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(11) |
EP 1 736 622 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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28.12.2016 Patentblatt 2016/52 |
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Anmeldetag: 24.06.2005 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Schließzylinder
Lock cylinder
Barillet
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Benannte Vertragsstaaten: |
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DE FR GB IT NL |
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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27.12.2006 Patentblatt 2006/52 |
| (73) |
Patentinhaber: ASSA ABLOY AB |
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107 23 Stockholm (SE) |
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Erfinder: |
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- Lange, Volker
25451 Quickborn (DE)
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Vertreter: Kransell & Wennborg KB |
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P.O. Box 27834 115 93 Stockholm 115 93 Stockholm (SE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 962 610 US-A- 4 534 194 US-B1- 6 412 321
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EP-A- 1 443 162 US-A1- 2004 007 032
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Schließzylinder mit einem Knauf, und einem Schließzylindergehäuse,
in dem einseitig oder beidseitig eine mittels des Knaufs drehbare Knaufwelle drehbar
gelagert ist, und mit elektrischen und/oder elektronischen und/oder magnetischen und/oder
elektromagnetischen und/oder elektromechanischen und/oder mechanischen Funktionselementen,
zu denen wenigstens ein Schließelement und wenigstens ein elektromechanisch arbeitendes
Kupplungsmittel, das aufgrund eines Berechtigungssignals das Schließelement drehfest
mit der Knaufwelle verbindet und/oder die Knaufwelle freigibt, um ein Schloss zu betätigen,
sowie eine Auswerteelektronik gehören, die aufgrund einer Eingabe oder eines Eingabesignals
das Berechtigungssignal erzeugt. Der einseitig betätigbare Schließzylinder kann als
Halbzylinder ausgebildet sein.
[0002] Derartige Schließzylinder sind allgemein bekannt. Häufig ist die Anordnung so getroffen,
dass das Eingabesignal mittel einer Antenne erfasst wird, die einen Transponder in
einem Chip oder einem ähnlichen Token, der von der Zutritt begehrenden Person getragen
wird, anregt. Das empfangene Eingangssignal enthält den Zugangscode, der von der Auswerteelektronik
ausgewertet wird. Im Falle einer Zugangsberechtigung wird ein Berechtigungssignal
erzeugt, das ein elektromechanisches Kupplungsmittel ansteuert. Das Kupplungsmittel
bewirkt eine dreh feste Verbindung zwischen dem Schließelement, beispielsweise einer
Schließnase, und dem Knauf oder gibt die Knaufwelle frei. Ein Betätigen des Schlosses
oder eines Schalters oder dergleichen ist dann mit dem Schließzylinder möglich.
[0003] Die
DE 103 28 297 A1 beschreibt die Anordnung einer Schließnase auf einer Drehhülse, die auf der Knaufwelle
frei drehbar gelagert ist. In der Knaufwelle ist das Kupplungsmittel angeordnet, das
aufgrund des Berechtungssignals einen Mitnehmer in eine Aussparung der Drehhülse treibt.
Damit ist die Schließnase drehfest mit der Knaufwelle verbunden. Die
DE 198 51 308 C2 offenbart einen Schließzylinder, der beidseitig von einem Knauf betätigbar ist. Die
Auswerteelektronik und die Antenne zum Empfangen eines drahtlos übersendeten Signals
sind in dem Knauf auf der Innenseite der Tür angeordnet.
[0004] Die Anordnung der Auswerteelektronik im Knauf hat den Nachteil, dass sie dort relativ
leicht zugänglich und manipulierbar ist. Auch kann der Raum im Knauf dann nicht mehr
ohne weiteres für andere Funktionselemente, insbesondere für Leseeinheiten zum Erfassen
der Eingangssignale oder für Kommunikationseinheiten oder für größere Batterien genutzt
werden. Der Knauf baut dann relativ groß und kann nicht an allen Türen, vor allem
nicht an Rahmentüren, montiert werden. Auch hat ein großer Knauf ein wenig ansprechendes
optisches Erscheinungsbild.
[0005] Aus der
EP 1 256 671 A2 ist es bekannt, die Auswertelektronik in einer Rosette anzuordnen. Dies hat den Nachteil,
dass in der Regel Schleifringkontakte vorgesehen werden müssen, um elektrische Signale
zwischen gegeneinander drehbaren Baugruppen übertragen zu können. Solche Schleifringkontakte
stellen unter rauen Betriebsbedingungen häufig Schwachpunkte dar und stören den reibungslosen
Betrieb eines Schließzylinders.
