1)
1.9 et en ce que la paroi arrière du profilé (1) est découpée pour loger des pièces de robinetterie
de la robinetterie sous crépi.
2. Dispositif de douche selon la revendication 1, dans lequel la robinetterie sous crépi
peut être fixée sur le profilé (1).
3. Dispositif de douche selon la revendication 1 ou 2, comprenant une boîte encastrée
(7) entourant la robinetterie sous crépi (20, 21, 22, 23).
4. Dispositif de douche selon la revendication 3, dans lequel la boîte encastrée /7)
peut être fixée sur le profilé (1).
5. Dispositif de douche selon l'une quelconque des revendications précédentes, dans lequel
l'allongement latéral de la boîte encastrée (7) et/ou de la robinetterie sous crépi
(20, 21, 22, 23) est plus petit que la largeur du profilé (1).
6. Dispositif de douche selon l'une quelconque des revendications précédentes, dans lequel
la robinetterie sous crépi (22, 23) s'étend partiellement dans le profilé (1).
7. Dispositif de douche selon l'une quelconque des revendications précédentes, comprenant
une douchette, raccordée par l'intermédiaire d'un tuyau (12) du dispositif de douche,
et un support pour celle-ci.
8. Dispositif de douche selon la revendication 7, dans lequel l'amenée d'eau vers la
douchette est réalisée à travers l'intérieur du profilé (1) au moyen d'un canal formé
dans le profilé et/ou au moyen d'un tuyau.
9. Dispositif de douche selon l'une quelconque des revendications précédentes, comprenant
au moins un pommeau de douche latéral (8).
10. Dispositif de douche selon l'une quelconque des revendications précédentes, comprenant
plusieurs pommeaux de douche latéraux (8) pouvant être commandés au moyen de la robinetterie
sous crépi, le cas échéant de manière séparée.
11. Dispositif de douche selon l'une quelconque des revendications précédentes, comprenant
des raccords emboîtables pour le raccordement hydraulique des conduites du profilé
à la robinetterie sous crépi.
12. Dispositif de douche selon l'une quelconque des revendications précédentes, comprenant
une robinetterie sous crépi raccordée au profilé, qui peut être raccordée à l'installation
domestique à l'aide de raccords emboîtables.