[0001] Die Erfindung betrifft eine Anordnung an einem Strahlbrenner zum Verbrennen von Kohlenstaub
in einer stickoxidarmen Brennkammerfeuerung, wobei der Strahlbrenner aus ein oder
mehreren Hauptbrennern besteht und die Brennstoffdüsen durch Unterluftdüsen, Zwischenluftdüsen
und Oberluftdüsen begrenzt sind.
[0002] Es ist bekannt, bei stickoxidarmer Verbrennung von Kohlenstaub in einer Brennkammer
eine gestufte Zuführung des Oxidationsmittels, meistens in Form von Luft, vorzusehen.
Der Brennstoff, z. B. Braunkohlenstaub, wird mit der Sekundärluft in die Brennkammer,
z. B. mittels in der Brennkammerwand eingebauten Strahlbrennern, dabei so eingebracht,
dass vorerst nur eine unterstöchiometrische Verbrennung stattfinden kann. Dadurch
wird erreicht, dass möglichst wenig NO
x entsteht bzw. in einer anschließenden Reduktionszone reduziert wird.
Das Brennstoff-Luftverhältnis wird dabei zwischen 0,8 bis 0,95 eingestellt.
Zur völligen Umsetzung des Brennstoffes erfolgt eine weitere Zugabe von Luft (Ausbrandluft)
oberhalb der Strahlbrenner in einer so genannten Luftstufung. Durch eine überstöchiometrische
Zugabe der Luft wird hierbei eine Reduzierung des bei der unterstöchiometrischen Verbrennung
entstandenen CO erreicht.
[0003] Allerdings bringt eine solche Luftstufung auch Nachteile mit sich. Als wesentlicher
Nachteil hat sich herausgestellt, dass im direkten Bereich der Brennkammerwandung,
in welcher die unterstöchiometrische Verbrennung des Brennstoffes erfolgt, eine verstärkte
Korrosion des Rohrwandmaterials stattfindet. Eine der Hauptursachen ist der dort vorherrschende
Sauerstoffmangel.
Durch die stark reduzierende Atmosphäre, bei sehr kleinen Sauerstoffpartialdrücken
und Vorhandensein von Schwefel- bzw. Chlorverbindungen im Rauchgas in Wandnähe im
Zusammenhang mit hohen Temperaturen, größer 400 °C, und eventuell einer Belagschicht
auf der Rohrwand, kommt es zu schwefel- bzw. chlorinduzierter Hochtemperaturkorrosion.
[0004] In der
DE 35 27 348 A1 ist eine rechteckige bzw. quadratische Brennkammer beschrieben, in deren Wänden Brenner
angeordnet sind, wobei die aus den Brennern austretenden Strahlen aus Brennstoff und
einem Teil der Verbrennungsluft auf einen imaginären Kreis ausgerichtet sind. Da die
Brennerstrahlen tangential auf den imaginären Kreis ausgerichtet sind, ergibt sich
eine Rotation der aufsteigenden Flamme. Durch den Luftmangel im Brennerbereich sind
Gassträhnen mit einem erhöhten Kohlenmonoxidgehalt möglich, welche dadurch bedingt
erhöhte Gehalte an Schwefelwasserstoff aufweisen und einen Korrosionsangriff auf die
Brennkammerwände auslösen. Um dem entgegenzuwirken, sind für die Zuführung der Restluft
getrennt von den Brennern Luftdüsen vorgesehen, welche in Drehrichtung der Flamme
seitlich versetzt hinter den Brennern angeordnet sind. Somit ergibt sich entlang der
Brennkammerwand im Sinne des imaginären Kreises eine abwechselnde Anordnung von Brenner
und Luftdüsen.
Allerdings wird durch die mit seitlichem Abstand den Brennern nachgeordneten Luftdüsen
die zusätzlich eingebrachte Luft erst in die aufsteigende Flamme eingemischt. Dadurch
kann es weiterhin zu Rezirkulationsströmungen von Rauchgasen mit Brennstoff im unmittelbaren
Bereich des Brenners kommen, wodurch die Rauchgase mit Teilen des Brennstoffs auch
in den den Brenner umgebenden Wandbereich gelangen. Die aufgrund der unterstöchiometrischen
Fahrweise unmittelbar im Brennerbereich vorherrschende sauerstoffarme Atmosphäre lässt
dadurch einen Korrosionsangriff auf die genannten Wandbereiche weiterhin zu.
