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(11) |
EP 1 733 459 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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05.12.2007 Patentblatt 2007/49 |
| (22) |
Anmeldetag: 24.03.2005 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2005/003173 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2005/093913 (06.10.2005 Gazette 2005/40) |
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| (54) |
DREHLAGER MIT STROMDURCHFÜHRUNG
PIVOT BEARING WITH ELECTRICAL CONTINUITY
PALIER ROTATIF AVEC PASSAGE DE COURANT
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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CH DE IT LI |
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Priorität: |
29.03.2004 DE 102004015313
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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20.12.2006 Patentblatt 2006/51 |
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Patentinhaber: Poly-clip System GmbH & Co. KG |
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60489 Frankfurt am Main (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- BIENERT, Olaf
65529 Waldems (DE)
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| (74) |
Vertreter: Fritsche, Rainer |
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Eisenführ, Speiser & Partner
Postfach 31 02 60 80102 München 80102 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A1- 19 912 000 US-A- 5 934 911
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DE-U1- 20 216 305
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Drehlager mit Stromdurchführung, insbesondere für eine
Wurstclipmaschine gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0002] Bei komplexen Maschinen ist es häufig notwendig, elektrische Energie zu weit von
der Stromquelle bzw. dem Stromanschluss der Maschine entfernt liegende Bereiche zu
führen. Dies erfolgt in der Praxis weitestgehend durch den Einsatz von Kabeln. Jedoch
können diese Kabel, wenn sie entlang der Außenseite der Maschine geführt werden, den
Arbeitsbereich behindern. Des weiteren können sie bei Handhabungsvorgängen im Bereich
der Maschine beschädigt werden und damit eine Gefahr für die Wartungs- und/oder Bedienungspersonen
darstellen.
[0003] So ist es beispielsweise bei einer Wurstclipmaschine notwendig, den Elektromotor
für ein Auslaufförderband über ein Kabel mit dem Stromanschluss der Maschine zu verbinden.
Hierbei wird das Kabel relativ lose verlegt, da das Auslaufförderband schwenkbar bzw.
drehbar an dem Maschinengehäuse der Clipmaschine gelagert ist, um den Zugriff zu der
Verdränger- und Clipeinheit der Clipmaschine zu ermöglichen.
[0004] Aus der
deutschen Offenlegungsschrift 199 12 000 geht ein Drehlager der Eingangs genannten Art hervor, das ein Lagergehäuse aus elektrisch
leitfähigem Material sowie eine in dem Lagergehäuse drehbar gelagerte Lagerachse aufweist.
In dem Lagergehäuse sowie der Lagerachse ist ein koaxial zu der Mittellängsachse des
Drehlagers angeordneter Stromwegbolzen vorgesehen, der an seinem einen Ende eine Anschlussfahne
und an seinem anderen Ende einen Kontaktierungsstift aufweist. Dieses bekannte Drehlager
ist als Steckverbinder für ein Mobiltelefon vorgesehen. Zum Trennen des Lagergehäuses
von der Lagerachse muss das gesamte Drehlager in seine Einzelteile zerlegt werden.
[0005] Aus dem
deutschen Patent 20 47 456 geht ein Anschlussstück zur elektrisch leitenden Befestigung eines Anschlusskabels
an einem Gegenstück mit einem mit dem Anschlusskabel verbundenen Kontaktstift und
einem in der Umgebung des Kontaktstifts auf dem Gegenstück aufliegenden Permanentmagneten
hervor. Hierbei ist der Kontaktstift in einer mit dem Permanentmagneten verbundenen
Halterung drehbar und in axialer Richtung verschiebbar gelagert, wobei zwischen der
Halterung und dem Kontaktstift eine diesen gegen das Gegenstück drückende Feder angeordnet
ist.
[0006] Weiterhin geht aus der
deutschen Offenlegungsschrift 25 38 766 ein elektrischer Drehkontakt hervor, der enthält: eine Tragscheibe mit einer Bohrung,
je eine Kontaktscheibe auf jeder Seite der Tragscheibe mit achsgleich zur Bohrung
der Tragscheibe angeordneten weiteren Bohrungen, ein Kabelanschlussstück mit einem
elektrisch leitenden Zapfen, wobei der Zapfen unter Zwischenschaltung eines Isolierrings
durch einen elektrisch leitenden Ring sowie durch die Bohrungen der Tragscheibe und
der Kontaktscheiben hindurch gesteckt ist, und ein federndes Element zum Anpressen
des elektrisch leitenden Rings gegen die eine Kontaktscheibe und zur elektrischen
Verbindung zwischen dem Zapfen sowie der anderen Kontaktscheibe.
