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<ep-patent-document id="EP04766166B1" file="EP04766166NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="1776244" kind="B1" date-publ="20101201" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-4">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESI....FIRO..CY..TRBGCZEEHUPLSK....................................</B001EP><B003EP>*</B003EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>DIM360 Ver 2.15 (14 Jul 2008) -  2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>1776244</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>20101201</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>04766166.5</B210><B220><date>20040708</date></B220><B240><B241><date>20070119</date></B241><B242><date>20080103</date></B242><B245><date>20071221</date></B245><B245EP>4</B245EP><B246><date>20090731</date></B246></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B400><B405><date>20101201</date><bnum>201048</bnum></B405><B430><date>20070425</date><bnum>200717</bnum></B430><B450><date>20101201</date><bnum>201048</bnum></B450><B452EP><date>20100609</date></B452EP></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>B44B   5/02        20060101AFI20060215BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="2"><text>B44B   5/00        20060101ALI20060215BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="3"><text>C14B   1/56        20060101ALI20060215BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="4"><text>E04F  15/10        20060101ALI20060215BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>TRÄGERFOLIE EINER PRÄGEFOLIE</B542><B541>en</B541><B542>CARRIER FILM OF AN EMBOSSING FILM</B542><B541>fr</B541><B542>FEUILLÉ SUPPORT POUR FEUILLE D' ESTAMPAGE</B542></B540><B560><B561><text>EP-A- 0 546 402</text></B561><B561><text>EP-A- 1 034 876</text></B561><B561><text>DE-A- 3 249 394</text></B561><B561><text>DE-A- 3 542 044</text></B561><B561><text>DE-C- 609 694</text></B561><B561><text>GB-A- 920 442</text></B561></B560></B500><B700><B720><B721><snm>DÖHRING, Dieter</snm><adr><str>Mühlbacher Str. 1</str><city>01561 Lampertswalde</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>Kronoplus Technical AG</snm><iid>101015206</iid><irf>K107485WOEP</irf><adr><str>Rütihofstrasse 1</str><city>9052 Niederteufen</city><ctry>CH</ctry></adr></B731></B730><B740><B741><snm>Heselberger, Johannes</snm><iid>100767677</iid><adr><str>Patent- und Rechtsanwälte 
Bardehle-Pagenberg-Dost-Altenburg-Geissler 
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<p id="p0001" num="0001">Die vorliegende Erfindung betrifft eine Prägefolie sowie eine zugehörige Trägerfolle für die Prägung von Oberflächenstrukturen in Gegenständen, Insbesondere Platten zum Beispiel Holzfaserplatten. Die Erfindung betrifft ferner eine Pressvorrichtung und eine Verwendung der Prägefolie. Durch die Struktur wird beispielsweise bei Paneelen der Eindruck erweckt, dass sie aus natürlichem Holz bestehe, und es wird so die Wertigkeit von Echtholzparkett vermittelt. Ferner kann die Struktur dazu dienen, die Spiegeleigenschaften herabzusetzen und die Robustheit der Fläche zu erhöhen, da diese im Gegensatz zu Hochglanzoberflächen kratzunempfindlicher sind.</p>
<p id="p0002" num="0002">Mit Hilfe einer Prägefolle werden Strukturen bspw. In Kunstleder oder in die Oberfläche eines Laminatpaneels für den Bodenbelag eingebracht. Die aus dem Stand der Technik bekannten Prägefolien werden auch Strukturgeberpapiere genannt und werden u.a. zur Herstellung von Arbeitsplatten, Fensterbänken sowie auf dem Gebiet der Möbelindustrie verwendet. Es hat sich jedoch gezeigt, dass Strukturgeberpapier nach dem Stand der Technik nicht hinreichend hitzebeständig bzw. nicht ausreichend wärmeleitfähig ist. Die Strukturgeberpapiere nach dem Stand der Technik weisen ein Flächengewicht von 60 bis 250 g/m<sup>2</sup> Papier auf<!-- EPO <DP n="2"> --> und weisen nur eine geringe Wärmeleitfähigkeit auf. Aufgrund dieses Mankos muss langsam gepresst werden, was letztlich die Produktionskosten erhöht.</p>
<p id="p0003" num="0003">So ist bisher relativ erfolglos versucht worden, die Strukturen mittels der herkömmlichen Strukturgeberpapieren in einer kontinuierlichen Herstellung mit einer Doppelbandlaminieranlage oder in einer Kurztaktpresse auf ein Laminatpaneel aufzubringen. Dies gilt umso mehr für in Direktbeschichtungsverfahren hergestellte Laminatpaneele. Bei der Direktbeschichtung wird das Dekorpapier zusammen mit der abriebfesten Schicht und dem Overlay und der Platte unmittelbar verpresst. Im anderen Fall wird zunächst die oberste Schicht hergestellt und diese mit der Platte verleimt.</p>
<p id="p0004" num="0004">Die bekannten kontinuierlichen Verfahren zur Laminatherstellung setzen umlaufende, metallene Pressbänder mit strukturierter Oberfläche, beispielsweise mit Perl- oder Rasterstruktur, ein, die beim Verpressen mit dem Laminatpaneele prägend auf dessen obere Schicht, beispielsweise den Overlay, einwirken. Diese Vorgehensweise weist jedoch zahlreiche Nachteile auf. U.a. müssen die Bänder öfters aus Verschleißgründen gewechselt werden, was den Verpressvorgang nachteilig unterbricht. Darüber hinaus ist die Struktur nicht ausreichend gleichmäßig, weist Fehlstellen cuf und die Oberfläche des so bearbeiteten Laminatpaneels verliert nach einer solchen Behandlung oft Glanz.</p>
<p id="p0005" num="0005">Das Dokument <patcit id="pcit0001" dnum="DE3249394A1"><text>DE 32 49 394 A1</text></patcit> beschreibt ein Prägeband mit Prägestruktur für die Herstellung von Schichtpressstoffen. Das Prägeband besteht dabei aus zwei Bahnen einer metallischen Folie zwischen die eine sogenannte Beiläuferbahn eingesetzt ist, die aus einer Gewebeschicht aus Jute, Textilfasern, Pergament, Büttenpapier, Glasfaservlies, Metallgewebe oder ähnlichen Materialien sein kann. Die Zwischenschicht drückt sich bei einem Pressvorgang in die Metallfolie ein, von der sie von beiden Seiten umschlossen ist. Alternativ kann das metallische Prägeband auch über Strukturwalzen, thermisches Spritzen einer Metalllegierung oder mittels einer Ätzgravur mit einer gewünschten Dekorstruktur versehen werden.</p>
<p id="p0006" num="0006">Die deutsche Offenlegungsschrift <patcit id="pcit0002" dnum="DE3542044A1"><text>DE 35 42 044 A1</text></patcit> betrifft ein Verfahren zum Massivprägen kleiner metallischer Werkstücke, beispielsweise Münzen. Das Verfahren beruht auf der Erkenntnis, dass zum Prägen von Metall selbst weiche Materialien wie beispielsweise Papier oder Pappe, gut geeignet sind. Die <patcit id="pcit0003" dnum="DE3542044"><text>DE 35 42 044</text></patcit> schlägt daher vor, als Prägematerial entsprechend zurechtgeschnittene Papiere zu verwenden, die mittels eines glatten Pressstempels auf das metallische zu prägende Werkstück aufgebracht und eingedrückt werden. Durch den hohen Pressdruck wird das Papier bis zur Volumenbeständigkeit verdichtet, so dass es in den metallischen Werkstoff eindringen muss und darin eine gewünschte Struktur hinterlässt.</p>
<p id="p0007" num="0007">Vor dem Hintergrund der oben beschriebenen Nachteile ist es daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung eine Prägefolie sowie eine zugehörige trägerfolie zu schaffen, die eine im Vergleich verbesserte Strukturprägung auf Laminatpaneele ermöglicht. Diese Aufgabe wird durch die gattungsgemäße trägerfolie mit den Merkmalen des<!-- EPO <DP n="3"> --><!-- EPO <DP n="4"> --> Anspruchs 1, eine zugehörige Prägefolie gemäß Anspruch 6, eine Pressvorrichtung gemäß Anspruch 8 sowie der Verwendung der Prägefolie gemäß Anspruch 10 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.</p>
