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(11) |
EP 1 741 663 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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01.12.2010 Patentblatt 2010/48 |
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Anmeldetag: 07.07.2005 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Obergurtquerschnitt für Kranteleskopteile
Upper boom cross section for telescopic cranes
Section de poutre supérieure pour grues télescopiques
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Benannte Vertragsstaaten: |
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DE ES FR GB IT |
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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10.01.2007 Patentblatt 2007/02 |
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Patentinhaber: Grove U.S. LLC |
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Shady Grove,
Pennsylvania 17256 (US) |
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Erfinder: |
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- Richter, Frank, Dipl.-Ing.
26386 Wilhelmshaven (DE)
- Siebels, Enno, Dipl.-Ing.
26419 Schortens (DE)
- Tepper, Rocco, Dipl.-Ing.
26441 Jever (DE)
- Paschke, Franz, Dipl.-Ing.
26452 Sande (DE)
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Vertreter: Schwabe - Sandmair - Marx |
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Patentanwälte
Stuntzstraße 16 81677 München 81677 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 1 321 425
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DE-U1- 20 004 016
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- PATENT ABSTRACTS OF JAPAN Bd. 2003, Nr. 12, 5. Dezember 2003 (2003-12-05) -& JP 2005
112514 A (TADANO LTD), 28. April 2005 (2005-04-28)
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Obergurtquerschnitt für ein Kranteleskopteil. Insbesondere
betrifft sie einen Obergurtquerschnitt für Teleskopteile eines Fahrzeugkrans.
[0002] Teleskopierbare Kranausleger werden im Betrieb einer Belastung ausgesetzt, welche
im Obergurt, das heißt etwa in der oberen Hälfte des Teleskopteilquerschnittes, in
einer Zugspannung resultieren. Ferner können durch Seitenkräfte (Wind) und außermittige
Belastungen auch horizontale Biegungen und Torsionen auftreten.
[0003] Bevor man damit begann, der Querschnittsform des Obergurtes größere Bedeutung beizumessen,
wurden meist halbkastenförmige Obergurtprofile bzw. Obergurtquerschnitte verwendet,
wie einer beispielsweise in der
DE 196 24 312 A1 beschrieben ist. Formangepasste Obergurtquerschnitte sind dann später beschrieben
worden, beispielsweise in der
DE 200 04 016 U1 und in der
EP 1 321 425 A1. Letztere Obergurtquerschnitte wiesen ein zentrales, flaches Querschnittselement
und weitere nach außen gekrümmte und flache Querschnittselemente auf.
[0004] Aus der
JP 2005/112514 ist ein Obergurtquerschnitt für ein Kranteleskopteil mit einem zentralen, flachen
Querschnittselement und mit weiteren nach außen gekrümmten und flachen Querschnittselementen
bekannt, wobei auf jeder Querschnittsseite an das zentrale, flache Querschnittselement
ein erstes nach außen gekrümmtes Querschnittselement, ein zweites flaches Querschnittselement,
ein zweites nach außen gekrümmtes Querschnittselement und ein drittes flaches Querschnittselement
anschließen, wobei das zweite nach außen gekrümmte Querschnittselement stärker nach
außen gekrümmt ist, als das erste nach außen gekrümmte Querschnittselement.
[0005] Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Obergurtquerschnitt für ein
Kranteleskopteil bereitzustellen, welcher ein optimiertes Verhältnis von Tragfähigkeit
und Einfachheit in der Herstellung bietet.
[0006] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen Obergurtquerschnitt für ein Kranteleskopteil
gemäß dem Anspruch 1 gelöst. Die Unteransprüche definieren bevorzugte Ausführungsformen
der Erfindung.
[0007] Erfindungsgemäß wird ein Obergurtquerschnitt für ein Kranteleskopteil zur Verfügung
gestellt, bei dem auf jeder Querschnittsseite an das zentrale, flache Querschnittselement
die folgenden Elemente anschließen:
- ein erstes nach außen gekrümmtes Querschnittselement;
- ein zweites flaches Querschnittselement;
- ein zweites nach außen gekrümmtes Querschnittselement; und
- ein drittes flaches Querschnittselement, wobei das erste nach außen gekrümmte Querschnittselement
stärker nach außen gekrümmt ist als das zweite nach außen gekrümmte Querschnittselement.
