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<ep-patent-document id="EP06450104B1" file="EP06450104NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="1748140" kind="B1" date-publ="20151007" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-5">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIRO..CY..TRBGCZEEHUPLSK....IS..............................</B001EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>JDIM360 Ver 1.28 (29 Oct 2014) -  2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>1748140</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>20151007</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>06450104.2</B210><B220><date>20060721</date></B220><B240><B241><date>20070228</date></B241><B242><date>20091203</date></B242></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>12432005</B310><B320><date>20050725</date></B320><B330><ctry>AT</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20151007</date><bnum>201541</bnum></B405><B430><date>20070131</date><bnum>200705</bnum></B430><B450><date>20151007</date><bnum>201541</bnum></B450><B452EP><date>20150428</date></B452EP></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>E06B   5/16        20060101AFI20061117BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>Brandschutztor oder-tür</B542><B541>en</B541><B542>Fire gate or door</B542><B541>fr</B541><B542>Porte ou portail coupe-feu</B542></B540><B560><B561><text>DE-U1- 8 605 369</text></B561><B561><text>FR-A1- 2 725 233</text></B561></B560></B500><B700><B720><B721><snm>Anys, Ferdinand</snm><adr><str>Imlilng 10</str><city>4902 Wolfsegg</city><ctry>AT</ctry></adr></B721><B721><snm>Doppler, Di Christoph</snm><adr><str>Imlig 10</str><city>4902 Wolfsegg</city><ctry>AT</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>Tortec Brandschutztor GmbH</snm><iid>100240653</iid><irf>1413 P 0004 EP</irf><adr><str>Imling 10</str><city>4902 Wolfsegg</city><ctry>AT</ctry></adr></B731></B730><B740><B741><snm>Flügel Preissner Kastel Schober</snm><iid>101476479</iid><adr><str>Patentanwälte PartG mbB 
Postfach 31 02 03</str><city>80102 München</city><ctry>DE</ctry></adr></B741></B740></B700><B800><B840><ctry>AT</ctry><ctry>BE</ctry><ctry>BG</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>CY</ctry><ctry>CZ</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>DK</ctry><ctry>EE</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>FI</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>GR</ctry><ctry>HU</ctry><ctry>IE</ctry><ctry>IS</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>LT</ctry><ctry>LU</ctry><ctry>LV</ctry><ctry>MC</ctry><ctry>NL</ctry><ctry>PL</ctry><ctry>PT</ctry><ctry>RO</ctry><ctry>SE</ctry><ctry>SI</ctry><ctry>SK</ctry><ctry>TR</ctry></B840><B880><date>20070131</date><bnum>200705</bnum></B880></B800></SDOBI>
<description id="desc" lang="de"><!-- EPO <DP n="1"> -->
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft ein Brandschutztor oder eine -tür aufgebaut aus zwei oder mehreren Türblattelementen, die mit einer ersten Stirnseite und einer zweiten Stirnseite entlang ihrer Längserstreckung versehen sind, wobei an der ersten Stirnseite eine erste Feder und an der zweiten Stirnseite eine erste Nut angeordnet ist, derart, dass die erste Feder in die erste Nut eines gleichartigen Türblattelementes eingreift.</p>
<p id="p0002" num="0002">Die Erfindung betrifft weiters ein Brandschutztor oder eine -tür aufgebaut aus zwei oder mehreren Türblattelementen, die mit einer ersten Stirnseite und einer zweiten Stirnseite entlang ihrer Längserstreckung versehen sind, wobei an der ersten Stirnseite und an der zweiten Stirnseite jeweils eine erste Feder angeordnet ist, derart, dass die jeweilige erste Feder in eine erste Nut eines gegengleich ausgestalteten Türblattelementes eingreift.</p>
<p id="p0003" num="0003">Die Erfindung betrifft außerdem ein Brandschutztor oder eine -tür aufgebaut aus zwei oder mehreren Türblattelementen, die mit einer ersten Stirnseite und einer zweiten Stirnseite entlang ihrer Längserstreckung versehen sind, wobei an der ersten Stirnseite und an der zweiten Stirnseite jeweils eine erste Nut angeordnet ist, derart, dass in die jeweilige erste Nut eine erste Feder eines gegengleich ausgestalteten Türblattelementes eingreift.</p>
<p id="p0004" num="0004">Aus der <patcit id="pcit0001" dnum="FR2593221"><text>FR 2 593 221</text></patcit> geht ein horizontal verschiebbares aus mehreren Türblattelementen gebildetes Tor hervor. Die Türblattelemente weisen eine erste und eine zweite Stirnseite entlang ihrer Längserstreckung auf, wobei an der ersten Stirnseite eine erste Feder und eine zweite Nut und der zweiten Stirnseite eine erste Nut und eine zweite Feder angeordnet sind.</p>
<p id="p0005" num="0005">Die erste Feder greift in die erste Nut und die zweite Feder greift in die zweite Nut eines gleichwertigen Türblattelements ein. Die Türblattelemente sind über Scharniere verschwenkbar miteinander verbunden.</p>
<p id="p0006" num="0006">Aus der <patcit id="pcit0002" dnum="DE19642734A1"><text>DE 196 42 734 A1</text></patcit> geht eine Verschlussvorrichtung zum Verschließen von Tür- oder Toröffnungen sowie Fensteröffnungen oder Möbelöffnungen hervor. Die Verschlussvorrichtung weist zwei sich gegenüberliegende Lamellen auf, die über ein Scharnier miteinander verbunden sind. Jede der Lamellen hat eine erste Stirnseite und eine zweite Stirnseite entlang seiner Längserstreckung, wobei an der ersten Stirnseite eine erste Feder und an der zweiten Stirnseite eine erste Nut angeordnet ist. Die erste Feder greift in die erste Nut ein. An der Grundfläche der ersten Nut ist eine weitere Feder angeordnet und an der Stirnfläche der ersten Feder ist eine weitere Nut eingebracht, wobei die weitere Feder in die weitere Nut eingreift.</p>
<p id="p0007" num="0007">Aus der <patcit id="pcit0003" dnum="US5737802A1"><text>US 5,737,802 A1</text></patcit> geht ein Sektionaltor hervor, das mehrere Türblattelemente aufweist. Die Türblattelemente sind entlang ihrer Längserstreckung an den Stirnseiten mittel<!-- EPO <DP n="2"> --> eines Drehgelenks miteinander verbunden. Das Drehgelenk weist ein erstes Element und eine zweites Element auf. Das erste Element hat eine erste Nut, wobei an der Grundfläche der ersten Nut eine weitere Feder angeordnet ist. Das zweite Element weist eine erste Feder und eine an der Stirnfläche der ersten Feder eingebrachte weitere Nut auf. Hierbei greift die erste Feder in die erste Nut und die weitere Feder in die weitere Nut ein.</p>
<p id="p0008" num="0008">Bei den zuvor genannten Toren bzw. Türen handelt es sich vornehmlich um Sektionaltore bzw. Sektionaltüren umfassend mehrere Paneele, wobei die Paneele über Scharniere oder Drehgelenke miteinander verschwenkbar verbunden sind. Derartige Sektionaltore bzw. Sektionaltüren sind jedoch nicht dazu geeignet als Brandschutzschiebetore verwendet zu werden, da sie einer einseitigen Feuerbeaufschlagung über einen längeren Zeitraum nicht standhalten, eine unzureichende Dichtheit gegenüber Gasen aufweisen und zudem eine Wärmebrücke haben.</p>
<p id="p0009" num="0009">Es sind schon Brandschutztore bekannt geworden, die aus mehreren Türblattelementen aufgebaut sind. Die einzelnen Türblattelemente sind miteinander über Nut- und FederVerbindungen zu einem Tor bzw. einer Tür verbunden. Dabei kann jedes Türblattelement identisch aufgebaut sein und daher an einer ersten Seite eine Feder und an einer zweiten Seite eine Nut aufweisen. Es können aber auch Türblattelemente abwechselnd aneinander gereiht werden, wobei jedes zweite an beiden Seiten eine Feder, und jedes andere zweite an beiden Seiten eine Nut aufweist.</p>
<p id="p0010" num="0010">Ein derartig aufgebautes Brandschutzschiebetor ist beispielsweise aus der deutschen Gebrauchsmusterschrift <patcit id="pcit0004" dnum="DE8605369U"><text>DE 86 05 369.2 U</text></patcit> bekannt. Darin werden die einzelnen Türblattelemente aus einem wärmedämmenden Material gebildet und sind von einer Blechschale ummantelt. An den Stoßstellen ist eine Nut- und Feder-Verbindung ausgebildet, sodass die einzelnen Türblattelemente aneinandergereiht zu einem Tor bzw. einer Tür verbunden werden können. Jeder Stoß ist auf beiden Seiten des Türblatts mit einer Wärmedämmleiste versehen, welche jeweils mit dem die Nut aufweisenden Türblattelement fest verbunden ist.</p>
<p id="p0011" num="0011">Nachteilig an dieser bekannten Ausführung ist, dass die Stoßstellen eine Schwachstelle für den Brandschutz darstellen, da sie für Gase und Flüssigkeiten nur unzureichend dicht sind und überdies eine Wärmebrücke darstellen. So wird bei einem Brand Wärme über die Stöße von einer Seite des Brandschutztores auf die andere Seite geleitet. Dieser Effekt wird von den Wärmedämmleisten nur unzureichend gemildert. Diese Leisten stellen überdies einen<!-- EPO <DP n="3"> --> zusätzlichen Montageaufwand dar und erschweren einen versenkten Einbau des Brandschutztores.</p>
<p id="p0012" num="0012">Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Brandschutztor oder eine -tür derart weiterzubilden, dass der Stoß zwischen jeweils zwei Türblattelementen ohne zusätzlichen Montage- und Herstellungsaufwand dicht ausgebildet werden kann und er überdies keine Wärmebrücke darstellt.</p>
<p id="p0013" num="0013">Diese Aufgabe wird durch ein Brandschutztor oder -tür aufgebaut aus zwei oder mehreren Türblattelementen gelöst, die mit einer ersten Stirnseite und einer zweiten Stirnseite entlang ihrer Längserstreckung versehen sind, wobei an der ersten Stirnseite eine erste Feder und an der zweiten Stirnseite eine erste Nut angeordnet ist, wobei die erste Feder eines ersten Türblattelements in die erste Nut eines gleichartigen zweiten Türblattelementes eingreift, wobei an der Grundfläche der ersten Nut eine weitere Feder angeordnet ist, wobei an der Stirnfläche der ersten Feder eine weitere Nut angeordnet ist, wobei die weitere Feder des ersten Türblattelements in die weitere Nut des gleichartigen zweiten Türblattelementes eingreift, und wobei sich der Querschnitt der ersten Feder und/oder der zweiten Feder keilförmig zur jeweiligen Stirnfläche hin, bzw. der Querschnitt der ersten Nut und/oder der weiteren Nut keilförmig zur jeweiligen Grundfläche hin derart verjüngt, dass die gleichartigen Türblattelemente durch eine Keilwirkung aneinander gehalten sind.</p>
<p id="p0014" num="0014">Diese Aufgabe wird durch ein Brandschutztor oder -tür aufgebaut aus zwei oder mehreren Türblattelementen gelöst, die mit einer ersten Stirnseite und einer zweiten Stirnseite entlang ihrer Längserstreckung versehen sind, wobei an der ersten Stirnseite und an der zweiten Stirnseite jeweils eine erste Feder angeordnet ist, wobei die jeweilige erste Feder eines ersten Türblattelements in eine erste Nut eines gegengleich ausgestalteten zweiten Türblattelementes eingreift, wobei an der jeweiligen Stirnfläche der ersten Federn jeweils eine weitere Nut angeordnet ist, wobei in die jeweilige weitere Nut des ersten Türblattelements eine weitere Feder des gegengleich ausgestalteten zweiten Türblattelementes eingreift, und wobei sich der Querschnitt der ersten Feder und/oder der zweiten Feder keilförmig zur jeweiligen Stirnfläche hin, bzw. der Querschnitt der ersten Nut und/oder der weiteren Nut keilförmig zur jeweiligen Grundfläche hin derart verjüngt, dass die gegengleich ausgestalteten Türblattelemente durch die Keilwirkung aneinander gehalten sind.</p>
<p id="p0015" num="0015">Diese Aufgabe wird durch ein Brandschutztör oder -tür aufgebaut aus zwei oder mehreren Türblattelementen gelöst, die mit einer ersten Stirnseite und einer zweiten Stirnseite entlang ihrer Längsrichtung versehen sind, wobei an der ersten Stirnseite und an der zweiten<!-- EPO <DP n="4"> --> Stirnseite jeweils eine erste Nut angeordnet ist, wobei in die jeweilige erste Nut eines ersten Türblattelements eine erste Feder eines gegengleich ausgestalteten zweiten Türblattelementes eingreift, wobei an der jeweiligen Grundfläche der ersten Nuten jeweils eine weitere Feder angeordnet ist, wobei die jeweilige weitere Feder des ersten Türblattelements in eine weitere Nut des gegengleich ausgestalteten zweiten Türblattelementes eingreift, und wobei sich der Querschnitt der ersten Feder und/oder der zweiten Feder keilförmig zur jeweiligen Stirnfläche hin, bzw. der Querschnitt der ersten Nut und/oder der weiteren Nut keilförmig zur jeweiligen Grundfläche hin derart verjüngt, dass die gegengleich ausgestalteten Türblattelemente durch die Keilwirkung aneinander gehalten sind.</p>
<p id="p0016" num="0016">Durch diese Ausgestaltung der Nut- und Feder-Verbindung ergibt sich der Vorteil, dass sich beim Ineinanderstecken zweier benachbarter Türblattelemente eine labyrinthartige Abdichtung ergibt, die ein großes Hindernis für den Durchgang von Gasen sowie von Wärme darstellt. Da der Stoß selbst bereits dicht und isolierend ausgebildet ist, kann auf zusätzliche Wärmedämmleisten verzichtet werden. Es ergibt sich somit ein besonders einfacher Aufbau eines Brandschutztores mit einer im Wesentlichen glatten, ebenen Oberfläche. Ein derartiges Tor oder eine derartige Tür kann als Schiebtor bzw. Schiebetür völlig in einer Maueröffnung versenkt eingebaut werden. Die Türblattelemente können einfach über die Nut- und FederVerbindungen zusammengesetzt werden. Es können so mit mehreren Standard-Türblattelementen Tore und Türen von beliebiger Breite gebildet werden. Durch die Keilwirkung wird beim Zusammenschieben zweier Türblattelemente eine besonders gute Abdichtung erzielt.</p>
<p id="p0017" num="0017">In diesem Zusammenhang kann vorgesehen sein, dass zumindest eine der Seitenflächen der ersten Feder und/oder der Seitenflächen der weiteren Feder, und eine der Seitenflächen der ersten Nut und/oder der Seitenflächen der weiteren Nut unter einem ersten Winkel schräg zur Längsmittelebene des Türblattelementes verlaufen. Durch die Ausbildung als Keil wird die Abdichtung dadurch sichergestellt, dass beim Zusammenschieben zweier Türblattelemente die Seitenflächen einer jeweils einander zugeordneten Nut und Feder gegeneinander auflaufen und unter Druck aneinander anliegen.</p>
<p id="p0018" num="0018">In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann der erste Winkel zwischen 0,1° und 15°, vorzugsweise zwischen 0,5 und 10°, bevorzugt zwischen 1° und 5°, besonders bevorzugt zwischen 1,5° und 2,5°, im Besonderen 2° betragen. Mit einem Winkel der angegebenen Größe lässt sich eine besonders gute Abdichtung erzielen, während bei der Montage der einzelnen Türblattelemente kein übermäßig erhöhter Kraftaufwand nötig ist<!-- EPO <DP n="5"> --> In vorteilhafter Weise kann die Außenkontur zumindest in Teilbereichen aus einer oder mehreren zusammengesetzten, vorzugsweise aus zwei spiegelbildlich gegengleichen, Blechschalen gebildet sein. Die Blechschalen weisen einen guten Brandschutz auf und sind überdies einfach herzustellen.</p>
<p id="p0019" num="0019">In besonders vorteilhafter Weise kann vorgesehen sein, dass die Blechschalen nicht über die gesamte Dicke des Türblattelementes reichen, sodass jeweils eine erste Blechschale an einer ersten Seitenfläche des Türblattelementes und eine zweite Blechschale an einer zweiten Seitenfläche des Türblattelementes angeordnet ist und sich die Blechschalen nicht berühren. Dadurch lässt sich eine Wärmeleitung von einer Seite des Türblattelementes zur anderen wirkungsvoll verhindern.</p>
<p id="p0020" num="0020">In diesem Zusammenhang kann das Innere des Türblattelementes durch einen, vorzugsweise einstückigen, Füllkörper gebildet sein. Es ergibt sich somit ein verbesserter Brandschutz durch den sandwichartigen Aufbau, wobei das Türblattelement nach außen von den Blechschalen begrenzt ist.</p>
<p id="p0021" num="0021">In weiterer Ausgestaltung kann der Füllkörper aus einem wärmedämmenden Material bestehen. Dadurch kann die Wärmeleitung von einer Seite zur anderen weiter reduziert werden.</p>
<p id="p0022" num="0022">In Weitelführung der Erfindung kann die äußere Kante der ersten Stirnseite und/oder der zweiten Stirnseite abgeschrägt sein, vorzugsweise derart, dass im Wesentlichen die gesamte<!-- EPO <DP n="6"> --> Stirnseite außerhalb der ersten Nut bzw. außerhalb der ersten Feder unter einem zweiten Winkel schräg zur Längsmittelebene des Türblattelementes verläuft.</p>
<p id="p0023" num="0023">In diesem Zusammenhang kann der zweite Winkel zwischen 10° und 80°, vorzugsweise, zwischen 30° und 60°, bevorzugt zwischen 40° und 50°, besonders bevorzugt zwischen 43° und 47°, im Besonderen 45° betragen.</p>
<p id="p0024" num="0024">Gemäß einer Variante kann an der Unterseite des Türblattelementes eine Ausnehmung vorgesehen sein, welche bei Verwendung eines aus mehreren Türblattelementen aufgebauten Tores bzw. einer Tür eine bodenseitig angebrachte Führungsrolle aufnehmen kann. Auf diese Weise kann das Tor bzw. die Tür auch an der Unterseite geführt sein und widersteht so auch Belastungen, die von Druckunterschieden zwischen den beiden Seiten des Tores bzw. der Tür herrühren.</p>
<p id="p0025" num="0025">Dabei kann in der Ausnehmung zumindest eine seitliche Führungsfläche vorgesehen sein. Dadurch kann die seitliche Führung weniger Reibungswiderstand aufweisen und eine besonders exakte Führung sicherstellen.</p>
<p id="p0026" num="0026">Eine weitere Variante der Erfindung kann vorsehen, dass an dem oberen Ende des Türblattelementes ein Fahrwerk angeordnet ist, welches Fahrwerk aus zumindest zwei Tragrollen besteht, die um die selbe Achse oder um zueinander parallele Achsen drehbar angeordnet sind, wobei zumindest eine erste der Tragrollen an einer ersten Seite der Längsmittelebene des Türblattelementes und zumindest eine zweite der Tragrollen an einer zweiten Seite der Längsmittelebene des Türblattelementes angeordnet ist. Durch diese Tragrollen kann ein Tor bzw. eine Tür aus erfindungsgemäß ausgebildeten Türblattelementen an seiner Oberseite aufgehängt sein, wobei das Tor bzw. die Tür ohne Seitenkräfte frei an den Tragrollen hängt. Auf diese Art ist sichergestellt, dass sich das Tor frei und ohne großen Widerstand von einer Offen- in eine Schließstellung bewegen lässt.</p>
<p id="p0027" num="0027">In diesem Zusammenhang kann vorgesehen sein, dass die erste Tragrolle ein Profil aufweist, welches axiale Kräfte übertragen kann, sodass die Position der ersten Tragrolle in Richtung der Achse festgelegt ist, während die zweite Tragrolle ein Profil aufweist, welches keine axialen Kräfte übertragen kann, sodass eine Verschiebung der zweiten Tragrolle in Richtung der Achse möglich ist. Dadurch ist es möglich, die Position des Tores bzw. der Tür in einer Richtung quer zur Mittenlängsebene genau festzulegen, ohne dabei aber Gefahr zu laufen, dass sich die Rolleigenschaften verschlechtern. Ein derartiges Fahrwerk garantiert die leichte Beweglichkeit trotz einer exakten Positionierung, welche Eigenschaften für ein sicheres Schließen und eine gute Abdichtung notwendig sind.<!-- EPO <DP n="7"> --></p>
<p id="p0028" num="0028">Gemäß einer Weiterbildung kann die erste Tragrolle ein im Wesentlichen V- oder U-förmiges, vorzugsweise nach innen gewölbtes, Profil aufweisen. Auf diese Art ist auf einfache Weise eine genaue seitliche Positionierung des Türblattelementes möglich.</p>
<p id="p0029" num="0029">Wiederum gemäß einer Weiterbildung kann die zweite Tragrolle ein im Wesentlichen ebenes oder nach außen gewölbtes Profil aufweisen. Dadurch ist sichergestellt, dass an der zweiten Tragrolle keine seitlichen Kräfte übertragen werden und es dadurch auch nicht zu einem Verklemmen des Tores bzw. der Tür kommen kann.</p>
<p id="p0030" num="0030">Vorteilhaft kann an zumindest einer Stirnseite eines Türblattelementes ein Formkörper angeordnet sein, welcher in eine Nut an der genannten Stirnseite eingreift und die Außenkontur des Türblattelementes derart ergänzt, dass eine bündige bzw. geschlossene Oberfläche ausgebildet ist. Auf diese Art und Weise ist trotz des Vorhandenseins einer stirnseitigen Nut ein bündiger Abschluss des Tores bzw. der Tür gegeben. Da dieser Formkörper das Profil ergänzt, ergibt sich ein massiver Abschluss des Tores bzw. der Tür, welcher Einwirkungen von außen einen hohen Widerstand entgegensetzt. Dabei können standardmäßige Türblattelemente auch als äußerstes Element verwendet werden. Vorteilhafterweise kann der Formkörper von einem Blechprofil, vorzugsweise einem C-Profil, gehalten sein. Dadurch ergibt sich ein besonders massiver Abschluss, welcher an der Stirnseite die gleich guten Eigenschaften in Bezug auf Brandschutz und Widerstandsfähigkeit wie an den Seitenflächen des Türblattelementes sicherstellt.</p>
<p id="p0031" num="0031">An den aus dem Stand der Technik bekannt gewordenen Brandschutztoren ist außerdem nachteilig, dass der Stoß zwischen den seitlichen Rändern des Tores und der Laibung der Maueröffnung eine Schwachstelle für den Brandschutz darstellen, da der Stoß für Gase und Flüssigkeiten nur unzureichend dicht ist.</p>
<p id="p0032" num="0032">Vorteilhafterweise ist an zumindest einem Rand des Brandschutztores bzw. der -tür, vorzugsweise an zumindest einem äußersten Türblattelement, ein einseitig vorstehendes Profil angeordnet ist, welches in Schließrichtung des Tores bzw. der Tür ein freies Ende aufweist, welches in ein gegengleich geformtes freies Ende eines zargenseitig angebrachten Profils eingreifen kann, sodass sich bei geschlossenem Tor bzw. geschlossener Tür eine labyrinthartige Abdichtung ergibt. Das freie Ende des einseitig vorstehenden Profils ergibt zusammen mit einem zargenseitig angebrachten Profil eine weitere Abdichtung des Tores bzw. der Tür zur Laibung der Wandöffnung hin. Dadurch wird auch diese Schwachstelle abgedichtet und es ergibt sich ein besonders guter Brandschutz.<!-- EPO <DP n="8"> --></p>
<p id="p0033" num="0033">In diesem Zusammenhang kann an der Innenseite des einseitig vorstehenden Profils ein Formkörper angeordnet sein, welcher in eine Nut an einer Stirnseite eines Türblattelementes eingreift. Auf diese Art und Weise ist trotz des Vorhandenseins einer stirnseitigen Nut ein bündiger Abschluss des Tores bzw. der Tür gegeben. Da dieser Formkörper das Profil ergänzt, ergibt sich ein massiver Abschluss des Tores bzw. der Tür, welcher Einwirkungen von außen einen hohen Widerstand entgegensetzt.</p>
<p id="p0034" num="0034">Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung kann an dem nicht vorstehenden Ende des einseitig vorstehenden Profils ein Abschluss vorgesehen sein, welcher die Außenkontur eines Türblattelementes derart ergänzt, dass aus dem einseitig vorstehenden Profil und der Außenkontur des Türblattelementes eine bündige bzw. geschlossene Oberfläche ausgebildet ist. Dadurch ist das Profil des Türblattelementes zu einem vollen Rechteck ergänzt, wodurch sich trotz des Vorhandenseins einer stirnseitigen Abschrägung keine Schwächung der Tür- bzw. Torstärke ergibt. Damit kann ein erfindungsgemäßes Tor bzw. eine Tür universell eingesetzt werden und dennoch aus einer Vielzahl von gleichartigen Türblattelementen aufgebaut sein. Auch das jeweils letzte Türblattelement kann daher den selben Aufbau wie die übrigen Türblattelemente haben.</p>
<p id="p0035" num="0035">Gemäß einer Weiterbildung kann in einem Brandschutztor oder einer -tür zwischen zwei benachbarten Türblattelementen, bevorzugt im Elementstoß, ein intumeszierendes Material, insbesondere ein unter Hitzeeinwirkung anschwellendes und/oder aufschäumendes Material, angeordnet sein. Dadurch kann eine noch bessere Abdichtung der Labyrinthfuge im Brandfall erreicht werden.</p>
<p id="p0036" num="0036">Die Erfindung wird unter Bezugnahme auf die beigeschlossenen Zeichnungen, in welchen Ausführungsformen dargestellt sind, beispielhaft näher beschrieben. Dabei zeigt:<!-- EPO <DP n="9"> -->
<ul id="ul0001" list-style="none" compact="compact">
<li><figref idref="f0001">Fig. 1a</figref> einen Querschnitt durch ein aus mehreren Türblattelementen aufgebautes Brandschutztor,</li>
<li><figref idref="f0002">Fig. 1b</figref> einen Querschnitt durch ein aus zwei Türblattelementen aufgebautes Tor mit weiteren Einzelheiten des Stoßes und der beiden Endflächen,</li>
<li><figref idref="f0003">Fig. 2a</figref> einen Querschnitt durch ein einzelnes Türblattelement mit sowohl einer Nut als auch mit einer Feder,</li>
<li><figref idref="f0003">Fig. 2b</figref> einen Querschnitt durch ein einzelnes Türblattelement mit zwei Nuten,</li>
<li><figref idref="f0003">Fig. 2c</figref> einen Querschnitt durch ein einzelnes Türblattelement mit zwei Federn,</li>
<li><figref idref="f0004">Fig. 3</figref> einen Querschnitt durch das federseitige Ende einer ersten Blechschale,</li>
<li><figref idref="f0004">Fig. 4</figref> einen Querschnitt durch das nutseitige Ende einer ersten Blechschale,</li>
<li><figref idref="f0004">Fig. 5a</figref> einen Querschnitt durch ein Türblattelement mit einem einseitig vorstehenden Profil und einem die weitere Nut verschließendem Formkörper,</li>
<li><figref idref="f0004">Fig. 5b</figref> einen Querschnitt durch ein Türblattelement mit einem die erste Nut verschließendem Formkörper,</li>
<li><figref idref="f0005">Fig. 6</figref> eine erste Ausführungsform eines Fahrwerks für ein Türblattelement eines Brandschutztores und einer Laufschiene,</li>
<li><figref idref="f0005">Fig. 7</figref> eine erste Ausführungsform eines Türblattelementes mit einem an der Oberseite angeordneten Fahrwerk und einer an der Unterseite angeordneten Ausnehmung,</li>
<li><figref idref="f0006">Fig. 8</figref> eine zweite Ausführungsform eines Fahrwerks für ein Türblattelement eines Brandschutztores und einer Laufschiene,</li>
<li><figref idref="f0006">Fig. 9</figref> eine dritte Ausführungsform eines Fahrwerks für ein Türblattelement eines Brandschutztores und einer Laufschiene,</li>
<li><figref idref="f0007">Fig. 10</figref> eine zweite Ausführungsform eines Türblattelementes mit einem an der Oberseite angeordneten Fahrwerk und einer an der Unterseite angeordneten Ausnehmung,</li>
<li><figref idref="f0007">Fig. 11</figref> eine dritte Ausführungsform eines Türblattelementes mit einem an der Oberseite angeordneten Fahrwerk und einer an der Unterseite angeordneten Ausnehmung.</li>
</ul></p>
<p id="p0037" num="0037">Unter Bezugnahme auf die Figuren werden in der Folge zahlreiche Aspekte eines Brandschutztores beispielhaft näher erläutert. Das gezeigte Brandschutztor besteht aus mehreren einzelnen Türblattelementen 40, 50, 60 usw., die aneinandergereiht ein Tor- bzw. Türblatt bilden. In der Folge sollen die Begriffe "Tor" und "Tür" nicht weiter auseinandergehalten werden. Vielmehr sollte klar sein, dass die Ausführungen, die für ein Tor gemacht werden, in gleicher Weise auch für eine Tür gelten.<!-- EPO <DP n="10"> --></p>
<p id="p0038" num="0038">Jedes Türblattelement weist einen Kern 15 aus wärmedämmendem Material auf, welcher von einem Blechmantel umhüllt ist. Wie aus den <figref idref="f0003">Figuren 2a bis 2c</figref> ersichtlich, ist der Blechmantel aus einer ersten Blechschale 31 und einer zweiten Blechschale 32 gebildet. Die beiden Blechschalen 31 und 32 umgeben den Kern 15 nur in Teilbereichen, in einem Teilbereich nahe der Längsmittelebene L ist der Kern 15 von keiner Blechschale bedeckt. Dieser Teilbereich befindet sich nach dem Zusammenfügen mehrerer Türblattelemente jedoch im Inneren des Tores, sodass nach außen dennoch ein geschlossener Blechmantel entsteht. Die mantelfreie Zone verhindert allerdings wirkungsvoll das Ausbilden einer Wärmebrücke von einer Seite des Tores zur anderen.</p>
<p id="p0039" num="0039">Wie in der <figref idref="f0002">Figur 1b</figref> gezeigt, kann zwischen den Elementen, d.h. im Elementstoß, zur Erzielung eines noch größeren Hindernisses für den Durchgang von Gasen sowie von Wärme ein intumeszierendes Material angebracht werden. Dieses Material schäumt unter Temperatureinwirkung auf und/oder vergrößert sein Volumen, wodurch eine noch bessere Abdichtung der Labyrinthfuge im Elementstoß erreicht werden kann.</p>
<p id="p0040" num="0040">Gemäß einer ersten Variante wie in <figref idref="f0003">Figur 2a</figref> sind an dem Türblattelement an einer Seite eine erste Feder 3 und an einer zweiten Seite eine erste Nut 4 ausgebildet. An der in <figref idref="f0003">Figur 2a</figref> links dargestellten ersten Stirnseite 1 eines Türblattelementes ist eine erste Feder 3 angeordnet. An der rechts dargestellten zweiten Stirnseite 2 des Türblattelementes ist eine erste Nut 4 ausgebildet. An der Stirnfläche 12 der ersten Feder 3 ist eine weitere Nut 7 ausgebildet. An der Grundfläche 5 der ersten Nut 4 ist eine weitere Feder 6 angeordnet. Die Federn und Nuten sind derart aufeinander abgestimmt, dass das Profil einer ersten Stirnseite 1 in das Profil einer zweiten Stirnseite 2 eines gleichartig aufgebauten Türblattelementes einsteckbar ist. Die Profile aus Nuten und Federn ergänzen sich dabei derart, dass sich über den Querschnitt des Tores ein Stoß mit einem Zickzackverlauf ergibt. Dieser Zickzackverlauf stellt eine verbesserte Dichtwirkung der dadurch ausgebildeten Labyrinthdichtung sicher.</p>
<p id="p0041" num="0041">Gemäß einer anderen Variante wie in <figref idref="f0003">Figur 2b</figref> ist an dem Türblattelement an beiden Seiten eine erste Nut 4 ausgebildet. Dieses kann mit einem gegengleich, das heißt mit einer an beiden Stirnseiten ausgebildeten ersten Feder 3 zusammengefügt werden. Ein solches gegengleiches Türblattelement ist in <figref idref="f0003">Figur 2c</figref> dargestellt. Beim Zusammenfügen der Elemente nach <figref idref="f0003">Figur 2b und 2c</figref> ergibt sich der selbe Stoß mit einem Zickzackverlauf wie beim Zusammenfügen mehrerer Elemente wie in <figref idref="f0003">Figur 2a</figref>.</p>
<p id="p0042" num="0042">Der genaue Verlauf der stirnseitigen, aus einer Blechschale 31 gebildeten Profile ist in den <figref idref="f0004">Figuren 3 und 4</figref> dargestellt. Dabei ist an der links dargestellten ersten Stirnseite 1 die äußere<!-- EPO <DP n="11"> --> Seitenfläche 8 der ersten Feder 3 gegenüber der Längsmittelebene L unter einem ersten Winkel α schräg ausgeführt. Ebenso ist an der rechts dargestellten zweiten Stirnseite 2 die innere Seitenfläche 9 der ersten Nut 4 gegenüber der Längsmittelebene L unter eben diesem ersten Winkel α schräg ausgeführt. Der in dem Ausführungsbeispiel eingezeichnete erste Winkel α beträgt circa 2°, er kann aber auch andere geeignete Werte aufweisen. Es sollte jedoch sichergestellt sein, dass die einzelnen Türblattelemente durch die Keilwirkung aneinandergehalten sind. Alternativ oder zusätzlich könnte auch die innere Seitenfläche 11 der weiteren Nut 7, welche an der Stirnseite 12 der ersten Feder 3 angeordnet ist, schräg gegenüber der Längsmittelebene ausgeführt sein. In diesem Fall wäre auch die äußere Seitenfläche 10 der weiteren Feder 6, welche an der Grundfläche 5 der ersten Nut 4 angeordnet ist, schräg gegenüber der Längsmittelebene L ausgeführt.</p>
<p id="p0043" num="0043">Die erste Stirnseite 1 und die zweite Stirnseite 2 verlaufen unter einem zweiten Winkel β schräg gegenüber der Längsmittelebene L des Türblattelementes. Dadurch ergibt sich bei einem Zusammenbau der einzelnen Türblattelemente an jedem Stoß eine V-förmige Vertiefung.</p>
<p id="p0044" num="0044">In der <figref idref="f0004">Figur 5a</figref> ist ein stirnseitiger Abschluss eines Brandschutztores mit einem einseitig vorstehenden Profil 16 gezeigt. Dabei wird an der Seite der ersten Feder 3 in die weitere Nut 7 ein Abschlussprofil mit einem Formkörper 20 eingesetzt. Der Formkörper 20 hat eine zu der inneren Kontur der weiteren Nut 7 korrespondierende Form, sodass er sicher in der weiteren Nut 7 gehalten ist. Das einseitig vorstehende Profil 16 ist an seinem vorstehenden freien Ende 17 in Schließrichtung des Tores abgewinkelt. Es kann daher beim Schließen des Tores ein zargenseitig angebrachtes, gegengleich geformtes Profil 19 an dessen freien Ende 18 hintergreifen und so eine labyrinthartige Abdichtung herstellen. An seinem nicht vorstehenden anderen Ende weist das Profil 16 einen Abschluss 21 auf. Dieser Abschluss 21 ergänzt die Außenkontur des äußersten Türblattelementes zu einem vollen Rechteck, sodass sich eine bündige Oberfläche ergibt. Dadurch kann auch das äußerste Türblattelement gleich wie alle anderen Türblattelemente aufgebaut sein und es ergibt sich dennoch ein sauberer Abschluss, ohne dass an der Stirnseite 12 des äußersten Türblattelementes eine nach außen offene Nut bzw. eine vorstehende Feder sichtbar wäre.</p>
<p id="p0045" num="0045">In der <figref idref="f0004">Figur 5b</figref> ist ein stirnseitiger Abschluss eines Brandschutztores mit einem Formkörper 33 gezeigt. Der Formkörper 33 kann mit einem Blechmantel in der Form eines Stirn-C-Profils 35 umgeben sein und kann in die erste Nut 4 eingesetzt sein. Der Formkörper 33 bildet so einen Abschluss und ergänzt die Außenkontur des äußersten Torblattelementes zu einem<!-- EPO <DP n="12"> --> vollen Querschnitt, sodass sich eine bündige bzw. geschlossene Oberfläche ergibt. Dadurch kann auch das äußerste Torblattelement an der Einlaufseite des Torblattes gleich wie die anderen Torblattelemente aufgebaut sein und es ergibt sich dennoch ein sauberer Abschluss, ohne dass an der Stirnseite des äußersten Torblattelementes eine nach außen offene Nut bzw. eine vorstehende Feder sichtbar wäre.</p>
<p id="p0046" num="0046">Wie in den <figref idref="f0005">Figuren 6 und 7</figref> gezeigt, ist an der Oberseite eines Tores oder eines Türblattelementes ein Fahrwerk angeordnet. An diesem kann das Tor bzw. das Türblattelement entlang von Laufschienen 27 und 28 verfahren werden. Die beiden Laufschienen 27 und 28 bestehen im gezeigten Beispiel aus einem einstückigen Laufschienenprofil 26. Das Fahrwerk besteht aus zumindest einer Tragrolle 21 an einer ersten Seite der Längsmittelebene L des Türblattelementes und einer zweiten Tragrolle 22 an einer zweiten Seite der Längsmittelebene L des Türblattelementes.</p>
<p id="p0047" num="0047">Die erste Tragrolle 21 weist ein Profil auf, welches axiale Kräfte übertragen kann. Im gezeigten Ausführungsbeispiel handelt es sich dabei um ein V-förmig nach innen gewölbtes Profil. Alternativ wäre aber jede andere Form möglich, die axiale Kräfte übertragen kann, beispielsweise ein U-förmiges Profil oder auch ein nach außen gewölbtes Profil, welches dann mit einer Vertiefung in einer nach innen gewölbten Laufschiene zusammenwirken könnte. Im gezeigten Beispiel ist zusammen mit der nach außen gewölbten ersten Laufschiene 27 die axiale Position der ersten Tragrolle und damit des Fahrwerks und des Türblattelementes festgelegt. Die auf der gegenüberliegenden Seite der Längsmittelebene L angeordnete Tragrolle 22 weist ein Profil auf, welches keine axialen Kräfte übertragen kann. Im gezeigten Beispiel handelt es sich um ein ebenes Profil. Alternativ wäre aber auch hier beispielsweise ein nach außen gewölbtes Profil denkbar. Das Profil wirkt mit der zweiten Laufschiene 28 derart zusammen, dass keine axialen Kräfte übertragen werden können. Die axiale Festlegung der zweiten Tragrolle 22 und damit des Fahrwerks und des Türblattelementes geschieht ausschließlich über die erste Tragrolle 21 und die erste Laufschiene 27. Auf diese Art und</p>
<p id="p0048" num="0048">Weise ist es möglich, die genaue axiale Position des Fahrwerks festzulegen und gleichzeitig eine gute Verfahrbarkeit sicherzustellen. Ein Verklemmen oder Verkanten wird wirkungsvoll vermieden.</p>
<p id="p0049" num="0049">Unter Bezugnahme auf <figref idref="f0005">Figur 7</figref> wird nun die an der Unterseite eines Türblattelementes vorgesehene Führung beschrieben. Dazu ist in dem Türblattelement eine Ausnehmung 24 vorgesehen, in welche eine bodenseitig angeordnete Führungsrolle 29 eingreift. Die Führungsrolle 29 berührt das Türblattelement an einer oder zwei gegenüberliegenden<!-- EPO <DP n="13"> --> Führungsflächen 25. Durch das Vorsehen einer Führung im unteren Endbereich des Türblattelementes ist dieses auch an der Unterseite gehalten. Dadurch hängt es nicht nur frei von den Tragrollen herunter, sondern ist auch an der Unterseite in einer Richtung normal zur Mittenlängsebene exakt positioniert. Ein derart aufgehängtes und geführtes Tor kann daher eine Maueröffnung genauer und besser verschließen und somit einen verbesserten Brandschutz gewährleisten.</p>
<p id="p0050" num="0050">Die <figref idref="f0006">Figuren 8 und 9</figref> zeigen weitere mögliche Ausführungen des Querschnittes des Laufschienenprofils 26, im Besonderen der Laufschiene 28.</p>
<p id="p0051" num="0051">In den <figref idref="f0007">Figuren 10 und 11</figref> sind weitere Ausführungen von Fahrwerken mit Tragrollen 21 und 22 gezeigt. In der Variante gemäß <figref idref="f0007">Figur 10</figref> verläuft das wärmedämmende Material 15 im Wesentlichen über die ganze Höhe des Brandschutztores, d.h. auch bis über das Fahrwerk hinauf. In der Variante gemäß <figref idref="f0007">Figur 11</figref> endet das wärmedämmende Material 15 kurz unterhalb der Achse 23 des Fahrwerks. Letzteres ist in diesem Ausführungsbeispiel daher auf das wärmedämmende Material 15 aufgesetzt.</p>
</description>
<claims id="claims01" lang="de"><!-- EPO <DP n="14"> -->
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Brandschutztor oder -tür aufgebaut aus zwei oder mehreren Türblattelementen, die mit einer ersten Stirnseite (1) und einer zweiten Stirnseite (2) entlang ihrer Längserstreckung versehen sind, wobei an der ersten Stirnseite (1) eine erste Feder (3) und an der zweiten Stirnseite eine erste Nut (4) angeordnet ist, wobei die erste Feder (3) eines ersten Türblattelements in die erste Nut (4) eines gleichartigen zweiten Türblattelementes eingreift, wobei an der Grundfläche (5) der ersten Nut (4) eine weitere Feder (6) angeordnet ist, wobei an der Stirnfläche (12) der ersten Feder (3) eine weitere Nut (7) angeordnet ist, wobei die weitere Feder (6) des ersten Türblattelements in die weitere Nut (7) des gleichartigen zweiten Türblattelementes eingreift, und wobei sich der Querschnitt der ersten Feder (3) und/oder der zweiten Feder (6) keilförmig zur jeweiligen Stirnfläche (12, 13) hin, bzw. der Querschnitt der ersten Nut (4) und/oder der weiteren Nut (7) keilförmig zur jeweiligen Grundfläche (5, 14) hin derart verjüngt, dass die gleichartigen Türblattelemente durch eine Keilwirkung aneinander gehalten sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Brandschutztor oder -tür aufgebaut aus zwei oder mehreren Türblattelementen, die mit einer ersten Stirnseite (1) und einer zweiten Stirnseite (2) entlang ihrer Längserstreckung versehen sind, wobei an der ersten Stirnseite (1) und an der zweiten Stirnseite (2) jeweils eine erste Feder (3) angeordnet ist, wobei die jeweilige erste Feder (3) eines ersten Türblattelements in eine erste Nut (4) eines gegengleich ausgestalteten zweiten Türblattelementes eingreift, wobei an der jeweiligen Stirnfläche (12) der ersten Federn (3) jeweils eine weitere Nut (7)<!-- EPO <DP n="15"> --> angeordnet ist, wobei in die jeweilige weitere Nut (7) des ersten Türblattelements eine weitere Feder (6) des gegengleich ausgestalteten zweiten Türblattelementes eingreift, und wobei sich der Querschnitt der ersten Feder (3) und/oder der zweiten Feder (6) keilförmig zur jeweiligen Stirnfläche (12, 13) hin, bzw. der Querschnitt der ersten Nut (4) und/oder der weiteren Nut (7) keilförmig zur jeweiligen Grundfläche (5, 14) hin derart verjüngt, dass die gegengleich ausgestalteten Türblattelemente durch die Keilwirkung aneinander gehalten sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Brandschutztor oder -tür aufgebaut aus zwei oder mehreren Türblattelementen, die mit einer ersten Stirnseite (1) und einer zweiten Stirnseite (2) entlang ihrer Längsrichtung versehen sind, wobei an der ersten Stirnseite (1) und an der zweiten Stirnseite (2) jeweils eine erste Nut (4) angeordnet ist, wobei in die jeweilige erste Nut (4) eines ersten Türblattelements eine erste Feder (3) eines gegengleich ausgestalteten zweiten Türblattelementes eingreift, wobei an der jeweiligen Grundfläche (5) der ersten Nuten (4) jeweils eine weitere Feder (6) angeordnet ist, wobei die jeweilige weitere Feder (6) des ersten Türblattelements in eine weitere Nut (7) des gegengleich ausgestalteten zweiten Türblattelementes eingreift, und wobei sich der Querschnitt der ersten Feder (3) und/oder der zweiten Feder (6) keilförmig zur jeweiligen Stirnfläche (12, 13) hin, bzw. der Querschnitt der ersten Nut (4) und/oder der weiteren Nut (7) keilförmig zur jeweiligen Grundfläche (5, 14) hin derart verjüngt, dass die gegengleich ausgestalteten Türblattelemente durch die Keilwirkung aneinander gehalten sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Brandschutztor oder -tür nach einem der Ansprüche 1 bis 3, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> zumindest eine der Seitenflächen (8) der ersten Feder (3) und/oder der Seitenflächen (10) der weiteren Feder (6), bzw. eine der Seitenflächen (9) der ersten Nut (4) und/oder der Seitenflächen (11) der weiteren Nut (7) unter einem ersten Winkel (α) schräg zur Längsmittelebene (L) des Türblattelementes verlaufen.<!-- EPO <DP n="16"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Brandschutztor oder -tür nach Anspruch 4, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der erste Winkel (α) zwischen 0,1° und 15°, vorzugsweise, zwischen 0,5 und 10°, bevorzugt zwischen 1 und 5°, besonders bevorzugt zwischen 1,5° und 2,5°, im Besonderen 2° beträgt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Brandschutztor oder -tür nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Außenkontur der Türblattelemente zumindest in Teilbereichen aus einer oder mehreren zusammengesetzten, vorzugsweise aus zwei spiegelbildlich gegengleichen, Blechschalen (31, 32) gebildet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Brandschutztor oder -tür nach Anspruch 6, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Blechschalen (31, 32) nicht über die gesamte Dicke des Türblattelementes reichen, sodass jeweils eine erste Blechschale (31) an einer ersten Seitenfläche des Türblattelementes und eine zweite Blechschale (32) an einer zweiten Seitenfläche des Türblattelementes angeordnet ist und sich die Blechschalen (31, 32) nicht berühren.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Brandschutztor oder -tür nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das Innere der Türblattelemente durch einen, vorzugsweise einstückigen, Füllkörper (15) gebildet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Brandschutztor oder -tür nach Anspruch 8, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Füllkörper (15) aus einem wärmedämmenden Material besteht.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0010" num="0010">
<claim-text>Brandschutztor oder -tür nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die äußere Kante der ersten Stirnseite (1) und/oder der zweiten Stirnseite (2) abgeschrägt ist, vorzugsweise derart, dass im Wesentlichen die gesamte Stirnseite außerhalb der ersten Nut (4) bzw. außerhalb der ersten Feder (3) unter einem zweiten<!-- EPO <DP n="17"> --> Winkel (β) schräg zur Längsmittelebene (L) des Türblattelementes verläuft.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0011" num="0011">
<claim-text>Brandschutztor oder -tür nach Anspruch 10, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der zweite Winkel (β) zwischen 10° und 80°, vorzugsweise, zwischen 30° und 60°, bevorzugt zwischen 40° und 50°, besonders bevorzugt zwischen 43° und 47°, im Besonderen 45° beträgt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0012" num="0012">
<claim-text>Brandschutztor oder -tür nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> an der Unterseite der Türblattelemente eine Ausnehmung (24) vorgesehen ist, welche eine bodenseitig angebrachte Führungsrolle aufnimmt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0013" num="0013">
<claim-text>Brandschutztor oder -tür nach Anspruch 12, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> in der Ausnehmung (24) zumindest eine seitliche Führungsfläche (25) vorgesehen ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0014" num="0014">
<claim-text>Brandschutztor oder -tür nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> an dem oberen Ende des Brandschutztores oder der Brandschutztür ein Fahrwerk angeordnet ist, welches Fahrwerk aus zumindest zwei Tragrollen (21, 22) besteht, die um die selbe Achse (23) oder um zueinander parallele Achsen drehbar angeordnet sind, wobei zumindest eine erste (21) der Tragrollen an einer ersten Seite der Längsmittelebene (L) des Brandschutztores oder der Brandschutztür und zumindest eine zweite (22) der Tragrollen an einer zweiten Seite der Längsmittelebene (L) des Brandschutztores oder der Brandschutztür angeordnet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0015" num="0015">
<claim-text>Brandschutztor oder -tür nach Anspruch 14, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die erste Tragrolle (21) ein Profil aufweist, welches axiale Kräfte übertragen kann, sodass die Position der ersten Tragrolle (21) in Richtung der Achse (23) festgelegt ist, während die zweite Tragrolle<!-- EPO <DP n="18"> --> (22) ein Profil aufweist, welches keine axialen Kräfte übertragen kann, sodass eine Verschiebung der zweiten Tragrolle (22) in Richtung der Achse (23) möglich ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0016" num="0016">
<claim-text>Brandschutztor oder -tür nach Anspruch 15, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die erste Tragrolle (21) ein im Wesentliches V- oder U-förmiges, vorzugsweise nach innen gewölbtes, Profil aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0017" num="0017">
<claim-text>Brandschutztor oder -tür nach Anspruch 15 oder 16, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die zweite Tragrolle (22) ein im Wesentlichen ebenes oder nach außen gewölbtes Profil aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0018" num="0018">
<claim-text>Brandschutztor oder -tür nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> an zumindest einer Stirnseite (1, 2) eines Türblattelementes ein Formkörper (20, 33) angeordnet ist, welcher in eine Nut (4, 7) an der genannten Stirnseite (1, 2) eingreift und die Außenkontur des Türblattelementes derart ergänzt, dass eine bündige bzw. geschlossene Oberfläche ausgebildet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0019" num="0019">
<claim-text>Brandschutztor oder -tür nach Anspruch 18, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Formkörper (20, 33) von einem Blechprofil (35), vorzugsweise einem C-Profil, gehalten ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0020" num="0020">
<claim-text>Brandschutztor oder -tür nach einem der Ansprüche 1 bis 17, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> an zumindest einem Rand des Tores bzw. der Tür, vorzugsweise an dem äußersten Türblattelement, ein einseitig vorstehendes Profil (16) angeordnet ist, welches in Schließrichtung des Tores bzw. der Tür ein freies Ende (17) aufweist, welches in ein gegengleich geformtes freies Ende (18) eines zargenseitig angebrachten Profils (19) eingreifen kann, sodass sich bei geschlossenem Tor bzw. geschlossener Tür eine labyrinthartige Abdichtung ergibt.<!-- EPO <DP n="19"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0021" num="0021">
<claim-text>Brandschutztor oder -tür nach Anspruch 20, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> an der Innenseite des einseitig vorstehenden Profils (16) ein Formkörper (20) angeordnet ist, welcher in eine Nut (4, 7) an einer Stirnseite (2, 1) eines Türblattelementes eingreift.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0022" num="0022">
<claim-text>Brandschutztor oder -tür nach Anspruch 20 oder 21, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> an dem nicht vorstehenden Ende des einseitig vorstehenden Profils (17) ein Abschluss (21) vorgesehen ist, welcher die Außenkontur eines Türblattelementes derart ergänzt, dass aus dem einseitig vorstehenden Profil und der Außenkontur des Türblattelementes eine bündige bzw. geschlossene Oberfläche ausgebildet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0023" num="0023">
<claim-text>Brandschutztor oder -tür nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> zwischen zwei benachbarten Türblattelementen (40, 50, 60), bevorzugt im Elementstoß, ein intumeszierendes Material, insbesondere ein unter Hitzeeinwirkung anschwellendes und/oder aufschäumendes Material, angeordnet ist.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims02" lang="en"><!-- EPO <DP n="20"> -->
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>A fire resisting gate or door comprising two or more door leaf members provided with a first front side (1) and a second front side (2) along their longitudinal extension, wherein a first spring (3) is disposed on the first front side (1) and a first groove (4) is disposed on the second front side, wherein the first spring (3) of a first door leaf member engages in the first groove (4) of a similar second door leaf member, wherein an additional spring (6) is disposed on the base area (5) of the first groove (4), wherein an additional groove (7) is disposed on the front surface (12) of the first spring (3), wherein the additional spring (6) of the first door leaf member engages in the additional groove (7) of the similar second door leaf member, and wherein the cross section of the first spring (3) and/or the second spring (6) tapers towards the corresponding front surface (12, 13) in a wedge shaped way, respectively the cross section of the first groove (4) and/or the additional grove (7) tapers towards the corresponding base surface (5, 14) in a wedge shaped way, such that the similar door leaf member are held together by a wedge effect.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>The fire resisting gate or door comprising two or more door leaf members provided with a first front side (1) and a second front side (2) along their longitudinal extension, wherein a first spring (3) is disposed on the first front side (1) and on the second front side (2), respectively, wherein the corresponding first spring (3) of a first door leaf member engages in a first groove (4) of a second door leaf member designed in a counterform-fitting way, wherein an additional groove (7) is disposed on the corresponding front surface (12) of the first springs (3), respectively, wherein an additional spring (6) of the second door leaf member designed in a counterform-fitting way engages in the corresponding additional groove (7) of the first door leaf member, and wherein the cross section of the first spring (3) and/or the second spring (6) tapers towards the corresponding front surface (12, 13) in a wedge shaped way, respectively the cross section of the first groove (4) and/or the additional groove (7) tapers<!-- EPO <DP n="21"> --> towards the corresponding base surface (5, 14) in a wedge shaped way, such that the door leaf members designed in a counterform-fitting way are held together by the wedge effect.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>The fire resisting gate or door comprising two or more door leaf members provided with a first front side (1) and a second front side (2) along their longitudinal direction, wherein a first groove (4) is disposed on the first front side (1) and on the second front side (2), respectively, wherein a first spring (3) of a second door leaf member designed in a counterform-fitting way engages in the corresponding first groove (4) of a first door leaf member, wherein an additional string (6) is disposed on the corresponding base surface (5) of the first groove (4), wherein the corresponding additional spring (6) of the first door leaf member engages in an additional groove (7) of the second door leaf member designed in a counterform-fitting way and wherein the cross section of the first spring (3) and/or the second spring (6) tapers to the corresponding front surface (12, 13), in a wedge shaped way, respectively the cross section of the first groove (4) and/or the additional groove (7) tapers towards the corresponding base surface (5, 14) in a wedge shaped way, such that the door leaf members designed in a counterform-fitting way are held together by the wedge effect.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>The fire resisting gate or door according to any of the claims 1 to 3 <b>characterized in that</b> at least one of the side surfaces (8) of the first spring (3) and/or the side surfaces (10) of the additional spring (6), respectively one of the side surface (9) of the first groove (4) and/or the side surface (11) of the additional groove (7), passed by under a first angle (α) inclined to the longitudinal center plane (L) of the door leaf member.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>The fire resisting gate or door corresponding to claim 4, <b>characterized in that</b> the first angle (α) is between 0.1° and 15°, preferably between 0.5° and 10°, preferably between 1 ° and 5°, in particular preferably between 1.5° and 2.5°, in particular 2°.<!-- EPO <DP n="22"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>The fire resisting gate or door corresponding to any of the preceding claims, <b>characterized in that</b> at least in sub-sections the outer outline of the door leaf members is formed of one or more composed tin shells (31, 32) preferably of two mirror-inverted counterform-fitting tin shells (31, 32).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>The fire resisting gate or door corresponding to claim 6, <b>characterized in that</b> the tin shells (31, 32) do not last over the whole thickness of the door leaf members, so that one first tin shell (31) is disposed on one first side surface of the door leaf members and a second tin shell (32) is disposed on a second side surface of the door leaf members, respectively, and the tin shells (31, 32) do not touch.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>The fire resisting gate or door corresponding to any of the preceding claims, <b>characterized in that</b> the inside of the door leaf members is formed by a filling material (15), preferably by a one-piece material.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>The fire resisting gate or door corresponding to claim 8, <b>characterized in that</b> the filling material (15) consists of a heat insulating material.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0010" num="0010">
<claim-text>The fire resisting gate or door corresponding to any of the preceding claims, <b>characterized in that</b> the outer edge of the first front side (1) and/or the second front side (2) is inclined, preferably in a way that substantially the whole front side runs outside of the first groove (4), respectively outside of the first spring (3), under a second angle (β) inclined to the longitudinal central plane (L) of the door leaf member.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0011" num="0011">
<claim-text>The fire resisting gate or door corresponding to claim 10, <b>characterized in that</b> the second angle (β) is between 10° and 80°, preferably between 30° and 60°, preferably between 40° and 50°, in particular preferably between 43° and 47°, in particular 45°.<!-- EPO <DP n="23"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0012" num="0012">
<claim-text>The fire resisting gate or door corresponding to any of the preceding claims, <b>characterized in that</b> a recess (24) which receives a guide role disposed on the bottom side is provided on the bottom side of the door leaf members.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0013" num="0013">
<claim-text>The fire resisting gate or door corresponding to claim 12, <b>characterized in that</b> at least one lateral guiding surface (25) is provided in the recess (24).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0014" num="0014">
<claim-text>The fire resisting gate or door corresponding to any of the preceding claims, <b>characterized in that</b> a running gear is disposed on the upper end of the fire resisting gate or door, wherein the running gear consists of at least two supporting roles (21, 22) disposed rotatable around the same axis (23) or axis parallel to each other, wherein at least a first (21) of the supporting roles is disposed on a first side of the longitudinal center plane (L) of the fire resisting gate or door and at least a second (22) one of the supporting roles is disposed on a second side of the longitudinal center plane (L) of the fire resisting gate or door.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0015" num="0015">
<claim-text>The fire resisting gate or door corresponding to claim 14, <b>characterized in that</b> the first supporting role (21) has a profile which can transmit axial forces, so that the position of the first supporting role (21) is defined in direction of the axis (23), while a second supporting role (22) has a profile, which cannot transmit axial forces, so that a shifting of the second supporting role (22) in direction of the axis (23) is possible.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0016" num="0016">
<claim-text>The fire resisting gate or door corresponding to claim 15, <b>characterized in that</b> the first supporting role (21) has a substantially V- or U- shaped profile, preferably a concave profile.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0017" num="0017">
<claim-text>The fire resisting gate or door corresponding to any of the claims 15 or 16 <b>characterized in that</b> the second supporting role (22) has a substantially even or convex profile.<!-- EPO <DP n="24"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0018" num="0018">
<claim-text>The fire resisting gate or door corresponding to any of the preceding claims, <b>characterized in that</b> a mold (20, 33) is disposed on at least one front side (1, 2) of a door leaf member, which engages in a groove (4, 7) on the said front side (1, 2) and completes the outer outline of the door leaf member in a way that an even, respectively closed, surface is formed.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0019" num="0019">
<claim-text>The fire resisting gate or door corresponding to claim 18 <b>characterized in that</b> the mold (20, 33) is held by a tin profile (35) preferably a C-profile.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0020" num="0020">
<claim-text>The fire resisting gate or door corresponding any of the claims 1 to 17 <b>characterized in that</b> a profile (16) protruding on one side is disposed on at least an edge of the gate or door, preferably the most upper door leaf member, which has a free end (17) in closing direction of the gate or door, which can engage in a free end (18), formed in a counterform-fitting way of a profile (19) attached on a frame side, so that it results in a maze like sealing while the gate or door is closed.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0021" num="0021">
<claim-text>The fire resisting gate or door corresponding to claim 20, <b>characterized in that</b> a mold (20) which engages in a groove (4, 7) on a front side (2, 1) of a door leaf member is disposed on the inner side of the profile (16), protruding on one side.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0022" num="0022">
<claim-text>The fire resisting gate or door corresponding to any of the claims 20 or 21, <b>characterized in that</b> a closing (21) is disposed on a not-protruding end of the profile (17) protruding on one side which completes the outer outline of a door leaf member in a way that the profile protruding on one side and the outer outline of the door leaf member form an even, respectively closed, surface.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0023" num="0023">
<claim-text>The fire resisting gate or door corresponding to any of the preceding claims <b>characterized in that</b> an intumescent material, in particular a material<!-- EPO <DP n="25"> --> which swells and/or foams under the influence of heat, is disposed between two adjacent door leaf members (40, 50, 60), preferably in the member joint.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims03" lang="fr"><!-- EPO <DP n="26"> -->
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Portail ou porte coupe-feu, constitué(e) de deux ou plusieurs éléments formant vantail de porte, qui sont dotés d'un premier côté frontal (1) et d'un second côté frontal (2) le long de leur extension longitudinale, dans lequel/laquelle une première languette (3) est agencée sur le premier côté frontal (1) et une première rainure (4) est agencée sur le second côté frontal, de sorte que la première languette (3) d'un premier élément formant vantail de porte s'engage dans la première rainure (4) d'un second élément formant vantail de porte de même type, dans lequel/laquelle une autre languette (6) est agencée au niveau de la surface de fond (5) de la première rainure (4) et une autre rainure (7) est agencée au niveau de la surface frontale (12) de la première languette (6), de sorte que l'autre languette (6) du premier élément formant vantail de porte s'engage dans l'autre rainure (7) du second élément formant vantail de porte de même type, et dans lequel/laquelle la section transversale de la première languette (3) et/ou de la seconde languette (6) va en se rétrécissant en formant un coin vers la surface frontale respective (12, 13), ou bien la section transversale de la première rainure (4) et/ou de l'autre rainure (7) va en se rétrécissant en formant un coin vers la surface de fond respective (5, 14) de telle manière que les éléments formant vantail de porte de même type sont tenus l'un contre l'autre par l'effet de coin.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Portail ou porte coupe-feu, constitué(e) de deux ou plusieurs éléments formant vantail de porte, qui sont dotés d'un premier côté frontal (1) et d'un second côté frontal (2) le long de leur extension longitudinale, dans lequel/laquelle une première languette (3) est agencée respectivement sur le premier côté frontal (1) et sur le second côté frontal (2), de sorte que la première languette respective (3) d'un premier élément formant vantail de porte s'engage dans une première rainure (4) d'un second élément formant vantail de porte réalisé de manière égale et opposée, dans lequel/laquelle une autre rainure respective (7) est agencée sur la surface frontale respective (12) des premières languettes (3), de sorte qu'une autre languette (6) du second élément formant vantail de porte réalisé de manière égale et opposée s'engage dans l'autre rainure respective (7) du premier élément formant<!-- EPO <DP n="27"> --> vantail de porte, et dans lequel/laquelle la section transversale de la première languette (3) et/ou de la seconde languette (6) va en se rétrécissant en forme de coin vers la surface frontale respective (12, 13), ou bien la section transversale de la première rainure (4) et/ou de l'autre rainure (7) va en se rétrécissant en forme de coin vers la surface de fond respective (5, 14), de telle façon que les éléments formant vantail de porte réalisés de manière égale et opposée sont maintenus l'un contre l'autre par l'effet de coin.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Portail ou porte coupe-feu constitué(e) de deux ou plusieurs éléments formant vantail de porte, qui sont dotés d'un premier côté frontal (1) et d'un second côté frontal (2) le long de leur direction longitudinale, dans lequel/laquelle une première rainure (4) est agencée respectivement sur le premier côté frontal (1) et sur le second côté frontal (2), de sorte qu'une première languette (3) d'un second élément formant vantail de porte réalisé de manière égale et opposée s'engage dans la première rainure respective (4) d'un premier élément formant vantail de porte, dans lequel/laquelle une autre languette (6) est agencée respectivement sur la surface de fond respective (5) des premières rainures (4), de sorte que l'autre languette respective (6) du premier élément formant vantail de porte s'engage dans une autre rainure (7) du second élément formant vantail de porte réalisé de manière égale et opposée, et dans lequel/laquelle la section transversale de la première languette (3) et/ou de la seconde languette (6) va en se rétrécissant forme de coin vers la surface frontale respective (12, 13), ou bien la section transversale de la première rainure (4) et/ou de l'autre rainure (7) va en se rétrécissant forme de coin vers la surface de fond respective (5, 14) de telle manière que les éléments formant vantail de porte réalisés de manière égale et opposée sont maintenus l'un contre l'autre par l'effet de coin.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Portail ou porte coupe-feu selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé(e) en ce que l'une au moins des surfaces latérales (8) de la première languette (3) et/ou des surfaces latérales (10) de l'autre languette (6), ou respectivement l'une des surfaces latérales (9) de la première rainure (4) et/ou des surfaces latérales (11) de l'autre rainure (7) s'étendent en oblique, sur un premier angle (α), par rapport au plan médian longitudinal (L) de l'élément formant vantail de porte.<!-- EPO <DP n="28"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Portail ou porte coupe-feu selon la revendication 4, caractérisé(e) en ce que le premier angle (α) est entre 0,1° et 15°, de préférence entre 0,5° et 10°, de préférence entre 1° et 5°, de manière particulièrement préférée entre 1,5° et 2,5°, et s'élève en particulier à 2°.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Portail ou porte coupe-feu selon l'une des revendications précédentes, caractérisé(e) en ce que le contour extérieur de l'élément formant vantail de porte est formé, au moins dans des régions partielles, d'une ou plusieurs coques en tôle (31, 32) regroupées, de préférence de deux coques en tôle symétriques et opposées.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Portail ou porte coupe-feu selon la revendication 6, caractérisé(e) en ce que les coques en tôle (31, 32) ne s'étendent pas sur la totalité de l'épaisseur de l'élément formant vantail de porte, de sorte qu'une première coque en tôle respective (31) est agencée sur une première surface latérale de l'élément formant vantail de porte et qu'une seconde coque en tôle (32) est agencée sur une seconde surface latérale de l'élément formant vantail de porte, et que les coques en tôle (31, 32) ne se touchent pas.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Portail ou porte coupe-feu selon l'une des revendications précédentes, caractérisé(e) en ce que l'intérieur des éléments formant vantail de porte est formé par un corps de remplissage (15), de préférence d'une seule pièce.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Portail ou porte coupe-feu selon la revendication 8, caractérisé(e) en ce que le corps de remplissage (15) est en un matériau d'isolation thermique.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0010" num="0010">
<claim-text>Portail ou porte coupe-feu selon l'une des revendications précédentes, caractérisé(e) en ce que la bordure extérieure du premier côté frontal (1) et/ou du second côté frontal (2) est biseautée, de préférence de telle façon que la totalité du côté frontal s'étend sensiblement à l'extérieur de la première rainure (4) ou respectivement à l'extérieur de la première languette (3) sous un second angle (β) en<!-- EPO <DP n="29"> --> oblique par rapport au plan médian longitudinal (L) de l'élément formant vantail de porte.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0011" num="0011">
<claim-text>Portail ou porte coupe-feu selon la revendication 10, caractérisé(e) en ce que le second angle (β) est entre 10° et 80°, de préférence entre 30° et 60°, de préférence entre 40° et 50°, de manière particulièrement préférée entre 43° et 47°, et s'élève en particulier à 45°.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0012" num="0012">
<claim-text>Portail ou porte coupe-feu selon l'une des revendications précédentes, caractérisé(e) en ce qu'un évidement est prévu sur le côté inférieur de l'élément formant vantail de porte, qui reçoit un galet de guidage rapporté du côté du sol.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0013" num="0013">
<claim-text>Portail ou porte coupe-feu selon la revendication 12, caractérisé(e) en ce qu'au moins une surface de guidage latérale (25) est prévue dans l'évidement (24).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0014" num="0014">
<claim-text>Portail ou porte coupe-feu selon l'une des revendications précédentes, caractérisé(e) en ce qu'un mécanisme de déplacement est agencé à l'extrémité supérieure du portail ou de la porte coupe-feu, ledit mécanisme de déplacement étant constitué d'au moins deux galets portants (21, 22), qui sont agencés en rotation autour du même axe (23) ou autour d'axes mutuellement parallèles, dans lequel/laquelle au moins un premier (21) des galets portants est agencé sur un premier côté du plan médian longitudinal (L) du portail de la porte coupe-feu, et au moins un second (22) des galets portants est agencé sur un second côté du plan médian longitudinal (L) du portail ou de la porte coupe-feu.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0015" num="0015">
<claim-text>Portail ou porte coupe-feu selon la revendication 14, caractérisé(e) en ce que le premier galet portant (21) présente un profil qui est capable de transmettre des forces axiales, de sorte que la position du premier galet portant (21) en direction de l'axe (23) est immobilisée, alors que le second galet portant (22) présente un profil qui n'est pas capable de transmettre des forces axiales, de sorte qu'un déplacement du second galet portant (22) en direction de l'axe est possible.<!-- EPO <DP n="30"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0016" num="0016">
<claim-text>Portail ou porte coupe-feu selon la revendication 15, caractérisé(e) en ce que le premier galet portant (21) présente un profil sensiblement en forme de V ou en forme de U, de préférence bombé vers l'intérieur.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0017" num="0017">
<claim-text>Portail ou porte coupe-feu selon la revendication 15 ou 16, caractérisé(e) en ce que le second galet portant (22) présente un profil sensiblement plan ou bombé vers l'extérieur.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0018" num="0018">
<claim-text>Portail ou porte coupe-feu selon l'une des revendications précédentes, caractérisé(e) en ce que sur au moins un côté frontal (1, 2) d'un élément formant vantail de porte est agencé un corps conformé (20, 33), qui s'engage dans une rainure (4, 7) sur le côté frontal précité (1, 2), et complète le contour extérieur de l'élément formant vantail de porte de telle façon que cela réalise une surface en affleurement ou respectivement une surface fermée.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0019" num="0019">
<claim-text>Portail ou porte coupe-feu selon la revendication 18, caractérisé(e) en ce que le corps conformé (20, 33) est retenu par un profilé en tôle (35), de préférence un profilé en forme de C.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0020" num="0020">
<claim-text>Portail ou porte coupe-feu selon l'une des revendications 1 à 17, caractérisé(e) en ce que sur au moins une bordure du portail ou de la porte, de préférence sur l'élément formant vantail de porte le plus extérieur, est agencé un profilé (16) dépassant sur un seul côté, qui comporte une extrémité libre (17), dans la direction de fermeture du portail de la porte, extrémité qui est capable de s'engager dans une extrémité libre (18) de forme égale et opposée dans un profilé (19) rapporté du côté huisserie, de sorte qu'il en résulte une étanchéité semblable à un labyrinthe lorsque le portail ou la porte est fermé(e).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0021" num="0021">
<claim-text>Portail ou porte coupe-feu selon la revendication 20, caractérisé(e) en ce que sur le côté intérieur du profilé (16) dépassant sur un seul côté est agencé un corps conformé (20), qui s'engage dans une rainure (4, 7) sur un côté frontal (2, 1) d'un élément formant vantail de porte.<!-- EPO <DP n="31"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0022" num="0022">
<claim-text>Portail ou porte coupe-feu selon la revendication 20 ou 21, caractérisé(e) en ce qu'à l'extrémité non dépassante du profilé (17) dépassant sur un seul côté est prévue une terminaison (21) qui complète le contour extérieur d'un élément formant vantail de porte de telle façon que le profilé dépassant d'un seul côté et le contour extérieur de l'élément formant vantail de porte forment une surface en affleurement ou respectivement une surface fermée.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0023" num="0023">
<claim-text>Portail ou porte coupe-feu selon l'une des revendications précédentes, caractérisé(e) en ce qu'un matériau intumescent, en particulier un matériau qui gonfle ou qui mousse sous l'effet de la chaleur, est agencé entre deux éléments formant vantail de porte (40, 50, 60) voisins, de préférence dans l'aboutement des éléments.</claim-text></claim>
</claims>
<drawings id="draw" lang="de"><!-- EPO <DP n="32"> -->
<figure id="f0001" num="1a"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="120" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="33"> -->
<figure id="f0002" num="1b"><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="112" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="34"> -->
<figure id="f0003" num="2a,2b,2c"><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="165" he="212" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="35"> -->
<figure id="f0004" num="3,4,5a,5b"><img id="if0004" file="imgf0004.tif" wi="165" he="230" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="36"> -->
<figure id="f0005" num="6,7"><img id="if0005" file="imgf0005.tif" wi="149" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="37"> -->
<figure id="f0006" num="8,9"><img id="if0006" file="imgf0006.tif" wi="140" he="195" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="38"> -->
<figure id="f0007" num="10,11"><img id="if0007" file="imgf0007.tif" wi="162" he="138" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
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<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
<p id="ref-p0002" num="">
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<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="FR2593221"><document-id><country>FR</country><doc-number>2593221</doc-number></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0004]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0002" dnum="DE19642734A1"><document-id><country>DE</country><doc-number>19642734</doc-number><kind>A1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0002">[0006]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0003" dnum="US5737802A1"><document-id><country>US</country><doc-number>5737802</doc-number><kind>A1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0003">[0007]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0004" dnum="DE8605369U"><document-id><country>DE</country><doc-number>8605369</doc-number><kind>U</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0004">[0010]</crossref></li>
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