Technischer Bereich
[0001] Die Erfindung betrifft Eisenbahn-Gleisplatten/Gleisbau, und vor allem betrifft sie
eine Gleis/Schienenwegoberbauform der Eisenbahn. Die Erfindung kann in Eisenbahnen,
U-Bahnen, Straßen-Bahnen, Hochbahnen und Hochgeschwindigkeitsbahnen verwendet werden.
Stand der Technik
[0002] Die traditionelle Eisenbahn oder der innerstädtische Schienenverkehr kann starke
Schwingung und Lärm in den anliegenden Gebäuden hervorrufen, wenn die Fahrbahn/Trasse
in der Nähe der Gebäude liegt. Die Schwingung und der Lärm sind im wesentlich durch
die Unebenheit und die relative Bewegung des Rad-Schiene Systems hervorgebracht, einerseits
kann der Lärm direkt durch Luft in die Gebäude übertragen (der sogenannte Luftschall),
andererseits kann die Schwingung über die Schiene, die Gleisplatte, die Tunnelwand
und den Baugrund oder über die Schiene, die Gleisplatte, die Brücke, den Brückenpfeiler
und den Baugrund in die Gebäude einleiten. Dadurch verursacht die verbleibende tiefenfrequente
Anregungen tieffrequente Schwingung im Fußboden und Decken, die verbleibende hochfrequente
Anregungen verursacht hochfrequente Schwingung in den Wänden, Fußböden und Decken
der Gebäude und strahlt Körperschall in den Raum, s.g. sekundären Schall. Diese Schwingung
und der Lärm hat eine negative Einwirkung auf den Menschen.
[0003] Aufgrund der oben genannten Kenntnisse sind unterschiedliche Maßnahmen zur Schwingungsisolierung
und Lärmminderung weltweit entwickelt worden, z. B. Schallschutzwände gegen direkten
Luftschall und verschiedene elastische Schienenbefestigungstechnik sowie Gleisplatten
gegen Erschütterung und den sekundären Körperschall, aus ihnen sind das sogenannte
Kölner Ei und der Kurzsockel mit Gummiumfassung sehr bekannt.
[0004] Das Kölner Ei und der Kurz/sockel mit Gummiumfassung können die Anforderung der niedrigen
Isolierwirkung von 5-8 dB (Einfügedämmwerte) erfüllen. Allerdings hat das Kölner Ei
eine kleine horizontale Steifigkeit, so ist es nicht für die Kurvenstrecke geeignet.
Bei schlechter Fertigungstechnik oder schlechtem Material kann der Gummiring abfallen,
sodass die Fahrsicherheit beeinflusst wird. Der Kurzsockel mit Gummiumfassung kann
durch Wasser und Staube beeinflusst werden, und es ist nicht einfach zu überprüfen,
zu reparieren und auszuwechseln.
[0005] Die Gummi gelagerten Gleisplatten können die Anforderung der mittleren Isolierwirkung
8-15 dB erfüllen. Normalerweise bestehen sie aus Gleisplatten und Gummielement oder
Gummielement aus mehren Stahl-Gummi-Schichten. Die Gleisplatten sind gewöhnlich aus
Stahlbeton vorgefertigt, und sie sind relativ kurz. Die Gummi gelagerten Gleisplatten
haben folgende Nachteile: die Steifigkeiten der Gummielemente oder Gummielemente aus
mehren Stahl-Gummi-Schichten sind richtungsabhängig und sie beeinflussen sich gegeneinander;
die horizontale Steifigkeit ist zu klein, um den Anspruch an die horizontale Stabilität
der Gleisplatte zu erfüllen, deshalb sind außer den Gummielementen für vertikale Abstützung
auch Gummielemente für horizontalen Abstützung notwendig, was den Aufbau der Gleisanlage
kompliziert macht; die Gummielemente sind unter der Gleisplatte versteckt, und sie
sind schwer zu justieren, zu reparieren und auszuwechseln, besonders können sie nicht
von oben oder seitlich der Gleisplatte repariert werden; die Gleisplatten sind relativ
kurz und haben hohe Resonanzneigung; das Gummi selbst hat nur niedrige Dampfung, so
wird die kinetische Energie der Erschütterung von Gleisplatten nicht absorbiert, deshalb
schwingen die Gleisplatten und die Fahrzeuge stärker als auf anderen Strecke, der
Luftschall im Wagen ist größer, weiterhin wird der Rad-Schiene Verschleiß stärker;
die Anforderung an die Gummi Qualität und Verarbeitungstechnik sind höher, Gummi altert
ist leicht und es hat begrenzte Lebensdauer; bei Auswechseln der Gummielemente wird
der Betrieb der Schienenanlage unterbrochen und stört damit das Fahrpublik sehr stark.
[0006] Eine hohe Anforderung an die Isolierwirkung, d.h. wenn die Isolierungswirkung ab
15-40 dB liegen soll, können die Gummi gelagerten Gleisplatten technisch nicht realisieren
oder aus ökonomischem Aussichtpunkt lohnt sich dieser nicht.
Aufgabenstellung
[0007] Um die oben genannten Nachteile zu vermeiden und den Bedarf an die hohe Isolierwirkung
zu erfüllen, liefert die vorliegende Erfindung ein neues Glaisplattensystem.
[0008] Das Gleisplattensystem der vorliegenden Erfindung besteht aus Gleisplatte und Federelementen,
und die Gleisplatte ist elastisch auf Federelementen gelagert.
[0009] Das vorhergeschriebene Federelement besteht wesentlich aus Feder und Federgehäuse.
Die Feder und das Federgehäuse sind als eine Baugruppe zusammengesetzt, damit wird
der Transport, Montage und Verbindung mit der Gleisplatte vereinfacht. Die Feder kann
eine Schraubenfeder, eine Tellerfeder oder Gummi-Metall- Verbundfeder sein. Die Feder
ist hochelastisch und kann in einem breiten Elastizitätsbereich ausgelegt werden.
