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<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIROMKCYALTRBGCZEEHUPLSKBAHRISYU........</B001EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>DIM360 (Ver 1.5  21 Nov 2005) -  1100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>1772411</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG</B121></B120><B130>A1</B130><B140><date>20070411</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>06121332.8</B210><B220><date>20060927</date></B220><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>05109209</B310><B320><date>20051004</date></B320><B330><ctry>EP</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20070411</date><bnum>200715</bnum></B405><B430><date>20070411</date><bnum>200715</bnum></B430></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>B66B   7/06        20060101AFI20070129BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="2"><text>B66B  19/02        20060101ALI20070129BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>Verfahren zum Montieren eines Tragmittels einer Aufzugskabine an einer Aufzugskabine und an einem Aufzugsschacht</B542><B541>en</B541><B542>Method for installing a carrying means of an elevator car on an elevator car and in an elevator shaft</B542><B541>fr</B541><B542>Méthode pour installer un moyen de support d'une cabine d'ascenseur sur une cabine d'ascenseur et dans une gaine d'ascenseur</B542></B540><B590><B598>1</B598></B590></B500><B700><B710><B711><snm>INVENTIO AG</snm><iid>00249802</iid><irf>IP1603/Mu/af</irf><adr><str>Seestrasse 55, 
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<abstract id="abst" lang="de">
<p id="pa01" num="0001">Verfahren zur Montage einer Aufzugsanlage (1). Eine Aufzugskabine (20) wird im unteren Schachtbereich eines Aufzugsschachtes (10) bereitgestellt. Ein Tragmittel (30) wird in den Aufzugsschacht (10) eingebracht und um die unten an der Aufzugskabine (20) angeordneten Kabinen-Umlenkrollen (24.1, 24.2) geführt. Das restliche Tragmittel (30) mit seinen Enden wird im Bereich einer Arbeitsplattform (26) der Aufzugskabine (20) deponiert. Die Aufzugskabine (20) wird in einen oberen Schachtbereich gehoben. Das erste Ende wird an einer ersten Anbindungsstelle (16) befestigt. Das zweite Ende wird um eine Traktionsscheibe (12) geführt. Eine Schlaufe, zwischen der Traktionsscheibe (12) und dem zweiten Ende, wird zum unteren Schachtbereich hinabgelassen und ein Gegengewichts-Umlenkmittel (34) einschliesslich Gegengewicht (32) in die Schlaufe eingehängt. Das zweite Ende wird an der zweiten Anbindungsstelle (18) angebracht.
<img id="iaf01" file="imgaf001.tif" wi="78" he="127" img-content="drawing" img-format="tif"/></p>
</abstract><!-- EPO <DP n="1"> -->
<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Montieren eines Tragmittels gemäss dem Oberbegriff des unabhängigen Patentanspruchs1.</p>
<p id="p0002" num="0002">Aus der <patcit id="pcit0001" dnum="EP0506323A"><text>Europäischen Patentanmeldung EP 0506323.8</text></patcit> sind eine Vorrichtung und ein Verfahren zur Montage einer Aufzugsanlage bekannt, bei welchem - anders als bei bisherigen Montageverfahren - keine speziellen Gerüste oder Hilfsbühnen mehr erforderlich sind. Gemäss dieser Europäischen Patentanmeldung werden die Tragmittel von oben her im Aufzugsschacht montiert, wobei zuvor die Aufzugskabine im oberen Bereich des Aufzugsschachts (vor-) montiert wird. Dieses Verfahren ist aber nur anwendbar, wenn Tragrollen oberhalb der Aufzugskabine angeordnet sind.</p>
<p id="p0003" num="0003">Heutzutage werden jedoch vermehrt auch Aufzugsanlagen mit vom Tragmittel unterschlungenen Aufzugskabinen eingesetzt. Bei einer solchen Konfiguration sitzen Kabinen-Umlenkrollen typischerweise an einer Unterseite der Aufzugskabine, dass heisst unterhalb der Aufzugskabine im Bereich des Kabinenbodens. Bei der Montage der Tragmittel müssen die letzteren unterhalb der Aufzugskabine um die Kabinen-Umlenkrollen geführt bzw. in diese "eingefädelt" werden. Daher kommt die Anwendung der Mittel und des Verfahrens gemäss der genannten Europäischen Patentanmeldung nicht in Frage. Hierzu ist in <patcit id="pcit0002" dnum="EP0904247A"><text>EP0904247</text></patcit> ein Verfahren dargestellt bei welchem Tragmittel an der Kabinenseite vormontiert werden, wenn sich die Kabine in einer unteren<!-- EPO <DP n="2"> --> Montageposition befindet. Nachteilig bei dieser Methode ist, dass die Tragmittel während des Hochziehens der Kabine zur oberen Montageposition unter Spannung gehalten werden müssen, damit das Tragmittel in einer durch die Umlenkung unterhalb der Kabine gegebenen Rille verbleibt. Dies ist schwierig und fehleranfällig.</p>
<p id="p0004" num="0004">Aufgabe der Erfindung ist es daher, das eingangs genannte Verfahren zur Montage eines Tragmittels zu verbessern, derart, dass Tragmittel von Aufzugsanlagen mit unterschlungenen Aufzugskabinen bei der ersten Montage oder im Zusammenhang mit Unterhaltsarbeiten in einfacher, fehlertoleranter und effizienter Weise montiert werden können.</p>
<p id="p0005" num="0005">Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäss gemäss den Merkmalen des kennzeichnenden Teils des unabhängigen Patentanspruch 1.</p>
<p id="p0006" num="0006">Vorteilhafte Weiterbildungen des erfindungsgemässen Verfahrens sind durch die vom Patentanspruch 1 abhängigen Patentansprüche definiert.</p>
<p id="p0007" num="0007">Während herkömmlicherweise für die Montage eines Tragmittels im Aufzugsschacht einer Aufzugsanlage ein Hilfsgerüst mit Arbeitsplattformen in den verschiedenen erforderlichen Höhen errichtet und anschliessend wieder entfernt werden muss, wird beim erfindungsgemässen Verfahren eine einzige höhenverstellbare Arbeitsplattform benutzt, die an der Aufzugskabine selbst gebildet ist, oder die Teil der Aufzugskabine ist. Hierbei ist es nicht notwendig, dass die Aufzugskabine schon vollständig<!-- EPO <DP n="3"> --> montiert ist. Es genügt, wenn die Aufzugskabine in Strukturform vorhanden ist und mindestens eine Unterfläche oder einen unteren Strukturteil mit den Kabinen-Umlenkrollen sowie eine Art Arbeitsplattform aufweist. Die Höhenverstellung der so gebildeten Arbeitsplattform erfolgt vorzugsweise mit Hilfe eines Hilfshebezeuges, das im Aufzugsschacht wirksam ist. Ein solches Hilfshebezeug kann bereits im Schacht vorhanden sein, falls in einem vorhergehenden Schritt die Führungsschienen nach einem Verfahren montiert wurden, wie es beispielsweise in der Parallelanmeldung <patcit id="pcit0003" dnum="EP05106323A"><text>EP05106323.8</text></patcit> beschrieben ist.</p>
<p id="p0008" num="0008">Die Aufzugskabine wird temporär für die erforderlichen Montageschritte am Hilfshebezeug angekoppelt und nach Beendigung der Montage, das heisst, wenn sie vom Tragmittel getragen werden kann, vom Hilfshebezeug abgekoppelt. Als Tragmittel werden vorteilhafterweise Tragriemen eingesetzt, die wesentlich leichter sind als Stahlseile, so dass das Hilfshebezeug und dessen Montagestelle nicht zu stark beansprucht werden. Ausserdem sind die leichten Tragriemen einfacher zu handhaben, so dass das Montagepersonal dank dem erfindungsgemässen Verfahren im Idealfall auf nur eine Person reduziert werden kann. Dies ist dadurch ermöglicht, dass der Entgleisungsschutz ein Entgleisen des Riemens während dem Hochziehen der Aufzugskabine wirksam verhindert.<br/>
Eine mittels dieses Verfahrens montierte Aufzugsanlage und Tragmittel sind in kurzer Zeit montiert und eine Montage kann einfach kontrolliert werden.<!-- EPO <DP n="4"> --></p>
<p id="p0009" num="0009">Die Erfindung wird im Folgenden an Hand von Beispielen und mit Bezug auf die schematischen Zeichnungen ausführlich beschrieben. Es zeigen:
<ul id="ul0001" list-style="none" compact="compact">
<li>Fig. 1 die Aufzugsanlage im fertig montierten Zustand, in vereinfachter Darstellung, von der Seite;</li>
