[0001] Die Erfindung betrifft einen gelöteten Plattenwärmetauscher mit den Merkmalen aus
dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0002] Der Oberbegriff entspricht dem Wärmetauscher, der aus der
US 2003/0070793A1 bekannt ist. Aus dem
EP 0 347 961 A1 ist ein anderer gelöteter Plattenwärmetauscher bekannt, der einige Merkmale des Oberbegriffes
aufweist. Ferner gehen aus der
DE 195 39 255 A1 sowie aus der
US 2003/0159807A1 weitere Plattenwärmetauscher hervor. Die Wärmetauscher in den genannten Veröffentlichungen
sind bezüglich ihrer Herstellbarkeit verbesserungsfähig.
[0003] Ein Plattenwärmetauscher ist auch aus der
DE 198 05 439B4 und aus einer Reihe weiterer Veröffentlichungen bekannt. Bei dem aus der genannten
Schrift bekannten Plattenwärmetauscher soll der Anschlussstutzen mit der Anschlussplatte
zunächst zu einer Baueinheit mittels umformtechnischer Operationen verbunden werden,
bevor die Vormontage des Plattenwärmetauschers, bestehend aus den Wärmetauscherplatten,
der Baueinheit, sowie Deck - und Grundplatte oder Anschlussplatte usw. beginnen kann.
Nach der Vormontage wird der Plattenwärmetauscher in einem Lötofen gelötet. Diese
Vorgehensweise ist zwar je nach den Umständen in vielen Fällen durchaus sinnvoll,
sie wird aber wegen der notwendigen Bereitstellung der Baueinheit, verbunden mit der
Durchführung von Umformoperationen, die dort mit domartigen Verformungen der Anschlussplatte
in deren Anschlussbereich einhergehen, als recht aufwendig angesehen.
[0004] Die Aufgabe der Erfindung bestehtdarin, einen gelöteten Plattenwärmetauschervorzuschlagen,
dessen Herstellungsaufwand, insbesondere in der Vormontage, reduziert ist.
[0005] Die erfindungsgemäße Lösung erfolgt mit den Merkmalen des Anspruchs 1.
[0006] Der Rand der Öffnung weist eine Reduktion der Plattendicke auf und der Anschlussbereich
des Anschlussstutzens ist in dem Bereich der reduzierten Plattendicke angeordnet,
wobei die Reduktion der Plattendicke an der Seite der Anschlussplatte ausgebildet
ist, die entweder zum Plattenwärmetauscher zeigt oder davon wegweist. Im letztgenannten
Fall wird eine vorherige Fixierung des Anschlussstutzens vorgenommen. Die Vormontage
des Plattenwärmetauschers kann somit ohne vorherige Schaffung einer Baueinheit aus
Stutzen und Anschlussplatte erfolgen, wodurch der Herstellungsaufwand gesenkt wurde.
Es kann dabei jedoch die Umformung des Anschlussstutzens aus der bevorzugten ersten
Alternative beibehalten werden, was vorteilhaft ist. Außerdem ist auch in diesem Fall
keine domartige Verformung der Anschlussplatte - wie beim Stand der Technik - erforderlich,
wodurch auch mit dieser Alternative der Herstellungsaufwand, wozu der Aufwand für
die Umformung gehört, gesenkt werden kann. Der Anschlussstutzen besitzt eine Verdrehsicherung,
die aus korrelierenden Umformungen an der Anschlussplatte und am Anschlussstutzen
bestehen. Es kann sich dabei beispielsweise um ausgeformte Noppen handeln oder auch
um einen Freischnitt im Anschlussbereich, der mit der Formgebung des reduzierten Plattendickenbereiches
übereinstimmt.
[0007] Die Einzelteile des erfindungsgemäßen gelöteten Plattenwärmetauschers bestehen vorzugsweise
aus einem Aluminiumwerkstoff der günstige Umformeigenschaften besitzt. Der Einsatz
anderer metallischer Werkstoffe ist jedoch nicht ausgeschlossen.