[0005] Die
DE 35 31 571 A1 betrifft ein Verfahren zum Verfeuern von Brennstoffen unter Reduzierung der Stickoxidbelastung
sowie eine Feuerung zur Durchführung des Verfahrens. Dabei wird insbesondere Kohlenstaub
über Hauptbrenner tangential in einen rechteckigen bzw. quadratischen Feuerraum eingeführt
und zusätzlich Reduktionsbrennstoff über Reduktionsbrenner zur Reduktion der bei der
Verbrennung des Hauptbrennstoffs entstehenden Stickoxide ebenfalls in den Feuerraum
eingeführt und unterstöchiometrisch verbrannt. Weiterhin wird zur Umsetzung des Hauptbrennstoffes
oberhalb der Zufuhr von Haupt- und Reduktionsbrennstoff Ausbrandluft zugeführt. Die
Zuführung aller Reaktionspartner geschieht dabei derart, dass eine schraubenförmige
aufsteigende Strömung im Feuerraum aufgebaut wird. Es bilden sich durch die gestufte
Zuführung des Reduktionsbrennstoffes eine Verbrennungszone im Bereich der Hauptbrenner
mit einer unterstöchiometrischen Verbrennung sowie eine Ausbrandzone oberhalb der
Zuführung der Ausbrandluft aus. Problematisch war in diesem Zusammenhang bisher die
ungenügende Reduzierung des gebildeten NO
x aufgrund der schraubenförmig aufsteigenden gasförmigen und festen Stoffe und eine
mangelhafte Durchmischung zwischen Rauchgasen aus der primären Verbrennungszone sowie
dem Reduktionsbrennstoff, wobei der Effekt durch Teillastbetrieb noch verstärkt wurde.
Um dem Problem zu begegnen, sind die Reduktionsbrenner nahe dem ihm zugeordneten Hauptbrenner
mindestens mit einem seitlichen Abstand angeordnet und so ausgerichtet, dass bei Betrieb
der Tangentialfeuerung der über den Reduktionsbrenner eingedüste Reduktionsbrennstoff
an einer vorgegebenen Stelle in die dem Hauptbrenner zuzuordnende Primärflamme eingemischt
wird.
Durch die mittels Reaktionsbrenner zusätzlich im Bereich der Hauptbrenner eingebrachten
Brennstoff erfolgt eine weitere Reduzierung des Sauerstoffgehalts, d. h. der infolge
der unterstöchiometrischen Fahrweise im unmittelbaren Brennerbereich vorhandene Sauerstoffmangel
zur Erreichung einer NO
x-armen Verbrennung wird weiter durch die zusätzlichen Reduktionsbrenner verstärkt,
womit eine Korrosionsgefahr der Brennkammerwände weiterhin besteht, ja sogar noch
erhöht wird. Begünstigt wird die gestiegene Korrosionsgefahr zusätzlich noch bei Außerbetriebnahme
einer Kohlemühle, d. h. unsymmetrischen Betrieb der Hauptbrenner. Die sich schraubenförmig
ausbildende Flamme im Feuerraum rückt, je nachdem, welche Kohlemühle nicht in Betrieb
ist, näher an eine der Feuerraumwände heran. Dadurch können Strömungsbereiche der
Flamme mit dem genannten zusätzlichen Sauerstoffdefizit unmittelbar mit der Feuerraumwand
in Berührung kommen, was die Korrosion begünstigt oder verstärkt.
[0006] Aus der
DE 39 20 798 A1 ist eine Vorrichtung zur Verbrennung von Brennstoffen in einer Brennkammer bekannt.
Hier handelt es sich um Rundbrenner, welche über eine Brennstoffdüse die Brennkammer
mit Brennstoff sowie Primärluft versorgen. Die zur unterstöchiometrischen Verbrennung
notwendige Sekundärluft gelangt über seitlich der Brennstoffdüsen mit Abstand angeordneten
Sekundärluftdüsen in die Brennkammer. Zur Vermeidung eines Korrosionsangriffs auf
die Brennkammerwand ist eine weitere Sekundärluftdüse neben der zur Brennkammerwand
hin vorhandenen Sekundärluftdüse angeordnet. Die Luftstufung wird mit einer Zusatzluftdüse
über der Brennstoffdüse realisiert. Nachteilig bei dieser Anordnung ist der wie bereits
bei der
DE 35 27 348 A1 festgestellte Mangel, dass es durch die seitlich beabstandeten Luftdüsen zu Rezirkulationsströmungen
im unmittelbaren Wandbereich des Brenners und somit zu Berührungen von Rauchgas mit
der Brennkammerwand kommen kann, was einen Korrosionsangriff auf die Brennkammerwand
begünstigt. Nachteilig ist die relativ von den Luftdüsen freistehende und nach unten
völlig offene Brennstoffdüse weiterhin deshalb, weil dies eine relativ lange Flamme
im Feuerraum begünstigt, wodurch es zu Wandberührungen der Flamme mit den bereits
genannten Folgen kommt.
