[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Kontrolle des Zugangs für eine
Tür einer Aufzugsanlage . Zur Durchführung des Verfahrens sind drei Kommunikationseinheiten
zum Senden und Empfangen eines Identifizierungscodes, eines Bestätigungscodes und
eines Zugangscodes vorgesehen. Bei dem Verfahren wird der Identifizierungscode von
einer ersten Kommunikationseinheit an wenigstens eine zweite und eine dritte Kommunikationseinheit
gesendet. Die zweite und die dritte Kommunikationseinheiten überprüfen den Identifizierungscode
und senden den Bestätigungscode an die erste Kommunikationseinheit zurück, falls die
Überprüfung erfolgreich war. Die erste Kommunikationseinheit sendet sodann den Zugangscode
an die zweite Kommunikationseinheit. Nach einer erfolgreichen Überprüfung des Zugangscodes
wird der Zugang freigegeben.
[0002] Moderne Zutrittskontrollsysteme von Gebäuden werden häufig mit einer Chipkarte bedient,
auf der ein elektronischer Schlüssel hinterlegt ist. Um beispielsweise Zutritt zu
einer Aufzugsanlage zu bekommen, wird in der Nähe des Aufzugs in jedem Stockwerk ein
Terminal mit einem Lesegerät zur Überprüfung der Chipkarte und Abgabe eines Zielrufes
eingerichtet. Derartige Chipkarten können auch in eine mobile Kommunikationseinrichtung,
wie beispielsweise ein Mobiltelefon, integriert oder eingesteckt werden. Bei derartigen
Zutrittskontrollsystemen besteht allerdings der Nachteil, dass die mobile Kommunikationseinrichtung,
von welcher der Zielruf abgegeben wird, lagemäßig nicht genau lokalisiert werden kann.
Insbesondere kann häufig nicht identifiziert werden auf welchem Stockwerk der Zielruf
abgesetzt worden ist. Infolgedessen hat die Zielrufsteuerung der Aufzugsanlage keine
Information, auf welchem Stockwerk sich der zu transportierende Passagier befindet.
[0003] Aus der
EP 1 329 409 A2 ist ein System zum Führen eines Benutzers in einem Gebäude bekannt. Dieses Zugangskontrollsystem
umfasst mindestens eine Sende-/Empfängereinheit zur Kommunikation mit einem Kommunikationsmittel
des Benutzers sowie mindestens eine Rechnereinrichtung zur Bereitstellung von Informationen
für den Benutzer. Die Sender-/Empfängereinheit dient dazu, das Kommunikationsmittel
des Benutzers örtlich innerhalb des Gebäudes zu identifizieren. Die Rechnereinrichtung
übermittelt über die Sender-/Empfängereinheit Daten zum Führen des Benutzers im Gebäude
an das Kommunikationsmittel.
[0004] Bei diesem Zutrittskontrollsystem hat es sich als nachteilig erwiesen, dass zur Lokalisierung
des Kommunikationsmittels mehrere Sender-/Empfängereinheiten gleichzeitig Codesequenzen
zur Lokalisierung des Kommunikationsmittels aussenden, wodurch es zu einer Überlagerung
der Codesequenzen kommen kann. Darüber hinaus wird die Lokalisation des Benutzers
dadurch erschwert, dass der von dem Kommunikationsmittel ausgesendete Identifizierungscode
mehrere Sender-/Empfängereinheiten erreicht. Bereits für den Fall, dass zwei Sende-/Empfängereinheiten,
die beispielsweise auf zwei verschiedenen Stockwerken angeordnet sind, den Identifizierungscode
empfangen, kann die Recheneinheit nicht unterscheiden, ob sich das Kommunikationsmittel
und somit der Benutzer in der Nähe der einen Sender-/Empfängereinheit oder der anderen
Sender-/Empfängereinheit befindet.
[0005] Der Erfindung liegt die
Aufgabe zu Grunde, ein Verfahren zur Kontrolle des Zugangs für einen von Personen zugänglichen
Bereich so weiterzubilden, dass die zweite Kommunikationseinheit lagemäßig genau innerhalb
des zugänglichen Bereiches lokalisierbar ist und dadurch ein Benutzer mit den richtigen
Informationen versorgt werden kann.