Die horizontale Steifigkeit der Feder kann nach der horizontalen Fahrstabilität der
Gleisplatte bestimmt werden, so ist eine zusätzliche horizontale Unterstützung nicht
nötig, und der Aufbau des Systems wird einfach. Dadurch unterscheidet sich das Federelement
von Gummielementen oder Gummielemente aus mehren Stahl-Gummi-Schichten bei Gummifeder
gelagerten Gleisplatten.
[0010] Um die Dämpfung der Gleisplatte zu erhöhen und Resonanz zu vermeiden, sowie die Schwingung
und den Lärm der Gleisplatte zu reduzieren, wird ein Dämpfungselement oder eine Dämpfungsstruktur
in der Gleisplatte vorgesehen.
[0011] Ein separates Dämpfungselement auf der Gleisplatte braucht zusätzlichen Raum und
Befestigung. Um diesen Raum einzusparen und den Aufbau zu vereinfachen, kann die Dämpfung
in das Federelement integriert werden, dazu gibt es zwei Möglichkeiten. erstens, das
Federgehäuse des Federelements ist abgedichtet, flüssiges Dämpfungsmaterial wird in
das Gehäuse gefüllt, und der Unterteil der Feder ist in die Dämpfungsflüssigkeit eingetaucht;
zweitens, mindestens auf einem Teil der Federoberfläche wird die Begrenzungsdämpfung
angebracht, oder mindestens ein Teil der Feder ist in festes Dämpfungsmaterial eingesetzt.
[0012] Bezüglich der relativen Position zwischen den Federelementen und der Gleisplatte
gibt es zwei Bauformen: erstens, die Federelementen befinden sich unter der Gleisplatte
in seitlicher Position, das ist der sogenannte "seitlichen Aufbau"; zweitens, die
Federelementen befinden sich in einer Öffnung auf der Gleisplatte, auf der inneren
Seite der Öffnung sind Trag-Anschläge aufgebaut, und die Gleisplatte ist durch die
Trag-Anschläge auf den Federelementen gelagert, das ist der sogenannte "Innere Aufbau".
[0013] Der Trag-Anschlag kann eine Stahlbetonstruktur in der Öffnung der Gleisplatte oder
ein im Stahlbeton eingebetteter Stahlteil sein. Es ist auch möglich, dass eine Verbindungshülse
in die Öffnung der Gleisplatte eingesetzt ist, und auf der Wand der Verbindungshülse
wird der Trag-Anschlag vorgesehen. Der Trag-Anschlag kann zuerst mit der Verbindungshülse
zusammengeschweißt, dann wird der Verbindungshülse in die Gleisplatte betoniert wurde.
Der Trag-Anschlag kann auch ein ganzer Anschlagring sein.
[0014] Um die Gleisplatte von oben anheben zu können sowie die Höhe und die Neigung der
Gleisplatte zu justieren, wird der Anhebe-Trag-Anschlag in dem vorhergefertigten Loch
der Gleisplatte oder auf der inneren Wand der Verbindungshülse angebracht. Zwischen
Federelement und Trag-Anschlag werden Unterlegscheiben gelegt, und in der Mitte der
Unterlegscheibe gibt es ein Anhebloch. Durch Einstellung der gesamten Höhe der Unterlegscheiben
können die Höhe und die Neigung der Gleisplatte justiert werden. DerAnhebe-Anschlag
kann auch ein ganzer Anschlagring sein.
[0015] Die Unterlegscheibe hat eine einfache Struktur, hohe Festigkeit und hohe Zuverlässigkeit,
und sie kann große Kraft übertragen, aber sie ist nicht stufenlos einstellbar. Die
Erfindung liefert daher zusätzlich einen stufenlosen Einstellmechanismus, so werden
zwischen Federelement und Trag-Anschlag ein Einstellbolzen und eine Einstellplatte
installiert, dann ist die Gleisplatte durch Trag-Anschlag, Einstellplatte und Einstellschraube
auf Federelement gelagert. Es gibt zwei Strukturarten, die "obere Mutter Form" und
"die untere Mutter Form": die "obere Mutter Form" bedeutet, dass auf der Einstellplatte
das Gewinde vorgesehen ist oder die Mutter befestigt ist; "die untere Mutter Form"
bedeutet, dass auf dem Federelement das Gewinde vorgesehen ist oder die Mutter befestigt
ist.
[0016] Der Trag-Anschlagteil oder der Anheb-Anschlagteil bildet eine Innenkontur, die der
Außenkontur der Tragende Deckelplatte des Federelements sowie der Außenkontur der
Unterlegscheibe und der Einstellplatte ähnlich ist, und die Außenkonturen in die Innenkonturen
sich passen und axial durchlassen, und die tragende Deckelplatte des Federelements
sowie der die Unterlegscheibe und die Einstellplatte können nachdem durchlassen der
Innenkontur der Trag-Anschlag und der Anhebe-Anschlag verdreht unterhalb der Trag-Anschlag
angeordnet werden.
[0017] Die Gleisplatte kann die Form einer Platte, eines Rahmens oder einer Leiter haben,
und die Federelemente befinden sich ungefähr regelmäßig seitlich unter der Gleisplatte.
[0018] Die Länge der Gleisplatte beträgt normalerweise 10-60 m, üblicherweise wird sie aus
Stahlbeton gegossen oder vorgefertigt, aber sie kann auch aus Stahlbeton und Stahltragwerk
zusammengesetzt werden. Wenn die Gleisplatte vorgefertigt wird, kann eine lange Platte
aus mehren kleinen Platten in langer Richtung verbunden werden. Die Kopfseite der
kleinen Platten ist eine raue Fläche oder konkav-konvex Fläche, und zwischen den kleinen
Platten wird Dämpfungsmaterial, elastisches Material oder Beton gefüllt und eine Verbindung
hergestellt. Das konkav-konvex Zusammenfügen zwischen kleinen Platten kann in Längsschnitt
oder Aufsichtschnitt sogar in beiden Schnitten sein.
[0019] Eine noch längere elastisch gelagerte Fahrbahnstrecke kann aus mehren Gleisplatten
bestehen. Um die Wärmeausdehnung und die Kaltschrumpfung der Gleisplatte zu gewährleisten,
soll ein Fugenspiel zwischen den benachbarten Gleisplatten behalten werden. Die benachbarten
Platten sind durch Querkraftkopplung verbunden, damit können die Platten in vertikaler
und horizontaler Richtung gleichmäßiger belastet werden. Die Querkraftkopplung besteht
aus Verbindungsstab und Gleithülse. Der Verbindungsstab und die Gleithülse bilden
eine Gleitführung in axialer Richtung, aber sie beschränken sich gegeneinander in
radialer Richtung. Der Verbindungsstab und die Gleithülse sind jeweils in den benachbarten
Gleisplatten befestigt oder eingebettet.
[0020] Um den gleichmäßigen Übergang zwischen einer elastisch gelagerten Gleisplatte und
einer benachbarten Gleisplatte (z.B, festen Fahrbahn) zu gewährleisten, soll die auf
eine Längeneinheit bezogene Steifigkeit mindestens die Vertikalrichtung der Platte
schrittweise zu der Steifigkeit der benachbarten Platte überleitet werden. Dafür sollen
die Federelemente mit gleicher Steifigkeit in verschiedenem Abstand (z. B. immer dichter)
angeordnet werden, oder die Federelemente mit verschiedener Steifigkeit (z. B. immer
steifer) gleichmäßig angeordnet werden.
[0021] Um die horizontale Verschiebung des Federelements gegen der Grundfläche zu verhindern,
wird ein Verbindungsmechanismus an der oberen und unteren Fläche des Federelements
aufgebaut, mit dem wird das Federelement oben mit Gleisplatte und unten Grundplatte
gekoppelt. Der Verbindungsmechanismus kann eine Antirutschplatte, eine Schraubenverbindung
oder eine konkav-konvex Struktur sein.
[0022] Aufgrund der Strukturdynamik und der Theorie zur Schwingungsisolierung, wenn ein
elastisches Element in einem System eingesetzt wird, sinkt die Eigenfrequenz des Systems
ab, sodass die Erregerfrequenzen, die über 1.4-fach der Eigenfrequenz liegen, isoliert
werden können. Je größer der Quotient der Erregerfrequenz zur Eigenfrequenz des Systems
ist, desto besser wird die Isolierwirkung der Erregerschwingung. Ohne Schwingung kann
der Körperschall nicht erzeugt werden. Die Dämpfung kann die Resonanzschwingung des
Systems und der Struktur zurückhalten, damit das System nach der Anregung schnell
stabilisieren kann. Je tiefer die Eigenfrequenz des Systems liegt, desto besser wird
die Isolierwirkung, so soll die Masse des Systems groß sein, und die Elastizität der
Feder soll hoch sein. Allerdings sollen die Masse des Systems und die Elastizität
der Feder in der Praxis in einem begrenzten Bereich gehalten werden, und sie dürfen
nicht beliebig zu groß oder zu klein sein. Für die Schienenuntermatte, das Kölner
Ei und den Kurzsockel mit Gummiumfassung ist die Schwingmasse aus Schiene und Rad
bestimmt, so kann nur die Lagerelastizität vergrößert werden. Wenn die Lagerelastizität
aber zu groß ist, wird die Schiene wiederum zu stark verformt. Die horizontale Steifigkeit
wird auch klein, so dass die Fahrsicherheit beeinträchtigt wird. Für die heutige Gummi
gelagerte Gleisplatte sind die vertikale Steifigkeit, die horizontale Steifigkeit
und die Masse gekoppelt, deswegen ist es nicht möglich, ein einfaches und preiswertes
System auszulegen, das der mittleren und hohen Anspruch an Isolierwirkung erfüllt.
[0023] In der vorliegenden Erfindung wird ein Federelement verwendet, und die Gleisplatte
hat gute Elastizität und Stabilität in allen Richtungen, so ist eine zusätzliche Stütze
in Querrichtung nicht nötig, deshalb wird der Aufbau einfach. Das Federelement kann
von oben oder seitlich der Gleisplatte justiert, repariert und ausgewechselt werden,
so ist sie gut zugänglich. Die Länge der Gleisplatte kann nach der Anforderung ausgelegt
werden, so dass die Resonanzfrequenz vermieden werden kann. Dämpfungsmechanismen können
in die Gleisplatte eingesetzt werden, damit die Strukturdämpfung der Gleisplatte erhöht
wird, und die Schwingung und das Geräusch der Gleisplatte verhindert werden. Wenn
ein Dämpfungselement in die Gleisplatte eingebaut oder Dämpfungsstruktur in dem Federelement
integriert wird, kann die Schwingungsenergie der Gleisplatte absorbiert werden, so
können die Stabilität der Gleisplatte, die Fahrtsicherheit und die Erdbebensicherheit
verbessert werden. Die Feder ist hochelastisch und kann in einem breiten Elastizitätsbereich
ausgelegt werden, deswegen ist es möglich, ein einfaches System auszulegen, das der
mittleren Isolierwirkung entspricht und die Gummi elastisch gelagerte Platte ersetzt.
Es ist daher damit möglich geworden, eine Gleisplatte mit hoher Isolierwirkung (15-40dB
Überfragungsverlust) auszulegen.
Erklärung der Abbildungen
[0024]
Bild 1 ist eine Skizze der Struktur eines Ausführungsbeispiels 1 der Erfindung;
Bild 2 ist ein Querschnitt von Bild 1;
Bild 3 ist eine vergrößerte Skizze eines Teils von Bild 2;
Bild 4 ist eine Draufsicht von Bild 3;
Bild 5 ist eine Skizze der Struktur des Ausführungsbeispiels 2 der Erfindung;
Bild 6 ist ein Querschnitt von Bild 5;
Bild 7 ist eine vergrößerte Skizze des A-A Längsschnitts von Bild 5;
Bild 8 ist eine Skizze der Struktur des Ausführungsbeispiel 3 der Erfindung;
Bild 9 ist ein Querschnitt von Bild 8;
Bild 10 ist eine erste vergrößerte Skizze eines Teils von Bild 9;
Bild 11 ist eine zweite vergrößerte Skizze eines Teils von Bild 9;
Bild 12 ist eine Skizze der Struktur des Ausführungsbeispiels 4 der Erfindung;
Bild 13 ist ein Teil des Querschnitts von Bild 12;
Bild 14 ist eine Skizze der Struktur des Ausführungsbeispiels 5 der Erfindung;
Bild 15 ist eine A-AAufrissdarstellung von Bild 14;
Bild 16 ist eine Skizze der Struktur des Ausführungsbeispiels 6 der Erfindung;
Bild 17 ist eine Draufsicht von Bild 16;
Bild 18 ist eine Skizze der Struktur des Ausführungsbeispiels 7 der Erfindung;
Bild 19 ist eine Draufsicht von Bild 18;
Bild 20 ist eine Skizze der Struktur des Ausführungsbeispiels 8 der Erfindung;
Bild 21 ist ein Längsschnitt von Bild 20.
[0025] 1 Gleisplatte, 1a plattenförmig, 1b konvexförmig, 1c leiterförmig, 1d rahmenförmig;
2 Federelement; 3 Verbindungshülse, 3a Anheb-Anschlag; 4 Trag-Anschlag; 5 Federgehäuse,
5a Oberplatte, 5b Unterplatte, 5c Abdichtungsmanschette, 5d Antirutschplatte; 6 Feder,
6a Schrauben/Spiralfeder, 6b Tellerfeder, 6c aus Gummi und Metall zusammengesetzte
Feder oder Gummi-Metallverbundfeder; 7 Dämpfung, 7a flüssige Dämpfung, 7b feste/solide
Dämpfung, 7c Dämpfungskern, 7d Hülse der Beschränkungsdämpfung; 8 Unterlegscheibe;
9 Einstellschraube, 9a Schraubbolzen, 9b Einstellplatte; 10 Beeinschränkungs/Begrenzungsdämpfung;
11 Querverbindungsstab; 12 Querkraftkopplung, 12a Verbindungsstab, 12b Gleithülse,
12c Unterbau; 13 Metallplatte; 14 Gummi; 15 Ankerschraube; 16 Schiene.
Anwendungsmethode
Ausführungsbeispiel 1:
[0026] Wie in Bild 1, Bild 2, Bild 3 und Bild 4 dargestellt wird, wird die plattenförmige
Gleisplatte 1a vor Ort und Stelle gegossen. Zwei Reihen Öffnungen sind an den äußeren
Seiten zu der Schienen in der Gleisplatte angeordnet. In den Öffnungen sind Verbindungshülsen
3 eingebettet, und auf der inneren Wand der Verbindungshülse wird der Trag-Anschläge
4 geschweißt. Die Gleisplatte 1a ist durch die Trag-Anschlag 4 elastisch auf den Federelementen
2 gelagert, so wird "die Inner-typ Gleisplatte" aufgebaut.
[0027] Bild 3 zeigt die Innenstruktur von Verbindungshülse 3 und Federelement 2, besteht
aus Schraubenfeder 6a und Federgehäuse 5. Das Federgehäuse 5 besteht aus oberer und
unterer Federhülse, in der oberen Hülse wird eine Oberplatte 5a eingerichtet, um die
Federkraft zu übertragen, und in der unteren Hülse wird aber eine Unterplatte 5b eingerichtet.
Die beiden Hülsen sind aus Stahl geschweißt, und sie sind durch eine flexible Abdichtungsmanschette
5c abgedichtet und verbunden. In die untere Federhülse wird flüssige Dämpfung 7a gefüllt,
und hier wird Methylsilikonöl mit hoher Viskosität eingesetzt. Die Schraubenfeder
6a wird in der Federhülse befestigt, und der Unterteil der Feder wird in Dämpfungsflüssigkeit
7a eingetaucht. Um die horizontale Verschiebung des Federelements zu verhindern, wird
eine Anti-Rutsch-Scheibe 5d (mit großer Reibungszahl) unter die Unterplatte 5b gelegt.
[0028] Um die Gleisplatte von oben anheben zu können sowie die Höhe und die Ebene der Gleisplatte
zu justieren, wird der Anheb-Anschlag 3a auf der inneren Wand der Verbindungshülsen
angebracht. Zwischen der Oberplatte 5a des Federelements und dem Trag-Anschlag 4 werden
Unterlegscheiben 8 gelegt, und in der Mitte der Unterlegscheibe gibt es ein Anhebeloch.
Durch Einstellung der gesamten Höhe der Unterlegscheiben können die Höhe und die Neigung
der Gleisplatte justiert werden. Auf der Verbindungshülse wird ein Abdichtungsdeckel
angebracht, der auf dem Anhebe-Anschlag 3a befestigt ist.
[0029] Wie in Bild 4 dargestellt ist, sind die Innenkontur des Trag-Anschlags 4, die Außenkontur
der Oberplatte 5a des Federelements und der Unterlegscheibe 8 viereckig, deren Abmessung
übereinstimmt. Das Federelement und die Unterlegscheibe können von oben unter dem
Trag-Anschlag eingesetzt werden, nach dem Einsetzen der Federelement und Unterlegscheibe
können das Federelement und Unterlegscheibe um die vertikale Achse verdreht werden,
sodass die Oberplatte 5a des Federelements und die Unterlegscheibe 8 überlappend unter
dem Trag-Anschlag angeordnet werden können.
[0030] Um die Schwingung und das Geräusch der Gleisplatte zu reduzieren, wird auf der oberen
und unteren Fläche der Gleisplatte eine Dämpfungsstruktur 10 angebracht, die aus 1-3
mm dick viskoselastischer Polyurethanschicht mit hoher Dämpfung und 2-5mm dick Stahlplatte
(Beeinschränkungsteil) zusammengeklebt ist. Wenn die Gleisplatte unter der Anregung
der Schienen verformt wird, verformen sich die Stahlplatte und die Gleisplatte nicht
gleichmäßig, sodass Zwangsscherverformung in der Dämpfungsschicht erfolgt. Das o.
g. Dämpfungsmaterial besitzt einen hohen Dissipationsgrad, sodass die kinetische Energie
der Schwingung wesentlich in Wärme umgewandelt werden kann und, damit die Strukturdämpfung
der Gleisplatte erhöht und die Strukturresonanz reduziert werden kann.
[0031] In der Praxis werden die statische und dynamische Belastung der Schiene und des Fahrzeugs
auf der Gleisplatte 1a eingeleitet, weiterhin werden die Belastungen von der Gleisplatte
1a durch Anschlag 4, Unterlegscheibe 8 und Oberplatte 5a auf die Schraubenfeder 6a
übertragt. Die Gleisplatte, die Feder und die Dämpfung bilden ein Schwingungsisoliersystem
mit tiefer Eigenfrequenz, damit werden die mittelfrequente und hochfrequente dynamischen
Belastungen effektiv isoliert.
[0032] Weil die Elastizität und die Tragfähigkeit der Schraubenfeder in allen Richtungen
nach Bedarf beliebig ausgelegt werden können, ist es möglich, ein abgefedertes Gleisplatte
System zu konstruieren, das der mittleren Isolierwirkung entspricht und die Gummi
elastisch gelagerte Platte ersetzt. Mit der vorliegender Erfindung ist es auch möglich,
eine Gleisplatte mit noch höherer Isolierwirkung (15-40dB) zu entwerfen.
[0033] Die horizontale Steifigkeit der Gleisplatte ist normalerweise größer als die vertikale
Steifigkeit, damit die horizontale Stabilität der Gleisplatte gewährleistet wird.
Weil die Schraubenfeder gute Elastizität in allen Richtungen hat, kann das Verhältnis
der horizontalen Steifigkeit zur vertikalen Steifigkeit nach Anforderung beliebig
ausgelegt werden, sodass die Gleisplatte gute Stabilität in allen Richtungen hat.
Eine zusätzliche Querstütze ist nicht nötig, und der Aufbau wird einfach. Für "Innertyp"
kann die Gleisplatte von oben justiert, repariert und ausgewechselt werden, so ist
sie sehr gut zugänglich. Weil die Gleisplatte von Ort und Stelle gegossen werden kann,
kann die Länge der Gleisplatte nach der Anforderung ausgelegt werden, damit die Platten-Resonanzfrequenz
vermieden werden kann. Eine Dämpfungsstruktur für die Gleisplatte ist vorgelegt, damit
die Strukturdämpfung der Gleisplatte erhöht wird, und die Schwingung und das Geräusch
der Gleisplatte reduziert werden. Die Dämpfungsstruktur mit flüssiger Dämpfung oder
fester
[0034] Dämpfungsmaterial wird in dem Federelement integriert, sodass die Schwingungsenergie
der Gleisplatte absorbiert werden kann, weiterhin können die Stabilität der Gleisplatte,
die Fahrsicherheit und die Erdbebensicherheit verbessert werden. Die Eigenschwingung
der Feder wird damit auch verhindert.
Ausführungsbeispiel 2:
[0035] Wie in Bild 5, Bild 6 und Bild 7 dargestellt wird, besitzt die Unterfläche der Gleisplatte
1b zum Unterschied von Ausführungsbeispiel 1 eine konvexe Fläche (T-förmigen Querschnitt).
Das Federelement 2 unterstützt die seitliche Fläche, das ist "Gleisplatte des Außertyps".
Das Federelement ist ähnlich wie bei Ausführungsbeispiel 1. Die Gestalt des Federgehäuses
ist ein Quader, der aus oberer und unterer Gehäuseteil besteht und mit Gummidichtung
verbunden wird. Im Gehäuse werden zwei Schraubenfeder 6a gelegt, deren Oberteil und
Unterteil in Dämpfungskörper 7b eingesetzt werden. Der Dämpfungskörper kann das abgebundene
viskoselastische Polyurethane mit starker Dämpfung sein. Es bietet nicht nur die Dämpfung
für das Federelement, sondern verbindet obere und untere Hülse mit der Feder zusammen.
Im Vergleich mit flüssigen Dämpfungsmaterial ist das feste Dämpfungsmaterial wasserfest,
so sind die Abdichtung und die Federhülse aus der Ansicht der Wasserabweisung nicht
erforderlich. Das Federelement mit mehren Federn hat größere Tragfähigkeit als mit
nur einer einzelnen Feder. Das System ist ökonomisch und sein Volumen ist relativ
groß, sodass er geeignet ist für die "Gleisplatte des Außentyps".
[0036] Auf den Kopf des Federelements werden Unterlegscheiben gelegt, so können die Höhe
und die Ebene der Gleisplatte justiert werden. In der Praxis werden Antirutsch-Scheiben
zwischen Federelement und Gleisplatte sowie Baugrund gelegt, um die horizontale Verschiebung
des Federelements zu verhindern.
[0037] Bei der "Gleisplatte des Außentyps" ist eine zusätzliche Querstütze nicht nötig.
Die Gleisplatte kann von der Seite justiert, repariert und ausgewechselt werden, sodass
sie auch gut zugänglich ist.
Ausführungsbeispiel 3:
[0038] Wie in Bild 8, Bild 9, Bild 10 und Bild 11 dargestellt wird, ist die Gleisplatte
1c zum Vergleich mit Ausführungsbeispiel 1 leiterförmig, und die Anordnung der Federelemente
ist der Außentyp. Die Gleisplatte besteht aus zwei parallelen Stahlbetonträgern und
mehren parallelen Querverbindungsstäben 11, die in diesem Beispiel aus Stahlrohren
hergestellt sind. Durch den Ankerstahl an den Querverbindungsstäben innerhalb der
Betonträgern sind die Querverbindungsstäbe mit den Betonträgern fest verbunden. Auf
den oberen und unteren sowie äußeren Flächen der Betonträger ist die Dämpfungsstruktur
10 aufgebracht, die aus 2-3 mm dicken Schicht von modifiziertem Asphalt mit starker
Dämpfung und einer 2-5 mm dicken Stahlplatte zusammengeklebt ist. Wenn die Betonträger
unter der Anregung der Schienen verformt werden, verformen sich die Stahlplatte und
die Betonträgern nicht gleichmäßig, weiterhin wird eine Scherverformung in der Dämpfungsschicht
auftreten. Das o. g. Dämpfungsmaterial besitzt einen hohen Dissipationsgrad, sodass
die kinetische Energie der Schwingung wesentlich in Wärme umgewandelt werden kann,
damit die Strukturdämpfung der Betonträgern erhöht werden kann.
