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<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIRO..CY..TRBGCZEEHUPLSK....IS..............................</B001EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>DIM360 Ver 2.15 (14 Jul 2008) -  2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>1742006</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>20120201</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>06011990.6</B210><B220><date>20060610</date></B220><B240><B241><date>20061201</date></B241></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>102005030999</B310><B320><date>20050702</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20120201</date><bnum>201205</bnum></B405><B430><date>20070110</date><bnum>200702</bnum></B430><B450><date>20120201</date><bnum>201205</bnum></B450><B452EP><date>20110620</date></B452EP></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>F28F  19/00        20060101AFI20061002BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="2"><text>F28F  27/02        20060101ALI20061002BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="3"><text>F28D   7/16        20060101ALI20061002BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="4"><text>F28F   9/00        20060101ALI20061002BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>Verfahren und Anordnung zur Strömungsführung in Rohrbündel-Wärmeaustauschern zur thermischen Behandlung von Suspensionen</B542><B541>en</B541><B542>Process and apparatus to guide the fluid in tube bundle heat exchangers for thermal treatment of suspensions.</B542><B541>fr</B541><B542>Procédé et agencement de guidance d'écoulement dans des échangeurs de chaleur à faisceau tubulaire pour le traitement thermique de suspensions</B542></B540><B560><B561><text>EP-A- 0 246 111</text></B561><B561><text>WO-A-2004/051174</text></B561><B561><text>DE-B3- 10 311 529</text></B561><B561><text>DE-U1- 9 403 913</text></B561><B561><text>US-A1- 2003 111 216</text></B561></B560></B500><B700><B720><B721><snm>Tacke, Ludger</snm><adr><str>Geeste 123</str><city>46342 Velen</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>Hidding, Norbert</snm><adr><str>Alter Sportplatz 49</str><city>48727 Billerbeck</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>Tenspolde, Josef</snm><adr><str>An der Waldmühle 25</str><city>48629 Metelen</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>GEA TDS GmbH</snm><iid>101072254</iid><irf>55172-27</irf><adr><str>Voss Strasse 11-13</str><city>31157 Sarstedt</city><ctry>DE</ctry></adr></B731></B730><B740><B741><snm>Mönkemeyer, Philipp</snm><iid>101048344</iid><adr><str>Hauck Patent- und Rechtsanwälte 
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<heading id="h0001"><u>TECHNISCHES GEBIET</u></heading>
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Strömungsführung in Rohrbündel-Wärmeaustauschern zur thermischen Behandlung von Suspensionen, die stückige und/oder langfaserige Bestandteile beinhalten, nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 sowie eine Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach dem Oberbegriff des Nebenanspruchs 2. Eine derartige Anordnung bzw. Verfahren sind z.B. aus der <patcit id="pcit0001" dnum="WO2004051174A"><text>WO 2004/051174</text></patcit> bekannt.</p>
<heading id="h0002"><u>STAND DER TECHNIK</u></heading>
<p id="p0002" num="0002">Es ist bekannt, jeweils zwei benachbarte, im Wesentlichen parallel angeordnete, in Reihe geschaltete Rohrbündel von Rohrbündel-Wärmeaustauschern, wie sie beispielsweise aus der <patcit id="pcit0002" dnum="DE9403913U1"><text>DE 94 03 913 U1</text></patcit> bekannt sind, jeweils über 180 Grad-Rohrbogen miteinander zu verbinden (siehe auch <patcit id="pcit0003" dnum="WO2004051174A1"><text>WO 2004/051 174 A1</text></patcit><b>;</b> <patcit id="pcit0004" dnum="WO2004083761A1"><text>WO 2004/083 761 A1</text></patcit>). In den dort gewählten Darstellungen sind die in Frage kommenden Verbindungsbogen jeweils nur zur Hälfte dargestellt.</p>
<p id="p0003" num="0003">Den bekannten Rohrbündel-Wärmeaustauschern ist gemeinsam, dass die in den Innenrohren des jeweiligen Rohrbündels vereinzelten Teilströmungen des Innenkanals am Austritt der Rohrträgerplatte vereinigt werden und dieser zusammengeführte Gesamtstrom gemeinsam über den angeschlossenen Verbindungsbogen dem benachbarten Rohrbündel zugeführt wird. Dort wird im Eintrittsbereich des Rohrbündels dieser Gesamtstrom wieder in den dort angeströmten Innenrohren in Teilströme vereinzelt.</p>
<p id="p0004" num="0004">Falls es sich bei dem in dem Rohrbündel-Wärmeaustauscher thermisch zu behandelnde Produkt um solches mit faserigen Beimengungen, beispielsweise Säften mit Fruchtfleisch, handelt, so kann es an den Eintrittsöffnungen der Innenrohre der Rohrträgerplatte zu Ablagerungen kommen. Die Behandlung bei relativ hohen Temperaturen begünstig die Agglomeration von Fasern und die Bildung von Pulpe. Diese lagern sich bevorzugt an den Stegen zwischen den mehrfach parallel<!-- EPO <DP n="2"> --> angeordneten Innenrohren und an den quer zur Strömungsrichtung orientierten Flächen der Rohrträgerplatte ab und können dort zu Verstopfungen führen. Abhilfe schaffen hier Maßnahmen, wie sie in der vorgenannten <patcit id="pcit0005" dnum="WO2004083761A1"><text>WO 2004/083 761 A1</text></patcit> im kritischen Anströmbereich der jeweiligen Rohrträgerplatte vorgesehen sind. Es wird u.a. vorgeschlagen, dass im Anströmbereich der jeweiligen Rohrträgerplatte und konzentrisch zu dieser ein Verdrängerkörper angeordnet ist, der die Strömung zum durch die Innenrohre gebildeten Innenkanal axialsymmetrisch teilt und dabei derart strömungsmechanisch beeinflusst, dass die vorstehend erwähnten unerwünschten Ablagerungen weitestgehend vermieden oder abgetragen werden.</p>
<p id="p0005" num="0005">Die <patcit id="pcit0006" dnum="US20030111216A"><text>US 2003/0111 216 A</text></patcit> beschreibt einen Plattenwärmeaustauscher, der geeignet ist, mit blockierenden Substanzen beladenes Gas zu behandeln. Dies wird unter anderem mit einer dieses Gas verteilenden Platte ermöglicht, die, in Strömungsrichtung gesehen, ein Stück hinter dem Eintrittsstutzen für das in Rede stehende Gas angeordnet ist, bevor letzteres in die Kanäle des Wärmeaustauschers eintritt.</p>
<p id="p0006" num="0006">In der <patcit id="pcit0007" dnum="EP0246111A"><text>EP 0 246 111 A</text></patcit> werden bereits Leitvorrichtungen beschrieben, die eine mit Festkörpern beladene Gasströmung im Anströmbereich einer Rohrträgerplatte eines Rohrbündel-Wärmeaustauschers beeinflussen. Zu diesem Zweck trägt jedes vom Gas durchströmte Innenrohr des Rohrbündel-Wärmeaustauschers ein in Richtung der ankommenden Gasströmung konisch erweitertes Einlaufrohr. Jeweils vier in quadratischer Anordnung benachbarte Einlaufrohre sind dabei vorzugsweise so bemessen, dass sie sich gegenseitig punktförmig berühren und dass die Fläche, die zwischen den sich berührenden vier kreisförmigen Rohrquerschnitten gebildet wird, jeweils mit der vorgenannten Leitvorrichtung bestückt ist. Die Leitvorrichtung füllt dabei mit ihrem Fußquerschnitt die Fläche gänzlich aus und sie ist, ausgehend von den vier Berandungskreisbogen des Fußquerschnitts und in Richtung der ankommenden Gasströmung gesehen, jeweils konisch verjüngt. Durch die jeweilige Leitvorrichtung auf jeder der besagten Flächen der durch eine Vielzahl von Innenrohren gebildeten Rohrmatrix wird verhindert, dass sich die Feststoffbestandteile des anströmenden Gases zwischen den<!-- EPO <DP n="3"> --> konisch erweiterten Rohrstutzen auf der Rohrträgerplatte ablagern. Statt dessen werden durch die jeweilige Leitvorrichtung die Gasströmung und damit die in ihr enthaltenen Feststoffbestandteile in das jeweils nächstliegende konische Einlaufrohr eingeleitet.</p>
<p id="p0007" num="0007">Es hat sich jedoch gezeigt, dass die bekannten Maßnahmen zur Verhinderung von Ablagerungen im Anströmbereich der Rohträgerplatte dann nicht mehr voll befriedigen können, wenn es sich bei dem thermisch zu behandelnden Produkt um Suspensionen handelt, die stückige und/oder langfaserige Bestandteile beinhalten, wobei die Faserlängen bis zu 100 mm reichen können. Diesbezügliche Suspensionen liegen beispielsweise im Rahmen von Verfahren zur Energiegewinnung durch Biofermentation vor. Hier wird einem Fermentationstank (Fermenter), in dem die Biofermentation stattfindet, eine Suspension fortlaufend zugeführt, wobei beispielsweise diese Suspension im Wesentlichen aus Mais und Gülle oder aus Ganzpflanzensilage (GPS) und Gülle oder aus Grassilage und Gülle besteht. Die Fermentationsreaktion liefert sog. Biogas, welches zum größeren Teil aus Methan besteht und einem (einer) mit einem Generator zur Stromerzeugung gekoppelten Gaskolbenmotor (Gasturbine) zugeführt wird. Im dispersen System Mais/Gülle bzw. GPS/Gülle bzw. Grassilage/Gülle bildet jeweils die Gülle im Wesentlichen die kontinuierliche Phase, während die disperse Phase durch den Mais oder die anderen vorg. stückigen Bestandteile und ggf. weitere stückige Bestandteile, wie beispielsweise stückige Lebensmittel und deren Abfallprodukte sowie andere langfaserige Bestandteile gebildet wird.</p>
<p id="p0008" num="0008">Die vorstehend erwähnte Biofermentation im Fermenter bedarf einer bestimmten optimalen Reaktionstemperatur (Fermentationstemperatur). Die fortlaufende Zufuhr von Suspension, bestehend im Wesentlichen aus den vorstehend aufgezählten zu fermentierenden Produkten, bedeutet jedoch eine Störung der Reaktion im<!-- EPO <DP n="4"> --> Fermenter, die sich zwangsläufig aus zufuhrbedingten Temperatur- und Konzentrationsänderungen ergibt und dann besonders signifikant ausfällt, wenn beispielsweise in der kalten Jahreszeit die zuzuführende Suspension nicht hinreichend auf die Fermentationstemperatur im Fermenter vorgewärmt wird oder werden kann. Um diese Wärmezufuhr sicherzustellen, wurde beispielsweise versucht, den Fermentationstank intern zu beheizen. Hierzu ist im Innern des Fermenters eine Heizvorrichtung angeordnet. Diese kann bei einer zylinderförmigen Ausgestaltung des Fermentes als Heizwand ausgebildet sein, welche dann bevorzugt aufgeständert auf dem Boden des Fermenters angeordnet ist <b>(</b><patcit id="pcit0008" dnum="DE20218022U1"><text>DE 202 18 022U1</text></patcit><b>).</b> Eine andere Ausführungsform sieht diesbezüglich vor, an der Innenwand des Fermenters Heiztaschen anzuordnen.</p>
<p id="p0009" num="0009">Es wurde weiterhin versucht, die zuzuführende Suspension, im Wesentlichen bestehend aus den zu fermentierenden Produkten, durch Erwärmung außerhalb des Fermenters in einem Rohrbündel-Wärmeaustauscher der vorstehend beschriebenen Art vorzuwärmen und dann im hinreichend erwärmten Zustand dem Fermentationstank zuzuführen. Es zeigte sich bei dieser "externen" Erwärmung, dass die in Rede stehende Suspension im Rohrbündel-Wärmeaustauscher zu Verstopfungen führen und dort auch eine Entmischung erfahren konnte.</p>
<p id="p0010" num="0010">Zusammenfassend kann festgestellt werden, dass die bislang bekannten Maßnahmen und Vorgehensweisen bei der Biofermentation zur Gewinnung von Biogas nicht dazu geeignet sind, die Fermentationstemperatur im Fermenter auch bei Zufuhr von neuer Suspension konstant zu halten. Bei Beheizung der zu fermentierenden Produkte innerhalb des Fermenters im Rahmen einer sog." internen" Beheizung zeigt sich eine sehr schlechte oder unzureichende Wärmeübertragung in die zu fermentierenden Produkte mit der Folge lokaler Temperaturunterschiede im Fermenter. Hieraus resultiert eine Verlangsamung des Fermentationsprozesses und eine damit einhergehende Verminderung der Ausbeute an Biogas. Die sog. "externe" Beheizung der zuzuführenden Suspension, der zu fermentierenden Produkte, innerhalb eines Rohrbündel-Wärmeaustauschers der bekannten Art ist insofern problematisch, als die stückigen und/oder langfaserigen Bestandteile des dispersen Systems zu Verstopfungen und Entmischungen im Rohrbündel-Wärmeaustauscher<!-- EPO <DP n="5"> --> führen können, wobei als Folge dieser Störungen sich wiederum lokale Temperaturunterschiede ergeben, aus denen eine Verlangsamung des Fermentationsprozesses und eine damit einhergehende Verminderung der Ausbeute an Biogas resultieren.</p>
<p id="p0011" num="0011">Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren der gattungsgemäßen Art und eine Anordnung zu seiner Durchführung zu schaffen, mit denen die Verstopfungsanfälligkeit des Rohrbündel-Wärmeaustauschers weitestgehend beseitigt wird.</p>
<heading id="h0003"><u>ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG</u></heading>
<p id="p0012" num="0012">Diese Aufgabe wird durch ein Verfahren mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Eine Anordnung zur Durchführung des Verfahrens ist durch die Merkmale des Nebenanspruchs 2 gekennzeichnet. Vorteilhafte Ausführungsformen der vorgeschlagenen Anordnung sind Gegenstand der Unteransprüche.</p>
<p id="p0013" num="0013">Der grundlegende erfinderische Verfahrensgedanke beinhaltet drei Lösungsansätze. Ein erster Lösungsansatz sieht vor, dass der Gesamtstrom einer stückigen und/oder faserigen Suspension vor Eintritt in den Rohrbündel-Wärmeaustauscher in eine Anzahl Teilströme vereinzelt wird. Gemäß einem zweiten Lösungsansatz erfolgt die Generierung der Teilströme jeweils mit einem Abstand, der mindestens so groß ist wie die größte Länge der faserigen Bestandteile der Suspension. Durch diese Maßnahmen wird erreicht, dass die längsten faserigen Bestandteile sich nicht gleichzeitig in zwei Vereinzelungsstellen hinein erstrecken können. Würde man nämlich eine derartige Überbrückung durch lange Fasern zulassen, dann liefe man Gefahr, dass diese "Brückenbildungen" durch die nachfolgende Strömung und Anströmung der Suspension nicht mehr aufgelöst werden können. Es kommt dann in diesen Bereichen bevorzugt zu weiteren diesbezüglichen Anlagerungen mit dem Ergebnis, dass die Vereinzelungsstellen schließlich vollständig von langfaserigen Bestandteilen und im Zusammenwirken mit anderen stückigen Beimengungen vollständig verstopft werden.<!-- EPO <DP n="6"> --></p>
<p id="p0014" num="0014">Ein dritter Lösungsansatz besteht darin, dass die vereinzelten Teilströme, jeweils voneinander separiert, durch den gesamten Rohrbündel-Wärmeaustauscher geführt werden. Es handelt sich bei dem erfindungsgemäßen Vorschlag diesbezüglich somit jeweils um eine Einzelumlenkung des Teilstroms, in Strömungsrichtung gesehen, vor und hinter dem jeweiligen Innenrohr. Bei bekannten Rohrbündel-Wärmeaustauschern werden demgegenüber die Teilströme aller parallel geschalteten Innenrohre eines Rohrbündels zunächst vereinigt und der sich ergebende Gesamtstrom wird anschließend umgelenkt und dem nächsten Rohrbündel als Gesamtstrom zugeführt. Die Vereinzelung des Gesamtstromes in eine der Anzahl der Innenrohre entsprechende Anzahl Teilströme erfolgt dann bekanntlich durch die als Verteiler fungierende Rohrträgerplatte.</p>
<p id="p0015" num="0015">Die vorgeschlagene Anordnung ist gleichfalls durch drei grundlegende Lösungsansätze gekennzeichnet ist. Der erste Lösungsansatz besteht darin, dass, in Strömungsrichtung gesehen, dem ersten Rohrbündel eine Einlauf- und Verteilervorrichtung mit einem Verteilerkörper vorgeordnet ist, der innenseits einen Verteilerraum ausbildet. Der zweite Lösungsgedanke beinhaltet, dass der Verteilerraum mit jedem Innenrohr des ersten Rohrbündels über jeweils ein Verteilerrohr aus einer Gruppe Verteilerrohre separat verbunden ist, wobei der Abstand benachbarter Verteilerrohre mindestens so groß ist, wie die größte Länge der faserigen Bestandteile. Gemäß einem dritten Lösungsansatz ist jedes Innenrohr eines Rohrbündels mit einem zugeordneten Innenrohr des nachfolgenden Rohrbündels über einen Verbindungsbogen aus einer Gruppe Verbindungsbogen der Verbindungsarmatur separat verbunden.</p>
<p id="p0016" num="0016">Im Verteilerraum wird die Vereinzelung in die jeweiligen Teilströme der Innenrohre vorgenommen, die bei Rohrbündel-Wärmeaustauschern nach dem Stand der Technik erst im Bereich der Rohträgerplatte des ersten Rohrbündels vorgesehen ist. Durch die Bemessung der Abstände benachbarter, aus dem Verteilerraum ausmündender Verteilerrohre wird die sog. "Brückenbildung" durch langfaserige Bestandteile weitestgehend vermieden und durch die separate Verbindung jedes einzelnen Innenrohres des ersten Rohrbündels mit dem Verteilerraum über jeweils ein Verteilerrohr aus einer Gruppe Verteilerrohre ist eine eindeutige Beschickung<!-- EPO <DP n="7"> --> jedes dieser Innenrohre sichergestellt, wodurch der bei Rohrbündel-Wärmeaustauschern nach dem Stand der Technik kritische Anströmbereich der Rohrträgerplatte des ersten Rohrbündels eliminiert ist. Würde man nämlich eine derartige Überbrückung durch lange Fasern zulassen, dann liefe man Gefahr, dass diese "Brückenbildungen" durch die nachfolgende Strömung und Anströmung der Suspension nicht mehr aufgelöst werden können. Es kommt dann in diesen Bereichen bevorzugt zu weiteren diesbezüglichen Anlagerungen mit dem Ergebnis, dass die Verzweigungsstellen schließlich vollständig von langfaserigen Bestandteilen und im Zusammenwirken mit anderen stückigen Beimengungen vollständig verstopft werden.</p>
<p id="p0017" num="0017">Das Prinzip der durchgängigen Separierung der die einander zugeordneten Innenrohre passierenden Teilströme verhindert die sich immer wiederholende Bildung kritischer Anströmbereiche der Rohrträgerplatte bei Rohrbündel-Wärmeaustauschern nach dem Stand der Technik. Es handelt sich bei dem erfindungsgemäßen Vorschlag somit um eine Einzelumlenkung des das jeweilige Innenrohr durchströmenden Teilstroms, während bei bekannten Rohrbündel-Wärmeaustauschern die Teilströme aller parallel geschalteten Innenrohre zunächst vereinigt werden und der sich ergebende Gesamtstrom anschließend umgelenkt und dem nächsten Rohrbündel zugeführt wird.</p>
<p id="p0018" num="0018">Eine vorteilhafte Ausführungsform der Anordnung gemäß der Erfindung sieht weiterhin vor, dass der jeweilige Teilstrom durch die Innenrohre vom Verteilerraum bis zum Eintritt in eine von allen Innenrohren des letzten Rohrbündels gespeiste Auslauf- und Sammelvorrichtung gleichwertige oder annähernd gleichwertige Strömungswiderstände zu überwinden hat. Die diesbezügliche Ausbildung aller Teilströmungswege stellt eine gleichmäßige Durchströmung aller parallel geschalteten Bereiche des Rohrbündel-Wärmeaustauschers und gleichmäßige thermische Behandlung dieser parallelen Teilströme sicher. Es wird erreicht, dass die auf dem Weg durch den gesamten Rohrbündel-Wärmeaustauscher getrennt voneinander geführten Teilströme der miteinander verbundenen Innenrohre gleiche Verweilzeit im Rohrbündel-Wärmeaustauscher erfahren und somit einheitlich thermisch behandelt werden. Voreilende oder nacheilende Teilströme mit unterschiedlichen<!-- EPO <DP n="8"> --> Austrittstemperaturen und Feststoffkonzentrationen werden somit vermieden.</p>
<p id="p0019" num="0019">Gemäß einer anderen vorteilhaften Ausführung der Anordnung ist vorgesehen, dass an die Einlauf- und Verteilervorrichtung ein erster Rohrbündel-Wärmeaustauscher und ein zweiter Rohrbündel-Wärmeaustauscher parallel angeschlossen sind. Durch diese Anordnung ist es möglich, dass eine einzige Einlauf- und Verteilervorrichtung zwei identische Rohrbündel-Wärmeaustauscher versorgen kann.</p>
<p id="p0020" num="0020">In diesem Zusammenhang ist weiterhin vorgesehen, dass die Innenrohre des jeweils letzten Rohrbündels in eine Auslauf- und Sammelvorrichtung mit einem Sammelkörper einmünden, der innenseits einen Sammelraum ausbildet. Diese Ausgestaltung bezieht sich sowohl auf eine Anordnung mit einem einzigen Rohrbündel-Wärmeaustauscher als auch auf eine solche, bei der zwei Rohrbündel-Wärmeaustauscher parallel geschaltet sind.</p>
<p id="p0021" num="0021">Die Ausgestaltung der Auslauf- und Sammelvorrichtung gestaltet sich gemäß einem weiteren Vorschlag dann besonders einfach, wenn der Sammelkörper als langgestreckter Hohlzylinder ausgebildet ist. Um eine Homogenisierung der in der Auslauf- und Sammelvorrichtung vereinigten Teilströme sämtlicher parallel geführter Teilströme der Innenrohre einerseits sicherzustellen, soweit dies angesichts der erfindungsgemäßen Anordnung überhaupt noch notwendig ist, und ein unerwünschtes Leerlaufen des Rohrbündel-Wärmeaustauschers andererseits zu verhindern, welches zu einem Anbrennen der an der Innenfläche der Innenrohre anhaftenden Restsuspension führen kann, sieht ein weiterer Vorschlag vor, dass der Sammelkörper im Bereich der Verbindungsarmaturen auf einer Seite des Rohrbündel-Wärmeaustauschers zunächst im Wesentlichen vertikal aufsteigend und anschließend im Wesentlichen vertikal absteigend verlegt ist. Die Auslauf- und Sammelvorrichtung fungiert in diesem Falle zum einen als sog. Strömungsrohr, dessen notwendige Länge durch die vorgeschlagene Verlegung raumsparend zu installieren ist, und zum anderen als Syphon zur Verhinderung eines unerwünschten Leerlaufens des Rohrbündel-Wärmeaustauschers.<!-- EPO <DP n="9"> --></p>
<p id="p0022" num="0022">Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, wenn der Verteilerkörper, wie dies weiterhin vorgesehen ist, als langgestreckter Hohlzylinder mit einem Innendurchmesser D ausgebildet ist, wenn weiterhin die aus dem Verteilerkörper ausmündende Gruppe Verteilerrohre im Bereich ihrer Abzweigrohrstutzen in dessen Längsrichtung angeordnet ist und wenn die Verteilerrohre innerhalb ihrer Gruppe jeweils einen axialen Abstand a voneinander aufweisen, der gleich oder größer ist als der Innendurchmesser D. Letzterer wird dabei zweckmäßig etwa so groß wie die größte Länge der faserigen Bestandteile der Suspension ausgeführt. Durch die vorgenannte Bemessung des Verteilerkörpers werden günstige Bedingungen dafür geschaffen, dass lange Fasern sich nicht über den Zwischenbereich zwischen zwei Verteilerrohre im Sinne einer sog. "Brückenbildung" legen können.</p>
<p id="p0023" num="0023">Verläuft, wie dies eine weitere Ausführungsform der Anordnung gemäß der Erfindung vorsieht, die Längsachse des Verteilerkörpers parallel zu dem Rohrbündel-Wärmeaustauscher und ist die Gruppe Verteilerrohre im Bereich ihrer Abzweigrohrstutzen in einer Meridianebene des Verteilerkörpers angeordnet, wobei letztere senkrecht auf einer Anordnungsebene des Rohrbündel-Wärmeaustauschers steht, dann bietet der Verteilerkörper Platz für eine zweite Gruppe Verteilerrohre, die im Bedarfsfall einen zweiten Rohrbündel-Wärmeaustauscher versorgen kann.</p>
<p id="p0024" num="0024">Eine absolut identische Verrohrung zwischen dem jeweils ersten Rohrbündel der beiden Rohrbündel-Wärmeaustauscher und dem Verteilerkörper wird dabei gemäß einem weiteren Vorschlag dadurch erreicht, dass die zweite Gruppe Verteilerrohre der ersten Gruppe Verteilerrohre am Verteilerkörper diametral gegenüber liegend angeordnet ist.</p>
<p id="p0025" num="0025">Durch die vorg. Maßnahmen am Verteilerkörper wird bereits eine gleichmäßige Beschickung der Innenrohre des jeweils an den Verteilerraum angeschlossenen ersten Rohrbündels sichergestellt.</p>
<p id="p0026" num="0026">Weist jedes Verteilerrohr im Bereich seines am Verteilerkörper ausmündenden Abzweigrohrstutzens, wie dies auch vorgesehen ist, eine Absperreinrichtung auf, dann lässt sich jedes Innenrohr, einzeln und unabhängig von den anderen, wahlweise<!-- EPO <DP n="10"> --> absperren. Diese Absperrmöglichkeit erlaubt die Durchspülung bzw. das Freispülen jedes einzelnen Innenrohres, falls dies notwendig sein sollte. Diese Absperreinrichtung kann unabhängig von den anderen entweder manuell oder ferngesteuert wahlweise betätigt werden. Die Betätigung wird zweckmäßig in Abhängigkeit von einem für die Durchströmung des Innenrohres signifikanten Druck der Suspension gesteuert. Zur Messung dieses Druckes ist an jedem Verteilerrohr, in Strömungsrichtung gesehen, hinter der jeweiligen Absperreinrichtung ein Anschluss für eine Druckmesseinrichtung vorgesehen. Durch die vorstehende Konfiguration lässt sich jedes einzelne Innenrohr im Bedarfsfall gezielt separat frei- bzw. durchspülen, während alle anderen Innenrohre abgesperrt sind. Es lässt sich somit die Notwendigkeit einer Durchspülung oder des Freispülens im Falle eine Verstopfung automatisch erfassen und, bei geeigneter gerätetechnischer Ausstattung, automatisieren. Ein verstopftes Innenrohr führt an einer geeigneten Messstelle zu einem Druckanstieg, der entweder eine Alarmmeldung generiert oder ein automatisches Freispülen des verstopften Innenrohres veranlasst, während alle anderen Innenrohre bzw. Teilströme im Zuge dieses Freispülens abgesperrt bzw. unterbrochen werden.</p>
<p id="p0027" num="0027">Unabhängig davon, ob die sich an den Verzweigungsstellen aus dem Verteilerraum abzweigenden Innenrohre absperrbar oder abgesperrt sind, ergibt die vorg. Durchströmung des Verteilerraumes eine Querströmung an diesen Verzweigungsstellen, mit der dort ggf. abgelagerte Fasern beseitigt werden können. In Verbindung mit der oben beschriebenen Auswahl der Innenrohre zum Zwecke ihrer gezielten Durchspülung sind somit alle verstopfungsanfälligen Bereiche des erfindungsgemäßen Rohrbündel-Wärmeaustauschers einer Behandlung zugänglich.</p>
<p id="p0028" num="0028">Der Verteilerkörper weist, wie dies eine andere Ausführungsform vorsieht, an seinem seiner Anströmseite abgewandten Ende einen mittels einer Absperreinrichtung absperrbaren Spülanschluss auf. Dadurch kann der Verteilerkörper in seiner Längsrichtung durchspült werden und die dadurch generierte Querströmung erlaubt ein Freispülen der aus dem Verteilerkörper ausmündenden, zu den jeweiligen Innenrohren führenden Abzweigrohrstutzen, wodurch die dort ggf. abgelagerten Fasern wirksam entfernt und über den Spülanschluss ausgetragen werden.<!-- EPO <DP n="11"> --></p>
<p id="p0029" num="0029">Die Absperreinrichtung ist dabei zweckmäßig manuell oder ferngesteuert zu betätigen, sodass die letztgenannte Variante in Verbindung mit der vorg. Druckmessung eine weitestgehende Automatisierung des Durch- bzw. Freispülvorganges ermöglicht.</p>
<p id="p0030" num="0030">Um im Bereich der Verbindungsarmaturen gleiche Strömungsbedingungen für alle Teilströme in den Innenrohren zu erreichen, sieht eine weitere Ausführungsform der Anordnung gemäß der Erfindung vor, dass die Verbindungsarmatur ein Anordnungsmuster der Innenrohre in den beiden jeweils dicht zu verbindenden Rohrträgerplatten benachbarter Rohrbündel komplementär in ihrem Anschlussflansch abbildet, dass die Verbindungsarmaturen die Strömungsverbindung zwischen den jeweiligen Innenrohren an den Enden zweier benachbarter Rohrbündel einerseits und an den nachfolgenden Enden der benachbarten Rohrbündel andererseits derart herstellen, und dass der jeweilige Strömungsweg durch die jeweiligen beiden Verbindungsarmaturen zwischen den benachbarten Rohrbündeln in der Summe stets den gleichen Strömungswiderstand aufweist. Diese Maßnahme stellt sicher, dass unabhängig von der Anzahl der in Reihe geschalteten, parallel angeordneten Rohrbündel allein die Umlenkung von einem zum andern Rohrbündel derart ausgestaltet ist, dass in jedem diesbezüglichen Teilbereich des Rohrbündel-Wärmeaustauschers gleichwertige Strömungswiderstände vorliegen und somit über die Innenrohre der jeweils zu betrachtenden Rohrbündel gleiche Strömungsverhältnisse und somit gleiche Verweilzeiten vorliegen.</p>
<p id="p0031" num="0031">Eine besonders zweckmäßige diesbezügliche Anordnung wird weiterhin dadurch erreicht, dass eine Anzahl von vier bis sieben, vorzugsweise vier, Innenrohre in einem Rohrbündel vorgesehen sind.</p>
<p id="p0032" num="0032">Bei einer bevorzugten Anzahl von vier Innenrohren im Rohrbündel ergibt sich eine besonders einfache Ausgestaltung der Verbindungsarmatur, wenn diese Innenrohre, wie dies ein weiterer Vorschlag vorsieht, auf einem gemeinsamen Teilkreisdurchmesser derart gleichmäßig verteilt angeordnet sind, dass zwei benachbarte Rohrbündel mit nur zwei unterschiedlichen Verbindungsbogen verbunden sind, wobei zwei lange, gleiche Verbindungsbogen den vier außen liegenden Innenrohren<!-- EPO <DP n="12"> --> und zwei kurze, gleiche Verbindungsbogen den vier innen liegenden Innenrohren zugeordnet sind. Dies bedeutet, dass, bezogen auf einen Teilstrom innerhalb miteinander verbundener Innenrohre, einem langen Verbindungsbogen einerseits ein kurzer Verbindungsbogen andererseits folgt und dass dieses Anordnungsmuster sich über die nachfolgenden miteinander verbundenen Rohrbündel stetig fortsetzt.</p>
<p id="p0033" num="0033">Die erfindungsgemäße Anordnung zur Strömungsführung in Rohrbündel-Wärmeaustauschern ist nicht nur geeignet, die zu fermentierenden Produkte außerhalb des Fermenters besonders wirksam zu beheizen, um eine hinreichende Fermentationstemperatur sicherzustellen, sondern sie ist auch im Gegensatz zu "internen" und "externen" Heizvorrichtungen nach dem Stand der Technik besonders gut geeignet, um beispielsweise die zu fermentierenden Produkte im Fermenter vor Überhitzung zu schützen. Eine derartige "externe" Kühlung der zu fermentierenden Produkte ist beispielsweise dann angezeigt, wenn im Sommer über mehrere Wochen eine Außentemperatur ϑ<sub>a</sub> &gt; 25 °C herrscht, sodass im Fermenter ohne Kühlung eine optimale Fermentationstemperatur von ca. ϑ<sub>F</sub> = 37 °C nicht einzuhalten ist. Die zu fermentierenden Produkte werden in diesem Falle dem Fermenter im Teilstrom entnommen und im Kreislauf über den erfindungsgemäßen Rohrbündel-Wärmeaustauscher geführt, wobei als Wärmeträgermedium (Kühlmedium) vorzugsweise Brunnenwasser zur Anwendung kommt. Eine Überhitzung des Fermenters hat vergleichbare Auswirkungen auf den Fermentationsprozess, wie eine unzureichende Erwärmung der zu fermentierenden Produkte.</p>
<heading id="h0004"><u>KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN</u></heading>
<heading id="h0005">Ausgehend vom Stand der Technik zeigt</heading>
<p id="p0034" num="0034">
<dl id="dl0001" compact="compact">
<dt>Figur 1</dt><dd>einen Mittelschnitt durch ein sog. Rohrbündel als modularer Teil eines ggf. aus einer Vielzahl solcher Rohrbündel bestehenden Rohrbündel-Wärmeaustauschers, wobei auf jeder Seite ein kreisförmiger Verbindungsbogen angeordnet ist.</dd>
</dl><!-- EPO <DP n="13"> --></p>
<p id="p0035" num="0035">Diese bekannte Ausführungsform wird nachfolgend einleitend erläutert.</p>
<p id="p0036" num="0036">Ein Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung ist in den weiteren Figuren der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend beschrieben. Es zeigen
<dl id="dl0002" compact="compact">
<dt><b>Figur 2</b></dt><dd>in perspektivischer Darstellung zwei parallel angeordnete Rohrbündel-Wärmeaustauscher, die, in Strömungsrichtung des zu behandelnden Produktes gesehen, am Eintritt ihres jeweils ersten Rohrbündels mit einer erfindungsgemäßen Einlauf- und Verteilervorrichtung, an den Enden benachbarter, strömungsmäßig in Reihe geschalteter Rohrbündel jeweils mit einer erfindungsgemäßen Verbindungsarmatur und, in Strömungsrichtung gesehen, hinter ihrem jeweils letzten Rohrbündel mit einer erfindungsgemäßen Auslauf- und Sammelvorrichtung ausgestattet sind;</dd>
<dt><b>Figur 3a</b></dt><dd>in der Ansicht die Rohrbündel-Wärmeaustauscher in Verbindung mit den erfindungsgemäßen Anordnungen gemäß <figref idref="f0002"><b>Figur 2</b></figref><b>;</b></dd>
<dt><b>Figur 3b</b></dt><dd>in der Draufsicht die Rohrbündel-Wärmeaustauscher gemäß <figref idref="f0003"><b>Figur 3a</b></figref><b>;</b></dd>
<dt><b>Figur 3c</b></dt><dd>in der Seitenansicht die beiden Rohrbündel-Wärmeaustauscher gemäß den <figref idref="f0003"><b>Figuren 3a</b> und <b>3b</b></figref>;</dd>
<dt><b>Figur 4</b></dt><dd>in perspektivischer Darstellung die Einlauf- und Verteilervorrichtung, wie sie in den <figref idref="f0002 f0003"><b>Figuren 2</b> bis <b>3c</b></figref> dargestellt ist;</dd>
<dt><b>Figur 4a</b></dt><dd>in perspektivischer Darstellung die Einlauf- und Verteilervorrichtung gemäß <figref idref="f0004"><b>Figur 4</b></figref> in einer modifizierten Ausführungsform;</dd>
<dt><b>Figur 5a</b></dt><dd>in perspektivischer Darstellung die Verbindungsarmatur, die in den <figref idref="f0002 f0003"><b>Figuren 2</b> bis <b>3c</b></figref> jeweils in Verbindung mit den zugeordneten Rohrbündeln gezeigt ist und</dd>
<dt><b>Figur 5b</b></dt><dd>die Verbindungsarmatur gemäß <figref idref="f0006"><b>Figur 5a</b></figref> in einer dort mit "Z" gekennzeichneten Blickrichtung, wobei die jeweils zugeordnete<!-- EPO <DP n="14"> --> Rohrträgerplatte des zu verbindenden Rohrbündels strichpunktiert angedeutet ist.</dd>
</dl></p>
<heading id="h0006"><u>DETAILLIERTE BESCHREIBUNG</u></heading>
<p id="p0037" num="0037">Ein in der Regel aus einer Vielzahl von Rohrbündeln 100.1 bis 100.n zusammengesetzter Rohrbündel-Wärmeaustauscher 100 nach dem Stand der Technik, wobei mit 100.i ein beliebiges Rohrbündel bezeichnet wird (<figref idref="f0001"><b>Figur 1</b></figref>; siehe auch <patcit id="pcit0009" dnum="DE9403913U"><text>DE-U-94 03 913</text></patcit>), besteht in seinem mittleren Teil aus einem einen Außenkanal 200* begrenzenden Außenmantel 200 mit einem, bezogen auf die Darstellungslage, linksseitig angeordneten festlagerseitigen Außenmantelflansch 200a und einem rechtsseitig angeordneten loslagerseitigen Außenmantelflansch 200b. An dem letzteren schließt sich ein von einem ersten Gehäuse 400.1 begrenzter erster Querkanal 400a* mit einem ersten Anschlussstutzen 400a und an den festlagerseitigen Außenmantelflansch 200a schließt sich ein von einem zweiten Gehäuse 400.2 begrenzter zweiter Querkanal 400b* mit einem zweiten Anschlussstutzen 400b an. Eine Anzahl von sich achsparallel zum Außenmantel 200 durch den Außenkanal 200* erstreckenden, gemeinsam einen Innenkanal 300* bildenden Innenrohre 300, beginnend mit vier und danach auch bis neunzehn ansteigend und ggf. auch mehr an der Zahl, sind endseitig jeweils in einer festlagerseitigen Rohrträgerplatte 700 bzw. einer loslagerseitigen Rohrträgerplatte 800 (beide auch als Rohrspiegelplatte bezeichnet) abgestützt und an ihrem Rohraußendurchmesser in dieser verschweißt, wobei diese Gesamtanordnung über eine nicht näher bezeichnete Öffnung am zweiten Gehäuse 400.2 in den Außenmantel 200 eingeführt und über einen festlagerseitigen Austauscherflansch 500 mit dem zweiten Gehäuse 400.2 unter Zwischenschaltung von jeweils einer Flachdichtung 900 zusammengespannt ist (Festlager 500, 700, 400.2).</p>
<p id="p0038" num="0038">Die beiden Gehäuse 400.1, 400.2 sind gegenüber dem jeweils benachbarten Außenmantelflansch 200b, 200a ebenfalls mit einer Flachdichtung 900 abgedichtet, wobei das rechtsseitig angeordnete erste Gehäuse 400.1 in Verbindung mit dem Außenmantel 200 über einen loslagerseitigen Austauscherflansch 600 unter Zwischenschaltung eines O-Ringes 910 gegen das linksseitig angeordnete Festlager<!-- EPO <DP n="15"> --> 500, 700, 400.2 gepresst wird. Die loslagerseitige Rohrträgerplatte 800 greift durch eine nicht näher bezeichnete Bohrung im loslagerseitigen Austauscherflansch 600 hindurch und findet gegenüber letzterem ihre Abdichtung mittels des dynamisch beanspruchten O-Ringes 910, der darüber hinaus das erste Gehäuse 400.1 statisch gegen den loslagerseitigen Austauscherflansch 600 abdichtet. Letzterer und die loslagerseitige Rohrträgerplatte 800 bilden ein sog. Loslager 600, 800, welches die Längenänderungen der in der loslagerseitigen Rohrträgerplatte 800 eingeschweißten Innenrohre 300 infolge Temperaturänderung in beiden axialen Richtungen zulässt.</p>
<p id="p0039" num="0039">Abhängig von der Anordnung des jeweiligen Rohrbündels 100.1 bis 100.n im Rohrbündel-Wärmeaustauscher 100 und seiner jeweiligen Beschaltung können die Innenrohre 300, bezogen auf die Darstellungslage, entweder von links nach rechts oder umgekehrt von einem Produkt P durchströmt werden, wobei die mittlere Strömungsgeschwindigkeit im Innenrohr 300 und damit im Innenkanal 200* mit v gekennzeichnet ist. Die querschnittsmäßige Auslegung erfolgt in der Regel derart, dass diese mittlere Strömungsgeschwindigkeit v auch in einem Verbindungsbogen 1000 vorliegt, der einerseits mit dem festlagerseitigen Austauscherflansch 500 und andererseits mittelbar mit einem mit der loslagerseitigen Rohrträgerplatte 800 fest verbundenen loslagerseitigen Anschlussstutzen 800d verbunden ist. Mit den beiden in der Zeichnung nur jeweils zur Hälfte dargestellten Verbindungsbogen 1000 (sog. 180 Grad-Rohrbogen) wird das in Rede stehende Rohrbündel 100.i mit dem jeweils benachbarten Rohrbündel 1 00.i-1 bzw. 100.i+1 in Reihe geschaltet. Daher bildet einmal der festlagerseitige Austauscherflansch 500 einen Eintritt E für das Produkt P und der loslagerseitige Anschlussstutzen 800d beherbergt einen dazugehörenden Austritt A; beim jeweils benachbarten Rohrbündel 100.i-1 bzw. 100.i+1 kehren sich diese Ein- und Austrittsverhältnisse jeweils entsprechend um.</p>
<p id="p0040" num="0040">Der festlagerseitige Austauscherflansch 500 weist eine erste Anschlussöffnung 500a auf, die einem Nenndurchmesser DN und damit einem Nenndurchtrittsquerschnitt A<sub>0</sub> des dort angeschlossenen Verbindungsbogens 1000 entspricht und die in der Regel so bemessen ist, dass dort die der mittleren Strömungsgeschwindigkeit<!-- EPO <DP n="16"> --> v im Innenrohr 300 bzw. Innenkanal 300* entsprechende Strömungsgeschwindigkeit vorliegt. In gleicher Weise ist auch eine zweite Anschlussöffnung 800a in dem loslagerseitigen Anschlussstutzen 800d bemessen, wobei sich die jeweilige Anschlussöffnung 500a bzw. 800a auf einen jeweils erweiterten Durchtrittsquerschnitt 500c bzw. 800c im Bereich zur benachbarten Rohrträgerplatte 700 bzw. 800 durch einen konischen Übergang 500b bzw. 800b erweitert. Der erweiterte Durchtrittsquerschnitt 500c bzw. 800c ist dabei im Wesentlichen zylindrisch und mit einem Durchmesser ausgeführt, der in der Regel ein bis zwei Nennweiten größer als der Nenndurchmesser DN des Verbindungsbogens 1000 (Nenndurchtrittsquerschnitt A<sub>o</sub> des Verbindungsbogens) und demnach entsprechend größer als der Gesamtdurchtrittsquerschnitt aller in den festlagerseitigen Austauscherflansch 500 eintretenden Innenrohre 300 mit einem jeweiligen Rohrinnendurchmesser D<sub>i</sub> dimensioniert ist.</p>
<p id="p0041" num="0041">In Abhängigkeit von der Richtung der Strömungsgeschwindigkeit v im Innenrohr 300 bzw. lnnenkanal 300* strömt das zu behandelnde Produkt P entweder über die erste Anschlussöffnung 500a oder die zweite Anschlussöffnung 800a dem Rohrbündel 100.1 bis 100.n zu, sodass entweder die festlagerseitige Rohrträgerplatte 700 oder die loslagerseitige Rohrträgerplatte 800 angeströmt wird. Da in jedem Falle ein Wärmeaustausch zwischen Produkt P in den Innenrohren 300 bzw. den Innenkanälen 300* und einem Wärmeträgermedium M im Außenmantel 200 bzw. in den Außenkanälen 200* im Gegenstrom zu erfolgen hat, strömt dieses Wärmeträgermedium M entweder dem ersten Anschlussstutzen 400a oder aber dem zweiten Anschlussstutzen 400b mit einer mittleren Strömungsgeschwindigkeit im Außenmantel c zu.</p>
<p id="p0042" num="0042">Ein erster Rohrbündel-Wärmeaustauscher 101 (<figref idref="f0002"><b>Figur 2</b></figref> und <figref idref="f0003"><b>Figuren 3a, 3b, 3c</b></figref>) besteht aus einer Anzahl n in Reihe geschalteter, parallel angeordneter Rohrbündel 101.1 bis 101.n, wobei im Ausführungsbeispiel n = 8 Rohrbündel 101.i (i = 1 bis 8) vorgesehen sind. Parallel zum ersten Rohrbündel-Wärmeaustauscher 101 ist ein zweiter Rohrbündel-Wärmeaustauscher 102 vorgesehen, der gleichfalls aus einer Anzahl n in Reihe geschalteter, parallel angeordneter Rohrbündel 102.1 bis 102.n (i = 1 bis 8) besteht, wobei beide die Gesamtanordnung 100 bilden. Beide<!-- EPO <DP n="17"> --> Rohrbündel-Wärmeaustauscher 101 und 102 sind nach der Erfindung gemeinsam an eine Einlauf- und Verteilervorrichtung 10 angeschlossen, die aus einem Verteilerkörper 10.3 besteht, der sich eingangsseitig in einen ersten konischen Übergangskörper 10.4 mit einem ersten Anschlussflansch 10.5 fortsetzt (<figref idref="f0004"><b>Figuren 4</b></figref><b>,</b> <figref idref="f0005"><b>4a</b></figref>). Der Verteilerkörper 10.3 ist vorzugsweise als langgestreckter Hohlzylinder mit einem Innendurchmesser D ausgeführt, der innenseits einen Verteilerraum V ausbildet. Dieser ist mit jedem Innenrohr 300, 300* (siehe <figref idref="f0001"><b>Figur 1</b></figref><b>)</b> des jeweils ersten Rohrbündels 101.1, 102.1 <b>(</b><figref idref="f0002"><b>Figur 2</b></figref><b>)</b> über jeweils ein Verteilerrohr 10.1.1 bis 10.1.4 (10.1.i) aus einer ersten Gruppe Verteilerrohre 10.1 und über jeweils ein Verteilerrohr 10.2.1 bis 10.2.4 (10.2.i) aus einer zweiten Gruppe Verteilerrohre 10.2 separat verbunden, wobei ein axialer Abstand a benachbarter Verteilerrohre mindestens so groß ist, wie die größte Länge der faserigen Bestandteile (<figref idref="f0004"><b>Figur 4</b></figref>). Es hat sich als vorteilhaft herausgestellt, den axialen Abstand a gleich oder größer als den Innendurchmesser D auszuführen, wobei die Bemessung des Innendurchmessers D unter Berücksichtigung des durchzusetzenden Volumenstroms der Suspension P die gewünschte mittlere Strömungsgeschwindigkeit c eines jeweiligen Teilstroms P(T) im jeweiligen Innenrohr zulassen muss.</p>
<p id="p0043" num="0043">Eine thermisch zu behandelnde Suspension P tritt über den ersten Anschlussflansch 10.5 in Verbindung mit dem ersten konischen Übergangskörper 10.4 in die Einlauf- und Verteilervorrichtung 10 ein (Gesamtstrom der Suspension am Eintritt P(E)), wo sie, in Strömungsrichtung gesehen, am Anfang des Verteilerkörpers 10.3 über ein Schauglas 10.7 visuell zu beobachten ist (<figref idref="f0002"><b>Figuren 2</b></figref><b>,</b> <figref idref="f0004"><b>4</b></figref>). Innerhalb des Verteilerraumes V des Verteilerkörpers 10.3 verzweigt sich der Gesamtstrom der Suspension P(E) in die jeweiligen Verteilerrohre 10.1.1 bis 10.1.4 einerseits und in die Verteilerrohre 10.2.1 bis 10.2.4 andererseits. Derart vereinzelte Teilströme P(T) der Suspension P(E) gelangen über einen an den Enden der jeweiligen Verteilerrohre 10.1.1 bis 10.1.4 und 10.2.1 bis 10.2.4 angeordneten zweiten Anschlussflansch 10.6 zum jeweils ersten Rohrbündel 101.1 und 102.1 (<figref idref="f0002"><b>Figur 2</b></figref> und <figref idref="f0003"><b>Figuren 3a</b>, <b>3b</b>, <b>3c</b></figref>, <figref idref="f0004">4</figref>). Die Verbindung im Bereich des zweiten Anschlussflansches 10.6 ist derart ausgebildet, dass hier eine dichte Verbindung mit dem jeweils korrespondierenden Innenrohr des ersten Rohrbündels 101.1, 102.1 gegeben ist. Zur Spülung des Verteilerraumes V befindet sich, in Strömungsrichtung<!-- EPO <DP n="18"> --> gesehen, am Ende des Verteilerkörpers 10.3 eine über einen Antrieb 11 a steuerbare Absperreinrichtung 11, beispielsweise ein Kugelhahn, wobei die Absperreinrichtung 11 an ihrer dem Verteilerkörper 10.3 abgewandten Seite einen Spülanschluss 11 b aufweist (<figref idref="f0004"><b>Figuren 4</b></figref><b>,</b> <figref idref="f0005"><b>4a</b></figref>).</p>
<p id="p0044" num="0044">Die Längsachse des Verteilerkörpers 10.3 (<figref idref="f0002"><b>Figuren 2</b></figref><b>,</b> <figref idref="f0004"><b>4</b></figref>) verläuft parallel zu dem Rohrbündel-Wärmeaustauscher 101 und somit auch zu dem parallel zu diesem angeordneten Rohrbündel-Wärmeaustauscher 102. Die erste Gruppe Verteilerrohre 10.1 ist in einer Meridianebene des Verteilerkörpers 10.3 angeordnet, wobei letztere senkrecht auf einer Anordnungsebene AE des ersten Rohrbündel-Wärmeaustauschers 101 steht (<figref idref="f0003"><b>Figur 3c</b></figref>). Die zweite Gruppe Verteilerrohre 10.2 ist der ersten Gruppe 10.1 diametral gegenüber liegend angeordnet. Durch diese symmetrische Anordnung herrschen im Einlauf- und Verteilerbereich der beiden Rohrbündel-Wärmeaustauscher 101, 102 identische Strömungsverhältnisse.</p>
<p id="p0045" num="0045">Zum Zwecke einer gezielten Durchspülung der Verteilerrohre 10.1.i, 10.2.i jeder Gruppe Verteilerrohre 10.1, 10.2 und der damit jeweils verbundenen Innenrohre 300 wird die in <figref idref="f0004"><b>Figur 4</b></figref> dargestellte Einlauf- und Verteilervorrichtung 10 modifiziert. Diese modifizierte Einlauf- und Verteilervorrichtung 10* zeigt <figref idref="f0005"><b>Figur 4a</b></figref>. Dort weist jedes Verteilerrohr 10.1.i,10.2.i im Bereich seines am Verteilerkörper 10.3 ausmündenden Abzweigrohrstutzens eine Absperreinrichtung 10.8.i bzw. 10.9.i (10.8.1, 10.8.2, 10.8.3, 10.8.4; 10.9.1, 10.9.2, 10.9.3, 10.9.4) auf, wobei die an erster Stelle genannten eine erste Gruppe Absperreinrichtungen 10.8 und die an zweiter Stelle genannten eine zweite Gruppe Absperreinrichtungen 10.9 bilden. Jede dieser Absperreinrichtungen 10.8.i, 10.9.i ist unabhängig von den anderen entweder manuell oder ferngesteuert wahlweise betätigbar. Um feststellen zu können, ob ein Verteilerrohr 10.1.i, 10.2.i und/oder das damit jeweils verbundene Innenrohr 300 durch Ablagerungen in seinem Strömungsdurchgang beeinträchtigt ist, ist an jedem Verteilerrohr 10.1.i, 10.2.i, in Strömungsrichtung gesehen, hinter der jeweiligen Absperreinrichtung 10.8.i, 10.9.i ein Anschluss für eine Druckmesseinrichtung 10.10 vorgesehen ist. Verstopfungen führen an der Messstelle zu einer leicht messbaren, signifikanten Druckänderung, mit der wenigstens eine Alarmmeldung oder aber eine gezielte Durchspülung und Freispülung der in Frage<!-- EPO <DP n="19"> --> kommenden Verteilerrohre 10.1.i, 10.2.i (beispielsweise Spülung/Reinigung R1 des ersten Verteilerrohres 10.1.1 in der ersten Gruppe Verteilerrohre 10.1) in Verbindung mit den zugeordneten Innenrohren 300 und/oder eine Durchspülung des Verteilerkörpers 10.3 (Spülung/Reinigung R) generiert werden kann.</p>
<p id="p0046" num="0046">Jedes Innenrohr 300, 300* (siehe hierzu <figref idref="f0001"><b>Figur 1</b></figref>) eines Rohrbündels (beispielhaft sei hier das Rohrbündel 101.i herausgegriffen; siehe <figref idref="f0002"><b>Figur 2</b></figref> und <figref idref="f0003"><b>Figuren 3a, 3b, 3c</b></figref>) ist mit einem zugeordneten Innenrohr 300, 300* des nachfolgenden Rohrbündels 101.i+1 über einen Verbindungsbogen 20.1.i aus einer Gruppe Verbindungsbogen 20.1 einer Verbindungsarmatur 20 separat verbunden (siehe auch <figref idref="f0006"><b>Figuren 5a</b> und <b>5b</b></figref>). Die Verbindung erfolgt über einen die beiden Rohrträgerplatten 700 bzw. 800 überbrückenden Anschlussflansch 20.5.</p>
<p id="p0047" num="0047">Eine Anzahl N = 4 Innenrohre ist, wie dies in <figref idref="f0006"><b>Figur 5a</b></figref> dargestellt ist, auf einem gemeinsamen Teilkreisdurchmesser gleichmäßig verteilt angeordnet, wobei die Anordnung so gewählt ist, dass zwei benachbarte Rohrbündel 101.i, 101.i+1 mit nur zwei unterschiedlich langen Verbindungsbogen verbunden sind. Dabei sind zwei lange, gleiche Verbindungsbogen 20.1.1 und 20.1.2 den vier außen liegenden Innenrohren zugeordnet (s. auch Verbindungsbogen 20.1.1 am rechtsseitigen Ende der Rohrbündel 101.i, 101.i+1). Zwei kurze, gleiche Verbindungsbogen 20.1.3 und 20.1.4 sind den vier innen liegenden Innenrohren zugeordnet.</p>
<p id="p0048" num="0048">Die Teilströme P(T) der beiden außen liegenden Innenrohre der benachbarten Rohrbündel 101.i und 101.i+1 <b>(</b><figref idref="f0002"><b>Figuren 2</b></figref> und <figref idref="f0003"><b>3a</b></figref><b>)</b> nehmen in der Umlenkarmatur 20, wie vorstehend dargestellt, den langen Strömungsweg L<sub>l</sub> (s. auch <figref idref="f0006"><b>Figur 5b</b></figref><b>).</b> Bei der nachfolgenden Umlenkung dieser Teilströme P(T) am linksseitigen Ende der benachbarten Rohrbündel 101.i+1 und 101.i+2 werden die beiden außen liegenden Innenrohre des Rohrbündels 101.i+1 in Bezug auf das Rohrbündel 101.i+2 gleichsam zu innen liegenden Innenrohren, die mit den gleichfalls innen liegenden Innenrohren des Rohrbündels 101.i+2 über zwei kurze, gleiche Verbindungsbogen 20.1.3 und 20.1.4 verbunden sind. Die Teilströme P(T) der beiden innen liegenden Innenrohre der benachbarten Rohrbündel 101.i+1 und 101.i+2 (<figref idref="f0002"><b>Figuren 2</b></figref> und <figref idref="f0003"><b>3a</b></figref>) nehmen in der Umlenkarmatur 20 nunmehr den kurzen Strömungsweg<!-- EPO <DP n="20"> --> L<sub>k</sub> (s. auch <figref idref="f0006"><b>Figur 5b</b></figref>). Dadurch wird der erfindungsgemäße Lösungsansatz verwirklicht, dass der Teilstrom P(T) in der Umlenkung vom Innenrohr 300, 300* des Rohrbündels 101.i zum zugeordneten Innenrohr 300, 300* des nachfolgenden Rohrbündels 100.i+1 einerseits und von dort zum zugeordneten Innenrohr 300, 300* des wiederum nachfolgenden Rohrbündels 100.i+2 andererseits in der Summe stets gleichwertige oder annähernd gleichwertige Strömungswiderstände zu überwinden hat.</p>
<p id="p0049" num="0049">Die Innenrohre 300, 300* des, in Strömungsrichtung gesehen, jeweils letzten Rohrbündels 101.n und 102.n münden über einen ersten Sammelbogen 30.2 bzw. einen zweiten Sammelbogen 30.3 in einen Sammelkörper 30.1 einer Auslauf- und Sammelvorrichtung 30 ein (Verbindung über dritten Anschlussflansch 30.4). Der Sammelkörper 30.1 ist vorzugsweise als lang gestreckter Hohlkörper ausgebildet und begrenzt innenseits einen Sammelraum S. Dem Sammelkörper 30.1 schließt sich ein zweiter konischer Übergangskörper 30.5 und ein vierter Anschlussflansch 30.6 an. Die Auslauf- und Sammelvorrichtung 30 ist raumsparend im Bereich der Verbindungsarmaturen 20 auf einer Seite der Rohrbündel-Wärmeaustauscher 101, 102 zunächst im Wesentlichen vertikal aufsteigend und anschließend im Wesentlichen vertikal absteigend verlegt, wodurch ein Leerlaufen des Rohrbündel-Wärmeaustauschers 101, 102 und damit ein Anbrennen von Restsuspension verhindert wird. Neben dieser Syphonwirkung homogenisiert sie eine aus den letzten Rohrbündeln 101.n und 102.n austretende Suspension P(A) hinsichtlich Temperatur und Feststoffkonzentration, falls dies angesichts der erfindungsgemäßen Anordnung überhaupt noch erforderlich ist.</p>
<p id="p0050" num="0050">Der Wärmeaustausch zwischen der mit der mittleren Strömungsgeschwindigkeit v in den Innenrohren 300 bzw. den Innenkanälen 300* strömenden Suspension P (Teilströme P(T)) und einem im Außenmantel 200 bzw. in den Außenkanälen 200* strömenden Wärmeträgermedium M erfolgt im Gegenstrom. Dabei strömt das Wärmeträgermedium M(E), beispielsweise Heißwasser oder, im Falle eine Kühlung der zu fermentierenden Produkte, Kühlwasser dem n-ten Rohrbündel 101.n einerseits über den ersten Anschlussstutzen 400a mit der mittleren Strömungsgeschwindigkeit c im Außenmantel zu (<figref idref="f0002">Figur 2</figref>). Es verlässt das Rohrbündel 101.n<!-- EPO <DP n="21"> --> andererseits über den zweiten Anschlussstutzen 400b, der mit dem ersten Anschlussstutzen 400a des benachbarten Rohrbündels 101.n-1 auf kurzem Weg verbunden ist. Schließlich verlässt das Wärmeträgermedium M(A) mit der mittleren Strömungsgeschwindigkeit c im Außenmantel das erste Rohrbündel 101.1 über den zweiten Anschlussstutzen 400b.<!-- EPO <DP n="22"> --></p>
<heading id="h0007"><u>BEZUGSZEICHENLISTE DER VERWENDETEN ABKÜRZUNGEN</u></heading>
<heading id="h0008"><b><u>Figur 1 (Stand der Technik)</u></b></heading>
<p id="p0051" num="0051">
<dl id="dl0003" compact="compact">
<dt>100</dt><dd>Rohrbündel-Wärmeaustauscher</dd>
<dt>100.1,</dt><dd>100.2, ..., 100.i, ...</dd>
<dt>..., 100.n</dt><dd>Rohrbündel; i = 1 bis n</dd>
<dt>100.i</dt><dd>i-tes Rohrbündel</dd>
</dl>
<dl id="dl0004" compact="compact">
<dt>200</dt><dd>Außenmantel</dd>
<dt>200*</dt><dd>Außenkanal</dd>
<dt>200a</dt><dd>festlagerseitiger Außenmantelflansch</dd>
<dt>200b</dt><dd>loslagerseitiger Außenmantelflansch</dd>
<dt>300</dt><dd>Innenrohr</dd>
<dt>300*</dt><dd>Innenkanal</dd>
<dt>400.1</dt><dd>erstes Gehäuse</dd>
<dt>400a</dt><dd>erster Anschlussstutzen</dd>
<dt>400a*</dt><dd>erster Querkanal</dd>
<dt>400.2</dt><dd>zweites Gehäuse</dd>
<dt>400b</dt><dd>zweiter Anschlussstutzen</dd>
<dt>400b*</dt><dd>zweiter Querkanal</dd>
<dt>500</dt><dd>festlagerseitiger Austauscherflansch</dd>
<dt>500a</dt><dd>erste Anschlussöffnung</dd>
<dt>500b</dt><dd>erster konischer Übergang</dd>
<dt>500c</dt><dd>erster erweiterter Durchtrittsquerschnitt</dd>
<dt>600</dt><dd>loslagerseitiger Austauscherflansch</dd>
<dt>700</dt><dd>festlagerseitige Rohrträgerplatte (Rohrspiegelplatte)</dd>
<dt>800</dt><dd>loslagerseitige Rohrträgerplatte (Rohrspiegelplatte)</dd>
<dt>800a</dt><dd>zweite Anschlussöffnung</dd>
<dt>800b</dt><dd>zweiter konischer Übergang</dd>
<dt>800c</dt><dd>zweiter erweiterter Durchtrittsquerschnitt</dd>
<dt>800d</dt><dd>loslagerseitiger Anschlussstutzen</dd>
<dt>900</dt><dd>Flachdichtung</dd>
<dt>910</dt><dd>O-Ring</dd>
<dt>1000</dt><dd>Verbindungsbogen</dd>
</dl>
<dl id="dl0005" compact="compact">
<dt>c</dt><dd>mittlere Strömungsgeschwindigkeit im Außenmantel</dd>
<dt>n</dt><dd>Anzahl der Rohrbündel 100.i</dd>
<dt>v</dt><dd>mittlere Strömungsgeschwindigkeit im Innenrohr</dd>
</dl>
<dl id="dl0006" compact="compact">
<dt>A</dt><dd>Austritt</dd>
<dt>A<sub>o</sub></dt><dd>Nenndurchtrittsquerschnitt des Verbindungsbogens</dd>
<dt>D<sub>i</sub></dt><dd>Rohrinnendurchmesser (Innenrohr 300)</dd>
<dt>DN</dt><dd>Nenndurchmesser des Verbindungsbogens (A<sub>o</sub> = DN<sup>2</sup>π/4)</dd>
<dt>E</dt><dd>Eintritt</dd>
<dt>P</dt><dd>Produkt/Suspension (temperaturbehandelte Seite)</dd>
<dt>M</dt><dd>Wärmeträgermedium, allgemein</dd>
</dl><!-- EPO <DP n="23"> --></p>
<heading id="h0009"><b><u>Figuren 2, 3a, 3b, 3c, 4, 4a, 5a, 5b</u></b></heading>
<p id="p0052" num="0052">
<dl id="dl0007" compact="compact">
<dt>101</dt><dd>erster Rohrbündel-Wärmeaustauscher</dd>
<dt>102</dt><dd>zweiter Rohrbündel-Wärmeaustauscher</dd>
</dl>
<dl id="dl0008" compact="compact">
<dt>101.1, 101.2, ..., 101.i, ...</dt><dd/>
<dt>..., 101.n</dt><dd>erstes bis n-tes Rohrbündel des ersten Rohrbündel- Wärmeaustauschers 101; i = 1 bis n</dd>
<dt>102.1, 102.2, ..., 102.i, ...</dt><dd/>
<dt>..., 102.n</dt><dd>erstes bis n-tes Rohrbündel des zweiten Rohrbündel- Wärmeaustauschers 102; i = 1 bis n</dd>
<dt>101.i</dt><dd>i-tes Rohrbündel des ersten Rohrbündel-Wärmeaustauschers 101</dd>
</dl>
<dl id="dl0009" compact="compact">
<dt>101.i+1</dt><dd>dem Rohrbündel 101.i nachgeschaltetes Rohrbündel</dd>
<dt>100.i+2</dt><dd>dem Rohrbündel 100.i+1 nachgeschaltetes Rohrbündel</dd>
<dt>101.i-1</dt><dd>dem Rohrbündel 101.i vorgeschaltetes Rohrbündel</dd>
</dl>
<dl id="dl0010" compact="compact">
<dt>102.i</dt><dd>i-tes Rohrbündel des zweiten Rohrbündel-Wärmeaustauschers 102</dd>
<dt>102.i+1</dt><dd>dem Rohrbündel 102.i vorgeschaltetes Rohrbündel</dd>
<dt>102.i-1</dt><dd>dem Rohrbündel 102.i vorgeschaltetes Rohrbündel</dd>
</dl>
<dl id="dl0011" compact="compact">
<dt>10</dt><dd>Einlauf- und Verteilervorrichtung</dd>
<dt>10*</dt><dd>modifizierte Einlauf- und Verteilervorrichtung</dd>
</dl>
<dl id="dl0012" compact="compact">
<dt>10.1</dt><dd>erste Gruppe Verteilerrohre</dd>
<dt>10.1.1</dt><dd>erstes Verteilerrohr der ersten Gruppe</dd>
<dt>10.1.2</dt><dd>zweites Verteilerrohr der ersten Gruppe</dd>
<dt>10.1.3</dt><dd>drittes Verteilerrohr der ersten Gruppe</dd>
<dt>10.1.4</dt><dd>viertes Verteilerrohr der ersten Gruppe</dd>
<dt>10.1.i</dt><dd>Verteilerrohr der ersten Gruppe, allgemein</dd>
</dl>
<dl id="dl0013" compact="compact">
<dt>10.2</dt><dd>zweite Gruppe Verteilerrohre</dd>
<dt>10.2.1</dt><dd>erstes Verteilerrohr der zweiten Gruppe</dd>
<dt>10.2.2</dt><dd>zweites Verteilerrohr der zweiten Gruppe</dd>
<dt>10.2.3</dt><dd>drittes Verteilerrohr der zweiten Gruppe</dd>
<dt>10.2.4</dt><dd>viertes Verteilerrohr der zweiten Gruppe</dd>
<dt>10.2.i</dt><dd>Verteilerrohr der zweiten Gruppe, allgemein</dd>
</dl>
<dl id="dl0014" compact="compact">
<dt>10.3</dt><dd>Verteilerkörper</dd>
<dt>10.4</dt><dd>erster konischer Übergangskörper</dd>
<dt>10.5</dt><dd>erster Anschlussflansch</dd>
<dt>10.6</dt><dd>zweiter Anschlussflansch</dd>
<dt>10.7</dt><dd>Schauglas</dd>
</dl>
<dl id="dl0015" compact="compact">
<dt>10.8</dt><dd>erste Gruppe Absperreinrichtungen</dd>
<dt>10.8.1</dt><dd>erste Absperreinrichtung der ersten Gruppe</dd>
<dt>10.8.2</dt><dd>zweite Absperreinrichtung der ersten Gruppe</dd>
<dt>10.8.3</dt><dd>dritte Absperreinrichtung der ersten Gruppe</dd>
<dt>10.8.4</dt><dd>vierte Absperreinrichtung der ersten Gruppe</dd>
<dt>10.8.i</dt><dd>Absperreinrichtung der ersten Gruppe, allgemein</dd>
<dt>10.9</dt><dd>zweite Gruppe Absperreinrichtungen</dd>
</dl><!-- EPO <DP n="24"> -->
<dl id="dl0016" compact="compact">
<dt>10.9.1</dt><dd>erste Absperreinrichtung der zweiten Gruppe</dd>
<dt>10.9.2</dt><dd>zweite Absperreinrichtung der zweiten Gruppe</dd>
<dt>10.9.3</dt><dd>dritte Absperreinrichtung der zweiten Gruppe</dd>
<dt>10.9.4</dt><dd>vierte Absperreinrichtung der zweiten Gruppe</dd>
<dt>10.9.i</dt><dd>Absperreinrichtung der zweiten Gruppe, allgemein</dd>
</dl>
<dl id="dl0017" compact="compact">
<dt>10.10</dt><dd>Anschluss für Druckmesseinrichtung</dd>
</dl>
<dl id="dl0018" compact="compact">
<dt>11</dt><dd>Absperreinrichtung (z.B. Kugelhahn)</dd>
<dt>11 a</dt><dd>Antrieb</dd>
<dt>11 b</dt><dd>Spülanschluss</dd>
</dl>
<dl id="dl0019" compact="compact">
<dt>20</dt><dd>Verbindungsarmatur</dd>
<dt>20.1</dt><dd>Gruppe Verbindungsbogen</dd>
<dt>20.1.1</dt><dd>erster, langer Verbindungsbogen</dd>
<dt>20.1.2</dt><dd>zweiter, langer Verbindungsbogen</dd>
<dt>20.1.3</dt><dd>erster, kurzer Verbindungsbogen</dd>
<dt>20.1.4</dt><dd>zweiter, kurzer Verbindungsbogen</dd>
<dt>20.1.i</dt><dd>Verbindungsbogen, allgemein</dd>
</dl>
<dl id="dl0020" compact="compact">
<dt>20.5</dt><dd>Anschlussflansch</dd>
</dl>
<dl id="dl0021" compact="compact">
<dt>30</dt><dd>Auslauf- und Sammelvorrichtung</dd>
<dt>30.1</dt><dd>Sammelkörper</dd>
<dt>30.2</dt><dd>erster Sammelbogen</dd>
<dt>30.3</dt><dd>zweiter Sammelbogen</dd>
<dt>30.4</dt><dd>dritter Anschlussflansch</dd>
<dt>30.5</dt><dd>zweiter konischer Übergangskörper</dd>
<dt>30.6</dt><dd>vierter Anschlussflansch</dd>
</dl>
<dl id="dl0022" compact="compact">
<dt>a</dt><dd>axialer Abstand der Verteilerrohre</dd>
<dt>AE</dt><dd>Anordnungsebene des (ersten) Rohrbündel-Wärmeaustauschers 100 (101)</dd>
<dt>D</dt><dd>Innendurchmesser des Verteilerkörpers (Verteilerrohr)</dd>
<dt>L<sub>l</sub></dt><dd>langer Strömungsweg in der Umlenkarmatur</dd>
<dt>L<sub>k</sub></dt><dd>kurzer Strömungsweg in der Umlenkarmatur</dd>
<dt>P</dt><dd>Suspension (z.B. Biomasse)</dd>
<dt>P(A)</dt><dd>Gesamtstrom der Suspension nach Austritt</dd>
<dt>P(E)</dt><dd>Gesamtstrom der Suspension vor Eintritt</dd>
<dt>P(T)</dt><dd>Teilstrom der Suspension</dd>
<dt>M(A)</dt><dd>Wärmeträgermedium, Austritt (z.B. Wasser)</dd>
<dt>M(E)</dt><dd>Wärmeträgermedium, Eintritt (z.B. Wasser)</dd>
<dt>N</dt><dd>Anzahl der Innenrohre 300 eines Rohrbündels 100.i, 102.i</dd>
<dt>R</dt><dd>Spülung/Reinigung des Verteilerkörpers 10.3</dd>
<dt>R1</dt><dd>Spülung/Reinigung des ersten Verteilerrohres 10.1.1 der ersten Gruppe</dd>
<dt>S</dt><dd>Sammelraum</dd>
<dt>V</dt><dd>Verteilerraum</dd>
</dl></p>
</description><!-- EPO <DP n="25"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Verfahren zur Strömungsführung in Rohrbündel-Wärmeaustauschern (100; 101, 102) zur thermischen Behandlung von Suspensionen (P), die stückige und/oder langfaserige Bestandteile beinhalten, wobei der Rohrbündel-Wärmeaustauscher (100; 101, 102) aus mehreren gleichen, in Reihe geschalteten, im Wesentlichen parallel angeordneten Rohrbündeln (100.1, 100.2, 100.i, ..., 100.n; 101.1, 101.2, , 101.i, ..., 101.n und 102.1, 102.2, , 102.i, ..., 102.n) besteht, jedes Rohrbündel einen von einem Außenmantel (200) umgebenen Außenkanal (200*) für ein Wärmeträgermedium (M) und eine Anzahl von sich achsparallel zum Außenmantel (200) durch den Außenkanal (200*) erstreckenden, gemeinsam einen Innenkanal (300*) bildenden, endseitig jeweils in einer Rohrträgerplatte (700, 800) abgestützten, jeweils von einem Teilstrom P(T) durchströmten Innerirohren (300) aufweist und benachbarte Rohrbündel über eine die Strömungsführung in den Innenrohren (300; 300*) sicherstellende Strömungsverbindung miteinander verbunden sind,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b>
<claim-text>• <b>dass</b> der Gesamtstrom der Suspension (P) vor Eintritt in den Rohrbündel-Wärmeaustauscher (100; 101, 102) in eine Anzahl Teilströme (P(T)) vereinzelt wird,</claim-text>
<claim-text>• <b>dass</b> die Generierung der Teilströme (P(T)) jeweils mit einem Abstand erfolgt, der mindestens so groß ist wie die größte Länge der faserigen Bestandteile der Suspension (P), und</claim-text>
<claim-text>• <b>dass</b> die vereinzelten Teilströme (P(T)), jeweils voneinander separiert, durch den gesamten Rohrbündel-Wärmeaustauscher (100; 101, 102) geführt werden.</claim-text><!-- EPO <DP n="26"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Anordnung zur Strömungsführung in Rohrbündel-Wärmeaustauschern (100; 101, 102) zur thermischen Behandlung von Suspensionen (P), die stückige und/oder langfaserige Bestandteile beinhalten, wobei der Rohrbündel-Wärmeaustauscher (100; 101, 102) aus mehreren gleichen, in Reihe geschalteten, im Wesentlichen parallel angeordneten Rohrbündeln (100.1, 100.2, , 100.i, ..., 100.n; 101.1, 101.2, , 101.i, ..., 101.n und 102.1, 102.2, 102.i, ..., 102.n) besteht, jedes Rohrbündel einen von einem Außenmantel (200) umgebenen Außenkanal (200*) für ein Wärmeträgermedium (M) und eine Anzahl von sich achsparallel zum Außenmantel (200) durch den Außenkanal (200*) erstreckenden, gemeinsam einen Innenkanal (300*) bildenden, endseitig jeweils in einer Rohrträgerplatte (700, 800) abgestützten, jeweils von einem Teilstrom P(T) durchströmten Innenrohren (300) aufweist und benachbarte Rohrbündel über eine die Strömungsführung in den Innenrohren (300; 300*) sicherstellende Verbindungsarmatur (20) miteinander verbunden sind,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b>
<claim-text>• <b>dass</b>, in Strömungsrichtung gesehen, dem ersten Rohrbündel (100.1; 101.1, 102.1) eine Einlauf- und Verteilervorrichtung (10) mit einem Verteilerkörper (10.3) vorgeordnet ist, der innenseits einen Verteilerraum (V) ausbildet,</claim-text>
<claim-text>• <b>dass</b> der Verteilerraum (V) mit jedem Innenrohr (300; 300*) des ersten Rohrbündels (100.1; 101.1, 102.1) über jeweils ein Verteilerrohr (10.1.i; 10.1.i, 10.2.i) aus einer Gruppe Verteilerrohre (10.1; 10.1, 10.2) separat verbunden ist, wobei der Abstand benachbarter Verteilerrohre mindestens so groß ist, wie die größte Länge der faserigen Bestandteile, und</claim-text>
<claim-text>• <b>dass</b> jedes Innenrohr (300; 300*) eines Rohrbündels (100.i; 1 01.i, 102.i) mit einem zugeordneten Innenrohr (300; 300*) des nachfolgenden Rohrbündels (1 00.i+1; 101.i+1, 102.i+1) über einen Verbindungsbogen (20.1.i) aus einer Gruppe Verbindungsbogen (20.1) der Verbindungsarmatur (20) separat verbunden ist.</claim-text><!-- EPO <DP n="27"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Anordnung nach Anspruch 2,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>dass</b> der jeweilige Teilstrom P(T) durch die Innenrohre (300; 300*) vom Verteilerraum (V) bis zum Eintritt in eine von allen Innenrohren (300; 300*) des letzten Rohrbündels (100.n; 101.n, 102.n) gespeiste Auslauf- und Sammelvorrichtung (30) gleichwertige oder annähernd gleichwertige Strömungswiderstände zu überwinden hat.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Anordnung nach Anspruch 2 oder3,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>dass</b> an die Einlauf- und Verteilervorrichtung (10) ein erster Rohrbündel-Wärmeaustauscher (101) und ein zweiter Rohrbündel-Wärmeaustauscher (102) parallel angeschlossen sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Anordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 4,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>dass</b> der Verteilerkörper (10.3) als langgestreckter Hohlzylinder mit einem Innendurchmesser (D) ausgebildet ist, dass die aus dem Verteilerkörper (10.3) ausmündende(n) Gruppe(n) Verteilerrohre (10.1; 10.1, 10.2) im Bereich ihrer Abzweigrohrstutzen jeweils in dessen Längsrichtung angeordnet ist (sind) und die Verteilerrohre (10.1.i; 10.1.i, 10.2.i) innerhalb ihrer Gruppe jeweils einen axialen Abstand (a) voneinander aufweisen, der gleich oder größer ist als der Innendurchmesser (D) (a ≥ D).</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Anordnung nach Anspruch 5,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>dass</b> die Längsachse des Verteilerkörpers (10.3) parallel zu dem (den) Rohrbündel-Wärmeaustauschern (100; 101, 102) verläuft, und dass die (erste) Gruppe Verteilerrohre (10.1) in einer Meridianebene des Verteilerkörpers (10.3) angeordnet ist, wobei letztere senkrecht auf einer Anordnungsebene (AE) des (ersten) Rohrbündel-Wärmeaustauschers (100; 101) steht.<!-- EPO <DP n="28"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Anordnung nach Anspruch 6,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>dass</b> die zweite Gruppe Verteilerrohre (10.2) der ersten Gruppe Verteilerrohre (10.1) diametral gegenüber liegend angeordnet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Anordnung nach einem der Ansprüche 5 bis 7,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>dass</b> jedes Verteilerrohr (10.1.i; 10.1.i, 10.2.i) im Bereich seines am Verteilerkörper (10.3) ausmündenden Abzweigrohrstutzens eine Absperreinrichtung (10.8.i; 10.8.i, 10.9.i) aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Anordnung nach Anspruch 8,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>dass</b> jede Absperreinrichtung (10.8.i; 10.8.i, 10.9.i) unabhängig von den anderen entweder manuell oder ferngesteuert wahlweise betätigt ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0010" num="0010">
<claim-text>Anordnung nach Anspruch 8 oder 9,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>dass</b> an jedem Verteilerrohr (10.1.i; 10.1.i, 10.2.i), in Strömungsrichtung gesehen, hinter der jeweiligen Absperreinrichtung (10.8.i; 10.8.i, 10.9.i) ein Anschluss für eine Druckmesseinrichtung (10.10) vorgesehen ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0011" num="0011">
<claim-text>Anordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 10,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>dass</b> der Verteilerkörper (10.3) an seinem seiner Anströmseite abgewandten Ende einen mittels einer Absperreinrichtung (11) absperrbaren Spülanschluss (11b) aufweist.<!-- EPO <DP n="29"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0012" num="0012">
<claim-text>Anordnung nach Anspruch 11,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>dass</b> die Absperreinrichtung (11) entweder manuell oder ferngesteuert betätigt ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0013" num="0013">
<claim-text>Anordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 12,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>dass</b> die Verbindungsarmatur (20) ein Anordnungsmuster der Innenrohre in den beiden jeweils dicht zu verbindenden Rohrträgerplatten (700 oder 800) benachbarter Rohrbündel komplementär in ihrem Anschlussflansch (20.5) abbildet, und dass die Verbindungsarmaturen (20) die Strömungsverbindung zwischen den jeweiligen Innenrohren (300; 300*) an den Enden zweier benachbarter Rohrbündel (100.i-1, 100.i; 101.i-1, 101.i und 102.i-1, 102.i) einerseits und an den nachfolgenden Enden der benachbarten Rohrbündel (100.i, 100.i+1; 101.i, 101.i+1 und 102.i, 102.1+1) andererseits derart herstellen, dass der jeweilige Strömungsweg durch die jeweiligen beiden Verbindungsarmaturen (20) zwischen den benachbarten Rohrbündeln in der Summe stets den gleichen Strömungswiderstand aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0014" num="0014">
<claim-text>Anordnung nach Anspruch 13,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>dass</b> eine Anzahl N = 4 bis N = 7, vorzugsweise N = 4, Innenrohre (300; 300*) in einem Rohrbündel (100.i; 101.i, 102.i) vorgesehen sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0015" num="0015">
<claim-text>Anordnung nach Anspruch 14,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>dass</b> eine Anzahl N = 4 Innenrohre (300; 300*) auf einem gemeinsamen Teilkreisdurchmesser derart gleichmäßig verteilt angeordnet ist, dass zwei benachbarte Rohrbündel mit nur zwei unterschiedlich langen Verbindungsbogen (20.1.1, 20.1.2 und 20.1.3, 20.1.4) verbunden sind, wobei zwei lange, gleiche Verbindungsbogen (20.1.1, 20.1.2) den vier außen liegenden Innenrohren (300; 300*) und zwei kurze, gleiche Verbindungsbogen (20.1.3, 20.1.4) den vier innen liegenden Innenrohren (300; 300*) zugeordnet sind.<!-- EPO <DP n="30"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0016" num="0016">
<claim-text>Anordnung nach einem der Ansprüche 10 bis 15,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>dass</b> die Innenrohre (300; 300*) des jeweils letzten Rohrbündels (100.n; 101.n, 102.n) in eine Auslauf- und Sammelvorrichtung (30) mit einem Sammelkörper (30.1) einmünden, der innenseits einen Sammelraum (S) ausbildet.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0017" num="0017">
<claim-text>Anordnung nach Anspruch 16,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>dass</b> der Sammelkörper (30.1) als langgestreckter Hohlzylinder ausgebildet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0018" num="0018">
<claim-text>Anordnung nach Anspruch 16 oder 17,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>dass</b> der Sammelkörper (30.1) im Bereich der Verbindungsarmaturen (20) auf einer Seite des Rohrbündel-Wärmeaustauschers (100; 101, 102) zunächst im Wesentlichen vertikal aufsteigend und anschließend im Wesentlichen vertikal absteigend verlegt ist.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="31"> -->
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>A process to guide the fluid in tube bundle heat exchangers (100; 101, 102) for thermally treating suspensions (P) containing particulate and/or long fiber components, wherein the tube bundle heat exchanger (100; 101, 102) consists of a plurality of equivalent, series-connected, substantially parallel tube bundles (100.1, 100.2, , 100.i, ..., 100.n; 101.1, 101.2, , 101.i,..., 101.n and 102.1, 102.2, 102.i..., 102.n), each tube bundle having an outer channel (200*) surrounded by an outer jacket (200) for a heat carrier medium (M) and a number of inner tubes (300) extending axially parallel to the outer jacket (200) through the outer channel (200*) and jointly forming an inner channel (300*), the end of which is supported in a tube carrier plate (700, 800), and through which a partial flow P(T) flows, and neighboring tube bundles are connected with each other by means of a flow connection ensuring the fluid guidance in the inner tubes (300; 300*),<br/>
<b>characterized in that</b>
<claim-text>- the collective flow of the suspension (P) is divided before entering the tube bundle heat exchanger (100; 101, 102) into a number of partial flows (P(T)),</claim-text>
<claim-text>- the partial flows (P(T)) are generated at a distance that is as least as large as the greatest length of the fibrous components of the suspension (P), and</claim-text>
<claim-text>- the individual partial flows (P(T)) are guided separate from each other through the entire tube bundle heat exchanger (100; 101, 102).</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>An apparatus to guide the fluid in tube bundle heat exchangers (100; 101, 102) for thermally treating suspensions (P) containing particulate and/or long fiber components, wherein the tube bundle heat exchangers (100; 101, 102) consist of a plurality of equivalent, series-connected, substantially parallel tube bundles (100.1, 100.2, , 100.i, ..., 100.n; 101.1, 101.2, , 101.i,..., 101.n and 102.1, 102.2, , 102.i,..., 102.n), each tube bundle having an outer channel (200*) surrounded by<!-- EPO <DP n="32"> --> an outer jacket (200) for a heat carrier medium (M) and a number of inner tubes (300) extending axially parallel to the outer jacket (200) through the outer channel (200*) and jointly forming an inner channel (300*), the end of which is supported in a tube carrier plate (700, 800), and through which a partial flow P(T) flows, and neighboring tube bundles are connected with each other by means of a connection fitting (20) ensuring the fluid guidance in the inner tubes (300; 300*), <b>characterized in that</b>
<claim-text>- viewed in the direction of flow, the first tube bundle (100.1; 101.1, 102.1) is assigned an inlet and distribution device (10) having a distribution body (10.3) that forms a distribution chamber (V) on the inside,</claim-text>
<claim-text>- the distribution chamber (V) is separately connected to each inner tube (300; 300*) of the first tube bundle (100.1; 101.1, 102.1) by means of a distribution tube (10.1.i; 10.1.i, 10.2.i) from a group of distribution tubes (10.1; 10.1, 10.2), where the distance between neighboring distribution tubes is at least as large as the greatest length of fibrous components, and</claim-text>
<claim-text>- each inner tube (300; 300*) of a tube bundle (100.i; 101.i, 102.i) is separately connected to an associated inner tube (300; 300*) of the following tube bundle (100.i+1; 101.i+1; 102.i+1) by means of a connecting bend (20.1.i) from of a group of connecting bends (20.1) of the connecting fitting (20),</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>The apparatus according to claim 2,<br/>
<b>characterized in that</b><br/>
the respective partial flow P(T) through the inner tubes (300; 300*) from the distribution chamber (V) to the inlet of an outflow and collecting device (30) fed by all the inner tubes (300; 300*) of the last tube bundle (100.n; 101.n, 102.n) must overcome equivalent or approximately equivalent flow resistances.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>The apparatus according to claim 2 or 3,<br/>
<!-- EPO <DP n="33"> --><b>characterized in that</b><br/>
a first tube bundle heat exchanger (101) and a second tube bundle heat exchanger (102) are parallelly connected to the inflow and distribution device (10).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>The apparatus according to one of claims 2 to 4,<br/>
<b>characterized in that</b><br/>
the distribution body (10.3) is designed as an elongated hollow cylinder having an inner diameter (D), that the group(s) of distribution tubes (10.1; 10.1, 10.2) leaving the distribution body (10.3) is/are arranged in the lengthwise direction of the branch tube socket in the area of its/their branch pipe socket, and the distribution tubes (10.1.i; 10.1.i, 10.2.i) within their group have an axial distance (a) from each other that is greater than or equal to the inner diameter (D) (a≥ D).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>The apparatus according to claim 5,<br/>
<b>characterized in that</b><br/>
the lengthwise axis of the distribution body (10.3) runs parallel to the tube bundle heat exchanger(s) (100; 101, 102), and that the (first) group of distribution tubes (10.1) is arranged in a meridian plane of the distribution body (10.3), the latter lying perpendicular on an arrangement plane (AE) of the (first) tube bundle heat exchanger (100; 101).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>The apparatus according to claim 6,<br/>
<b>characterized in that</b><br/>
the second group of distribution tubes (10.2) is arranged diametrically opposite to the first group of distribution tubes (10.1).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>The apparatus according to one of claims 5 to 7,<br/>
<b>characterized in that</b><br/>
<!-- EPO <DP n="34"> -->each distribution tube (10.1.i; 10.1.i, 10.2.i) has a shutoff device (10.8.i; 10.8.i, 10.9.i) in the area of its branch tube socket leaving the distribution body (10.3).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>The apparatus according to claim 8,<br/>
<b>characterized in that</b><br/>
each shutoff device (10.8.i; 10.8.i, 10.9.i) is actuated independent of the other optionally either manually or by remote control.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0010" num="0010">
<claim-text>The apparatus according to claim 8 or 9,<br/>
<b>characterized in that</b><br/>
viewed in the direction of flow, a connection is provided for a pressure measuring device (10.10) on each distribution tube (10.1.i; 10.1.i ,10.2.i) following the respective shutoff device (10.8.i; 10.8.i, 10.9.i).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0011" num="0011">
<claim-text>The apparatus according to one of claims 2 to 10,<br/>
<b>characterized in that</b><br/>
the distribution body (10.3) has a purging connection (11b) at its end facing away from its inflow side that can be shut off by means of a shutoff device (11).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0012" num="0012">
<claim-text>The apparatus according to claim 11,<br/>
<b>characterized in that</b><br/>
the shutoff device (11) is actuated either manually or by remote control.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0013" num="0013">
<claim-text>The apparatus according to one of claims 2 to 12,<br/>
<b>characterized in that</b><br/>
the connecting fitting (20) forms a complementary arrangement pattern in their connecting flange (20.5) of the inner tubes in the two tube support plates (700 or 800) to be tightly joined of neighboring tube bundles, and that the connecting<!-- EPO <DP n="35"> --> fittings (20) create the flow connection between the respective inner tubes (300; 300*) on the ends of two neighboring tube bundles (100.i-1, 100.i; 101.i-1, 101.i and 102.i-1, 102.i) and the subsequent ends of the neighboring tube bundle (100.i, 100.i+1; 101.i, 101.i+1 and 102.i, 102.i+1) such that the respective flow path through the respective two connecting fittings (20) between the neighboring tube bundles always has the same cumulative flow resistance.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0014" num="0014">
<claim-text>The apparatus according to claim 13,<br/>
<b>characterized in that</b><br/>
s number N = 4 to N = 7, preferably N = 4, of inner tubes (300; 300*) is provided in a tube bundle (100.i; 101.i, 102.i).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0015" num="0015">
<claim-text>The apparatus according to claim 14,<br/>
<b>characterized in that</b><br/>
a number N = 4 of inner pipes (300; 300*) is arranged distributed evenly on a common pitch circle diameter such that two neighboring tube bundles are connected to only two connecting bends (20.1.1, 20.1.2 and 20.1.3, 20.1.4) of different length, wherein two long, equivalent connecting bends (20.1.1, 20.1.2) are assigned to the four inner pipes lying to the outside (300; 300*), and two short, equivalent connecting bends (20.1.3, 20.1.4) are assigned to the four inner pipes lying to the inside (300; 300*).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0016" num="0016">
<claim-text>The apparatus according to one of claims 10 to 15,<br/>
<b>characterized in that</b><br/>
the inner pipes (300; 300*) of the last tube bundle (100.n; 101.n, 102.n) end in an outflow and collection device (30) with a collecting body (30.1) that forms a collection chamber (S) on the inside.<!-- EPO <DP n="36"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0017" num="0017">
<claim-text>The apparatus according to claim 16,<br/>
<b>characterized in that</b><br/>
the collecting body (30.1) is designed as an elongated hollow cylinder.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0018" num="0018">
<claim-text>The apparatus according to claim 16 or 17,<br/>
<b>characterized in that</b><br/>
the collecting body (30.1) in the area of the connecting fittings (20) on one side of the tube bundle heat exchanger (100; 101, 102) is first run to rise substantially vertically, and then is run to descend substantially vertically.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="37"> -->
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Procédé de guidage d'écoulement dans des échangeurs de chaleur à faisceau tubulaire (100; 101, 102) pour le traitement thermique de suspensions (P) qui contiennent des constituants en morceaux et/ou à longues fibres, dans lequel l'échangeur de chaleur à faisceau tubulaire (100 ; 101, 102) se compose de plusieurs faisceaux tubulaires identiques (100.1, 100.2, , 100.i, .., 100.n ; 101.1, 101.2, , 101 .i, ..., 101.n et 102.1, 102.2, , 102.i, ..., 102.n) montés en série, disposés essentiellement parallèlement, chaque faisceau tubulaire présente un canal externe (200*) entouré d'une enveloppe externe (200) pour un fluide caloporteur (M) et un certain nombre de tubes internes (300) s'étendant parallèlement à l'axe à l'enveloppe externe (200) à travers le canal externe (200*), formant ensemble un canal interne (300*), appuyés chacun côté extrémité dans une plaque de support de tube (700, 800), parcourus chacun par un courant partiel P(T) et des faisceaux tubulaires voisins sont reliés ensemble par le biais d'une connexion d'écoulement garantissant le guidage d'écoulement dans les tubes internes (300 ; 300*),<br/>
<b>caractérisé en ce</b>
<claim-text>• <b>que</b> le courant total de la suspension (P) est dispersé avant d'entrer dans l'échangeur de chaleur à faisceau tubulaire (100 ; 101, 102) en un certain nombre de courants partiels (P(T)),</claim-text>
<claim-text>• <b>que</b> la génération des courants partiels (P(T)) s'effectue à chaque fois avec un écart qui est au moins aussi grand que la plus longue longueur des constituants fibreux de la suspension (P), et</claim-text>
<claim-text>• <b>que</b> les courants partiels dispersés (P(T)), séparés chacun les uns des autres, sont guidés à travers l'échangeur de chaleur à faisceau tubulaire entier(100; 101, 102).</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Agencement pour le guidage d'écoulement dans des échangeurs de chaleur à faisceau tubulaire (100; 101, 102) pour le traitement thermique de<!-- EPO <DP n="38"> --> suspensions (P) qui contiennent des constituants en morceaux et/ou à longues fibres, dans lequel l'échangeur de chaleur à faisceau tubulaire (100; 101, 102) se compose de plusieurs faisceaux tubulaires identiques (100.1, 100.2, , 100.i, ..., 100.n ; 101.1, 101.2, , 101.1, ..., 101.n et 102.1, 102.2, , 102.i, ..., 102.n) montés en série, disposés essentiellement parallèlement, chaque faisceau tubulaire présente un canal externe (200*) entouré d'une enveloppe externe (200) pour un fluide caloporteur (M) et un certain nombre de tubes internes (300) s'étendant parallèlement à l'axe à l'enveloppe externe (200) à travers le canal externe (200*), formant ensemble un canal interne (300*), appuyés chacun côté extrémité dans une plaque de support de tube (700, 800), parcourus chacun par un courant partiel P(T) et des faisceaux tubulaires voisins sont reliés ensemble par le biais d'une garniture de connexion (20) garantissant le guidage d'écoulement dans les tubes internes (300 ; 300*),<br/>
<b>caractérisé en ce</b>
<claim-text>• <b>que</b>, vu dans le sens d'écoulement, un dispositif d'entrée et de distribution (10) avec un corps de distribution (10.3) qui forme du côté interne un espace de distribution (V) est disposé en amont du premier faisceautubulaire(100.1 ; 101.1, 102.1),</claim-text>
<claim-text>• <b>que</b> l'espace de distribution (V) est relié séparément à chaque tube interne (300; 300*) du premier faisceau tubulaire (100.1 ; 101.1, 102.1) par le biais à chaque fois d'un tuyau distributeur (10.1.i ; 10.1.i, 10.2.i) provenant d'un groupe de tuyaux distributeurs (10.1 ; 10.1, 10.2), dans lequel l'écart entre des tuyaux distributeurs voisins est au moins aussi grand que la plus longue longueur des constituants fibreux, et</claim-text>
<claim-text>• <b>que</b> chaque tube interne (300 ; 300*) d'un faisceau tubulaire (100.i ; 101.i, 102.i) est relié séparément à un tube interne associé (300 ; 300*) du faisceau tubulaire suivant (100,i+1 ; 101.i+1, 102.i+1) par le biais<!-- EPO <DP n="39"> --> d'un coude de connexion (20.1.i) provenant d'un groupe de coudes de connexion (20.1) de la garniture de connexion (20).</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Agencement selon la revendication 2,<br/>
<b>caractérisé en ce</b><br/>
<b>que</b> le courant partiel respectif P(T) doit surmonter des résistances à l'écoulement de même valeur ou approximativement de même valeur à travers les tubes internes (300 ; 300*) de l'espace de distribution (V) jusqu'à l'entrée dans un dispositif de sortie et de collecte (30) alimenté par tous les tubes internes (300; 300*) du dernier faisceau tubulaire (100.n ; 101.n, 102.n).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Agencement selon la revendication 2 ou 3,<br/>
<b>caractérisé en ce</b><br/>
<b>qu'</b>un premier échangeur de chaleur à faisceau tubulaire (101) et un deuxième échangeur de chaleur à faisceau tubulaire (102) sont raccordés parallèlement au dispositif d'entrée et de distribution (10).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Agencement selon l'une quelconque des revendications 2 à 4,<br/>
<b>caractérisé en ce</b><br/>
<b>que</b> le corps de distribution (10.3) est réalisé en tant que cylindre creux allongé avec un diamètre interne (D), que le(s) groupe(s) de tuyaux distributeurs (10.1 ; 10.1, 10.2) débouchant du corps de distribution (10.3) est/sont disposé(s) dans la région de leur tubulure de dérivation à chaque fois dans leur direction longitudinale et les tuyaux distributeurs (10.1.i ; 10.1.i, 10.2.i) présentent au sein de leur groupe à chaque fois un écart axial (a) entre eux qui est supérieur ou égal au diamètre interne (D) (a ≥ D).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Agencement selon la revendication 5,<br/>
<b>caractérisé en ce</b><br/>
<b><!-- EPO <DP n="40"> -->que</b> l'axe longitudinal du corps de distribution (10.3) s'étend parallèlement au(x) échangeur(s) de chaleur à faisceau tubulaire (100 ; 101, 102) et que le (premier) groupe de tuyaux distributeurs (10.1) est disposé dans un plan méridien du corps de distribution (10.3), dans lequel ce dernier est perpendiculaire à un plan d'agencement (AE) du (premier) échangeur de chaleur à faisceau tubulaire (100 ; 101).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Agencement selon la revendication 6,<br/>
<b>caractérisé en ce</b><br/>
<b>que</b> le deuxième groupe de tuyaux distributeurs (10.2) est disposé de manière diamétralement opposée au premier groupe de tuyaux distributeurs (10.1).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Agencement selon l'une quelconque des revendications 5 à 7,<br/>
<b>caractérisé en ce</b><br/>
<b>que</b> chaque tuyau distributeur (10.1.i ; 10.1.i, 10.2.i) présente dans la région de sa tubulure de dérivation débouchant au niveau du corps de distribution (10.3) un dispositif d'obturation (10.8.i ; 10.8.i, 10.9.i).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Agencement selon la revendication 8,<br/>
<b>caractérisé en ce</b><br/>
<b>que</b> chaque dispositif d'obturation (10.8.i ; 10.8.i, 10,9.i) est actionné indépendamment de l'autre au choix soit manuellement, soit par télécommande.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0010" num="0010">
<claim-text>Agencement selon la revendication 8 ou 9,<br/>
<b>caractérisé en ce</b><br/>
<b>qu'</b>un raccord pour un manomètre (10,10) est prévu sur chaque tuyau distributeur (10.1.i ; 10.1.i, 10.2.i), vu dans le sens de l'écoulement, derrière le dispositif d'obturation respectif (10.8.i ; 10.8.i, 10.9.i).<!-- EPO <DP n="41"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0011" num="0011">
<claim-text>Agencement selon l'une quelconque des revendications 2 à 10,<br/>
<b>caractérisé en ce</b><br/>
<b>que</b> le corps de distribution (10.3) présente à son extrémité détournée de son côté d'afflux un raccord de rinçage (116) pouvant être fermé au moyen d'un dispositif d'obturation (11).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0012" num="0012">
<claim-text>Agencement selon la revendication 11,<br/>
<b>caractérisé en ce</b><br/>
<b>que</b> le dispositif d'obturation (11) est actionné manuellement ou par télécommande.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0013" num="0013">
<claim-text>Agencement selon l'une quelconque des revendications 2 à 12,<br/>
<b>caractérisé en ce</b><br/>
<b>que</b> la garniture de connexion (20) représente un modèle d'agencement des tubes internes dans les deux plaques de support de tube (700 ou 800) à relier à chaque fois de manière étanche de faisceaux tubulaires voisins complémentaires dans leur bride de raccord (20.5), et que les garnitures de connexion (20) créent la connexion d'écoulement entre les tubes internes respectifs (300 ; 300*) aux extrémités de deux faisceaux tubulaires voisins (100,i-1, 100.i ; 101.i-1, 101.i et 102.i-1, 102.i) d'un côté et aux extrémités suivantes des faisceaux tubulaires voisins (100.i, 100.i+1 ; 101.i, 101.i+1 et 102.i, 102.i+1) de l'autre côté de telle sorte que le chemin d'écoulement respectif à travers les deux garnitures de connexion respectives (20) entre les faisceaux tubulaires voisins présente au total toujours la même résistance à l'écoulement.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0014" num="0014">
<claim-text>Agencement selon la revendication 13,<br/>
<b>caractérisé en ce</b><br/>
<b>qu'</b>un nombre N = 4 à N = 7, de préférence N = 4, de tubes internes (300 ; 300*) sont prévus dans un faisceau tubulaire (100.i ; 101.i, 102.i).<!-- EPO <DP n="42"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0015" num="0015">
<claim-text>Agencement selon la revendication 14,<br/>
<b>caractérisé en ce</b><br/>
<b>qu'</b>un nombre N = 4 de tubes internes (300 ; 300*) est disposé de manière régulièrement répartie sur un diamètre primitif de référence commun de telle sorte que deux faisceaux tubulaires voisins sont reliés à seulement deux coudes de connexion de longueur différente (20.1.1, 20.1.2 et 20.1.3, 20.1.4), dans lequel deux coudes de connexion longs et identiques (20.1.1, 20.1.2) sont associés aux quatre tubes internes extérieurs (300 ; 300*) et deux coudes de connexion courts et identiques (20.1.3, 20.1.4) sont associés aux quatre tubes internes intérieurs (300 ; 300*).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0016" num="0016">
<claim-text>Agencement selon l'une quelconque des revendications 10 à 15,<br/>
<b>caractérisé en ce</b><br/>
<b>que</b> les tubes internes (300 ; 300*) du dernier faisceau tubulaire respectif (100.n ; 101.n, 102.n) débouchent dans un dispositif de sortie et de collecte (30) avec un corps de collecte (30.1) qui forme du côté interne un espace de collecte (S).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0017" num="0017">
<claim-text>Agencement selon la revendication 16,<br/>
<b>caractérisé en ce</b><br/>
<b>que</b> le corps de collecte (30.1) est réalisé en tant que cylindre creux allongé.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0018" num="0018">
<claim-text>Agencement selon la revendication 16 ou 17,<br/>
<b>caractérisé en ce</b><br/>
<b>que</b> le corps de collecte (30.1) est posé d'abord de manière essentiellement ascendante verticalement dans la région de ses garnitures de connexion (20) sur un côté de l'échangeur de chaleur à faisceau tubulaire (100 ; 101, 102), puis de manière essentiellement descendante verticalement.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="43"> -->
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num="1"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="155" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="44"> -->
<figure id="f0002" num="2"><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="165" he="188" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="45"> -->
<figure id="f0003" num="3a,3b,3c"><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="165" he="205" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="46"> -->
<figure id="f0004" num="4"><img id="if0004" file="imgf0004.tif" wi="165" he="212" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="47"> -->
<figure id="f0005" num="4a"><img id="if0005" file="imgf0005.tif" wi="165" he="204" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="48"> -->
<figure id="f0006" num="5a,5b"><img id="if0006" file="imgf0006.tif" wi="165" he="230" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
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<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
<p id="ref-p0002" num="">
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<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="WO2004051174A"><document-id><country>WO</country><doc-number>2004051174</doc-number><kind>A</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0001]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0002" dnum="DE9403913U1"><document-id><country>DE</country><doc-number>9403913</doc-number><kind>U1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0002">[0002]</crossref></li>
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