[0006] Zur
Lösung dieser Aufgabe ist bei einem Verfahren mit den eingangs genannten Merkmalen in Übereinstimmung
mit Anspruch 1 erfindungsgemäß vorgesehen, dass das Verfahren folgende Schritte umfasst:
- a) Empfang des Identifizierungscodes mit der zweiten Kommunikationseinheit, wobei
die zweite Kommunikationseinheit ein ortsfestes Terminal in einem ersten Stockwerk
ist, wobei das Senden des Identifizierungscodes mit einer vorbestimmten ersten Sendeleistung
von wenigstens einer ersten Kommunikationseinheit erfolgt, wobei ein Benutzer auf
dem ersten Stockwerk die erste Kommunikationseinheit mit sich führt;
- b) Empfang des Identifizierungscodes mit der dritten Kommunikationseinheit, wobei
die dritte Kommunikationseinheit ein ortsfestes Terminal in einem zweiten Stockwerk
ist;
- c) Überprüfung des Identifizierungscodes durch die zweite Kommunikationseinheit und
durch die dritte Kommunikationseinheit;
- d) Gleichzeitiges Senden des Bestätigungscodes mit einer zweiten Sendeleistung, die
geringer als die erste Sendeleistung ist, von der zweiten Kommunikationseinheit und
von der dritten Kommunikationseinheit an die erste Kommunikationseinheit, falls die
Überprüfung des Identifizierungscodes durch die zweite Kommunikationseinheit und die
Überprüfung des Identifizierungscodes durch die dritte Kommunikationseinheit erfolgreich
waren, wobei der von der zweiten Kommunikationseinheit gesendete Bestätigungscode
von der ersten Kommunikationseinheit empfangbar ist, und wobei der von der dritten
Kommunikationseinheit gesendete Bestätigungscode von der ersten Kommunikationseinheit
wegen der geringeren zweiten Sendeleistung nicht empfangbar ist;
- e) Empfang des Zugangscodes mit der zweiten Kommunikationseinheit von der ersten Kommunikationseinheit,
wobei die erste Kommunikationseinheit den auf einer Speichereinheit der ersten Kommunikationseinheit
hinterlegten Zugangscode nach Empfang des von der zweiten Kommunikationseinheit gesendeten
Bestätigungscodes sendet;
- f) Überprüfung des Zugangscodes durch die zweite Kommunikationseinheit und
- g) Freigabe des Zugangs bei einer erfolgreichen Überprüfung des Zugangscodes.
[0007] Das erfindungsgemäße Verfahren beruht auf der Erkenntnis, dass die zweite Kommunikationseinheit
nach Empfangen eines von der ersten Kommunikationseinheit gesendeten Identifizierungscodes
den Bestätigungscode mit einer zweiten Sendeleistung, die geringer als die erste Sendeleistung
ist, an die erste Kommunikationseinheit sendet. Die zweite Sendeleistung ist bevorzugt
so ausgelegt, dass der von der zweiten Kommunikationseinheit ausgesendete Bestätigungscode
nur in einem Nahfeld im Bereich der zweiten Kommunikationseinheit empfangen werden
kann. Das Nahfeld hat in diesem Fall vorzugsweise eine Reichweite von weniger als
circa 2 m. Aufgrund der Sendung des Bestätigungscode mit einer vergleichsweise geringen
Sendeleistung wird vermieden, dass eine zwar in der Nähe befindliche andere Person,
die sich aber aufgrund der örtlichen Gegebenheiten in einem anderen Teil des Gebäudes
aufhält, fälschlicherweise lokalisiert wird.
[0008] Vorteilhafte Weiterbildungen des erfindungsgemäßen Verfahrens sind in den abhängigen
Ansprüchen beschrieben.
[0009] Bei dem Verfahren ist vorgesehen, dass der Identifizierungscode nur innerhalb einer
bestimmten Reichweite von der Kommunikationseinheit gesendet wird. Dies erweist sich
insbesondere dann als zweckmäßig, wenn die Aussendung des Identifizierungscodes innerhalb
eines Gebäudes nur in bestimmten Gebäudeabschnitten oder auf bestimmten Stockwerken
erfolgt, so dass sich feststellen lässt, ob sich ein Benutzer in dem entsprechenden
Gebäudeabschnitt aufhält. Vorzugsweise beträgt die Reichweite bis zu 30 m.
[0010] In Weiterbildung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird vorgeschlagen, dass der Identifizierungscode
zu vorbestimmten Zeitpunkten und/oder innerhalb einer vorbestimmten Zeitdauer gesendet
werden. Auf diese Weise kann zumindest hinsichtlich der ersten Kommunikationseinheit
eine Energieeinsparung aufgrund des verringerten Stromverbrauchs erreicht werden,
da in Zeiträumen der absoluten Nichtbenutzung des Gebäudes auch keine Aussendung des
Identifizierungscodes erforderlich ist.
[0011] Um im Rahmen der Kurzdistanz-Kommunikationstechnologie eine zuverlässige und sichere
Datenübertragung zu ermöglichen, beträgt die Reichweite vorzugsweise weniger als circa
5 m, insbesondere weniger als 1 m. Für die in diesem Fall bevorzugt einzusetzende
drahtlose, funkbasierte Datenübertragung können herkömmliche Schnittstellen, insbesondere
Infrarotschnittstellen, verwendet werden. Als Übertragungsstandard eignet sich insbesondere
der Bluetooth-Standard.
[0012] Als weitere Sicherheitsmaßnahme kann vorgesehen werden, dass der Zugang nur innerhalb
einer vorbestimmten Zeitdauer freigegeben wird. So kann beispielsweise der Zugang
für eine erste Personengruppe nur tagsüber und für eine zweite Personengruppe nur
nachts zugelassen werden. Um dies zu ermöglichen, kann die erste Kommunikationseinheit
und/oder die zweite Kommunikationseinheit und/oder der Zugangscode selbst dementsprechend
generiert werden.
[0013] Zur Einrichtung einer zeitunabhängigen Sicherheitsmaßnahme wird in einer vorteilhaften
Weiterbildung des Verfahrens der Zugangscode nach einer vorbestimmten Anzahl von Benutzungen
zur Freigabe des Zugangs gelöscht. Dabei erfolgt die Löschung entweder automatisch
oder durch eine eine zentrale Rechnereinheit bedienende, berechtigte Person.
[0014] Vorzugsweise wird als erste Kommunikationseinheit ein Mobiltelefon verwendet. So
kann vermieden werden, dass der Benutzer neben seinem Mobiltelefon eine weitere mobile
Kommunikationseinheit mitführen muss. Die zweite Kommunikationseinheit ist ein ortsfestes
Terminal. Bei einer Anwendung des Verfahrens für eine Aufzugsanlage kann beispielsweise
auf jedem Stockwerk in der Nähe des Aufzugsschachts ein derartiges Terminal positioniert
werden. Die Kommunikation zwischen dem Terminal und der ersten Kommunikationseinheit
erfolgt dann vorzugsweise über eine Nahfeld-Kommunikation. Das Terminal kann freistehend
in der Nähe des Aufzugsschachts oder im Bereich des Aufzugsschachts in einer Gebäudewand
vorgesehen sein. Bei einer freistehenden Anordnung kann das
[0015] Terminal im Falle eines Ausfalls der Nahfeld-Kommunikation von dem Benutzer zur Eingabe
eines Zielrufs eingesetzt werden.
[0016] Nachfolgend wird die Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnung weiter erläutert.
[0017] Die Fig. 1 zeigt schematisch ein System zur Kontrolle des Zugangs zu einem von Personen
zugänglichen Bereich in Form einer Aufzugsanlage 1 mit drei Aufzügen 2, 3, 4. Im Bereich
der Aufzugsanlage 1 befindet sich im ersten Stockwerk 5 ein erstes Terminal 20 und
im zweiten Stockwerk 6 ein zweites Terminal 21. Um den Zugang zu einem der Aufzüge
2, 3, 4 zu erlangen, führt ein Benutzer 30 ein Mobiltelefon 10, das eine erste Kommunikationseinheit
bildet, mit sich. Das Mobiltelefon 10 ist mit einer Speichereinheit, einer Schnittstelle,
einem Display und einer Tastatur ausgestattet.
[0018] Der Benutzer 30 betritt das Gebäude im ersten Stockwerk 5, beispielsweise über eine
Tiefgarage. Das Mobiltelefon 10 ist programmtechnisch so eingerichtet, dass es zu
vorbestimmten Zeitpunkten automatisch einen Identifizierungscode über die Dauer eines
vorbestimmten Zeitraumes aussendet. Sobald der Benutzer 30 in die Nähe des ortsfesten
Terminals 20 gelangt, empfängt das Terminal 20 den von dem Mobiltelefon 10 ausgesendeten
Identifizierungscode. Die daraufhin stattfindende Überprüfung des Identifizierungscodes
durch das Terminal 20 erfolgt dadurch, dass der von dem Mobiltelefon 10 gesendete
Identifizierungscode mit einem in einer Speichereinheit des Terminals 20 hinterlegten
Identifizierungscode verglichen wird und bei einer Übereinstimmung der beiden Identifizierungscodes
die erfolgreiche Überprüfung durch Übersendung eines Bestätigungscodes von dem Terminal
20, mit einer zweiten Sendeleistung, die geringer als die erste Sendeleistung ist,
an das Mobiltelefon 10 mitgeteilt wird. Dabei ist die Sendeleistung so ausgelegt,
dass der Bestätigungsscode nur in einer Reichweite von circa 2 m vom Terminal 20 gesendet
wird. In Folge dessen wird der Bestätigungscode vom Mobiltelefon nur dann empfangen,
wenn sich der Benutzer im ersten Stockwerk 5 in der Nähe des Terminals 20 befindet.
In diesem Fall und falls gleichzeitig auch das Terminal 21 im zweiten Stockwerk 6
einen Bestätigungscode mit der zweiten Sendeleistung sendet, weil es den Identifizierungscode
des Mobiltelefons 10 empfangen hat, wird dieser nicht vom Mobiltelefon 10 empfangen.
Für die Versendung des Bestätigungscodes wird der Bluetooth-Standard verwendet.
Im Anschluss daran wird von dem Mobiltelefon 10 ein auf dessen Speichereinheit hinterlegter
Zugangscode über die Schnittstelle an das erste Terminal 20 gesendet.
[0019] Auf diese Weise lässt sich lokalisieren, wo sich der Benutzer 30 und somit das von
ihm mitgeführte Mobiltelefon 10 befindet. Nach dem Empfang des Zugangscodes durch
das erste Terminal 20 wird der Zugangscode mit einem auf der Speichereinheit hinterlegten
Original-Zugangscode verglichen. Im Falle der Übereinstimmung des Zugangscodes mit
dem Original-Zugangscode ermittelt eine Zielrufsteuerung einen oder mehrere Aufzüge
zur Bedienung des Zielrufs. Hierbei kann der Benutzer 30 mittels des Mobiltelefons
10 und einer entsprechenden Menüführung mit Hilfe des Displays und der Tastatur den
vorrangig von der Zielrufsteuerung empfohlenen Aufzug oder aber auch einen anderen
Aufzug auswählen. Nach Auswahl des Aufzugs durch den Benutzer 30 übermittelt die Zielrufsteuerung
entsprechende Daten zur Führung des Benutzers 30 zu dem ausgewählten Aufzug. Die Bekanntmachung
der Daten kann über das Display des Mobiltelefons 10 oder über eine Anzeigeeinheit
oberhalb der Aufzüge erfolgen. Alternativ können die Daten dem Benutzer 30 auch über
eine Sprachausgabe übermittelt werden.
Das vorbeschriebene Verfahren für die Zugangskontrolle zu der Aufzugsanlage 1 lässt
sich in nicht beanspruchter Weise auch für die Kontrolle des Zugangs zu einem durch
eine Tür abgeschlossenen Raum übertragen. Weiterhin lässt sich das vorbeschriebene
Verfahren in nicht beanspruchter Weise alternativ so ausführen, dass die erste Kommunikationseinheit
10 durch ein ortsfestes Terminal und die zweite Kommunikationseinheit 20 durch ein
Mobiltelefon gebildet wird. Folglich sendet bei dieser Variante das Terminal den Identifizierungscode
zur Kontaktaufnahme mit dem Mobiltelefon aus.
1. Verfahren zur Kontrolle des Zugangs für eine Tür (1) einer Aufzugsanlage, mit wenigstens
einer ersten, zweiten und dritten Kommunikationseinheit zum Senden und Empfangen eines
Identifizierungscodes, eines Bestätigungscodes und eines Zugangscodes, wobei das Verfahren
folgende Schritte umfasst:
a) Empfang des Identifizierungscodes mit der zweiten Kommunikationseinheit (20), wobei
die zweite Kommunikationseinheit (20) ein ortsfestes Terminal in einem ersten Stockwerk
ist, wobei das Senden des Identifizierungscodes mit einer vorbestimmten ersten Sendeleistung
von wenigstens einer ersten Kommunikationseinheit (10) erfolgt, wobei ein Benutzer
auf dem ersten Stockwerk die erste Kommunikationseinheit (10) mit sich führt;
b) Empfang des Identifizierungscodes mit der dritten Kommunikationseinheit (21), wobei
die dritte Kommunikationseinheit (21) ein ortsfestes Terminal in einem zweiten Stockwerk
ist;
c) Überprüfung des Identifizierungscodes durch die zweite Kommunikationseinheit (20)
und durch die dritte Kommunikationseinheit (21);
d) Gleichzeitiges Senden des Bestätigungscodes mit einer zweiten Sendeleistung, die
geringer als die erste Sendeleistung ist, von der zweiten Kommunikationseinheit (10)
und von der dritten Kommunikationseinheit (21) an die erste Kommunikationseinheit
(20), falls die Überprüfung des Identifizierungscodes durch die zweite Kommunikationseinheit
(20) und die Überprüfung des Identifizierungscodes durch die dritte Kommunikationseinheit
(21) erfolgreich waren, wobei der von der zweiten Kommunikationseinheit (20) gesendete
Bestätigungscode von der ersten Kommunikationseinheit (10) empfangbar ist, und wobei
der von der dritten Kommunikationseinheit (21) gesendete Bestätigungscode von der
ersten Kommunikationseinheit (10) wegen der geringeren zweiten Sendeleistung nicht
empfangbar ist;
e) Empfang des Zugangscodes mit der zweiten Kommunikationseinheit (20) von der ersten
Kommunikationseinheit (10), wobei die erste Kommunikationseinheit (10) den auf einer
Speichereinheit der ersten Kommunikationseinheit (10) hinterlegten Zugangscode nach
Empfang des von der zweiten Kommunikationseinheit (20) gesendeten Bestätigungscodes
sendet;
f) Überprüfung des Zugangscodes durch die zweite Kommunikationseinheit (20) und
g) Freigabe des Zugangs bei einer erfolgreichen Überprüfung des Zugangscodes.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Identifizierungscode und der Bestätigungscodes zu vorbestimmten Zeitpunkten und
innerhalb einer vorbestimmten Zeitdauer gesendet werden.
3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Zugang nur innerhalb einer vorbestimmten Zeitdauer freigegeben wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Zugangscode nach einer vorbestimmten Anzahl von Benutzungen zur Freigabe des
Zugangs gelöscht wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass eine Rechnereinheit (40) den Zugangscode generiert und an die erste Kommunikationseinheit
(10) übermittelt.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass als erste Komunikationseinheit (10) ein Mobiltelefon verwendet wird.
1. Method of controlling access to a door (1) of an elevator system, with at least a
first, a second, and a third communications unit for transmitting and receiving an
identification code, an acknowledgement code, and an access code, wherein the method
comprises the following steps:
a) receiving the identification code with the second communications unit (20), wherein
the second communications unit (20) is a stationary terminal on a first floor, wherein
the identification code is transmitted at a predetermined first transmission power
from at least one first communications unit (10), wherein a user on the first floor
has the first communications unit (10) with him;
b) receiving the identification code with the third communications unit (21), wherein
the third communications unit (21) is a stationary terminal on a second floor;
c) checking the identification code by the second communications unit (20) and by
the third communications unit (21) ;
d) simultaneously transmitting the acknowledgement code at a second transmission power
that is lower than the first transmission power from the second communications unit
(10) and from the third communications unit (21) to the first communications unit
(20) if the check of the identification code by the second communications unit (20)
and the check of the identification code by the third communications unit (21) were
successful, wherein the acknowledgement code transmitted from the second communications
unit (20) is receivable by the first communications unit (10), and wherein the acknowledgement
code transmitted from the third communications unit (21) is not receivable by the
first communications unit (10) due to the lower second transmission power;
e) receiving the access code with the second communications unit (20) from the first
communications unit (10), wherein the first communications unit (10), after receipt
of the acknowledgement code transmitted from the second communications unit (20),
transmits the access code filed in a memory unit of the first communications unit
(10);
f) checking the access code by the second communications unit (20); and,
g) freeing the access if the check of the access code was successful.
2. Method according to claim 1, characterized in that the identification code and the acknowledgement code are transmitted at specific
points in time and within a predetermined time period.
3. Method according to any one of claims 1 through 2, characterized in that the access is freed only within a predetermined time period.
4. Method according to any one of claims 1 through 3, characterized in that the access code is cancelled after a predetermined number of uses for freeing the
access.
5. Method according to any one of claims 1 through 4, characterized in that a computer unit (40) generates the access code and communicates it to the first communications
unit (10).
6. Method according to any of claims 1 through 5, characterized in that a mobile telephone is used as first communications unit (10).
1. Procédé de contrôle d'accès à une porte (1) d'une installation d'ascenseur, comportant
au moins une première, une deuxième et une troisième unité de communication destinée
à émettre et recevoir un code d'identification, un code de confirmation et un code
d'accès, le procédé comprenant les étapes suivantes :
a) la réception du code d'identification avec la deuxième unité de communication (20),
la deuxième unité de communication (20) étant un terminal fixe situé dans un premier
étage, l'émission du code d'identification s'effectuant avec une première puissance
d'émission prédéterminée par au moins une première unité de communication (10), un
usager situé au premier étage emportant avec lui la première unité de communication
(10) ;
b) la réception du code d'identification avec la troisième unité de communication
(21), la troisième unité de communication (21) étant un terminal fixe situé dans un
deuxième étage ;
c) la vérification du code d'identification par la deuxième unité de communication
(20) et par la troisième unité de communication (21) ;
d) l'émission simultanée du code de confirmation avec une seconde puissance d'émission,
qui est inférieure à la première puissance d'émission, par la deuxième unité de communication
(10) et par la troisième unité de communication (21) à destination de la première
unité de communication (20), si la vérification du code d'identification par la deuxième
unité de communication (20) et la vérification du code d'identification par la troisième
unité de communication (21) avaient réussi, le code de confirmation émis par la deuxième
unité de communication (20) pouvant être reçu par la première unité de communication
(10), et le code de confirmation émis par la troisième unité de communication (21)
ne pouvant pas être reçu par la première unité de communication (10) en raison de
la seconde puissance d'émission plus faible ;
e) la réception du code d'accès avec la deuxième unité de communication (20) par la
première unité de communication (10), la première unité de communication (10) émettant
le code d'accès mémorisé dans une unité de sauvegarde de la première unité de communication
(10) après réception du code de confirmation émis par la deuxième unité de communication
(20) ;
f) vérification du code d'accès par la deuxième unité de communication (20) et
g) validation de l'accès en cas de vérification réussie du code d'accès.
2. Procédé selon la revendication 1, caractérisé en ce que le code d'identification et le code de confirmation sont émis à des moments prédéterminés
et dans un intervalle de temps prédéterminé.
3. Procédé selon l'une des revendications 1 à 2, caractérisé en ce que l'accès n'est validé que dans un intervalle de temps prédéterminé.
4. Procédé selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que le code d'accès est supprimé après un nombre prédéterminé d'utilisations visant à
valider l'accès.
5. Procédé selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce qu'une unité de calcul (40) génère le code d'accès et le transmet à la première unité
de communication (10).
6. Procédé selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce qu'un téléphone mobile est utilisé comme première unité de communication (10).