[0039] Die Federelemente sind grundsätzlich ähnlich wie bei Ausführungsbeispiel 1. Die Federn
in den Federelementen sind Tellerfedern 6b, durch Dämpfungskörper 7b (hier handelt
es sich um Gummi mit hoher Dämpfung) werden die Tellerfeder mit den Federgehäusen
verbunden. Die Oberplatte 5a des Federelements ist durch Schraube(n) mit der Gleisplatte
verbunden. Es gibt ein Positionierloch auf der Unterplatte 5b, bei der Montage passt
das Positionierloch mit der Ankerschraube 15 zusammen, damit die horizontale Verschiebung
des Federelements verhindert wird und die Stabilität der Gleisplatte gewährleistet
wird. Weil die Tellerfeder eine ausreichende horizontale Steifigkeit hat, ist eine
zusätzliche Querstütze nicht nötig. Das Gummi mit hoher Dämpfung und die Tellerfeder
bieten die Dämpfung zusammen, so wird mehr Energie absorbiert. Das Gummi mit hoher
Dämpfung und die Tellerfeder werden zusammen belastet, so ist die Tragfähigkeit groß.
Die Tellerfeder wird durch das Gummi mit hoher Dämpfung umgehüllt, und sie ist damit
wasserfest, sodass die Abdichtung und sogar die Federhülse aus der Ansicht der Wasserabweisung
nicht erforderlich ist. Der Aufbau des Ausführungsbeispiels ist einfach und preiswert.
[0040] Die Feder in dem Federelement kann auch eine aus Gummi und Metall zusammengesetzte
Feder sein, in diesem Beispiel ist sie die Mehrschicht-Gummi-Metall Verbundfeder,
siehe Bild 11, bei dem mehre Gummischichten und mehre Metallschichten 13 wechselnd
aufgelegt und vulkanisiert sind. Ihre Form ist die eines Polyeders oder Zylinders,
und in der Mitte ist ein Dämpfungskern 7c aus fester/solider Dämpfung (z.B. Polyurethan
mit hoher Dämpfung). Der Querschnitt der Metallplatte 13 ist wie eine geknickte Linie.
Wenn die Mehrschicht-Gurnmi-Metal-Verbundfeder in horizontaler Richtung belastet wird,
werden die Gummischichten 14 geschert und gleichzeitig gepresst, so wird die Steifigkeit
größer als nur bei Scheren. Durch die vernünftige Auslegung des Winkels und des Dickverhältnisse
von Metallplatte 13 zur Gummischicht 14 kann die Zwischenschichtfeder aus Metall und
Gummi eine ausreichende horizontale Steifigkeit besitzen, so ist eine zusätzliche
Querstütze nicht nötig, und der Aufbau ist einfacher als bei einer abgefederten Gleisplatte
mit reinem Gummi, oder mit oder Mehrschicht-Gummi-Metallfeder mit ebenem Stahlblech.
Das Gummi und der Dämpfungskern bieten zusammen mehr Dämpfung, damit wird die Resonanz
der Gleisplatte stärker reduziert.
[0041] Die in diesem Ausführungsbeispiel beschriebene Mehrschicht-Gummi-Metallfeder mit
geknicktem Metallblech kann in anderen Ausführungsbeispielen verwendet werden, und
statt Gummi kann Polyurethane oder andere elastische Polymere eingesetzt werden.
Ausführungsbeispiel 4:
[0042] Wie in Bild 12 und Bild 13 dargestellt wird, ist dieses Ausführungsbeispiel grundsätzlich
ähnlich wie bei Ausführungsbeispiel 1. Der Unterschied dazu ist wie folgend: Die Gleisplatte
ist in Rahmenform, und der Einstellmechanismus ist eine Einstellschraube 9; die Einstellschraube
gehört zu der Obermutter Art, die aus Schraube 9a und Einstellplatte 9b besteht und
mit Gewinde zusammengestellt ist; die Gleisplatte 1d ist durch Trag-Anschlag 4, Einstellplatte
9b und Einstellschraube 9a auf der Oberplatte 5a des Federelements gelagert. Mit der
Einstellschraube 9a können die Höhe und die Ebene der Gleisplatte stufenlos justiert
werden. Um die Schraube zu befestigen, ist eine Feststellmutter vorgesehen.
[0043] Ein anderer Unterschied zum Ausführungsbeispiel 1 ist, dass die Verbindungshülse
gespart wird. Der Trag-Anschlag 4 wird direkt in der Innenwand der Öffnung in der
Gleisplatte eingebettet, und der Trag-Anschlag 4 kann ein Sperrring sein, weiterhin
kann der Trag-Anschlag 4 mehr Mitte-symmetrisch angeordnete Metallstäbe sein. Der
Aufbau des vorliegenden Beispiels ist einfach, und preiswerter.
[0044] Die Hülse 7d der Begrenzungsdämpfung wird auf der Oberfläche der Feder im Federelement
angebracht, und sie verhindert nicht nur die Eigenschwingung der Feder, sonder sie
bietet auch die Dämpfung für das Federelement. Der Dämpfungsgrad des Gleisplattensystems
wird erhöht, und die Stabilität der Gleisplatte sowie die Fahrsicherheit werden gewährleistet.
Ausführungsbeispiel 5:
[0045] Wie in Bild 14 und Bild 15 dargestellt wird, besteht die Gleisplatte aus mehren vorgefertigten
kleinen Platten. An der Kopfseite der kleinen Platten wird konkav-konvex Zusammenfügen
vorgesehen, und die Fügungsflächen sind raue Flächen. Zwischen den kleinen Platten
wird festes Dämpfungsmaterial 7b (z.B. modifizierter Asphalt mit starker Dämpfung,
eingegossen, bei Betriebstemperatur ist solid) gefüllt und bildet nach dem Erhärten
des Dämpfungsmaterials die Verbindung. Die Gestalt der kleinen Platten kann in Plattenform,
Rahmenform oder Leiterform sein.
[0046] In diesem Ausführungsbeispiel wird die vorgefertigte kleine Platte verwendet, sodass
die Ausführung/Konstruktion schneller wird, und die Platte für eine lange Strecke
geeignet ist. Die Kopfseite ist eine konkav-konvex Fläche, so wird die Platte bei
der Montage leicht zentriert und zusammengepasst. Zwischen den kleinen Platten wird
Dämpfungsmaterial gefüllt, damit die benachbarten Platten gleichmäßiger belastet werden.
Die Schwingungsübertragung zwischen den kleinen Platten wird durch das eingefüllte
Dämpfungsmaterial isoliert, und die Schwingungsenergie wird von
[0047] Dämpfungsmaterial absorbiert. Die zusammengesetzte Gleisplatte hat ein gutes Dämpfungsverhalten,
so wird die Schwingung und das Geräusch der Gleisplatte stark reduziert. Wenn das
Federelement zusätzliche Dämpfungsstruktur hat, hat die Gleisplatte einen hohen Dämpfungsgrad,
kann die Stabilität der Gleisplatte und die Fahrsicherheit gewährleistet werden.
Ausführungsbeispiel 6:
[0048] Wie in Bild 16 und Bild 17 dargestellt wird, besteht eine elastisch gelagerte Fahrbahn
normalerweise aus mehren Gleisplatten, die in langer Richtung zusammengesetzt werden.
Um die Wärmeausdehnung und Kaltschrumpfung der Gleisplatte zu gewährleisten, soll
ein Fugenspiel zwischen den benachbarten Platten behalten werden. Die Platten sind
mit Querkraftkopplung verbunden, und bei jeder Verbindungsstelle werden 3-5 Querkraftkopplungen
vorgesehen. In diesem Ausführungsbeispiel werden die Verbindung und die Querkraftkopplung
zwischen den Gleisplatten dargestellt. Die Querkraftkopplung besteht aus Verbindungsstab
12a und Gleithülse 12b. Der Verbindungsstab wird aus Stahl herstellt, und er besteht
aus einem Festteil und einem Gleitteil. Der Gleitteil des Stabs und die Hülse bilden
eine Gleitführung in axialer Richtung, sie beschränken sich gegeneinander in radialer
Richtung. Der Festteil des Verbindungsstabs und die äußere Fläche der Gleithülse sind
jeweils in den benachbarten Gleisplatten befestigt und eingebettet.
[0049] Wenn das Fahrzeug von einer Gleisplatte zur nächsten Gleisplatte fährt, haben die
beiden Platten eine geringere relative Absetzung, weil die Querkraftkopplung angewendet
und diese eine sehr hohe vertikale Verbindungssteifigkeit bietet. Die Biegung und
die Scherung der Schiene 16 werden reduziert, und die Fahrstabilität und die Fahrsicherheit
werden erhöht.
Ausführungsbeispiel 7:
[0050] Wie in Bild 18 und Bild 19 dargestellt ist, zeigt das Ausführungsbeispiel eine andere
Struktur der Querkraftkopplung 12. Der Festteil 12a des Verbindungsstabs der Querkraftkopplung
und die Gleithülse 12b sind auf den entsprechenden Unterbauten 12c befestigt, und
die Unterbauten werden durch Schrauben mit der Gleisplatte eingemauert. Verglichen
mit dem letzten Ausführungsbeispiel befindet sich die Querkraftkopplung oben auf der
Gleisplatte, so ist sie besser zugänglich, ist einfach zu reparieren und auswechseln.
Ausführungsbeispiel 8:
[0051] Wie in Bild 20 und Bild 21 dargestellt ist, zeigt dieses Ausführungsbeispiel die
Verbindungslage zwischen den benachbarten Gleisplatten, und eine Gleisplatte ist eine
feste Gleisplatte. Um den gleichmäßigen Übergang zwischen einer elastisch gelagerten
Gleisplatte und einer benachbarten Gleisplatte zu gewährleisten, sollen die Federelemente
mit gleicher Steifigkeit in langer Richtung dichter angeordnet werden, bis die auf
eine Längeneinheit bezogene Steifigkeit in vertikaler Richtung die bezogene Steifigkeit
benachbarter Festplatte sich nähert.
[0052] Wen das Fahrzeug die Strecke der elastisch gelagerten Gleisplatte verlässt, ändert
sich die vertikale Steifigkeit allmählich, nicht plötzlich. Die beiden benachbarten
Platten haben geringe relative Absetzung, so werden die Biegung und die Scherung der
Schiene 16 verhindert, und die Fahrtstabilität und die Fahrtsicherheit werden erhöht.
[0053] Ein anderer Übergang zwischen einer elastisch gelagerten Gleisplatte und einer benachbarten
Gleisplatte ist: die Federelemente werden gleichmäßig angeordnet, aber die vertikale
Steifigkeit der Federelemente ändern sich schrittweise. Die Feder in dem Federelement
kann eine Tellerfeder sein. Durch Änderung der Menge und der Aufbauart der Tellerfeder
kann die gewünschte vertikale Steifigkeit geliefert werden.
1. Elastisch gelagerte Gleisplatte, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus Gleisplatte und Federelementen besteht, und dass die Platte elastisch auf
Federelementen lagert.
2. Die im Patentanspruch 1 beschriebene elastisch gelagerte Gleisplatte, dadurch gekennzeichnet, dass Dämpfungselement oder Dämpfungsstruktur in die Gleisplatte integriert wird.
3. Die im Patentanspruch 1 oder Patentanspruch 2 beschriebene elastisch gelagerte Gleisplatte,
dadurch gekennzeichnet, dass das Federelement aus Feder und Federgehäuse besteht und die Feder sich im Federgehäuse
befindet, wobei die Feder eine Schraubenfeder, eine Tellerfeder oder Gummi-Metall-Verbundfeder
sein kann.
4. Die im Patentanspruch 3 beschriebene elastisch gelagerte Gleisplatte, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens auf einem Teil der Federoberfläche eine eingeschränkte Schichtdämpfung
angebracht wird, oder dass mindestens ein Teil der Feder in einem soliden/festen Dämpfungsmaterial
eingesetzt/eingebettet ist.
5. Die im Patentanspruch 3 beschriebene elastisch gelagerte Gleisplatte, dadurch gekennzeichnet, dass das Federgehäuse des Federelements abgedichtet ist, dass flüssiges Dämpfungsmaterial
in das Gehäuse gefüllt wird, und dass der Unterteil der Feder in die Dämpfungsflüssigkeit
eingetaucht ist.
6. Die im Patentanspruch 3 beschriebene elastisch gelagerte Gleisplatte, dadurch gekennzeichnet, dass die Federelemente sich unter der Gleisplatte in seitlicher Position befinden.
7. Die im Patentanspruch 3 beschriebene elastisch gelagerte Gleisplatte, dadurch gekennzeichnet, dass die Federelemente sich in vorgefertigten Löchern/Öffnungen in der Gleisplatte befinden,
wobei auf der inneren Seite der Löcher/Öffnungen Trag-Arrschlag/Trag-Anschläge vorgesehen
ist/sind oder Verbindungshülsen in den Löchern der Gleisplatte eingesetzt sind, wobei
auf der inneren Seite der Verbindungshülse Trag-Anschlag/Trag-Anschläge vorgesehen
ist/sind, wobei die Gleisplatte durch den/die Trag-Anschiag/Trag-Anschiäge auf den
Federelementen gelagert wird.
8. Die im Patentanspruch 7 beschriebene elastisch gelagerte Gleisplatte, dadurch gekennzeichnet, dass der/die Anhebe-Anschlag/Anschläge in den vorhergefertigten Löchern/Öffnungen der
Gleisplatte oder auf der inneren Wand der Verbindungshülsen angebracht wird, wobei
zwischen den Federelementen und dem/die Trag-Anschlag/Trag-Anschläge Unterlegscheiben
gelegt werden, und wobei es in der Mitte der Unterlegscheibe ein Anhebeloch/-öffnung
gibt.
9. Die im Patentanspruch 7 beschriebene elastisch gelagerte Gleisplatte, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Federelementen und dem/den Trag-Anschlag/Trag-Anschlägen eine Höheneinstellschraube
und Höheneinstellplatte installiert werden.
10. Die im Patentanspruch 8 oder 9 beschriebene elastisch gelagerte Gleisplatte, dadurch gekennzeichnet, dass der Trag-Anschlagteil oder der Anheb-Anschlagteil eine Innenkontur bildet, die der
Außenkontur der tragenden Deckelplatte des Federelements sowie der Außenkontur der
Unterlegscheibe und der Höhaneinstellplatte ähnlich ist, und dass die Außenkontur
in die Innenkontur passt bzw. sie axial durchlässt, und dass die tragende Deckelplatte
des Federelements sowie die Unterlegscheibe und die Höheneinstellplatte nach dem Durchlassen
der Innenkontur der Trag-Anschlag verdreht unterhalb der Trag-Anschlag angeordnet
werden können.
11. Die im Patentanspruch 1 beschriebene elastisch gelagerte Gleisplatte, dadurch gekennzeichnet, dass die Gleisplatte in Plattenform, oder Rahmenform oder Leiterform ausgebildet wird,
und dass die Federelemente sich quasi regelmäßig seitlich in/oder unter der Gleisplatte
befinden.
12. Die im Patentanspruch 11 beschriebene elastisch gelagerte Gleisplatte, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus mehren Gleisplatten besteht, wobei zwischen den benachbarten Platten ein
Dehnungsfuge vorgesehen wird, und die benachbarten Platten mit Querkraftkopplung verbunden
wird.
13. Die im Patentanspruch 12 beschriebene elastisch gelagerte Gleisplatte, dadurch gekennzeichnet, dass die Querkraftkopplung aus Verbindungsstab und Gleithülse besteht, der Verbindungsstab
und -hülse bilden eine Gleitführung in axialer Richtung, aber sie beschränken gegeneinander
in radialer Richtung, der Verbindungsstab und die Gleithülse sind jeweils in den benachbarten
Platten befestigt oder eingebettet.
14. Die im Patentanspruch 11 beschriebene elastisch gelagerte Gleisplatte, dadurch gekennzeichnet, dass die Gleisplatte aus mehren vorhergefertigten kleinen Platten verbunden wird, die
Kopfseite der kleinen Platten hat rauhe Fläche oder konkav- konvex Fläche, und zwischen
den kleinen Platten wird Dämpfungsmaterial, oder elastisches Material oder Beton gefüllt
und bildet damit Verbindung.
15. Die im Patentanspruch 11 beschriebene elastisch gelagerte Gleisplatte, dadurch gekennzeichnet, dass in den zu festen Fahrbahn benachbarten Übergangs-Gleisplatten Federelemente gleicher
Steifigkeit ungleichmäßig angeordnet werden, die Abstände zwischen den Elementen nimmt
allmählich zu oder ab oder Federelemente mit unterschiedlicher Steifigkeit gleichmäßig
angeordnet werden, die Steifigkeit der Federelemente nimmt allmählich zu oder ab.
16. Die im Patentanspruch 3 beschriebene elastisch gelagerte Gleisplatte, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verhinderung der horizontalen Verschiebung des Federelements ein Verbindungsmechanismus
an der oberen und unteren Fläche des Federelements vorgesehen wird, mit dem wird die
Federelement mit Gleisplatte und Grundfläche verbunden, der Verbindungsmechanismus
kann eine Anti-Rutsch-Scheibe, eine Schraube oder eine konkav-konvex Struktur sein