| (19) |
 |
|
(11) |
EP 1 749 952 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
|
06.10.2010 Patentblatt 2010/40 |
| (22) |
Anmeldetag: 26.07.2006 |
|
| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
|
|
| (54) |
Panikstange oder Panikgriff
Panic bar or panic handle
Barre anti-panique ou poignée anti-panique
|
| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
|
AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU LV MC NL PL PT RO SE
SI SK TR |
| (30) |
Priorität: |
05.08.2005 DE 102005037041
|
| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
|
07.02.2007 Patentblatt 2007/06 |
| (73) |
Patentinhaber: HEWI HEINRICH WILKE GMBH |
|
34454 Bad Arolsen (DE) |
|
| (72) |
Erfinder: |
|
- Dziuk, Richard
34454 Bad Arolsen (DE)
|
| (74) |
Vertreter: Manitz, Finsterwald & Partner GbR |
|
Postfach 31 02 20 80102 München 80102 München (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
DE-U1-202005 009 412 US-A- 4 167 280
|
FR-A- 2 791 385 US-A- 4 779 910
|
|
| |
|
|
|
|
| |
|
| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Panikstange oder einen Panikgriff gemäß dem Oberbegriff
des Anspruchs 1. Derartige Panikstangen oder Panikgriffe sind aus
FR 2 791 385 A bekannt.
[0002] Panikstangen und Panikgriffe sind aus dem Stand der Technik in unterschiedlichen
Ausführungsformen bekannt und zeichnen sich dadurch aus, dass sich ein Griffelement
praktisch über die gesamte Breite einer Tür erstreckt, wobei eine Bewegung des Griffelements
in Öffnungsrichtung der Tür zum Öffnen eines in der Tür vorgesehenen Türschlosses
führt. Das Griffelement kann beispielsweise als eine über zwei stirnseitige Hebel
angelenkte Stange ausgebildet sein, welche mittels einer Schwenkbewegung in Richtung
eines Türblatts bewegt werden kann. Alternativ ist es auch möglich, das Griffelement
als Druckbalken auszubilden, welcher über eine weitgehend lineare Bewegung in Richtung
eines Türblatts verschoben werden kann. Eine nach dem Öffnen des Türschlosses fortwährend
wirkende Kraft auf das Griffelement in Richtung des Türblatts führt dann zum Öffnen
der Tür selbst, wobei im Allgemeinen der Widerstand eines Türschließers überwunden
werden muss. Ein derartiger Panikgriff ist in
US 4 167 280 A offenbart.
[0003] Das Öffnen einer Tür durch Kraftanwendung im Bereich der Türscharniere erfordert
dabei aufgrund des kürzeren Hebelarms einen deutlich höheren Kraftaufwand als durch
Kraftanwendung im Bereich des Schlosses. Im Panikfall ist aber eine Unterscheidung
des scharnierseitigen Bereichs der Tür vom schlossseitigen Bereich durch äußere Umstande,
wie beispielsweise eine Sichtbehinderung durch Rauch oder auch durch einen Panikzustand
der betroffenen Person, häufig erschwert.
[0004] Bei bekannten Panikstangen oder Panikgriffen ist folglich nicht immer sichergestellt,
dass nach dem Öffnen des Türschlosses auch ein problemloses Öffnen der Tür erfolgen
kann, wodurch das Verlassen eines gefährdeten Raumes erheblich verzögert werden kann.
[0005] Eine Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Panikstange oder einen Panikgriff
der eingangs genannten Art bereitzustellen, welche oder welcher vor allem im Panikfall
ein sicheres und erleichtertes Öffnen einer Tür fördert.
[0006] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
[0007] Während die Griffelemente der aus dem Stand der Technik bekannten Panikstangen oder
Panikgriffe üblicherweise als ein einheitliches, durchgehendes Bauteil mit über ihre
gesamte Länge konstantem Querschnitt und gleich bleibender optischer Wirkung ausgebildet
sind, wird nun erfindungsgemäß vorgeschlagen, die Panikstange aus zwei oder mehreren
teleskopisch miteinander verbundenen Stangen- oder Griffelementen zu realisieren,
wobei das Stangen- oder Griffelement mit dem größten Außendurchmesser schlossseitig
angebracht ist und die Markierung des getriebeseitigen Abschnitts bildet.
[0008] Die teleskopisch miteinander verbundenen Griffelemente können gleiche oder verschiedene
Farben aufweisen, wobei eine auffälligere Farbgebung des schlossseitigen Elementes
gegenüber dem scharnierseitigen Element den Effekt der Markierung noch verstärkt.
Bevorzugt beträgt der Unterschied des Außendurchmessers der miteinander verbundenen
Stangen oder Griffelemente zwischen 3 mm und 10 mm, besonders bevorzugt ist ein Unterschied
von ungefähr 4 mm. Der Gesamtdurchmesser einer erfindungsgemäßen, im Querschnitt bevorzugt
kreisförmigen oder ovalen Panikstange beträgt beispielsweise zwischen 15 mm und 30
mm.
[0009] Ein zusätzlicher Vorteil einer teleskopartigen Ausführung der Panikstange besteht
darin, dass die Panikstange ohne jegliche Anpassungsarbeiten für Türen unterschiedlicher
Breite verwendet werden kann. Dadurch wird der Aufwand für die Montage oder das Bereithalten
unterschiedlicher Produktausführungen reduziert.
[0010] Bevorzugt ist, wenn der als Markierung dienende Abschnitt der Panikstange oder des
Panikgriffs als eine Verdickung ausgeführt ist, die sich am schlossseitigen Ende der
Panikstange oder des Panikgriffs befindet. Diese Verdickung bewirkt aufgrund ihrer
auffälligeren und "griffigeren" Form, dass ein Benutzer die Tür bevorzugt durch Druckausübung
im Bereich der Verdickung öffnen wird. Dadurch ergibt sich aufgrund eines größeren
Hebelarms insbesondere für körperlich schwächere Personen ein wesentlich erleichtertes
und damit beschleunigtes Öffnen der Tür. Vorteilhaft ist in diesem Fall ferner, dass
die Markierung nicht nur optisch, sondern auch haptisch wahrgenommen werden kann.
Insbesondere im Vergleich mit Türen, bei denen lediglich eine häufig in kleiner Schrift
an der Panikstange, dem Panikgriff oder der Tür selbst angebrachte textliche Anweisung
("Drücken") über die Öffnungsweise informiert, ist hierdurch auch für sehbehinderte
oder fremdsprachige Personen eine verbesserte Wahrnehmung gegeben.
[0011] Die Markierung kann sich bis zum getriebeseitigen Ende der Panikstange oder des Panikgriffs
erstrecken, so dass für das Öffnen der Tür ein optimaler Hebelarm zur Verfügung steht.
Ferner kann sich die Markierung über weniger als die Hälfte der Länge der Panikstange
oder des Panikgriffs erstrecken, so dass zuverlässig vermieden wird, dass die Panikstange
oder der Panikgriff im scharniernahen Bereich betätigt wird.
[0012] In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform ist das Getriebe auf einer Oberfläche
der Tür, also außerhalb deren Innenvolumens, angeordnet. Dadurch ist es möglich, die
Panikstange oder den Panikgriff auch an Türen nachzurüsten, die ursprünglich nicht
für die Ausrüstung mit Panikstangen oder Panikgriffen vorgesehen waren. Diese Nachrüstung
ist auch dann möglich, wenn innerhalb des Türblatts kein Raum mehr für zusätzliche
Betätigungsmechanismen vorgesehen ist. Dies betrifft insbesondere Türen mit einer
vollflächigen Glasfüllung ohne Mitteljoch und/oder Türen mit schmalen Rahmenprofilen.
Ferner muss zur Nachrüstung das Schloss nicht ausgetauscht werden, da das Getriebe
anstelle eines ursprünglich vorhandenen Drückers montiert wird und die Umsetzung der
Kippbewegung der Panikstange in eine Drehbewegung um die Türdrückerachse bzw. der
Drückernuß bewirkt.
[0013] Bevorzugt sind die Stangen- oder Griffelemente von der Tür beabstandet angeordnet.
Beim Einsatz einer Panikstange kann diese beispielsweise in bekannter Art beidseitig
Gelenkhebel aufweisen, die den Abstand zwischen Stange und Türoberfläche erzeugen
und in Lagern gehalten sind, die an der Türoberfläche angebracht sind. Durch den genannten
Abstand kann die Betätigung nicht nur durch ein Ausüben von Druck auf die Panikstange
oder den Panikgriff erfolgen, sondern auch durch ein vollständiges Umgreifen, wie
es ein nicht mit derartigen Sicherheitseinrichtungen vertrauter Benutzer von gewöhnlichen
Türdrückern gewohnt ist.
[0014] Weitere bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
[0015] Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme
auf die einzige Zeichnung erläutert; diese zeigt eine schematische, perspektivische
Ansicht einer mit einer erfindungsgemäßen Panikstange in teleskopischer Ausführung
versehenen Tür, wobei ein Teil der Panikstange als Schnittansicht dargestellt ist.
[0016] Fig. 1 zeigt eine an einer nur abschnittsweise dargestellten, an Scharnieren 4 angelenkten
Tür 1 angebrachte Panikstange 2, welche ein schlossseitiges Hebelelement 5 mit Getriebe
5' und ein weiteres scharnierseitiges Hebelelement 6 ohne Getriebe aufweist. An diesen
Hebelelementen 5, 6 sind ein schlossseitiges Griffelement 7 und ein scharnierseitiges
Griffelement 8 befestigt. Das genannte Getriebe 5' steht in Wirkverbindung mit einem
Türschloss 3, so dass ein Verschwenken des schlossseitiges Hebelelements 5 ein Öffnen
des Schlosses 3 bewirkt.
[0017] Das schlossseitige Griffelement 7 weist dabei einen größeren Außendurchmesser als
das scharnierseitige Griffelement 8 sowie einen Hohlraum 9 auf, dessen Innendurchmesser
annähernd gleich dem Außendurchmesser des scharnierseitigen Griffelements 8 ist, so
dass das scharnierseitige Griffelement 8 in das schlossseitige Griffelement 7 während
der Montage so weit eingeschoben werden kann, wie es die jeweilige Breite der Tür
1 erfordert.
[0018] Ein Benutzer wird durch die vergrößerte Abmessung des schlossseitigen Griffelements
7 dazu angehalten, die Panikstange 2 im Bereich dieses schlossseitigen Griffelements
7 zu ergreifen, was dann ein Öffnen der Tür 1 unter einem günstigen Hebelarm bezogen
auf die Scharniere 4 ermöglicht.
Bezugszeichenliste
[0019]
- 1
- Tür
- 2
- Panikstange
- 3
- Türschloss
- 4
- Scharnier
- 5
- schlossseitiges Hebelelement
- 5'
- Getriebe
- 6
- scharnierseitiges Hebelelement ohne Getriebe
- 7
- schlossseitiges Griffelement
- 8
- scharnierseitiges Griffelement
- 9
- Hohlraum
1. Panikstange oder Panikgriff, deren Länge im Wesentlichen der Breite einer Tür (1)
entspricht, mit einem Getriebe (5') zur Betätigung eines Türschlosses (3), wobei sich
die Panikstange (2) oder der Panikgriff aus einem oder mehreren Stangen- oder Griffelementen
(7, 8) zusammensetzt und ein getriebeseitiger Abschnitt (7) mit einer Markierung versehen
ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass sich die Panikstange (2) oder der Panikgriff aus zwei oder mehreren teleskopisch
miteinander verbundenen Stangen- oder Griffelementen (7, 8) zusammensetzt, wobei die
Markierung durch das Stangen- bzw. Griffelement (7) mit dem größten Außendurchmesser
gebildet ist.
2. Panikstange oder Panikgriff gemäß Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Markierung des getriebeseitigen Abschnitts durch eine sich von der restlichen
Panikstange (2) oder dem restlichen Panikgriff unterscheidende Formgebung und/oder
Farbgebung geschaffen ist.
3. Panikstange oder Panikgriff gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Markierung durch eine abschnittsweise Verdickung der Panikstange (2) oder des
Panikgriffs geschaffen ist.
4. Panikstange oder Panikgriff gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass sich die Markierung bis zum getriebeseitigen Ende der Panikstange (2) oder des Panikgriffs
erstreckt.
5. Panikstange oder Panikgriff gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass sich die Markierung über weniger als die Hälfte der Länge der Panikstange (2) oder
des Panikgriffs erstreckt.
6. Panikstange oder Panikgriff gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass bei Verwendung von zwei teleskopisch miteinander verbundenen Stangen- oder Griffelementen
(7, 8) der Unterschied der Außendurchmesser der beiden Stangen- oder Griffelemente
(7, 8) zwischen 3 mm und 10 mm und bevorzugt ungefähr 4 mm beträgt.
7. Panikstange oder Panikgriff gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass teleskopisch miteinander verbundene Stangen- oder Griffelemente (7, 8) voneinander
verschiedene oder untereinander gleiche Farben aufweisen.
8. Panikstange oder Panikgriff gemäß einem der vorhergehenden Ansprache,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Getriebe (5') an einer Oberfläche der Tür (1) angeordnet ist.
9. Panikstange oder Panikgriff gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Stangen- oder Griffelemente (7, 8) von der Tür (1) beabstandet angeordnet sind.
1. A panic bar or panic handle whose length substantially corresponds to the width of
a door (1), having a transmission (5') for the actuation of a door lock (3), wherein
the panic bar (2) or the panic handle is composed of one or more bar elements or handle
elements (7, 8) and wherein a section (7) at the transmission side is provided with
a marking,
characterized in that
the panic bar (2) or the panic handle is composed of two or more bar elements or handle
elements (7, 8) which are telescopically connected to one another, with the marking
being formed by the bar element or handle element (7) having the largest outer diameter.
2. A panic bar or panic handle in accordance with claim 1, characterized in that the marking of the section at the transmission side is created by a shape and/or
color differing from the remaining panic bar (2) or from the remaining panic handle.
3. A panic bar or panic handle in accordance with one of the previous claims, characterized in that the marking is created by a sectionally thickened portion of the panic bar (2) or
of the panic handle.
4. A panic bar or panic handle in accordance with any one of the previous claims, characterized in that the marking extends up to the end of the panic bar (2) or of the panic handle at
the transmission side.
5. A panic bar or panic handle in accordance with any one of the previous claims, characterized in that the marking extends over less than half the length of the panic bar (2) or of the
panic handle.
6. A panic bar or panic handle in accordance with any one of the previous claims, characterized in that, on the use of two bar elements or handle elements (7, 8) which are telescopically
connected to one another, the difference of the outer diameters of the two bar elements
or handle elements (7, 8) amounts to between 3 mm and 10 mm, and preferably to approximately
4 mm.
7. A panic bar or panic handle in accordance with any one of the previous claims, characterized in that bar elements or handle elements (7, 8) telescopically connected to one another have
mutually different or mutually the same colors.
8. A panic bar or panic handle in accordance with any one of the previous claims, characterized in that the transmission (5') is arranged at a surface of the door (1).
9. A panic bar or panic handle in accordance with any one of the previous claims, characterized in that the bar elements or handle elements (7, 8) are arranged spaced apart from the door
(1).
1. Barre antipanique ou poignée antipanique, dont la longueur correspond sensiblement
à la largeur d'une porte (1), avec un mécanisme (5') pour l'actionnement d'une serrure
de porte (3), dans laquelle la barre antipanique (2) ou la poignée antipanique se
compose d'un ou plusieurs éléments de barre ou éléments de poignée (7, 8) et il est
prévu un tronçon (7) côté mécanisme avec un marquage, caractérisée en ce que la barre antipanique (2) ou la poignée antipanique se compose de deux ou plusieurs
éléments de barre ou de poignée (7, 8) reliés télescopiquement les uns avec les autres,
et le marquage est formé par l'élément de barre ou de poignée (7) avec le plus grand
diamètre extérieur.
2. Barre antipanique ou poignée antipanique selon la revendication 1, caractérisée en ce que le marquage du tronçon côté mécanisme est réalisé par une conformation et/ou une
coloration qui se distingue du reste de la barre antipanique (2) ou de la poignée
antipanique.
3. Barre antipanique ou poignée antipanique selon l'une des revendications précédentes,
caractérisée en ce que le marquage est réalisé par un épaississement par tronçon de la barre antipanique
(2) ou de la poignée antipanique.
4. Barre antipanique ou poignée antipanique selon l'une des revendications précédentes,
caractérisée en ce que le marquage s'étend jusqu'à l'extrémité côté mécanisme de la barre antipanique (2)
ou de la poignée antipanique.
5. Barre antipanique ou poignée antipanique selon l'une des revendications précédentes,
caractérisée en ce que le marquage s'étend sur moins de la moitié de la longueur de la barre antipanique
(2) ou de la poignée antipanique.
6. Barre antipanique ou poignée antipanique selon l'une des revendications précédentes,
caractérisée en ce que, lors de l'utilisation de deux éléments de barre ou de poignée (7, 8) reliés de façon
télescopique l'un à l'autre, la différence du diamètre extérieur des deux éléments
de barre ou de poignée (7, 8) est de préférence entre 3 et 10 mm, et de façon préférée
environ 4 mm.
7. Barre antipanique ou poignée antipanique selon l'une des revendications précédentes,
caractérisée en ce que des éléments de barre ou des éléments de poignée (7, 8) reliés télescopiquement l'un
à l'autre présentent des couleurs différentes l'un par rapport à l'autre ou les mêmes
couleurs l'un que l'autre.
8. Barre antipanique ou poignée antipanique selon l'une des revendications précédentes,
caractérisée en ce que le mécanisme (5') est agencé sur une surface de la porte (1).
9. Barre antipanique ou poignée antipanique selon l'une des revendications précédentes,
caractérisée en ce que les éléments de barre ou les éléments de poignée (7, 8) sont agencés à distance de
la porte (1).

IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE
Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information
des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes.
Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei
Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente