(19)
(11) EP 1 733 879 B1

(12) EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT

(45) Hinweis auf die Patenterteilung:
05.10.2011  Patentblatt  2011/40

(21) Anmeldenummer: 06115144.5

(22) Anmeldetag:  08.06.2006
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC): 
B41F 27/00(2006.01)
B41F 5/24(2006.01)

(54)

Rollenrotationsdruckmaschine und ein Verfahren zum Herstellen von Druckplatten für eine Rollenrotationsdruckmaschine

Web-fed rotary printing press and process for manufacturing printing plates therefore

Machine d'impression rotative à bobines et procédé de fabrication de plaques d'impression pour une telle machine


(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU LV MC NL PL PT RO SE SI SK TR

(30) Priorität: 17.06.2005 DE 102005028424
07.07.2005 DE 102005032120
18.08.2005 DE 102005039074
13.10.2005 DE 102005048918

(43) Veröffentlichungstag der Anmeldung:
20.12.2006  Patentblatt  2006/51

(73) Patentinhaber: Koenig & Bauer Aktiengesellschaft
97080 Würzburg (DE)

(72) Erfinder:
  • Röthlein, Ewald
    97282, Retzstadt (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
EP-A1- 0 483 685
US-A- 3 882 775
US-A- 6 076 464
DE-A1- 1 611 383
US-A- 5 205 039
   
       
    Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen).


    Beschreibung


    [0001] Die Erfindung betrifft eine Rollenrotationsdruckmaschine und ein Verfahren zum Herstellen von Druckplatten für eine Rollenrotationsdruckmaschine gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 oder 18.

    [0002] Die EP 0 510 744 A1 offenbart eine Druckwalze mit mehreren Registerstiften, die wahlweise mit einer Aussparung einer Druckhülse zusammenwirken.

    [0003] Die EP 0 483 685 A1 beschreibt Druckplatten mit mehreren Registeröffnungen, um in Abhängigkeit einer Breite der Druckplatten diese unterschiedlich positionieren zu können.

    [0004] Die DE 16 11 383 A1 zeigt einen Formzylinder mit vier nebeneinander liegenden Druckplatten, wobei jede Druckplatte mehrere Registeröffnungen aufweist.

    [0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Rollenrotationsdruckmaschine und ein Verfahren zum Herstellen von Druckplatten für eine Rollenrotationsdruckmaschine zu schaffen.

    [0006] Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 oder 18 gelöst.

    [0007] Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile bestehen insbesondere darin, dass eine einfach herstellbare bzw. betreibbare und/oder räumlich vergleichsweise kompakte und/oder eine hohe Druckqualität ermöglichende Maschine geschaffen wird.

    [0008] Gemäß einem Aspekt der Erfindung wird die Möglichkeit geschaffen, auf einfache Weise das Bedrucken von unterschiedlichen Papierbahnbreiten zu ermöglichen.

    [0009] Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im Folgenden näher beschrieben.

    [0010] Es zeigen:
    Fig. 1
    eine schematische Darstellung einer Flexodruckmaschine mit zwei nebeneinander angeordneten Drucktürmen mit jeweils zwei übereinander angeordneten Satellitendruckeinheiten;
    Fig. 2
    einen Druckturm einer Flexodruckmaschine gemäß Fig. 1;
    Fig. 3
    eine schematische Ansicht der vier Druckplatten eines Formzylinders, die mit Registeranschlägen zusammenwirken;
    Fig. 4
    eine schematische Darstellung entsprechend Fig. 3, jedoch im Falle von Papierbahnverschmälerungen.


    [0011] Zunächst wird auf Fig. 1 und 2 Bezug genommen. Eine im Übrigen nicht näher dargestellte Flexodruckmaschine umfasst mehrere, beispielsweise zwei nebeneinander angeordnete Drucktürme 01, von denen ein jeder mehrere, insbesondere zwei übereinander angeordnete Druckeinheit 03, insbesondere Satellitendruckeinheiten 03 umfasst, durch die hindurch Bedruckstoffbahnen 02, insbesondere Papierbahnen 02 zum zweiseitigen, mehrfarbigen Bedrucken geführt sind. Die Drucktürme 01 können auf einem nicht dargestellten Maschinenpodest angeordnet sein und unterhalb des Podests können nicht dargestellte Rollenwechsler angeordnet sein, die die Drucktürme 01 mit den Papierbahnen 02 speisen. Die Drucktürme 01 werden von den Papierbahnen 02 in Transportrichtung von unten nach oben durchlaufen. Bedruckte, aus den Drucktürmen 01 herausgeführte Papierbahnen 02 können in einem nicht dargestellten Oberbau der Druckmaschine zusammengeführt und einer oder mehreren Bearbeitungsstationen wie beispielsweise einer Schneidstation sowie einer oder mehreren Nachbearbeitungsstationen wie beispielsweise einem Falzwerk zugeführt werden.

    [0012] Jede Satellitendruckeinheit 03 umfasst einen als Gegendruckzylinder 05 dienenden zentralen Zylinder 05, nämlich den Satellitenzylinder 05, sowie mehrere, vorzugsweise mindestens vier, im Falle des Ausführungsbeispiels genau vier am Satellitenzylinder 05 angeordnete Druckwerke 04. Jedes Druckwerk 04 ist für den Hochdruck ausgebildet, insbesondere für den Flexodruck. Der allgemeine Aufbau und die Funktionsweise von Flexodruckwerken 04 ist allgemeiner Stand der Technik, so dass hierauf nicht mehr im Detail eingegangen werden muss. In der stark schematisierten Darstellung gemäß Fig. 1 und 2 sind der Übersichtlichkeit halber daher jeweils nur die beiden Zylinder 06; 07, nämlich der am Satellitenzylinder 05 anliegende und mit diesem einen Druckspalt bildende Formzylinder 06 und die am Formzylinder 06 anliegende Rasterwalze 07 (Bauteil 07), sowie ein die Rasterwalze 07 mit Druckfarbe speisendes Bauteil 08, z. B. Kammerrakel 08, schematisch skizziert.

    [0013] Die Ausführungsform nach Fig. 2 unterscheidet sich von der Ausführungsform nach Fig. 1 im Wesentlichen lediglich durch die jeweils etwas unterschiedliche Anordnung der Druckwerke 04 am Satellitenzylinder 05.

    [0014] Die Flexodruckmaschine ist beispielsweise für den Zeitungsdruck ausgebildet. Die Breite der Maschine ist, in axialer Richtung der Zylinder 05; 06; 07 gesehen, derart, dass die Formzylinder 06 in axialer Richtung als Druckbild mindestens zwei, vorzugsweise vier Zeitungsseiten aufweisen. Der Durchmesser der Formzylinder 06 ist vorzugsweise so gewählt, dass die Formzylinder 06 in Umfangsrichtung als Druckbild vier Zeitungsseiten aufweisen. Insbesondere kann der Ballen des Formzylinders 06 einen Umfang von 1.100 mm bis 1.300 mm und eine Länge von 1.400 mm bis 1.800 mm aufweisen.

    [0015] Vorzugsweise tragen die Formzylinder 06 in axialer Richtung vier (hier nicht dargestellte) Flexodruckplatten nebeneinander und in Umfangsrichtung zwei Flexodruckplatten hintereinander. Vorzugsweise trägt jede der Druckplatten als Druckbild genau eine stehende Zeitungsseite oder zwei liegende Zeitungsseiten.

    [0016] Der Durchmesser des Satellitenzylinders 05 ist vorzugsweise ein ganzzahliges Vielfaches, insbesondere ein Dreifaches des Durchmessers der zugeordneten Formzylinder 06; es kann jedoch auch vorteilhaft sein, den Satellitenzylinder 05 so zu dimensionieren, dass sein Durchmesser insbesondere ein 2,5-faches des Durchmessers der zugeordneten Formzylinder 06 beträgt. Gemäß einem weiteren Aspekt ist es vorteilhaft, den Umfang des Satellitenzylinders 05 so zu dimensionieren, dass er einem ganzzahligen Vielfachen der Abschnittlänge eines mit der Flexodruckmaschine gefertigten Druckprodukts entspricht.

    [0017] Der Formzylinder 06, die Rasterwalze 07 und die Kammerrakel 08 eines jeden Druckwerks 04 sind jeweils so geführt, dass sie an den Satellitenzylinder 05 anstellbar und von diesem abstellbar sind. Hierzu sind die Formzylinder 06, die Rasterwalzen 07 und die Kammerrakeln 08 jeweils in Lagereinheiten 14 gelagert, vgl. Fig. 2, die, zusätzlich zu einer rotatorischen Lagerung, jeweils auch eine Linearlagerung 15 umfassen. Vorzugsweise ist jedem Formzylinder 06, jeder Rasterwalze 07 und jeder Kammerrakel 08 jeweils eine eigene Linearlagerung 15 zugeordnet. Die Lagereinheiten 14 bzw. Linearlagerungen 15 der Formzylinder 06 und der Rasterwalzen 07 einerseits und der Kammerrakeln 08 andererseits können konstruktiv im Einzelnen jeweils unterschiedlich ausgebildet sein.

    [0018] Weiterhin sind vorzugsweise alle Zylinder 05; 06; 07, also insbesondere der Satellitenzylinder 05, die Formzylinder 06 und die Rasterwalzen 07 von jeweils eigenen, in Fig. 1 und 2 nicht dargestellten Antriebsmotoren angetrieben, bei denen es sich insbesondere jeweils um winkellagegeregelte Elektromotoren, vorzugsweise um einen Synchronmotor und/oder einen Antriebsmotor mit Permanentmagneterregung handeln kann.

