[0001] Die Erfindung betrifft einen Hohlprofilmase zur Aufnahme von verschiedenen Mastelementen,
wie beispielsweise Antennen, Windenergieanlagen, Lampen und Laternen, Beschallungsanlagen
oder Fahnen. Der erfindungsgetnäße Hohlprofilmast ist besonders für Masthöhen bis
etwa 10m optimal auslegbar.
[0002] Hohlprofilmaste sind beispielsweise aus
DE 30 07 859 A1 bekannt. Der sich nach oben verjüngende Segelmast ist aus mehreren Elementen konstanten
Durchmessers zusammengesteckt, wobei die Überlappungsstellen mit einer Manschette
umgeben sind. Die einzelnen Mastelemente werden vorzugsweise durch Strangpressen aus
einer Aluminiumlegierung hergestellt.
[0003] In
DE 83 24 931.1 ist ein als Antennenträger nutzbarer Einstielmast beschrieben, der aus mehreren,
sich teilweise Überlappenden, konischen Hohlprofilen kraftschlüssig zusammengesetzt
ist.
[0004] Die Verwendung von rohrartigen Hohlprofilen als Stütze, Pfosten oder Masten hoher
Knickfestigkeit ist beispielsweise in
DE 37 26 503 A1,
DE 38 18 672 C2 oder
DE 41 16 829 C1 beschrieben. Das dort gezeigte Leichtmetall-Rohrprofil besitzt von außen zugängliche
längsverlaufende Nuten zur Aufnahme von flächigen Bauelementen, beispielsweise von
Glasscheiben. Die in ihrer Länge und in ihrem Umfang meist einstückig hergestellten
Hohlprofilelemente sind kompliziert herstellbar und weder für höhere Masten gedacht
noch einsetzbar.
[0005] sonen den beiden Wandungen als Aussteifungen Abstandshalter und Schaumstoffe eingebracht
werden.
[0006] Die im Stand der Technik beschriebenen Masten werden jeweils individuell zur entsprechenden
Mastbestückung zusammengestellt und gefertigt. Ihr oftmals hohes Gewicht oder ihr
konstruktiver Aufbau ist nachteilig für den Transport, die Montage und für den Betrieb.
Meist bieten sie eine geringe Variabilität beim Einsatz verschiedener Bestückungselemente.
Werden verschiedene Mastelemente der bestehenden Anlage hinzugefügt, so sind umfangreiche
Änderungen an Montageelementen vorzunehmen.
[0007] Aufgabe der Erfindung ist es, einen Hohlprofilmast für verschiedene Mastelemente
zu entwickeln, der mit einem hohen Grad an vorfertigbaren Teilen eine schnelle und
einfache Montage vor Ort ermöglicht. Der Hohlprofilmast soll hinsichtlich Statik,
Gewicht und Kosten optimiert ausgelegt und servicefreundlich sein.
[0008] Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch einen Hohlprofilmast entsprechend der Merkmale
des Anspruches 1 gelöst. Ausgestaltende Merkmale sind in den Unteransprüchen 2 bis
14 beschrieben.
[0009] Der Hohlprofilmast dient zur Aufnahme von verschiedenen Mastelementen. Für eine effektive
Vorfertigung aller Teile besteht er aus mehreren einzeln gefertigten Hohlprofilsegmenten.
Diese Hohlprofilsegmente besitzen an beiden Enden je ein Profilteilende, welche so
formschlüssig ineinander gesteckt werden bzw. verbunden werden können, dass sie ein
geschlossenes Rohr mit rundem oder eckigem Querschnitt bilden. Je nach Durchmesser
des Mastes können auch mehr als vorzugsweise drei Hohlprofilsegmente zusammengesetzt
werden. Die formschlüssige Ausbildung der Profilteilenden erlaubt ein schnelles und
einfaches einstecken, einrasten oder einklicken aller zu verbindenden Teile.
[0010] Für die meisten Einsatzzwecke werden die Hohlprofile stranggepresste Leichtmetall-Mehrkammer-Kastenhohlprofile
sein. Es können jedoch auch extrudierte Kunststoff-Hohlprofile sein, beispielsweise
aus Polypropylen (PP) oder glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK). Zur Verstärkung
können die Hohlprofilsegmente innere Stege besitzen, welche gleich bei deren Herstellung
mit integriert werden und den Segmenten zusätzliche Steifigkeit verleihen.
[0011] Zur Befestigung der Mastelemente kann in den Außenseiten eines oder mehrerer Hohlprofilsegmente
bereits bei der Herstellung mindestens eine äußere Führungsschiene eingearbeitet sein.
Darin können die Mastelemente befestigt und/oder verschiebbar angeordnet werden. Sollen
beispielsweise Straßenlaternen angebracht werden, können die Führungsschienen in einem
oberen Teilbereich Strom leitend sein. Die Lampen sind in den Führungsschienen nach
unten verschiebbar, wodurch sie stromfrei werden und beispielsweise repariert werden
können. Nach der Reparatur werden sie wieder nach oben verschoben und dadurch wieder
automatisch mit Strom versorgt. Es kann auch ein spezieller Einsatz angebracht werden,
der einen entsprechenden Stromanschluss gewährleistet.
[0012] Je nach dem gewünschten Verwendungszweck kann der Mast unterschiedlich lang sein.
Als Dachantennenträger kann er beispielsweise aus zwei 1m langen Teilsegmenten bestehen,
wogegen er als Mast für eine Kleinwindkraftanlage auch aus beispielsweise 5 Teilsegmenten
zu je 2m zusammengesetzt sein kann. Um die aneinander stoßenden Verbindungsstellen
der Teilsegmente können Spannbänder angeordnet werden. Es ist vorgesehen, die einzelnen
Teilsegmente in den Abmessungen zu 0,5m, 1,0m und 2,0m herzustellen. Daraus lassen
sich dann Masten zu verschiedenen Längen zusammenstellen. Der Durchmesser eines Mastes
wird etwa zwischen 10 und 40 cm betragen. Die Stegbreite eines Hohlprofilsegmentes
liegt vorzugsweise zwischen 2 und 7 cm. Die Stegdicke sollte zwischen 1 und 5 mm betragen.
[0013] Über die Verbindungsstellen können im Inneren der Hohlprofilsegmente Verstärkungsbleche
formschlüssig eingeschoben sein, welche in Nuten geführt werden können. Im Inneren
der Hohlprofilsegmente können auch Verstärkungsschienen in der Form der Führungsschienen
formschlüssig eingeschoben werden. Diese sollten ebenfalls in Nuten geführt werden.
[0014] Die Verbindung der Hohlprofilsegmente und/oder der Teilsegmente untereinander kann
zusätzlich mittels Klebe-, Niet-, Schweiß- oder Schraubverbindung erfolgen.
[0015] Um den Mast eine zusätzliche Stabilität zu verleihen, können an den Innenseiten der
Hohlprofilsegmente Schienen angeformt sein. In diese Schienen ist ein der Anzahl der
Schienen entsprechender mehrarmiger Befestigungsstern einschiebbar. Die Enden des
Befestigungssternes sind so geformt, dass sie in die Schienen formschlüssig eingreifen
und diese halten. Der Befestigungsstern kann ebenfalls aus Leichtmetall oder Kunststoff
bestehen.
[0016] Der Befestigungsstern kann auch dazu dienen, eine stabile Befestigung auf dem Untergrund
zu gewährleisten. Es kann in bestimmten Anwendungsfällen ausreichend sein, wenn der
Mast nur durch den Befestigungsstern auf seinem Untergrund gehalten wird. Dazu wird
der Befestigungsstern beispielsweise auf einem Dach oder einem Fundament mittels eines
anschraubbaren Flansches befestigt und der Mast lediglich darüber geschoben.
[0017] Der Befestigungsstern und/oder die Verstärkungsbleche in den Hohlprofilsegmenten
und/oder die Verstärkungsschienen um die Führungsschienen können über die gesamte
Höhe des Hohlprofilmastes durchgehend oder nur abschnittsweise verlaufen. Diese geben
dem Mast eine zusätzliche Steifigkeit, insbesondere wenn sie durch die Verbindungsstellen
der einzelnen Teilsegmente des Mastes führen.
[0018] Eine weitere Möglichkeit der Versteifung des Hohlprofilmastes kann durch ein ausschäumen
mit Bauschaum oder ein ausgießen mit Kunstharzen realisiert werden.
[0019] Der Hohlprofilmast sollte oben durch einen Kunststoff- oder Blechdeckel verschlossen
sein. Dadurch wird er vor äußeren Einflüssen geschützt.
[0020] Statt dem Deckel kann auch ein Adapter aufgesetzt sein, an oder in dem verschiedene
Mastelemente befestigt werden können.
[0021] Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden
Beschreibung von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahmen auf die zugehörigen Zeichnungen.
Es zeigen
- Fig. 1
- Hohlprofilsegment
- Fig. 2
- 3-teiliger Hohlprofilmast
- Fig. 3
- Schnitt durch einen Mast mit Verstärkungsblechen in den Hohlprofilen
- Fig. 4
- Schnitt durch einen Mast mit Verstärkungsblechen um die Führungsschienen
[0022] Fig. 2 zeigt einen dreiteiligen Antennenmast, der auf eine Unterlage oder ein Fundament,
im Beispiel auf ein Dach 15, mittels eines Flansches aufgeschraubt wird. Der Hohlprofilmast
dient zur Aufnahme von verschiedenen Antennen, beispielsweise von Mobilfunk-Sektorantennen.
Der Antennenmast selbst besteht aus einem 0,5m langen unteren Teilsegment 4, einem
1,0m langen mittleren Teilsegment 5 sowie einem oberen Teilsegment 6.
[0023] Für eine effektive Vorfertigung aller Teile besteht der Mast aus mehreren einzeln
gefertigten Hohlprofilsegmenten 1. In Fig. 1 ist ein solches Hohlprofilsegment 1 dargestellt.
Es besitzt an jedem Ende ein Profilteilende 2, welche so ausgebildet ist, dass die
korrespondierenden Enden formschlüssig ineinander gesteckt und dadurch verbunden werden
können. Auf diese Weise wird ein geschlossenes Rohr mit rundem Querschnitt gebildet.
Für den genannten Einsatzzweck werden die Hohlprofile stranggepresste Leichtmetall-Mehrkammer-Kastenhohlprofile
sein. Zur Verstärkung können die Hohlprofilsegmente 1 innere Stege 10 besitzen, welche
gleich bei deren Herstellung mit integriert werden. Zur Befestigung der Antennen sind
in den Außenseiten jedes Hohlprofilsegmentes 1 bereits bei der Herstellung je eine
äußere Führungsschiene 3 eingearbeitet. Darin können die Mastelemente mittels entsprechender
Klemmverbinder befestigt und verschiebbar angeordnet werden.
[0024] Fig. 3 zeigt den Querschnitt eines Hohlprofilmastes, der im Anschluss an die Profilteilenden
2 Stege mit angeformten Nuten 16 besitzt. In diese Nuten 16 ist jeweils ein Verstärkungsblech
8 formschlüssig eingeschoben.
[0025] In Fig. 4 ist ein Hohlprofilsegment 1 dargestellt, welches um die Führungsschienen
3 wieder Nuten besitzt, in die korrespondierend geformte Verstärkungsschienen 13 formschlüssig
eingeschoben werden.
[0026] Um den Mast eine zusätzliche Stabilität zu verleihen und um ihn auf einer Unterlage
15 zu befestigen, sind an den Innenseiten jedes Hohlprofilsegmentes 1 je eine offene,
halbschalenförmige Schiene 9 angeformt. In diese Schienen 9 kann ein dreiarmiger Befestigungsstern
11 aus Aluminiumprofil eingeschoben werden. Die Enden 12 des Befestigungssternes 11
sind wieder so halbkreisförmig geformt, dass sie in die Schienen 9 formschlüssig eingreifen
und diese halten.
[0027] Der Befestigungsstern 11, die Verstärkungsbleche 8 in den Hohlprofilen und die Verstärkungsschienen
13 um die Führungsschienen 3 verlaufen über die gesamte Höhe des Hohlprofilmastes
durchgehend. Der Hohlprofilmast ist oben durch einen Aluminiumdeckel verschlossen.
[0028] Der Einsatz und die Montage sind wie folgt: Der Nutzer kauft für seinen Antennenmast
neun einzelne Hohlprofilsegmente 1, zwei Spannbänder 7, sechs Verstärkungsbleche 8
sowie einen Befestigungsstern 11 mit einem angeschweißten Befestigungsflansch, einen
Deckel 14 und entsprechende Befestigungsschrauben.
[0029] Zur Montage wird der Befestigungsflansch mit dem Befestigungsstern auf das Dach aufgeschraubt.
Danach werden je drei Hohlprofilsegmente 1 zu einem Rohr zusammengesteckt und jedes
der drei Teilsegmente 4, 5 und 6 einzeln und nacheinander so auf den Befestigungsstern
11 geschoben, dass die Schienen 9 der Hohlprofilsegmente 1 in die Schienen 9 des Befestigungssternes
11 formschlüssig eingeschoben werden. Danach werden die vier Verstärkungsbleche 8
von oben in die Nuten 16 der Hohlprofilsegmente 1 geschoben. Anschließend werden die
zwei Spannbänder 7 über die verbindungsstellen von unterem Teilsegment 4 und mittlerem
Teilsegment 5 sowie von mittlerem Teilsegment 5 und oberen Teilsegment 6 gelegt und
mittels Stellschrauben verspannt. Zum Schluss wird der Deckel 14 aus Kunststoff aufgesteckt.
[0030] Der Hohlprofilmast ist insbesondere durch sein geringes Gewicht bei einer ausgesprochen
hohen Stabilität und Steifigkeit charakterisiert. Hohlprofile bieten gegenüber den
Vollprofilen den Vorteil einer höheren Festigkeit bei einem geringeren Materialverbrauch.
Außerdem lassen sich die einzelnen Hohlprofilsegmente durch die Verwendung der Steckverbindungen
sehr einfach und kostengünstig vorfertigen, transportieren und vor Ort in sehr kurzer
zeit montieren. Der Hohlprofilmast ist sowohl im Betrieb sehr servicefreundlich und
ermöglicht auch einen einfachen und schnellen Austausch der Mastbestückungstechnik.
Bezugszeichenaufstellung
[0031]
- 1
- Hohlprofilsegment
- 2
- Profilteilende
- 3
- Führungsschiene
- 4
- unteres Teilsegment
- 5
- mittleres Teilsegment
- 6
- oberes Teilsegment
- 7
- Spannband
- 8
- Verstärkungsblech
- 9
- Schiene
- 10
- Steg
- 11
- Befestigungsstern
- 12
- Enden
- 13
- Verstärkungsschiene
- 14
- Deckel
- 15
- Dach
- 16
- Nut
1. Hohlprofilmast zur Aufnahme von Mastelementen dadurch gekennzeichnet, dass der Mast aus mehreren Hohlprofilsegmenten (1) besteht, die formschlüssig mittels
ineinander greifender Profilteilenden (2) so miteinander verbunden sind, dass sie
ein geschlossenes Rohr mit rundem oder eckigem Querschnitt bilden.
2. Hohlprofilmast nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an den Außenseiten mindestens eines Hohlprofilsegmentes (1) mindestens eine äußere
Führungsschiene (3) eingearbeitet ist, in die zu installierende Mastelemente befestigt
und/oder verschiebbar angeordnet sind.
3. Hohlprofilmast nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlprofilmast in seiner Gesamthöhe aus mehreren Teilsegmenten (4,5,6) besteht.
4. Hohlprofilmast nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass um die Verbindungsstellen der Teilsegmente (4,5,6) Spannbänder (7) angeordnet sind.
5. Hohlprofilmast nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass im Inneren der Hohlprofilsegmente (1) Verstärkungsbleche (8) formschlüssig eingeschoben
sind, welche in Nuten (16) geführt werden.
6. Hohlprofilmast nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass im Inneren der Hohlprofilsegmente (1) Verstärkungsschienen (13) in der Form der Führungsschienen
(3) formschlüssig eingeschoben sind.
7. Hohlprofilmast nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung der Hohlprofilsegmente (1) und/oder der Teilsegmente (4,5,6) untereinander
zusätzlich mittels Klebe-, Niet-, Schweiß- oder Schraubverbindung erfolgt.
8. Hohlprofilmast nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlprofilsegmente (1) innere Stege (10) besitzen.
9. Hohlprofilmast nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass an den Innenseiten der Hohlprofilsegmente (1) Schienen (9) angeformt sind, in denen
ein der Anzahl der Schienen (9) entsprechender mehrarmiger Befestigungsstern (11)
einschiebbar ist, wobei die Enden (12) des Befestigungssternes (11) formschlüssig
in die Schienen (9) eingreifen und diese halten.
10. Hohlprofilmast nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsschienen (3) mindestens in einem oberen Teilbereich Strom leitend sind
und/oder einen Stromeinsatz besitzen.
11. Hohlprofilmast nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Befestigungsstern (11) und/oder die Verstärkungsbleche (8) und/oder die Verstärkungsschienen
(13) über die gesamte Höhe des Hohlprofilmastes durchgehend verlaufen.
12. Hohlprofilmast nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlprofilsegmente (1) stranggepresste Leichtmetall-Kasten-Hohlprofile sind.
13. Hohlprofilmast nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlprofilsegmente (1) extrudierte Kunststoff-Hohlprofile sind, beispielsweise
aus Polypropylen (PP) oder glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK).
14. Hohlprofilmast nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlprofilsegmente (1) mit Bauschäumen ausgeschäumt oder mit Kunstharzen ausgegossen
sind.