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EP 1 738 337 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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15.08.2007 Patentblatt 2007/33 |
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Anmeldetag: 23.03.2005 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2005/051344 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2005/101345 (27.10.2005 Gazette 2005/43) |
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| (54) |
DIGITALER MESSUMFORMER MIT STROMSIGNAL
DIGITAL MEASURING TRANSDUCER WITH CURRENT SIGNAL
TRANSDUCTEUR DE MESURE NUMERIQUE A SIGNAL DE COURANT
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU MC NL PL PT RO SE SI
SK TR |
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Priorität: |
19.04.2004 DE 102004019392
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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03.01.2007 Patentblatt 2007/01 |
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Patentinhaber: Endress + Hauser GmbH + Co. KG |
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79689 Maulburg (DE) |
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Erfinder: |
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- TRUNZER, Wolfgang
79540 Lörrach (DE)
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Vertreter: Andres, Angelika Maria |
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Endress+Hauser (Deutschland) AG+Co. KG
PatServe
Colmarer Strasse 6 79576 Weil am Rhein 79576 Weil am Rhein (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
WO-A-03/060851 DE-U1- 29 917 651
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WO-A-20/05017851
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft digitale Messumformer, insbesondere einen Messumformer
mit Stromsignal, bei dem also der Messwert durch eine Regelung eines Signalstroms
bzw. eines Speisestroms ausgegeben wird. Digitale Messumformer sind solche, die mindestens
einen Mikroprozessor zur Aufbereitung der Messsignale bzw. zur Steuerung interner
Funktionen umfassen. Insbesondere in sicherheitsrelevanten Anwendungen ist es erforderlich
den Ausfall eines Messumformers bzw. seiner Komponenten mit ausreichend hoher Wahrscheinlichkeit
erkennen zu können. In der NAMUR-Empfehlung NE43 wird beispielsweise vorgeschlagen,
dass bei Messgeräten mit einem Messsignalstrom in einem Bandbereich zwischen 4 und
20 mA, ein Geräteausfall mit einem Fehlersignalstrom außerhalb dieses Bandbereichs,
z.B. nicht mehr als 3,6 mA bzw. mindestens 21 mA signalisiert wird.
[0002] Ein derartiger messumformer ist aus der Gebrauchsmusterschrift
DE 299 17 651 U1 bekannt.
[0003] Der vorliegenden Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde einen digitalen Messumformer
bereitzustellen, der den Ausfall seines Mikroprozessors sicher signalisiert. Die Aufgabe
wird erfindungsgemäß gelöst durch den Messumformer gemäß des unabhängigen Patentanspruchs
1.
[0004] Der erfindungsgemäße Messumformer umfasst einen Mikroprozessor mit einem Reset-Eingang
und einem Taktausgang zum Bereitstellen eines periodischen Taktsignals; eine Überwachungsschaltung
mit einem Takt-Eingang und einem Reset-Ausgang; und einen Stromregler zur Ausgabe
eines Messsignalstroms, welcher Messsignalstrom im Messbetrieb in einem ersten Bandbereich
einen Messwert repräsentiert; und außerhalb des ersten Bandbereichs einen Fehler signalisiert;
wobei
[0005] der Takt-Eingang der Überwachungsschaltung mit dem Taktausgang des Mikroprozessors
verbunden ist, der Reset-Eingang des Mikroprozessors mit dem Reset-Ausgang der Überwachungsschaltung
verbunden ist, bei Ausfall des Taktsignals am dem Reset-Ausgang der Überwachungsschaltung
ein Reset-Signal periodisch ausgegeben wird, wobei ferner
[0006] der Messumformer eine Komparatorschaltung aufweist mit einem ersten Eingang, der
über einen Tiefpass mit dem Reset-Ausgang der Überwachungsschaltung verbunden ist,
mit einem zweiten Eingang, an dem eine Referenzspannung anliegt, und mit einen Ausgang,
der mit einem Eingang des Stromreglers verbunden ist, wobei nach wiederholter Ausgabe
des Reset-Signals die Spannung am ersten Eingang der Komparatorschaltung die Referenzspannung
übersteigt, so dass am Ausgang des Komparators ein Stellsignal anliegt, welches den
Stromregler veranlasst ein Fehlersignalstrom außerhalb des ersten Bandbereichs auszugeben.
[0007] Wie eingangs angedeutet, beträgt der erste Bandbereich für den Messsignalstrom beispielsweise
4 bis 20 mA. In diesem Falle sollte der Fehlersignalstrom mindestens 21 mA oder höchstens
3,6 mA betragen. In einer derzeit bevorzugten Ausführungsform wird der Fehlersignalstrom
auf 22 mA geregelt.
[0008] Die Überwachungsschaltung kann beispielsweise einen digitalen Zähler umfassen, welcher
von einem Startwert aus zählt und bei Über- oder Unterschreiten eines Grenzwertes
die Ausgabe eines Reset-Signals am Reset-Ausgang veranlasst. Der Zähler sowohl durch
jeden Puls des Taktsignals des Mikroprozessors als auch durch das Reset-Signal der
Überwachungsschaltung auf seinen Startwert zurückgesetzt wird. Der Grenzwert ist dabei
so auf die Zählgeschwindigkeit des Zählers und die Taktfrequenz des Mikroprozessors
gewählt, dass der Grenzwert bei funktionierendem Taktsignals nie unter bzw. überschritten
wird. Weiterhin ist der Grenzwert so gewählt, dass nach Aussenden eines Reset-Signals
hinreichend Zeit bleibt, um den Mikroprozessor nach einer einfachen Taktstörung erneut
zu starten, so dass am Ausgang des Mikroprozessor wieder das Taktsignal ausgegeben
wird bevor der Grenzwert erreicht wird. Daher wird erst dann, wenn in der zu erwartenden
Zeit ein Reset-Signal nicht zu einem erfolgreichen Reset geführt hat, ein erneutes
Reset-Signal ausgegeben.
[0009] Es ist derzeit bevorzugt, dass der Tiefpass, über den das Ausgangssignal der Überwachungsschaltung
der Komparatorschaltung zugeführt wird, ein RC-Glied umfasst. Die Komparatorschaltung
umfasst vorzugsweise einen ersten Operationsverstärker.
[0010] In einer derzeit bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung umfasst der Stromregler
zwei parallele Stromreglerschaltungen, von denen die erste Stromreglerschaltung einen
den Messsignalstrom in dem ersten Bandbereich regelt und die zweite Stromreglerschaltung
den Fehlersignalstrom auf einen Wert außerhalb des ersten Bandbereiches regelt.
[0011] Die zweite Stromreglerschaltung kann hierzu einen zweiten Operationsverstärker umfassen,
von dem ein Eingang mit dem Ausgang der Komparatorschaltung verbunden ist, und dessen
Ausgang mit der Basis eines Transistors verbunden ist, über den der Fehlersignalstrom
eingestellt wird. Es ist derzeit bevorzugt, dass die interne Spannungsversorgung des
zweiten Operationsverstärkers zur Regelung des Fehlersignalstroms unabhängig von der
Spannungsversorgung des Stromregelungsschaltung zur Regelung des Messsignalstroms
erfolgt. Auf diese Weise ist gewährleistet, dass der Fehlersignalstrom auch dann eingestellt
werden kann, wenn die Spannungsversorgung der Stromreglerschaltung für den Messsignalstrom
ausgefallen ist.
[0012] Die erste Stromreglerschaltung zur Regelung des Messsignalstroms kann ähnlich aufgebaut
sein wie die zweite Stromreglerschaltung, wobei bei einer derzeit bevorzugten Ausführungsform
der Messumformer einen ASIC umfasst und Teile der ersten Stromreglerschaltung in den
ASIC integriert sind.
[0013] Weitere Einzelheiten und Gesichtspunkte der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen
Ansprüchen, und der Beschreibung des in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels.
Es zeigt:
[0014] Fig. 1: ein Blockschaltbild eines erfindungsgemäßen Messumformers;
[0015] Fig. 2: den Zeitlichen Verlauf der Signale an den in Fig. 1 bezeichneten Testpunkten;
und
[0016] Fig.3: ein Beispiel für einen Stromregler zur Realisierung der vorliegenden Erfindung.