[0006] Dokument
US 2004/007032 offenbart ein elektronisches Schloß für den Ersatz austauschbar Kernschlössern, wobei
das Schloss eine Magnetanordnung mit einer Magnetspule und einen Kolben hat, der in
Längsrichtung parallel ausgerichtet zur Drehachse des Zylinders des Schlosses ist.
[0007] Dokument
EP 1 443 162 offenbart ein Schließzylinder insbesondere Profilzylinder, mit einer Welle, einem
im Wesentlichen konzentrisch zu der Welle angeordneten Bauteil und einer Kupplungsanordnung
zum Kuppeln der Welle mit dem Bauteil, wobei die Kupplungsanordnung wenigstens ein
Kuppelglied, das zwischen einer Kuppelposition, in der das Kuppelglied die Welle und
das Bauteil in Drehrichtung formschlüssig miteinander verbindet, und einer Entkuppelposition
versetzbar ist, in der die Welle und das Bauteil in Drehrichtung voneinander entkuppelt
sind, und einen Antriebaufweist, der dazu ausgelegt ist, ein Antriebsglied zu bewegen,
um dadurch das Kuppelglied zu versetzen. Dabei ist an dem Antriebsglied und/oder an
dem Kuppelglied wenigstens ein Permanentmagnet angeordnet, der dazu ausgelegt ist,
bei einer Bewegung des Antriebsgliedes das Kuppelglied zu versetzen.
[0008] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Schließzylinder der eingangs geschilderten
Art anders auszubilden. Insbesondere sollen die Nachteile des oben aufgeführten Standes
der Technik vermieden werden.
[0009] Die Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
[0010] Gemäß einer besonderen Ausführungsform der Erfindung ist weiterhin vorgesehen, dass
im Knauf wenigstens ein elektrisches und/oder elektronisches und/oder magnetisches
Funktionselement angeordnet ist, das mit den Funktionselementen in der Knaufwelle
in der montierten Lage elektrisch verbunden ist. Der Knauf dreht sich mit der Knaufwelle,
so dass auch Knauf befindlichen und der auf zwischen den im der Knaufwelle befindlichen
Funktionselementen keine Schleifringkontakte erforderlich sind. Vielmehr kann eine
komplett montierte Knaufwelle mit einem oder zwei Knäufen bereitgestellt werden, die
alle Funktionselemente zum elektromechanischen Betätigen eines Schließzylinders somit
ohne Schleifringkontakte erfolgen. Ein störungsfreier Betrieb ist daher gewährleistet.
[0011] Gemäß einer besonderen Ausführungsform der Erfindung ist weiterhin vorgesehen, dass
im Knauf wenigstens ein elektrisches oder elektronisches oder magnetisches Funktionselement
angeordnet ist, das mit den Funktionselementen in der Knaufwelle in der montierten
Lage elektrisch verbunden ist. Der Knauf dreht sich mit der Knaufwelle, so dass auch
zwischen den im Knauf befindlichen und der auf der Knaufwelle befindlichen Funktionselementen
keine Schleifringkontakte erforderlich sind. Vielmehr kann eine komplett montierte
Knaufwelle mit einem oder zwei Knäufen bereitgestellt werden, die alle Funktionselemente
zum elektromechanischen Betätigen eines Schließzylinders aufweist. Das Schließzylindergehäuse
dient dann nur noch als Lager für die Knaufwelle.
[0012] Das Funktionselement im Knauf kann eine Energiequelle umfassen. Zweckmäßig ist es,
wenn das Funktionselement im Knauf eine Leseeinheit zum Erfassen einer Eingabe oder
Empfangen eines Eingabesignals umfasst, die mit der Auswerteelektronik in Verbindung
steht. Der Knauf befindet sich an exponierter Stelle an der Tür und eignet sich daher
für die Aufnahme einer Leseeinheit.
[0013] Auch kann vorgesehen werden, dass das Funktionselement im Knauf eine Kommunikationseinheit
umfasst, die mit der Auswerteelektronik in Verbindung steht. Damit kann eine Programmierung
des Schließzylinders beziehungsweise dessen Auswertelektronik durchgeführt werden.
[0014] Vorzugsweise sind die Leseeinheit oder die Kommunikationseinheit so ausgebildet,
dass sie ein Zugangssignal erzeugen, dass von der Auswerteelektronik unmittelbar ausgewertet
oder ausgelesen werden kann. Dies hat den Vorteil, dass verschiedene Leseeinheiten
mit einer einzigen Auswertelektronik kombinierbar sind. So können Knäufe mit Leseeinheiten
mit verschiedenen Lesetechnologien, Eingabemitteln oder dergleichen oder Kommunikationseinheiten
mit unterschiedlichen Schnittstellen, wie Infrarotschnittstelle, Kontaktstecker oder
Funkschnittstelle, bereit gehalten werden, die modulartig mit der Knaufwelle kombinierbar
sind. Es kann ein an die Umgebungsbedingungen oder Benutzungsanforderungen optimierter
Schließzylinder zusammengestellt werden.
[0015] Es kann vorgesehen werden, dass die Leseeinheit oder die Kommunikationseinheit über
ein Identifikationscode oder -signal der Auswertelektronik zugeordnet ist. Dieser
kann mit dem Zugangssignal übertragen werden. Auch kann vorgesehen werden, dass ein
Identifikationscode bei der Installation einer Leseeinheit oder Kommunikationseinheit
übertragen werden muss oder von der Auswertelektronik abgerufen werden muss. Durch
den Identifikationscode wird die Leseeinheit einer bestimmten Auswerteelektronik und
somit einem bestimmten Schließzylinder eindeutig zugeordnet. Erst wenn Identifikationscode
einerseits und Zugangssignal andererseits stimmen, wird das Berechtigungssignal erzeugt.
Damit wird ein einfaches Austauschen der Leseeinheiten zum unautorisierten Betätigen
von Schlössern verhindert.
[0016] Gemäß der Erfindung ist vorgesehen, dass die Knaufwelle aus wenigstens zwei und vorzugsweise
aus mehreren Segmenten besteht, die drehfest miteinander verbindbar sind, und dass
wenigstens ein Funktionselement in wenigstens einem Segment angeordnet ist. Damit
wird die Vielseitigkeit und Flexibilität zur Herstellung eines Schließzylinders wesentlich
erhöht. Es können Segmente mit unterschiedlichen Funktionselementen vorgesehen werden,
die gleichwohl zu einer Knaufwelle kombinierbar sind. Es wird für die Knaufwelle ein
Modulsystem bereitgestellt, dessen Bestandteile nach den Anforderungen ausgewählt
und kombiniert werden können.
[0017] Die Segmente können als Hülsen oder Wellenstücke ausgebildet sind, deren Stirnkanten
ineinander greifende Vorsprünge und Aussparungen aufweisen. Dabei ist wenigstens ein
Segment als endständiges Segment ausgebildet und trägt den Knauf oder ist mit einer
Aufnahme für den Knauf versehen. Besonders zweckmäßig ist es dabei, wenn die Aussparungen
und Vorsprünge auf den gegenüber liegenden Stirnkanten wenigstens eines Segments und
insbesondere aller zwischen den endständigen Segmenten in der montierten Lage liegenden
Segmente so ausgebildet und angeordnet sind, dass die Segmente beliebig zusammenfügbar
sind. Damit kann eine nahezu beliebig ausgebildete Knaufwelle mit unterschiedlichen
Funktionen zusammengefügt werden, da stets jedes Segment mit jedem anderen Segment
kombinierbar ist, die gemeinsam eine einheitliche Knaufwelle bilden. Lediglich die
endständigen Segmente können nur einseitig mit anderen Segmenten zusammengefügt werden.
[0018] Es kann zweckmäßig sein, wenn die Segmente in der montierten Lage verklebt sind.
Dies ermöglicht eine besonders feste Verbindung der einzelnen Segmente untereinander.
Es kann aber auch vorgesehen werden, dass die Segmente in der montierten Lage miteinander
verrastet und/oder verklemmt sind. Dies erlaubt eine lösbare Verbindung, so das Reparaturen
oder ein Austausch von Segmenten möglich ist.
[0019] Weiterhin können zumindest die endständigen Segmente der montierten Knaufwelle im
Schließzylindergehäuse axial fixiert gelagert sein und die dazwischen angeordneten
Segmente zwischen sich halten. Dann wäre keine Verbindung der Segmente untereinander
erforderlich.
