| (19) |
 |
|
(11) |
EP 1 784 549 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
|
13.08.2008 Patentblatt 2008/33 |
| (22) |
Anmeldetag: 28.06.2005 |
|
| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
|
| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
|
PCT/EP2005/006917 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
|
WO 2006/002858 (12.01.2006 Gazette 2006/02) |
|
| (54) |
SICHERHEITSRAUM
SAFETY CHAMBER
CHAMBRE DE SECURITE
|
| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
|
DE FR GB IT |
| (30) |
Priorität: |
01.07.2004 DE 102004031824
|
| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
|
16.05.2007 Patentblatt 2007/20 |
| (73) |
Patentinhaber: Lampertz GMBH & CO. KG |
|
56472 Hof (DE) |
|
| (72) |
Erfinder: |
|
- BÄHNER, Martin
57518 Betzdorf (DE)
- BRENNER, Daniel
57580 Elben (DE)
|
| (74) |
Vertreter: Fleck, Hermann-Josef |
|
Klingengasse 2 71665 Vaihingen/Enz 71665 Vaihingen/Enz (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
WO-A-94/04773 DE-A1- 19 852 927
|
DE-A1- 3 101 370 US-A- 5 664 386
|
|
| |
|
|
|
|
| |
|
| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf einen Sicherheitsraum zum Brandschutz insbesondere
informationstechnischer Einrichtungen mit über jeweilige Verbindungsbereiche modulartig
aus Seitenwandelementen zusammengesetzten Seitenwänden, in die eine Tür eingesetzt
ist, und aus Deckenelementen zusammengesetzter Decke, wobei die Seitenwandelemente
und die Deckenelemente kassettenartig mit auf den flachen Außenseiten angeordneten
Kassettenblechen und dazwischen eingebettetem hitzebeständigem brandschutzsicherem
Füllmaterial ausgebildet und aneinandergrenzende Seitenwandelemente und aneinandergrenzende
Deckenelemente untereinander auf Stoß verbunden sind.
[0002] Ein derartiger Sicherheitsraum für informationstechnische Einrichtungen ist in der
DE 198 52 927 B4 angegeben. Bei diesem bekannten Sicherheitsraum sind die Seitenwände und die Decke
jeweils aus brandschutzsicheren Einzelelemen-ten modulartig zusammengesetzt. Die Einzelelemente
sind kassettenartig mit Kassettenblechen auf den Außenseiten und dazwischen aufgenommenem
brandschutzsicherem Füllmaterial ausgeführt, die bei Brand z.B. über 90 Minuten verhindern,
dass sich die Temperatur im Inneren des Raumes auf die Funktion der informationstechnischen
Einrichtungen gefährdende Werte erhöht. Die Einzelelemente sind beim Zusammenbau einfach
handhabbar und ermöglichen auf einfache Weise den Aufbau unterschiedlich großer Räume
entsprechend dem Wunsch des Anwenders z.B. innerhalb eines gegebenen Gebäuderaumes.
Zum Verbinden der Einzelelemente sind an den Außenbeschichtungen nach außen umgebogene,
nach oben konisch zusammenlaufende Verbindungselemente angebracht, auf die sich nach
oben verjüngende Verschlusselemente klammerartig aufgedrückt werden, so dass die Einzelelemente
mit ihren schmalen Stoßflächen auf dazwischengefügte Dichtungen aufgedrückt werden.
Dies erfordert entsprechende Montagemaßnahmen, wobei auch auf eine zuverlässige Abdichtung
zu achten ist. Ein ähnlicher Sicherheitsraum ist auch in der
DE 198 52 724 C2 gezeigt, in der nähere Angaben zur Abdichtung gemacht sind.
[0003] Ein weiterer Sicherheitsraum dieser Art ist in der
DE 201 20 706 U1 offenbart, wobei nähere Ausführungen zum Aufbau des geschichteten Füllmaterials sowie
zur Anbindung der Seitenwandelemente im Bodenbereich an Bodenplatten und zur Ausführung
von Bodenelementen gemacht sind.
[0004] Die
DE 31 01 370 A1 zeigt ein Dämmstoffpanel mit Nut- und Federverbindung, wobei eine Wärmedämmschicht
von zwei furnierten Platten beschichtet ist und die Feder aus der Wärmedämmschicht
gebildet ist.
[0005] Auch die
WO 94/04773 A zeigt panelenförmige Elemente mit Nut-Feder-Verbindung. Hierbei sind Seitenschenkel
der Nut mit der Feder verrastend ausgebildet.
[0006] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Sicherheitsraum der eingangs genannten
Art bereitzustellen, der Vorteile bei der Montage und für eine brandschutzsichere
Abdichtung bietet.