    [0019] Gemäß einem vorteilhaften Aspekt der Erfindung, der im Folgenden im Zusammenhang mit Fig. 3 und 4 erläutert wird, wird die Möglichkeit geschaffen, mit einfachen Mitteln das Bedrucken von unterschiedlichen Papierbahnbreiten zu ermöglichen.

    [0020] Fig. 3 zeigt schematisch die Anordnung von formzylinderseitigen Registerelementen 51; 52; 53; 54, insbesondere Registeranschlägen 51; 52; 53; 54 in den Verschlüssen eines (hier nicht dargestellten) Formzylinders 06 mit vier Druckplatten 56 bzw. 56A; 56B; 56C; 56D in der Breite zum Bedrucken einer (hier nicht dargestellten) Bedruckstoffbahn 02 bzw. Papierbahn 02 einer vorgegebenen (maximalen) Breite b. In der Regel werden die mit entsprechenden druckplattenseitigen Registerelementen 57 wie insbesondere Ausstanzungen 57 zusammenwirkenden bzw. in Eingriff stehenden Registeranschläge 51; 52; 53; 54 in den Verschlüssen wie in Fig. 3 dargestellt so platziert, dass das Abstandsmaß zwischen den einzelnen Registeranschlägen 51; 52; 53; 54 immer gleich ist. Mit einer solchen Anordnung ist es auch möglich, schmälere Papierbahnen 02 mit vier Seiten in der Breite zu bedrucken, wenn entweder das Druckbild auf den Druckplatten 56A; 56B; 56C; 56D relativ zur Plattenmitte in der Breite versetzt wird oder aber durch den Einsatz von Panoramaplatten.

    [0021] Nachteilig ist im ersten Fall, dass die Verschmälerung der Papierbahn 02 nur in einem sehr kleinen und zum wirtschaftlichen Nutzen in keinem Verhältnis stehenden Rahmen erfolgen kann, da in der Regel der seitlich nicht druckende Bereich bereits entsprechend optimiert wurde und zudem in der Druckvorstufe die Lage des Druckbildes zur Mittellinie der Druckplatte 56 bzw. 56A; 56B; 56C; 56D in Abhängigkeit von der endgültigen Lage der Druckplatte 56 bzw. 56A; 56B; 56C; 56D in der Maschine festgelegt werden muss, was vor allem bei großen Maschinenanlagen eine logistische Meisterleistung voraussetzt.

    [0022] Nachteilig ist im zweiten Fall, dass in der Druckvorstufe Panoramaplatten verarbeitet werden müssen, was in der Regel einen zusätzlichen Aufwand durch die Beschaffung separater Belichtereinrichtungen und Plattenbearbeitungsstraßen und deren Bereithaltung und Wartung bedingt. Negativ wirkt sich auch aus, dass bei einem teilweisen Aktualisierungswechsel der Zeitungsseiten auch nicht betroffene Zeitungsseiten gewechselt werden müssen, da sie auf der gleichen Panoramaplatte liegen wie die zu wechselnden Zeitungsseiten. Vorteilhaft ist andererseits, dass eine große Bandbreite an verschiedenen Papierbahnbreiten stufenlos zu realisieren ist. In der Praxis allerdings sind die zu bedruckenden Papierbahnbreiten fixiert, um auch die Papierlogistik sowie die der Druckmaschine nachgeordneten Transport- und Versandeinrichtungen nicht unnötig zu komplizieren.

    [0023] Um diese Nachteile zu vermeiden und mit einfachen Mitteln das Bedrucken von zumindest drei unterschiedlichen Papierbahnbreiten realisieren zu können (wobei die maximale Verschmälerung abhängig ist von den konstruktiven Gegebenheiten der Verschlüsse und die Verschmälerung in Stufen gleicher Größe erfolgt und die Verschmälerung nicht nur Teilbahnen der größten Papierbahnbreite b beinhaltet), werden erfindungsgemäß die Registeranschläge 52; 53 der näher zur Maschinenlängsachse L angeordneten Druckplatten 56B; 56C um ein Maß zur Maschinenmitte hin versetzt, das um die Hälfte kleiner ist als das Maß a, das die geringste Papierbahnverschmälerung charakterisiert, vgl. Fig. 4.

    [0024] Um mit dieser Konfiguration der Registeranschläge 51; 52; 53; 54 verschiedene Papierbahnbreiten bedrucken zu können, ist zusätzlich eine unterschiedliche Ausstanzung 57 (57.1; 57.2; 57.3) der Druckplatten 56 notwendig, deren Breite ebenfalls der Verschmälerung der Papierbahn 02 angepasst wird, wobei die Plattenbreite jeweils um ein Viertel des Maßes a reduziert wird. In der Druckvorstufe sind die schmäleren Druckplatten 56 mit den vorhandenen Plattenstraßen und Belichtungseinrichtungen mit gleichem Anschlagsystem verarbeitbar. Im Folgenden werden die Druckplatten 56 in ihrer ursprünglichen, maximalen Breite mit 56.1, in ihrer demgegenüber jeweils um den Betrag a/4 verringerten Breite mit 56.2 und in ihrer gegenüber der ursprünglichen Breite jeweils um den Betrag a/2 verringerten Breite mit 56.3 bezeichnet.

    [0025] Bei der Produktion mit der größten Papierbahnbreite b müssen deshalb die Druckplatten 56.1 mit drei Ausstanzungen 57.1 symmetrisch zur Mitte der Druckplatte 56 versehen werden, deren Mittelabstand zueinander um das Maß a versetzt ist.

    [0026] Bei der Produktion mit einer Papierbahn 02, die um das Maß a verschmälert wird, werden die Druckplatten 56.2, deren Breite jeweils um a/4 verringert wurde, mit zwei Ausstanzungen 57.2 symmetrisch zur Mitte der Druckplatte 56.2 versehen, wobei deren Mittelabstand zueinander um 3/4 des Maßes a versetzt ist.

    [0027] Bei der Produktion mit einer Papierbahn 02, die um das doppelte Maß a verschmälert wird, werden die Druckplatten 56.3, deren Breite jeweils um a/2 verringert wurde, mit vier Ausstanzungen 57.3 symmetrisch zur Mitte der Druckplatte 56.3 versehen, wobei deren Mittelabstand zueinander um die Hälfte des Maßes a versetzt ist.

    [0028] Die wesentlichen Vorteile des Verfahrens sind, dass auf allen Druckplatten 56 das Druckbild relativ zur Plattenmitte gleich platziert ist und somit in der Druckvorstufe keine Rücksicht auf die endgültige Lage der Druckplatte 56 in der Maschine genommen werden muss, dass der Plattenverbrauch durch die Verwendung schmälerer Druckplatten 56.2; 56.3 minimiert wird, dass die vorhandenen Belichtungssysteme und Plattenstraßen weiterhin verwendet werden können, und dass die direkt hintereinander erfolgenden Produktionen mit unterschiedlichen Papierbahnbreiten ohne zusätzliche Umrüstarbeiten in Kombination mit motorisch verschiebbaren Trichtern erfolgen können.

    Bezugszeichenliste



    [0029] 
    01
    Druckturm
    02
    Bedruckstoffbahn, Papierbahn
    03
    Druckeinheit, Flexodruckeinheit, Satellitendruckeinheit
    04
    Druckwerk, Flexodruckwerk
    05
    Zylinder, Gegendruckzylinder, Satellitenzylinder
    06
    Zylinder, Formzylinder
    07
    Zylinder, Rasterwalze, Bauteil
    08
    Bauteil, Einfärbeeinrichtung, Kammerrakel
    09 bis 13
    -
    14
    Lagereinheit
    15
    Linearlagerung
    16 bis 50
    -
    51
    Registerelement, Registeranschlag, formzylinderseitiges
    52
    Registerelement, Registeranschlag, formzylinderseitiges
    53
    Registerelement, Registeranschlag, formzylinderseitiges
    54
    Registerelement, Registeranschlag, formzylinderseitiges
    55
    -
    56
    Druckplatte
    56A
    Druckplatte
    56B
    Druckplatte
    56C
    Druckplatte
    56D
    Druckplatte
    56.1
    Druckplatte, maximale Breite
    56.2
    Druckplatte, verringerte Breite
    56.3
    Druckplatte, verringerte Breite
    57
    Registerelement, Ausstanzung, druckplattenseitig
    57.1
    Registerelement, Ausstanzung, druckplattenseitige
    57.2
    Registerelement, Ausstanzung, druckplattenseitige
    57.3
    Registerelement, Ausstanzung, druckplattenseitige
    a
    Maß der geringsten Papierbahnverschmälerung
    b
    Papierbahnbreite, größte
    L
    Maschinenlängsachse



    Ansprüche

    1. Rollenrotationsdruckmaschine, beispielsweise Flexodruckmaschine, mit mindestens einem Formzylinder (06), der in axialer Richtung gesehen mindestens vier Druckplatten (56 bzw. 56A; 56B; 56C; 56D) nebeneinanderliegend aufweist, wobei am Formzylinder (06) nebeneinanderliegende formzylinderseitige, jeweils einer Druckplatte (56 bzw. 56A; 56B; 56C; 56D) zugeordnete Registerelemente (51; 52; 53; 54) vorgesehen sind und wobei an den Druckplatten (56 bzw. 56A; 56B; 56C; 56D) druckplattenseitige Registerelemente (57) angeordnet sind, die mit den formzylinderseitigen Registerelementen (51; 52; 53; 54) zusammenwirken, wobei an jeder Druckplatte (56A; 56B; 56C) mehrere nebeneinanderliegende druckplattenseitige Registerelemente (57.1; 57.2; 57.3) ausgebildet sind, von denen jeweils eines mit einem formzylinderseitigen Registerelement (51; 52; 53; 54) zusammenwirkt, dadurch gekennzeichnet, dass bei einem vier Druckplatten (56) breiten Formzylinder (06) der Abstand zwischen den beiden innenliegenden formzylinderseitigen Registeranschlägen (52; 53) kleiner ist als der jeweilige Abstand zwischen einem innenliegenden und einem außenliegenden formzylinderseitigen Registeranschlag (52; 51 bzw. 53; 54).
     
    2. Rollenrotationsdruckmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens bei einer Druckplatte (56 bzw. 56A; 56B; 56C; 56D) ein druckplattenseitiges Registerelement (57 bzw. 57.1; 57.2; 57.3) mit einem formzylinderseitigen Registerelement (51; 52; 53; 54) zusammenwirkt und ein anderes druckplattenseitiges Registerelement (57 bzw. 57.1; 57.2; 57.3) mit keinem formzylinderseitigen Registerelement (51; 52; 53; 54) zusammenwirkt.
     
    3. Rollenrotationsdruckmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens bei zwei Druckplatten (56 bzw. 56A; 56B; 56C; 56D) an gleichen Stellen mindestens zwei druckplattenseitige Registerelemente (57 bzw. 57.1; 57.2; 57.3) vorgesehen sind, wobei bei einer der mindestens zwei Druckplatten (56 bzw. 56A; 56B; 56C; 56D) eines der mindestens zwei Registerelementen (57 bzw. 57.1; 57.2; 57.3) mit einem formzylinderseitigen Registerelement (51; 52; 53; 54) zusammenwirkt und bei einer anderen der mindestens zwei Druckplatten (56 bzw. 56A; 56B; 56C; 56D) ein anderes der mindestens zwei Registerelementen (57 bzw. 57.1; 57.2; 57.3) mit einem formzylinderseitigen Registerelement (51; 52; 53; 54) zusammenwirkt und jeweils ein anderes der mindestens zwei druckplattenseitigen Registerelementen (57 bzw. 57.1; 57.2; 57.3) nicht mit einem formzylinderseitigen Registerelement (51; 52; 53; 54) zusammenwirkt.
     
    4. Rollenrotationsdruckmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Formzylinder (06) jeweils nur ein einziges Registerelement (51; 52; 53; 54) für jede Druckplatte (56 bzw. 56A; 56B; 56C; 56D) angeordnet ist.
     
    5. Rollenrotationsdruckmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass gegenüber einer äquidistanten Anordnung der vier formzylinderseitigen Registerelemente (51; 52; 53; 54) die beiden innenliegenden formzylinderseitigen Registerelemente (52; 53) jeweils um einen Abstand a/2 nach innen versetzt angeordnet sind.
     
    6. Rollenrotationsdruckmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede Druckplatte (56.1) mindestens drei druckplattenseitige Registerelemente (57.1) aufweist.
     
    7. Rollenrotationsdruckmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die druckplattenseitige Registerelemente (57 bzw. 57.1; 57.2; 57.3) untereinander um einen Abstand von a/2 beabstandet sind.
     
    8. Rollenrotationsdruckmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens drei Registerelemente (57.1) symmetrisch zu einer Mittelebene der Druckplatte (56.1) angeordnet sind.
     
    9. Rollenrotationsdruckmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede Druckplatte (56.2) mindestens zwei druckplattenseitige Registerelemente (57.2) aufweist, die voneinander um einen Abstand von a x 0,75 beabstandet sind.
     
    10. Rollenrotationsdruckmaschine nach Anspruch 1 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei druckplattenseitige Registerelemente (57.2) symmetrisch zu einer Mittelebene der Druckplatte (56.2) angeordnet sind.
     
    11. Rollenrotationsdruckmaschine nach Anspruch 1, 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckplatten (56.2) gegenüber ihrer maximalen Breite jeweils um ¼ x a verkürzt sind.
     
    12. Rollenrotationsdruckmaschine nach Anspruch 1 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass jede Druckplatte (56.3) mindestens vier druckplattenseitige Registerelemente (57.3) aufweist, die untereinander um einen Abstand von a/2 beabstandet sind.
     
    13. Rollenrotationsdruckmaschine nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens vier Registerelemente (57.3) symmetrisch zu einer Mittelebene der Druckplatte (56.3) angeordnet sind.
     
    14. Rollenrotationsdruckmaschine nach Anspruch 1, 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckplatten (56.3) gegenüber ihrer maximalen Breite jeweils um ½ x a verkürzt sind.
     
    15. Rollenrotationsdruckmaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 5 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass a ein Maß einer Verschmälerung der Bedruckstoffbahn (02) gegenüber einer maximalen Breite ist.
     
    16. Rollenrotationsdruckmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die formzylinderseitigen Registerelemente (51; 52; 53; 54) Registeranschläge (51; 52; 53; 54) sind.
     
    17. Rollenrotationsdruckmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die druckplattenseitigen Registerelemente (57 bzw. 57.1; 57.2; 57.3) Ausstanzungen (57.1; 57.2; 57.3) sind.
     
    18. Verfahren zum Herstellen von Druckplatten (56) für eine Rollenrotationsdruckmaschine, wobei in Abhängigkeit einer Breite der in der Rollenrotationsdruckmaschine verwendeten Bedruckstoffbahn (02) die Druckplatten (56.1; 56.2; 56.3) mit einer unterschiedlichen Anzahl von zumindest teilweise an unterschiedlicher Stelle ausgebildeten Registerelementen (57.1; 57.2; 57.3) versehen werden, dadurch gekennzeichnet, dass bei Verwendung einer verschmälerten Bedruckstoffbahn (02) entsprechend verschmälerte Druckplatten (56.2; 56.3; 56.3) verwendet werden, und dass die Druckplatten um ¼ x a oder ein ganzzahliges Vielfaches von ¼ x a verschmälert werden, wobei a das Maß einer Papierbahnverschmälerung ist.
     


    Claims

    1. Web-fed rotary printing press, for example flexographic printing press, having at least one forme cylinder (06) which, as viewed in the axial direction, has at least four printing plates (56 or 56A; 56B; 56C; 56D) lying next to one another, forme cylinder-side register elements (51; 52; 53; 54) being provided which lie next to one another on the forme cylinder (06) and are assigned in each case to one printing plate (56 or 56A; 56B; 56C; 56D), and printing plate-side register elements (57) which interact with the forme cylinder-side register elements (51; 52; 53; 54) being arranged on the printing plates (56 or 56A; 56B; 56C; 56D), a plurality of printing-plate side register elements (57.1; 57.2; 57.3) which lie next to one another being formed on each printing plate (56A; 56B; 56C), of which register elements (57.1; 57.2; 57.3) in each case one interacts with a forme cylinder-side register element (51; 52; 53; 54), characterized in that, in the case of a forme cylinder (06) which is four printing plates (56) wide, the spacing between the two forme cylinder-side register stops (52; 53) which lie on the inside is smaller than the respective spacing between a forme cylinder-side register stop (52; 51) which lies on the inside and a forme cylinder-side register stop (53; 54) which lies on the outside.
     
    2. Web-fed rotary printing press according to Claim 1, characterized in that, at least in the case of one printing plate (56 or 56A; 56B; 56C; 56D), a printing plate-side register element (57 or 57.1; 57.2; 57.3) interacts with a forme cylinder-side register element (51; 52; 53; 54) and another printing plate-side register element (57 or 57.1; 57.2; 57.3) does not interact with any forme cylinder-side register element (51; 52; 53; 54).
     
    3. Web-fed rotary printing press according to Claim 1 or 2, characterized in that, at least in the case of two printing plates (56 or 56A; 56B; 56C; 56D), at least two printing plate-side register elements (57 or 57.1; 57.2; 57.3) are provided at identical locations, one of the at least two register elements (57 or 57.1; 57.2; 57.3) interacting with a forme cylinder-side register element (51; 52; 53; 54) in the case of one of the at least two printing plates (56 or 56A; 56B; 56C; 56D), and another of the at least two pressure plates (56 or 56A; 56B; 56C; 56D) interacting with a forme cylinder-side register element (51; 52; 53; 54) in the case of another of the at least two pressure plates (56 or 56A; 56B; 56C; 56D), and in each case another of the at least two printing plate-side register elements (57 or 57.1; 57.2; 57.3) not interacting with a forme cylinder-side register element (51; 52; 53; 54).
     
    4. Web-fed rotary printing press according to Claim 1, characterized in that in each case only a single register element (51; 52; 53; 54) is arranged on the forme cylinder (06) for each printing plate (56 or 56A; 56B; 56C; 56D).
     
    5. Web-fed rotary printing press according to Claim 1 or 2, characterized in that, in comparison with an equidistant arrangement of the four forme cylinder-side register elements (51; 52; 53; 54), the two form cylinder-side register elements (52; 53) which lie on the inside are in each case arranged offset to the inside by a spacing a/2.
     
    6. Web-fed rotary printing press according to Claim 1, characterized in that each printing plate (56.1) has at least three printing plate-side register elements (57.1).
     
    7. Web-fed rotary printing press according to Claim 6, characterized in that the printing plate-side register elements (57 or 57.1; 57.2; 57.3) are spaced apart among one another by a spacing of a/2.
     
    8. Web-fed rotary printing press according to Claim 6, characterized in that the at least three register elements (57.1) are arranged symmetrically with respect to a centre plane of the printing plate (56.1).
     
    9. Web-fed rotary printing press according to Claim 1, characterized in that each printing plate (56.2) has at least two printing plate-side register elements (57.2) which are spaced apart from one another by a spacing of a x 0.75.
     
    10. Web-fed rotary printing press according to Claim 1 or 9, characterized in that at least two printing plate-side register elements (57.2) are arranged symmetrically with respect to a centre plane of the printing plate (56.2).
     
    11. Web-fed rotary printing press according to Claim 1, 9 or 10, characterized in that the printing plates (56.2) are shortened in each case by 1/4 x a with respect to their maximum width.
     
    12. Web-fed rotary printing press according to Claim 1 or 5, characterized in that each printing plate (56.3) has at least four printing plate-side register elements (57.3) which are spaced apart among one another by a spacing of a/2.
     
    13. Web-fed rotary printing press according to Claim 12, characterized in that the at least four register elements (57.3) are arranged symmetrically with respect to a centre plane of the printing plate (56.3).
     
    14. Web-fed rotary printing press according to Claim 1, 12 or 13, characterized in that the printing plates (56.3) are shortened in each case by 1/2 x a with respect to their maximum width.
     
    15. Web-fed rotary printing press according to one or more of Claims 5 to 14, characterized in that a is an amount of narrowing of the printing-material web (02) with respect to a maximum width.
     
    16. Web-fed rotary printing press according to Claim 1, characterized in that the forme cylinder-side register elements (51; 52; 53; 54) are register stops (51; 52; 53; 54).
     
    17. Web-fed rotary printing press according to Claim 1, characterized in that the printing plate-side register elements (57 or 57.1; 57.2; 57.3) are stamped-out portions (57.1; 57.2; 57.3).
     
    18. Method for producing printing plates (56) for a web-fed rotary printing press, the printing plates (56.1; 56.2; 56.3) being provided with a different number of register elements (57.1; 57.2; 57.3) which are configured at least partially at a different location, as a function of a width of the printing-material web (02) which is used in the web-fed rotary printing press, characterized in that, if a narrowed printing-material web (02) is used, correspondingly narrowed printing plates (56.2; 56.3; 56.3) are used, and in that the printing plates are narrowed by 1/4 x a or an integral multiple of 1/4 x a, a being the amount of paper-web narrowing.
     


    Revendications

    1. Machine d'impression rotative à bobines, par exemple machine d'impression flexographique, avec au moins un cylindre de forme (06), présentant, observé en direction axiale, au moins quatre plaques d'impression (56, respectivement 56A ; 56B ; 56C ; 56D), où des éléments de repérage (51 ; 52 ; 53 ; 54), associés chacun à une plaque d'impression (56, respectivement 56A ; 56B ; 56C ; 56D), sont prévus les uns à côté des autres, côté cylindre de forme, sur le cylindre de forme (06), et où des éléments de repérages (57), situés côté plaque d'impression, coopérant avec les éléments de repérage (51 ; 52 ; 53 ; 54), situés côté cylindre de forme, sont disposés sur les plaques d'impression (56, respectivement 56A ; 56B ; 56C ; 56D), une pluralité d'éléments de repérage (57.1 ; 57.2 ; 57.3) situés les uns à côté des autres côté plaque d'impression, dont chacun coopère avec un élément de repérage (51 ; 52 ; 53 ; 54) situé côté cylindre de forme, sont réalisés sur chaque plaque d'impression (56A ; 56B ; 56C), caractérisée en ce que, dans le cas d'un cylindre de forme (06), d'une largeur de quatre plaques d'impression (56), l'espacement entre les deux butées de repérage (52 ; 53) situées côté intérieur, côté cylindre de forme, est plus petit que l'espacement respectif entre une butée de repérage (52 ; 51 ou 53 ; 54) située côté intérieur et une située côté extérieur, côté cylindre de forme.
     
    2. Machine d'impression rotative à bobines selon la revendication 1, caractérisée en ce que, au moins pour une plaque d'impression (56, respectivement 56A ; 56B ; 56C ; 56D), un élément de repérage (57, respectivement 57.1 ; 57.2 ; 57.3) situé côté plaque d'impression coopère avec un élément de repérage (51 ; 52 ; 53 ; 54) situé côté cylindre de forme, et un autre élément de repérage (57, respectivement 57.1 ; 57.2 ; 57.3) situé côté plaque d'impression ne coopère avec aucun élément de repérage (51 ; 52 ; 53 ; 54) situé côté cylindre de forme.
     
    3. Machine d'impression rotative à bobines selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce que, au moins dans le cas de deux plaques d'impression (56, respectivement 56A ; 56B ; 56C ; 56D), en des emplacements identiques, au moins deux éléments de repérage (57, respectivement 57.1 ; 57.2 ; 57.3) situés côté plaque d'impression sont prévus, où, pour l'une des au moins deux plaques d'impression (56, respectivement 56A ; 56B ; 56C ; 56D), l'un des au moins deux éléments de repérage (57, respectivement 57.1 ; 57.2 ; 57.3) coopère avec un élément de repérage (51 ; 52 ; 53 ; 54) situé côté cylindre de forme et, pour un autre des au moins deux plaques d'impression (56, respectivement 56A ; 56B ; 56C ; 56D), un autre des au moins deux éléments de repérage (57, respectivement 57.1 ; 57.2 ; 57.3) coopère avec un élément de repérage (51 ; 52 ; 53 ; 54) situé côté cylindre de forme, et chaque fois un autre des au moins deux éléments de repérage (57, respectivement 57.1 ; 57.2 ; 57.3) situés côté plaque d'impression ne coopère pas avec un élément de repérage (51 ; 52 ; 53 ; 54) situé côté cylindre de forme.
     
    4. Machine d'impression rotative à bobines selon la revendication 1, caractérisée en ce que, chaque fois, un unique élément de repérage (51 ; 52 ; 53 ; 54), pour chaque plaque d'impression (56, respectivement 56A ; 56B ; 56C ; 56D), est disposé sur le cylindre de forme (06).
     
    5. Machine d'impression rotative à bobines selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce que, par rapport à un agencement équidistant des quatre éléments de repérage (51 ; 52 ; 53 ; 54) situés côté cylindre de forme, les deux éléments de repérage (52 ; 53) situés côté cylindre de forme, disposés intérieurement, sont chacun décalés vers l'intérieur, d'une distance a/2.
     
    6. Machine d'impression rotative à bobines selon la revendication 1, caractérisée en ce que chaque plaque d'impression (56.1) présente au moins trois éléments de repérage (57.1) situés côté plaque d'impression.
     
    7. Machine d'impression rotative à bobines selon la revendication 6, caractérisée en ce que les éléments de repérage (57, respectivement 57.1 ; 57.2 ; 57.3) situés côté plaque d'impression sont espacés les uns des autres d'une distance a/2.
     
    8. Machine d'impression rotative à bobines selon la revendication 6, caractérisée en ce que les au moins trois éléments de repérage (57.1) sont disposés symétriquement par rapport à un plan médian de la plaque d'impression (56.1).
     
    9. Machine d'impression rotative à bobines selon la revendication 1, caractérisée en ce que chaque plaque d'impression (56.2) présente au moins deux éléments de repérage (57.2) situés côté plaque d'impression, espacés les unes des autres d'une distance a x 0,75.
     
    10. Machine d'impression rotative à bobines selon la revendication 1 ou 9, caractérisée en ce qu'au moins deux éléments de repérage (57.2) situés côté plaque d'impression sont disposés symétriquement par rapport à un plan médian de la plaque d'impression (56.2).
     
    11. Machine d'impression rotative à bobines selon la revendication 1, 9 ou 10, caractérisée en ce que les plaques d'impression (56.2) sont raccourcies chacune de 1/4 x a par rapport à leur largeur maximale.
     
    12. Machine d'impression rotative à bobines selon la revendication 1 ou 5, caractérisée en ce que chaque plaque d'impression (56.3) présente au moins quatre éléments de repérage (57.3) situés côté plaque d'impression, espacés entre eux d'une distance a/2.
     
    13. Machine d'impression rotative à bobines selon la revendication 12, caractérisée en ce que les au moins quatre éléments de repérage (57.3) sont disposés symétriquement par rapport à un plan médian de la plaque d'impression (56.3).
     
    14. Machine d'impression rotative à bobines selon la revendication 1, 12 ou 13, caractérisée en ce que les plaques d'impression (56.3) sont raccourcies chacune de ½ x a par rapport à leur largeur maximale.
     
    15. Machine d'impression rotative à bobines selon l'une ou plusieurs des revendications 5 à 14, caractérisée en ce que a est une valeur d'un rétrécissement de la bande de matériau à imprimer (02) par rapport à une largeur maximale.
     
    16. Machine d'impression rotative à bobines selon la revendication 1, caractérisée en ce que les éléments de repérage (51 ; 52 ; 53 ; 54) situés côté cylindre de forme sont des butées de repérage (51 ; 52 ; 53 ; 54).
     
    17. Machine d'impression rotative à bobines selon la revendication 1, caractérisée en ce que les éléments de repérage (57, respectivement 57.1 ; 57.2 ; 57.3) sont des estampages (57.1 ; 57.2 ; 57.3).
     
    18. Procédé de fabrication de plaques d'impression (56) pour une machine d'impression rotative à bobines, où, en fonction d'une largeur de la bande de matériau à imprimer (02) utilisée dans la machine d'impression rotative à bobines, les plaques d'impression (56.1 ; 56.2 ; 56.3) sont munies d'un nombre différent d'éléments de repérage (57.1 ; 57.2 ; 57.3) réalisés au moins partiellement en un emplacement différent, caractérisé en ce que, en cas d'utilisation d'une bande de matériau à imprimer (02) rendue plus étroite, sont utilisées des plaques d'impression (56.2 ; 56.3 ; 56.3) rendues plus étroite de manière correspondante, et en ce que les plaques d'impression sont rendues plus étroite de ¼ x a ou d'un multiple entier de ¼ x a, a étant la valeur d'un rétrécissement de la bande de papier.
     




    Zeichnung

















    Angeführte Verweise

    IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE



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    In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente