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<p id="pa01" num="0001">Die Erfindung betrifft einen verkalkungsmindernden, wassersparenden und aerosolmindernden Duschkopf.<br/>
Der Duschkopf beinhaltet üblicherweise einen eingangsseitigen Leitungsanschluss (11) und einen damit über einen Strömungskanal leitungsverbundenen Wasserauslass.<br/>
Dazwischen ist eine Querschnittsverjüngung (20) und ausgangsseitig der Querschnittsverjüngung eine Querschnittserweiterung zum Wasserauslass vorgesehen. Der Wasserauslass ist durch eine Vielzahl von Austrittsöffnungen (54) gebildet. Der Duschkopf eignet sich durch die die Minimierung der Nachteile der Duschköpfe zu wassersparenden, verkalkungs- und aerosolmindernden Duschanwendungen.
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<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft einen Duschkopf mit den im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Merkmalen.</p>
<p id="p0002" num="0002">Im Sanitärbereich werden Duschköpfe eingesetzt, welche als Strahlbrausen bekannt sind. Bei diesen Brausen wird das Wasser als ein kompakter Strahl durch den Duschkopf zu einem Wasserauslass geleitet, um dort durch eine oder mehrere Wasseraustrittsöffnungen aus dem Duschkopf auszuströmen. Duschköpfe dieser Art können mit einem verhältnismäßig geringen Wasserdurchsatz betrieben werden. So ist das Duschen beispielsweise mit einem Wasserdurchsatz von etwa 4 bis 6 l/min. möglich. Es hat sich allerdings als Nachteil der Strahlbrausen herausgestellt, dass diese Brausen in erheblichem Maße zur Verkalkung tendieren, was die Funktionseigenschaft negativ beeinflussen kann und schlimmsten Falls den Duschkopf zerstört.</p>
<p id="p0003" num="0003">Eine wesentlich geringere Verkalkungsneigung weisen die ebenfalls bekannten Düsenbrausen auf. Bei diesen Brausen wird der Wasserstrahl von dem Wasserauslass durch eine Düse geleitet und auf diese Weise so weit beschleunigt, dass der Wasserstrom innerhalb des Duschkopfes einerseits nur eine geringe Kalkablagerung zulässt und andererseits eventuell vorhandene Kalkablagerungen mitreißt. Nachteilig an den Düsenbrausen ist es, dass diese Brausen einen deutlich größeren Wasserdurchsatz als Strahlbrausen aufweisen. So wird davon ausgegangen, dass zum Duschen mit Düsenbrausen ein Wasserdurchlass von etwa 9 l/min. erforderlich ist. Des Weiteren tritt das Wasser bei Düsenbrausen im Allgemeinen sehr ungleichmäßig verteilt aus dem Wasserauslass aus. Ein besonders schwerwiegender Nachteil der Düsenbrausen ist es aber, dass diese Brausen beim Wasseraustritt aus dem Duschkopf zu einer starken Aerosolbildung fuhren. Diese Aerosolen können die an jedem Duschkopf vorhandenen Legionellen aufnehmen. Das Einatmen lungengängiger Aerosole gilt als Hauptinfektionsweg für durch Legionellen übertragene Krankheiten, die im Falle einer Legionellen-Pneumonie oftmals lebensbedrohlich verlaufen.</p>
<p id="p0004" num="0004">Vor diesem Hintergrund liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Duschkopf zu schaffen, welcher die oben genannten Nachteile vermindert und der kostengünstig herzustellen ist.</p>
<p id="p0005" num="0005">Diese Aufgabe wird durch einen Duschkopf mit den in Anspruch 1 angegebenen Merkmalen gelöst. Bevorzugte Ausführungsformen sind in den Unteransprüchen, der nachfolgenden Beschreibung sowie der Zeichnung angegeben.</p>
<p id="p0006" num="0006">Der erfindungsgemäße Duschkopf weist einen eingangsseitigen Leitungsanschluss und einen damit über einen Strömungskanal leitungsverbundenen Wasserauslass auf. Dabei ist zwischen dem Leitungsanschluss und dem Wasserauslass eine düsenartige Querschnittsverjüngung in dem Strömungskanal und ausgangsseitig der Querschnittverjüngung eine Querschnittserweiterung zum Wasserauslass hin vorgesehen. Der Wasserauslass ist durch eine Vielzahl von Austrittsöffnungen gebildet.</p>
<p id="p0007" num="0007">In üblicher Weise wird bei dem erfindungsgemäßen Duschkopf der Leitungsanschluss mit dem Wasserauslass über einen Strömungskanal verbunden, wobei die Erfindung unter einem Strömungskanal eine Leitungsverbindung versteht, weiche zumindest teilweise auch von mehreren parallel geführten Kanälen gebildet sein kann. Die zwischen dem Leitungsanschluss und dem Wasserauslass vorgesehene Querschnittsverjüngung ist düsenartig ausgebildet, d. h., dass sich der Querschnitt das Strömungskanals in Strömungsrichtung kontinuierlich bis zu einem kleinsten Wert verringert. Vorzugsweise ist der Bereich des Strömungskanals vor der Querschnittverjüngung konisch ausgebildet, der Strömungskanal kann sich hier aber auch in Jeder anderen rotationsparaboloiden Form Verjüngen.</p>