[0017] Die in Fig. 1 gezeigte Schaltung eines erfindungsgemäßen Messumformers umfasst einen
Mikroprozessor 1 mit einem Reset-Eingang und einem Taktausgang bzw. Triggerausgang
zum Bereitstellen eines periodischen Taktsignals, welches als Kurve a in Fig. 2 dargestellt
ist. Weiterhin ist ein Stromregler 2 vorgesehen, welcher den Speisestrom des Messumformers
als Messsignalstrom zwischen 4 und 20 mA regelt. Der Stromregler 2 erhält im normalen
Messbetrieb ein Stellsignal, welches einen Messwert repräsentiert, von dem Mikroprozessor
1 und regelt den Speisestrom auf einen dem Stellsignal entsprechenden Wert. Der Messumformer
umfasst weiterhin Überwachungsschaltung 3 mit einem Takt-Eingang und einem Reset-Ausgang,
dessen Signal als Kurve b in Fig. 2 dargestellt ist. Solange das Taktsignal des Mikroprozessors
empfangen wird, bleibt der Reset-Ausgang der Überwachungsschaltung auf Null. Wenn
allerdings das Taktsignal ausbleibt, dann wird am Reset-Ausgang ein Reset-Puls ausgegeben,
der nach einer bestimmten Zeit wiederholt wird, wenn der Reset nicht erfolgreich war,
und das Taktsignal des Mikroprozessors weiterhin 1 ausbleibt. Das Signal des Reset-Ausgangs
wird zudem über einen Tiefpass 5 dem Eingang eines Komparators 4 zugeführt, der einen
ersten Operationsverstärker umfasst. Der Signalverlauf am Komparatoreingang ist der
Kurve c in Fig. 2 zu entnehmen. Bei erfolglosem Reset führen mehrere Reset-Pulse zu
einem Spannungsanstieg, bis die Referenzspannung an dem Referenzeingang des Komparators
4 überschritten wird. Daraufhin wird die Spannung am Ausgang des Komparators 4 heraufgesetzt,
und als Fehlerstellsignal an den Stromregler 2 ausgegeben, der nun den Speisestrom
auf einen Fehlersignalstrom von beispielsweise 22 mA ausgibt. Der allgemeine Verlauf
des Speisestroms ist schematisch der Kurve d in Fig. 2 zu entnehmen. Demnach liegt
der Wert des Speisestroms im normalen Messbetrieb im Band zwischen 4 und 20 mA und
wird nach einem kurzen undefinierten Übergang, der durch das X in der Kurve angedeutet
ist, auf 22 mA geregelt.
[0018] Einzelheiten des Stromreglers 2 sollen kurz anhand von Fig. 3 erläutert werden.
[0019] Der gezeigte Stromregler 2 umfasst zwei parallel geschaltete Stromreglerschaltungen,
von denen die erste Stromreglerschaltung einen den Messsignalstrom in dem ersten Bandbereich
regelt und die zweite Stromreglerschaltung den Fehlersignalstrom auf einen Wert außerhalb
des ersten Bandbereiches regelt.
[0020] Beide Stromreglerschaltungen umfassen im wesentlichen jeweils einen Stromregeltransistor
21, 25 dessen Basis jeweils an dem Ausgang eines Operationsverstärker 22, 26 angeschlossen
ist. An den Eingängen der Operationsverstärker 22, 26 liegt jeweils eine Stellspannung
zur Regelung des Messsignalstroms bzw. des Fehlersignalstroms. An dem zweiten Operationsverstärker
26 der zweiten Stromreglerschaltung der liegt der Ausgang des Komparators 4 über einen
Reihenwiderstand R2 an. Der Referenzeingang des zweiten Operationsverstärkers liegt
auf Masse. Wann nun der Ausgang des Komparators ebenfalls auf Masse liegt, ist das
Ausgangssignal des zweiten Operationsverstärkers auf Masse und der zweite Transistor
25 sperrt. Wenn dagegen bei einem nachhaltigen Ausfall des Taktes des Mikroprozessors,
der Komparator 4 ein Stellsignal Uv
Fehlerstrom ausgibt, dann gibt der zweite Operationsverstärker 26 eine Spannung aus, welche den
Widerstand des zweiten Transistors 25 herabsetzt, so dass ein Strom über den zweiten
Transistor fließt, welcher einen Gesamtspeisestrom von 22 mA bewirkt.
[0021] Der Widerstand der Hauptelektronik, die durch den Speisestrom versorgt wird, und
die hier nicht detailliert dargestellt ist, wird in dieser Darstellung durch den Widerstand
27 bzw. R
HE zusammengefasst.
[0022] Die erste Stromreglerschaltung zur Regelung des Messsignalstroms ist prinzipiell
ähnlich aufgebaut wie die zweite Stromreglerschaltung, wobei bei der dargestellten
Ausführungsform der Messumformer einen ASIC 24 umfasst, und der Operationsverstärker
22 der ersten Stromreglerschaltung in den ASIC 24 integriert ist.