[0020] Erfindungsgemäß ist in wenigstens einem Segment zumindest die Auswerteelektronik
angeordnet. In einem anderen Segment kann zumindest das Kupplungsmittel angeordnet
sein. Schließlich kann eine dritte Art Segment vorgesehen werden, das das Schließelement
trägt. Selbstverständlich können in einem Segment auch mehrere Funktionselemente oder
nur Teile eines Funktionselements angeordnet sein. So kann es beispielsweise günstig
sein, in einem Segment die Auswertelektronik und in einem anderen Segment das Kupplungsmittel
mit dem Schließelement vorzusehen. Das Schließelement kann in bekannter Weise eine
Schließnase umfassen, die mittels eines durch das Kupplungsmittel angetriebenen Sperrstifts
drehfest mit der Knaufwelle verbindbar ist.
[0021] Auch ist es denkbar, dass in einem Segment sowohl die Auswerteelektronik als auch
das Kupplungsmittel und das Schließelement angeordnet sind. In einem weiteren Segment
kann beispielsweise die Batterie angeordnet werden. Ein wenigstens ein Funktionselement
tragendes Segment kann dabei auch als endständiges Segment ausgebildet sein.
[0022] Es kann zweckmäßig sein, dass die Segmente unterschiedlich lang ausgebildet sind.
So kann je ein Satz verschieden langer Segmente mit dem Kupplungsmittel, mit der Auswertelektronik
und dergleichen vorgesehen werden. Zweckmäßig ist es jedoch, wenn wenigstens ein Segment
als Verlängerungssegment ausgebildet ist, das zwischen zwei beliebigen Segmenten montierbar
ist. Dann braucht nur eine Art von Segmenten für jedes oder mehrere Funktionselemente
vorgesehen zu werden. Die gewünschte Länge der Knaufwelle für unterschiedlich lange
Schließzylinder kann dann durch ein oder mehrere Verlängerungssegmente erzeugt gebildet
werden.
[0023] Wie eingangs erläutert, befinden sich alle elektrischen, elektronischen oder elektromagnetischen
Funktionselemente auf der Knaufwelle oder in dem mitdrehenden Knauf. Eine Schleifringanordnung
ist nicht mehr erforderlich. Gleichwohl müssen die Funktionselemente für den Signalfluss
miteinander verbunden werden. Hierzu kann vorgesehen werden, dass zumindest ein Teil
der Segmente jeweils wenigstens einen Kabelkanal für wenigstens ein elektrisches Kabel
aufweisen, der zumindest mit dem Kabelkanal des benachbarten Segments fluchtet. Dies
ist insbesondere für das Verlängerungssegment erforderlich, damit ein Kabel ohne weiteres
zum nächstliegenden Segment mit Funktionselement geführt werden kann.
[0024] Es kann aber auch zweckmäßig sein, wenn die Segmente Übertragungsmittel zur Übertragung
eines elektrischen Signals oder eines Stroms von einem benachbarten Segment zum anderen
benachbarten Segment aufweisen. Auch dies ist insbesondere für das Verlängerungssegment
erforderlich, damit eine elektrische Verbindung von einem Funktionselement in einem
Segment zu einem Funktionselement in einem anderen Segment bewirkt werden kann. Die
Segmente weisen vorzugsweise korrespondierende Übertragungsmittel mit elektrischen
Kontakten auf, die beim Zusammenfügen benachbarter Segmente die elektrische Verbindung
bewirken. Damit kann erreicht werden, dass die Verlängerungssegmente je nach gewünschter
Länge in einfacher Weise zwischen die anderen Segmente gesteckt zu werden brauchen,
wodurch gleichzeitig die erforderlich elektrische Verbindung der Funktionselemente
in den Segmenten bewirkt wird.
[0025] Die Erfindung wird im Folgenden anhand der schematischen Zeichnung näher erläutert.
Es zeigen:
- Fig. 1
- eine segmentierte Knaufwelle gemäß der Erfindung in auseinander gezogener Darstellung,
- Fig. 2
- in vergrößerter Darstellung ein endständiges Segment im Schnitt und in der Draufsicht,
- Fig. 3
- in vergrößerter Darstellung ein anderes endständiges Segment, das die Auswertelektronik
aufnimmt, im Schnitt und in der Draufsicht,
- Fig. 4
- in vergrößerter Darstellung ein Verlängerungssegment in der Seitenansicht und der
Draufsicht und
- Fig. 5
- in vergrößerter Darstellung ein Segment mit dem Kupplungsmittel für das Schließelement
im Schnitt und in der Draufsicht.