[0008] Das Maß der Reduktion der Plattendicke entspricht etwa dem Maß der Wanddicke des
Anschlussstutzens im Anschlussbereich, sodass der Anschlussbereich des Anschlussstutzens
etwa auf dem Niveau der Oberfläche der Anschlussplatte liegt oder lediglich einen
geringfügigen Versatz im Niveau aufweist. Diese Ausbildung hat den Vorteil, dass sich
die dort anliegende Wärmetauscherplatte mit ihrer Öffnung gut anfügen lässt. Bekanntlich
besitzen die Wärmetauscherplatten der hier angesprochenen Plattenwärmetauscher Öffnungen,
die im Stapel aus Wärmetauscherplatten vertikale Strömungskanäle für den Eintritt
bzw. Austritt der entsprechenden Medien bilden, die durch den Anschlussstutzen ein-bzw.
ausströmen. DerAnschlussbereich des Anschlussstutzens erstreckt sich flanschartig
um die Wand des Anschlussstutzens herum und steht etwa rechtwinklig davon ab. Die
Wanddicke des Anschlussbereichs des Anschlussstutzens kann kleiner sein als die Wanddicke
im übrigen Bereich des Anschlussstutzens.
[0009] Die Reduktion der Plattendicke am Rand der Öffnung soll vorzugsweise an der Seite
der Anschlussplatte vorgesehen sein, die zum Plattenwärmetauscher hinweist. Es werden
dadurch zusätzlich Befestigungsmaßnahmen vermieden, da im Zuge der Vormontage der
Anschlussbereich des Anschlussstutzens an der angrenzenden Wärmetauscherplatte zu
liegen kommt. Im Übrigen, also abgesehen von der Reduktion der Plattendikke, die zu
einer Abstufung in der Anschlussplatte führt, bleibt die Anschlussplatte eine etwa
ebene Platte, die jedoch je nach Bedarf einen aufgerichteten Rand besitzen kann.
[0010] Falls in einem anderen vorne erwähnten Fall die Reduktion der Plattendicke an der
vom Plattenwärmetauscher wegweisenden Seite vorgesehen sein soll, machen sich unter
Umständen Befestigungsmaßnahmen in Form von punktförmigen Einprägungen zwischen dem
Anschlussbereich des Anschlussstutzens und dem Rand der Öffnung erforderlich, um eine
Vorfixierung des Anschlussstutzens zu erreichen und den Lötprozess durchführen zu
können.
[0011] Die Anschlussplatte weist wenigstens zwei Einprägungen auf, die in Richtung der Wärmetauscherplatte
vorstehen. Die an der Anschlussplatte anliegende Wärmetauscherplatte besitzt wenigstens
zwei Löcher, die die Einprägungen aufnehmen, um eine Positionssicherung der Wärmetauscherplatten
mit der Anschlussplatte zu erreichen.
[0012] Die an der Anschlussplatte anliegende Wärmetauscherplatte ist dicker als die übrigen
Wärmetauscherplatten, um die Festigkeit des Wärmetauschers gegenüber Vibrationen zu
verbessern.
[0013] Die Anschlussplatte kann aus mehreren, beispielsweise aus zwei identischen zusammengelöteten
Platten (Doppelplatte) ausgebildet sein, was sich aus fertigungstechnischen Gründen
als vorteilhaft erwiesen hat. In diesem Fall wird die reduzierte Wanddicke im Öffnungsrand
durch unterschiedliche Öffnungsdurchmesser in den Platten geschaffen. Ansonsten kann
die reduzierte Wanddicke beispielsweise durch flächiges Prägen oder Drücken geschaffen
werden.
[0014] Die Anschlussplatte weist Befestigungsöffnungen zur Befestigung des Plattenwärmetauschers
auf.
[0015] Die Wärmetauscherplatten weisen Wannenform auf und sind ineinander gestapelt.
[0016] Der Anschlussstutzen weist in seinem vom Anschlussbereich wegstrebenden Abschnitt
keinen die Einsatztiefe des Anschlussstutzens begrenzenden Anschlagbereich in seiner
Wand auf, der ansonsten in vielen Lösungen aus dem Stand der Technik erforderlich
ist.