[0007] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei Strahlbrennern zum Verbrennen von Kohlenstaub
unter Wahrung eines unterstöchiometrischen Brennerbetriebes zur Sicherstellung einer
minimalen Stickoxidbelastung und einer Minimierung des CO-Anteils einer Verbesserung
der Dynamik sowie Verkürzung der Brennerflamme und Schaffung eines ausreichenden Luftschleiers
zur Vermeidung einer Brennstoffberührung mit der Brennkammerwand zu erreichen.
[0008] Diese Aufgabe wird in Verbindung mit dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 erfindungsgemäß
dadurch erreicht, dass beidseitig jeder Brennstoffdüse zusätzliche Seitenluftdüsen
ohne seitlichen Abstand zu den Brennstoffdüsen angeordnet sind.
[0009] Dabei können die zusätzlichen Seitenluftdüsen in vorteilhafter Weise die gleiche
vertikale Erstreckung wie die Brennstoffdüsen aufweisen oder sich über die gesamte
vertikale Länge des Hauptbrenners erstrecken.
Die zusätzlichen Seitenluftdüsen können als Einzeldüsen mit rundem oder rechteckigem
Kanalquerschnitt ausgeführt sein. Rechteckige Kanalquerschnitte können in weitere
kleinere Kanalabschnitte unterteilt werden, um eine Vertrimmung bei der Luftzufuhr
erreichen zu können.
[0010] Ein wesentlicher Vorteil der Erfindung ergibt sich aus der Tatsache, dass mit dieser
Anordnung der Brennstoffstrahl praktisch auch eine seitliche Fixierung erfährt. D.
h., es wird Sauerstoff unmittelbar seitlich der Brennstoffdüse, also in den Bereichen,
welche zu Rezirkulationsströmungen neigen, zur Verfügung gestellt. Damit wird der
bisher dort unmittelbar herrschende Sauerstoffmangel beseitigt sowie die Berührung
von unverbrannten Gasen mit der Wand der Brennkammer vermieden. Durch den allseitigen
Einschluss der Brennstoffdüse durch die seitlich ohne Abstand an diesen angebrachten
Luftdüsen sowie den Oberluft-, Zwischenluft- und Unterluftdüsen wird ebenfalls eine
Verkürzung und damit Stabilisierung der gesamten Flamme erreicht, was sich in einer
besseren Positionierung der Flamme in der Mitte der Brennkammer ohne Berührung der
Wandbereiche bemerkbar macht.
[0011] In einem Ausführungsbeispiel soll die Erfindung näher beschrieben werden. Dazu dienen
auch nachfolgende Zeichnungen. Diese zeigen in
- Fig. 1:
- eine schematische Darstellung der Anordnung der Hauptbrenner an einer Brennkammerwand
- Fig. 2:
- eine schematische Darstellung des Brennerspiegels eines Hauptbrenners
[0012] An einem mit Rohbraunkohle gefeuerten Dampferzeuger mit quadratischem Brennkammerquerschnitt
sind an jeder Brennkammerwand nebeneinander je zwei Schlagradmühlen angeordnet. Sieben
der acht Schlagradmühlen fördern im Normalbetrieb des Dampferzeugers den gemahlenen
und getrockneten Braunkohlenstaub sowie das über Rauchgasrücksaugungen angesaugte
Rauchgas plus Primärluft als Gemisch zu den Hauptbrennern 1. Eine Schlagradmühle steht
in Reservestellung. Zu jeder Schlagradmühle gehören zwei Hauptbrenner 1, welche übereinander
in der Wandung der Brennkammer eingelassen sind. Die Feuerung ist als Tangentialfeuerung
ausgeführt, d. h., die Achsen der Hauptbrenner 1 sind auf einen Kreis der Brennkammerlängsachse
gerichtet. Die Förderung des Kohlenstaub-Rauchgas-Gemisches von den Schlagradmühlen
zu den Hauptbrennern 1 erfolgt auf direktem Weg über Kohlenstaubleitungen, welche
rechteckig ausgeführt sein können. Die Aufteilung des Kohlenstaub-Rauchgas-Gemisches
einer Schlagradmühle auf ihre zwei Hauptbrenner 1 erfolgt durch entsprechende Auftrennung
der Kohlestaubleitung, z. B. mittels eingebauter Trennbleche.
Zur Kompensation von Wärmedehnung können in den Kohlestaubleitungen entsprechende
Gelenksysteme vorgesehen werden. Der Hauptbrenner 1 ist in Form eines Strahlbrenners
ausgeführt, der aus drei rechteckigen Brennstoffdüsen 2 besteht (Fig. 2).
Die Brennstoffdüsen 2 sind unten durch die Unterluftdüse 3 und oben durch die Oberluftdüse
5 begrenzt, zwischen den einzelnen Brennstoffdüsen 2 sind Zwischenluftdüsen 4 angeordnet.
Die Unterluftdüsen 3, die Oberluftdüsen 5 und die Zwischenluftdüsen 4 sind über die
gesamte Breite der Brennstoffdüse 2 angeordnet und können in mehrere Abschnitte aufgeteilt
sein.
[0013] Die geschilderte Anordnung von Luft- und Brennstoffdüsen dient dabei der NO
x-armen Verbrennung. Über die Brennstoffdüsen 2 wird das Kohlenstaub-Rauchgas-Gemisch
in die Brennkammer eingetragen. Über die Oberluftdüse 5, die Zwischenluftdüse 4 und
die Unterluftdüse 3 wird der Brennkammer so viel Sekundärluft zugeführt, dass mit
dem eingedüsten Kohlenstaub eine unterstöchiometrische Verbrennung stattfinden kann
(λ = 0,8 - 0,95).
Eine weitere Luftzugabe für den kompletten Ausbrand erfolgt oberhalb der oberen Hauptbrenner
1 über die Ausbrandluftdüsen 8 (Fig. 1). Die Zugabe der Luft für den Ausbrand kann
auch gestuft in mehrere Ebenen der Brennkammer erfolgen.
[0014] Es hat sich bei einem Strahlbrenner der genannten Art gezeigt, dass es insbesondere
im Bereich um den Hauptbrenner 2 zu Korrosionserscheinungen am Material der Brennkammerwand
kommt.
[0015] Hier setzt nun die erfindungsgemäße Lösung an. Beidseitig einer jeden Brennstoffdüse
2 ist ohne seitlichen Abstand zu der Brennstoffdüse 2 zusätzlich eine Seitenluftdüse
6 angeordnet.
Vorteilhafterweise weisen die Seitenluftdüsen 6 die gleiche vertikale Erstreckung
wie die jeweilige Brennstoffdüse 2 auf. Eine Seitenluftdüse 6 besteht wie die anderen
Düsen ebenfalls aus temperaturbeständigem Material. Die Anbringung an der Brennstoffdüse
2 erfolgt analog der Unterluftdüsen 3, der Oberluftdüsen 5 und der Zwischenluftdüsen
4 entsprechen den konstruktiven Gegebenheiten im Mauerwerk 7.
[0016] Eine mögliche Ausführungsform der Seitenluftdüse 6 ist deren vertikale Erstreckung
über die gesamte Höhe des Hauptbrenners 1. Hierbei könnten mögliche Staubsträhnen
an den Eckbereichen mit erfasst werden.
[0017] Die Düsenform der Seitenluftdüsen 6 kann variieren. Dabei sind runde oder eckige
Querschnittsformen möglich, ebenfalls Düsen, welche in mehreren Abschnitten unterteilt
sind, welche sich luftseitig untereinander vertrimmen lassen.
Insgesamt wird mit der seitlichen Anordnung von Sekundärluftdüsen eine allseitige
Umschließung des Brennstoffes mit Luft erreicht. Die Dynamik der Flamme wird positiv
beeinflusst und eine Verkürzung der Flamme durch bessere Vermischung erreicht. Seitliche
Rezirkulationsbereiche werden mit Sauerstoff versorgt.
Bei Einstellung eines Luftüberschusses Oberkante Brenner λ = 1,0 und größer werden
bei Vermeidung von Flammenberührung der Wand und Minimierung von Schlackebelägen Hochtemperaturkorrosion
vermindert bzw. vermieden.
[0018] Aufstellung der verwendeten Bezugszeichen
- 1
- Hauptbrenner
- 2
- Brennstoffdüse
- 3
- Unterluftdüse
- 4
- Zwischenluftdüse
- 5
- Oberluftdüse
- 6
- Seitenluftdüse
- 7
- Mauerwerk
- 8
- Ausbrandluftdüse
1. Anordnung an einem Strahlbrenner zum Verbrennen von Kohlenstaub in einer stickoxidarmen
Brennkammerfeuerung, wobei der Strahlbrenner aus ein oder mehreren Hauptbrennern (1)
besteht und Brennstoffdüsen (2) durch Unterluftdüsen (3), Zwischenluftdüsen (4) und
Oberluftdüsen (5) horizontal begrenzt sind,
gekennzeichnet dadurch,
dass beidseitig jeder Brennstoffdüse (2) zusätzliche Seitenluftdüsen (6) ohne seitlichen
Abstand zu den Brennstoffdüsen (2) angeordnet sind.
2. Anordnung nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, dass die zusätzlichen Seitenluftdüsen (6) die gleiche vertikale Erstreckung wie die Brennstoffdüsen
(2) aufweisen.
3. Anordnung nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, dass die zusätzlichen Seitenluftdüsen (6) die gleiche vertikale Erstreckung wie die Hauptbrenner
(1) aufweisen.
4. Anordnung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet dadurch, dass die zusätzlichen Seitenluftdüsen (6) aus Einzeldüsen mit rundem oder rechteckigem
Querschnitt gebildet sind.