[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft einen Rippen/Rohrblock für einen Wärmeübertrager,
insbesondere eines Kraftfahrzeugs, mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs
1. Die Erfindung betrifft außerdem einen mit einem derartigen Rippen/Rohrblock ausgestatteten
Wärmeübertrager.
[0002] Aus der
DE 197 22 099 A1 ist ein Wärmeübertrager für ein Kraftfahrzeug bekannt, der einen Rippen/Rohrblock
aufweist. Dieser Rippen/Rohrblock ist an zwei einander gegenüberliegenden Randseiten
jeweils mit einem Sammelkasten versehen. An diesen Randseiten sind jeweils alle Rohrendbereiche
aufgeweitet und flächig aneinander anschließend zu einem Rohrendpaket zusammengefügt.
Dabei erstrecken sich die Rohrendbereiche parallel zur Längsrichtung der jeweiligen
Rohre.
[0003] Ein weiterer Wärmeübertrager ist aus der
EP 0 881 447 B1 bekannt, bei dem die Rohrendbereiche ebenfalls zu Rohrendpaketen zusammengefügt sind.
Die Rohrendbereiche erstrecken sich dabei ebenfalls jeweils parallel zur jeweiligen
Rohrlängsrichtung. Darüber hinaus sind beim bekannten Wärmeübertrager die bei benachbarten
Rohrendbereichen aneinander anliegenden Wandungsabschnitt so geformt, dass sich in
der Breitenrichtung der einzelnen Rohre bzw. in der Tiefenrichtung des Rippen/Rohrblocks
ein Formschluss zwischen benachbarten Rohrendbereichen ausbildet. Beispielsweise sind
die besagten Wandungsabschnitte bezüglich der jeweiligen Rohrlängsrichtung gekrümmt.
[0004] Die vorliegende Erfindung beschäftigt sich mit dem Problem, für einen Rippen/Rohrblock
der eingangs genannten Art bzw. für einen damit ausgestatteten Wärmeübertrager eine
verbesserte Ausführungsform anzugeben, die sich insbesondere durch eine verbesserte
Herstellbarkeit und vorzugsweise durch eine verbesserte Durchströmung mit einem Wärmeübertragungsmedium
auszeichnet.
[0005] Dieses Problem wird erfindungsgemäß durch die Gegenstände der unabhängigen Ansprüche
gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
[0006] Die vorliegende Erfindung beruht auf dem allgemeinen Gedanken, die Rohrendbereiche
gegenüber der jeweiligen Rohrlängsrichtung geneigt auszurichten. Durch diese Bauweise
kann der Rippen/Rohrblock während der Herstellung leichter gehandhabt werden, da die
in der Breitenrichtung des Rippen/Rohrblocks bzw. in der Tiefenrichtung der einzelnen
Rohre gestapelten Rohre in der Längsrichtung des Rippen/Rohrblocks, die parallel zu
den Längsrichtungen der einzelnen Rohre verläuft, zumindest unidirektional formschlüssig
in den Rohrendbereichen aneinander anliegen.
[0007] Gleichzeitig kann mit dieser Bauweise der Strömungswiderstand beim Übergang vom Sammelkasten
in den Rippen/Rohrblock bzw. vom Rippen/Rohrblock in den Sammelkasten reduziert werden,
wenn die Neigung der Rohrendbereiche entsprechend der jeweiligen Strömungsumlenkung
orientiert ist. Zwar muss die Strömung zwischen dem jeweiligen Sammelkasten und den
zwischen den Rohrendbereichen liegenden Rohrlängsbereichen des Rippen/Rohrblocks nach
wie vor um etwa 90° umgelenkt werden, jedoch erfolgt diese Umlenkung nunmehr in zwei
Schritten, die jeweils kleiner als 90° sind. Die erste Umlenkung erfolgt am Übergang
zwischen Sammelkasten und Rohrendbereich. Der zweite Übergang erfolgt dann beim Übergang
zwischen Rohrendbereich und Rohrlängsbereich. Entsprechendes gilt für die aus dem
Rippen/Rohrblock austretende Strömung.
[0008] Entsprechend einer vorteilhaften Ausführungsform kann bei benachbarten Rohrendbereichen
jeweils eine erste Rohrwand des einen Rohrendbereichs an eine zweite Rohrwand des
anderen Rohrendbereichs flächig so anschließen, dass eine Endkante der einen Rohrwand
stromauf einer Endkante der anderen Rohrwand angeordnet ist.
[0009] Hierdurch ergibt sich eine scharfkantige Trennung am Einlauf bzw. am Auslauf benachbarter
Rohre, was strömungstechnisch von Vorteil sein kann.
[0010] Weitere wichtige Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen,
aus den Zeichnungen und aus der zugehörigen Figurenbeschreibung anhand der Zeichnungen.
[0011] Es versteht sich, dass die vorstehend genannten und die nachstehend noch zu erläuternden
Merkmale nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen
Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar sind, ohne den Rahmen der vorliegenden
Erfindung zu verlassen.
[0012] Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt
und werden in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert, wobei sich gleiche Bezugszeichen
auf gleiche oder ähnliche oder funktional gleiche Bauteile beziehen.
[0013] Es zeigen, jeweils schematisch,
- Fig. 1
- eine perspektivische Ansicht auf einen Rippen/Rohrblock,
- Fig. 2
- eine vergrößerte perspektivische Ansicht auf einen Detail im Bereich einer Randseite
des Rippen/Rohrblocks,
- Fig. 3
- eine Seitenansicht auf den Rippen/Rohrblock,
- Fig. 4
- eine Ansicht wie in Fig. 3, jedoch bei einer anderen Ausführungsform,
- Fig. 5
- eine vereinfachte Schnittansicht eines Wärmeübertragers im Bereich einer Randseite,
- Fig. 6
- ein vergrößertes Detail VI aus Fig. 5.
[0014] Entsprechend Fig. 1 umfasst ein Rippen/Rohrblock 1 eines Wärmeübertragers 2 (vgl.
Fig. 5) mehrere Rohre 3, die in einer Breitenrichtung B des Rippen/Rohrblocks 1 aufeinander
gestapelt sind. Dabei entspricht diese Breitenrichtung B des Rippen/Rohrblocks 1 einer
Tiefenrichtung t der einzelnen Rohre 3. Zwischen benachbarten Rohren 3 sind jeweils
Wellrippen 4 angeordnet, die eine Durchströmung des Rippen/Rohrblocks 1 in einer Tiefenrichtung
T des Rippen/Rohrblocks 1 unter Umströmung der Rohre 3 ermöglicht. Dabei erstreckt
sich die Tiefenrichtung T des Rippen/Rohrblocks 1 parallel zu den Breitenrichtungen
b der einzelnen Rohre 3. Die einzelnen Rohre 3 sind dabei Flachrohre, die vorzugsweise
einen Rechteckquerschnitt aufweisen aber auch einen Arenenformquerschnitt aufweisen
können. Die Rohre 3 können längsnahtgeschweißt oder extrudiert sein.
[0015] In einer Längsrichtung L des Rippen/Rohrblocks 1, die parallel zu Längsrichtungen
I der einzelnen Rohre 3 verläuft, besitzt der Rippen/Rohrblock 1 zwei voneinander
entfernte Randseiten 5 bzw. 6. In diesen Randseiten 5, 6 besitzt jedes Rohr 3 einen
Rohrendbereich 7. Zumindest an einer dieser Randseiten 5, 6, vorzugsweise an beiden
Randseiten 5, 6, sind alle Rohrendbereiche 7 aufgeweitet und flächig aneinander anschließend
zu einem Rohrendpaket 8 bzw. 9 zusammengefügt. Die Rohrendbereiche 7 sind dabei in
der jeweiligen Rohrtiefenrichtung t jeweils bezüglich eines zwischen zwei Rohrendbereichen
7 liegenden Rohrlängsbereichs 10 des jeweiligen Rohrs 3 aufgeweitet, so dass sie in
der Blockbreitenrichtung B aneinanderliegen. Entsprechend den Fig. 1 und 2 sind zumindest
an einer Randseite 5 oder 6, vorzugsweise an beiden Randseiten 5 und 6, alle Rohrendbereiche
7 des jeweiligen Rohrendpakets 8 bzw. 9 jeweils gegenüber der jeweiligen Rohrlängsrichtung
I geneigt. Dabei neigen sich sämtliche Rohrendbereiche 7 innerhalb des jeweiligen
Rohrendpakets 8 bzw. 9 gleichsinnig und gleichwinklig. Die Neigung der Rohrendbereiche
7 erfolgt dabei jeweils um eine nicht eingezeichnete Biegeachse, die senkrecht auf
dem Rippen/Rohrblock 1 steht, also parallel zur Blocktiefenrichtung T bzw. parallel
zur jeweiligen Rohrbreitenrichtung b verläuft. Durch die Neigung der Rohrendbereiche
7 innerhalb des Rohrendpakets 8 bzw. 9 ergibt sich in der Blocklängsrichtung L bzw.
in den Rohlängsrichtungen I eine formschlüssige Anlage benachbarter Rohrendbereiche
7 aneinander, zumindest unidirektional.
[0016] Sofern wie hier in beiden Rohrendpaketen 8, 9 die Rohrendbereiche 7 gegenüber den
Rohrlängsbereichen 10 geneigt sind, ist es grundsätzlich entsprechend den Fig. 1 und
3 möglich, die Rohrendbereiche 7 des einen Rohrendpakets 8 und die Rohrendbereiche
7 des anderen Rohrendpakets 9 gleichsinnig gegenüber den Rohrlängsbereichen 10 zu
neigen. Hierdurch ergibt sich für das jeweilige Rohr 3 in Rohrbreitenrichtung b eine
C-Form. Bei dieser Ausführungsform sind die einzelnen Rohre 3 innerhalb des Rippen/Rohrblocks
1 in der Rohrlängsrichtung I an den Rohrendbereichen 7 bidirektional formschlüssig
aneinander angeordnet, was die Handhabung des Rippen/Rohrblocks 1 während seiner Herstellung
zusätzlich vereinfacht.
[0017] Im Unterschied dazu können entsprechend Fig. 4 die Rohrendbereiche 7 des einen Rohrendpakets
8 und die Rohrendbereiche 7 des anderen Rohrendpakets 9 gegensinnig gegenüber den
Rohrlängsbereichen 10 geneigt sein, wodurch sich für das jeweilige Rohr 3 in der Rohrbreitenrichtung
b eine S-Form ergibt.
[0018] Entsprechend Fig. 2 sind die jeweiligen Rohrendbereiche 7 in der Rohrtiefenrichtung
t aufgeweitet, während sie gleichzeitig in der Rohrbreitenrichtung b eingezogen sind.
Der Einzug und die Aufweitung der Rohrendbereiche 7 können dabei so aufeinander abgestimmt
sein, dass ein freier Strömungsquerschnitt im jeweiligen Rohrendbereich 7 etwa gleich
groß ist wie im Rohrlängsbereich 10 des jeweiligen Rohrs 3. Hierdurch können Strömungswiderstände
durch Querschnittsänderungen reduziert werden.
[0019] Die Umformung der Rohrendbereiche 7 erfolgt außerdem so, dass die freien Enden der
Rohrendbereiche 7 jeweils etwa in einer Ebene liegen, die parallel zur Blockbreitenrichtung
B und parallel zur Blocktiefenrichtung T verläuft. Die jeweilige Ebene ist in den
Fig. 3 und 4 durch eine strichpunktierte Linie angedeutet und mit 11 bezeichnet.
[0020] Entsprechend Fig. 5 umfasst der Wärmeübertrager 2 neben dem Rippen/Rohrblock 1 zumindest
einen Sammelkasten 12, der an einer der Randseiten 5 bzw. 6 angeordnet ist. Vorzugsweise
ist an beiden Randseiten 5 und 6 ein derartiger Sammelkasten 12 angeordnet, wobei
die beiden Sammelkästen 12 durchaus unterschiedlich ausgestaltet sein können. Dabei
ist der jeweilige Sammelkasten 12 auf das zugeordnete Rohrendpaket 8 bzw. 9 aufgesetzt
und mit diesem dicht verbunden. Durch den jeweiligen Sammelkasten 12 wird im Betrieb
des Wärmeübertragers 2 dem Rippen/Rohrblock 1 ein flüssiges oder gasförmiges Wärmeübertragungsmedium
zugeführt. Die Zuströmung ist in Fig. 5 mit durchgezogenen Pfeilen symbolisiert und
mit 13 bezeichnet. In gleicher Weise ist bei anderer Strömungsrichtung durch den Sammelkasten
12 das jeweilige Wärmeübertragungsmedium vom Rippen/Rohrblock 1 abführbar. Die entsprechende
Abströmung ist in Fig. 5 mit unterbrochenen Pfeilen angedeutet und mit 14 bezeichnet.
Vorzugsweise erfolgt die Neigung der Rohrendbereiche 7 in Richtung einer im Sammelkasten
12 vorherrschenden Strömungsrichtung. Hierdurch kann der Strömungswiderstand beim
Umlenken der Zuströmung 13 bzw. der Abströmung 14 beim Übergang zwischen Sammelkasten
12 und Rippen/Rohrblock 1 reduziert werden.
[0021] Bei einer Zuströmung 13 bzw. bei einer Abströmung 14, die jeweils im wesentlichen
parallel zur Blockbreitenrichtung B erfolgt, beträgt die Gesamtumlenkung zwischen
Sammelkasten 12 und Rippen/Rohrblock 1 etwa 90°. Entsprechend Fig. 6 wird die Umlenkung
der Strömung 13 vom Sammelkasten 12 in den Rippen/Rohrblock 1 an den Rohrendbereichen
7 in zwei Teilumlenkungen unterteilt, die beide jeweils kleiner als 90° sind. Entsprechendes
gilt auch für die Umlenkung der Abströmung 14 beim Übergang vom Rippen/Rohrblock 1
zum Sammelkasten 12. Zweckmäßig sind die Rohrendbereiche 7 gegenüber den Rohrlängsbereichen
10 in einem Winkelbereich von etwa 30° bis 60° gegenüber den zugehörigen Rohrlängsbereichen
10 geneigt. Bevorzugt wie in den hier gezeigten Darstellungen ist eine Neigung zwischen
Rohrendbereichen 7 und zugehörigen Rohrlängsbereichen 10 von etwa 45°.
[0022] Entsprechend Fig. 6 weist jeder Rohrendbereich 7 in der Rohrtiefenrichtung t jeweils
eine erste Rohrwand 15 und eine gegenüberliegende zweite Rohrwand 16 auf. Über diese
Rohrwände 15, 16 liegen die benachbarten Rohrendbereiche 7 aneinander flächig an.
Bei der hier gezeigten, bevorzugten Ausführungsform sind die Rohrendbereiche 7 so
geformt, dass eine Endkante 17 der ersten Rohrwand 15 bezüglich der Zuströmung 13
stromauf einer Endkante 18 der zweiten Rohrwand 16 angeordnet ist. Bei der Abströmung
14 ist dann die Endkante 18 der zweiten Rohrwand 16 stromauf der Endkante 17 der ersten
Rohrwand 15 angeordnet. Die Bauweise mit bezüglich der Strömungsrichtung 13, 14 zueinander
versetzt angeordneten Endkanten 17, 18 führt zu einer scharfkantigen Abtrennung zwischen
benachbarten Rohren 3. Der Übergang zwischen Sammelkasten 12 und Rippen/Rohrblock
1 erfolgt für das Wärmeübertragungsmedium dann mit einem reduzierten Widerstand.
[0023] Der Wärmeübertrager 2 ist Bestandteil eines hier nicht gezeigten Kühlsystems, vorzugsweise
eines Kraftfahrzeugs. Beispielsweise handelt es sich beim Wärmeübertrager 2 um einen
im Bereich der Wellrippen 4 mit Kühlluft durchströmbaren Wasserkühler, Ölkühler oder
Ladeluftkühler. Ebenso kann es sich beim Wärmeübertrager 2 um einen im Bereich der
Wellrippen 4 mit Frischluft und/oder Umluft durchströmbaren Heizer oder Kühler zum
Temperieren von einem Fahrzeuginnenraum zugeführter Luft handeln.
1. Rippen/Rohrblock für einen Wärmeübertrager (2), insbesondere eines Kraftfahrzeugs,
bei dem zumindest an einer Randseite (5, 6) alle Rohrendbereiche (7) aufgeweitet und
flächig aneinander anschließend zu einem Rohrendpaket (8, 9) zusammengefügt sind,
dadurch gekennzeichnet,
dass alle Rohrendbereiche (7) des Rohrendpakets (8, 9) jeweils gegenüber der jeweiligen
Rohrlängsrichtung (I) geneigt sind.
2. Rippen/Rohrblock nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass bei benachbarten Rohrendbereichen (7) jeweils eine erste Rohrwand (15) des einen
Rohrendbereichs (7) an eine zweite Rohrwand (16) des anderen Rohrendbereichs (7) flächig
anschließt, derart, dass eine Endkante (17 oder 18) der einen Rohrwand (15 oder 16)
stromauf einer Endkante (18 oder 17) der anderen Rohrwand (16 oder 15) angeordnet
ist.
3. Rippen/Rohrblock nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass das jeweilige Rohrendpaket (8, 9) in einem Sammelkasten (12) angeordnet ist, durch
den ein flüssiges oder gasförmiges Wärmeübertragungsmedium dem Rippen/Rohrblock (1)
zuführbar oder vom Rippen/Rohrblock (1) abführbar ist.
4. Rippen/Rohrblock nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Rohrendbereiche (7) in Richtung einer im Sammelkasten (12) vorherrschenden Strömungsrichtung
(13, 14) des Wärmeübertragungsmedium gegenüber der jeweiligen Rohrlängsrichtung (I)
geneigt sind.
5. Rippen/Rohrblock nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Rohrendbereiche (7) gegenüber der jeweiligen Rohrlängsrichtung (I) um etwa 30°
bis 60° oder um etwa 45° geneigt sind.
6. Rippen/Rohrblock nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Rippen/Rohrblock (1) an beiden gegenüberliegenden oder an mindestens einer Randseite
(5, 6) jeweils ein solches Rohrendpaket (8, 9) aufweist.
7. Rippen/Rohrblock nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Rohrendbereiche (7) des einen Rohrendpakets (8) und die Rohrendbereiche (7) des
anderen Rohrendpakets (9) gleichsinnig oder gegensinnig gegenüber der jeweiligen Rohrlängsrichtung
(I) geneigt sind.
8. Rippen/Rohrblock nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Rohrendbereiche (7) in einer Tiefenrichtung (t) zugehöriger Rohre (3) aufgeweitet
sind und in einer Breitenrichtung (b) der Rohre (3) eingezogen sind, derart, dass
ein freier Strömungsquerschnitt im jeweiligen Rohrendbereich (7) und im zugehörigen
Rohr (3) etwa gleich groß ist.
9. Wärmeübertrager für ein Kühlsystem, insbesondere eines Kraftfahrzeugs, mit einem Rippen/Rohrblock
(1) nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis. 8.