1. Messumformer, umfassend: einen Mikroprozessor (1) mit einem Reset-Eingang und einem
Taktausgang zum Bereitstellen eines periodischen Taktsignals; eine Überwachungsschaltung
(3) mit einem Tak-t-Eingang und einem Reset-Ausgang; und einen Stromregler (2) zur
Ausgabe eines Messsignalstroms, welcher Messsignalstrom im Messbetrieb in einem ersten
Bandbereich einen Messwert repräsentiert; und außerhalb des ersten Bandbereichs einen
Fehler signalisiert wobei der Takt-Eingang der Überwachungsschaltung mit dem Taktausgang
des Mikroprozessors verbunden ist, der Reset-Eingang des Mikroprozessors mit dem Reset-Ausgang
der Überwachungsschaltung verbunden ist, bei Ausfall des Taktsignals am Reset-Ausgang
der Überwachungsschaltung ein Reset-Signal periodisch ausgegeben wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Messumformer weiterhin eine Komparatorschaltung (4) aufweist mit einem ersten
Eingang, der über einen Tiefpass (5) mit dem Reset-Ausgang der Überwachungsschaltung
(3) verbunden ist, mit einem zweiten Eingang, an dem eine Referenzspannung anliegt,
und mit einen Ausgang, der mit einem Eingang des Stromreglers verbunden ist, wobei
nach wiederholter Ausgabe des Reset-Signals die Spannung am ersten Eingang der Komparatorschaltung
die Referenzspannung übersteigt, so dass am Ausgang des Komparators ein Stellsignal
anliegt, welches den Stromregler veranlasst ein Fehlersignalstrom außerhalb des ersten
Bandbereichs auszugeben.
2. Messumformer nach Anspruch 1, wobei der Tiefpass ein RC-Glied umfasst.
3. Messumformer nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Komparatorschaltung einen ersten Operationsverstärker
umfasst.
4. Messumformer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der erste Bandbereich
4 bis 20 mA beträgt.
5. Messumformer nach Anspruch 4, wobei der Fehlersignalstrom mindestens 21 mA beträgt.
6. Messumformer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Überwachungsschaltung
einen digitalen Zähler umfasst, welcher von einem Startwert aus zählt und bei Über-
oder Unterschreiten eines Grenzwertes die Ausgabe eines Reset-Signals veranlasst,
wobei der Zähler sowohl durch jeden Puls des Taktsignals des Mikroprozessors als auch
durch das Reset-Signal der Überwachungsschaltung auf seinen Startwert zurückgesetzt
wird.
7. Messumformer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Stromregler zwei parallele
Stromreglerschaltungen umfasst, von denen die erste Stromreglerschaltung einen den
Messsigalstrom in dem ersten Bandbereich regelt und die zweite Stromreglerschaltung
den Fehlersignalstrom auf einen der außerhalb des ersten Bandbereiches regelt.
8. Messumformer nach Anspruch 7, wobei die zweite Stromreglerschaltung einen zweiten
Operationsverstärker umfasst, von dem ein Eingang mit dem Ausgang des Komparators
verbunden ist, und dessen Ausgang mit der Basis eines Transistors verbunden ist, über
den der Fehlersignalstrom eingestellt wird.
9. Messumformer nach Anspruch 8 wobei die Spannungsversorgung des zweiten Operationsverstärkers
zur Regelung des Fehlersignalstroms unabhängig von der Spannungsversorgung des Stromregelungsschaltung
zur Regelung des Messsignalstroms erfolgt.
1. Measuring transducer, comprising: a microprocessor (1) with a reset input and a clock
output for providing a periodic clock signal; a monitoring circuit (3) with a clock
input and a reset output; and a current regulator (2) for outputting a measuring signal
current, which measuring signal current represents a measured value in measuring operation
in a first band range, and signals a fault outside the first band range, the clock
input of the monitoring circuit being connected to the clock output of the microprocessor,
and the reset input of the microprocessor being connected to the reset output of the
monitoring circuit, and if the clock signal fails a reset signal is periodically output
at the reset output of the monitoring circuit, characterised in that the measuring transducer further comprises a comparator circuit (4) which has a first
input connected via a low-pass filter (5) to the reset output of the monitoring circuit
(3), a second input to which a reference voltage is applied, and an output connected
to an input of the current regulator, and after repeated outputting of the reset signal
the voltage at the first input of the comparator circuit exceeds the reference voltage,
so that a control signal is applied to the output of the comparator and causes the
current regulator to output a fault signal current outside the first band range.
2. Measuring transducer according to Claim 1, the low-pass filter comprising an RC element.
3. Measuring transducer according to Claim 1 or 2, the comparator circuit comprising
a first operational amplifier.
4. Measuring transducer according to one of the preceding claims, the first band range
being 4 to 20 mA.
