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EP 1 736 259 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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16.07.2008 Patentblatt 2008/29 |
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Anmeldetag: 30.05.2006 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Vorrichtung zum Stranggiessen von flüssigen Metallen, insbesondere von flüssigen Stahlwerkstoffen,
mit einer Strangführung
Apparatus for continuous casting of molten metal, particularly of molten steels, with
a strand guide
Appareil pour la coulée continue de métaux liquides, en particulier d'aciers liquides,
avec système de guidage
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU LV MC NL PL PT RO SE
SI SK TR |
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Priorität: |
31.05.2005 DE 102005024762
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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27.12.2006 Patentblatt 2006/52 |
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Patentinhaber: SMS Demag AG |
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40237 Düsseldorf (DE) |
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Erfinder: |
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- Stavenow, Axel
40625 Düsseldorf (DE)
- Weyer, Axel
42349 Wuppertal (DE)
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Vertreter: Klüppel, Walter et al |
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Patentanwälte Hemmerich & Kollegen
Hammerstrasse 2 57072 Siegen 57072 Siegen (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Stranggießen von flüssigen Metallen,
insbesondere von flüssigen Stahlwerkstoffen, mit einer Strangführung zum Stützen und
/ oder Führen des abkühlenden Gießstrangs, bestehend aus aufeinander folgenden Gruppen
von eine Festseite und eine Losseite bildenden Rollenpaaren und pro Rollengruppe zur
Lagerung dienenden Segmentrahmen, wobei ein Losseitenrahmen mittels Paaren von hydraulischen
Kolben-Zylinder-Antrieben für eine Grundeinstellung und eine Anpassung der Gießstrang-Formatdicke
oder der Segmentkonizität in einer Gießpause oder im kontinuierlichen Gießbetrieb
gegen den Festseitenrahmen anstellbar ist und wobei zumindest ein Segmentrahmen mit
den Rollenpaaren auswechselbar ist.
[0002] Aus dem praktischen Gießbetrieb einer Stranggießvorrichtung ist es bekannt, beim
Wechsel eines Segmentrahmens die hydraulischen Kolben-Zylinder-Antriebe zusammen mit
dem fest verbundenen Segmentrahmen auszubauen und vom Hydraulikkreis abzukoppeln.
Dadurch wird zwar der Zugriff zum auszutauschenden Segmentrahmen mit schadhaften oder
verschlissenen Rollen ermöglicht aber gleichzeitig auch der Hydraulikkreis geöffnet,
der später wieder unter besonderem Aufwand geschlossen werden muss. Außerdem sind
die schweren Kolben-Zylinder-Antriebe mit dem Segmentrahmen abzutransportieren und
werden in der entfernt liegenden Werkstatt behandelt. Alle Maßnahmen überschreiten
die notwendigen Tätigkeiten, um einen neuen Segmentrahmen mit neuen Rollen einzubauen.
Die
EP 1 232 813 A1 offenbart eine Vorrichtung zum Auswechseln von Stützrollen.
[0003] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Wechsel eines Segmentrahmens mit Rollen
zu verbessern, ohne die gesamte Baugruppe aus Segmentrahmen und Kolben-Zylinder-Antrieb
hin- und her transportieren zu müssen.
[0004] Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass für einen Wechsel
des Segmentrahmens jeweils eine Kupplung zwischen einem Gabelkopf bzw. einer, eine
Verlängerung bildenden Gabelkopfstange, die auf der Festseite eines Segmentrahmens
liegt und den Kolben-Zylinder-Antrieben auf der gegenüberliegenden Losseite des Segmentrahmens
lösbar ist und dass die abgekuppelten hydraulischen Kolben-Zylinder-Antriebe jeweils
in eine Parkposition außerhalb der Strangführung ausbringbar sind. Dadurch können
die Kolben-Zylinder-Antriebe in der Vorrichtung verbleiben und brauchen nicht vom
Hydraulikkreis getrennt zu werden, so dass die erwähnten Wiederanschlussarbeiten am
Ende des Segmentwechsels entfallen. Dadurch entstehen weitere wesentliche Vorteile:
Der Hydraulikkreis kann beim Wechsel eines Segmentrahmens nicht mehr verunreinigt
werden; eine Druckentlastung beim Öffnen von Hydraulikkupplungen und Spülvorgänge
nach dem Schließen eines Hydraulikkreises entfallen. Außerdem entfallen ebenfalls
notwendige Kupplungsvorgänge an den elektronischen Einrichtungen, wie bspw. den Positionsgebem;
dadurch wird Montagezeit eingespart und die Segmentwechseizeiten werden durch Entfallen
der Zeiten für Kupplungsvorgänge von Elektrik und Hydraulik verringert. Schließlich
wird die Anzahl von Einrichtungskomponenten, insbesondere von Wechselteilen, reduziert.
[0005] Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist der abgekuppelte Kolben-Zylinder-Antrieb
auf der Festseite in die Parkposition ausbringbar.
[0006] Eine diesbezügliche Ausgestaltung sieht vor, dass die Kolben-Zylinder-Antriebe in
einer in Demontage- / Montage-Richtung verlaufenden Führung ausfahrbar sind.
[0007] Nach weiteren ausgestaltenden Merkmalen besteht die Führung jeweils aus einem Schienenpaar,
auf dem ein Wagen für den Kolben-Zylinder-Antrieb verfahrbar ist.
[0008] Weitere Merkmale ergeben sich daraus, dass nur der Festseitenrahmen ohne die Kolben-Zylinder-Antriebe
auswechselbar ist.
[0009] Eine andere Weiterbildung sieht vor, dass im Gießbetrieb ein tragendes Gehäuse für
die Kolben-Zylinder-Antriebe fest mit dem Festseitenrahmen verbunden ist.
[0010] In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt und werden nachstehend
erläutert.
[0011] Es zeigen:
- Fig. 1
- eine perspektivische Ansicht einer Strangführung im Ausschnitt eines Segmentrahmens
während des Gießbetriebs und
- Fig. 2
- dieselbe perspektivische Ansicht der Strangführung mit in Parkposition befindlichen
Kolben-Zylinder-Antrieben.
[0012] Die Vorrichtung zum Stranggießen von flüssigem Stahl bildet in Gießrichtung hinter
einer (nicht gezeigten) Stranggießkokille eine Strangführung 1 (Fig. 1), die gerade
oder im Bogen verlaufend aus mehreren Gruppen 2 von Rollenpaaren ausgestaltet ist
und bis in die Horizontale reichen kann. Zwei Rollen, die sich am Gießstrang gegenüberliegen,
bilden ein Rollenpaar 3. Der aus der Stranggießkokille austretende Gießstrang wird
in der Strangführung 1 weiter gekühlt und ggf. gebogen und weiter fortschreitend wieder
zurück gebogen. Die Strangführung 1 bildet mit einem Segmentrahmen 6 auf einer Festseite
4.
[0013] (Fig. 1, linke Hälfte) und auf einer Losseite (Fig. 1, rechte Hälfte) jeweils einen
Losseitenrahmen 6a und einen Festseitenrahmen 6b. Beide Segmentrahmen 6 sind mittels
Paaren von hydraulischen Kolben-Zylinder-Antrieben 7 gegeneinander anstellbar und
zwar geregelt und / oder gesteuert für eine Grundeinstellung und eine Anpassung der
Gießstrangdicke oder der Segmentkonizität (Schrumpfung des Gießstranges) in einer
Gießpause oder im kontinuierlichen Gießbetrieb gegen den Festseitenrahmen 6b. Bei
Schäden oder Verschleiß der Rollenpaare 3 müssen die Segmentrahmen 6 gegen neue Segmentrahmen
ausgetauscht werden, wozu ein Ausbau erforderlich ist.
Eine Trennung der Verbindung der Festseite 4 von der Losseite 5 erfolgt durch eine
Kupplung 8 durch Drehen eines Kupplungsgliedes 8a über einen Schwenkhebel 8b. Beim
Wechsel des Festseitenrahmens 6b durch Betätigen der Kupplung 8 wird die Zugkraft
innerhalb eines an den Losseitenrahmen 6a angelenkten Gabelkopfes 9, einer Gabelkopfstange
9b mit einer Verlängerung 9a aufgehoben, so dass die Paare von Kolben-Zylinder-Antrieben
7 am Festseitenrahmen 6b gelöst werden können. Dadurch können die abgekuppelten hydraulischen
Kotben Zylinder-Antriebe 7 in eine Parkposition 10 gebracht werden. Im Ausführungsbeispiel
erfolgt der Vorgang auf der Festseite 4.
[0014] Die Kolben-Zylinder-Antriebe 7 sind (Fig. 2) in einer Demontage- / Montage-Richtung
11 mittels einer Führung 12 aus- oder einfahrbar. Die Führung 12 ist beidseitig vorgesehen
und bildet ein Schienenpaar 12a. Auf dem Schienenpaar 12a läuft ein Wagen 13, der
den Kolben-Zylinder-Antrieb 7 aufnimmt. Im Ausführungsbeispiel ist nur der Festseitenrahmen
6b auswechselbar, so dass die Paare 7 von Kolben-Zylinder-Antrieben jeweils in ihrer
Parkposition verbleiben. Für jeden Kolben-Zylinder-Antrieb 7 ist ein tragendes Gehäuse
14 mit einer Flanschplatte 14a vorgesehen, das den jeweiligen Kolben-Zylinder-Antrieb
auf dem Wagen 13 abstützt und lagert und im Betrieb wird die Flanschplatte 14a an
dem Losseitenrahmen 6a befestigt.
Bezugszeichenliste
[0015]
- 1
- Strangführung
- 2
- Gruppe von Rollenpaaren
- 3
- Rollenpaare
- 4
- Festseite
- 5
- Losseite
- 6
- Segmentrahmen
- 6a
- Losseitenrahmen
- 6b
- Festseitenrahmen
- 7
- Paare von Kolben-Zylinder-Antrieben
- 8
- Kupplung
- 8a
- Kupplungsglied
- 8b
- Schwenkhebel
- 9
- Gabelkopf
- 9a
- Verlängerung
- 9b
- Gabelkopfstange
- 10
- Parkposition
- 11
- Demontage- / Montage-Richtung
- 12
- Führung
- 12a
- Schienenpaar
- 13
- Wagen
- 14
- tragendes Gehäuse
- 14a
- Flanschplatte
1. Vorrichtung zum Stranggießen von flüssigen Metallen mit einer Strangführung (1) zum
Stützen und/oder Führen des abkühlenden Gießstrangs, bestehend aus aufeinander folgenden
Gruppen (2) von eine Festseite (4) und eine Losseite (5) bildenden Rollenpaaren (3)
und pro Rollengruppe (2) zur Lagerung dienenden Segmentrahmen (6), wobei ein Losseitenrahmen
(6a) mittels Paaren von hydraulischen Kolben-Zylinder-Antrieben (7) für eine Grundeinstellung
und eine Anpassung der Gießstrang-Formatdicke oder der Segmentkonizität gegen den
Festseitenrahmen (6b) anstellbar ist und wobei zumindest ein Segmentrahmen (6a; 6b)
mit den Rollenpaaren (3) auswechselbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass für einen Wechsel eines Segmentrahmens (6a;6b) jeweils eine Kupplung (8) zwischen
einem Gabelkopf (9) bzw. einer, eine Verlängerung (9a) bildenden Gabelkopfstange (9b),
auf der Festseite (4) eines Segmentrahmens (6) und den Kolben-Zylinder-Antrieben (7)
auf der gegenüberliegenden Losseite (5) des Segmentrahmens (6) lösbar ist und dass
die abgekuppelten hydraulischen Kolben-Zylinder-Antriebe (7) jeweils in eine Parkposition
(10) außerhalb der Strangführung (1) ausbringbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass der abgekuppelte Kolben-Zylinder-Antrieb (7) auf der Festseite (4) in die Parkposition
(10) ausbringbar ist.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Kolben-Zylinder-Antriebe (7) in einer in Demontage- / MontageRichtung (11) verlaufenden
Führung (12) ausfahrbar sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3
dadurch gekennzeichnet,
dass die Führung (12) jeweils aus einem Schienenpaar (12a) besteht, auf dem ein Wagen
(13) für den Kolben-Zylinder-Antrieb (7) verfahrbar ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass nur der Festseitenrahmen (6b) ohne die Kolben-Zylinder-Antriebe (7) auswechselbar
ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass ein tragendes Gehäuse (14) für die Kolben-ZylinderAntriebe (7) fest mit dem Festseitenrahmen
(6b) verbunden ist.
1. Device for continuous casting of liquid metals with a strip guide (1) for supporting
and/or guiding the cast strip to be cooled, consisting of successive groups (2) of
roller pairs (3) forming a fixed side (4) and a movable side (5) and segment frames
(6) serving, per roller group (2), for mounting, wherein a movable side frame (6a)
is adjustable relative to the fixed side frame (6b) by means of pairs of hydraulic
piston-cylinder drives (7) for a basic setting and an adaptation to the cast strip
format thickness or the segment conicity and wherein at least one segment frame (6a;
6b) together with the roller pairs (3) is exchangeable, characterised in that for a change of a segment frame (6a; 6b) in each instance a coupling (8) between
a fork head (9) or a fork head rod (9b), which forms a prolongation (9a), on the fixed
side (4) of a segment frame (6) and the piston-cylinder drives (7) on the opposite
movable side (5) of the segment frame (6) are releasable and that the uncoupled hydraulic
piston-cylinder drives (7) can be respectively brought into a parked position (10)
outside the strip guide (1).
2. Device according to claim 1, characterised in that the uncoupled piston-cylinder drive (7) on the fixed side (4) can be brought into
the parked position (10).
3. Device according to one of claims 1 and 2, characterised in that the piston-cylinder drives (7) can be moved out in a guide (12) extending in demounting/mounting
direction (11).
4. Device according to claim 3, characterised in that the guide (12) respectively consists of a rail pair (12a) on which a carriage (13)
for the piston-cylinder drive (7) is movable.
5. Device according to any one of claims 1 to 4, characterised in that only the fixed side frame (6b) without the piston-cylinder drives (7) is exchangeable.
6. Device according to any one of claims 1 to 5, characterised in that a supporting housing (14) for the piston-cylinder drives (7) is fixedly connected
with the fixed side frame (6b).
1. Dispositif pour la coulée continue de métaux liquides, avec un corset de guidage (1)
pour soutenir et/ou pour guider la ligne de coulée qui refroidit, consistant dans
des groupes successifs (2) de paires de cylindres (3) formant un côté fixe (4) et
un côté mobile (5) et dans des cadres de segments (6) servant au logement par groupe
de cylindres (2), un cadre de côté mobile (6a) étant susceptible d'être mis en prise
au moyen de paires d'entraînements hydrauliques par pistons/cylindres (7) pour un
réglage de base et une adaptation de l'épaisseur de format de la ligne de coulée ou
de la conicité du segment contre le cadre du côté fixe (6b) et au moins un cadre de
segment (6a ; 6b) étant interchangeable avec les paires de cylindres (3),
caractérisé en ce que,
pour un changement d'un cadre de segment (6a ; 6b), chaque fois un accouplement (8)
est amovible sur le côté amovible (5) opposé du cadre de segment (6), entre une chape
(9) respectivement une barre de chape (9b) formant un prolongement (9a) sur le côté
fixe (4) d'un cadre de segment (6) et les entraînements par piston/cylindre (7) et
en ce que les entraînements hydrauliques par piston/cylindre (7) désaccouplés sont susceptibles
d'être amenés chacun dans une position d'arrêt (10), à l'extérieur du corset de guidage
(1).
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que,
l'entraînement par piston/cylindre désaccouplé (7) est susceptible d'être amené sur
le côté fixe (4) en position d'arrêt (10).
3. Dispositif selon l'une quelconque des revendications 1 ou 2, caractérisé en ce que,
les entraînements par piston/cylindre (7) sont susceptibles de sortir dans un guidage
(12) s'étendant dans une direction de démontage/de montage (11).
4. Dispositif selon la revendication 3, caractérisé en ce que,
le guidage (12) consiste chaque fois dans une paire de coulisses (12a) sur lequel
un chariot (13) pour l'entraînement par piston/cylindre (7) est déplaçable.
5. Dispositif selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que,
seul le cadre du côté fixe (6b) est interchangeable sans l'unité piston/cylindre (7).
6. Dispositif selon l'une quelconque des revendications 1 à 5,
caractérisé en ce que,
un carter porteur (14) pour les entraînements par piston/cylindre (7) est relié de
façon inamovible avec le cadre du côté fixe (6b).


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