[0026] Die in der Zeichnung dargestellte Knaufwelle 11 für einen Doppelknaufzylinder, der
beidseitig mit einem Knauf betätigbar ist, besteht aus mehreren Segmenten 12, 13,
14, 15, die drehfest zusammenfügbar sind. Im Einzelnen ist die Anordnung so getroffen,
dass zwischen den endständigen Segmenten 12, 15 mehrere Segmente einfügbar sind, bis
die gewünschte Länge der Knaufwelle erreicht ist. Die zwischen den endständigen Segmente
12, 15 liegenden Segmente 13, 14 weisen korrespondierende Vorsprünge 16 und Aussparungen
17 auf, die in der montierten Lage formschlüssig ineinander greifen und die drehfeste
Verbindung bewirken. Die Vorsprünge und Aussparungen auf den gegenüberliegenden Stirnseiten
18, 19 der Segmente 13, 14 passen stets zueinander, so dass die innen liegenden Segmente
13, 14 beliebig zusammengefügt werden können.
[0027] Der Schließzylinder umfasst mehrere Funktionselemente zum elektromechanischen Betätigung
eines nicht dargestellten Schlosses. Zu den dazu benötigten Funktionselementen gehören
ein Kupplungsmittel, dass aufgrund eines Berechtigungssignal ein Schließelement 20
drehfest mit der Knaufwelle 11 verbindet, eine Auswertelektronik 21, die aufgrund
eines Eingabesignals das Berechtigungssignal erzeugt, sowie beispielsweise eine Leseeinheit
22 zum drahtlosen Empfangen des Eingabesignals. Auch ist eine Batterie 23 erforderlich,
um die elektrischen oder elektronischen Funktionselemente mit Energie zu versorgen.
[0028] Bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Auswertelektronik
21 in dem endständigen Segment 15 angeordnet. Das Kupplungsmittel 30 ist in dem Segment
14 montiert Dazu weist das Segment einen entsprechenden Einbauraum 24 auf, in dem
beispielsweise ein Elektromotor mit Exzentergetriebe 31, ein elektromagnetischer Antrieb
oder ein Drehmagnet angeordnet sein kann. Es wird ein Stift 32 in einer Durchbrechung
25 hin- und herbewegt, der in eine Aussparung des Schließelements 20 eingreift und
die drehfeste Verbindung bewirkt.
[0029] Die Batterie 23 ist in dem Knauf 26 untergebracht, der mit dem endständigen Segment
15 drehfest verbunden ist. Die Leseeinheit 22 mit Antenne 27 ist in dem gegenüberliegenden
Knauf 28 angeordnet, der drehfest mit dem endständigen Segment 13 verbunden ist. Die
Vorsprünge 16 des endständigen Segments 13 passen in die Aussparungen 17 des Segments
14 oder auch des gegenüberliegenden endständigen Segments 15. Die Vorsprünge 16 des
Segments 14 passen in die Aussparungen 17 des endständigen Segments 15.
[0030] Zur Verlängerung der Knaufwelle sind Verlängerungssegmente 13 vorgesehen, die zwischen
die einzelnen Segmente 12, 14, 15 einfügbar sind. Dazu weisen sie entsprechende Vorsprünge
16 und Aussparungen 17 auf, die jeweils mit den Aussparungen 17 beziehungsweise Vorsprüngen
16 eines anderen Segments 12, 13, 14, 15 zusammenwirken. Damit kann eine beliebig
lange Knaufwelle montiert werden.
[0031] Häufig wird die Anordnung jedoch so getroffen sein, dass das mittlere Segment 14,
das das Kupplungsmittel und das Schließelement 20 trägt, so im Schließzylinder liegt,
das das Schließelement mit der üblichen Schließnase im Bereich zwischen den beiden
zylindrischen Aufnahmen des Schließzylindergehäuses drehbar ist. Je nach Länge der
einen oder anderen Aufnahme des Schließzylindergehäuses schließt sich an das eine
Ende unmittelbar das endständige Segment 12 mit dem Knauf 28 an. Wie in der Zeichnung
dargestellt, ist zwischen den Segmenten 12, 15 noch ein Verlängerungssegment 13 vorhanden,
um eine längere Knaufwelle zu bilden.