<p id="p0008" num="0008">In Strömungsrichtung hinter der Querschnittverjüngung weitet sich der Querschnitt des Strömungskanals wieder auf, so dass der Strömungskanal am Wasserauslass einen Querschnitt aufweist, welcher in bevorzugter Ausgestaltung größer als der Querschnitt des Strömungskanals am Leitungsanschluss ist. Die Geometrie des Strömungskanals bewirkt, dass ein von dem Leitungsanschluss kommender Wasserstrom beim Durchströmen der Querschnittsverjüngung merklich beschleunigt wird und den Duschkopf am Wasserauslass mit einer vergleichswaisen großen Geschwindigkeit verlässt.</p>
<p id="p0009" num="0009">Der Wasserauslass wird von einer Vielzahl von Austrittsöffnungen gebildet. Bei dieser Anordnung hat sich als vorteilhaft herausgestellt, dass ein über alle Austrittsöffnungen gleichmäßiger Wasserdurchsatz erzielt wird. Weiter vorteilhaft hat sich gezeigt, dass das Wasser bei dieser Anordnung ausgangsseitig des Wasserauslasses nur in sehr geringem Ausmaß zu Aerosolen zerstäubt wird. Die Aerosolbildung ist derjenigen bei Strahlbrausen und normalen Wascharmaturen vergleichbar. Dabei verbindetdie Erfindung die oben genannten Vorteile mit der Tatsache, dass in dem Duschkopf aufgrund der hohen Strömungsgeschwindigkeiten bei einem verhältnismäßig geringen Wasserbrauch nur geringfügige bzw. gar keine Kalkablagerungen entstehen, die die Funktionalität des Duschkopfes beeinträchtigen könnten.</p>
<p id="p0010" num="0010">In vorteilhafter Weise sind die Austrittsöffnungen auf mehreren zur Mittelachse des Wasserauslasses<!-- EPO <DP n="2"> --> konzentrischen Kreisen, vorzugsweise in einer Ebene quer zur Strömungsrichtung angeordnet. In einer besonders günstigen Anordnung sind drei zueinander konzentrische Kreise vorgesehen, auf denen die vorzugsweise gleich großen Austrittsöffnungen so angeordnet sind, dass benachbarte Austrittsöffnungen Jeweils einen in etwa gleichen Abstand voneinander aufweisen. Es hat sich gezeigt, dass sich mit dieser Anordnung ein bezüglich der Strahldichte und der Durchflussverteilung besonders günstiger Wasseraustritt an dem Duschkopf einstellt.</p>
<p id="p0011" num="0011">In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung schließt sich an die düsenartige Querschnittsverjüngung des Strömungskanals in Strömungsrichtung ein erweiterter Kanalabschnitt konstanten Querschnitts sowie nachfolgend ein sich in Richtung des Wasserauslasses vorzugsweise konisch erweiternder Kanalabschnitt an. So ist hinter der Querschnittsverjüngung ein Bereich des Strömungskanals hohlzylindrisch ausgebildet, wobei der Querschnitt dieses Abschnittes einen größeren Querschnitt als der engste Querschnitt der düsenartigen Querschnittsverjüngung aufweist. In diesem erweiterten Kanalabschnitt konstanten Querschnitts findet eine erste Beschleunigung des aus der düsenartigen Querschnittsverjüngung austretenden Wasserstromes statt. Dieser Wasserstrom wird anschließend noch einmal beschleunigt, wann er den sich konisch erweiternden Kanalabschnitt bis zum Wasserauslass erreicht. Statt einer kegelförmigen Ausbildung dieses Abschnitts des Strömungskanals kann der Strömungskanal auch eine andere Außenkontur aufweisen, wobei er sich allerdings zu dem Wasserauslass vorzugsweise kontinuierlich erweitern sollte.</p>
<p id="p0012" num="0012">Der Duschkopf weist besonders bevorzugt einen abgeschlossenen Hohlraum auf, welcher mit dem Strömungskanal ausgangsseitig der QuerschnittsverJüngung, vorzugsweise in dem erweiterten Kanalabschnitt konstanten Querschnitts leitungsverbunden ist. Der Hohlraum beinhaltet vor der Betätigung des Duschkopfes ein Luftvolumen. Strömt Wasser ausgangsseitig der Quersehnittsverjungung mit hoher Geschwindigkeit in Richtung des Wasserauslasses, erzeugt der Wasserstrom vor der Mündung der Leitungsverbindung zu dem Hohlraum einen Unterdruck, wodurch die in dem Hohlraum befindliche Luft aus diesem abgeseugt wird. Dies wiederum bewirkt einen Unterdruck in dem Hohlraum, wodurch in umgekehrter Richtung von dem Strömungskanal Luft und/oder Wasser angesaugt wird. Anschließend wird der Inhalt des HoNmumes wieder durch den Sog des Wasserstroms in dem Strömungskanal abgesaugt. Dieser sich sehr schnell und periodisch wiederholende Vorgang führt dazu, dass an den Austrittsöffnungen des Wasserauslasses keine durchgehend fadenförmigen Wasserstrahlen austraten und die Wasserstrahlen in periodischen Abständen gebrochen werden, so dass sie zu großen länglichen Tropfen zerteilt werden. Es hat sich gezeigt, dass hierdurch die Aerosolbildung weiter verringert wird.</p>
<p id="p0013" num="0013">Zweckmäßigerweise weist die Leitungsverbindung zwischen dem Hohlraum und dem Strömungskanal ein Rohr auf, dessen freies Ende in den Strömungskanal nahe dessen Mittelachse mündet. Diese Anordnung führt die Leitungsverbindung mittels des Rohrs in den Bereich des Strömungskanals mit der größten Strömungsgeschwindigkeit.</p>
<p id="p0014" num="0014">Eine besonders vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, dass der Strömungskanal eingangsseitig der düsenartigen Querschnittsvarjüngung von mehreren Einzelkanälan gebildet wird. Diese sind schräg zur Längsachse des sich daran anschließenden Strömungskanals gerichtet, wobei die Längsachsen der Einzelkanäle nicht die Längsachse der sich daran anschließenden Strömungskanals schneiden. Die Einzelkanäle weisen vorzugsweise einen deutlich geringeren Durchmesser als der in Strömungsrichtung davor angeordnete Abschnitt des Strömungskanals auf. Gleiches gilt für den sich in Strömungsrichtung hinter den Einzelkanälen anschließenden Strömungskanal, welcher einen deutlich größeren Durchmesser als die Einzelkanäle aufweist. So bilden die Einzelkanäle bezüglich des vorausgehenden Strömungskanals eine Querschnittsverengung, welche zu einer Beschleunigung der aus den Einzelkanälen in den sich daran anschließenden Strömungskanal eintretenden Wasserströme führt. Durch die geometrische Anordnung der Einzelkanäle wird der Wasserstrom in der düsenartigen Querschnittsverjungung zusätzlich in einen Drall um die Hauptströmungsrichtung bzw. die Achse des Duschkopfes versetzt, wodurch das Strömungsverhalten des Wasserstroms beim Durchströmen der Querschnittsverjüngung zusätzlich verbessert wird.</p>
<p id="p0015" num="0015">Zweckmäßigerwsise weist der Duschkopf einen Durchflussmangenbegrenzer auf. Dieser ist bevorzugt im Bereich zwischen dem Leitungsanschiuss und der düsenartigen Querschnittverjüngung angeordnet. Bei dem Durchflussmengenbegrenzer kann es sich um einen handelsüblichen Durchflussmengenbegrenzer handeln, wie er üblicherweise in sanitären Armaturen eingesetzt ist. Bei dem erfinderischen Duschkopf ist es möglich, Durchflussmengenbegrenzer zu verwenden, die den Wasserdurchsatz auf einen Volumenstrom von 5,5 bis 6,5 l/min. begrenzen, wobei mit dem erfindungsgemäßen Duschkopf schon bei einem Wasserdurchsatz von 4 l/min geduscht werden kann.</p>
<p id="p0016" num="0016">Um den Durchflussmenganbegranzer vor einer Verstopfung zu schützen, ist eingangsseitig des Durchflussmangenbegrenzers ein Sieb angeordnet. Dieses Sieb kann Verunreinigungen im Wasser, z. B. faserartige Stoffe, die von dem Abdichten einer Leitungsverbindung der Wasserleitung mittels Hanf herrühren<!-- EPO <DP n="3"> --> können, auffangen, so dass das Betriebsverhalten des Duschkopfes dadurch nicht beeinträchtigt wird.</p>
<p id="p0017" num="0017">Die Scheibe mit den schräg darin ausgerichteten Einzelkanälen, der Durchflussmengenbegrenzer und das Sieb sind vorteilhaft zu einer Baueinheit zusammengefasst, weiche einteilig handhabbar ist. Hierdurch wird die Montage der Einzelbauteile erheblich vereinfacht. Daneben ermöglicht die Anordnung dieser drei Bauteile in einer Baueinheit, dass die Scheibe, der Durchflussmengenbegrenzer und das Sieb in einfacher Weise in einem fest vorgegebenen Abstand zueinander in der Baueinheit zusammengefasst werden können.</p>
<p id="p0018" num="0018">Die düsenartige Querschnittsverjüngung des Strömungskanals wird bevorzugt durch ein rotationssymmetrisches Bauteil gebildet. Dabei ist dieses Bauteil vorzugsweise als Drehteil ausgebildet, kann aber auch mittels anderer Verfahren beispielsweise Gießen hergestellt werden.</p>
<p id="p0019" num="0019">Der Strömungskanal zwischen der Querschnittvetjüngung und dem Wasserauslass ist vorzugsweise auch durch ein rotationssymmetrisches Bauteil gebildet, wobei an der Außenseite das Bauteils eine Aussparung vorgesehen ist, welche sich vorzugsweise ringförmig um dessen Umfang erstreckt. Durch Abdeckung der an der Außenseite dieses Bauteils angeordneten Aussparung, kann der vorerwähnte abgeschlossene Hohlraum gebildet werden, der mit dem Strömungskanal im Bereich dieses Bauteils leitungsverbunden werden kann. Hierzu ist durch das Bauteil ein Rohr geführt, welches sowohl in der den Kanal bildenden zentralen Durchbrechung dieses Bauteils als auch an der Aussparung an dessen Außenseite mündet.</p>