5. Measuring transducer according to Claim 4, the fault signal current being at least
21 mA.
6. Measuring transducer according to one of the preceding claims, the monitoring circuit
comprising a digital counter which counts from a starting value and causes a reset
signal to be output if a limit value is over- or undershot, the counter being reset
to its starting value both by each pulse of the clock signal of the microprocessor
and by the reset signal of the monitoring circuit.
7. Measuring transducer according to one of the preceding claims, the current regulator
comprising two parallel current regulator circuits, of which the first current regulator
circuit regulates a measuring signal current in the first band range and the second
current regulator circuit regulates the fault signal current to a value outside the
first band range.
8. Measuring transducer according to Claim 7, the second current regulator circuit comprising
a second operational amplifier, of which an input is connected to the output of the
comparator, and its output is connected to the base of a transistor, via which the
fault signal current is adjusted.
9. Measuring transducer according to Claim 8, the voltage supply of the second operational
amplifier for regulating the fault signal current being independent of the voltage
supply of the current regulating circuit for regulating the measuring signal current.
1. Transmetteur, comprenant : un microprocesseur (1) doté d'une entrée de réinitialisation
et d'une sortie d'horloge destinée à la mise à disposition d'un signal d'horloge périodique
; un circuit de surveillance (3) doté d'une entrée d'horloge et d'une sortie de réinitialisation
; et un régulateur de courant (2) destiné à la sortie d'un courant de signal de mesure,
lequel signal de courant de mesure représente, en mode mesure, une valeur mesurée
dans une première gamme ; et signale une erreur en dehors de la première gamme,
l'entrée d'horloge du circuit de surveillance étant reliée avec la sortie d'horloge
du microprocesseur, l'entrée de réinitialisation du microprocesseur étant reliée avec
la sortie de réinitialisation du circuit de surveillance, un signal de réinitialisation
étant émis périodiquement en cas de défaillance du signal d'horloge sur l'entrée de
réinitialisation du circuit de surveillance, caractérisé en ce que le transmetteur comporte en outre un circuit comparateur (4) doté d'une première
entrée, qui est reliée à travers un filtre passe-bas (5) avec la sortie de réinitialisation
du circuit de surveillance (3), doté d'une deuxième entrée, à laquelle est appliquée
une tension de référence, et doté d'une sortie, qui est reliée avec l'entrée du régulateur
de courant, la tension présente à la première entrée du comparateur dépassant, après
sortie répétée du signal de réinitialisation, la tension de référence de telle sorte
que soit appliqué à la sortie du comparateur, un signal de commande qui ordonne au
régulateur de délivrer un courant de signal d'erreur en dehors de la première gamme.
2. Transmetteur selon la revendication 1, pour lequel le filtre passe-bas se compose
d'un circuit RC.
3. Transmetteur selon la revendication 1 ou 2, pour lequel le circuit comparateur comprend
un premier amplificateur opérationnel.
4. Transmetteur selon l'une des revendications précédentes, pour lequel la première gamme
s'étend de 4 à 20 mA.
5. Transmetteur selon la revendication 4, pour lequel le courant du signal d'erreur est
d'au moins 21 mA.
6. Transmetteur selon l'une des revendications précédentes, pour lequel le circuit de
surveillance comprend un compteur, qui compte à partir d'une valeur initiale et ordonne
la sortie d'un signal de réinitialisation en cas de dépassement par le haut ou par
le bas d'un seuil, le compteur étant remis à sa valeur initiale à la fois par chaque
impulsion du signal d'horloge du microprocesseur et par le signal de réinitialisation
du circuit de surveillance.
7. Transmetteur selon l'une des revendications précédentes, pour lequel le régulateur
de courant comprend deux circuits de régulation de courant parallèles, parmi lesquels
le premier circuit de régulation de courant régule un courant de signal de mesure
dans une première gamme et le deuxième circuit de régulation de courant régule le
courant de signal d'erreur à une valeur en dehors de la première gamme.
8. Transmetteur selon la revendication 7, pour lequel le deuxième circuit de régulation
de courant comprend un deuxième amplificateur opérationnel, dont une entrée est reliée
avec la sortie du circuit comparateur, et dont la sortie est reliée avec la base d'un
transistor, par le biais duquel est réglé le courant du signal d'erreur.
9. Transmetteur selon la revendication 8, pour lequel l'alimentation en tension du deuxième
amplificateur opérationnel destiné à la régulation du courant du signal d'erreur est
réalisée indépendamment de l'alimentation en tension du circuit de régulation de courant
destiné à la régulation du courant du signal de mesure.


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