[0017] Die Erfindung wird nachfolgend in Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die
beiliegenden Zeichnungen beschrieben.
[0018] Die Fig. 1 zeigt eine Draufsicht auf einen Wärmetauscher. Die Fig. 2 und 3 zeigen
Schnitte durch den Wärmetauscher gemäß den dort angegebenen Bezeichnungen. Die Fig.
4a zeigt einen Ausschnitt aus der Fig. 4, um eine unten beschriebene Weiterbildung
zu demonstrieren. Die Fig. 5 zeigt einen Ausschnitt aus einem Wärmetauscher in Form
einer Skizze bei einem alternativen Design.
Bei den gezeigten Ausführungsbeispielen für gelötete Plattenwärmetauscher handelt
es sich um einen Ölkühler für Kraftfahrzeuge. Gelötete Plattenwärmetauscher bestehen
folglich aus lötbaren Metallen, wobei zweckmäßig mit Lotmaterial beschichtete Aluminiumbleche
die bevorzugte Wahl darstellen.
Extrem dünnwandige, wannenförmige Wärmetauscherplatten
1 werden ineinander gestapelt, sodass ihre Böden einen bestimmten Abstand zueinander
aufweisen. In dem Abstand ist jeweils ein Strömungskanal
70, 80 für Öl bzw. für ein flüssiges Wärmetauschmittel ausgebildet. Solche Strömungskanäle
70, 80 wechseln sich bekanntlich ab, wie auch in der Fig. 5 angedeutet worden ist. Sie sind
in nicht gezeigter Weise entweder mit Wärmetauschrippen oder auch mit Verformungen
der Böden ausgestattet, um den Wärmeaustausch zu verbessern. Am oberen und/oder unteren
Ende des Stapels aus Wärmetauscherplatten
1 wird bekanntlich eine Anschlussplatte
5 angeordnet, die dicker ist als die Wärmetauscherplatten
1, um verschiedene Befestigungsfunktionen übernehmen zu können. Die Anschlussplatte
5 und die Wärmetauscherplatten
1, 11 besitzen kreisförmige Öffnungen, die allgemein mitdem Bezugszeichen
3 markiert wurden. Beim Stapeln der Wärmetauscherplatten 1,11 und der Anschlussplatte
5 bilden diese Öffnungen 3dann jeweils einen Zu-oder Abführkanal, der allgemein mit
30 bezeichnet wurde und wovon insgesamt vier Stück vorhanden sind. Die Zu - oder Abführkanäle
30 stehen in hydraulischer Verbindung mit den Strömungskanälen 70 bzw.
80, wie ebenfalls aus der Fig. 5 zu sehen ist, und wie es im Übrigen seit langem zum
Stand der Technik gehört. In der Fig. 5 wurden die Strömungskanäle
80 gegenüber dem Zu - oder Abführkanal
30 geschlossen. Die anderen Strömungskanäle
70 sind dort offen. Die Art und Weise des erwähnten Verschließens erfolgt häufig durch
entsprechende Umformung der Öffnungsränder.
[0019] Aus Stabilitätsgründen wurde die unmittelbar an der Anschlussplatte
5 anliegende Wärmetauscherplatte etwas dicker ausgebildet als die übrigen Wärmetauscherplatten
1, weshalb dafür das Bezugszeichen
11 verwendet wurde.
In der Fig. 1 wurden mit dem Bezugszeichen
53 Durchbrüche in der Anschlussplatte
5 markiert, mittels derer die bereits erwähnte Befestigung des gesamten Plattenwärmetauschers
erfolgen soll. Eine andere Befestigungsfunktion der Anschlussplatte
5 ist diejenige für die Anschlussstutzen
2. Die Art und Weise dieser Befestigung soll nachfolgend näher beschrieben werden.
In den Fig. 1 - 4 wird gezeigt, dass die Befestigung der Anschlussstutzen
2 an der unteren oder oberen Anschlussplatte
5 derart ausgebildet ist, dass die Reduktion der Plattendicke p am Rand
33 der Öffnung
3 an der Seite
55 der Anschlussplatte
5 vorgesehen ist, die zum Plattenwärmetauscher hinzeigt. In diesem Fall wird der Anschlussstutzen
2 durch die Öffnung
3 in der Anschlussplatte
5 hindurch gesteckt, damit er mit seinem Anschlussbereich
22 im Bereich der reduzierten Plattendikke
p am Öffnungsrand
33 zu liegen kommt bzw. dort anschlägt.
Im Unterschied dazu wurde in der Fig. 5 die erwähnte Reduktion an der anderen Seite
56 der Anschlussplatte
5 vorgenommen, die vom Plattenwärmetauscher wegzeigt. Die Reduktion der Plattendicke
p wird in diesen Fällen durch ein Umformverfahren, beispielsweise durch flächiges Prägen,
vorgenommen. Beiden Varianten ist der Vorteil zuzuordnen, dass die Anschlussplatte
5 ansonsten eben ausgebildet ist, abgesehen davon, dass auch die Anschlussplatte
5 eine aufgerichtete Umrandung aufweisen kann, die ähnlich dem aufgerichteten Rand
der Wärmetauscherplatten
1,11 ist, die aber nicht zeichnerisch dargestellt oder im gezeigten Ausführungsbeispiel
nicht vorgesehen wurde. Im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 5 muss der Anschlussstutzen
2 nicht durch die Öffnung
3 gesteckt werden, sondern er kann von außen mit seinem Anschlussbereich
22 im Bereich der reduzierten Plattendicke
p angesetzt werden. Damit er in seiner Position vorfixiert bleibt bis der Lötprozess
abgeschlossen ist, werden beispielsweise zwei Prägepunkte
20 zwischen dem Anschlussbereich
22 und dem Öffnungsrand
33 in der Anschlussplatte
2 angebracht. Die Einprägepunkte
20 sind auch als Verdrehsicherung wirksam und in der Fig. 1 erkennbar, da der Bereich
eines der Anschlussstutzen
2 heraus gebrochen wurde und sichtbar ist. Eine Absicherung gegen Herausfallen des
Anschlussstutzens
2 ist in der Fig. 1 hingegen nicht erforderlich, da das Herausfallen mittels des Plattenstapels
zu verhindern ist.
[0020] Insbesondere aus den Fig. 2 und 3 ist eine andere Weiterbildung erkennbar. die die
vereinfachte Vormontage der Einzelteile des Plattenwärmetauschers unterstützt. An
der Anschlussplatte
2 sind zwei nach innen gerichtete Einprägungen
51 ausgebildet worden, die in Löcher
12 oder in korrespondierende Einprägungen
12 in der untersten, etwas dickeren Wärmetauscherplatte
11 eingreifen. Das Verrutschen des Stapels aus Wärmetauscherplatten auf der Anschlussplatte
2 wird dadurch verhindert.
Die Fig. 4 und 4a zeigen ebenfalls eine Weiterbildung und entsprechen insofern nicht
vollständig dem eingezeichneten Schnitt G-G aus der Fig. 1. Eine gestrichelte Linie
in der Fig. 4 durch die Anschlussplatte
5 soll andeuten, dass die Anschlussplatte
5 aus einer oberen Platte 5.1 und einer unteren Platte
5.2 (Doppelplatte) bestehen kann, die hinsichtlich ihrer äußeren Form identisch sind
und die zusammengefügt werden. Die Fig. 4a zeigt dann eine heraus gebrochene Draufsicht
auf die als Doppelplatte ausgebildete Anschlussplatte
5 im Bereich der einen Öffnung
3, in die der Anschlussstutzen
2 eingesetzt wird. In diesem Fall wurde die Reduktion der Plattendicke
p im Öffnungsrand
33 nicht durch Prägen oder Drücken, sondern dadurch geschaffen, dass die untere Platte
5.2 einen Öffnungsdurchmesser
d aufweist, der kleiner ist als der Öffnungsdurchmesser
D in deroberen Platte
5.1. Indersichdadurch ergebenden Abstufung im Öffnungsrand 33 befindet sich der Anschlussbereich
22 des Anschlussstutzens
2. Selbstverständlich sind die Begriffe "oben" und "unten" miteinander austauschbar,
wesentlich sind die unterschiedlichen Öffnungsdurchmesser
D, d. Ferner ist selbstverständlich, dass die Anzahl der Platten nicht auf zwei beschränkt
sein muss.
