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EP 1 780 167 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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10.02.2010 Patentblatt 2010/06 |
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Anmeldetag: 27.09.2006 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Fahrzeugkran mit Ballastierung
Mobile crane with counterweight
Grue automotrice avec contrepoids
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Benannte Vertragsstaaten: |
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DE FR IT |
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Priorität: |
26.10.2005 DE 202005016815 U
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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02.05.2007 Patentblatt 2007/18 |
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Patentinhaber: Liebherr-Werk Ehingen GmbH |
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89584 Ehingen/Donau (DE) |
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Erfinder: |
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- Willim, Hans-Dieter
89079 Ulm-Unterweiler (DE)
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Vertreter: Laufhütte, Dieter et al |
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Lorenz - Seidler - Gossel
Widenmayerstrasse 23 80538 München 80538 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A1- 3 708 458 FR-A- 2 407 165
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DE-A1- 4 405 780
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Fahrzeugkran mit einem Unterwagen und einem drehbar
auf diesem angeordneten Oberwagen mit einer Einrichtung zur Aufnahme von Ballast.
[0002] Während der Ballast während des Kraneinsatzes am hinteren Teil des Oberwagens angeordnet
ist, wird er bei der Transportfahrt des Fahrzeugkrans von dem Oberwagen abgenommen
und auf dem Unterwagen bzw. auf einem eigenen Transportfahrzeug abgelegt, um den Achslasten
des Unterwagens gerecht zu werden. Es sind bereits eine Reihe von Einrichtungen zur
Aufnahme des Ballastes bekannt. Diese weisen in der Regel rechtwinklig zu dem Oberwagen
angeordnete Hydraulikzylinderanordnungen auf, die mit den jeweiligen Ballastpaketen
bzw. Ballastpaletten verbindbar sind, um diese an den Oberwagen anzuheben.
[0003] Aus der
FR-A-2407165 ist bereits ein Fahrzeugkran mit einem Unterwagen und einem drehbar auf diesem angeordneten
Oberwagen mit einer Einrichtung zur Aufnahme von Ballast bekannt. Hier besteht die
Einrichtung zur Aufnahme von Ballast aus einem einzigen vertikalen auf- und abbewegbaren
Zugmittel.
[0004] Aufgabe der Erfindung ist es, einen Fahrzeugkran zu schaffen, bei dem die Einrichtung
zur Aufnahme des Ballasts möglich platzsparend im Oberwagen des Fahrzeugkrans integriert
werden kann.
[0005] Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Demnach
besteht die Einrichtung zur Aufnahme von Ballast aus mindestens drei vertikalen auf-
und abbewegbaren Zugmitteln, die mit einer den Ballast tragenden Palette oder Grundplatte
unterhalb des Gesamtschwerpunkts des Ballasts verbindbar sind, um die Palette bzw.
Grundplatte an den Oberwagen heranzuziehen und mit ihm zu verbinden bzw. von diesem
abzulassen. Mittels dieser Zugmittel kann der auf einer Palette bzw. Grundplatte abgelegte
Ballast auch bei hohem Schwerpunkt sicher aufgenommen und auf- und abbewegt werden,
wobei es hier von besonderem Vorteil ist, dass der Ballast auch vom Boden aufgenommen
werden kann.
[0006] Bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den sich an den Hauptanspruch
anschließenden Unteransprüchen. So können am Oberwagen Laschen angeordnet sein, mit
denen die Palette zur Befestigung am Oberwagen verbolzbar ist. Ist also der Ballast
über die Ausgleichsschwingen an den Oberwagen hochgezogen, so liegen die Laschen in
entsprechenden Ausnehmungen der Palette, die den Ballast trägt, und kann dort über
geeignete Bolzen verbolzt werden.
[0007] Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung können die Zugmittel
waagerecht in der Drehbühne des Oberwagens verlaufen und mehrfach geschert sein. Durch
die mehrfache Scherung, beispielsweise eine zweifach Scherung, kann bei entsprechender
Bewegung des Zugmittels in Längsrichtung des Oberwagens die doppelte Hubbewegung des
Ballastes ausgeführt werden.
[0008] Als Zugmittel lassen sich erfindungsgemäß Ketten oder Seile einsetzen.
[0009] Bei Verwendung von Seilen können diese beispielsweise in acht Bandseile aufgegliedert
sein, die wiederum aus fünf Einzelseilen bestehen. Dies hat den Vorteil, dass die
Seilrollen sehr klein hinsichtlich ihres Durchmesserverhältnisses (D:d-Verhältnis)
ausgeführt werden können, so dass die Umlenkrollen in der relativ niedrigen zur Verfügung
stehenden Bauhöhe der Drehbühne des Oberwagens angeordnet sein können.
[0010] In der Drehbühne des Oberwagens kann mindestens ein Hydraulikzylinder waagerecht
oder leicht geneigt angeordnet sein, um durch Verlängerung bzw. Verkürzung die Zugmittel
auf und ab zu bewegen. Durch diesen waagerechten oder leicht geneigten Einbau in der
Drehbühne des Oberwagens wird sichergestellt, dass die Drehbühne nicht hoch baut.
[0011] Vorzugsweise bilden jeweils ein Hydraulikzylinder mit den zugehörigen Seilen, die
Umlenkrollen und die Ausgleichsschwingen eine Baueinheit, die zur Montage in die Drehbühne
einschiebbar und mit dieser verbolzbar sind. Bei einer Ausführung mit vier Ausgleichsschwingen
sind üblicherweise zwei Baueinheiten vorgesehen, die jeweils seitlich zwischen zwei
Seitenwänden in der Drehbühne einbaubar sind.
[0012] Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden anhand eines in
der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
- Figur 1:
- einen Teil einer Drehbühne eines erfindungsgemäßen Fahrzeugkrans mit einer Einrichtung
zur Aufnahme eines hier teilweise dargestellten Ballastes,
- Figur 2:
- eine Drehbühne wie in Figur 1, jedoch in einer anderen Arbeitsposition,
- Figur 3:
- eine teilweise Schnittdarstellung der Einrichtung zur Aufnahme des Ballastes gemäß
Figur 1 und
- Figur 4:
- ein Schnitt entlang der Schnittlinie IV -IV gemäß Figur 3.
[0013] In Figur 2 ist eine Drehbühne 10 eines Fahrzeugkrans dargestellt, bei der ein Drehkranz
12, ein Wippzylinder 14 für den hier nicht näher dargestellten Ausleger und eine Hubseilwinde
16 in üblicher Art und Weise ausgebildet ist. In der Drehbühne 10 ist eine Einrichtung
18 zur Aufnahme von Ballast integriert. Diese besteht aus zwei gleich aufgebauten
Einheiten, von denen in der Figur 1 nur eine Einheit gezeigt ist. Diese Einheit 18
ist als Baueinheit ausgebildet und kann als Ganzes zwischen zwei Seitenwänden 20 (nur
eine ist hier gezeigt) der Drehbühne 10 eingebaut sein. Eine Baueinheit 18 besteht
aus einem Hydraulikzylinder 22, der in der hier dargestellten Ausführungsvariante
waagerecht in die Drehbühne eingebaut ist. Weiterhin sind hier waagerecht verlaufende
Seile 24 zweifach zwischen Rollen 32 eingeschert.
[0014] An den Seilen sind, wie in Figur 2 dargestellt, Ausgleichsschwingen 26 angeordnet,
wobei hier zwei Ausgleichsschwingen gezeigt sind. Ingesamt ergeben sich also bei Verdoppelung
der entsprechenden Ballastaufnahmeeinrichtungen 18 vier Ausgleichsschwingen 26.
[0015] Die Ausgleichsschwingen 26 können über Verkürzung bzw. Verlängerung der Seile auf
und ab bewegt werden. In der herabgelassenen Stellung sind sie in Figur 1 gezeigt,
während sie in der Figur 2 in der hochgezogenen Stellung gezeigt sind. Die Verkürzung
bzw. Verlängerung der Seile erfolgt über den Hydraulikzylinder 22. In Figur 1 ist
der Hydraulikzylinder 22 vollständig eingefahren, so dass die Seile 24 und damit die
an diesen angeordneten Ausgleichsschwingen vollständig herabgelassen sind. In dieser
Stellung können sie mit einer Palette 27 verbolzt werden, die jeweils auf ihren Seiten
Ballastplatten 27 aufnimmt. Durch Ausfahren des Hydraulikzylinders 22 werden die Seile
24 hochgezogen, so dass die Ausgleichsschwingen 26 in die Position gemäß Figur 2 hochgezogen
werden. Hierdurch gelangt die Palette 27 in eine Position unmittelbar unterhalb der
Drehbühne, in der Befestigungslaschen 30 in entsprechende Ausnehmungen der Palette
eintauchen und dort mit der Palette verbolzt werden können. In dieser Position ist
der Ballast betriebsfertig mit dem Oberwagen verbunden. Das Ablassen des Ballastes
erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
[0016] In den Figuren 3 und 4 ist der Aufbau der Ballastaufnahmeeinrichtungen 18 in weiterem
Detail dargestellt. Insbesondere erkennt man aus der Schnittzeichnung gemäß der Figur
3 zunächst eine Seilführungswanne 40 für die unteren Seile 24 sowie aus der Figur
4 eine Seilführungswanne 42 zur Führung der oberen Seile. In den Figuren 3 und 4 ist
der Hydraulikzylinder 22 eingefahren, so dass die Seile 24 in dieser Position ausgezogen
sind und die Ballastplatte 27 nach unten bewegt ist. Durch entsprechendes Ausfahren
des Hydraulikzylinders 22 werden die Seile 24 um die Rollen 32 umgelenkt und entlang
der Bahnen 40 und 42 bewegt. Um die vollständige Bewegung des Hydraulikzylinders 22
mitmachen zu können, ist die Seilführungswanne 42 für die oberen Seile 24 ausziehbar.
[0017] Aufgrund der vorhandenen vier Anschlagpunkte kann der Ballast auch bei hoch liegendem
Schwerpunkt des Ballastes sicher aufgenommen werden.
[0018] Vorteilhaft kann bei der hier vorgeschlagenen Ballastierung der Ballast direkt vom
Boden aufgenommen werden, so dass das Aufsetzen der Ballastklötze 28 in einer niedrigen
Höhe erfolgen kann.
[0019] Ist ein entsprechend tragfähiges Transportfahrzeug vorhanden, kann der Ballast ohne
weiteren Hilfskran direkt auf das Transportfahrzeug abgesetzt werden. An einer neuen
Einsatzstelle kann der Ballast dann wieder direkt vom Transportfahrzeug aufgenommen
werden. Dies ist insbesondere bei der Montage von Windkraftanlagen von Vorteil.
[0020] Die Seile 24 sind insgesamt in acht Bandseile aufgegliedert, die jeweils wiederum
aus fünf Einzelseilen bestehen. Dies hat den Vorteil, dass die Seilrollen 32 sehr
klein hinsichtlich ihres Durchmesserverhältnisses ausgeführt werden können, so dass
diese Seilrollen bzw. Umlenkrollen 32 in der relativ geringen zur Verfügung stehenden
Bauhöhe untergebracht werden können.
[0021] Beim Hochziehen des Ballastes 27 an die Drehbühne 10 zentriert sich der Ballast selbsttätig,
indem der Ballast unter den vier Anhängepunkten auspendelt.
1. Fahrzeugkran mit einem Unterwagen und einem drehbar auf diesem angeordneten Oberwagen
mit einer Einrichtung (18) zur Aufnahme von Ballast,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Einrichtung (18) zur Aufnahme von Ballast aus mindestens drei vertikalen auf
und ab bewegbaren Zugmitteln (22, 24) besteht, die mit einer den Ballast tragenden
Palette (27) oder Grundplatte unterhalb der Gesamtschwerpunkte des Ballastes verbindbar
sind, um die Palette (27) oder Grundplatte an den Oberwagen heranzuziehen und mit
ihm zu verbinden bzw. von diesem abzulassen.
2. Fahrzeugkran nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am Oberwagen Laschen angeordnet sind, mit denen die Palette (27) zur Festlegung am
Oberwagen verbolzbar ist.
3. Fahrzeugkran nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Zugmittel (24) nahezu waagerecht in der Drehbühne des Oberwagens verlaufen und
mehrfach geschert sind.
4. Fahrzeugkran nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass als Zugmittel (24) Ketten eingesetzt sind.
5. Fahrzeugkran nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass als Zugmittel (24) Seile eingesetzt sind.
6. Fahrzeugkran nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Seile (24) in 8 Bandseile aufgegliedert sind, die wiederum aus 5 Einzelseilen
besteht.
7. Fahrzeugkran nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in der Drehbühne des Oberwagens mindestens ein Hydraulikzylinder (22) waagerecht
oder leicht geneigt angeordnet ist, um durch Verlängerung bzw. Verkürzung Zugmittel
(24) auf und ab zu bewegen.
8. Fahrzeugkran nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein Hydraulikzylinder (22), die Seile (24), die Umlenkrollen (32) und die Ausgleichsschwingen
als Baueinheit ausgebildet sind, die zur Montage in die Drehbühne einschiebbar und
mit dieser verbolzbar ist.
1. A mobile crane comprising an undercarriage and a superstructure arranged in a revolving
manner thereon with a device (18) for the reception of ballast,
characterized in that
the device (18) for the reception of ballast comprises at least three pulling means
(22, 24) which can be moved up and down vertically and which can be connected to a
pallet (27) or base plate carrying the ballast and located beneath a total center
of gravity of the ballast to pull the pallet (27) or base plate toward the superstructure
and to connect it to it or to let it down from it.
2. A mobile crane in accordance with claim 1, characterized in that lugs are arranged at the superstructure with which the pallet (27) can be bolted
to the superstructure for fixing.
3. A mobile crane in accordance with claim 1 or claim 2, characterized in that the pulling means (24) extend approximately horizontally in the revolving deck of
the superstructure and are sheared in a multiple manner.
4. A mobile crane in accordance with claim 3, characterized in that chains are used as the pulling means (24).
5. A mobile crane in accordance with claim 3, characterized in that ropes are used as the pulling means (24).
6. A mobile crane in accordance with claim 5, characterized in that the ropes (24) are broken down into eight flat ropes which in turn consist of five
single ropes.
7. A mobile crane in accordance with any one of the preceding claims, characterized in that at least one hydraulic cylinder (22) is arranged horizontally or slightly inclined
in the revolving deck of the superstructure to move pulling means (24) up and down
by extension or contraction.
8. A mobile crane in accordance with claim 5, characterized in that a hydraulic cylinder (22), the ropes (24), the pulley blocks (32) and the balancers
are made as an assembly which can be inserted into the revolving deck for installation
and can be bolted thereto.
1. Grue mobile, comportant un truc et un châssis supérieur monté de manière rotative
sur celui-ci, avec un dispositif (18) destiné à recevoir le lest,
caractérisée en ce que le dispositif (18) destiné à recevoir le lest est formé par au moins trois moyens
de traction (22, 24) verticaux mobiles en va-et-vient vers le haut et le bas, qui,
en dessous du centre de gravité total du lest, peuvent être reliés à une palette (27)
ou plateau de base portant le lest, pour tirer la palette (27) ou plateau de base
vers le châssis supérieur et l'assembler à celui-ci ou la détacher de celui-ci.
2. Grue mobile selon la revendication 1, caractérisée en ce que sur le châssis supérieur sont disposées des pattes, auxquelles la palette (27) peut
être boulonnée pour la fixer au châssis supérieur.
3. Grue mobile selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce que les moyens de traction (24) s'étendent à peu près horizontalement dans la plate-forme
tournante du châssis supérieur et sont éboutés plusieurs fois.
4. Grue mobile selon la revendication 3, caractérisée en ce que les moyens de traction (24) utilisés sont des chaînes.
5. Grue mobile selon la revendication 3, caractérisée en ce que les moyens de traction (24) utilisés sont des câbles.
6. Grue mobile selon la revendication 5, caractérisée en ce que les câbles (24) sont divisés en huit câbles plats, qui eux-mêmes sont formés de cinq
câbles individuels.
7. Grue mobile selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisée en ce que dans la plate-forme tournante du châssis supérieur, au moins un vérin hydraulique
(22) est monté horizontalement ou légèrement incliné pour déplacer en va-et-vient
vers le haut et le bas les moyens de traction (24) sous l'effet d'un allongement et
d'un raccourcissement.
8. Grue mobile selon la revendication 5, caractérisée en ce qu'un vérin hydraulique (22), les câbles (24), les poulies de renvoi (32) et les bielles
d'équilibrage sont réalisés sous la forme d'une unité qui, en vue de son montage,
peut être insérée dans la plate-forme tournante et être boulonnée à celle-ci.
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