[0032] Entsprechendes gilt für die gegenüberliegende Seite des mittleren Segments 14. Hier
ist ebenfalls ein Verlängerungssegment 13 vorhanden, das zwischen dem Segment 14 und
dem endständigen Segment 15 eingefügt ist. Für längere Knaufwellen können mehrere
oder längere Verlängerungssegmente 13 eingebaut werden. Vorzugsweise ist ein Raster
von 5 mm vorgesehen, weil die Längen der Aufnahmen des Schließzylinders ebenfalls
in 5 mm - Schritten variieren. Die kürzeste Aufnahmelänge beträgt bei den heutigen
Schließzylindern 30 mm. Es ist daher zweckmäßig, wenn der gemeinsame Längenabschnitt
des mittleren Segments 14 und des endständigen Segments 12, der sich in der eingebauten
Lage in der Aufnahme befindet, nicht länger als etwa 30 mm beträgt. Ansonsten müsste
das endständige Segment zur Aufnahme des Kupplungsmittels ausgebildet sein. Entsprechendes
gilt für das gegenüberliegende Segment 15.
[0033] Auf der Knaufwelle sind demnach alle elektrischen und elektronischen Funktionselemente
vorhanden und drehen sich mit dieser mit. Zur Signalübertragung und Stromübertragung
zwischen den Funktionselementen können Kabel vorgesehen werden, die durch entsprechende
Kabelkanäle 29 der einzelnen Segmente geführt sind. die Kabelkanäle 29 der einzelnen
Segmente liegen in der montierten Lage in einer Flucht, so dass ein Durchführen eines
oder mehrerer Kabel möglich ist. Alternativ oder zusätzlich können in den Segmenten
und insbesondere in den Verlängerungssegmenten auch fest installierte elektrische
Leiter vorhanden sein, die in der montierten Lage über fluchtende Kontakte die elektrische
Signalübertragung bewirken.
[0034] Es wird hiermit eine Knaufwelle bereitgestellt, die in einfacher Weise an unterschiedlich
lange Schließzylindergehäuse angepasst werden kann. die Knaufwelle setzt sich letztlich
aus mehreren individuellen Funktionssegmenten zusammen, die mit einheitlichen Verlängerungshülsen
oder unmittelbar zusammengefügt werden können, um die gewünschte Knaufwelle mit den
gewünschten Funktionen und der gewünschten Länge zu erhalten. In den Knäufen können
weitere Funktionselemente angeordnet werden, die mit den Funktionselementen in der
Knaufwelle zusammenwirken. Es wird ein modulares System geschaffen, dass nahezu beliebig
ausbaubar und veränderbar ist, um die gewünschten Funktionen zu erfüllen.
1. Schließzylinder mit einem Knauf (26, 28) und einem Schließzylindergehäuse, in dem
einseitig oder beidseitig eine mittels des Knaufs drehbare Knaufwelle drehbar gelagert
ist, und mit elektrischen oder magnetischen oder mechanischen Funktionselementen,
zu denen wenigstens ein Schließelement (20) und wenigstens ein elektromechanisch arbeitendes
Kupplungsmittel (30), das aufgrund eines Berechtigungssignals das Schließelement drehfest
mit der Knaufwelle (11) verbindet oder die Knaufwelle freigibt, um ein Schloss zu
betätigen, sowie eine Auswerteelektronik (21) gehören, die aufgrund einer Eingabe
oder eines Eingabesignals das Berechtigungssignal erzeugt dadurch gekennzeichnet, dass die Knaufwelle (11) aus wenigstens zwei und vorzugsweise aus mehreren Segmenten (12,
13, 14, 15) besteht, die drehfest miteinander verbindbar sind, dass wenigstens ein
Segment wenigstens ein Funktionselement (20, 21) aufweist und dass in wenigstens einem
Segment (15) zumindest die Auswerteelektronik (21) angeordnet ist.
2. Schließzylinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Segmente (12, 13, 14,15) als Hülsen oder Wellenstücke ausgebildet sind, deren
Stirnkanten ineinandergreifende Vorsprünge (16) und Aussparungen (17) aufweisen.
3. Schließzylinder nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Segment (12, 15) als endständige Segment ausgebildet ist und den Knauf
(26, 28) trägt oder eine Aufnahme für den Knauf aufweist.
4. Schließzylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussparungen (17) und Vorsprünge (16) auf den gegenüber liegenden Stirnkanten
5 (18, 19) wenigstens eines Segments (13, 14) und insbesondere aller zwischen den
endständigen Segmenten (12, 15) in der montierten Lage liegenden Segmente so ausgebildet
und angeordnet sind, dass die Segmente beliebig zusammenfügbar sind.
5. Schließzylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, dass die Segmente in der montierten Lage verklebt oder miteinander verrastet oder verklemmt
sind.
6. Schließzylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest die endständigen Segmente der montierten Knaufwelle im Schließzylindergehäuse
axial fixiert gelagert sind und die dazwischen angeordneten Segmente zwischen sich
halten.
7. Schließzylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass in wenigstens einem Segment (14) zumindest das Kupplungsmittel (30) angeordnet ist.
8. Schließzylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Segment (14) zumindest das Schließelement (20) trägt.
9. Schließzylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Segment als Verlängerungssegment (13) ausgebildet ist, das zwischen
zwei beliebigen Segmenten montierbar ist.
10. Schließzylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Teil der Segmente jeweils wenigstens einen Kabelkanal (29) für wenigstens
ein elektrisches Kabel aufweisen, der zumindest mit dem Kabelkanal des benachbarten
Segments fluchtet.
11. Schließzylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Segmente Übertragungsmittel zur Übertragung eines elektrischen Signals oder eines
Stroms von einem benachbarten Segment zum anderen benachbarten Segment aufweisen.
12. Schließzylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Segmente mit wenigstens einem Funktionselement Übertragungsmittel zur Übertragung
eines elektrischen Signals oder Stroms zu oder von dem Funktionselement aufweisen.
13. Schließzylinder nach einem der Ansprüche 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Übertragungsmittel elektrische Kontakte aufweisen, die beim Zusammenfügen benachbarter
Segmente die elektrische Verbindung bewirken.
14. Schliesszylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Segmente des Knaufwelle modular ausgebildet sind, wobei Segmente mit unterschiedlichen
Funktionselementen vorgesehen und kombinierbar sind.
1. Lock cylinder with a knob (26, 28) and a lock cylinder housing, in which on one side
or both sides, a knob cylinder which can be rotated by means of the knob is rotatably
mounted, and with electrical or magnetic or mechanical functional elements, which
include at least one locking element (20) and at least one electromechanically operating
coupling means (30) which on the basis of an authorisation signal rotationally fixedly
connects the locking element with the knob shaft (11) or releases the knob shaft in
order to actuate a lock, as well as evaluation electronics (21), which on the basis
of an input or an input signal produce the authorisation signal, characterised in that the knob shaft (11) comprises at least two and preferably several segments (12, 13,
14, 15) which can be rotationally fixedly connected to each other, that at least one
segment comprises at least one functional element (20, 21) and that the evaluation
electronics (21) are arranged in at least one segment (15).
2. Lock cylinder according to claim 1 characterised in that the segments (12, 13, 14, 15) are designed as sleeves or shaft sections, the end
faces of which have projections (16) and recesses (17) which engage in each other.
3. Lock cylinder according to any one of claims 1 or 2 characterised in that at least one segment (12, 15) is designed as an end segment and bears the knob (26,
28) or has a receptacle for the knob.
4. Lock cylinder according to any one of claims 1 to 3 characterised in that the recesses (17) and projections (16) are formed and arranged on the opposite end
faces 5 (18, 19) of at least one segment (13, 14) and in particular all segments lying
between the end segments (12, 15) in the assembled state in such a way that the segments
can be joined together in any way.
5. Lock cylinder according to any one of claims 1 to 4 characterised in that in the assembled state the segments are adhered or interlocked or clamped to each
other.
6. Lock cylinder according to any one of claims 1 to 5 characterised in that at least the end segments of the assembled knob shaft are mounted in the lock cylinder
housing in an axially fixed manner and hold the intermediately arranged segments between
them.
7. Lock cylinder according to any one of claims 1 to 6 characterised in that the coupling means (30) is arranged in at least one segment (14).
8. Lock cylinder according to at least one of claims 1 to 7 characterised in that at least one segment (14) bears at least the locking element (20).
9. Lock cylinder according to at least one of claims 1 to 8 characterised in that at least one segment is designed as an extension segment (13) which can be assembled
between any two segments.
10. Lock cylinder according to any one of claims 1 to 9 characterised in that at least one part of the segments each has at least one cable duct (29) for at least
one electrical cable, which is aligned with at least the cable duct of the adjacent
segment.
11. Lock cylinder according to any one of claims 1 to 10 characterised in that the segments comprise transmission means for transmitting an electrical signal or
a current from one adjacent segment to the other adjacent segment.
12. Lock cylinder according to any one of claims 1 to 11 characterised in that the segments with at least one functional element comprise transmission means for
transmitting an electrical signal or current to or from the functional element.
13. Lock cylinder according to any one of claims 11 or 12 characterised in that the transmission means have electrical contacts which create the electrical connection
when adjacent segments are joined to each other.
14. Lock cylinder according to any one of claims 1 to 13 characterised in that the segments of the knob shaft are modular in design, wherein segments with different
functional elements are provided and can be combined.
1. Barillet avec un bouton (26, 28) et un boîtier de barillet, dans lequel est logé d'un
côté ou des deux côtés un arbre de bouton rotatif pouvant tourner au moyen du bouton
et avec des éléments fonctionnels électriques ou magnétiques ou mécaniques parmi auxquels
appartiennent au moins un élément de fermeture (20) et au moins un moyen d'accouplement
fonctionnant électromécaniquement (30) qui relie solidaire en rotation en raison d'un
signal d'authentification l'élément de fermeture à l'arbre de bouton (11) ou libère
l'arbre de bouton pour actionner une serrure, et ainsi qu'un système électronique
d'évaluation (21) qui produit le signal d'authentification en raison d'une entrée
ou d'un signal d'entrée caractérisé en ce que l'arbre de bouton (11) est composé d'au moins deux et de préférence de plusieurs
segments (12, 13, 14, 15), qui peuvent être reliés solidaires en rotation entre eux,
en ce qu'au moins un segment comporte au moins un élément fonctionnel (20, 21) et en ce que le système électronique d'évaluation (21) est au moins disposé dans au moins un segment
(15).
2. Barillet selon la revendication 1, caractérisé en ce que les segments (12, 13, 14, 15) sont constitués comme des manchons ou pièces d'arbre
dont les bords avant comportent des saillies (16) et des évidements (17) venant en
prise les uns dans les autres.
3. Barillet selon l'une quelconque des revendications 1 ou 2, caractérisé en ce qu'au moins un segment (12, 15) est constitué comme segment final et porte le bouton
(26, 28) ou comporte un logement pour le bouton.
4. Barillet selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que les évidements (17) et les saillies (16) sur les bords avant opposés 5 (18, 19) d'au
moins un segment (13, 14) et notamment de tous les segments en position montée entre
les segments finaux (12, 15) sont constitués et disposés de telle manière que les
segments peuvent être librement assemblés.
5. Barillet selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que les segments sont collés ou enclenchés ou serrés les uns avec les autres à l'état
monté.
6. Barillet selon l'une quelconque des revendications 1 à 5, caractérisé en ce qu'au moins les segments finaux de l'arbre de bouton monté sont logés axialement fixes
dans le boîtier de barillet et les segments disposés entre ceux-ci se tiennent entre
eux.
7. Barillet selon l'une quelconque des revendications 1 à 6, caractérisé en ce qu'au moins le moyen d'accouplement (30) est disposé dans au moins un segment (14).
8. Barillet selon l'une quelconque des revendications 1 à 7, caractérisé en ce qu'au moins un segment (14) porte au moins l'élément de fermeture (20).
9. Barillet selon l'une quelconque des revendications 1 à 8 caractérisé en ce qu'au moins un segment est constitué comme segment de prolongation (13), qui peut être
monté entre deux segments quelconques.
10. Barillet selon l'une quelconque des revendications 1 à 9, caractérisé en ce qu'au moins une partie des segments comporte respectivement au moins un conduit de câble
(29) pour au moins un câble électrique, qui est aligné au moins avec le conduit de
câble du segment voisin.
11. Barillet selon l'une quelconque des revendications 1 à 10, caractérisé en ce que les segments comportent des moyens de transmission pour transmettre un signal électrique
ou un courant d'un segment voisin à un autre segment voisin.
12. Barillet selon l'une quelconque des revendications 1 à 11, caractérisé en ce que les segments avec au moins un élément fonctionnel comportent des moyens de transmission
pour transmettre un signal ou un courant électrique vers ou venant d'un autre segment
voisin.
13. Barillet selon l'une quelconque des revendications 11 ou 12, caractérisé en ce que les moyens de transmission comportent des contacts électriques qui réalisent la liaison
électrique lors de l'assemblage des segments voisins.
14. Barillet selon l'une quelconque des revendications 1 à 13, caractérisé en ce que les segments de l'arbre de bouton sont constitués de manière modulaire, les segments
étant prévus et combinables avec des éléments fonctionnels différents.
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