In den gezeigten Ausführungen ist vorgesehen, dass das Maß der Reduktion der Plattendicke
p dem Maß der Wanddicke des Anschlussstutzens
2 im Anschlussbereich
22 entspricht. sodass der Anschlussbereich
22 des Anschlussstutzens
2 mit dem Niveau der Oberfläche der Anschlussplatte
5 abschließt. Bei anderen nicht gezeigten Ausführungen ist ein geringfügiger Versatz
im Niveau vorhanden, wobei die erwähnten Maße unterschiedlich sind.
[0021] Die gezeigten Ausführungen machen ferner deutlich, dass sich der Anschlussbereich
22 des Anschlussstutzens
2 etwa rechtwinklig von der Wand des Anschlussstutzens
2 erstreckt, ohne dass eine darauf gerichtete Beschränkung beabsichtigt sein soll.
Die Wanddicke im Anschlussbereich
22 des Anschlussstutzens
2 kann gegenüber der Wanddicke des Anschlussstutzens
2 in anderen Bereichen ebenfalis reduziert werden. Solche Anschlussstutzen
2 können mittels bekannter Methoden der Umformtechnik hergestellt werden.
1. Gelöteter Plattenwärmetauscher aus Wärmetauscherplatten (1), und mit einem Anschlussstutzen
(2), der in einer Öffnung (3) einer Anschlussplatte (5) des Plattenwärmetauschers
angeordnet ist, die eine bestimmte Plattendicke (p) aufweist, wobei der Rand (33)
der Öffnung (3) und ein Anschlussbereich (22) des Anschlussstutzens (2) umgeformt
sind, wobei der Rand (33) der Öffnung (3) eine Reduktion der Plattendicke (p) besitzt
und der Anschlussbereich (22) des Anschlussstutzens (2) in dem Bereich der reduzierten
Plattendicke (p) angeordnet ist, wobei die Reduktion der Plattendicke (p) entweder
an der einen Seite (55) der Anschlussplatte (5) ausgebildet ist, die zum Plattenwärmetauscher
zeigt oder an der anderen Seite (56) der Anschlussplatte (5) ausgebildet ist, die
vom Plattenwärmetauscher wegzeigt, wobei das Maß der Reduktion der Plattendicke (p)
entweder etwa dem Dickenmaß des Anschlussbereiches des Anschlussstutzens entspricht
oder wobei ein geringfügiger Versatz im Niveau vorhanden ist, sodass die erwähnten
Maße unterschiedlich sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlussstutzen (2) eine Verdrehsicherung (20) aufweist, die aus korrespondierenden
Umformungen am Öffnungsrand (33) der Anschlussplatte (5) und am Anschlussstutzen (2)
besteht, wobei die Anschlussplatte (5) Befestigungsöffnungen (53) zur Befestigung
des Plattenwärmetauschers aufweist.
2. Gelöteter Plattenwärmetauscher nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass sich der Anschlussbereich (22) des Anschlussstutzens (2) flanschartig, und vorzugsweise
etwa rechtwinklig von der Wand (21) des Anschlussstutzens (2) abstehend, erstreckt.
3. Gelöteter Plattenwärmetauscher nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlussplatte (5) im Übrigen entweder zumindest überwiegend etwa eben ist,
oder lediglich eine aufgerichtete Umrandung ausweist.
4. Gelöteter Plattenwärmetauscher nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass die an der Anschlussplatte (5) anliegende Wärmetauscherplatte (11) dicker ist als
die übrigen Wärmetauscherplatten (1).
5. Gelöteter Plattenwärmetauscher nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlussplatte (5) wenigstens zwei Einprägungen (51) aufweist, die in Richtung
der Wärmetauscherplatten (11, 1) "vorstehen, und dass die an der Anschlussplatte (5)
anliegende Wärmetauscherplatte wenigstens zwei Löcher (12) oder Ausformungen besitzt,
die die Einprägungen (51) aufnehmen, um eine Positionssicherung der Wärmetauscherplatten
(11, 1) auf der Anschlussplatte (5) zu erreichen.
6. Gelöteter Plattenwärmetauscher nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlussplatte (5) aus mehreren Platten, beispielsweise als Doppelplatte ausgebildet
ist, wobei die Öffnungsdurchmesser (D, d) in den Platten unterschiedlich sind, wodurch
der Öffnungsrand (33) die reduzierte Plattendicke (p) erhält.
7. Gelöteter Plattenwärmetauscher nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass die Wärmetauscherplatten (11, 1) wannenförmig ausgebildet und ineinander gestapelt
sind.
8. Gelöteter Plattenwärmetauscher nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlussbereich (22) des Anschlussstutzens (2) einen Anschlag am Rand (33) der
Öffnung (3) bildet, so dass weitere Anschläge bildende Verformungen in der Wand (21)
des Anschlussstutzens (2) überflüssig sind.
1. Brazed plate heat exchanger composed of heat exchanger plates (1), and with a connection
piece (2) which is arranged in an orifice (3) of a connection plate (5) of the plate
heat exchanger, the said connection plate having a specific plate thickness (p), the
margin (33) of the orifice (3) and a connection region (22) of the connection piece
(2) being shaped by forming, the margin (33) of the orifice (3) possessing a reduction
in the plate thickness (p) and the connection region (22) of the connection piece
(2) being arranged in the region of the reduced plate thickness (p), the reduction
in the plate thickness (p) being formed either on the one side (55) of the connection
plate (5) which points towards the plate heat exchanger, or on the other side (56)
of the connection plate (5) which points away from the plate heat exchanger, either
the amount of the reduction in the plate thickness (p) corresponding approximately
to the amount of thickness of the connection region of the connection piece or a slight
offset in level being present, so that the said amounts are different, characterized in that the connection piece (2) has an anti-twist device (20) consisting of matching shaped
portions on the orifice margin (33) of the connection plate (5) and on the connection
piece (2), wherein the connection plate (5) has fastening orifices (53) for fastening
the plate heat exchanger.
2. Brazed plate heat exchanger according to Claim 1, characterized in that the connection region (22) of the connection piece (2) extends in a flange-like manner
and preferably so as to project approximately at right angles from the wall (21) of
the connection piece (2).
3. Brazed plate heat exchanger according to one of the preceding claims, characterized in that the connection plate (5) otherwise is either at least predominantly approximately
planar or has merely a raised border.
4. Brazed plate heat exchanger according to one of the preceding claims, characterized in that the heat exchanger plate (11) bearing against the connection plate (5) is thicker
than the other heat exchanger plates (1).
5. Brazed plate heat exchanger according to one of the preceding claims, characterized in that the connection plate (5) has at least two embossings (51) which project in the direction
of the heat exchanger plates (11, 1), and in that the heat exchanger plate bearing against the connection plate (5) possesses at least
two holes (12) or shaped-out portions which receive the embossings (51) in order to
ensure that the heat exchanger plates (11, 1) are securely in position on the connection
plate (5).
6. Brazed plate heat exchanger according to one of the preceding claims, characterized in that the connection plate (5) is formed from a plurality of plates, for example is designed
as a double plate, the orifice diameters (D, d) in the plates being different, with
the result that the orifice margin (33) acquires the reduced plate thickness (p).
7. Brazed plate heat exchanger according to one of the preceding claims, characterized in that the heat exchanger plates (11, 1) are of trough-shaped design and are stacked one
inside the other.
8. Brazed plate heat exchanger according to one of the preceding claims, characterized in that the connection region (22) of the connection piece (2) forms a stop at the margin
(33) of the orifice (3), so that deformations forming further stops in the wall (21)
of the connection piece (2) are unnecessary.
1. Échangeur de chaleur à plaques brasé composé de plaques d'échangeur de chaleur (1),
avec un manchon de raccordement (2) disposé dans une ouverture (3) d'une plaque de
raccordement (5) de l'échangeur de chaleur à plaques, ladite plaque présentant une
épaisseur de plaque (p) définie, le bord (33) de l'ouverture (3) et une zone de raccordement
(22) du manchon de raccordement (2) étant formés autour ;
le bord (33) de l'ouverture (3) présentant une réduction de l'épaisseur de plaque
(p) et la zone de raccordement (22) du manchon de raccordement (2) étant disposée
dans la région de l'épaisseur de plaque (p) réduite, la réduction de l'épaisseur de
plaque (p) étant réalisée soit sur un des côtés (55) de la plaque de raccordement
(5) orienté vers l'échangeur de chaleur à plaques, soit sur l'autre côté (56) de la
plaque de raccordement (5) opposé par rapport à l'échangeur de chaleur à plaques,
la dimension de la réduction de l'épaisseur de plaque (p) correspondant soit approximativement
à la dimension de l'épaisseur de la zone de raccordement du manchon de raccordement
soit présentant un décalage limité par rapport au niveau, de sorte que les dimensions
évoquées diffèrent ;
caractérisé en ce que le manchon de raccordement (2) comporte une sécurité antitorsion (20) se composant
des déformations correspondantes au niveau du bord d'ouverture (33) de la plaque de
raccordement (5) et au niveau du manchon de raccordement (2), la plaque de raccordement
(5) comportant des ouvertures de fixation (53) permettant de fixer l'échangeur de
chaleur à plaques.
2. Échangeur de chaleur à plaques brasé selon la revendication 1, caractérisé en ce que la zone de raccordement (22) du manchon de raccordement (2) s'étend à la façon d'une
bride et de préférence en s'écartant approximativement à angle droit de la paroi (21)
du manchon de raccordement (2).
3. Échangeur de chaleur à plaques brasé selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que la plaque de raccordement (5) est pour le reste soit au moins principalement approximativement
plane soit seulement une bordure périphérique remontée.
4. Échangeur de chaleur à plaques brasé selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que la plaque d'échangeur de chaleur (11) reposant au niveau de la plaque de raccordement
(5) est plus épaisse que les plaques d'échangeur de chaleur (1) restantes.
5. Échangeur de chaleur à plaques brasé selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que la plaque de raccordement (5) comporte au moins deux inclusions (51) saillant en
direction des plaques d'échangeur de chaleur (11, 1) et que la plaque d'échangeur
de chaleur reposant au niveau de la plaque de raccordement (5) comporte au moins deux
trous (12) ou détourés recevant les inclusions (51), pour garantir une protection
de maintien de position des plaques d'échangeur de chaleur (11, 1) sur la plaque de
raccordement (5).
6. Échangeur de chaleur à plaques brasé selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que la plaque de raccordement (5) se compose de plusieurs plaques, par exemple sous la
forme d'une plaque double, et le diamètre d'ouverture (D, d) étant différent dans
les plaques, le bord d'ouverture (33) atteignant ainsi l'épaisseur de plaque (p) réduite.
7. Échangeur de chaleur à plaques brasé selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que les plaques d'échangeur de chaleur (11, 1) sont réalisées en forme de baquet et empilées
les unes dans les autres.
8. Échangeur de chaleur à plaques brasé selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que la zone de raccordement (22) du manchon de raccordement (2) forme une_butée au niveau
du bord (33) de l'ouverture (3), de sorte que la présence de déformations supplémentaires
formant des butées est superflue dans la paroi (21) du manchon de raccordement (2).