<p id="p0020" num="0020">Die Austrittsöffnungen des Duschkopfes sind vorteilhaft von einer Lochscheibe gebildet. Diese ist am abströmseitigen Ende des Duschkopfs angeordnet.</p>
<p id="p0021" num="0021">Bevorzugt weist der Duschkopf ein rohrförmiges und abgestuftes Gehäuse auf. In diesem sind die kanalbildenden Bauteile wahlweise voneinander beabstandet oder sandwichartig angeordnet festgelegt.</p>
<p id="p0022" num="0022">In einer bevorzugten Ausführung sind in dem Gehäuse in Strömungsrichtung ausgehend von dem leitungsanschluss die Baueinheit mit dem Sieb, dem Durchflussmengenbegrenzer und der Scheibe mit den schräg ausgerichteten Kanälen, das Bauteil, welches die düsenartige Quarschnittsvarjüngung bildet, des Bauteil, welches den Strömungskanal zwischen der Querschnittsverjüngung und dem Wasserauslass bildet sowie die Lochscheibe mit den Austrittsöffnungen in Durchströmungsrichtung hintereinander angeordnet. Dabei sind diese Bauteile in dem Gehäuse vorzugsweise zwischen einer in Richtung des Gehäuseinneren ragenden Anlageschulter, welche nahe dem Leitungsanschluss angeordnet ist, und einem am abströmseitigen Ende des Gehäuses aufschraubbaren Befestigungsring festgelegt. So sind die in dem Gehäuse angeordneten Bauteile nicht einzeln in dem Gehäuse befestigt und es ist nur ein Befestigungsring erforderlich, um alle Bauteile in dem Gehäuse festzulegen. Hierdurch wird die Montage und Demontage des Duschkopfes erheblich vereinfacht.</p>
<p id="p0023" num="0023">Nachfolgend ist die Erfindung anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert. Es zeigen:</p>
<p id="p0024" num="0024"><b><u style="single">Fig.1</u></b> einen erfindungsgemäßen Duschkopf im Längsschnitt und Explosionsdarstellung mit den kanalbildenden Bauteilen jeweils daneben in einer Draufsicht und</p>
<p id="p0025" num="0025"><b><u style="single">Fig.2</u></b> einen Längsschnitt des Duschkopfes nach <b><u style="single">Fig.1</u></b> im zusammengebauten Zustand.</p>
<p id="p0026" num="0026"><b><u style="single">Fig.1</u></b> zeigt die einzelnen Bauteile eines Duschkopfes in einer explosionsartigen Darstellung. Der Duschkopf weist ein r Gehäuse <b>2</b> auf, das Gehäuse <b>2</b> ist rohrförmig abgestuft ausgebildet ist und eingangsseitig einen Wassereinlass <b>3</b> aufweist. Es ist rotationssymmetrisch zur Mittelachse A ausgebildet und weist einen ersten Rohrabschnitt <b>4</b> sowie einen zweiten Rohrabschnitt <b>6</b> auf. Dabei ist der Rohrdurchmesser des Rohrabschnitts <b>6</b> deutlich größer als der Rohrdurchmesser des Rohrabschnitts <b>4</b>. Der Rohrabschnitt <b>4</b> bildet an seinem in der Zeichnung oberen Ende den Wassereinlass <b>3,</b> während der Rohrabschnitt <b>6</b> an dem unteren Ende des Gehäuses <b>2</b> den Auslass umfasst. Beim Aufeinandertreffen der Rohrabschnitte <b>4</b> und <b>6</b> entsteht innerhalb des Gehäuses <b>2</b> eine Stufe, weiche eine quer zur Mittelachse A des Gehäuses <b>2</b> ausgerichtete Ringschulter <b>8</b> in dem Gehäuse <b>2</b> bildet. Die Außenkontur des Gehäuses <b>2</b> ist an dessen abgestufte Innenkontur angepasst. So weist das Gehäuse <b>2</b> im Bereich des Rohrabschnitts <b>4</b> einen kleineren Außendurchmesser auf, als in dem Bereich des Rohrabschnitts <b>6</b>. An der oberen Stirnseite des Gehäuses <b>2</b> bildet das Gehäuse eine nach innen gerichtete umlaufende Ringschulter 10 aus. In diesem Bereich des Gehäuses <b>2</b> ist an der Außenseite des Gehäuses ein Außengewinde <b>11</b> vorgesehen, über welches der Duschkopf an einem nicht dargestellten Duschkopfanschluss angeschraubt werden kann.</p>
<p id="p0027" num="0027">In dem Gehäuse <b>2</b> sind ein Sieb <b>12</b>, ein Durchflussmengenbegrenzer <b>14</b>, eine Scheibe <b>18</b>, eine Düse <b>20</b> und ein Bauteil <b>22</b> sowie eine Lochscheibe <b>24</b> vorgesehen. Alle vorgenannten Bauteile weisen eine kreisrunde Außenkontur auf.<!-- EPO <DP n="4"> --></p>
<p id="p0028" num="0028">Eine Halterung <b>16</b> dient zur Aufnahme des Siebes <b>12,</b> des Durchflussmengenbegrenzers <b>14</b> sowie der Scheibe <b>18</b> und bildet zusammen mit diesen Bauteilen eine Baueinheit, welche einteilig gehandhabt werden kann. Die Halterung <b>16</b> ist als eine rohrförmige Hülse ausgebildet und nimmt auch eine Scheibe <b>26</b> auf. Die Scheibe <b>26</b> ist als Lochscheibe ausgebildet, wobei 8 Locher <b>28</b> jeweils im gleichen Abstand von der Mittelachse der Scheibe <b>26</b> in gleichmäßiger Winkelteilung voneinander beabstandet auf einem Teilkreis angeordnet sind. Die Scheibe 26 teilt die Halterung <b>16</b> in einen ersten Abschnitt <b>30</b> und einen zweiten Abschnitt <b>32</b>. In dem ersten Abschnitt <b>30</b> der Halterung <b>16</b> ist in die Innenwandung ein Absatz <b>34</b> eingearbeitet Dieser Absatz <b>34</b> korrespondiert mit einem Absatz <b>36</b>, der an dem Durchflussmengenbegrenzer <b>14</b> vorgesehen ist. Auf den Durchflussmengenbegrenzer <b>14</b> sowie das Sieb <b>12</b> wird an dieser Stelle nicht weiter eingegangen, da es sich um handelsübliche Bauteile handelt, wie sie in der Sanitärtechnik üblicherweise in Armaturen eingesetzt werden. Der Durchflussmengenbegrenzer <b>14</b> wird in den Abschnitt <b>30</b> der Halterung <b>16</b> eingesetzt, wobei der Absatz <b>36</b> des Durchflussmengenbegrenzers <b>14</b> auf dem Absatz <b>34</b> der Halterung <b>16</b> zur Anlage kommt. Hierdurch wird der Durchflussmengenbegrenzer <b>14</b> mit Abstand zu der Scheibe <b>26</b> in der Halterung 16 festgelegt Der Absatz <b>34</b> an der Innenwandung der Halterung <b>16</b> ist dabei so angeordnet, dass der Durchflussmengenbegrenzer <b>14</b> nicht direkt auf der Scheibe <b>26</b> aufliegen kann und in der Halterung 16 zwischen dem Durchflussmengenbegrenzer <b>14</b> und der Scheibe <b>26</b> ein Freiraum verbleibt. Auf den Durchflussmangenbegrenzer <b>14</b> wird das Sieb <b>12</b> aufgelegt, welches den Durchflussmangenbegrenzer <b>14</b> vor einer Verstopfung schützen soll. Liegen sowohl der Durchflussmangenbegrenzer <b>14</b> als auch das Sieb <b>12</b> in dem Abschnitt <b>30</b> der Halterung <b>16</b>, schließt das Sieb <b>12</b> bündig mit der Stirnkante der Halterung <b>16</b> ab.</p>
<p id="p0029" num="0029">Der Abschnitt <b>32</b> dar Halterung <b>16</b> ist zur Aufnahme der Scheibe <b>18</b> vorgesehen. Hierzu ist an einer Stirnfläche der Scheibe <b>18</b> ein ringförmiger Absatz in der Außenkontur dieser Scheibe <b>18</b> vorgesehen. Die Scheibe <b>18</b> weist so einen Bereich mit einem Durchmesser auf, der gewährleistet, dass dieser Bereich der Scheibe <b>18</b> passgenau in den Bereich <b>32</b> der Halterung <b>16</b> eingeführt werden kann. Durch den ringförmigen Absatz an der Scheibe <b>18</b> wird diese mit Abstand zu der Scheibe <b>26</b> der Halterung <b>16</b> festgelegt, so dass innerhalb des Abschnitts <b>32</b> zwischen der Scheibe <b>26</b> und der Scheibe <b>18</b> ein Freiraum verbleibt.</p>
<p id="p0030" num="0030">Die Scheibe <b>18</b> weist fünf Durchgangskanäle auf, wobei ein Kanal <b>38</b> zentral in Richtung der Mittelachse durch die Scheibe <b>18</b> geführt ist, die vier übrigen Kanäle <b>40</b> in gleichen Abständen um den Kanal 38 herum angeordnet sind, wobei die Ausrichtung der Kanäle <b>40</b> schräg zur Ausrichtung des auf der Mittelachse A angeordneten Kanals <b>38</b> verläuft und sich die Mittelachsen der einzelnen Kanäle <b>38</b> und <b>40</b> nicht schneiden. So schneidet keine der Längsachsen der Kanäle <b>38</b> und <b>40</b> die Längsachse der Düse <b>20</b>.</p>
<p id="p0031" num="0031">Ist die Scheibe <b>18</b> in die Halterung <b>36</b> eingeschoben, schließt die freiliegende Umfangsfläche der Scheibe <b>18</b> bündig mit der Umfangsfläche der Halterung <b>16</b> ab. Dabei sind die Halterung <b>16</b> und die Scheibe <b>18</b> so dimensioniert, dass die Halterung <b>16</b> und die Scheibe <b>18</b> mit geringem Spiel in den Rohrabschnitt <b>4</b> des Gehäuses <b>2</b> eingeschoben werden können.</p>
<p id="p0032" num="0032">Die Düse <b>20</b> ist ebenfalls zur Anordnung in dem Rohrabschnitt <b>4.</b> des Gehäuses <b>2</b> vorgesehen und schließt sich im eingebauten Zustand in Strömungsrichtung direkt an die Scheibe <b>18</b> an. In Richtung ihrer Mittelachse weist die Düse <b>20</b> einen Durchgangskanal <b>42</b> auf. Dieser Durchgangskanal ist konisch ausgebildet. An der Stirnseite der Düse <b>20,</b> die im eingebauten Zustand der Scheibe <b>18</b> zugewandt ist, nimmt die Öffnung des Durchgangskanals <b>42</b> nahezu die gesamte Stirnfläche ein. Der Durchgangskanal <b>42</b> verjüngt sich ausgehend von dieser Öffnung soweit, dass an der anderen Stirnseite der Düse <b>20</b> nur eine sehr kleine Öffnung entsteht. Die Außenkontur der Düse <b>20</b> korrespondiert mit der Innenkontur des Rohrabschnitts <b>4</b> des Gehäuses <b>2,</b> so dass die Düse <b>20</b> mit geringem Spiel in dem Rohrabschnitt <b>4</b> eingeführt werden kann. An der Außenkontur der Düse <b>20</b> ist über den gesamten Umfang eine Nut eingearbeitet, welche zur Aufnahme eines Dichtringes dient.</p>