[0008] Während das zentrale, flache Querschnittselement sich zu beiden Seiten der Vertikallängsebene
des Kranteleskopteils erstreckt, sind die oben genannten anderen Querschnittselemente
jeweils beidseitig von dieser Ebene vorhanden. Die Verwendung eines solchen Querschnittsaufbaus
stellt nun eine Optimierung dar, und zwar einerseits hinsichtlich der Festigkeit,
die eine solche Querschnittsform zur Verfügung stellt und andererseits hinsichtlich
des Herstellungsverfahrens. Die Kosten für die Formgebung eines Teleskopteils, welches
natürlich mit dem erfindungsgemäßen Obergurtquerschnitt ebenfalls ein Teil der vorliegenden
Erfindung ist, bilden einen wesentlichen Anteil der Gesamtherstellungskosten und sind
schon deshalb möglichst gering zu halten. Mit anderen Worten sollte eine weitgehend
einfache Herstellung ermöglicht werden. Andererseits sollte der Querschnitt aufgrund
seiner Form möglichst gut die entstehenden Belastungen aufnehmen können, und beides
ist bei der erfindungsgemäßen Ausgestaltung der Fall. Durch die Verwendung der nach
außen gekrümmten und flachen Querschnittselemente in der erfindungsgemäßen Anzahl
werden einerseits eine Anzahl von Abbiegungen geschaffen, welche wie idealisierte
Beulsteifen wirken. Dies ist für den Wippenspitzenbetrieb aber auch bei vorgespannten
und/oder abgespannten Auslegersystemen von großem Vorteil, und die Notwendigkeit,
separate Beulsteifen vorzusehen wird minimiert bzw. gänzlich eliminiert.
[0009] Insbesondere wirkt sich die Bereitstellung der erfindungsgemäßen Anzahl und Form
von Querschnittselementen dahingehend aus, dass in den seitlichen Querschnittsteilen
Abbiegungen vorhanden sind, so dass die seitlichen Einzelbeulflächen stärker begrenzt
und das Gesamtbeulfeld ausgesteift wird, und zwar anders als beispielsweise bei den
relativ großen bzw. langen Einzelbeulflächen, die z. B. gemäß der
DE 200 04 016 U1 bereit gestellt werden sollen. Insbesondere die seitliche Beulsicherheit wird damit
erhöht.
[0010] Andererseits ergibt sich eine deutlich preiswertere Fertigungsmöglichkeit. Die nach
außen gekrümmten Querschnittselemente lassen sich so gestalten, dass sie mit einem
einzigen Werkzeug und in einem Kantgang eingebracht werden können, wodurch sich im
gesamten Obergurt (Oberschale) insgesamt vier Abbiegungen bzw. Krümmungen ergeben.
Hieraus folgt eine leichtere Herstellbarkeit als bei der Bereitstellung ausgedehnter
und aneinander anschließender gekrümmter Elemente, wie sie beispielsweise aus der
EP 1 321 425 A1 bekannt ist. Die flachen (oder geradflächig bzw. geradlinig verlaufenden) Querschnittselemente
bieten die Möglichkeit, das Kantwerkzeug sehr genau zu positionieren und gewährleisten
somit eine hohe Prozesssicherheit.
[0011] Damit schafft die vorliegende Erfindung eine optimale Synthese zwischen Fertigungs-
und Festigkeitsoptimierung.
[0012] Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung verläuft das dritte flache Querschnittselement
parallel zur Vertikallängsebene des Kranteleskopteils und bildet den unteren Abschluss
des Obergurtes. Mit anderen Worten verläuft der Querschnitt durch diese Anordnung
an seinem unteren Ende wieder gerade nach unten und kann damit gut in einen entsprechend
verlaufenden Untergurtanschluss übergehen, was auch eine optimierte Krafteinleitung
an dieser Verbindungsstelle schafft. Vorzugsweise bildet der Obergurtquerschnitt im
wesentlichen die gesamte obere Hälfte des Teleskopteilquerschnittes, d.h. der untere
Abschluss befindet sich im wesentlichen auf Höhe der vertilalen Querschnittsmitte.
Dadurch wird die Verbindungsstelle (Schweißlinie) in die bei angehängter Last spannungsneutrale
Zone zwischen Zug- und Druckspannungszone (oben/unten) gebracht.