<p id="p0008" num="0008">Die erfindungsgemäße Trägerfolie dient als Trägerfolie für eine Prägefolie. Eine Prägefolie ist zur prägenden Aufbringung von Strukturen auf eine Oberfläche eines Gegenstandes geeignet. Erfindungsgemäß handelt es sich bei den Gegenständen um Laminatpaneele. Die erfindungsgemäße Trägerfolie weist Papier auf. Dadurch kann die Folie einerseits besonders einfach und preiswert hergestellt werden, u.a. weil die Vorrichtungen zur Bearbeitung von Papier in der Holzfaserplattenindustrie bereits vorhanden sind. Ferner weist das verwendete Papier den Vorteil auf, keine Beschädigungen an den Präge- bzw, Pressvorrichtungen, wie Pressbänder zu hinterlassen. Ferner schützt das Papier die Oberfläche des Gegenstandes vor unerwünschten Einwirkungen der Prägevorrichtung auf die Oberfläche des Gegenstandes. Beispielsweise bleibt bei einem Laminatpaneel der Oberflächenglanz erhalten, da die metallenen Bandpressen nicht unmittelbar auf die oberste Schicht, meist das sogenannte Overlay, einwirken.</p>
<p id="p0009" num="0009">Erfindungsgemäß weist die trägerfolie einen oder mehrere metallische Zusätze in Form von Partikeln auf. Dadurch wird erreicht, dass einerseits die Festigkeit der Folie insbesondere beim Prägevorgang verbessert wird. Andererseits verbessern die metallischen Zusätze die Wärmeleitfähigkeit der Trägerfolie. Die beim Prägen auftretende Wärme kann so besser abgeleitet werden. Ferner wird die Trägerfolie im Vergleich hitzebeständiger.<!-- EPO <DP n="5"> --> Mit der erfindungsgemäßen Trägerfolle können Strukturen in einer kontinuierlichen Herstellung mit einer Doppelbandlaminieranlage oder In einer Kurztaktpresse auf ein Laminatpaneel aufgebracht werden. Ferner können im Direktbeschichtungsverfahren hergestellte Laminatpaneele unmittelbar mit einer Struktur versehen werden. Bei der Direktbeschichtung wird das Dekorpapier zusammen mit der abriebfesten Schicht und dem Overlay und der Platte unmittelbar verpresst. Die zum Aushärten der verwendeten Harze notwendige Hitze ist unschädlich für die Trägerfolie. Punktuell auftretende Überhitzung und damit verbundene Rissbildung können sogar vorteilhaft aufgrund der vergleichsweise guten Wärmeleitfähigkeit abgeleitet werden. Die metallischen Zusätze können in Form einer Dispersion auf der Prägefolie bzw. dem Papier aufgebracht werden und in einem Walzenpressvorgang in die Folie bzw. das Papier hineingepresst werden.</p>
<p id="p0010" num="0010">In einer weiteren Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Prägefolie weist diese Zusätze aus Aluminium auf. Beispielsweise wird In die Folie Aluminium in Form von feinsten Teilen mit einer Korngröße von durchschnittlich 500 nm bis 500 µm eingebracht. Die Verwendung von Aluminium hat sich im Hinblick auf die verbesserte Wärmeleitfähigkeit als besonders geeignet erwiesen. Die Wärmeleitfähigkeit wird geeignet verbessert. Dies ermöglicht kürzere Presszelten, also höhere Geschwindigkeiten bei Doppeibandpressen.</p>
<p id="p0011" num="0011">In einer Ausführungsform wurde Material der Handelsbezeichnung Aluminiumslurry 8009/191 verwendet. Dies weist einen Aluminiumgehalt von 16,2 Gew.-%, eine Teilchengröße von einigen µm, einen Feststoffgehalt von 32,8 Gew.-%, eine Viskosität (Ford, 4 mm) von 144 s, eine Dichte von 1,12 g/cm<sup>3</sup> und einen pH-Wert von 8,5 auf.<!-- EPO <DP n="6"> --></p>
<p id="p0012" num="0012">In einer weiteren Ausgestaltung weist die Trägerfolle ein Acrylat auf. Durch das Acrylat wird die mechanische Stabilität der Trägerfolie erhöht. Das Acrylat kann in Form einer Dispersion auf der Trägerfolie bzw. dem Papier aufgebracht werden und in einem Walzenpressvorgang in die Folie bzw. das Papier hineingepresst werden. Durch die hohe mechanische Stabilität kann die Trägerfolie den Prägevorgang mehrfach durchlaufen. Es hat sich gezeigt, dass im Direktbeschichtungsverfahren für Laminatpaneele die Trägerfolie den Pressvorgang bis zu 30mal ohne feststellbare Verschlechterung durchlaufen kann. Theoretisch sollte ein bis zu 60maliger Durchlauf mit der Trägerfolle erreichbar sein, wodurch die Produktionskosten gesenkt werden können. Darüber hinaus kann die Stärke der Folie reduziert werden, ohne deren ausreichende Stabilität zu gefährden. Dadurch wird zusätzlich vorteilhaft deren Wärmeleitfähigkeit gesteigert, sowie die Produktionskosten gesenkt. So kann das Flächengewicht des als Trägerfolle verwendeten Papiers deutlich reduziert werden.</p>
<p id="p0013" num="0013">Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung wird ein temperaturbeständiges Acrylat verwendet. Temperaturbeständig ist ein Acrylat im Sinne der Erfindung, wenn dieses In einer Presse, die bei 185 °C betrieben wird, eingesetzt werden kann. Als geeignet hat sich die Acrylatmischung "Induprint PAC 907" der Indulor Chemie GmbH / Ankum in Deutschland erwiesen. Dabei handelt es sich nach den Angaben des Herstellers um eine Dispersion auf Basis von Methacrylsäureestern, welche carboxyllert wurden. Es weist nach DIN ISO 1625 einen Feststoffgehalt von 39-41%, eine Viskosität bei 20°C (DIN53019-1 Contraves-Rheometer STV, MS: A3) von weniger als 100 mPa·s, einen ph-Wert (DIN ISO 976) von 4,0 bis 5,0 sowie eine Säurezahl (DIN ISO 2114) bezogen auf die Dispersion von 50 - 60 mg KOH/g auf.<!-- EPO <DP n="7"> --></p>
<p id="p0014" num="0014">In einer vorteilhaften Ausgestaltung weist die Folie bzw. das Papier ein Flächengewicht von weniger als 60 g/m<sup>2</sup>, Insbesondere von etwa 30 g/m<sup>2</sup>, aufweist. Dadurch können die Produktionskosten deutlich gesenkt werden.</p>
<p id="p0015" num="0015">Die Erfindung betrifft ferner eine Prägefolie. Die erfindungsgemäße Prägefolie weist eine Trägerfolie gemäß den zuvor beschriebenen Ausführungsformen also auch mit den ebenfalls zuvor beschriebenen vorteilhaften Wirkungen auf. Ferner ist eine auf der Trägerfolle aufgebrachte Oberflächenstruktur vorgesehen, welche geeignet ist, beim Verpressen mit einer Oberfläche eines Gegenstandes einen Negativabdruck der Struktur in die Oberfläche des Gegenstandes zu prägen. Der Gegenstand ist erfindungsgemäß ein Laminatpaneel, d.h. eine Platte, die in ihrem Kern phenolharzhaltigen Zellstoffbahnen und Melaminharz getränkte Papiere an den Oberseiten aufweist. Die Oberflächenstruktur kann so ausgestaltet sein, dass deren Negativabdruck geeignet ist, die Oberflächenunebenheiten oder Rissbildung einer Holzmaserung zu imitieren. Ferner kann die Oberflächenstruktur ein unregelmäßiges Muster strichförmiger, perlförmiger oder rasterförmiger Unebenheiten aufweisen. Es obliegt dem Fachmann, die Ausgestaltung der Struktur entsprechend der visuellen und physikalischen Anforderungen an die Platte anzupassen. Die Prägefolie ist geeignet, beim Verpressen mit einer Oberfläche der Platte einen Negativabdruck seiner Struktur in die Oberfläche der Platte, insbesondere sein Overlay, zu prägen.</p>
<p id="p0016" num="0016">Die Prägefolie weist den Vorteil auf, dass deren Verwendung beim Prägen besonders wartungsarm ist. Ferner kann Ihre Verwendung<!-- EPO <DP n="8"> --> die Verpressung mit einer Bandpresse wesentlich vereinfachen. Gegenüber den mit metallenen, strukturierten Bändern einer Bandpresse bearbeiteten Oberflächen sind die Strukturen, die durch die erfindungsgemäße Prägefolie hergestellt werden, besonders gleichmäßig und Fehlstellen treten nicht auf. Ferner sorgt die gegenüber kontinuierlich umlaufenden, strukturierten Bändern einer Bandpresse geringere Anzahl von Verwendungen der Prägefolie für gleich bleibende Resultate im Negativabdruck. Ferner weist das verwendete Papier den Vorteil auf, keine Beschädigungen an den Prägevorrichtungen, wie Pressbänder zu hinterlassen. Ferner schützt das Papier die Oberfläche des Gegenstandes vor unerwünschten Einwirkungen der Prägeeinrichtung auf die Oberfläche des Gegenstandes. Beispielsweise bleibt bei einem Laminatpaneel der Oberflächenglanz erhalten, da die metallenen Bandpressen nicht unmittelbar auf die oberste Schicht, meist das sogenannte Overlay, einwirken.</p>
<p id="p0017" num="0017">Gemäß einer weiteren Ausführungsform ist die Oberflächenstruktur von einer weiteren auf der Trägerfolie aufgebrachten Schicht umfasst. Beispielsweise Ist auf der Trägerfolie ein Lack aufgebracht, in den die gewünschten Strukturen hineingeprägt wurden, um dann später selber prägend wirken zu können. Hierbei kommen üblich aus dem Stand der Technik bekannte Verfahren zur Anwendung.</p>
<p id="p0018" num="0018">Handelsübliche, Elektronenstrahl härtende Lacke werden bevorzugt verwendet, da diese sich als geeignet herausgestellt haben.</p>
<p id="p0019" num="0019">Ferner wird ein Verfahren zur Herstellung einer Trägerfolie beschrieben, wobei eine Dispersion aus Acrylat und metallischen Partikeln In die Trägerfolie eingepresst wird. Die metallischen Partikel und das Acrylat werden In Form einer Dispersion auf der Prägefolie bzw. dem Papier aufgebracht und<!-- EPO <DP n="9"> --> beispielsweise In einem Walzenpressvorgang In die Folie bzw. das Papier hineingepresst werden. Durch die metallischen Partikel wird erreicht, dass einerseits die Festigkeit der Folie Insbesondere beim Prägevorgang verbessert wird. Andererseits verbessern die metallischen Zusätze die Wärmeleitfähigkeit der Trägerfolie, Beispielsweise wird in die Folie Aluminium mit einer Korngröße von 1 bis 160 µm eingebracht.</p>
<p id="p0020" num="0020">In einer Ausführungsform wurde Material der Handelsbezeichnung Aluminiumslurry 8009/191 verwendet. Dies weist einen Aluminiumgehalt von 16,2 %, eine Teilchengröße von einigen µm, einen Feststoffgehalt von 32,8 %, eine Viskosität (Ford, 4 mm) von 144 s, eine Dichte von 1,12 g/cm<sup>3</sup> und einen pH-Wert von 8,5 auf. Durch das Acrylat wird die mechanische Stabilität der Trägerfolie erhöht. Das Acrylat wird In Form einer Dispersion auf der Trägerfolie bzw. dem Papier aufgebracht und in einem Walzenpressvorgang In die Folie bzw. das Papier hineingepresst. Durch die hohe mechanische Stabilität kann die Trägerfolie den Prägevorgang mehrfach durchlaufen. Es kann In einer Ausführungsform eine gemeinsame Dispersion aus Acrylat und metallischen Partikeln, Insbesondere aus Aluminium, hergestellt werden.</p>
<p id="p0021" num="0021">Bei einem Rohpapier von 30 g/m<sup>2</sup> beträgt der Anteil an aufgetragener Dispersion typischerweise 5 bis 60 g/m<sup>2</sup>, so zum Beispiel 15 g/m<sup>2</sup>, Die Endmasse liegt dann beispielsweise bei 45 g/m<sup>2</sup>. Mit einem Nipdruck von einigen bar, so zum Beispiel 5 × 10<sup>4</sup> N/m<sup>2</sup> bis 5 × 10<sup>5</sup> N/m<sup>2</sup> (0,5 bis 5 bar), typischerweise 1,5 × 10<sup>5</sup> N/m<sup>2</sup> (1,5 bar) wird die Dispersion In das Papier gepresst.</p>
<p id="p0022" num="0022">Die Erfindung betrifft ferner eine Pressvorrichtung zur prägenden Aufbringung einer Oberflächenstruktur auf einen Gegenstand. Es sind erfindungsgemäß Mittel zur Ausübung von Pressdruck auf eine In der Pressvorrichtung angeordneten Gegenstand vorgesehen.<!-- EPO <DP n="10"> --> Ferner ist wenigstens teilweise zwischen den Mitteln und dem Gegenstand eine Prägefolie In einer der zuvor beschriebenen Ausführungsformen angeordnet. Die Pressvorrichtung mit einer Prägefolie gemäß den oben beschriebenen Ausgestaltungen weist den Vorteil auf, dass durch deren Verwendung der Verpressvorgang besonders wartungsarm durchzuführen ist. Ferner kann ihre Verwendung das Prägeergebnis dahingehend wesentlich verbessern, dass die Oberflächenstruktur besonders gleichmäßig ist. Ferner sind metallische Zusätze bzw. Partikel, insbesondere Aluminiumpartikel, in der zur Prägefolie gehörenden Trägerfolie vorgesehen. Diese verbessern die Wärmeleitfähigkeit der Prägefolie. Die beim Verpressen auftretende bzw. erzeugte Wärme zum Aushärten der verwendeten Harze kann so besser aus der Platte abgeleitet werden. Durch Acrylat in der Trägerfolie ist diese von vergleichsweise hoher mechanischer Stabilität und Temperaturbeständigkeit. Die Trägerfolie kann mehrfach verwendet werden, wodurch die Produktionskosten gesenkt werden können. Darüber hinaus kann die Stärke der Folie reduziert werden, ohne deren ausreichende Stabilität zu gefährden. Dadurch wird zusätzlich vorteilhaft deren Wärmeleitfähigkeit gesteigert, sowie die Produktionskosten gesenkt.</p>
<p id="p0023" num="0023">In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung umfassen die Mittel zur Ausübung von Pressdruck eine Bandpresse, beispielsweise eine Doppelbandpresse. Beim Gegenstand handelt es sich um eine Holzfaserplatte. Die Prägefolie bedeckt in einer Ausgestaltung wenigstens teilweise eine Oberfläche der Platte, die an einem der umlaufenden Bänder anliegt. Ein umlaufendes Band der Bandpresse wirkt unmittelbar oder über ein Presskissen auf die Prägefolie ein und presst diese zur Erzeugung der<!-- EPO <DP n="11"> --> Oberflächenstruktur auf die Oberfläche der Holzfaserplatte. Die oben beschriebene Folie weist in Kombination mit der Bandpresse die Vorteile auf, dass die Folie synchron mit der Platte durch die Bandpresse verarbeitet wird. Der Musterverlauf auf der Platte wird vorteilhaft nur durch die mitlaufende Prägefolie bestimmt. Bei einem mit Prägestruktur versehenen Band bestimmt u.a. die Länge des umlaufenden Bandes nachteilig die resultierende Struktur auf den durchlaufenden Platten, Darüber hinaus können durch die Verwendung der erfindungsgemäßen Prägefolie die Produktionskosten deutlich gesenkt werden, u.a. well diese auch mehrfach verwendet werden kann.</p>
<p id="p0024" num="0024">Ferner wird ein Verfahren zur Herstellung einer wenigstens teilweisen harzhaltigen Platte mit Oberflächenstruktur, insbesondere eines Laminatpaneels beschrieben, wobei die Platte mit einer Prägefolie in einer der oben beschriebenen Ausgestaltungen zur Erzeugung eines Negativabdrucks in der Plattenoberfläche verpresst wird und nach dem Verpressen die Prägefolie von der Platte gelöst wird. Die Verwendung einer Prägefolie, gemäß den oben beschriebenen Ausgestaltungen, weist den Vorteil auf, dass durch deren Verwendung der Verpressvorgang besonders wartungsarm durchzuführen ist. Sind ferner metallische Zusätze, insbesondere Aluminiumpartikel, In der Prägefolie vorgesehen, verbessern diese die Wärmeleitfähigkeit der Prägefolie. Die beim Verpressen auftretende bzw. erzeugte Wärme zum Aushärten der verwendeten Harze kann so besser aus der Platte abgeleitet werden.</p>
<p id="p0025" num="0025">In einer weiteren Ausführungsform erfolgt die Verpressung durch eine Bandpresse. Die oben beschriebene Folie weist In Kombination mit der Bandpresse die Vorteile auf, dass die Folie synchron mit der Platte durch die Bandpresse verarbeitet wird. Der Musterverlauf auf der Platte wird vorteilhaft nur durch die<!-- EPO <DP n="12"> --> mitlaufende Folie bestimmt. Bei einem mit Prägestruktur versehenen Band bestimmt u.a. die Länge des umlaufenden Bandes nachteilig die resultierende Struktur auf den durchlaufenden Platten. Die erfindungsgemäße Prägefolie kann besonders vorteilhaft In einer kontinuierlichen Herstellung mit einer Doppelbandlaminieranlage eingesetzt werden. Dies gilt Insbesondere für Direktbeschichtungsverfahren, mit denen Laminatpaneele hergestellt werden. Bei der Direktbeschichtung wird das Dekorpapier zusammen mit der abriebfesten Schicht und dem Overlay und der Platte unmittelbar verpresst.<br/>
Bei der Herstellung mit einer Doppelbandlaminleraniage wird die Prägefolie beispielsweise von der einen Walze abgerollt und von einer anderen Walze wieder aufgerollt. Dazwischen befindet sich die Doppelbandiaminieranlage. Die Prägefolie wird der Doppelwandiaminleranlage zugeführt wie die übrigen Komponenten also das Dekorpapier, das Gegenzugpapier sowie die Platten, Wird die Prägefolie im Zusammenhang mit den Pressmitteln In einer Doppeibandiaminieranlage eingesetzt, so schützt diese die Pressbänder vor Beschädigungen, beispielsweise durch die abriebfeste Schicht, die üblicherweise auf dem Laminat aufgebracht ist. Die Aufarbeltung der metallischen Bänder ist entsprechend weniger oft nötig. Auch hierdurch werden Kosten reduziert.</p>
</description><!-- EPO <DP n="13"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Trägerfolie für eine Prägefolie zur Prägung von Laminatpaneelen, um in die Oberfläche der Paneele Strukturen aufzubringen, wobei die Trägerfolie Papier aufweist, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das Papier metallische Partikel aufweist, die in das Papier hineingepresst sind, um die Wärmeleitfähigkeit der Trägerfolie zu verbessern.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Trägerfolie nach dem vorhergehenden Anspruch, wobei das Metall Aluminium ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Trägerfolie nach einem der vorhergehenden Ansprüche, welche ein Acrylat aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Trägerfolie nach dem vorhergehenden Anspruch, wobei das Acrylat temperaturbeständig ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Trägerfolie nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Folie ein Flächengewicht von weniger als 60 g/m<sup>2</sup>, insbesondere von etwa 30 g/m<sup>2</sup>, aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Prägefolie mit einer Trägerfolie nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit einer auf der Trägerfolie aufgebrachten Oberflächenstruktur, welche geeignet ist, beim Verpressen mit einer Oberfläche eines Gegenstandes einen Negativabdruckt ihrer Struktur in die Oberfläche des Gegenstandes zu prägen.<!-- EPO <DP n="14"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Prägefolie nach dem vorhergehenden Anspruch, wobei die Oberflächenstruktur von einer weiteren auf der Trägerfolie aufgebrachten Schicht umfasst ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Pressvorrichtung zur prägenden Aufbringung einer Oberflächenstruktur auf einen Gegenstand mit Mitteln zur Ausübung von Pressdruck auf einen in der Pressvorrichtung angeordneten Gegenstand, wobei wenigstens teilweise zwischen den Mitteln und dem Gegenstand eine Prägefolie gemäß der Ansprüche 6 oder 7 angeordnet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Pressvorrichtung nach dem vorhergehenden Anspruch, wobei die Mittel zur Ausübung von Pressdruck eine Bandpresse umfassen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0010" num="0010">
<claim-text>Verwendung der Prägefolie nach einem der Ansprüche 6 oder 7 zur Herstellung eines Laminatpaneels.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0011" num="0011">
<claim-text>Verwendung nach dem vorhergehenden Anspruch, wobei die Verpressung durch eine Bandpresse erfolgt.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="15"> -->
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>Carrier foil for an embossing foil for embossing laminate panels, to apply structures into the surface of the panels, wherein the carrier foil comprises paper, <b>characterized in that</b> the paper comprises metallic particles, which are pressed into the paper to improve the heat conductivity of the carrier foil.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Carrier foil according to the preceding claim, wherein the metal is aluminium.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>Carrier foil according to one of the preceding claims, which comprises an acrylate.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>Carrier foil according to the preceding claim, wherein the acrylate is thermally stable.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>Carrier foil according to one of the preceding claims, wherein the foil comprises a mass per unit area of less then 60 g/m<sup>2</sup>, in particular of approximately 30 g/m<sup>2</sup>.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>Embossing foil with a carrier foil according to one of the preceding claims, with a surface structure applied onto the carrier foil, which, during pressing with a surface of an object, is suitable for embossing a negative imprint of its structure into the surface of the object.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>Embossing foil according to the preceding claim, wherein the surface structure is comprised by a further layer being applied to the carrier foil.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>Pressing device for an embossed application of a surface structure onto an object including means for exerting a pressure to<!-- EPO <DP n="16"> --> an object being arranged in the pressing device, wherein an embossing foil according to claims 6 or 7 is arranged at least partially between the means and the object.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>Pressing device according to the preceding claim, wherein the means for exerting a pressure comprises a belt press.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0010" num="0010">
<claim-text>Use of the embossing foil according to one of the claims 6 or 7 for producing a laminate panel.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0011" num="0011">
<claim-text>Use according to the preceding claim, wherein the pressing is achieved by means of a belt press.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="17"> -->
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Feuille support pour une feuille d'estampage permettant d'estamper des panneaux stratifiés afin d'appliquer des structures sur la surface supérieure des panneaux, la feuille support comportant du papier, <b>caractérisé en ce que</b> le papier comporte des particules métalliques qui sont introduites dans le papier par pression afin d'améliorer la conductibilité thermique de la feuille support.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Feuille support selon la revendication précédente, le métal étant de l'aluminium.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Feuille support selon une des revendications précédentes, lequel comporte un acrylate.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Feuille support selon la revendication précédente, l'acrylate étant thermostable.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Feuille support selon une des revendications précédentes, la feuille possédant un poids surfacique inférieur à 60 g/m<sup>2</sup>, en particulier d'environ 30 g/m<sup>2</sup>.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Feuille d'estampage avec une feuille support selon une des revendications précédentes, avec une structure de surface appliquée sur la feuille support, laquelle feuille d'estampage étant apte, lorsqu'elle est appliquée sous pression contre une surface d'un objet, à laisser une empreinte négative de sa structure dans la surface de l'objet.<!-- EPO <DP n="18"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Feuille d'estampage selon la revendication précédente, la structure de surface étant entourée d'une autre couche appliquée sur la feuille support.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Dispositif de pressage pour appliquer par estampage une structure de surface sur un objet, comprenant des moyens pour exercer une pression de pressage sur un objet disposé dans le dispositif de pressage, une feuille d'estampage selon les revendications 6 ou 7 étant disposée au moins partiellement entre les moyens et l'objet.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Dispositif de pressage selon la revendication précédente, les moyens comprenant une presse à bande pour exercer une pression de pressage.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0010" num="0010">
<claim-text>Utilisation de la feuille d'estampage selon une des revendications précédentes 6 ou 7 pour fabriquer un panneau stratifié.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0011" num="0011">
<claim-text>Utilisation selon la revendication précédente, l'application sous pression s'effectuant par l'intermédiaire d'une presse à bande.</claim-text></claim>
</claims>
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<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
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<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="DE3249394A1"><document-id><country>DE</country><doc-number>3249394</doc-number><kind>A1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0005]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0002" dnum="DE3542044A1"><document-id><country>DE</country><doc-number>3542044</doc-number><kind>A1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0002">[0006]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0003" dnum="DE3542044"><document-id><country>DE</country><doc-number>3542044</doc-number></document-id></patcit><crossref idref="pcit0003">[0006]</crossref></li>
</ul></p>
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