[0007] Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst. Hierbei ist vorgesehen;
dass die Verbindungsbereiche in den Stoßbereichen als Nut-Feder-Verbindung ausgebildet
sind, wobei die Kassettenbleche beider Außenseiten zum Bilden der Nut auf einer Längsseite
der Seitenwandelemente und Deckenelemente über das Füllmaterial vorstehen und zum
Bilden der Feder auf der gegenüberliegenden Längsseite mit dem Füllmaterial gegebenenfalls
mit aufgebrachtem Dichtmittel im Wesentlichen abschließen oder etwas zurückversetzt
sind und wobei die Stärke der Nut und die Stärke der Feder zum passgenauen Ineinanderfügen
aufeinander abgestimmt sind.
[0008] Die so aufgebaute Nut-Feder-Verbindung ergibt ein einfaches, eindeutiges Zusammenfügen
der Einzelelemente (Seitenwandelemente bzw. Deckenelemente), wobei z.B. die flachen
Stoßstellen bereits beim Zusammenfügen auf den beiden Außenseiten parallel zu diesen
abgedeckt sind. Mit diesen Maßnahmen ergeben sich erweiterte Abdichtmöglichkeiten,
wobei auch zwischen den Stoßstellen der Einzelelemente Dichtmittel eingefügt sein
können oder das Füllmaterial unmittelbar aneinander grenzen und aufeinander gedrückt
werden kann. Alternativ oder zusätzlich können brandfeste und/oder feuchtigkeitsdichte
Dichtmittel zwischen den seitlichen Nut- und Federbereichen eingebracht werden.
[0009] Vorteilhafte Ausgestaltungen für die Herstellung und Brandschutzfunktion sowie auch
die Montage bestehen darin, dass die Nut durch eine Kröpfung beider sich gegenüberliegender
Kassettenbleche nach außen etwa entlang dem betreffenden Rand des Füllmaterials zum
Anpassen ihrer lichten Weite an die der Kassettenstärke entsprechende Stärke der Feder
angepasst oder dass die Feder durch eine Kröpfung beider sich gegenüberliegender Kassettenbleche
nach innen etwa
[0010] in einem der Nuttiefe entsprechenden Bereich vor dem Rand des Füllmaterials an die
dem Abstand der Innenseiten der Kassettenbleche entsprechende lichte Weite der Nut
angepasst ist. Bei der zweiten Alternative ergibt sich ein flächenbündiger Übergang
der Außenseiten im Verbindungsbereich.
[0011] Eine einfache, sichere Arretierung der zusammengefügten Einzelelemente wird dadurch
erreicht, dass die Nut und die Feder über ihre Länge auf ihren einander zugekehrten
Seiten mit einer oder mehreren voneinander in Längsrichtung beabstandeten Vertiefung(en)
einerseits und einem oder mehreren auf diese abgestimmten Vorsprüngen andererseits
versehen sind, die in verbundenem Zustand ineinander greifen.
[0012] Zu einer einfachen Montage und einer sicheren, eindeutigen Fixierung tragen dabei
die Maßnahmen bei, dass zumindest die Vorsprünge in Einführrichtung eine Einführschräge
und entgegen der Einführrichtung einen steilen Absatz oder eine Hinterschneidung aufweisen.
[0013] Eine zuverlässige Abdichtung in den Verbindungsbereichen wird dadurch sichergestellt,
dass im Verbindungsbereich der Seitenwandelemente und der Deckenelemente als Dichtmittel
feuerbeständige Dichtungselemente und/oder wasserdichte Dichtungselemente angeordnet
sind. Hierbei können die Dichtungselemente zwischen den Stoßstellen und/oder den seitlichen
Grenzflächen der Nut-Feder-Verbindung angeordnet sein. Insbesondere zwischen den seitlichen
Grenzflächen kann als Dichtmittel auch ein feuchtigkeitsdichter und/oder hitzebeständiger
Kleber eingebracht werden.
[0014] Um elektromagnetische Störungen der Einrichtungen innerhalb des Schutzraumes oder
durch diese außerhalb des Schutzraumes zu vermeiden, ist ferner vorgesehen, dass im
Verbindungsbereich der Seitenwandelemente und der Deckenelemente Mittel zur Abschirmung
oder Dämpfung elektromagnetischer Felder angeordnet sind. Hierbei besteht eine vorteilhafte
Maßnahme darin, dass die Abschirmung durch galvanische Verbindung im Verbindungsbereich
zwischen Nut und Feder ausgebildet ist. Damit ist beispielsweise auch im Brandfall
ein Schutz vor elektromagnetischen Störungen gewährleistet.