[0013] Vorteilhafterweise verläuft mindestens einer, insbesondere alle Übergänge zwischen
den flachen Querschnittselementen und den nach außen gekrümmten Querschnittselementen
tangential. Hierdurch werden Spannungsspitzen an den Übergängen vermieden.
[0014] Bezüglich ihrer Länge können die Querschnittselemente mindestens einer, aber auch
mehreren der folgenden Bedingungen genügen:
- das erste nach außen gekrümmte Querschnittselement ist länger als das zweite nach
außen gekrümmte Querschnittselement.
- das zentrale, flache Querschnittselement ist länger als das zweite flache Querschnittselement
(das zentrale, flache Querschnittselement kann im Rahmen der vorliegenden Nomenklatur
auch als das "erste flache Querschnittselement" angesehen werden).
- das zweite flache Querschnittselement ist länger als das dritte flache Querschnittselement.
[0015] Die Längenverhältnisse können je nach Einzelfall auch umgekehrt sein oder gleiche
Längen können für die Elemente vorgesehen werden. Bei kleineren Auslegerteilen ist
beispielsweise das zweite flache Querschnittselement nicht länger als das dritte flache
Querschnittselement. Die Querschnittselemente können genau in der oben eingangs angegebenen
Reihenfolge vom zentralen oberen Element weg nach außen hin angeordnet sein. Ferner
sind die Querschnittselemente so angeordnet dass flache und gekrümmte Elemente sich
abwechseln.
[0016] "Krümmung" oder "Biegung" bedeuten hier allmähliche, kurven- oder bogenförmige Übergänge
im Gegensatz zu Knickkanten oder winkeligen Übergängen (mit und ohne Schweißnähte).
[0017] Die Erfindung wird im Weiteren anhand einer Ausführungsform näher erläutert. Sie
kann alle hierin aufgeführten Merkmale einzeln oder in jedweder Kombination aufweisen.
Die Figur zeigt einen Querschnitt eines Kranteleskopteils, insbesondere für einen
Fahrzeugkran. Solch ein Teleskopausleger besteht meist aus einem Basisteil und mehreren
Teleskopschüssen, und gemäß der Erfindung können das Basisteil und/oder die Teleskopschüsse
die erfindungsgemäße Querschnittsform aufweisen. In der Figur ist der Teleskopteilquerschnitt
insgesamt mit dem Bezugszeichen 10 versehen und er weist einen Obergurt 11 (Oberschale)
und einen Untergurt 12 (Unterschale) auf, die an der mit 13 gekennzeichneten Stelle
miteinander verbunden, insbesondere verschweißt sind.
[0018] Der Obergurt 11 weist gemäß der Erfindung fünf flache Querschnittselemente und vier
nach außen gekrümmte Querschnittselemente auf. Ebenfalls erfindungsgemäß wechseln
sich die flachen Elemente mit den nach außen Elementen ab.
[0019] Oben und zentral weist der Obergurt 11 ein flaches Element 1 auf, welches sich im
vorliegenden Fall beidseitig symmetrisch zur Vertikallängsebene 14 erstreckt und insgesamt
das längste flache Querschnittselement bildet.
[0020] Unmittelbar an das Querschnittselement 1 schließen sich beidseitig nach außen gekrümmte
Querschnittselemente 2 an, auf welche wiederum die zweiten flachen Querschnittselemente
3 folgen. Auf die zweiten flachen Querschnittselemente 3 folgen zweite nach außen
gekrümmte Querschnittselemente 4, die dann jeweils wieder in dritte flache Querschnittselemente
5 übergehen, wobei letztere dann auch den unteren und äußeren Abschluss des Obergurtes
bilden. Am unteren Rand der flachen Querschnittselemente erfolgt die Verbindung 13
mit dem Untergurt 12.
[0021] Die gekrümmten Querschnittselemente 2 und 4 werden vorzugsweise so gestaltet, dass
sie mit einem Werkzeug und in jeweils einem Kantgang eingebracht werden können. Der
Obergurt 11 erhält dann insgesamt vier Kantungen (Krümmungen bzw. Biegungen). Eine
genaue Positionierung des Kantwerkzeugs ist während der Herstellung durch die geraden
bzw. flachen Abschnitte 1, 3 und 5 möglich, was die Prozesssicherheit erhöht.
[0022] Bei der Fertigung der Auslegerschalen für das Basisteil und/oder die Teleskopschüsse
eines Auslegers werden die Radien der gekrümmten Querschnittselemente 2 und 4 vorzugsweise
so gestaltet, dass sie mit einem Werkzeug und mit jeweils einem Kantgang eingebracht
werden können. Somit wird ein Werkzeugwechsel während der Fertigung der Obergurtschalen
überflüssig. Die Radien werden so gewählt, dass die unterschiedlichen Materialeigenschaften,
Blechdicken und Kantwinkel berücksichtigt werden . Die Übergänge erfolgen soweit als
möglich tangential, um Spannungsspitzen zu vermeiden.
[0023] Die gekrümmten Abschnitte bzw. die Abbiegungen im Gesamtquerschnitt wirken als Beulsteifen,
die geraden Abschnitte erleichtern die Fertigung und insgesamt wird damit erfindungsgemäß
eine zwischen diesen Parametern optimierte Querschnittsform zur Verfügung gestellt.
1. Obergurtquerschnitt für ein Kranteleskopteil mit einem zentralen, flachen Querschnittselement
(1) und mit weiteren nach außen gekrümmten und flachen Querschnittselementen (2-5),
wobei auf jeder Querschnittsseite an das zentrale, flache Querschnittselement anschließen:
- ein erstes nach außen gekrümmtes Querschnittselement (2);
- ein zweites flaches Querschnittselement (3);
- ein zweites nach außen gekrümmtes Querschnittselement (4); und
- ein drittes flaches Querschnittselement (5),
dadurch gekennzeichnet, dass das erste nach außen gekrümmte Querschnittselement (2) stärker nach außen gekrümmt
ist als das zweite nach außen gekrümmte Querschnittselement (4).
2. Obergurtquerschnitt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das dritte flache Querschnittselement (5) parallel zur Vertikallängsebene des Kranteleskopteils
verläuft und den unteren Abschluss des Obergurtes (11) bildet.
3. Obergurtquerschnitt nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass er im wesentlichen die gesamte obere Hälfte des Teleskopteilquerschnittes bildet.
4. Obergurtquerschnitt nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens einer, insbesondere alle Übergänge zwischen den flachen Querschnittselementen
(1, 3, 5) und den nach außen gekrümmten Querschnittselementen (2, 4) tangential verläuft.
5. Obergurtquerschnitt nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das erste nach außen gekrümmte Querschnittselement (2) länger ist als das zweite
nach außen gekrümmte Querschnittselement (4).
6. Obergurtquerschnitt nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das zentrale flache Querschnittselement (1) länger ist als das zweite flache Querschnittselement
(3).
7. Obergurtquerschnitt nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite flache Querschnittselement (3) länger ist als das dritte flache Querschnittselement
(5).
8. Obergurtquerschnitt nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das zentrale flache Querschnittselement (1) gleich lang oder kürzer ist als das zweite
flache Querschnittselement (3).
9. Obergurtquerschnitt nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite flache Querschnittselement (3) gleich lang oder kürzer ist als das dritte
flache Querschnittselement (5).
10. Obergurtquerschnitt nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Querschnittselemente (2-5) so angeordnet sind, dass flache und gekrümmte Elemente
sich abwechseln.
1. An upper chord cross-section for a telescopic part of a crane, comprising a central
flat cross-sectional element (1) and other outwardly curved and flat cross-sectional
elements (2 to 5), wherein the following elements are connected to the central flat
cross-sectional element on each cross-sectional side:
- a first outwardly curved cross-sectional element (2);
- a second flat cross-sectional element (3);
- a second outwardly curved cross-sectional element (4); and
- a third flat cross-sectional element (5),
characterised in that the first outwardly curved cross-sectional element (2) is outwardly curved more sharply
than the second outwardly curved cross-sectional element (4).
2. The upper chord cross-section according to claim 1, characterised in that the third flat cross-sectional element (5) runs parallel to the vertical longitudinal
plane of the telescopic part of the crane and forms the lower termination of the upper
chord (11).
3. The upper chord cross-section according to any one of claims 1 or 2, characterised in that it forms substantially the entire upper half of the cross-section of the telescopic
part.
4. The upper chord cross-section according to any one of claims 1 to 3, characterised in that at least one and in particular all of the transitions between the flat cross-sectional
elements (1, 3, 5) and the outwardly curved cross-sectional elements (2, 4) run tangentially.
5. The upper chord cross-section according to any one of claims 1 to 4, characterised in that the first outwardly curved cross-sectional element (2) is longer than the second
outwardly curved cross-sectional element (4).
6. The upper chord cross-section according to any one of claims 1 to 5, characterised in that the central flat cross-sectional element (1) is longer than the second flat cross-sectional
element (3).
7. The upper chord cross-section according to any one of claims 1 to 6, characterised in that the second flat cross-sectional element (3) is longer than the third flat cross-sectional
element (5).
8. The upper chord cross-section according to any one of claims 1 to 5, characterised in that the central flat cross-sectional element (1) is as long as or shorter than the second
flat cross-sectional element (3).
9. The upper chord cross-section according to any one of claims 1 to 6, characterised in that the second flat cross-sectional element (3) is as long as or shorter than the third
flat cross-sectional element (5).
10. The upper chord cross-section according to any one of claims 1 to 9, characterised in that the cross-sectional elements (2 to 5) are arranged such that flat and curved elements
alternate.
1. Section transversale de poutre supérieure pour une partie télescopique de grue, comportant
un élément de section transversale plat central (1) et des éléments de section transversale
supplémentaires plats et incurvés vers l'extérieur (2 à 5), dans laquelle, de chaque
côté de section transversale, sont contigus à l'élément de section transversale plat
central :
- un premier élément de section transversale incurvé vers l'extérieur (2),
- un deuxième élément de section transversale plat (3),
- un second élément de section transversale incurvé vers l'extérieur (4), et
- un troisième élément de section transversale plat (5),
caractérisée en ce que le premier élément de section transversale incurvé vers l'extérieur (2) est plus
fortement incurvé vers l'extérieur que le second élément de section transversale incurvé
vers l'extérieur (4).
2. Section transversale de poutre supérieure selon la revendication 1, caractérisée en ce que le troisième élément de section transversale plat (5) s'étend parallèlement au plan
longitudinal vertical de la partie télescopique de grue et forme la terminaison inférieure
de la poutre supérieure (11).
3. Section transversale de poutre supérieure selon l'une quelconque des revendications
1 ou 2, caractérisée en ce qu'elle forme sensiblement la moitié supérieure complète de la section transversale de
la partie télescopique.
4. Section transversale de poutre supérieure selon l'une quelconque des revendications
1 à 3, caractérisée en ce qu'au moins une transition, en particulier toutes les transitions entre les éléments
de section transversale plats (1, 3, 5) et les éléments de section transversale incurvés
vers l'extérieur (2, 4) s'étendent de manière tangentielle.
5. Section transversale de poutre supérieure selon l'une quelconque des revendications
1 à 4, caractérisée en ce que le premier élément de section transversale incurvé vers l'extérieur (2) est plus
long que le second élément de section transversale incurvé vers l'extérieur (4).
6. Section transversale de poutre supérieure selon l'une quelconque des revendications
1 à 5, caractérisée en ce que l'élément de section transversale plat central (1) est plus long que le deuxième
élément de section transversale plat (3).
7. Section transversale de poutre supérieure selon l'une quelconque des revendications
1 à 6, caractérisée en ce que le deuxième élément de section transversale plat (3) est plus long que le troisième
élément de section transversale plat (5).
8. Section transversale de poutre supérieure selon l'une quelconque des revendications
1 à 5, caractérisée en ce que l'élément de section transversale plat central (1) est de longueur égale ou plus
court que le deuxième élément de section transversale plat (3).
9. Section transversale de poutre supérieure selon l'une quelconque des revendications
1 à 6, caractérisée en ce que le deuxième élément de section transversale plat (3) est de longueur égale ou plus
court que le troisième élément de section transversale plat (5).
10. Section transversale de poutre supérieure selon l'une quelconque des revendications
1 à 9, caractérisée en ce que les éléments de section transversale (2 à 5) sont agencés de telle sorte que des
éléments plats et incurvés sont alternés.

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