[0007] Aus dem deutschen Gebrauchsmuster 297 17 068 ist eine Tür mit einer Zarge und einem
Türblatt entnehmbar, welche durch eines oder mehrere Türbänder gelenkig mit der Zarge
verbunden ist.
[0009] Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Drehlager der Eingangs genannten Art
zu schaffen, welches bei einem einfachen Aufbau und einer sicheren Stromführung eine
leichte Montage bzw. Demontage der Lagerachse von dem Lagergehäuse ermöglicht.
[0010] Die vorstehende Aufgaben wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. In den sich
daran anschließenden Unteransprüchen 2 bis 15 finden sich vorteilhafte Ausgestaltungen
hierzu.
[0011] Durch Vorsehen wenigstens eines durch das Lagergehäuse und die Lagerachse führenden
Stromweges, welcher zumindest gegenüber den elektrisch leitenden Abschnitten der Lagerachse
und des Lagergehäuses elektrisch isoliert ist und welcher wenigstens einen jeweils
in dem Lagergehäuse sowie der Lagerachse vorgesehenen Außenanschluss aufweist, besteht
die Möglichkeit, auf einfache Weise trotz der Dreh-Schwenkfunktion des Drehlagers
einen Stromweg durch das Drehlager vorzusehen, ohne dass Kabel an der Außenseite des
Drehlagers geführt werden müssen. Da der Stromweg durch das Lagergehäuse und die Lagerachse
führt, ist darüber hinaus eine Beschädigung bzw. Unterbrechung des Stromweges durch
Einflüsse von außen nicht möglich, so dass die über das Drehlager verlaufende elektrische
Versorgung eines an den Stromweg angeschlossenen Elektromotors sichergestellt ist.
[0012] Das Lagergehäuse und die Lagerachse sind relativ zueinander bewegbar. Darüber hinaus
kann die Lagerachse aus dem Lagergehäuse ohne weiteres herausgezogen werden, um beispielsweise
unterschiedliche an der Lagerachse gehaltene Maschinenteile gegeneinander auszutauschen.
Dabei weist der Stromweg einen in einer Durchgangsbohrung der Lagerachse eingesetzten
Stromwegbolzen aus elektrisch leitendem Material auf, der an seinem einen stirnseitigen
Ende aus der Lagerachse hervorsteht und den Außenanschluss der Lagerachse bildet,
und der an seinem anderen stirnseitigen Ende einen Berührungskontaktbereich aufweist,
der mit einem Berührungskontaktbereich des Lagergehäuses zur Bildung des Berührungskontaktabschnitts
des Stromweges elektrisch leitend in Verbindung steht.
[0013] Um die Funktion des Stromweges durch das Drehlager auch bei Auftreten von Fertigungstoleranzen
innerhalb der einzelnen Bauteile des Drehlagers gewährleisten zu können, ist es weiterhin
vorgesehen, dass der Berührungskontaktabschnitt bzw. der Berührungskontaktbereich
des Stromwegbolzens mittels eines Federelements, vorzugsweise einer Schraubendruckfeder
in Richtung des Berührungskontaktbereichs des Lagergehäuses elastisch vorgespannt
ist, wobei sich das Federelement an der Stirnseite der in der axialen Lage in Richtung
des Berührungskontaktbereichs des Lagergehäuses festgelegten Lagerachse, vorzugsweise
unter Zwischenschaltung eines Gleitrings elektrisch isoliert, vorzugsweise durch eine
ringförmige Isolierlage abstützt. Der Gleitring verhindert dabei eine Beschädigung
der ringförmigen Isolierlage durch das Federelement.
[0014] Um hierbei eine sichere Stromverbindung ohne Einsatz von Kabeln und dgl. bereitstellen
zu können, ist es weiterhin von Vorteil, wenn der Stromweg zwischen der. Lagerachse
und dem Lagergehäuse einen zumindest eine Drehbewegung zwischen der Lagerachse und
dem Lagergehäuse ohne Verlust der elektrischen Leitfähigkeit des Stromweges ermöglichenden
Berührungskontaktabschnitt besitzt, der sich aus einem lagergehäuseseitigen und einem
lagerachsenseitigen. Berührungskontaktbereich zusammensetzt. Vorteilhafterweise ist
der Berührungskontaktabschnitt als ein Schleifkontakt ausgebildet.
[0015] Um die elektrisch leitende Verbindung an dem Berührungskontaktabschnitt des Stromweges
auch bei Auftreten von Schwingungen, Korrosion an den zu dem Berührungskontaktabschnitt
gehörenden Bauteilen oder einer Verschmutzung dieser Teile sicherstellen zu können,
ist es weiterhin vorteilhaft, wenn der lagerachsenseitige und/oder lagergehäuseseitige
Berührungskontaktbereich in Kontaktrichtung axial elastisch vorspannbar ist.
[0016] Verläuft der Stromweg koaxial zu der Mittellängsachse der Lagerachse, so ist er im
Bereich des Drehlagers vor Beschädigungen oder Manipulationen von der Außenseite her
sicher geschützt.
[0017] Das beim Stand der Technik verwendete Kabel besitzt den Nachteil, dass es durch scharfkantige
Gegenstände oder Mutwilligkeit beschädigt werden kann, so dass neben der Gefahr einer
Verletzung einer Bedienungsperson, die die freiliegenden Stromleitungen berühren kann,
die Möglichkeit einer Stromunterbrechung besteht. Ist demgegenüber der Stromweg durch
vorzugsweise starre Maschinenelemente gebildet, so kann sich eine derartige Beschädigung,
wie sie bei einem verhältnismäßig weichen Kabel auftreten kann, nicht ereignen.
[0018] Um eine sichere Stromführung zu gewährleisten, ist es weiterhin vorteilhaft, wenn
der Berührungskontaktbereich des Stromwegbolzens eine gegenüber der Querschnittsfläche
des Stromwegbolzens größere Kontaktfläche aufweist.
[0019] Zur Verhinderung eines Kurzschlusses zu der Außenseite des Maschinengehäuses kann
weiterhin vorgesehen sein, dass der Stromwegbolzen in der Durchgangsbohrung der Lagerachse
in einer Hülle, vorzugsweise in Form einer Hülse aus elektrisch isolierendem Material,
aufgenommen ist.
[0020] Um auch einen Kurzschluss über den Außenanschluss des Stromwegbolzens zu verhindern,
der beispielsweise durch eine Steckfahne gebildet sein kann, welche mittels Muttern
auf dem Stromwegbolzen festgelegt ist, kann der Außenanschluss des Stromwegbolzens
gegenüber der Lagerachse, vorzugsweise mittels einer ringförmigen Isolierlage elektrisch
isoliert sein.
[0021] Der den Berührungskontaktbereich der Lagerachse gegenüberliegende Berührungskontaktbereich
des Lagergehäuses kann vorteilhaft aus einem an dem Lagergehäuse gehaltenen Ring aus
einem elektrisch leitenden Material gebildet sein, dessen Kontaktfläche vorzugsweise
zumindest in ihren Außenabmessungen der Kontaktfläche des Stromwegbolzens entspricht.
[0022] Zur Erzielung einer einfachen Isolierung des Stromweges gegenüber dem Lagergehäuse
ist es weiterhin vorteilhaft, wenn das Lagergehäuse in Drehachsenrichtung einen ersten
und einen zweiten Lagergehäuseabschnitt aufweist, wobei der zweite Lagergehäuseabschnitt
im Bereich des Außenanschlusses des Lagergehäuses vorgesehen ist und aus einem elektrisch
isolierenden Material, vorzugsweise einem POM-Kunststoff besteht. Hierbei kann der
zweite Lagergehäuseabschnitt den Berührungskontaktbereich des Stromweges aufnehmen.
[0023] Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sowie ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen
Drehlagers werden nachstehend in Verbindung mit der einzigen beiliegenden Zeichnungsfigur
erläutert. In diesem Zusammenhang ist darauf hinzuweisen, dass sich die bei der Beschreibung
verwendeten Begriffe "oben", "unten", "links" und "rechts" auf diese Zeichnungsfigur
in einer Ausrichtung mit normal lesbaren Bezugszeichen bezieht.
[0024] Das in der einzigen Zeichnungsfigur in einem Längsschnitt dargestellte, erfindungsgemäße
Drehlager 10 weist als wesentliche Baugruppen eine Lagerachse 20 und ein Drehlagergehäuse
40 auf. Wie aus der einzigen Zeichnungsfigur weiter hervorgeht, ist die Ausrichtung
des Drehlagers 10 vertikal, d.h. die Mittellängsachse ML der Lagerachse 20, die mit
der Drehlagerachse zusammenfällt, verläuft vertikal. Das erfindungsgemäße Drehlager
10 ist aber auf diese Ausrichtung nicht beschränkt, sondern es kann auch in einer
horizontalen Ausrichtung oder in einer schräg zur Horizontalen verlaufenden Ausrichtung
verwendet werden.
[0025] Die Lagerachse 20 besitzt einen kreisförmigen Querschnitt und ist aus einem elektrisch
leitenden Material, wie Edelstahl hergestellt. An ihrem oberen stirnseitigen Ende
20a ist eine Halterung H für eine zu drehende bzw. zu verschwenkende, nicht weiter
dargestellte Maschinenbaugruppe angeordnet, bei der es sich beispielsweise um das
Auslaufförderband einer Clipmaschine für Würste handeln kann. Um die Halterung H axial
genau zu positionieren, ist im Bereich des stirnseitigen Endes 20a der Lagerachse
20 ein Absatz 20b vorgesehen. Wie aus der Figur noch hervorgeht, ist die Halterung
H im Bereich des stirnseitigen Endes 20a der Lagerachse 20 mit dieser verschweißt.
[0026] Das Lagergehäuse 40 ist an einem ebenfalls nicht weiter dargestellten Maschinenrahmen,
wie beispielsweise dem einer Clipmaschine mittels Schrauben S1 befestigt. Wie aus
der einzigen Zeichnungsfigur weiter entnommen werden kann, ist das Lagergehäuse 40
in axialer Richtung in einen ersten Lagergehäuseabschnitt 42 sowie einen zweiten Lagergehäuseabschnitt
44 zweigeteilt, wobei der erste Gehäuseabschnitt 42 über dem zweiten Gehäuseabschnitt
44 angeordnet ist. Die beiden Gehäuseabschnitte 42, 44 sind mittels eines Zentrierstiftes
46 gegeneinander zentriert und durch eine oder mehrere Schrauben S2 miteinander lösbar
verbunden.
[0027] Für den ersten Lagergehäuseabschnitt 42 wird ebenfalls ein elektrisch leitendes Material,
wie Edelstahl verwendet.
[0028] Demgegenüber besteht der zweite Gehäuseabschnitt 44 aus einem elektrisch nichtleitenden
Material, wie einem POM-Kunststoff. An seiner zu dem ersten Gehäuseabschnitt 42 weisenden
Seite 44a ist der zweite Gehäuseabschnitt 44 mit einer kreisförmigen Ausnehmung 44b
versehen, deren nicht bezeichnete Mittellängsachse mit der Mittellängsachse ML der
Lagerachse 20 zusammenfällt.
[0029] Die Lagerachse 20 ist mittels zweier Lagerbuchsen L1 und L2 aus Messing drehbar in
dem ersten Lagergehäuseabschnitt 42 gelagert. Die obere Lagerbuchse L1 bildet hierbei
ein Axiallager, wogegen die untere Lagerbuchse L2 ein Radiallager darstellt, das sich
gegen einen Ringabsatz 42a im Bereich des unteren stirnseitigen Endes 42b des ersten
Gehäuseabschnitts 42 abstützt. Durch die obere Lagerbuchse L1 ist die Lagerachse 20
axial in Richtung ihres unteren stirnseitigen Endes 20c gegenüber dem Lagergehäuse
40 in ihrer Position fixiert. Wie aus der einzigen Figur hervorgeht, ist demgegenüber
die Lagerachse 20 ohne weiteres nach oben herausnehmbar, d.h. in ein und das selbe
Lagergehäuse 40 können verschiedene Lagerachsen 20 mit daran angebrachten, unterschiedlichen
Maschinenteilen einfach eingesteckt werden, wobei durch die erfindungsgemäße Stromführung
der Stromweg jedes Mal ohne irgendwelche zusätzlichen Maßnahmen selbsttätig hergestellt
wird.
[0030] Durch das erfindungsgemäße Drehlager 10 verläuft ein Stromweg SW. Der Stromweg SW
erstreckt sich von einem oberen lagerachsenseitigen Außenanschluss bzw. Außenanschlusselement
22, das aus einem elektrisch leitenden Material, wie vernickeltem Kupfer besteht und
das eine Aufsteck-Anschlussfahne 22a aufweist, auf eine nachstehend noch näher beschriebene
Weise durch das Drehlager 10 hindurch zu einem unteren lagergehäuseseitigen Außenanschluss
bzw. Außenanschlusselement 48, das ebenfalls aus einem elektrisch leitenden Material,
wie vernickeltem Kupfer besteht und das auch eine Aufsteck-Anschlussfahne 48a besitzt.
Die Stromflussrichtung kann dabei sowohl von dem oberen Außenanschlusselement 22 zu
dem unteren Außenanschlusselement 48 erfolgen als auch umgekehrt.
[0031] Um das obere Außenanschlusselement 22 mit dem unteren Außenanschlusselement 48 elektrisch
leitend zu verbinden, weist der Stromweg SW weiterhin einen Stromwegbolzen 24 auf,
der in einer Durchgangsbohrung 20d der Lagerachse 20 angeordnet ist. Um den Stromwegbolzen
24 gegenüber der Lagerachse 20 elektrisch zu isolieren, ist der Stromwegbolzen 24
im Bereich der Durchgangsbohrung 20d der Lagerachse 20 vollständig von einer Hülle
26 aus einem elektrisch isolierenden Material, wie einem hiefür geeigneten Kunststoff
umschlossen. Die Hülle 26 kann beispielsweise als Hülse ausgebildet sein, die vor
dem Einsetzen des Stromwegbolzens 24 in die Durchgangsbohrung 20d der Lagerachse 20
auf den Stromwegbolzen 24 aufgeschoben wird.
[0032] Wie aus der einzigen Zeichnungsfigur weiterhin hervorgeht, steht der Stromwegbolzen
24 über das obere stirnseitige Ende 20a der Lagerachse 20 über. In diesem Bereich
ist der Stromwegbolzen 24 mit einem Gewindeabschnitt 24a versehen. Auf diesen Gewindeabschnitt
24a ist das lagerachsenseitige Außenanschlusselement 22, welches hierzu eine Öse 22b
aufweist, aufgeschoben und dort mittels zweier Muttern M1, M2, welche die Öse 22a
des Außenanschlusselements 22 zwischen sich aufnehmen, festgelegt. Die untere Mutter
M2 stützt sich dabei unter Zwischenschaltung einer oberen Isolierlage 28 aus elektrisch
nicht leitendem Material ab, wobei die Isolierlage 28 die Isolierhülle 26 um den Stromwegbolzen
24 an dem Austritt des Stromwegbolzens 24 aus der Durchgangsbohrung 20d überlappt.
Wie aus der Zeichnungsfigur ebenfalls hervorgeht, kann hierbei die obere Mutter M1
eine Hutmutter sein.
[0033] Der Stromwegbolzen 24 steht ebenfalls über das untere stirnseitige Ende 20c der Lagerachse
20 über und endet in einem Kopf 24b, dessen vorzugsweise kreisförmige Querschnittsfläche
größer ist als die vorzugsweise kreisförmige Querschnittsfläche des Stromwegbolzens
24. Die in Richtung des unteren Endes des Drehlagers 10 weisende Fläche des Kopfes
24b bildet einen Berührungskontaktbereich in Form einer Schleifkontaktfläche, die
zur Herstellung einer elektrischen Verbindung zwischen dem Stromwegbolzen 24 und dem
lagergehäuseseitigen Außenanschlusselement 48 mit einem lagergehäuseseitigen Berührungskontaktbereich
elektrisch leitend in Verbindung steht. Der Berührungskontaktbereich des Lagergehäuses
40 ist durch einen aus elektrisch leitendem Material, wie Edelstahl bestehenden Kontaktring
50 gebildet, welcher mittels einer Schraube S3 an dem Lagergehäuse 40 im Inneren der
Ausnehmung 44b des zweiten Gehäuseabschnitts 44 fixiert ist. Die in Richtung des Stromwegbolzens
24 weisende Fläche des Kontaktrings 50 bildet den lagergehäuseseitigen Berührungskontaktbereich,
wobei diese ebenfalls als Schleifkontaktfläche vorgesehen ist. Die beiden Schleifkontaktflächen
des Kopfes 24a und des Kontaktrings 50 liegen planparallel aufeinander und weisen
annähernd die gleichen Außenabmessungen auf. Es ist noch zu bemerken, dass der Berührungskontaktbereich
des Stromwegbolzens 24 und des Kontaktrings 50 den Berührungskontaktabschnitt des
Stromweges SW bilden.
[0034] Auf die Schraube S3 ist das lagergehäuseseitige Außenanschlusselement 48, welches
hierzu eine Öse 48b besitzt, aufgeschoben und mittels einer Kontermutter 52 an der
Schraube S3 außerhalb des zweiten Gehäuseabschnitts 44 gesichert.
[0035] Um Fertigungstoleranzen zwischen der Lagerachse 20 und dem Lagergehäuse 40 ausgleichen
zu können, wird der Kopf 24b des Stromwegbolzens 24 mittels einer Druckfeder 30 gegen
den Kontaktring 50 des Lagergehäuses 40 gedrängt. Hierbei stützt sich die Druckfeder
30 über einen Gleitring 32 unter Zwischenschaltung einer unteren ringförmigen Isolierlage
34 aus einem elektrisch isolierenden Material an dem unteren stirnseitigen Ende 20c
der Lagerachse 20 ab. Es ist noch anzumerken, dass die untere ringförmige Isolierlage
34 die Isolierhülle 26 um den Stromwegbolzen 24 an dem Austritt des Stromwegbolzens
24 aus der Durchgangsbohrung 20d überlappt.
1. Drehlager mit Stromdurchführung für eine Wurstclipmaschine, enthaltend ein Lagergehäuse
(40) und eine darin drehbar aufgenommene Lagerachse (20), wobei das Lagergehäuse (40)
und die Lagerachse (20) zumindest teilweise aus einem elektrisch leitenden Material
hergestellt sind,
wobei wenigstens einer durch das Lagergehäuse (40) und die Lagerachse (20) geführter
Stromweg (SW) vorgesehen ist, der zumindest gegenüber den elektrisch leitenden Abschnitten
der Lagerachse (20) sowie des Lagergehäuses (40) elektrisch isoliert ist und der wenigstens
einen jeweils an dem Lagergehäuse (40) sowie der Lagerachse (20) vorgesehenen Außenanschluss
(22, 48) aufweist, und
wobei der Stromweg (SW) einen in einer Durchgangsbohrung (20d) der Lagerachse (20)
eingesetzten Stromwegbolzen (24) aus elektrisch leitendem Material aufweist,
dadurch gekennzeichnet, dass der Stromwegbolzen (24) an seinem einen stirnseitigen Ende (24a) aus der Lagerachse
(20) hervorsteht und den Außenanschluss (22) der Lagerachse (20) bildet, und an seinem
anderen stirnseitigen Ende einen Berührungskontaktbereich (24b) aufweist, der mit
einem Berührungskontaktbereich (50) des Lagergehäuses (40) zur Bildung des Berührungskontaktabschnittes
(24b, 50) des Stromweges (SW) elektrisch leitend in Verbindung steht,
wobei der Berührungskontaktabschnitt (24b) des Stromwegbolzens (24) mittels eines
Federelements (30) in Richtung des Berührungskontaktbereichs (50) des Lagergehäuses
(40) elastisch vorgespannt ist, und
wobei sich das Federelement (30) an der Stirnseite (20c) der in ihrer axialen Lage
in Richtung des Berührungskontaktbereichs (50) des Lagergehäuses (40) festgelegten
Lagerachse (20) elektrisch isoliert abstützt.
2. Drehlager nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass der Stromweg (SW) zwischen der Lagerachse (20) und dem Lagergehäuse (40) einen zumindest
eine Drehbewegung zwischen der Lagerachse (20) und dem Lagergehäuse (40) ohne Verlust
der elektrischen Leitfähigkeit des Stromweges (SW) ermöglichenden Berührungskontaktabschnitt
(24b, 50) besitzt, der sich aus einem lagergehäuseseitigen und einem lagerachsenseitigen
Berührungskontaktbereich (24b, 50) zusammensetzt.
3. Drehlager nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, dass der Stromweg (SW) koaxial zu der Mittellängsachse (ML) der Lagerachse (20) verläuft.
4. Drehlager nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, dass der Stromweg (SW) durch Maschinenelemente (22, 24, 50, 48) gebildet ist.
5. Drehlager nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, dass der Berührungskontaktbereich (24b) des Stromwegbolzens (24) einen gegenüber der Querschnittsfläche
des Stromwegbolzens (24) größere Kontaktfläche aufweist.
6. Drehlager nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, dass sich das Federelement (30) an der Stirnseite (20c) der in ihrer axialen Lage in Richtung
des Berührungskontaktbereichs (50) des Lagergehäuses (40) festgelegten Lagerachse
(20) unter Zwischenschaltung eines Gleitringes (32) elektrisch isoliert abstützt.
7. Drehlager nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, dass sich das Federelement (30) an der Stirnseite (20c) der in ihrer axialen Lage in Richtung
des Berührungskontaktbereichs (50) des Lagergehäuses (40) festgelegten Lagerachse
(20) durch eine ringförmige Isolierlage (34) elektrisch isoliert abstützt.
8. Drehlager nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, dass der Außenanschluss (22) des Stromwegbolzens (24) gegenüber der Lagerachse (20), vorzugsweise
mittels einer ringförmigen Isolierlage (28) elektrisch isoliert ist.
9. Drehlager nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, dass der Berührungskontaktbereich des Lagergehäuses (40) aus einem in dem Lagergehäuse
(40) aufgenommenen Kontaktring (50) aus einem elektrisch leitenden Material gebildet
ist, dessen Kontaktfläche vorzugsweise zumindest in den Außenabmessungen der Kontaktfläche
des Stromwegbolzens (24) entspricht.
10. Drehlager nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, dass das Lagergehäuse (40) in Drehachsenrichtung einen ersten und einen zweiten Lagergehäuseabschnitt
(42, 44) aufweist, wobei der zweite Lagergehäuseabschnitt (44) im Bereich des Außenanschlusses
(48) des Lagergehäuses (40) vorgesehen ist und aus einem elektrisch isolierenden Material
besteht.
1. A pivot bearing with current feedthrough for a sausage clipping machine, containing
a bearing housing (40) and a bearing shaft (20) rotatably held therein, the bearing
housing (40) and the bearing shaft (20) being made at least in part from an electrically
conductive material,
with at least one current path (SW) which passes through the bearing housing (40)
and the bearing shaft (20) being provided, which current path is electrically insulated
at least with respect to the electrically conductive sections of the bearing shaft
(20) and of the bearing housing (40) and which has at least one external connection
(22, 48) provided in each case on the bearing housing (40) and the bearing shaft (20),
and
the current path (SW) having a current path bolt (24) of electrically conductive material
inserted into a through bore (20d) in the bearing shaft (20),
characterised in that the current path bolt (24) protrudes from the bearing shaft (20) at its one face
end (24a) and forms the external connection (22) to the bearing shaft (20), and at
its other face end has a contact region (24b) which is connected in electrically conductive
manner to a contact region (50) of the bearing housing (40) to form the contact section
(24b, 50) of the current path (SW),
the contact section (24b) of the current path bolt (24) being elastically prestressed
by means of a spring element (30) in the direction of the contact region (50) of the
bearing housing (40), and
the spring element (30) being supported in electrically insulated manner on the end
face (20c) of the bearing shaft (20) fixed in its axial position towards the contact
region (50) of the bearing housing (40).
2. A pivot bearing according to Claim 1,
characterised in that the current path (SW) between the bearing shaft (20) and the bearing housing (40)
has a contact section (24b, 50) which permits at least a rotary movement between the
bearing shaft (20) and the bearing housing (40) without loss of the electrical conductivity
of the current path (SW), which section is composed of a contact region (24b, 50)
on the bearing housing side and on the bearing shaft side.
3. A pivot bearing according to Claim 1 or 2,
characterised in that the current path (SW) runs coaxially to the centre line (ML) of the bearing shaft
(20).
4. A pivot bearing according to one of Claims 1 to 3,
characterised in that the current path (SW) is formed by machine elements (22, 24, 50, 48).
5. A pivot bearing according to one of Claims 1 to 4,
characterised in that the contact region (24b) of the current path bolt (24) has a contact surface which
is larger than the cross-sectional surface of the current path bolt (24).
6. A pivot bearing according to one of Claims 1 to 5,
characterised in that the spring element (30) is supported in electrically insulated manner on the end
face (20c) of the bearing shaft (20) fixed in its axial position towards the contact
region (50) of the bearing housing (40) with the interposition of a slip ring (32).
7. A pivot bearing according to one of Claims 1 to 6,
characterised in that the spring element (30) is supported in electrically insulated manner on the end
face (20c) of the bearing shaft (20) fixed in its axial position towards the contact
region (50) of the bearing housing (40) by an annular insulating layer (34).
8. A pivot bearing according to one of Claims 1 to 7,
characterised in that the external connection (22) of the current path bolt (24) is electrically insulated
with respect to the bearing shaft (20), preferably by means of an annular insulating
layer (28).
9. A pivot bearing according to one of Claims 1 to 8,
characterised in that the contact region of the bearing housing (40) is formed from a contact ring (50)
made of an electrically conductive material which is held in the bearing housing (40),
the contact surface of which ring preferably, at least in its external dimensions,
corresponds to the contact surface of the current path bolt (24).
10. A pivot bearing according to one of Claims 1 to 9,
characterised in that the bearing housing (40) in the direction of the axes of rotation has a first and
a second bearing housing section (42, 44), the second bearing housing section (44)
being provided in the region of the external connection (48) of the bearing housing
(40) and consisting of an electrically insulating material.
1. Crapaudine à passage du- courant pour une machine d'agrafage de saucisses, comprenant
un corps (40) de crapaudine et un axe (20) de crapaudine qui y est reçu à rotation,
le corps (40) de crapaudine et l'axe (20) de crapaudine étant au moins en partie en
un matériau conducteur de l'électricité,
dans laquelle il est prévu au moins un trajet (SW) de courant, qui passe dans le corps
(40) de crapaudine et dans l'axe (20) de crapaudine, qui est isolé électriquement
par rapport aux parties conductrices de l'électricité de l'axe (20) de crapaudine
ainsi que du corps (40) de crapaudine et qui a au moins une borne (22, 48) extérieure
prévue respectivement sur le corps (40) de crapaudine, ainsi que sur l'axe (20) de
crapaudine, et
dans laquelle le trajet (SW) de courant a un tourillon de passage de courant, en matériau
conducteur de l'électricité inséré dans un trou (20d) traversant l'axe (20) de crapaudine,
caractérisée en ce que le tourillon (24) de passage de courant fait saillie, à son extrémité (24a) du côté
frontal, de l'axe (20) de crapaudine et forme la borne (22) extérieure de l'axe (20)
de crapaudine et a, à son autre extrémité du côté frontal, une partie (24b) de contact
d'appui, qui est en liaison conductrice de l'électricité avec une partie (50) de contact
d'appui du corps (40) de crapaudine pour former la partie (24b, 50) de contact d'appui
du trajet (SW) de courant,
dans laquelle la partie (24b) de contact d'appui du tourillon (24) de trajet de courant
est mise, au moyen d'un élément (30) de ressort, sous contrainte préalable élastiquement
en direction de la partie (50) de contact d'appui du corps (40) de crapaudine, et
dans laquelle l'élément (30) de ressort s'appuie, d'une manière isolée électriquement,
sur la face (20c) frontale de l'axe (20) de crapaudine, fixée en sa position axiale
en direction de la partie (50) de contact d'appui du corps (40) de crapaudine.
2. Crapaudine suivant la revendication 1,
caractérisée en ce que le trajet (SW) de courant entre l'axe (20) de crapaudine et le corps (40) de crapaudine
a une partie (24b, 50) de contact d'appui permettant un mouvement de rotation entre
l'axe (20) de crapaudine et le corps (40) de crapaudine sans perte de conductivité
électrique du trajet (SW) de courant, partie qui se compose d'une partie (24b) de
contact d'appui du côté du corps de crapaudine et d'une partie (50) de contact d'appui
du côté de l'axe de crapaudine.
3. Crapaudine suivant la revendication 1 ou 2,
caractérisée en ce que le trajet (SW) de courant s'étend coaxialement à l'axe (ML) longitudinal médian de
l'axe (20) de crapaudine.
4. Crapaudine suivant l'une des revendications 1 à 3,
caractérisée en ce que le trajet (SW) de courant est formé par des éléments (22, 24, 50, 48) de machine.
5. Crapaudine suivant l'une des revendications 1 à 4,
caractérisée en ce que la partie (24b) de contact d'appui du tourillon (24) de trajet de courant à une surface
de contact plus grande que la surface de section transversale du tourillon (24) de
trajet de courant.
6. Crapaudine suivant l'une des revendication 1 à 5,
caractérisée en ce que l'élément (30) de ressort s'appuie d'une manière isolée électriquement, avec interposition
d'un anneau de (32) de glissement, sur la face (20c) frontale de l'axe (20) de crapaudine,
fixée en sa position axiale en direction de la partie (50) de contact d'appui du corps
(40).
7. Crapaudine suivant l'une des revendications 1 à 6,
caractérisée en ce que l'élément (30) de ressort s'appuie, d'une manière isolée électriquement, par une
couche (34) isolante annulaire sur la face (20c) frontale de l'axe (20) de crapaudine,
fixée en sa position axiale en direction de la partie (50) de contact d'appui du corps
(20) de crapaudine.
8. Crapaudine suivant l'une des revendications 1 à 7,
caractérisée en ce que la borne (22) extérieure du tourillon (24) de trajet de courant est isolée électriquement
par rapport à l'axe (20) de crapaudine, de préférence au moyen d'une couche (28) isolante
annulaire.
9. Crapaudine suivant l'une des revendications 1 à 8,
caractérisée en ce que la partie de contact d'appui du corps (40) de crapaudine est formée d'un anneau (50)
de contact reçu dans le corps (40) de crapaudine et en un matériau conducteur de l'électricité,
dont la surface de contact correspond de préférence, au moins dans les dimensions
extérieures, à la surface de contact du tourillon (24) de trajet de courant.
10. Crapaudine suivant l'une des revendications 1 à 9,
caractérisée en ce que le corps (40) de crapaudine a, dans la direction de l'axe de rotation, une première
et une deuxième partie (42, 44), la deuxième partie (44) étant prévue dans la région
de la borne (48) extérieure du corps (40) de crapaudine et étant en un matériau isolant
du point de vue électrique.

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