[0015] Zur Stabilität des Aufbaus tragen die Maßnahmen bei, dass auf der Raum-Innenseite
der Seitenwandelemente und/oder der Deckenelemente verstärkende längsverlaufende Rippen
angeordnet sind, wobei die Rippen vorzugsweise im Verbindungsbereich angeordnet sind.
[0016] Weitere vorteilhafte Maßnahmen für die Montage und den Schutz ergeben sich dadurch,
dass in den Eckbereichen zwischen den Seitenwandelementen und/ oder Seitenwandelementen
und den Deckenelementen eine Eckverbindung nach Art einer Nut-Feder-Verbindung ausgebildet
ist, wobei die Feder entsprechend der Feder nach Anspruch 1 oder 2 und die Nut durch
eine zur Feder offene U-Schiene und/oder eine U-förmige Ausklinkung an dem zugewandten
Abschnitt des inneren Kassettenbleches oder Abkantungen an beiden Kassettenblechen
ausgebildet sind.
[0017] Dabei wird die Funktionsfähigkeit des Sicherheitsraumes dadurch unterstützt, dass
auch die Eckverbindung mit Dichtmitteln und/oder einer elektromagnetischen Abschirmung
versehen ist.
[0018] Eine zuverlässige Verbindung in den Eckbereichen wird dadurch sichergestellt, dass
die Eckverbindung zum Arretieren mit Vorsprüngen und Vertiefungen entsprechend den
Ansprüchen 3 oder 4 versehen ist.
[0019] Die Eckbereiche zwischen den Decken und Seitenwänden können entsprechend ausgebildet
sein, wie die Eckbereiche der Seitenwände. Eine weitere Ausgestaltungsmöglichkeit
zur Verbindung der Deckenelemente mit den Seitenwandelementen besteht darin, dass
zum Verbinden der Deckenelemente mit den Seitenwandelementen die auf den zugeordneten
oberen Stirnseiten der Seitenwandelemente aufgelegten Deckenelemente mit ihren Stirnseiten
bündig mit den flachen Außenseiten der Seitenwandelemente abschließen und die Stirnseiten
an den benachbarten Endbereichen der flachen Außenseiten mittels einer Klammeranordnung
verbunden ist.
[0020] Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme
auf die Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
- Fig.1a) bis d)
- einen aus mehreren Einzelelementen modulartig zusammengesetzten Sicherheitsraum in
Vorderansicht, teilweise geschnittener Seitenansicht von innen entlang einer Schnittlinie
B-B und einer Draufsicht entlang einer Schnittlinie A-A sowie in perspektivischer
Ansicht,
- Fig. 2
- einen in Fig. 1c) bezeichneten Ausschnitt X in einem Verbindungsbereich zweier Seitenwandelemente,
- Fig. 3 einen
- in Fig. 1c) bezeichneten Ausschnitt W in einem Eckverbindungsbereich zweier Seitenwandelemente,
- Fig. 4
- einen in Fig. 1b) bezeichneten Ausschnitt Z in einem teilweise geschnittenen Wand-Deckenverbindungsbereich
sowie Seitenwand-Verbindungsbereich von Einzelelementen in seitlicher Ansicht,
- Fig. 5
- einen in Fig. 1b) bezeichneten Ausschnitt Y eines Wand-Deckenverbindungsbereichs im
Querschnitt,
- Fig. 6
- einen Eckbereich des Sicherheitsraumes mit Seitenwandelementen und Deckelementen in
perspektivischer, auseinandergezogener Darstellung und
- Fig. 7
- einen Ausschnitt eines Verbindungsbereichs zwischen zwei Seitenwandelementen nach
Fig. 6 in Seitenansicht und in Draufsicht in auseinandergezogenem Zustand.
[0021] Die Fig. 1a) bis d) zeigen einen aus mehreren Seitenwandelementen 1 und Deckenelementen
2 modulartig zusammengesetzten Sicherheitsraum, wobei in einer Seitenwand eine Tür
3 eingebaut ist. Auf der Unterseite weist der Sicherheitsraum einen brandschutzsicheren
Boden 4 auf, der seitlich von den Seitenwandelementen 1 eingefasst ist. Die Seitenwandelemente
1 erstrecken sich einstückig vom Boden 4 bis zur Decke, wobei die Deckenelemente 2
auf den oberen Stirnseiten der Seitenwandelemente 1 aufliegen und mit diesen verbunden
sind. Die Breite der sich z.B. einstückig zwischen zwei parallelen Seitenwänden erstreckenden
Deckenelemente 2 entsprechen bis auf die Abschlusselemente der Breite der zugeordneten
Seitenwandelemente 1, während z.B. das vordere Abdeckelement nach Fig. 1d) breiter
ist als das vordere linke Seitenwandelement und mit seiner vorderen Längsseite bündig
mit der Außenseite der vorderen Seitenwand abschließt. Entsprechend ist das hintere
Deckenelement 2 ausgeführt. Wie beispielsweise aus Fig. 1 c) entnehmbar, können auch
unterschiedlich breite Seitenwandelemente 1 vorgesehen sein, um in einem Art Baukastensystem
auch Zwischengrößen unterschiedlich breiter oder langer Sicherheitsräume aufzubauen.
[0022] Die Verbindungsbereiche 12 zwischen den Seitenwandelementen 1 untereinander, den
Deckenelementen 2 untereinander sowie zwischen den Seitenwandelementen 1 und den Deckenelementen
2, d.h. die Wand-Deckenverbindung 13, und auch die Eckverbindungen 14 der Seitenwände
sind in besonderer Weise ausgestaltet, wie in den Fig. 2 bis 7 dargestellt ist. Dabei
zeigt die Fig. 2 einen Verbindungsbereich (Detail X nach Fig. 1c)) zweier Seitenwandelemente
1. Wie insbesondere auch im Zusammenhang mit den Fig. 6 und 7 ersichtlich, sind die
Seitenwandelemente 1 und entsprechend auch die Deckenelemente 2 in dem Verbindungsbereich
12 entlang ihrer Längsseiten in einer Art Nut-Feder-Konstruktion an den Stoßstellen
zusammengefügt, wobei der Aufbau der Einzelelemente, d.h. der Seitenwandelemente 1
bzw. Deckenelemente 2, aus Kassettenblechen 11 auf ihren flachen Außenseiten und dazwischen
aufgenommenem, beispielsweise eingeklebtem, feuerbeständigem, gegebenenfalls geschichtetem
brandschutzsicherem Füllmaterial genutzt wird.
[0023] An einer Längsseite der Seitenwandelemente 1 bzw. Deckenelemente 2 stehen die auf
der Außenseite, d.h. bezüglich des Sicherheitsraumes auf dessen Innenseite und dessen
Außenseite angeordneten Kassettenbleche 11 über den stoßseitigen Rand des Füllmaterials,
beispielsweise einen Mineralwollkern, mit dem sie verklebt sind, vor und bilden im
Verbindungsbereich 12 eine im Querschnitt U-förmige Nut. Auf der gegenüberliegenden
Längsseite schließen die Kassettenbleche 11 auf den beiden Außenseiten mit dem Füllmaterial
oder einem gegebenenfalls aufgebrachten Dichtmittel im Wesentlichen ab und bilden
eine Feder. Um die Nut und Feder in ihrer Stärke aneinander anzupassen, sind die Kassettenbleche
11 entweder in ihrem Nutbereich etwa entlang dem Rand des Füllmaterials nach außen
gekröpft (vgl. z.B. Fig. 7, Kröpfung 12.4) und im Bereich der Nut 12.1 glatt oder
aber im Bereich der Nut 12.1 nach innen gekröpft und im Bereich der Feder glatt, so
dass die Nut und Feder passgenau ineinandergefügt werden können und die seitlichen
Innenflächen der Nut glatt an den seitlichen Außenflächen der Feder anliegen. Auf
der Innenseite der seitlichen Überstände 12.2 der Nut 12.1 sind dabei über die Längserstreckung
des Verbindungsbereiches 12 mehrere äquidistant voneinander beabstandete Vorsprünge
12.3 ausgebildet, während auf den Außenseiten der Feder in den Vorsprüngen 12.3 entsprechenden
Abständen Vertiefungen 12.5 angeordnet sind, die an die Form der Vorsprünge 12.3 komplementär
angepasst sind. In Tiefenrichtung der Nut 12.1 und der Feder sind die Vorsprünge 12.3
und die Vertiefungen 12.5 so aufeinander abgestimmt, dass die Stoßflächen der Seitenwandelemente
1 bzw. Deckenelemente 2 gegebenenfalls unter Zwischenfügung einer Dichtung 15 aneinander
grenzen, wobei auch ein gewisser Anpressdruck bewirkt sein kann. In Einführrichtung
besitzen die Vorsprünge 12.3 vorteilhaft Einführschrägen, während sie entgegen der
Einführrichtung ebenso wie die Vertiefungen 12.2 mit steilen Absätzen zum rastartigen
Arretieren versehen sind.
[0024] Dadurch ergibt sich eine kiemenartige Struktur. Die Vorsprünge können umgekehrt auch
an der Feder und die Vertiefungen an der Nut 12.1 angeordnet sein.