<li>Fig. 2 die Aufzugsanlage in einem ersten Montage-Zwischenstand, in gleicher Darstellung wie Fig. 1;</li>
<li>Fig. 3 die Aufzugsanlage in einem zweiten Montage-Zwischenstand, in gleicher Darstellung wie die Fig. 1 und 2;</li>
<li>Fig. 4 die Aufzugsanlage in einem dritten Montage-Zwischenstand, in gleicher Darstellung wie die Fig. 1 bis 3;</li>
<li>Fig. 5 die Aufzugsanlage in einem vierten Montage-Zwischenstand, in gleicher Darstellung wie die Fig. 1 bis 4;</li>
<li>Fig. 6 eine Führung des Tragmittels im Bereich einer Kabinen-Umlenkrolle mit angebrachtem Entgleisungsschutz;</li>
<li>Fig. 7 das als Tragriemen ausgebildete Tragmittel, im montierten Zustand, in einem vereinfachten Schaubild;</li>
<li>Fig. 8 eine Anbindungsstelle für das aus zwei Tragriemen bestehende Tragmittel, mit einer Spannvorrichtung, in einem Schaubild;</li>
<li>Fig. 9 einen Teil einer Treibscheibe mit zwei montierten, parallel verlaufenden Tragriemen gemäss Erfindung, in einem Schaubild;</li>
<li>Fig. 10 einen Teil der Befestigungs-/Aufhängungsmittel, um gemäss Erfindung ein Gegengewicht mit zwei parallel verlaufenden Tragriemen zu verbinden.</li>
</ul><!-- EPO <DP n="5"> --></p>
<p id="p0010" num="0010">Gleiche und ähnliche bzw. gleich wirkende Bauteile sind in allen Figuren mit den gleichen Bezugszeichen versehen.</p>
<p id="p0011" num="0011">Fig. 1 zeigt eine Aufzugsanlage 1. Die Aufzugsanlage 1 weist einen Aufzugsschacht 10 auf, der in dem gezeigten Beispiel von einem Boden 10.1 Seitenwänden 10.2, 10.3 und einer Decke 10.4 begrenzt ist. Im Aufzugsschacht 10 sind eine Traktionsscheibe 12, ein schematisch dargestelltes Hilfshebezeug 14 sowie eine erste Anbindungsstelle 16 und eine zweite Anbindungsstelle 18 für ein riemenförmiges Tragmittel 30 vorgesehen.</p>
<p id="p0012" num="0012">Die Traktionsscheibe 12 ist ortsfest und drehbar montiert und ist in herkömmlicher Weise antreibbar. Sie ist vorzugsweise, als Treibzone, direkt in eine Welle einer Antriebseinheit integriert.</p>
<p id="p0013" num="0013">Das Hilfshebezeug 14 ist im vorliegenden Beispiel an der Decke 10.4 des Aufzugsschachtes 10 befestigt. Das Hilfshebezeug 14 wird zum Tragen einer Aufzugskabine 20 dann benutzt, wenn Montage- und ggfs. Unterhaltsarbeiten an der Aufzugsanlage 1 durchgeführt werden und hierbei die Aufzugskabine 20 (noch) nicht vom Tragmittel 30 getragen wird. Das Hilfshebezeug 14 kann ggfs. in rationeller Weise vorgängig zur Erleichterung der Montage anderer Bestandteile (zum Beispiel von Führungsschienen) der Aufzugsanlage 1 eingesetzt werden. Nach Beendigung der Montage kann das Hilfshebezeug 14 entfernt werden, es kann aber auch, gewissermassen als redundantes Trag- und Antriebsmittel für Notfälle, im Aufzugsschacht 10 belassen werden. Als Hilfshebezeug 14 wird vorzugsweise eine im<!-- EPO <DP n="6"> --> obersten Schachtbereich angebrachte flaschenzugartige Einrichtung verwendet. Es wäre auch möglich, eine im untersten Schachtbereich angeordnete Fluid-Hebevorrichtung (z.B. ein Hydrauliksystem) oder auch einen Baukran einzusetzen.</p>
<p id="p0014" num="0014">Die Aufzugsanlage 1 weist im Weiteren die schon erwähnte Aufzugskabine 20 auf. Die Aufzugskabine 20 ist mindestens in Strukturform vorhanden. Die endgültige Fertigstellung der Aufzugskabine 20 kann später erfolgen. Die Aufzugskabine 20 besitzt eine Bodenplatte oder einen unteren Strukturteil mit einer Unterfläche 22, an der erste Kabinen-Umlenkrollen 24.1 und zweite Kabinen-Umlenkrollen 24.2 angeordnet sind, sowie eine Deckplatte (oder einen oberen Strukturteil), die im vorliegenden Beispiel eine Art Arbeitsplattform 26 bildet. Die Arbeitsplattform 26 könnte auch durch die Bodenplatte der Aufzugskabine 20 gebildet sein, im Falle, dass die vorhandene Strukturform der Aufzugskabine 20 noch keine Seitenwände umfasst.</p>
<p id="p0015" num="0015">Die Aufzugskabine 20 ist an das Hilfshebezeug 14 ankoppelbar und durch dieses im Aufzugsschacht 10 auf- und abwärts verschiebbar. In Fig. 1 ist die Aufzugskabine 20 in einem oberen Schachtbereich dargestellt.</p>
<p id="p0016" num="0016">Zur Aufzugsanlage 1 gehören ferner das weiter oben erwähnte Tragmittel 30, ein Gegengewicht 32 und Gegengewichts-Umlenkmittel 34. Das Tragmittel 30 wird durch einen oder mehrere Tragriemen, die ebenfalls mit 30 bezeichnet sind, gebildet. Das Tragmittel bzw. jeder Tragriemen 30 ist länglich und flexibel und besitzt ein erstes Ende 30.1, das im montierten Zustand an der ersten Anbindungsstelle 16<!-- EPO <DP n="7"> --> angebracht ist, sowie ein zweites Ende 30.2, das im montierten Zustand an der zweiten Anbindungsstelle 18 angebracht ist.</p>
<p id="p0017" num="0017">Das Tragmittel 30 läuft im montierten Zustand von der ersten Anbindungsstelle 16 entlang der Seitenwand 10.2 des Aufzugsschachtes 10 hinunter, wird durch die Kabinen-Umlenkrollen 24.1 umgelenkt und unter der Aufzugskabine 20 hindurchgeführt, nachher durch die Kabinen-Umlenkrollen 24.2 wieder umgelenkt und entlang der Seitenwand 10.3 des Aufzugsschachtes 20 nach oben zur Traktionsscheibe 12 geführt. Von der Traktionsscheibe 12 läuft das Tragmittel in einer Schlaufe 30.4 zur zweiten Anbindungsstelle 18. In der Schlaufe 30.4 befindet sich das Gegengewichts-Umlenkmittel 34, an welchem das Gegengewicht 32 angebracht ist.</p>
<p id="p0018" num="0018">Das Tragmittel 30 besteht im Wesentlichen aus einem oder mehreren Tragriemen, die ebenfalls mit 30 bezeichnet sind. Jeder Tragriemen 30 besitzt zwei Riemenflächen. Die Ausbildung der Anbindungsstellen 16, 18, der Kabinen-Umlenkrollen 24.1, 24.2, der Traktionsscheibe 12 und der Gegengewicht-Umlenkmittel 34 entsprechen der Anzahl der Tragriemen und ihrer Ausbildung.</p>
<p id="p0019" num="0019">Die eine Riemenfläche der Tragriemen 30 ist gemäss Fig. 8 vorzugsweise eine strukturierte Riemenfläche 30.1, üblicherweise mit Rillen, die quer oder längs zur Bewegungsrichtung des Tragriemens 30 verlaufen. Der Tragriemen 30 ist so angeordnet, dass seine strukturierte Riemenfläche 30.1 bei den Umlenk-Rotationsvorrichtungen, das heisst bei den Kabinen-Umlenkrollen 24.1, 24.2 und bei<!-- EPO <DP n="8"> --> der Treibaktionsscheibe 12 (und ggfs. beim Gegengewichts-Umlenkmittel 34) stets der jeweiligen Umlenk-Rotationsvorrichtung zugewandt ist und an ihr anliegt bzw. mit ihr im Eingriff ist. Dies bedingt, dass der Tragriemen 30 zwischen zwei Umlenk-Rotationsvorrichtungen, die bei einer Bewegung des Tragriemens 30 in entgegengesetztem Drehsinn rotieren, um 180° um seine Längsmittelachse verdrillt wird, wie dies in Fig. 7 dargestellt ist. Ein derartiger Riemen ist einfach montierbar da er leicht ist und die strukturierte Riemenfläche 30.1 eine einfache Kontrolle einer Riemenausrichtung ermöglicht.</p>
<p id="p0020" num="0020">Die Aufzugsanlage 1 umfasst im Weiteren eine Spannvorrichtung 40 zum Spannen des Tragmittels 30. Die Spannvorrichtung 40 ist im Bereich der ersten Anbindungsstelle und/oder der zweiten Anbindungsstelle 18 vorgesehen. Fig. 8 zeigt ein Beispiel einer Anbindungsstelle 16, 18 mit Spannvorrichtung 40 für und mit zwei Tragriemen 30. Das Spannen erfolgt mit Hilfe einer Schraubenvorrichtung (z.B. mittels einer Gewindestange und Gegenmutter) .</p>
<p id="p0021" num="0021">Fig. 9 zeigt einen Teil der Treibscheibe 12, die zum Antreiben von zwei Tragriemen 30 ausgebildet ist. Von diesen Tragmitteln 30 ist in Fig. 9 nur einer dargestellt. Das Trum 30.5 des Tragriemens 30 verläuft von der Kabinen-Umlenkrolle 24.2 nach oben zu der Treibscheibe 12 und dann von der Treibscheibe 12 als Trum 30.6 zu den Gegengewichts-Umlenkmitteln 34. Aus Fig. 9 ist ersichtlich, dass die strukturierte Riemenfläche 30.1 in Eingriff mit der Treibscheibe 12 ist.<!-- EPO <DP n="9"> --></p>
<p id="p0022" num="0022">Im Folgenden werden die einzelnen Schritte des Montageverfahrens ausführlich beschrieben. Die Reihenfolge einiger der Schritte ist nicht zwingend wie beschrieben, je nach Konstellation können gewisse Montageschritte in anderer Abfolge oder gleichzeitig durchgeführt werden.</p>
<p id="p0023" num="0023">Zuerst wird die Aufzugskabine 20 in den Aufzugsschacht 10 gebracht oder dort montiert und temporär am Hilfshebezeug 14 aufgehängt. Die Aufzugskabine 20 befindet sich für die nachfolgenden Verfahrensschritte in einem unteren Schachtbereich, jedoch nicht ganz unten, sondern in einer Höhenlage (Abstand A in Fig. 2), in welcher man den erforderlichen Zugang zu den Kabinen-Umlenkrollen 24.1, 24.2 hat. Die Achsen der Kabinen-Umlenkrollen 24.1, 24.2 können hierbei beispielsweise etwa A=1700 mm über dem Boden 10.1 des Aufzugsschachtes 10 sein.</p>
<p id="p0024" num="0024">Als nächstes wird das Tragmittel 30 in den Aufzugsschacht 10 gebracht und auf der Arbeitsplattform 26 der Aufzugskabine 20 oder in deren Bereich deponiert. Sodann wird das Tragmittel 30 um die Kabinen-Umlenkrollen 24.1, 24.2 geführt. Man kann auch zuerst die Tragmittel 30 um die Kabinen-Umlenkrollen 24.1, 24.2 führen und dann das Tragmittel 30 auf oder an der Aufzugskabine 20 deponieren. Provisorisch bleibt dann der restliche Teil des Tragmittels 30, insbesondere mit dem ersten Ende 30.1 und dem zweiten Ende 30.2 an oder auf der Arbeitsplattform 26 oder von dieser aus erreichbar an der Aufzugskabine 20 deponiert. Der Montage-Zwischenstand nach Durchführung der bisher beschriebenen Verfahrensschritte ist aus Fig. 2 ersichtlich.<!-- EPO <DP n="10"> --></p>
<p id="p0025" num="0025">Die bisher beschriebenen Verfahrensschritte werden für das ganze Tragmittel 30, das heisst für jeden der Tragriemen, durchgeführt.</p>
<p id="p0026" num="0026">Ein Entgleisungsschutz 25, welcher ein Entgleisen des Tragmittels 30 bei Tragmittellose verhindert, wird bei der Kabinen-Umlenkrolle 24.1, 24.2 wie in Fig. 6 am Beispiel der Kabinen-Umlenkrolle 24.1 dargestellt angebracht. Der Entgleisungsschutz 25 ist vorteilhafterweise stationär, das heisst an einem Gehäuse der Umlenkrolle angebracht. Er weist eine seitliche Führung 25.1 auf, welche ein seitliches Verrutschen des Tragmittels 30 verhindert und er weist eine radiale Führung 25.2 auf, welche eine Tragmittellose in radialer Richtung verhindert. Tragmittellose ergibt sich während der Installation des Tragmittels 30 zwangsläufig, da das Tragmittel (noch) nicht gespannt ist. Tragmittellose kann sich jedoch auch im Betrieb ergeben, wenn beispielsweise bei einem Auffahren der Aufzugskabine 20 auf üblicherweise vorhandene Endauffahrpuffer eine kurzzeitige Entlastung von Tragmitteln 30 erfolgt. In der Fig. 6 ist der Entgleisungsschutz 25 auf der rechten Seite in einer Montagestellung gezeigt und auf der linken Seite ist die Endstellung 25a bei abgeschlossener Montage ersichtlich. Der Entgleisungsschutz ist besonders einfach realisierbar, wenn Tragmittel mit längsgerillter Oberfläche verwendet werden, welche mit der Umlenkrolle 24.1, 24.2 im Eingriff stehen. Der Entgleisungsschutz verhindert hierbei lediglich eine Tragmittellose in radialer Richtung. Dadurch wird ein seitliches Verschieben verhindert, da die Längsrillen des Riemens, welche mit entsprechenden Gegenrillen der Umlenkrolle im Eingriff stehen dies verhindern.<!-- EPO <DP n="11"> --></p>
<p id="p0027" num="0027">Anschliessend wird die Aufzugskabine 20 gemäss Fig. 3 mittels des Hilfshebezeuges 14 in einen oberen Schachtbereich gebracht, jedoch nicht ganz nach oben, sondern in eine Höhenlage, die es dem Montagepersonal erlaubt, auf der Arbeitsplattform 26 der Aufzugskabine 20 tätig zu sein. Die Aufzugskabine 20 wird hierbei zum Beispiel in eine Höhenlage gebracht, in der sich ihr Boden etwa 1050 mm unterhalb einer obersten anfahrbaren Station befindet (Abstand B in Fig. 3). Dann wird das erste Ende 30.1 des Tragmittels 30 an der ersten Anbindungsstelle 16 angebracht. Eine Festlegung der erwähnten Abstände A, bzw. B erfolgt unter Berücksichtigung der tatsächlichen Ausführung und Abmessungen einer Aufzugsanlage 1. Die im Zusammenhang mit der vorliegenden Patentanmendlung gemachten Angaben sind Beispiele einer konkreten Ausführungsform.</p>
<p id="p0028" num="0028">Hierauf wird gemäss Fig. 4 das zweite Ende 30.2 festgehalten, ein Teil des Tragmittels 30, der zwischen der Kabinen-Umlenkrolle 24.2 und dem zweiten Ende 30.2 des Tragmittels 30 liegt, wird vorteilhafterweise in einer Schlaufe 30.3 in den Aufzugsschacht 10 herabgelassen - da sich bei diesem Vorgehen eine ungewollte Verdrillung des Tragmittels leichter feststellen lässt - und anschliessend wird das zweite Ende 30.2 um die Traktionsscheibe 12 geführt. Das Tragmittel 30 bzw. die Tragriemen 30 werden hierbei zwischen den Kabinen-Umlenkrollen 24.2 und der Traktionsscheibe 12 vorzugsweise gezielt um 180° verdrillt. Das zweite Ende 30.2 des Tragmittels 30 kann behelfsmässig an der zweiten Anschlussstelle 18 oder an der Kabine 20 fixiert werden.<!-- EPO <DP n="12"> --></p>
<p id="p0029" num="0029">Das derart montierte Tragmittel kann einfach von einer Person montiert werden.</p>
<p id="p0030" num="0030">Nun wird, von der Aufzugskabine 20 aus gesehen, jenseits der Traktionsscheibe 12, eine zweite Schlaufe 30.4 in den unteren Schachtbereich des Aufzugsschachtes 10 heruntergelassen, und zwar so, dass ihr der Seitenwand 10.3 des Aufzugsschachtes 10 näheres Trum 30.6 und 30.7 (siehe auch Fig. 9 und Fig. 10) innerhalb von allfälligen Montagestrukturen dieser Seitenwand 10 geführt ist. Diese Schlaufe 30.4 ist zwischen der Treibscheibe 12 und dem zweiten Ende 30.2 des Tragmittels 30 gebildet, wie in Fig. 5 gezeigt. Montagestrukturen der Seitenwand 10 sind beispielsweise Bügel, welche um das Gegengewicht 32 geführt sind um eine Befestigung einer Kabinenführung zu ermöglichen.</p>
<p id="p0031" num="0031">Mit dem Herunterlassen der zweiten Schlaufe 30.4 wird naturgemäss die erste Schlaufe 30.3 hochgezogen.</p>
<p id="p0032" num="0032">Vorteilhafterweise wird - wie vorgängig bei der Montage des Tragmittels 30 bei der Kabinen-Umlenkrolle 24.1, 24.2 erläutert - im Bereich der Tragmittelumlenkung bei der Treibscheibe 12, ein Entgleisungsschutz angebracht. Dieser Entgleisungsschutz (nicht dargestellt) verhindert im Falle einer Tragmittellose ein Entgleisen des Tragmittels 30. Eine Führungsfunktion des Tragmittels 30 wird im normalen Betrieb der Aufzugsanlage 1 von der strukturierten Riemenfläche 30.1, welche im Eingriff mit der Treibscheibe 12 oder einer Treibzone steht, übernommen. Tritt, beispielsweise wegen einem Springen des Gegengewichtes 32 oder der Aufzugskabine 20, Tragmittellose auf, so steht die<!-- EPO <DP n="13"> --> strukturierte Riemenfläche 30.1 kurzzeitig nicht mehr im Eingriff mit der Treibscheibe 12. In diesem Zeitpunkt verhindert der Entgleisungsschutz ein Verschieben des Tragmittels 30. Besonders vorteilhaft ist, wenn dieser Entgleisungsschutz, wie am Beispiel der Kabinen-Umlenkrollen 24.1 in der Fig. 6 dargestellt, stationär angebracht ist. Die Treibscheibe 12, oder eine Umlenkrolle, kann mit geringen Abmessungen ausgeführt sein falls ein solcher Entgleisschutz zum Einsatz kommt. Eine Treibscheibe kann dann zum Beispiel ohne vorstehende Schultern direkt in eine Welle oder Walze integriert sein.</p>
<p id="p0033" num="0033">Die Aufzugskabine 20 wird nun vorzugsweise im oberen Schachtbereich belassen, während im unteren Schachtbereich das Gegengewichts-Umlenkmittel 34 in die zweite Schlaufe 30.4 installiert und das Gegengewicht 32 angehängt wird. Da die Aufzugskabine 20 sich im oberen Schachtbereich befindet, hängt die Schlaufe 30.4 mit dem Gegengewicht 32 und dem Gegengewichts-Umlenkmittel 34 in den unteren Schachtbereich. Dieser Montage-Zwischenstand ist aus Fig. 5 ersichtlich. Vorzugsweise im selben Arbeitsschritt wird ein allfälliger Entgleisungsschutz am Gegengewicht-Umlenkmittel 34 angebracht.</p>
<p id="p0034" num="0034">Beim Herablassen der Schlaufe 30.4 in den Aufzugsschacht 10 kann man temporär am Tragmittel 30 ein kleines Gewicht befestigen, um sicher zu stellen, dass das Tragmittel 30 weit genug in den Aufzugsschacht 10 herab hängt. Dieser Schritt ist optional.</p>
<p id="p0035" num="0035">Als nächstes erfolgt das Anbringen des zweiten Endes 30.2 des Tragmittels 30 an der zweiten, im oberen Schachtbereich<!-- EPO <DP n="14"> --> befindlichen Anbindungsstelle 18 und das Spannen des Tragmittels 30.<br/>
Die Anbindungsstellen 16, 18 leiten eine Tragkraft der Tragmittel (30) in ein umgebendes Gebäude ein. Die Anbindungsstelle 16, 18 ist beispielsweise an einer Wand des Aufzugsschachtes befestigt oder sie sind an Führungsschienen angeordnet oder sie sind mit Strukturen eines Antriebes verbunden.</p>
<p id="p0036" num="0036">Nach diesem Schritt wird die Aufzugskabine 20 vom Tragmittel 30 getragen und kann daher vom Hilfshebezeug 14 abgekoppelt werden. Der jetzt erreichte finale MontageZustand entspricht dem in Fig. 1 dargestellten Zustand.</p>
<p id="p0037" num="0037">Fig. 10 zeigt das durch zwei Tragriemen 30 gebildete Tragmittel im Bereich der Schlaufen 30.4, die zur Aufnahme des Gegengewichts-Umlenkmittels 34 bestimmt sind. In Fig. 10 befindet sich dieses Gegengewichts-Umlenkmittel 34 noch nicht innerhalb der Schlaufen 30.4. Es wird vor der Anbringung am Gegengewicht 32, siehe Fig. 10, in die Schlaufen 30.4 eingeführt.</p>
<p id="p0038" num="0038">Das neue Verfahren vereinfacht die Montage wesentlich, weil die Aufzugskabine 20 selbst als Arbeitsplattform benutzt wird, so dass temporär einzubauende Arbeitsplattformen oder Gerüste nicht notwendig sind. Hierbei sind allerdings die notwendigen Sicherheitsmassnahmen zu treffen, dass heisst es ist im Bereich der höhenverstellbaren Arbeitsplattform 26 Geländer bzw. eine Absturzsicherungen vorzusehen. Das neue Verfahren wird insbesondere dadurch ermöglicht, dass als Tragmittel 30 Tragriemen benutzt werden, die wesentlich leichter und dadurch auch einfacher zu handhaben sind als<!-- EPO <DP n="15"> --> Stahlseile, wobei zur Montage der Tragriemen nur eine Person benötigt wird.<br/>
Eine derart montierte Aufzugsanlage kann im Weiteren einfach kontrolliert werden. Ein Tragmittel in der Form eines Tragriemens ist leicht, eine Anordnung im Schacht kann einfach kontrolliert werden, so dass beispielsweise ein Überschlagen von Tragriemen leicht festgestellt und somit vermieden werden kann. Dies ermöglicht im Gesamten eine Montage der Aufzugsanlage in kurzer Zeit und ohne aufwändige Hilfsbauten im Aufzugsschacht oder im Gebäude.</p>
</description><!-- EPO <DP n="16"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-0001" num="0001">
<claim-text>Verfahren zum Montieren eines Tragriemens (30) in einer Aufzugsanlage (1), wobei Montageschritte in mehreren Schachtbereichen von einer Arbeitsplattform (26) aus durchgeführt werden, wobei
<claim-text>- Kabinen-Umlenkrollen (24.1, 24.2) mit der Arbeitsplattform (26) in einem unteren Schachtbereich bereitgestellt, und der Tragriemen (30) um die Kabinen-Umlenkrollen (24.1, 24.2) geführt und im Bereich der Arbeitsplattform (26) deponiert wird,</claim-text>
<claim-text>- der Tragriemen (30) mit einem ersten Ende (30.1) an einer ersten Anbindungsstelle (16) befestigt, mit einem zweiten Ende (30.2) um eine Traktionsscheibe (12) geführt, als eine Schlaufe (30.4) in den unteren Schachtbereich gelassen und dort mit einem Gegengewichts-Umlenkmittel (34) mit einem Gegengewicht (32) verbunden, mit dem zweiten Ende (30.2) an einer zweiten Anbindungsstelle (18) angebracht wird,</claim-text>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> ein Entgleisschutz (25) im Bereich der Kabinen-Umlenkrolle (24) montiert wird, dieser Entgleisungsschutzes (25) den Tragriemen (30) sowohl in radialer Richtung wie auch in seitlicher Richtung vor einem Entgleisen bewahrt und der Entgleisschutz (25) angebracht wird wenn sich die Arbeitsplattform (26) zum Zwecke der Tragriemen-Installation im unteren Schachtbereich befindet.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0002" num="0002">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Arbeitsplattform (26) mindestens eine Struktur einer Aufzugskabine (20) umfasst und die Kabinen-Umlenkrolle(24) im unteren Bereich der Aufzugskabine (20) angeordnet ist.<!-- EPO <DP n="17"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-0003" num="0003">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> eine Fläche des Tragriemens (30) als Rillenfläche (30.1) mit quer oder längs zur Bewegungsrichtung verlaufenden Rillen ausgebildet ist, und der Tragriemen (30) zwischen der Traktionsscheibe (12) und der benachbarten Kabinen-Umlenkrolle (24) um seine Längsmittelachse so verdrillt wird, dass die Rillenfläche (30.1) sowohl mit der Traktionsscheibe (12) als auch mit der Kabinen-Umlenkrolle (24) in Eingriff kommt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0004" num="0004">
<claim-text>Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> ein weiterer Entgleisschutz (25) im Bereich des Gegengewichts-Umlenkmittels (34) und / oder der Treibscheibe (12) montiert wird und dass mittels des Entgleisungsschutzes (25) der Tragriemen (30) sowohl in radialer Richtung wie auch in seitlicher Richtung vor einem Entgleisen bewahrt wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0005" num="0005">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 4, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Entgleisungsschutz (25) stationär an der Aufzugskabine (20) und / oder dem Gegengewichts-Umlenkmittels (34) und / oder der Treibscheibe (12) angeordnet wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0006" num="0006">
<claim-text>Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Arbeitsplattform (26) zum Verfahren im Schacht an einem Hilfshebezeug (14) angekoppelt wird, die Arbeitsplattform (26), nach Deponierung der Tragriemen (30) im Bereich der Arbeitsplattform (26), mittels des Hilfshebezeuges (14) in einen oberen Schachtbereich gebracht wird und nach dem Montieren des Tragmittels (30) die Arbeitsplattform (26)<!-- EPO <DP n="18"> --> vom Hilfshebezeug (14) abgekoppelt und somit vom Tragriemen (30) getragen wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0007" num="0007">
<claim-text>Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Traktionsscheibe (12), und die Anbindungsstellen (16, 18) und vorzugsweise das Hilfshebezeug (14) im oberen Schachtbereich angeordnet sind und der Tragriemen (30) mittels der ersten Anbindungsstelle (16) und / oder mittels der zweiten Anbindungsstelle (18) gespannt wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0008" num="0008">
<claim-text>Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> weitere Tragriemen (30), die im montierten Zustand im Wesentlichen parallel verlaufen miteinander montiert werden.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="19"> -->
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num=""><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="146" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="20"> -->
<figure id="f0002" num=""><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="165" he="196" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="21"> -->
<figure id="f0003" num=""><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="165" he="201" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="22"> -->
<figure id="f0004" num=""><img id="if0004" file="imgf0004.tif" wi="121" he="194" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="23"> -->
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<figure id="f0007" num=""><img id="if0007" file="imgf0007.tif" wi="165" he="229" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
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<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
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