<p id="p0033" num="0033">An die Düse <b>20</b> schließt sich das Bauteil <b>22</b> an, dessen Durchgangskanal <b>44</b> im Wesentlichen zweigeteilt ist, mit einem zylindrischen Abschnitt <b>46,</b> an den sich ein konischer Abschnitt <b>48</b> anschließt. Der Durchmesser des Durchgangskanals <b>44</b> ist in dem zylindrischen Abschnitt <b>46</b> größer als der engste Querschnitt des Durchgangskanals <b>42.</b> Im Abschnitt <b>48</b> vergrößert sich der Durchmesser des Durchgangskanals <b>44</b> ausgehend von dem Durchmesser in dem Bereich <b>46,</b> bis er an der von dem Bereich <b>46</b> abgewandten Stirnfläche des Bauteils <b>22</b> seinen größten Durchmesser aufweist Das Bauteil <b>22</b> weist eine im Wesentlichen kegelförmige äußere Kontur auf, wobei es sich ausgehend von seinem in der Zeichnung unteren Ende in Richtung seines oberen, der Düse <b>20</b> zugewandten Endes kontinuierlich verjüngt und an dem oberen Ende abgerundet in eine flanschartige Erweiterung übergeht. So bildet die Außenkontur des Bauteils <b>22</b> einen sich um den gesamten Umfang erstreckenden Ringraum <b>50.</b> An dem Bauteil 22 ist eine Bohrung vorgesehen, die quer zur Mittelachse des Bauteils <b>22</b> den Ringraum <b>50</b> mit dem Durchgangskanal <b>44</b> im Abschnitt <b>48</b> verbindet.<!-- EPO <DP n="5"> --> Durch die Bohrung ist ein Rohr <b>51</b> geführt, welches an der Außenseite des Bauteils <b>22</b> bündig abschließt und innerhalb des Bauteils <b>22</b> in den Abschnitt <b>46</b> des Durchgangskanals <b>44</b> hineinragt und dort nahe der Mittelachse des Durchgangskanals <b>44</b> endet. An dem der Düse <b>20</b> zugewandten Ende des Bauteils <b>22</b> ist kreisförmig und konzentrisch zur Mittelachse in der Stirnfläche eine Nut <b>66</b> vorgesehen, die zur Aufnahme eines Dichtrings dient, mit dem das Bauteil <b>22</b> gegenüber dem Gehäuse <b>2</b> an dar Ringschulter <b>8</b> abgedichtet werden kann.</p>
<p id="p0034" num="0034">Um die Öffnung des Durchgangskanals <b>44</b> im Bereich des Abschnitts <b>48</b> ist an der Stirnfläche des Bauteils <b>22</b> ein Innenabsatz <b>52</b> vorgesehen, der zur passgenauen Aufnahme der kreisförmigen Lochscheibe <b>24</b> dient. Dabei nimmt der Innenabsatz <b>52</b> die Lochscheibe <b>24</b> so auf, dass die Lochscheibe <b>24</b> bündig mit der Stirnfläche des Bauteils <b>22</b> abschließt. Der Innenabsatz <b>52</b> weist eine Nut <b>68</b> auf. Über einen in der Nut <b>68</b> angeordneten Dichtring wird der Kontaktbereich zwischen dem Innenabsatz <b>52</b> des Bauteils <b>22</b> und der Lochscheibe <b>24</b> abgedichtet.</p>
<p id="p0035" num="0035">An der Lochscheibe <b>24</b> sind zwölf kreisrunde Löcher <b>54</b> vorgesehen. Dabei sind jeweils vier Löcher auf drei zueinander konzentrischen Kreisen angeordnet. Die auf dem inneren und dem äußeren Kreis angeordneten Durchgangslöcher <b>54</b> weisen die gleiche Winkelausrichtung auf und sind paarweise auf gemeinsamen Radien der Lochscheibe <b>24</b> angeordnet, während die aufdem dazwischen liegenden Kreis angeordneten Löcher <b>54</b> zu denen auf dem inneren und äußeren Kreis angeordneten Löchern <b>54</b> um 45° versetzt angeordnet sind.</p>
<p id="p0036" num="0036">Zum Befestigen der kanalbildenden Bauteile in dem Gehäuse <b>2</b> ist ein Befestigungsring <b>56</b> vorgesehen. Der Befestigungsring <b>56</b> weist ein Außengewinde <b>58</b> auf, mit dem er in ein Innengewinde <b>60</b> am Gehäuse <b>2</b> eingeschraubt ist. Der Innandurchmesser des Befestigungsrings <b>56</b> ist kleiner als der Außendurchmesser der Lochscheibe <b>24</b> ausgelegt.</p>
<p id="p0037" num="0037"><b><u style="single">Fig. 2</u></b> zeigt den Duschkopf nach der Montage aller kanalbildenden Bauteile in dem Gehäuse <b>2.</b> An dem Wassereinlass <b>3</b> liegt die Halterung <b>16</b> mit dem darin festgelegten Durchflussmsngenbsgrenzer <b>14,</b> dem Sieb <b>12</b> und der Scheibe <b>18</b> in dem Rohmbschnitt <b>4</b> an der Ringschulter <b>10</b> an. Dabei schließen sowohl die Halterung <b>16</b> als auch der daran überstehende Abschnitt der Scheibe <b>18</b> passgenau mit der Wandung des Rohrabschnitts <b>4</b> ab. Gleiches gilt für die Düse <b>20,</b> die sich in Richtung der Mitelachse A an der Scheibe <b>18</b> abstützt. Dabei ist zwischen der Wandung des Rohrabschnitts <b>4</b> und der Außenwandung der Düse <b>20</b> ein Dichtring <b>62</b> angeordnet. Die Düse <b>20</b> endet bündig mit dem Rohrabschnitt <b>4</b> an dessen Übergang in den Rohrabschnitt <b>6.</b> Dort stützt sich das Bauteil <b>22</b> sowohl an der Ringschulter <b>8</b> des Gehäu-ses <b>2</b> als auch an der Stirnfläche der Düse <b>20</b> ab. Zusammen mit der Wartung des Gehäuses <b>2</b> in dem Rohrabschnitt <b>6</b> bildet der Ringraum <b>50</b> des Bauteils <b>22</b> eine Kammer <b>64</b>, die sich um das gesamte Bauteil <b>22</b> erstreckt. Die Kammer <b>64</b> ist über das Rohr <b>51</b> mit dem Durchgangskanal <b>44</b> im Abschnitt <b>46</b> leitungsverbunden. An dem Ende des Bauteils <b>22</b> im Bereich des Abschnitts <b>48</b> des Dufchgangshanals <b>44</b> ist die Lochscheibe <b>24</b> eingelegt. An diese schließt sich der eingeschraubte Befestigungsring <b>56</b> an, der gegen die Lochscheibe <b>24</b> und das Bauteil <b>22</b> drückt und so alle kanalbildenden Bauteile gegen die Ringschulter <b>10</b> festlegt.</p>
<heading id="h0001"><b>Bezugszeichenliste</b></heading>
<p id="p0038" num="0038">
<dl id="dl0001" compact="compact">
<dt><b>2</b></dt><dd>Gehäuse</dd>
<dt><b>3</b></dt><dd>Wassereinlass</dd>
<dt><b>4</b></dt><dd>Rohrabschnitt</dd>
<dt><b>6</b></dt><dd>Rohrabschnitt</dd>
<dt><b>8</b></dt><dd>Ringschulter</dd>
<dt><b>10</b></dt><dd>Ringschulter</dd>
<dt><b>11</b></dt><dd>Außengewinde</dd>
<dt><b>12</b></dt><dd>Sieb</dd>
<dt><b>14</b></dt><dd>Durchflussmengenbegrenzer</dd>
<dt><b>16</b></dt><dd>Halterung</dd>
<dt><b>18</b></dt><dd>Scheibe</dd>
<dt><b>20</b></dt><dd>Düse</dd>
<dt><b>22</b></dt><dd>Bauteil</dd>
<dt><b>24</b></dt><dd>Lochscheibe</dd>
<dt><b>26</b></dt><dd>Scheibe</dd>
<dt><b>28</b></dt><dd>Loch</dd>
<dt><b>30</b></dt><dd>Abschnitt</dd>
<dt><b>32</b></dt><dd>Abschnitt</dd>
<dt><b>34</b></dt><dd>Absatz</dd>
<dt><b>36</b></dt><dd>Absatz</dd>
<dt><b>38</b></dt><dd>Kanal</dd>
<dt><b>40</b></dt><dd>Kanal</dd>
<dt><b>42</b></dt><dd>Durchgangskanal</dd>
<dt><b>44</b></dt><dd>Durchgangskanal</dd>
<dt><b>46</b></dt><dd>Abschnitt</dd>
<dt><b>48</b></dt><dd>Abschnitt</dd>
<dt><b>50</b></dt><dd>Ringraum</dd>
<dt><b>51</b></dt><dd>Rohr</dd>
<dt><b>52</b></dt><dd>Innenabsatz</dd>
<dt><b>54</b></dt><dd>Loch</dd>
<dt><b>56</b></dt><dd>Befestigungsring</dd>
<dt><b>58</b></dt><dd>Außengewinde</dd>
<dt><b>60</b></dt><dd>Innengewinde</dd>
<dt><b>62</b></dt><dd>Dichtring</dd>
<dt><b>64</b></dt><dd>Kammer</dd>
<dt><b>66</b></dt><dd>Nut</dd>
<dt><b>68</b></dt><dd>Nut</dd>
<dt><b>A</b></dt><dd>Mittelachse</dd>
</dl></p>
</description><!-- EPO <DP n="6"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-0001" num="0001">
<claim-text>Duschkopf mit einem eingangsseitigen Leitungsanschluss (11) und einem damit über einen Strömungskanal leitungsverbundenen Wasserauslass, wobei zwischen dem Leitungsanschluss (11), und dem Wasserauslass eine düsenartige Querschnittsverjüngung (20) im Strömungskanal vorgesehen ist und ausgangsseitig der Querschnittsverjüngung (20) eine Querschnittserweiterung zum Wasserauslass hin vorgesehen ist, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Wasserauslass durch eine Vielzahl von Austrittsöffnungen (54) gebildet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0002" num="0002">
<claim-text>Duschkopf nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Austrittsöffnungen (54) auf mehreren zur Mittelachse des Wasserauslasses konzentrischen Kreisen angeordnet sind, vorzugsweise in einer Ebene quer zur Strömungsrichtung.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0003" num="0003">
<claim-text>Duschkopf nach einem der vorangehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> sich in Strömungsrichtung an die düsenartige Querschnittsverjüngung (22) ein erweiterter Kanalabschnitt (46) konstanten Querschnitts sowie nachfolgend ein sich in Richtung des Wasserauslasses vorzugsweise konisch erweiternder Kanalabschnitt (48) anschließt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0004" num="0004">
<claim-text>Duschkopf nach einem der vorangehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Duschkopf mindestens einem abgeschlossenen Hohlraum (64) aufweist, welcher mit dem Strömungskanal ausgangsseitig der Querschnittsverjüngung (20), vorzugsweise in dem erweiterten Kanalabschnitt (46) konstanten Querschnitts mit dem Strömungskanal (44) leitungsverbunden ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0005" num="0005">
<claim-text>Duschkopf nach Anspruch 4, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Leitungsverbindung zwischen dem Hohlraum (64) und dem Strömungskanal (44) ein Rohr (51) aufweist, dessen freies Ende in den Strömungskanal (44) nahe dessen Mittelachse (A) mündet.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0006" num="0006">
<claim-text>Duschkopf nach einem der vorangehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Strömungskanal eingangsseitig der düsenartigen Querschnittsverjüngung (20) von mehreren Einzelkanälen (40) gebildet wird, welche schräg zur Längsachse des sich daran anschließenden Strömungskanals gerichtet sind, wobei die Längsachsen der Einzelkanäle (40) nicht die Längsachse des sich daran anschließenden Strömungskanals (42) schneiden.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0007" num="0007">
<claim-text>Duschkopf nach Anspruch 6, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die schrägen Einzelkanäle (44) innerhalb einer Scheibe (18) angeordnet sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0008" num="0008">
<claim-text>Duschkopf nach einem der vorangehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Duschkopf einen Durchflussmengenbegrenzer (14) aufweist, der im Bereich zwischen dem Leitungsanschluss (11) und der düsenartigen Querschnittsverjüngung (20) angeordnet ist.<!-- EPO <DP n="7"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-0009" num="0009">
<claim-text>Duschkopf nach Anspruch 8, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> eingangsseitig des Durchflussmengenbegrenzers (14) ein Sieb (12) angeordnet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0010" num="0010">
<claim-text>Duschkopf nach einem der vorangehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Bauteile nach Ansprüchen 7 bis 9 zu einer anteilig handhabbaren Baueinheit (18) zusammengefasst sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0011" num="0011">
<claim-text>Duschkopf nach einem der vorangehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die düsenartige Querschnittsverjüngung (20) des Strömungskanals durch ein rotationssymmetrisches Bauteil (20) gebildet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0012" num="0012">
<claim-text>Duschkopf nach einem der vorangehenden Ansprüchen, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Strömungskanal zwischen der Querschnittsverjüngung (20) und dem Wasserauslass durch ein rotationssymmetrisches Bauteil (22) gebildet ist, wobei an der Außenseite des Bauteils (22) eine Aussparung (50) vorgesehen ist, welche sich vorzugsweise ringförmig um dessen Umfang erstreckt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0013" num="0013">
<claim-text>Duschkopf nach Anspruch 12, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> an dem Bauteil (22) ein Rohr (51) vorgesehen ist, welches einerseits in dessen zentrale Durchbrechung (44) und andererseits an der Aussparung (50) an der Außenseite mündet.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0014" num="0014">
<claim-text>Duschkopf nach einem der vorangehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Austrittsöffnungen (54) von einer Lochscheibe (24) gebildet sind, welche am abströmseitigen Ende des Duschkopfs angeordnet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0015" num="0015">
<claim-text>Duschkopf nach einem der vorangehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Duschkopf ein rohrförmiges Gehäuse (2) aufweist, in welchem die kanalbildenden Bauteile wahlweise voneinander beabstandet sind oder sandwichartig angeordnet festgelegt sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0016" num="0016">
<claim-text>Duschkopf nach Anspruch 15, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> in dem Gehäuse (2) in Strömungsrichtung ausgehend von dem Leitungsanschluss die Baueinheit (16) nach Anspruch 10, das Bauteil (20) nach Anspruch 11, das Bauteil (22) nach Anspruch 12 und die Lochscheibe (24) angeordnet sind, welche zwischen einer in Richtung des Gehäuseinneren ragenden Anlageschulter (10) nahe dem Leitungsanschluss (11) und einem am abströmseitigen Ende des Gehäuses (2) montierbaren Befestigungsring (56) festgelegt sind.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="8"> -->
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num=""><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="162" he="232" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
<search-report-data id="srep" lang="de" srep-office="EP" date-produced=""><doc-page id="srep0001" file="srep0001.tif" wi="153" he="233" type="tif"/><doc-page id="srep0002" file="srep0002.tif" wi="159" he="233" type="tif"/></search-report-data>
</ep-patent-document>