[0025] Wie z.B. die Fig. 2 und 7 weiterhin zeigen, können im Verbindungsbereich 12 in Längsrichtung
des Randes insbesondere auf der Innenseite des Sicherheitsraumes auf den Kassettenblechen
11 etwa im Bereich der Kröpfung 12.4 Rippen 12.6 mit einer oder mehreren in Längsrichtung
verlaufenden Lochreihen 12.7 (vgl. Fig. 7a)) zur Verstärkung und/oder für Montagezwecke
aufgebracht sein.
[0026] Zur Verbindung der Seitenwände in deren Eckbereichen sind die Nuten auf der Innenseite
des Kassettenblechs 11 z.B. durch Ausklinkungen oder Abkantungen eines oder beider
Kassettenbleche 11 oder durch ein aufgebrachtes U-Profil ausgebildet, in das die in
entsprechender Weise wie vorstehend beschrieben ausgebildete Feder auf der Stoßseite
des im Eckbereich angrenzenden Seitenwandelementes eingreift, wie Fig. 6 zeigt. Zur
Arretierung sind auch hierbei entsprechende Vorsprünge 12.3 auf der Innenseite der
Nut 12.1 und Vertiefungen 12.5 auf der Außenseite der Feder angeordnet, wie Fig. 6
erkennen lässt. In entsprechender Weise kann auch der Eckbereich der Wand-Deckenverbindung
13 ausgeführt sein, wie ebenfalls aus Fig. 6 ersichtlich.
[0027] Alternativ oder zusätzlich können in dem Eckbereich der Wand-Deckenverbindung 13,
wie Fig. 5 (Detail Y nach Fig. 1b)) zeigt, außen an der Stirnseite bzw. schmalen Längsseite
des Deckenelementes 2 und auf der angrenzenden Außenseite des Seitenwandelementes
1 an dem Kassettenblech 11 durch Abkantungen oder separaten Aufbringen Profilstreifen
mit nach oben an dem Deckenelement 2 und nach unten an dem Seitenwandelement 1 abstehenden
Randbereichen angebracht sein, auf die ein im Querschnitt C-förmiges Halteprofil aufgeschoben
wird, so dass sich eine stabilisierende Klammeranordnung 16 ergibt. In den Inneneckbereichen
der Wand-Deckenverbindung 13 können zur stabilen Fixierung winkelförmige Profilleisten
oder Abkantungen an den Oberseiten der inneren Kassettenbleche 11 angebracht werden,
um die Deckenelemente 2 und die Seitenwandelemente 1 z.B. mittels Schrauben oder Steckelementen
miteinander zu verbinden.
[0028] An den Stoßstellen der Einzelelemente können als Dichtmittel Dichtelemente 15 zur
brandschutzsicheren Dichtung und/oder zum Feuchtigkeitsschutz angebracht werden. Dabei
ist es günstig, zumindest einen Längsabschnitt der Dichtung 15 als im Brandfall aufschäumende
Dichtung auszubilden. Als Dichtmittel insbesondere gegen eindringendes Wasser kann
auch eine Verklebung im Nut-FederSystem der Verbindungsbereiche vorgenommen werden.
[0029] Die Nut-Feder-Verbindung ist optional so gestaltet, dass eine galvanische Verbindung
entsteht, die eine definierte Schirmdämpfung des Sicherheitsraumes gegen elektromagnetische
Störungen ergibt.
[0030] Die Wand-Boden-Verbindung kann mittels eines umlaufenden U-Profils stabil und eindeutig
ausgeführt werden, wobei entsprechende Verbindungsstrukturen auch in Randbereichen
von Bodenelementen angeordnet sein können.
[0031] Ferner können die Seitenwände mit brandsicheren Kabeischottvorrichtungen mit an verschiedene
Kabeldurchmesser anpassbaren Dichtelementen versehen sein, wie in den eingangs genannten
Druckschriften ausgeführt. Im Inneren des Sicherheitsraumes können Brandlöscheinrichtungen
angeordnet und die Wände können mit automatischen Schiebern ausgerüstet sein.
1. Sicherheitsraum zum Brandschutz insbesondere informationstechnischer Einrichtungen
mit über jeweilige Verbindungsbereiche modulartig aus Seitenwandelementen (1) zusammengesetzten
Seitenwänden, in die eine Tür (3). eingesetzt ist, und aus Deckenelementen (2) zusammengesetzter
Decke, wobei die Seitenwandelemente (1) und die Deckehetemente (2) kassettenartig
mit auf den flachen Außenseiten angeordneten Kassettenblechen (1) und dazwischen eingebettetem
hitzebeständigem brandschutzsicherem Füllmaterial (10) ausgebildet und aneinander
grenzende Seitenwandelemente (1) und aneinander angrenzende Deckenelemente (2) untereinander
auf Stoß verbunden sind,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Verbindungsbereiche in den Stoßbereichen als Nut-Feder-Verbindung ausgebildet
sind, wobei die Kassettenbleche (11) beider Außenseiten zum Bilden der Nut (12.1)
auf einer Längsseite der Seitenwandelemente (1) und Deckenelemente (2) über das Füllmaterial
(10) vorstehen und zum Bilden der Feder auf der gegenüberliegenden Längsseite mit
dem Füllmaterial (10) gegebenenfalls mit aufgebrachtem Dichtmittel (15) abschließen
und wobei die Stärke der Nut (12.1) und die Stärke der Feder zum passgenauen Ineinanderfügen
aufeinander abgestimmt sind, und
dass die Nut (12.1) durch eine Kröpfung beider sich gegenüberliegender Kassettenbleche
(11) nach außen etwa entlang dem betreffenden Rand des Füllmaterials (10) zum Anpassen
ihrer lichten Weite an die der Kassettenstärke entsprechende Stärke der Feder angepasst
oder
dass die Feder durch eine Kröpfung beider sich gegenüberliegender Kassettenbleche (11)
nach innen etwa in einem der Nuttiefe entsprechenden Bereich vor dem Rand des Füllmaterials
an die dem Abstand der Innenseiten der Kassettenbleche (11) entsprechende lichte Weite
der Nut (12.1) angepasst ist.
2. Sicherheitsraum nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Nut (12.1) und die Feder über ihre Länge auf ihren einander zugekehrten Seiten
mit einer oder mehreren voneinander in Längsrichtung beabstandeten Vertiefung(en)
(12.5) einerseits und einem oder mehreren auf diese abgestimmten Vorsprüngen (12.3)
andererseits versehen sind, die in verbundenem Zustand ineinander greifen.
3. Sicherheitsraum nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass zumindest die Vorsprünge (12.3) in Einführrichtung eine Einführschräge und entgegen
der Einführrichtung einen steilen Absatz oder eine Hlnterschneidung aufweisen.
4. Sicherheitsraum nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass im Verbindungsbereich (12) der Seitenwandelemente (1) und der Deckenelemente (2)
als Dichtmittel (15) feuerbeständige Dichtungselemente und/oder wasserdichte Dichtungselemente
angeordnet sind.
5. Sicherheitsraum nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass im Verbindungsbereich (12) der Seitenwandelemente (1) und der Deckenelemente (2)
Mittel zur Abschirmung oder Dämpfung elektromagnetischer Felder angeordnet sind.
6. Sicherheitsraum nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Abschirmung durch galvanische Verbindung im Verbindungsbereich (12) zwischen
Nut (12.1) und Feder ausgebildet ist.
7. Sicherheitsraum nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass auf der Raum-Innenseite der Seitenwandelemente (1) und/oder der Deckenelemente (2)
verstärkende längs verlaufende Rippen (12.6) angeordnet sind.
8. Sicherheitsraum nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass in den Eckbereichen zwischen den Seitenwandelementen (1) und/oder Seitenwandelementen
(1) und den Deckenelementen (2) eine Eckverbindung (14) nach Art einer Nut-Feder-Verbindung
ausgebildet ist, wobei die Feder entsprechend der Feder nach Anspruch 1 oder 2 und
die Nut durch eine zur Feder offene U-Schiene und/oder eine U-förmige Ausklinkung
an de zugewandten Abschnitt des inneren Kassettenbleches oder Abkantungen an beiden
Kassettenblechen ausgebildet sind.
9. Sicherheitsraum nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
dass auch die Eckverbindung (14) mit Dichtmitteln (15) und/oder einer elektromagnetischen
Abschirmung versehen ist.
10. Sicherheitsraum nach Anspruch 8 oder 9,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Eckverbindung zum Arretieren mit Vorsprüngen und Vertiefungen (12.5) entsprechend
den Ansprüchen 3 oder 4 versehen ist.
11. Sicherheitsraum nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass zum Verbinden der Deckenelemente (2) mit den Seitenwandelementen (1) die auf den
zugeordneten oberen Stirnseiten der Seitenwandelemente (1) aufgelegten Deckenelemente
(2) mit ihren Stirnseiten bündig mit den flachen Außenseiten der Seitenwandelemente
(1) abschließen und die Stirnseiten an den benachbarten Endbereichen der flachen Außenseiten
mittels einer Klammeranordnung (16) verbunden ist.
1. Security room for protecting, in particular, information technology equipment against
fire, comprising side walls, which are composed of side wall elements (1) in a modular
manner by means of respective connection regions and into which a door (3) is inserted,
and a ceiling which is composed of ceiling elements (2), with the side wall elements
(1) and the ceiling elements (2) being formed in a cassette-like manner with cassette
panels (11) arranged on the flat outer faces and heat-resistant, fire-proof filling
material (10) embedded between said cassette panels, and adjacent side wall elements
(1) and adjacent ceiling elements (2) being connected to one another in an abutting
manner,
characterized
in that the connection regions in the abutting regions are in the form of tongue-and-groove
connections, with the cassette panels (11) of the two outer faces projecting beyond
the filling material (10) in order to form the groove (12.1) on a longitudinal side
of the side wall elements (1) and the ceiling elements (2) and terminating with the
filling material (10), optionally with sealing means (15) applied, in order to form
the tongue on the opposite longitudinal side, and with the thickness of the groove
(12.1) and the thickness of the tongue being matched to one another such that they
can be inserted one into the other with an exact fit, and
in that the groove (12.1) is matched to the thickness, which corresponds to the cassette
thickness, of the tongue by an offset of the two opposite cassette panels (11) towards
the outside approximately along the relevant edge of the filling material (10) in
order to adapt its clear width, or
in that the tongue is matched to the clear width, which corresponds to the distance between
the inner faces of the cassette panels (11), of the groove (12.1) by an offset of
the two opposite cassette panels (11) towards the inside approximately in a region,
which corresponds to the groove depth, in front of the edge of the filling material.
2. Security room according to Claim 1,
characterized
in that the groove (12.1) and the tongue are provided over their length on their facing sides
firstly with one or more recesses (12.5) which are spaced apart from one another in
the longitudinal direction and secondly with one or more projections (12.3) which
are matched to the said recesses, the said recesses and projections engaging one in
the other in the connected state.
3. Security room according to Claim 2,
characterized
in that at least the projections (12.3) have an insertion slope in the insertion direction
and have a steep shoulder or an undercut in the opposite direction to the insertion
direction.
4. Security room according to one of the preceding claims,
characterized
in that fire-resistant sealing elements and/or watertight sealing elements are arranged in
the connection region (12) of the side wall elements (1) and the ceiling elements
(2) as sealing means (15).
5. Security room according to one of the preceding claims,
characterized
in that means for screening or attenuating electromagnetic fields are arranged in the connection
region (12) of the side wall elements (1) and the ceiling elements (2).
6. Security room according to Claim 5,
characterized
in that the screen is formed by electrically conductive connection in the connection region
(12) between the groove (12.1) and tongue.
7. Security room according to one of the preceding claims,
characterized
in that reinforcing ribs (12.6) which run in the longitudinal direction are arranged on the
room-side of the side wall elements (1) and/or the ceiling elements (2).
8. Security room according to one of the preceding claims,
characterized
in that a corner connection (14) in the form of a tongue-and-groove connection is formed
in the corner regions between the side wall elements (1) and/or side wall elements
(1) and the ceiling elements (2), with the tongue being formed to correspond to the
tongue according to Claim 1 or 2 and the groove being formed by a U-rail which is
open to the tongue and/or a U-shaped notch on the facing section of the inner cassette
panel or angled portions on the two cassette panels.
9. Security room according to Claim 8,
characterized
in that the corner connection (14) is also provided with sealing means (15) and/or an electromagnetic
screen.
10. Security room according to Claim 8 or 9,
characterized
in that the corner connection is provided with projections and recesses (12.5) corresponding
to Claims 3 or 4 for locking purposes.
11. Security room according to one of the preceding claims,
characterized
in that, in order to connect the ceiling elements (2) to the side wall elements (1), the
ceiling elements (2) which are placed on the associated upper end faces of the side
wall elements (1) terminate flush with the flat outer faces of the side wall elements
(1) by way of their end faces, and the end faces are connected to the adjacent end
regions of the flat outer faces by means of a clip arrangement (16).
1. Chambre de sécurité pour la protection ignifuge, en particulier de systèmes informatiques,
comprenant des parois latérales assemblées de manière modulaire à partir d'éléments
de parois latérales (1), par le biais de régions de connexion respectives, dans lesquelles
est insérée une porte (3), et comprenant une couverture constituée d'éléments de couverture
(2), les éléments de parois latérales (1) et les éléments de couverture (2) étant
réalisés en forme de caisse avec des tôles de caisse (11) disposées sur les côtés
extérieurs plats, et un matériau de remplissage (10) ignifuge et résistant à la chaleur
noyé entre elles, et des éléments de parois latérales (1) adjacents et d'autres éléments
de couverture adjacents (2) étant connectés bout à bout les uns aux autres,
caractérisée en ce que
les régions de connexion sont réalisées dans les régions d'aboutement sous forme de
connexion à rainure et clavette, les tôles de caisse (11) de deux côtés extérieurs
dépassant d'un côté longitudinal des élément de parois latérales (1)
et des éléments de couverture (2) au-delà du matériau de remplissage (10) pour former
la rainure (12.1), et se terminant du côté longitudinal opposé avec le matériau de
remplissage (10) éventuellement avec un moyen d'étanchéité rapporté (15) pour former
la clavette, et l'épaisseur de la rainure (12.1) et l'épaisseur de la clavette étant
adaptées l'une à l'autre pour assurer un assemblage ajusté l'une à l'autre, et
en ce que la rainure (12.1) est adaptée à l'épaisseur de la clavette correspondant à l'épaisseur
de la caisse, par un coudage vers l'extérieur des deux tôles de caisse (11) opposées,
approximativement le long du bord concerné du matériau de remplissage (10) pour s'adapter
à sa dimension intérieure, ou en ce que la clavette est adaptée à la dimension intérieure
de la rainure (12.1) correspondant à la distance des côtés intérieurs des tôles de
caisse (11) par un coudage vers l'intérieur des deux tôles de caisse (11) opposées,
approximativement dans une région correspondant à la profondeur de la rainure devant
le bord du matériau de remplissage.
2. Chambre de sécurité selon la revendication 1,
caractérisée en ce que
la rainure (12.1) et la clavette sont pourvues, sur leur longueur, sur leurs côtés
tournés l'un vers l'autre, d'un ou de plusieurs renfoncements
(12.5) espacés l'un de l'autre dans la direction longitudinale d'une part, et d'une
ou plusieurs saillies (12.3) adaptées à ces renfoncements, d'autre part, lesquels
viennent en prise les uns dans les autres dans l'état assemblé.
3. Chambre de sécurité selon la revendication 2,
caractérisée en ce que
au moins les saillies (12.3) présentent, dans la direction d'insertion, un biseau
d'insertion et à l'encontre de la direction d'insertion, un gradin abrupt ou une contre-dépouille.
4. Chambre de sécurité selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisée en ce que
des éléments d'étanchéité ignifuges et/ou des éléments d'étanchéité étanches à l'eau
sont disposés en tant que moyens d'étanchéité (15) dans la région de connexion (12)
des éléments de parois latérales (1) et des éléments de couverture (2).
5. Chambre de sécurité selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisée en ce que
des moyens pour blinder ou amortir les champs électromagnétiques sont disposés dans
la région de connexion (12) des éléments de parois latérales (1) et des éléments de
couverture (2).
6. Chambre de sécurité selon la revendication 5,
caractérisée en ce que
le blindage est réalisé par assemblage galvanique dans la région de connexion (12)
entre la rainure (12.1) et la clavette.
7. Chambre de sécurité selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisée en ce que
des nervures de renforcement (12.6) s'étendant longitudinalement sont disposées du
côté intérieur de la chambre des éléments de parois latérales (1) et/ou des éléments
de couverture (2).
8. Chambre de sécurité selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisée en ce
qu'une connexion d'angle (14) de type connexion à rainure et clavette est réalisée dans
les régions des coins entre les éléments de parois latérales (1) et/ou les éléments
de parois latérales (1) et les éléments de couverture (2), la clavette étant réalisée
comme la clavette des revendications 1 ou 2, et la rainure étant réalisée par un rail
en forme de U ouvert vers la clavette et/ou par une encoche en forme de U au niveau
de la portion tournée vers elle de la tôle de caisse interne, ou par des parties recourbées
sur les deux tôles de caisse.
9. Chambre de sécurité selon la revendication 8,
caractérisée en ce que
la connexion d'angle (14) est également pourvue de moyens d'étanchéité (15) et/ou
d'un blindage électromagnétique.
10. Chambre de sécurité selon la revendication 8 ou 9,
caractérisée en ce que
la connexion d'angle est prévue pour assurer un blocage avec des saillies et des renfoncements
(12.5) selon les revendications 3 ou 4.
11. Chambre de sécurité selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisée en ce que
pour la connexion des éléments de couverture (2) aux éléments de parois latérales
(1), les éléments de couverture (2) placés sur les côtés frontaux associés supérieurs
des éléments de parois latérales (1) se terminent avec leurs côtés frontaux en affleurement
avec les côtés extérieurs plats des éléments de parois latérales (1), et les côtés
frontaux sont connectés au moyen d'un agencement d'agrafage (16) aux régions d'extrémité
adjacentes des côtés extérieurs plats.
IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE
Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information
des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes.
Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei
Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente