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EP 1 747 321 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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08.10.2008 Patentblatt 2008/41 |
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Anmeldetag: 16.03.2005 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2005/051202 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2005/111303 (24.11.2005 Gazette 2005/47) |
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PRESSWALZE
PRESS ROLLER
ROULEAU DE PRESSE
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU MC NL PL PT RO SE SI
SK TR |
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Priorität: |
13.05.2004 DE 102004023565
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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31.01.2007 Patentblatt 2007/05 |
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Patentinhaber: Voith Patent GmbH |
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89522 Heidenheim (DE) |
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Erfinder: |
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- REICHERT, Hermann
89522 Heidenheim (DE)
- MATUSCHCZYK, Uwe
73312 Geislingen (DE)
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 959 257 EP-A- 1 285 990 DE-A1- 4 128 655
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EP-A- 1 270 808 WO-A-02/090787 US-A- 5 932 069
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Presswalze mit einem Walzenmantel aus Kunststoff zur
Behandlung einer Papier-, Karton-, Tissue- oder einer anderen Faserstoffbahn in einer
Maschine zur Herstellung und/oder Veredlung derselben, wobei die äußere Mantelfläche
des Walzenmantels zumindest bereichsweise eine temperaturbestandige Abdeckung besitzt.
[0002] Eine Walze mit diesen Merkmalen ist z.B. aus der
EP 0 959 257 A1 bekannt.
[0003] Derartige Presswalzen werden oft in Entwässerungseinrichtungen dieser Maschinen Derartige
Presswalzen werden oft in Entwässerungseinrichtungen dieser Maschinen eingesetzt und
bilden dabei mit einer Gegenwalze einen Pressspalt zur Entwässerung der Faserstoffbahn.
Es sind auch Anwendungen in Glätteinrichtungen bekannt. In beiden Fällen sollte wegen
des Kunststoffmantels die Betriebstemperatur im Pressspalt bei maximal ca. 80°C liegen.
[0004] Die Aufgabe der Erfindung ist es die Einsatzmöglichkeiten der Presswalze zu erweitern.
[0005] Erfindungsgemäß wurde die Aufgabe dadurch gelöst, dass die äußere Mantelfläche des
Walzenmantels zumindest bereichsweise eine temperaturbeständige Abdeckung besitzt,
die zumindest teilweise von einer Folie und/oder zumindest teilweise von nebeneinander
gewickelten Bändern gebildet wird.
[0006] Je nach Art des Walzenmantels oder dessen Beanspruchung können bestimmte Bereiche
des Walzenmantels dabei mit einer Schutzschicht und andere mit einer Abdeckung versehen
werden. Es kann jedoch zur Erhöhung der Temperaturbeständigkeit auch vorteilhaft sein,
zumindest in einem Bereich die äußere Mantelfläche mit einer temperaturbeständigen
Schutzschicht und darüber mit einer temperaturbeständigen Abdeckung auszustatten.
[0007] In jedem Fall verbessert sich die Temperaturbeständigkeit des gefährdeten Bereiches,
was die Einsatzmöglichkeiten der Presswalze beträchtlich erweitert. Dies gilt insbesondere
für Presswalzen mit einem flexiblen Walzenmantel, der von einem Anpresselement zur
Bildung eines Pressspaltes in Richtung einer vorzugsweise beheizten Gegenwalze gedrückt
wird. Wegen der im Pressspalt zwischen der Presswalze und der beheizten Gegenwalze
vorhandenen Faserstoffbahn und eventuell noch zusätzlich durch den Pressspalt geführter
Bänder ist der Walzenmantel zumindest im mittleren Bereich vor einer thermischen Überbeanspruchung
geschützt. Dies ist notwendig, da die für die Walzenmäntel verwendeten Polyurethansorten
im Dauerbetrieb nicht mehr als 80 - 100 °C erreichen dürfen.
[0008] Aber die Ränder des Walzenmantels sind nicht von der Faserstoffbahn oder einem Band
abgedeckt und können so direkt mit der bis zu 350 °C heißen Gegenwalze in Kontakt
kommen.
[0009] Daher kann es zur Begrenzung des Aufwandes einerseits und einem dennoch ausreichenden
thermischen Schutz andererseits von Vorteil sein, wenn die äußere Mantelfläche nur
im Bereich zumindest eines, vorzugsweise beider Ränder des Walzenmantels von einer
temperaturbeständigen Abdeckung, bzw. Abdeckung und Schutzchicht umgeben ist.
[0010] Einen umfassenden thermischen Schutz des Walzenmantels erhält man jedoch, wenn die
äußere Mantelfläche weitestgehend vollständig von einer temperaturbeständigen bzw.
Abdeckung und Schutzchicht umgeben ist. Dies schützt den Walzenmantel dann auch bei
einem Abriss der Faserstoffbahn.
[0011] Die erhöhte Temperaturbeständigkeit erlaubt einen viel breiteren Einsatz der Presswalze
in der Maschine, insbesondere bei der Entwässerung und/oder Glättung der Faserstoffbahn.
[0012] Bei identischer Ausführung mehrerer Presswalzen in der Maschine kann so auch die
Anzahl der notwendigen Reservewalzen vermindert werden.
[0013] Um die erforderliche Temperaturbeständigkeit zu erhalten, sollte die temperaturbeständige
Schutzschicht bzw. Abdeckung aus einem Material mit geringer Wärmeleitfähigkeit, insbesondere
Teflon, Glasgewebe, Kapton, Mineralfasern, Keramik, Silikat, Quarz, Polymere, PEEK
o. ä. oder einem Material mit guter Reflexion der Wärmestrahlung, insbesondere Aluminium
oder einer Kombination davon bestehen.
[0014] Entsprechend dem Material der temperaturbeständigen Schutzschicht kann diese zumindest
teilweise auf die äußere Mantelfläche gestrichen und/oder gesprüht werden.
[0015] Die temperaturbeständige Abdeckung ist zumindest teilweise von einer Folie und/oder
von nebeneinander gewickelten Bändern gebildet werden. Dabei können die Bänder voneinander
beabstandet, bündig oder überlappend mit oder ohne Steigung aufgewickelt werden.
[0016] Nachfolgend soll die Erfindung an mehreren Ausführungsbeispielen näher erläutert
werden. In der beigefügten Zeichnung zeigt:
- Figur 1:
- einen schematischen Querschnitt durch eine Pressanordnung und
- Figuren 2 bis 6:
- verschiedene Lösungen zur Erhöhung der Temperaturbeständigkeit des Walzenmantels 3.
[0017] Gemäß Figur 1 wird die Faserstoffbahn 1 zur Glättung durch einen verlängerten Pressspalt
geführt, der von einer Presswalze 2 und einer beheizten, zylindrischen Gegenwalze
6 gebildet wird.
[0018] Die Presswalze 2 besitzt einen flexiblen Walzenmantel 3 aus Kunststoff, welcher von
einem Anpresselement 7 mit konkaver Pressfläche zur Gegenwalze 6 hin gedrückt wird.
[0019] Der Walzenmantel 3 besteht aus Polyurethan mit einem verstärkenden Fadengewebe.
[0020] Um eine Beschädigung diese Walzenmantels 3 durch einen Kontakt mit der beheizten
Gegenwalze 6 zu verhindern, wird die Temperaturbeständigkeit des gesamten Walzenmantels
3 oder zumindest der außerhalb der Faserstoffbahn 1 liegenden Randbereiche des Walzenmantels
3 durch das Aufbringen einer Abdeckung 5 und einer Schutzschicht 4 oder einer auf
die äußere Mantelfläche des Walzenmantels 3 erhöht werden.
[0021] Zum vollständigen thermischen Schutz ist der in Figur 2 gezeigte Walzenmantel 3 vollständig
außen mit einer Schutzschicht 4 aus Glasgewebe überzogen.
[0022] Im Gegensatz hierzu sind bei dem Walzenmantel gemäß Figur 3 nur die Randbereiche
des Walzenmantels 3 mit der Schutzschicht 4 überzogen. Da diese Randbereiche zumindest
teilweise außerhalb der Pressfläche des Anpresselementes 7 liegen, werden diese auch
nicht so stark wie der mittlere Bereich des Walzenmantels 3 verformt. Dies schont
die Schutzschicht 4 und erweitert das Spektrum der einsetzbaren Materialien für die
Schutzschicht 4.
[0023] Die Abdeckung ist in den Figuren 2 und 3 nicht gezeigt.
[0024] Bei den in den Figuren 4 bis 6 dargestellten Walzenmänteln 3 wird der thermische
Schutz der Randbereiche des Walzenmantels 3 nur über das Anbringen einer entsprechenden
temperaturbeständigen Abdeckung 5 erreicht.
[0025] Diese Abdeckung 5 wird in Figur 4 von einer Folie gebildet. In den Figuren 5 und
6 besteht die Abdeckung 4 aus nebeneinander auf den Walzenmantel 3 gewickelten Bändern.
Diese Bänder können wir in Figur 5 bündig oder wie in Figur 6 überlappend aufgewickelt
werden.
1. Presswalze (2) mit einem Walzenmantel (3) aus Kunststoff zur Behandlung einer Papier-,
Karton-, Tissue- oder einer anderen Faserstoffbahn (1) in einer Maschine zur Herstellung
und/oder Veredlung derselben, wobei die äußere Mantelfläche des Walzenmantels (3)
zumindest bereichsweise eine temperaturbeständige Abdeckung (5) besitzt, dadurch gekennzeichnet, dass
die temperaturbeständige Abdeckung (5) zumindest teilweise von einer Folie und/oder
zumindest teilweise von nebeneinander gewickelten Bändern gebildet wird.
2. Presswalze (2) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
die äußere Mantelfläche des Walzenmantels (3) zumindest bereichsweise eine temperaturbeständige
Schutzschicht (4) besitzt.
3. Presswalze (2) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass
die äußere Mantelfläche weitestgehend vollständig von einer temperaturbeständigen
Schutzschicht (4) und/oder Abdeckung (5) umgeben ist.
4. Presswalze (2) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass
die äußere Mantelfläche nur im Bereich zumindest eines, vorzugsweise beider Ränder
des Walzenmantels (3) von einer temperaturbeständigen Schutzschicht (4) und/oder Abdeckung
(5) umgeben ist.
5. Presswalze (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
die temperaturbeständige Schutzschicht (4) bzw. Abdeckung (5) aus einem Material mit
geringer Wärmeleitfähigkeit, insbesondere Teflon, Glasgewebe, Kapton, Mineralfasern,
Keramik, Silikat, Quarz, Polymere, PEEK oder einem Material mit guter Reflexion der
Wärmestrahlung, insbesondere Aluminium oder einer Kombination davon besteht.
6. Presswalze (2) nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass
die temperaturbeständige Schutzschicht (4) zumindest teilweise auf die äußere Mantelfläche
(5) gestrichen wird.
7. Presswalze (2) nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass
die temperaturbeständige Schutzschicht (4) zumindest teilweise auf die äußere Mantelfläche
gesprüht wird.
8. Presswalze (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
der Walzenmantel (3) flexibel ausgebildet ist und von einem Anpresselement (7) zur
Bildung eines Pressspaltes in Richtung einer vorzugsweise beheizten Gegenwalze (6)
gedrückt wird.
9. Presswalze (2) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass
der Pressspalt zur Entwässerung oder Glättung der Faserstoffbahn (1) dient.
1. Press roller (2) with a roller jacket (3) made of plastic material for the treatment
of a paper-, board-, tissue- or another fibrous web (1) in a machine for the production
and/or finishing thereof, the outer cylindrical surface of the roller jacket (3) possessing
at least to a partial extent a temperature-stable cover (5),
characterized in that
the temperature-stable cover (5) is formed at least to a partial extent by a film
and/or at least to a partial extent by adjacent wrapped bands.
2. Press roller (2) according to Claim 1,
characterized in that
the outer cylindrical surface of the roller jacket (3) possesses at least to a partial
extent a temperature-stable protective layer (4).
3. Press roller (2) according to Claim 1 or 2,
characterized in that
the outer cylindrical surface is enveloped to the greatest possible extent by a temperature-stable
protective layer (4) and/or a cover (5).
4. Press roller (2) according to Claim 1 or 2,
characterized in that
the outer cylindrical surface is enveloped by a temperature-stable protective layer
(4) and/or a cover (5) but only in the area of at least one, preferably both outer
end(s) of the roller jacket (3) .
5. Press roller (2) according to one of the preceding claims, characterized in that
the temperature-stable protective layer (4) or the cover (5) is made of a material
with a low thermal conductivity and, in particular, one taking the form of Teflon,
glass-fiber fabric, Kapton, mineral fibers, a ceramic, a silicate, a quartz, a polymer,
PEEK or alternatively a material which reflects heat well such as, in particular,
aluminum, or a combination thereof.
6. Press roller (2) according to one of Claims 2 to 5, characterized in that
the temperature-stable protective layer (4) is coated at least to a partial extent
over the outer cylindrical surface (5).
7. Press roller (2) according to one of Claims 2 to 6, characterized in that
the temperature-stable protective layer (4) is sprayed at least to a partial extent
over the outer cylindrical surface.
8. Press roller (2) according to one of the preceding claims, characterized in that
the roller jacket (3) is of a flexible nature and is pressed against a preferably
heated counter roller (6) by a pressure-application unit (7) to form a pressure nip.
9. Press roller (2) according to Claim 8,
characterized in that
the pressure nip serves to de-water or smooth the fibrous web (1).
1. Rouleau de presse (2) avec une enveloppe de rouleau (3) en matière plastique pour
le traitement d'une bande de papier, de carton, d'essuie-tout ou d'une autre bande
de matière fibreuse (1) dans une machine de fabrication et/ou de traitement de celle-ci,
dans lequel la surface latérale extérieure de l'enveloppe de rouleau (3) possède au
moins localement un recouvrement (5) résistant à la température, caractérisé en ce que le recouvrement (5) résistant à la température est formé au moins en partie par une
feuille et/ou au moins en partie par des bandes enroulées l'une à côté de l'autre.
2. Rouleau de presse (2) selon la revendication 1, caractérisé en ce que la surface latérale extérieure de l'enveloppe de rouleau (3) possède au moins localement
une couche de protection (4) résistant à la température.
3. Rouleau de presse (2) selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que la surface latérale extérieure est entourée très largement complètement par une couche
de protection (4) et/ou un recouvrement (5) résistant à la température.
4. Rouleau de presse (2) selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que la surface latérale extérieure n'est entourée par une couche de protection (4) et/ou
un recouvrement (5) résistant à la température que dans la région d'au moins un, de
préférence des deux bords de l'enveloppe de rouleau (3).
5. Rouleau de presse (2) selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que la couche de protection (4) ou le recouvrement (5) résistant à la température se
compose d'une matière à faible conductibilité calorifique, en particulier de Téflon,
tissu de verre, Kapton, fibres minérales, céramique, silicate, quartz, polymères,
PEEC ou d'une matière présentant une bonne réflexion du rayonnement thermique, en
particulier d'aluminium, ou d'une composition de celles-ci.
6. Rouleau de presse (2) selon l'une quelconque des revendications 2 à 5, caractérisé en ce que la couche de protection (4) résistant à la chaleur est étendue au moins en partie
sur la surface latérale extérieure (5).
7. Rouleau de presse (2) selon l'une quelconque des revendications 2 à 6, caractérisé en ce que la couche de protection (4) résistant à la chaleur est pulvérisée au moins en partie
sur la surface latérale extérieure.
8. Rouleau de presse (2) selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'enveloppe de rouleau (3) est flexible et est pressée par un élément d'application
(7) en direction d'un rouleau antagoniste (6), de préférence chauffé, pour former
une fente de presse.
9. Rouleau de presse (2) selon la revendication 8, caractérisé en ce que la fente de presse sert pour l'essorage ou le lissage de la bande de matière fibreuse
(1).
IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE
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des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes.
Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei
Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente