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<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIRO..CY..TRBGCZEEHUPLSK....IS..........</B001EP><B003EP>*</B003EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>DIM360 Ver 2.4  (29 Nov 2007) -  2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>1789608</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>20080109</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>05784834.3</B210><B220><date>20050913</date></B220><B240><B241><date>20070416</date></B241></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>102004044404</B310><B320><date>20040914</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20080109</date><bnum>200802</bnum></B405><B430><date>20070530</date><bnum>200722</bnum></B430><B450><date>20080109</date><bnum>200802</bnum></B450><B452EP><date>20070716</date></B452EP></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>C25C   3/02        20060101AFI20060801BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="2"><text>C25C   7/00        20060101ALI20060801BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>ELEKTROLYSEVORRICHTUNG ZUR HERSTELLUNG VON ALKALIMETALL</B542><B541>en</B541><B542>ELECTROLYSIS DEVICE FOR THE PRODUCTION OF ALKALI METAL</B542><B541>fr</B541><B542>DISPOSITIF D'ELECTROLYSE DESTINE A LA FABRICATION DE METAL ALCALIN</B542></B540><B560><B561><text>EP-A- 1 114 883</text></B561><B561><text>DE-A1- 2 830 490</text></B561></B560></B500><B700><B720><B721><snm>HUBER, Günther</snm><adr><str>Otgartstr. 33</str><city>67071 Ludwigshafen</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>LUTZ, Michael</snm><adr><str>Tränkgasse 5</str><city>67346 Speyer</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>WILLE, Michael</snm><adr><str>Rheindammstr. 60</str><city>68163 Mannheim</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>FRIEDRICH, Holger</snm><adr><str>Roxheimer Str. 66</str><city>67240 Bobenheim-Roxheim</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>GUTH, Josef</snm><adr><str>Erpolzheimer Str. 24</str><city>67251 Freinsheim</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>BEHLING, Uwe</snm><adr><str>Konsul-Reiss-Str. 27</str><city>67165 Waldsee</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>FRANKE, Axel</snm><adr><str>Hintergasse 11</str><city>67281 Kirchheim</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>GUNKEL, Elisabeth</snm><adr><str>Kreuzgraben 11</str><city>67071 Ludwigshafen</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>BASF AKTIENGESELLSCHAFT</snm><iid>07385900</iid><irf>B04/0077PCEP</irf><adr><city>67056 Ludwigshafen</city><ctry>DE</ctry></adr></B731></B730><B740><B741><snm>Isenbruck, Günter</snm><sfx>et al</sfx><iid>00052184</iid><adr><str>Isenbruck, Bösl, Hörschler, Wichmann, Huhn 
Patentanwälte 
Theodor-Heuss-Anlage 12</str><city>68165 Mannheim</city><ctry>DE</ctry></adr></B741></B740></B700><B800><B840><ctry>AT</ctry><ctry>BE</ctry><ctry>BG</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>CY</ctry><ctry>CZ</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>DK</ctry><ctry>EE</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>FI</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>GR</ctry><ctry>HU</ctry><ctry>IE</ctry><ctry>IS</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>LT</ctry><ctry>LU</ctry><ctry>LV</ctry><ctry>MC</ctry><ctry>NL</ctry><ctry>PL</ctry><ctry>PT</ctry><ctry>RO</ctry><ctry>SE</ctry><ctry>SI</ctry><ctry>SK</ctry><ctry>TR</ctry></B840><B860><B861><dnum><anum>EP2005009820</anum></dnum><date>20050913</date></B861><B862>de</B862></B860><B870><B871><dnum><pnum>WO2006029807</pnum></dnum><date>20060323</date><bnum>200612</bnum></B871></B870></B800></SDOBI><!-- EPO <DP n="1"> -->
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<p id="p0001" num="0001">Die vorliegende Erfindung betrifft eine Elektrolysevorrichtung zur Herstellung von Alkalimetall aus einer flüssigen Alkalimetall-Schwermetalllegierung.</p>
<p id="p0002" num="0002">Im Zusammenhang mit der vorliegenden Erfindung sind unter einen Alkalimetall insbesondere Natrium, Kalium oder Lithium zu verstehen.</p>
<p id="p0003" num="0003">Natrium ist ein wichtiges anorganisches Grundprodukt, das u.a. zur Herstellung von Natrium-Verbindungen wie zum Beispiel Natriumperoxid, Natriumhydrid, Natriumboranat und Natriumamid, zur Titangewinnung durch Metallothermie, sowie zu Reduktionszwecken in der organischen chemischen Industrie, zur Reinigung von Kohlenwasserstoffen und Altöl, zu Kondensationen, zur Alkoxidherstellung, als Polymerisationskatalysator und in der präparativen organischen Chemie eingesetzt wird. Die Natriumgewinnung erfolgt heute hauptsächlich nach dem Downs-Verfahren durch Schmelzflusselektrolyse eines ternären Gemisches aus NaCl, CaCl<sub>2</sub> und BaCl<sub>2</sub>.</p>
<p id="p0004" num="0004">Lithium findet u.a. Verwendung in der Kerntechnik zur Herstellung von Tritium, als Legierungszusatz zu Aluminium, Blei oder Magnesium, bei organischen Synthesen, zur Synthese komplexer Metallhydride, zur Herstellung metallorganischer Verbindungen, für Kondensationen, Dehydrohalogenierungen, zur Herstellung ternärer Amine oder quarnären Ammoniumsalzen, in der Mineralölindustrie als Katalysator und zur Entschwefelung, zur Polymerisation von Isopren zu cis-Polymeren, in der Keramikindustrie zur Regelung des Ausdehnungskoeffizienten, Senkung der Schmelztemperatur und dergleichen, zur Herstellung von Schmiermitteln, als Desoxidations- und Reinigungsmittel bei der Metallurgie von Eisen, Nickel, Kupfer und deren Legierungen. Lithium wird im Stand der Technik im industriellen Maßstab ebenfalls nach dem Downs-Prozess durch Elektrolyse von wasserfreien Alkalichloridschmelzen hergestellt, wobei die Schmelzpunkte der Salzschmelzen durch Zusätze von Alkalichloriden herabgesetzt werden.</p>
<p id="p0005" num="0005">Bei beiden Metallen, Natrium und Lithium, ist die Standzeit der bekannten Elektrolysezellen auf 2 bis 3 Jahre begrenzt. Eine Unterbrechung der Stromversorgung oder das Abstellen der Zelle führt in der Regel zur Zerstörung der Zelle. Das nach dem Downs-Prozess gewonnene Natrium hat, bedingt durch die Schmelzzusätze, den Nachteil, dass es primär mit Kalzium verunreinigt ist, dessen Restgehalt durch nachträgliche Reinigungsschritte zwar vermindert, aber niemals völlig entfernt werden kann. Bei dem nach dem Downs-Prozess gewonnenen Lithium besteht ein wesentlicher Nachteil darin, dass die wässrigen Lithiumchloridsolen, die bei der chemischen Umsetzung von<!-- EPO <DP n="2"> --> Lithium anfallen, vor dem Einsatz in der Elektrolyse erst zum wasserfreien Lithiumchlorid aufgearbeitet werden müssen.</p>
<p id="p0006" num="0006">Kalium ist ebenfalls ein wichtiges anorganisches Grundprodukt, das beispielsweise für die Herstellung von Kaliumalkoholaten, Kaliumamiden und von Kaliumlegierungen verwendet wird. Heute wird es technisch vor allem durch Reduktion von Kaliumchlorid durch Natrium in einer Reaktivdestillation hergestellt. Nachteilig ist, dass das Verfahren bei hohen Temperaturen arbeitet. Außerdem enthält das entstehende Kalium ca. 1% Natrium als Verunreinigung und muss daher noch durch eine weitere Rektifikation aufgereinigt werden. Der größte Nachteil ist, dass das eingesetzte Natrium teuer ist. Dies liegt auch daran, dass Natrium technisch nach dem Downs-Prozess durch Elektrolyse von geschmolzenem Kochsalz gewonnen wird, wobei ein hoher Energieaufwand nötig ist.</p>
<p id="p0007" num="0007">Alkalimetallamalgame fallen bei der Chloralkalielektrolyse nach dem Amalgamverfahren als Zwischenstufe in großen Mengen an und werden in der Regel mit Wasser zu Alkalimetalllaugen umgesetzt und dann im geschlossenen Kreislauf in die Chloralkalielektrolyse zurückgeführt.</p>
<p id="p0008" num="0008"><patcit id="pcit0001" dnum="GB1155927A"><text>GB 1,155,927</text></patcit> beschreibt ein Verfahren, nach welchem unter Einsatz eines festen Natriumionenleiters mit Amalgam als Anode und Natrium als Kathode auf elektrochemischem Wege Natriummetall aus Natriumamalgam gewonnen werden kann. Die Ausführung des in <patcit id="pcit0002" dnum="GB1155927A"><text>GB 1,155,927</text></patcit> beschriebenen Verfahrens führt aber nicht zu den dort beschriebenen Ergebnissen hinsichtlich Natriumumsatz, Produktreinheit und Stromdichte. Ferner verhält sich das beschriebene System im Verlauf weniger Tage instabil, wenn der beanspruchte Temperaturbereich eingehalten wird.</p>
<p id="p0009" num="0009"><patcit id="pcit0003" dnum="EP1114883A1"><text>EP 1 114 883 A1</text></patcit> beschreibt ein gegenüber dem in Dokument <patcit id="pcit0004" dnum="GB1155927A"><text>GB 1,155,927</text></patcit> beschriebenen Verfahren verbessertes Verfahren zur Herstellung eines Alkalimetalls ausgehend von Alkalimetallamalgam. Die Herstellung erfolgt bei diesem Verfahren durch Elektrolyse mit einer Alkaliamalgam enthaltenden Anode, einem Alkalimetallionen-leitenden Festelektrolyt und flüssigem Alkalimetall als Kathode, wobei das Alkaliamalgam als Anode bewegt wird. Die Elektrolyse wird dabei in einer Elektrolysezelle durchgeführt, die einen einseitig geschlossenen rohrförmigen Festelektrolyten umfasst, der in ein konzentrisches Edelstahlrohr derart eingebaut ist, dass ein Ringspalt entsteht. Dieses Verfahren, durchgeführt in dieser Elektrolysezelle, hat gegenüber dem oben erläuterten Stand der Technik, insbesondere gegenüber der Alkalimetall-Herstellung nach dem Downs-Prozess, folgende Vorteile:<!-- EPO <DP n="3"> -->
<ul id="ul0001" list-style="dash">
<li>Die Zelle erlaubt einen Prozess mit einem um 40% geringeren Energiebedarf, die Vorstufe dabei eingeschlossen, bedingt durch die höhere Stromausbeute aufgrund der verhinderten Rückreaktion und durch die geringe Zellspannung.</li>
<li>Die Zelle hat keine prozessbedingte Limitierung der Lebensdauer.</li>
<li>Es ist Teillast oder gar die Unterbrechung der Produktion möglich.</li>
<li>Es werden nur flüssige Stoffe eingesetzt und erzeugt, die leicht zu dosieren sind.</li>
<li>Die Salze werden in der Vorstufe des beschriebenen Prozesses als wässrige Solen eingesetzt.</li>
<li>Der Apparat läuft voll automatisch.</li>
<li>Es werden hochreine Alkalimetalle erzeugt.</li>
<li>Es sind keine zusätzlichen Reinigungsschritte mehr erforderlich.</li>
</ul></p>
<p id="p0010" num="0010">Aufgabe der vorliegenden Erfindung war es, eine Elektrolysevorrichtung bereitzustellen, die auf dem in der <patcit id="pcit0005" dnum="EP1114883A1"><text>EP 1 114 883 A1</text></patcit> beschriebenen Verfahren und der darin offenbarten Vorrichtung basiert und eine Herstellung von Alkalimetallen im industriellen Maßstab ermöglicht.</p>
<p id="p0011" num="0011">Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine Elektrolysevorrichtung zur Herstellung von Alkalimetall aus einer flüssigen Alkalimetall-Schwermetalllegierung, gekennzeichnet durch
<ul id="ul0002" list-style="dash">
<li>mindestens zwei übereinander im Wesentlichen horizontal angeordnete, durch Verbindungsstutzen miteinander verbundene Rohre, die eine Elektrolyseeinheit bilden,</li>
<li>zwei in jedem der Rohre angeordnete, an einem Ende geschlossene, an dem anderen Ende eine Öffnung aufweisende Festelektrolytröhren, die Alkalimetallionen leiten, wobei die Festelektrolytröhren in dem Rohr konzentrisch angeordnet und mit der Öffnung je einem Ende des Rohrs zugewandt sind, so dass sich ein erster Ringspalt zur Führung der eine Anode bildenden flüssigen Alkalimetall-Schwermetalllegierung zwischen der Innenseite des Rohrs und der Außenseite der Festelektrolytröhren befindet,<!-- EPO <DP n="4"> --></li>
<li>einen Legierungszulauf und einen Legierungsablauf für die flüssige Alkalimetall-Schwermetalllegierung in jedem der Rohre, die zueinander horizontal beabstandet von oben beziehungsweise von unten in den ersten Ringspalt eines Rohres münden,</li>
<li>einen gegenüber dem Legierungszulauf, dem ersten Ringspalt und dem Legierungsablauf abgedichteten Innenraum in jeder der Festelektrolytröhren zur Aufnahme von dem als Kathode nutzbaren flüssigen Alkalimetall; der mit einem Alkalimetallablauf verbunden ist und</li>
<li>je zwei Verschlussvorrichtungen, die an den zwei Enden jedes Rohres angeordnet sind.</li>
</ul></p>
<p id="p0012" num="0012">Die erfindungsgemäße Elektrolysevorrichtung hat den Vorteil, dass sie modular aufgebaut ist. Es sind mindestens zwei übereinander angeordnete Rohre zu einer Elektrolyseeinheit verbunden, die durch einen Volumenstrom aus Alkalimetall-Schwermetalllegierung vom ersten bis zum letzten Rohr durchströmt wird. Die Anzahl der Rohre kann dabei beliebig erhöht werden. Ebenso kann die Anzahl der parallel eingesetzten Elektrolyseeinheiten beliebig vergrößert werden. Die erfindungsgemäße Elektrolysevorrichtung ist für den kontinuierlichen Betrieb vorgesehen. Die Strömung der flüssigen Alkalimetall-Schwermetalllegierung wird vorzugsweise durch eine außerhalb der Elektrolysevorrichtung liegende Pumpe angetrieben. Die im Wesentlichen waagerecht angeordneten Rohre bilden zusammen mit den in sie eingeschobenen Festelektrolytröhren die Reaktionsmodule, in denen die Elektrolyse stattfindet. Durch den erfindungsgemäßen Aufbau der Elektrolysevorrichtung wird sichergestellt, dass die Alkalimetall-Schwermetalllegierung so geführt wird, dass der Transport des in dem Schwermetall gelösten Alkalimetalls an die Oberfläche des Alkalimetallionen leitenden Festelektrolyten für hohe Stromdichten einer industriellen Produktion gewährleistet ist.</p>
<p id="p0013" num="0013">Ferner kann durch die geeignete Werkstoffauswahl für die Konstruktion der erfindungsgemäßen Elektrolysevorrichtung eine lange Standzeit erreicht werden, wie es für Vorrichtungen der industriellen Chemie üblich ist. Die Elektrolyse kann bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung jederzeit unterbrochen werden, ohne die Vorrichtung zu schädigen.</p>
<p id="p0014" num="0014">Der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird eine flüssige Alkalimetall-Schwermetalllegierung zugeführt, insbesondere ein Alkalimetallamalgam mit Natrium, Kalium oder Lithium als Alkalimetall. Weitere mögliche Schwermetalle als Bestandteil der flüssigen Alkalimetall-Schwermetalllegierung sind Gallium oder Blei oder Legierungen aus Gallium, Blei und Quecksilber.<!-- EPO <DP n="5"> --></p>
<p id="p0015" num="0015">Um Natriumamalgam in flüssiger Form zu halten, muss die Natriumkonzentration dieser Lösung Werte von weniger als 1 Gew.-%, bevorzugt 0,2 bis 0,5 Gew.-% aufweisen. Um Kaliumamalgam in flüssiger Form zu halten, liegt die Kaliumkonzentration der Lösung bei weniger als 1,5 Gew.-%, vorzugsweise 0,3 bis 0,6 Gew.-%. Um Lithiumamalgam in flüssiger Form zu halten, liegt die Lithiumkonzentration der Lösung bei weniger als 0,19 Gew.-%, vorzugsweise 0,02 bis 0,06 Gew.-%.</p>
<p id="p0016" num="0016">Als Material für die im Wesentlichen horizontal angeordneten, miteinander verbundenen Rohre wird vorzugsweise Edelstahl oder Graphit gewählt. Als Material für die Festelektrolytröhren kommen bei der Natriumherstellung keramische Materialien wie NASICON<sup>®</sup> in Betracht, deren Zusammensetzung in der <patcit id="pcit0006" dnum="EP0553400A"><text>EP-A 0 553 400</text></patcit> angegeben ist. Auch Natriumionen-leitende Gläser sind geeignet sowie Zeolithe und Feldspate. Bei der Herstellung von Kalium kommt ebenfalls eine Vielzahl von Materialien in Frage. Sowohl die Verwendung von Keramiken als auch die Verwendung von Gläsern sind möglich. Beispielsweise kommen folgende Materialien in Betracht: KBiO<sub>3</sub>, Galliumoxid-Titandioxid-Kaliumoxid-Systeme, Aluminiumoxid-Titandioxid-Kaliumoxid-Systeme und KASICON<sup>®</sup>-Gläser. Bevorzugt sind jedoch Natrium-β"-Aluminiumoxid, Natrium-β-Aluminiumoxid und Natrium-β/β"-Aluminiumoxid beziehungsweise Kalium-β"-Aluminiumoxid, Katium-β-Aluminiumoxid und Kalium-β/β"-Aluminiumoxid. Kallum-β"-Aluminiumoxid, Katium-β-Aluminiumoxid beziehungsweise Kalium-β/β"-Aluminiumoxid können ausgehend von Natrium-β"-aluminiumoxid, Natrium-β-Aluminiumoxid beziehungsweise Natrium-β/β"-Aluminiumoxid durch Kationenaustausch hergestellt werden. Bei der Herstellung von Lithium kommt ebenfalls eine Vielzahl von Materialien in Frage. Beispielsweise kommen folgende Materialien in Betracht: Li<sub>4-x</sub>Si<sub>1-x</sub>P<sub>x</sub>O<sub>4</sub>, Li-beta"-Al<sub>2</sub>O<sub>3</sub>, Li-beta-Al<sub>2</sub>O<sub>3</sub>, Lithiumanaloga von NASICON<sup>®</sup>-Keramiken, Lithiumionenleiter mit Perowskitstruktur und sulfidische Gläser als Lithiumionenleiter.</p>
<p id="p0017" num="0017">Die Festelektrolytröhren sind einseitig geschlossen und vorzugsweise dünnwandig, aber druckfest und mit einem kreisförmigen Querschnitt gestaltet.</p>
<p id="p0018" num="0018">Die übereinander angeordneten, miteinander verbundenen Rohre weisen eine Länge zwischen 0,5 m und 2 m, bevorzugt zwischen 0,9 m und 1,1 m auf. Der Innendurchmesser der Rohre beträgt zwischen 35 mm und 130 mm, bevorzugt zwischen 65 mm und 75 mm. Die Rohrdicke (Wandstärke) liegt zwischen 1 mm und 30 mm, bevorzugt zwischen 2,5 mm und 3,6 mm, wenn handelsübliche, geschweißte Rohre verwendet werden und bevorzugt zwischen 15 und 20 mm, wenn das Rohr durch Gießen hergestellt wurde.</p>
<p id="p0019" num="0019">Die Festelektrolytröhren weisen einen Außendurchmesser zwischen 30 mm und 100 mm auf, bevorzugt zwischen 55 mm und 65 mm. Die Wandstärke der Festelektrolytröhren beträgt zwischen 0,9 mm und 2,5 mm, bevorzugt zwischen 1,2 mm und 1,8 mm.<!-- EPO <DP n="6"> --></p>
<p id="p0020" num="0020">Sie weisen eine Länge von zwischen 20 cm und 75 cm, bevorzugt zwischen 45 cm und 55 cm auf.</p>
<p id="p0021" num="0021">Damit ergibt sich eine Spaltbreite des ersten Ringspaltes zwischen 2,5 mm und 15 mm, bevorzugt zwischen 4,5 mm und 5,5 mm.</p>
<p id="p0022" num="0022">Die Alkalimetall-Schwermetalllegierung gelangt über den Legierungszulauf in den die Festelektrolytröhren umgebenden ersten Ringspalt. Die Elektrolyse wird dadurch betrieben, dass zwischen der Außenseite der einseitig geschlossenen Festelektrolytröhre, die aus einem Alkalimetallionen-leitenden Festelektrolyten besteht, und der Innenseite eine elektrische Spannung angelegt wird, so dass die außen in dem ersten Ringspalt in Längsrichtung strömende Alkalimetall-Schwermetalllegierung den Pluspol und das innen gebildete Alkalimetall den Minuspol bildet. Die Spannungsdifferenz bewirkt einen Elektrolysestrom, der dazu führt, dass an der Grenzfläche zwischen Alkalimetall-Schwermetalllegierung und Ionenleiter Alkalimetall oxidiert, dann als Alkalimetallion durch den Ionenleiter transportiert wird und dann an der Grenzfläche zwischen lonenleiter und Alkalimetall im Innenraum der Festelektrolytröhre wieder zu Metall reduziert wird. Bei der Elektrolyse wird also der Alkalimetall-Schwermetalllegierungsstrom hinsichtlich seines Alkalimetallgehaltes proportional zum fließenden Elektrolysestrom kontinuierlich abgereichert. Das so auf die Innenseite der Festelektrolytröhre überführte Alkalimetall kann von dort über den Alkalimetallablauf kontinuierlich abgeführt werden. Die Elektrolyse wird bei einer Temperatur im Bereich von 260 bis 400°C durchgeführt. Für die Elektrolyse eines Alkalimetallamalgams sollte die Temperatur unterhalb der Siedetemperatur von Quecksilber liegen, bevorzugt bei 310°C bis 325°C, falls das Alkalimetall Natrium ist, und bei 265°C bis 280°C, falls das Alkalimetall Kalium ist, und bei 300°C bis 320°C falls das Alkalimetall Lithium ist.</p>
<p id="p0023" num="0023">Vorzugsweise wird die Alkalimetall-Schwermetalllegierung bereits auf 200°C bis 320°C, bevorzugt auf 250°C bis 280°C vorgeheizt der erfindungsgemäßen Elektrolysevorrichtung zugeführt. Dazu kann der Elektrolysevorrichtung ein Wärmetauscher, insbesondere ein Gegenstrom-Wärmetauscher, zugeordnet sein, so dass die in Bezug auf das Alkalimetall abgereicherte, das letzte Rohr der Elektrolysevorrichtung verlassende heiße Alkalimetall-Schwermetalllegierung den Legierungszulauf des ersten Rohres beheizt. Ein Vorheizen der Alkalimetall-Schwermetalllegierung ist aber auch mit Hilfe von um den Zulauf gewickelten Heizdrähten möglich.</p>
<p id="p0024" num="0024">An den beiden Stirnseiten der im Wesentlichen waagerecht angeordneten Rohre befindet sich je eine Verschlussvorrichtung, die geeignet ist, jeweils eine einseitig geschlossene Festelektrolytröhre, bestehend aus einem Alkalimetallionen-leitenden Festelektrolyten, aufzunehmen. Die Öffnung der Festelektrolytröhre ist nach außen gerichtet. Die Verschlussvorrichtung ist hinsichtlich der Abdichtungen so ausgeführt, dass der<!-- EPO <DP n="7"> --> mit Alkalimetall-Schwermetalllegierung gefüllte Raum in den im Wesentlichen waagerechten Rohren sowohl zur Umgebung, als auch zum Innenraum der Festelektrolytröhre leckagefrei abgedichtet ist. Ferner erfüllt die Verschlussvorrichtung auch die Forderung, den Innenraum der Festelektrolytröhre gegen die Umgebung abzudichten. Die Verschlussvorrichtung ist vorzugsweise zumindest teilweise lösbar mit dem Rohr verbunden, so dass die Festelektrolytröhren im Reparaturfall problemlos ausgetauscht werden können.</p>
<p id="p0025" num="0025">Die erfindungsgemäße Elektrolysevorrichtung umfasst vorzugsweise 2 bis 100 Rohre, besonders bevorzugt 5 bis 25 Rohre pro Elektrolyseeinheit. Sie enthält n parallel angeordnete Elektrolyseeinheiten mit n bevorzugt zwischen 1 und 100, besonders bevorzugt zwischen 5 und 20.</p>
<p id="p0026" num="0026">In einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung umfasst die Elektrolysevorrichtung einen Legierungsverteiler zum Versorgen mindestens einer Elektrolyseeinheit mit der Alkalimetall-Schwermetalllegierung, wobei der Legierungsverteiler über je einen Auslassstutzen mit einer Elektrolyseeinheit verbunden ist. Der Alkalimetall-Schwermetalllegierungsstand in dem Legierungsverteiler wird vorzugsweise konstant gehalten. Der Legierungsverteiler ist zum Beispiel ständig zur Hälfte mit flüssiger Alkalimetall-Schwermetalllegierung gefüllt. Im Boden des Legierungsverteilers befinden sich n Auslassstutzen, die jeweils in eine als hintereinander geschaltetes Rohrsystem gestaltete Elektrolyseeinheit münden. Der dem Legierungsverteiler zulaufende Alkalimetall-Schwermetalllegierungsvolumenstrom wird folglich auf n parallele einzelne Volumenströme aufgeteilt.</p>
<p id="p0027" num="0027">In einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung sind der Legierungszulauf und der Legierungsablauf an den Rohren so angeordnet, dass die Alkalimetall-Schwermetalllegierung als mäanderförmiger Strom durch die Elektrolyseeinheit geführt wird. Die Alkalimetall-Schwermetalllegierung läuft dabei durch eine Elektrolyseeinheit umfassend ein Rohrsystem aus im Wesentlichen waagerecht angeordneten Rohren, wobei sie von einem Rohr über dessen an einer Seite angeordneten Legierungsablauf in das nächst tiefere Rohr über dessen auf der selben Seite angeordneten Legierungszulauf fließt, dieses dann waagerecht durchströmt, um es wiederum über den an der anderen Seite angeordneten Legierungsablauf nach unten zu verlassen und dem nächsten im Wesentlichen waagerechten Rohr zuzufließen.</p>
<p id="p0028" num="0028">In einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung enthält die Elektrolysevorrichtung einen Legierungssammler zur Aufnahme der durch die Elektrolyseeinheit geströmten Alkalimetall-Schwermetalllegierung, wobei der Legierungssammler zur zumindest teilweisen Rückführung der Alkalimetall-Schwermetalllegierung mit dem Legierungsverteiler verbunden sein kann. Die zurückgeführte, bezüglich des Alkalimetalls<!-- EPO <DP n="8"> --> abgereicherte Alkalimetall-Schwermetalllegierung wird im Legierungsverteiler mit bezüglich des Alkalimetalls angereicherter Alkalimetall-Schwermetalllegierung vermischt.</p>
<p id="p0029" num="0029">In einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird Legierungsverteiler ständig und ausschließlich mit angereicherter Alkallmetall-Schwermetalllegierung versorgt und die in der Elektrolyseeinheit abgereicherte Alkalimetall-Schwermetalllegierung wird im Legierungssammler gesammelt und nicht wieder rückgeführt.</p>
<p id="p0030" num="0030">Das im Innenraum der Festelektrolytröhren entstandene Alkalimetall wird erfindungsgemäß über den Alkalimetallablauf abgeführt. Vorzugsweise ist der Alkalimetallablauf über eine Ableitung mit einem Alkalimetallsammler verbunden, in den die Ableitung von seiner Oberseite aus mündet. Der Alkalimetallsammler hat vorzugsweise die Form einer Sammelrinne mit einem Deckel. Die Einführung des Alkalimetalls in den Alkalimetallsammler von seiner Oberseite aus hat den Vorteil, dass das Alkalimetall nicht aus dem Alkalimetallsammler über die Ableitung in die Elektrolyseeinheit zurückfließen kann, beispielsweise im Falle einer zerbrochenen Festelektrolytröhre. Ein Zurückfließen könnte in der Zerstörung der gesamten Elektrolyseeinheit resultieren, da das zurückfließende Alkalimetall mit Alkalimetall-Schwermetalllegierung in Kontakt kommen und eine exotherme Rückreaktion ablaufen würde.</p>
<p id="p0031" num="0031">Aus dem Alkalimetallsammler läuft das flüssige Alkalimetall über beheizte Rohrleitungen in Lagertanks. In einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist der Alkalimetallsammler höher als der Legierungsverteiler angeordnet und/oder der Alkalimetallsammler enthält ein Inertgas mit einem gegenüber der Umgebung erhöhten Druck. Dies hat den Vorteil, dass zum Beispiel im Falle einer zerbrochenen Festelektrolytröhre keine Alkalimetall-Schwermetalllegierung zu dem in dem Alkalimetallsammler enthaltenen Alkalimetall gelangen kann. Das Inertgas weist vorzugsweise einen Überdruck zwischen 0,2 bar und 10 bar auf, besonders bevorzugt 1 bar. Das Alkalimetall wird durch den Druck des im Innenraum der Festelektrolytröhre neu entstehenden Alkalimetalls gegen den Inertgasdruck und/oder gegen die aufgrund des Höhenunterschieds zwischen der Alkalimetallquelle und dem Alkalimetallsammler entstehenden Kräfte in den Alkalimetallsammler transportiert.</p>
<p id="p0032" num="0032">Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung weist jedes Rohr und jede Festelektrolytröhre einen separaten elektrischen Anschluss auf. Dadurch wird erreicht, dass bei der Unterbrechung eines elektrischen Anschlusses die Elektrolysevorrichtung nicht vollständig außer Betrieb gesetzt wird, sondern nur lokal ein Rohr oder eine Festelektrolytröhre.<!-- EPO <DP n="9"> --></p>
<p id="p0033" num="0033">Vorzugsweise enthält bei der erfindungsgemäßen Elektrolysevorrichtung jede der Verschlussvorrichtungen einen Alkalimetallablauf und einen elektrischen Anschluss für die Kathode. Die elektrische Stromversorgung der Kathode kann beispielsweise über den als elektrisch leitfähiges Ableitungsrohr ausgeführten Alkalimetallablauf erfolgen.</p>
<p id="p0034" num="0034">Der elektrische Anschluss für die Kathode von einer Vielzahl der in einer Elektrolyseeinheit enthaltenen Festelektrolytröhren verläuft vorzugsweise über je ein elastisches elektrisch leitfähiges Band, das eine Minusbrücke kontaktiert. Die Minusbrücke ist ein elektrisch leitfähiges Bauteil, das an den Minuspol einer Spannungsquelle angeschlossen ist. Sie ist jeweils über ein elastisches elektrisch leitfähiges Band mit dem elektrischen Anschluss der Kathode im Innenraum jeder der Vielzahl von Festelektrolytröhren verbunden. Das Band ist elastisch, um verschiedene Wärmedehnungseigenschaften der Minusbrücke und des elektrischen Anschlusses auszugleichen. Ferner kann das Band als Schmelzsicherung ausgebildet sein, die im Falle einer zu hohen Stromstärke durch die entstehende Wärme zerstört wird.</p>
<p id="p0035" num="0035">Jedes elektrisch leitfähige Band kann ferner einen individuellen elektrischen Widerstand aufweisen, der so ausgelegt ist, dass an jedem Rohr die gleiche Spannung anliegt.</p>
<p id="p0036" num="0036">Der Alkalimetallsammler ist gegenüber dem Innenraum der jeweiligen Festelektrolytröhre elektrisch isoliert. Dies wird zum Beispiel dadurch erreicht, dass die jeweilige Rohrdurchführung, durch die die Ableitung in die Oberseite des Alkalimetallsammlers mündet, elektrisch isoliert ausgeführt ist, so dass zwischen den einzelnen Alkalimetallquellen, die alle über ihre Ableitung mit dem Alkalimetallsammler verbunden sind, und zwischen der jeweiligen Alkalimetallquelle und dem Alkalimetallsammler eine elektrische Potentialtrennung besteht. Dies ist nur möglich, da das Alkalimetall von oben in den (z.B. mit Stickstoff gefüllten) Alkalimetallsammler eintropft und keinen durchgehenden Flüssigkeitsfaden bildet. Im Falle eines Bruches einer Festelektrolytröhre wird so u.a. ein Kurzschluss der betroffenen Ableitungen vermieden.</p>
<p id="p0037" num="0037">In einer bevorzugten Erfindung der vorliegenden Erfindung verläuft der elektrische Anschluss für die Anode über das Rohr, das eine Plusbrücke kontaktiert. Die Plusbrücke ist ein elektrisch leitfähiges Bauteil, das an den Pluspol einer Spannungsquelle angeschlossen ist. Sie kann beispielsweise als Flachstange mit einer Vielzahl von balkonartigen Vorsprüngen gestaltet sein, wobei jeweils ein Rohr auf einem Vorsprung aufliegt und durch diesen einerseits getragen und andererseits elektrisch kontaktiert wird. Bei der Plusbrücke handelt es sich in diesem Fall vorzugsweise um eine massive Stahlkonstruktion, die diese Doppelfunktion übernehmen kann. Die Plusbrücke kann jedoch auch eine zusätzliche nicht tragende Aluminiumschiene sein, die über elastische, elektrisch leitfähige Bänder mit den Rohren verbunden ist.<!-- EPO <DP n="10"> --></p>
<p id="p0038" num="0038">In einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Elektrolysevorrichtung ist im Innenraum jeder der Festelektrolytröhren ein Verdrängungskörper so angeordnet, dass sich ein zweiter Ringspalt zur Aufnahme des flüssigen Alkalimetalls zwischen der Außenseite des Verdrängungskörpers und der Innenseite der Festelektrolytröhre befindet. Durch den Verdrängungskörper wird das Volumen im Innenraum der Festelektrolytröhre, das durch Alkalimetall ausgefüllt werden kann, verringert. Dies hat den Vorteil, dass zu jedem Zeitpunkt nur eine geringe Menge von Alkalimetall in der Festelektrolytröhre enthalten ist, so dass bei einem plötzlichen Versagen der Festelektrolytröhre nur diese geringe Menge mit der die Festelektrolytröhre umgebenden Alkalimetall-Schwermetalllegierung in Kontakt kommen kann. Damit wird das Energiepotential der Rückreaktion möglichst gering gehalten. Als Verdrängungskörper kann ein massiver Metallkörper dienen. Dieser Metallkörper hat den weiteren Vorteil, dass er als Kathode eingesetzt werden kann, wenn die Elektrolyse mit einer noch nicht mit Alkalimetall gefüllten Festelektrolytröhre gestartet wird. Als Verdrängungskörper kann aber auch ein geschlossener Hohlkörper dienen. Dieser Hohlkörper hat den Vorteil, dass er aufgrund seines geringeren Gewichts einfacher in die Festelektrolytröhre eingeschoben werden kann, ohne diese zu beschädigen. Ferner kann als Verdrängungskörper ein einseitig geschlossenes, genau an die Form des Innenraums der Festelektrolytröhre angepasstes dünnwandiges Blechrohr dienen, das in die Festelektrolytröhre eingeführt wird, so dass sich ein sehr schmaler zweiter Ringspalt ausbildet. In das dünnwandige Blechrohr kann ein weiterer Körper zur Verstärkung eingesetzt werden. Der als Blechrohr ausgeführte Verdrängungskörper hat den Vorteil, dass die Menge an Alkalimetall, die beim Versagen der Festelektrolytröhre mit Alkalimetall-Schwermetalllegierung gemischt wird, sehr gering ist.</p>
<p id="p0039" num="0039">In einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung umgibt eine mit Umluft beheizte, thermisch gedämmte Heizkammer die Rohre mit den Verschlussvorrichtungen. Die Elektrolysevorrichtung wird dadurch auf die bei der Elektrolyse erforderliche Temperatur gebracht, dass sie in die mit Umluft beheizte, gegen die Umgebung thermisch gedämmte Heizkammer eingebaut ist. Die Beheizung kann auf elektrischem Wege oder mit Öl- oder Gasbrennern erfolgen. Gegebenenfalls ist eine Beheizung nur beim Anfahren der Elektrolyse oder in Phasen, in welchen die Elektrolyse unterbrochen ist, notwendig. Eine Kühlung der erfindungsgemäßen Elektrolysevorrichtung kann erfolgen, indem der Heizkammer Umgebungsluft zugeführt und heiße Abluft entnommen wird.</p>
<p id="p0040" num="0040">Die Erfindung hat ferner die Verwendung der erfindungsgemäßen Elektrolysevorrichtung zur Herstellung von Natrium, Kalium oder Lithium aus einem flüssigen Alkalimetall-Amalgam zum Gegenstand.<!-- EPO <DP n="11"> --></p>
<heading id="h0001"><u style="single">Zeichnung</u></heading>
<p id="p0041" num="0041">Anhand der Zeichnung wird die Erfindung nachstehend näher erläutert.</p>
<p id="p0042" num="0042">Es zeigt:
<dl id="dl0001">
<dt>Figur 1</dt><dd>eine schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen Elektrolysevorrichtung mit einer Vielzahl von Elektrolyseeinheiten, die eine Vielzahl von Rohren umfassen,</dd>
<dt>Figur 2</dt><dd>eine schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen Elektrolysevorrichtung mit einem oberhalb des Legierungsverteilers angeordneten Alkalimetallsammlers,</dd>
<dt>Figur 3</dt><dd>eine Ausführungsform einer Elektrolyseeinheit in einer erfindungsgemäßen Elektrolysevorrichtung mit ihren elektrischen Anschlüssen,</dd>
<dt>Figur 4</dt><dd>eine Ausführungsform mit Plusbrücken für eine erfindungsgemäße Elektrolysevorrichtung und</dd>
<dt>Figur 5</dt><dd>einen Ausschnitt aus zwei übereinander angeordneten Rohren mit Verdrängungskörpern in den Festelektrolytröhren.</dd>
</dl></p>
<heading id="h0002"><u style="single">Besondere Ausführungsformen</u></heading>
<p id="p0043" num="0043">Figur 1 zeigt schematisch eine erfindungsgemäße Elektrolysevorrichtung mit einer Vielzahl von Elektrolyseeinheiten.</p>
<p id="p0044" num="0044">Die Elektrolysevorrichtung umfasst eine Vielzahl von übereinander im Wesentlichen horizontal angeordneten, miteinander verbundenen Rohren 1, die eine Elektrolyseeinheit 2 bilden. Die dargestellte Vorrichtung enthält eine Vielzahl von Elektrolyseeinheiten 2, die parallel zueinander angeordnet sind und mit n = 1, 2, .....n durchnummeriert sind. Die Rohre 1 innerhalb einer Elektrolyseeinheit 2 sind über Verbindungsstutzen 3 miteinander verbunden. Die Rohre 1 verschiedener Elektrolyseeinheiten 2 weisen keine Verbindung untereinander auf. An den Enden jedes Rohres 1 sind Verschlussvorrichtungen 4 angeordnet, die mit je einem Verbindungsstutzen 3 verbunden sind. Ein Legierungsverteiler 5 ist bis ca. zur Hälfte mit flüssiger Alkalimetall-Schwermetalllegierung 6 gefüllt und versorgt die n Elektrolyseeinheiten 2 über je einen Auslassstutzen 7 mit der Alkalimetall-Schwermetalllegierung 6. Der Auslassstutzen 7 mündet dabei in einen<!-- EPO <DP n="12"> --> Legierungszulauf 8 eines Rohres 1, der in der Nähe eines Endes des Rohres 1 liegt. In dem Rohr 1 (in dem nicht dargestellten ersten Ringraum) strömt die Alkalimetall-Schwermetalllegierung 6 bis in die Nähe des anderen Endes des Rohres 1, wo sich der Legierungsablauf 9 dieses Rohres 1 befindet. Durch den Legierungsablauf 9, einen Verbindungsstutzen 3 und einen Legierungszulauf 8 des nächst tieferen Rohres 1 gelangt die Alkalimetall-Schwermetalllegierung 6 in dieses nächste tiefer liegende Rohr 1, um in Längsrichtung wiederum dieses zu durchströmen. Die Alkalimetall-Schwermetalllegierung 6 wird also als mäanderförmiger Strom durch die Elektrolyseeinheit 2 geführt. Aus dem letzten Rohr 1 jeder der n Elektrolyseeinheiten 2 nimmt ein Legierungssammler 10 die durch die Elektrolyse bezüglich des Alkalimetalls abgereicherte Alkalimetall-Schwermetalllegierung auf, die entweder in die Elektrolysevorrichtung zurückgeführt oder in einen Lagerbehälter abgeführt wird. Das bei der Elektrolyse entstandene Alkalimetall wird durch einen (nicht dargestellten) Alkalimetallablauf an jedem Ende des Rohres 1 abgezogen.</p>
<p id="p0045" num="0045">Figur 2 zeigt eine weitere schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen Elektrolysevorrichtung.</p>
<p id="p0046" num="0046">Es sind drei übereinander angeordnete Rohre 1 einer Elektrolyseeinheit 2 dargestellt. In jedem Rohr 1 sind zwei an einem Ende geschlossene, an dem anderen Ende eine Öffnung 11 aufweisende Festelektrolytröhren 12 vorhanden. Die Festelektrolytröhren 12 sind in dem Rohr 1 konzentrisch angeordnet und mit der Öffnung 11 je einem Ende des Rohrs 1 zugewandt. Zwischen der Innenseite des Rohrs 1 und der Außenseite der Festelektrolytröhren 12 befindet sich ein erster Ringspalt 13 zur Führung der eine Anode bildenden flüssigen Alkalimetall-Schwermetalllegierung 6, die aus dem Legierungsverteiler 5 über den Auslassstutzen 7 und den Legierungszulauf 8 in das oberste Rohr 1 gelangt und durch den Ringspalt 13 an den Festelektrolytröhren 12 entlang bis zum Legierungsablauf 9, der in einen Verbindungsstutzen 3 mündet, strömt. Jede Verschlussvorrichtung 4 dient als Halterung für eine Festelektrolytröhre 12, die lösbar ist, so dass eine defekte Festelektrolytröhre 12 problemlos ausgetauscht werden kann. Der Innenraum 14 der Festelektrolytröhre 12 ist gegenüber den Alkalimetall-Schwermetalllegierung führenden Teilen der Elektrolyseeinheit 2 abgedichtet, insbesondere gegenüber dem Legierungszulauf 8, dem ersten Ringspalt 13 und dem Legierungsablauf 9 des Rohres 1, in dem sich die Festelektrolytröhre 12 befindet. Der Innenraum 14 dient dazu, während der Elektrolyse dort entstehendes flüssiges Alkalimetall aufzunehmen, das als Kathode der Elektrolysevorrichtung nutzbar ist. Der Innenraum 14 ist mit einem Alkalimetallablauf 15 verbunden, der über eine Ableitung 16 das Alkalimetall 22 zu einem oberhalb des Legierungsverteilers 5 positionierten Alkalimetallsammler 17 leitet. Der Alkalimetallsammler 17 ist vorzugsweise mit einem unter Überdruck stehenden Inertgas gefüllt. Der Alkalimetallsammler 17 ist in der in Figur 2 dargestellten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung als Sammelrinne 18 mit einem<!-- EPO <DP n="13"> --> Deckel 19 gestaltet, wobei die Ableitung 16 von oben durch den Deckel 19 in den Alkalimetallsammler 17 mündet. Beim Ausfall einer der Festelektrolytröhren 12 kann aufgrund dieses Aufbaus nur eine geringe Menge Alkalimetall aus der Ableitung 16 und dem Innenraum 14 mit der Alkalimetall-Schwermetalllegierung in dem Rohr 1 reagieren. Die Alkalimetall-Schwermetalllegierung 6 gelangt nicht in den Alkalimetallsammler 17. Daher wird der Ausfall von der erfindungsgemäßen Elektrolysevorrichtung toleriert, ohne dass die Elektrolyse unterbrochen werden muss und ohne dass es zu Folgeschäden oder Qualitätseinbußen bei dem erzeugten Alkalimetall kommt. Mit dem unbeschädigten Festelektrolytröhren 12 kann die Elektrolyse fortgesetzt werden.</p>
<p id="p0047" num="0047">Figur 3 zeigt eine Ausführungsform einer Elektrolyseeinheit mit ihren elektrischen Anschlüssen.</p>
<p id="p0048" num="0048">Die Elektrolyseeinheit 2 wird wiederum durch eine Vielzahl von Rohren 1 gebildet. Jedes Rohr 1 und jede (nicht dargestellte) Festelektrolytröhre 12 weist einen getrennten elektrischen Anschluss auf. Jede Verschlussvorrichtung 4 enthält außer einem Alkalimetallablauf 15 auch einen elektrischen Anschluss für die Kathode. Der elektrische Anschluss für die Kathode in allen Festelektrolytröhren 12 auf einer Seite der Rohre 1 erfolgt mittels einer auf negativem elektrischen Potential liegenden ersten Minusbrücke 20, die über je ein elastisches elektrisch leitfähiges Band 21 an je einem als Metallröhrchen ausgeführten Alkalimetallablauf 15 angeschlossen ist. Das elektrisch leitfähige Band ist in Figur 3 nur für ein Rohr 1 angedeutet, jedoch für alle anderen Rohre ebenso ausgeführt. Eine zweite Minusbrücke 23 ist mit den Kathoden auf der anderen Seite der Rohre 1 verbunden.</p>
<p id="p0049" num="0049">Der elektrische Anschluss für die Anode erfolgt über das Rohr 1 selbst, das elektrisch leitfähig ist, indem jedes der Rohre 1 mit seiner Außenseite eine Plusbrücke 24 kontaktiert, die auf einem positiven elektrischen Potential liegt. Der Alkalimetall führende Teil der Verschlussvorrichtung 4 ist dabei von dem Alkalimetall-Schwermetalllegierung führenden Teil elektrisch isoliert. Die Plusbrücke 24 dient außer zur elektrischen Kontaktierung auch zur Herstellung der einzelnen Rohre 1 (siehe Figur 4) und ist mit Hilfe einer Aufhängung 25 an einem tragenden Gestell befestigt.</p>
<p id="p0050" num="0050">Figur 4 zeigt eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung mit mehreren Plusbrücken für mehrere Elektrolyseeinheiten.</p>
<p id="p0051" num="0051">Die Rohre 1 der fünf dargestellten Elektrolyseeinheiten 2 liegen jeweils auf einem Vorsprung 26 einer Plusbrücke 24 auf und werden so einerseits getragen und andererseits elektrisch kontaktiert. Die Plusbrücke 24 mit den Vorsprüngen 26 ist dabei vorzugsweise eine massive Stahlkonstruktion.<!-- EPO <DP n="14"> --></p>
<p id="p0052" num="0052">Figur 5 zeigt einen Ausschnitt aus zwei übereinander angeordneten Rohren.</p>
<p id="p0053" num="0053">Innerhalb eines Rohres 1 ist der erste Ringspalt 13 erkennbar, der die Festelektrolytröhre 12 umgibt. Der Innenraum der Festelektrolytröhre 12 ist fast vollständig von einem Verdrängungskörper 27 ausgefüllt, so dass lediglich ein zweiter Ringspalt 28 zwischen der Außenseite des Verdrängungskörpers 27 und der Innenseite der Festelektrolytröhre 12 für das entstehende Alkalimetall frei bleibt. Das Alkalimetall wird durch das neu entstehende Alkalimetall in eine als Alkalimetallablauf 15 dienende Bohrung 29 der Verschlussvorrichtung 4 gedrückt. Die Alkalimetall-Schwermetalllegierung 6 strömt durch den ersten Ringspalt 13 des oberen Rohres über ein Sieb 31 und einen Ringraum 30 in den Verbindungsstutzen 3 und von dort in das untere Rohr. Diese geometrische Ausführung, in der die Verbindungsstutzen 3 in einen Ringraum 30 münden, der von dem jeweiligen ersten Ringspalt 13 durch ein umlaufendes Sieb 31 abgetrennt ist, ist vorteilhaft für die Verteilung der Alkalimetall-Schwermetalllegierungs-Strömung über den Querschnitt des als Reaktionszone dienenden ersten Ringspaltes 13. Ferner verhindert diese Anordnung, dass störende Festkörperteilchen in die Reaktionszone gelangen und dort zu Blockaden führen. Die Herstellung der in Figur 5 ausschnittsweise dargestellten Elektrolyseeinheit erfolgt durch Verschweißen von Drehteilen an den dargestellten Schweißstellen 32. Es ist aber auch die einstückige Herstellung dieser Teile durch Metaligießen möglich.<!-- EPO <DP n="15"> --></p>
<heading id="h0003"><u style="single">Bezugszeichenliste</u></heading>
<p id="p0054" num="0054">
<dl id="dl0002" compact="compact">
<dt>1</dt><dd>Rohr</dd>
<dt>2</dt><dd>Elektrolyseeinheit</dd>
<dt>3</dt><dd>Verbindungsstutzen</dd>
<dt>4</dt><dd>Verschlussvorrichtung</dd>
<dt>5</dt><dd>Legierungsverteiler</dd>
<dt>6</dt><dd>Alkalimetall-Schwermetalllegierung</dd>
<dt>7</dt><dd>Auslassstutzen</dd>
<dt>8</dt><dd>Legierungszulauf</dd>
<dt>9</dt><dd>Legierungsablauf</dd>
<dt>10</dt><dd>Legierungssammler</dd>
<dt>11</dt><dd>Öffnung</dd>
<dt>12</dt><dd>Festelektrolytröhren</dd>
<dt>13</dt><dd>erster Ringspalt</dd>
<dt>14</dt><dd>Innenraum</dd>
<dt>15</dt><dd>Alkalimetallablauf</dd>
<dt>16</dt><dd>Ableitung</dd>
<dt>17</dt><dd>Alkalimetallsammler</dd>
<dt>18</dt><dd>Sammelrinne</dd>
<dt>19</dt><dd>Deckel</dd>
<dt>20</dt><dd>erste Minusbrücke</dd>
<dt>21</dt><dd>Band</dd>
<dt>22</dt><dd>Alkalimetall</dd>
<dt>23</dt><dd>zweite Minusbrücke</dd>
<dt>24</dt><dd>Plusbrücke</dd>
<dt>25</dt><dd>Aufhängung</dd>
<dt>26</dt><dd>Vorsprung</dd>
<dt>27</dt><dd>Verdrängungskörper</dd>
<dt>28</dt><dd>zweiter Ringspalt</dd>
<dt>29</dt><dd>Bohrung</dd>
<dt>30</dt><dd>Ringraum</dd>
<dt>31</dt><dd>Sieb</dd>
<dt>32</dt><dd>Schweißstellen</dd>
</dl></p>
</description><!-- EPO <DP n="16"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Elektrolysevorrichtung zur Herstellung von Alkalimetall aus einer flüssigen Alkalimetall-Schwermetalllegierung (6), <b>gekennzeichnet durch</b>
<claim-text>- mindestens zwei übereinander im Wesentlichen horizontal angeordnete, <b>durch</b> Verbindungsstutzen (3) miteinander verbundene Rohre (1), die eine Elektrolyseeinheit (2) bilden,</claim-text>
<claim-text>- zwei in jedem der Rohre (1) angeordnete, an einem Ende geschlossene, an dem anderen Ende eine Öffnung (11) aufweisende Festelektrolytröhren (12), die Alkalimetallionen leiten, wobei die Festelektrolytröhren (12) in dem Rohr (1) konzentrisch angeordnet und mit der Öffnung (11) je einem Ende des Rohrs (1) zugewandt sind, so dass sich ein erster Ringspalt (13) zur Führung der eine Anode bildenden flüssigen Alkalimetall-Schwermetalllegierung (6) zwischen der Innenseite des Rohrs (1) und der Außenseite der Festelektrolytröhren (12) befindet,</claim-text>
<claim-text>- einen Legierungszulauf (8) und einen Legierungsablauf (9) für die flüssige Alkalimetall-Schwermetalllegierung (6) in jedem der Rohre (1), die zueinander horizontal beabstandet von oben beziehungsweise von unten in den ersten Ringspalt (13) eines Rohres (1) münden,</claim-text>
<claim-text>- einen gegenüber dem Legierungszulauf (8), dem ersten Ringspalt (13) und dem Legierungsablauf (9) abgedichteten Innenraum (14) in jeder der Röhren (12) zur Aufnahme von dem als Kathode nutzbaren flüssigen Alkalimetall, der mit einem Alkalimetallablauf (15) verbunden ist und</claim-text>
<claim-text>- je zwei Verschlussvorrichtungen (4), die an den zwei Enden jedes Rohres (1) angeordnet sind.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Elektrolysevorrichtung gemäß Anspruch 1, umfassend 2 bis 100 Rohre (1) in einer Elektrolyseeinheit (2) und<br/>
n parallel angeordnete Elektrolyseeinheiten (2) mit n = 1 bis 100.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Elektrolysevorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 oder 2, <b>gekennzeichnet durch</b> einen Legierungsverteiler (5) zum Versorgen mindestens einer Elektrolyseeinheit (2) mit der Alkalimetall-Schwermetalllegierung (6), wobei der Legierungsverteiler<!-- EPO <DP n="17"> --> (5) über je einen Auslassstutzen (7) mit einer Elektrolyseeinheit (2) verbunden ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Elektrolysevorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Legierungszulauf (8) und der Legierungsablauf (9) an den Rohren (1) so angeordnet sind, dass die Alkalimetall-Schwermetalllegierung (6) als mäanderförmiger Strom durch die Elektrolyseeinheit (2) geführt wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Elektrolysevorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, <b>gekennzeichnet durch</b> einen Legierungssammler (10) zur Aufnahme der <b>durch</b> die Elektrolyseeinheit (2) geströmten Alkalimetall-Schwermetalllegierung (6), wobei der Legierungssammler (10) zur zumindest teilweisen Rückführung der Alkalimetall-Schwermetalllegierung (6) mit dem Legierungsverteiler (5) verbunden ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Elektrolysevorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Alkalimetallablauf (15) über eine Ableitung (16) mit einem Alkalimetallsammler (17) verbunden ist, in den die Ableitung (16) von seiner Oberseite aus mündet, wobei der Alkalimetallsammler (17) höher als der Legierungsverteiler (5) angeordnet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Elektrolysevorrichtung gemäß Anspruch 6, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Alkalimetallsammler (17) ein Inertgas mit einem gegenüber der Umgebung erhöhten Druck enthält.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Elektrolysevorrichtung gemäß einem der Ansprüche 6 oder 7, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Alkalimetallsammler (17) gegenüber dem Innenraum (14) der Festelektrolytröhre (12) elektrisch isoliert ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Elektrolysevorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 8, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> jedes Rohr (1) und jede Festelektrolytröhre (12) einen getrennten elektrischen Anschluss aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0010" num="0010">
<claim-text>Elektrolysevorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 9, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> jede der Verschlussvorrichtungen (4) einen Alkalimetallablauf (15) und einen elektrischen Anschluss für die Kathode enthält, wobei der elektrische Anschluss für die Kathode von einer Vielzahl der in einer Elektrolyseeinheit (2) enthaltenen Festelektrolytröhren (12) über je ein elastisches elektrisch leitfähiges Band (21), das eine Minusbrücke (20, 23) kontaktiert, verläuft, wobei jedes elektrisch leitfähige Band (21) einen individuellen elektrischen Widerstand aufweist, der so ausgelegt ist, dass an jedem Rohr (1) die gleiche Spannung anliegt.<!-- EPO <DP n="18"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0011" num="0011">
<claim-text>Elektrolysevorrichtung gemäß Anspruch 10, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der elektrische Anschluss für die Anode über das Rohr (1), das eine Plusbrücke (24) kontaktiert, verläuft.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0012" num="0012">
<claim-text>Elektrolysevorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 11, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> im Innenraum jeder der Festelektrolytröhren (12) ein Verdrängungskörper (27) so angeordnet ist, dass sich ein zweiter Ringspalt (28) zur Aufnahme des flüssigen Alkalimetalls zwischen der Außenseite des Verdrängungskörpers (27) und der Innenseite der Festelektrolytröhre (12) befindet.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0013" num="0013">
<claim-text>Elektrolysevorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 12, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> eine mit Umluft beheizte, thermisch gedämmte Heizkammer die Rohre (1) mit den Verschlussvorrichtungen (4) umgibt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0014" num="0014">
<claim-text>Verwendung einer Elektrolysevorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 13 zur Herstellung von Natrium, Kalium oder Lithium aus einem flüssigen Alkalimetall-Amalgam.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="19"> -->
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>An electrolysis apparatus for preparing alkali metal from a liquid alkali metal-heavy metal alloy (6), which comprises
<claim-text>- at least two tubes (1) which are arranged essentially horizontally above one another and are connected to one another by a connecting piece (3) and form an electrolysis unit (2),</claim-text>
<claim-text>- two solid electrolyte tubes (12) arranged in each of the tubes (1), which conduct alkali metal ions and are closed at one end and have an opening (11) at the other end, with the solid electrolyte tubes (12) being arranged concentrically in the tube (1) and in each case having the opening (11) facing one end of the tube (1) so that a first annular gap (13) for conducting the liquid alkali metal-heavy metal alloy (6) which forms one anode is present between the inside of the tube (1) and the outside of the solid electrolyte tubes (12),</claim-text>
<claim-text>- an alloy inlet (8) and an alloy outlet (9) for the liquid alkali metal-heavy metal alloy (6) in each of the tubes (1) which open at a horizontal distance from one another from the top or from the bottom, respectively, into the first annular gap (13) of one tube (1),<!-- EPO <DP n="20"> --></claim-text>
<claim-text>- an interior space (14) in each of the solid electrolyte tubes (12) for accommodating the liquid alkali metal which can be employed as cathode, which space is sealed from the alloy inlet (8), the first annular gap (13) and the alloy outlet (9) and is connected to an alkali metal outlet (15) and</claim-text>
<claim-text>- in each case two closure devices (4) which are located at the two ends of each tube (1).</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>The electrolysis apparatus according to claim 1 comprising from 2 to 100 tubes (1) in an electrolysis unit (2) and n parallel electrolysis units (2), where n = 1 to 100.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>The electrolysis apparatus according to either of claims 1 and 2, having an alloy distributor (5) for supplying at least one electrolysis unit (2) with the alkali metal-heavy metal alloy (6), with the alloy distributor (5) being connected in each case via an outlet piece (7) to an electrolysis unit (2).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>The electrolysis apparatus according to any of claims 1 to 3, wherein the alloy inlet (8) and the alloy outlet (9) are located on the tubes (1) at such positions that the alkali metal-heavy metal alloy (6) is conducted as a meandering stream through the electrolysis unit (2).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>The electrolysis apparatus according to any of claims 1 to 4 having an alloy collector (10) for collecting the alkali metal-heavy metal alloy (6) which has flowed through the electrolysis unit (2), with the alloy collector (10) being connected to the alloy distributor (5) for at least partial recirculation of the alkali metal-heavy metal<!-- EPO <DP n="21"> --> alloy (6).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>The electrolysis apparatus according to any of claims 1 to 5, wherein the alkali metal outlet (15) is connected via a discharge line (16) to an alkali metal collector (17) into which the discharge line (16) opens from the top, the alkali metal collector (17) being located at a higher level than the alloy distributor (5).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>The electrolysis apparatus according to claim 6, wherein the alkali metal collector (17) contains an inert gas at a pressure higher than the surroundings.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>The electrolysis apparatus according to either of claims 6 and 7, wherein the alkali metal collector (17) is electrically insulated from the interior space (14) of the solid electrolyte tubes (12).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>The electrolysis apparatus according to any of claims 1 to 8, wherein each tube (1) and each solid electrolyte tube (12) has a separate electric connection.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0010" num="0010">
<claim-text>The electrolysis apparatus according to any of claims 1 to 9, wherein each of the closure devices (14) has an alkali metal outlet (15) and an electric connection for the cathode, the electric connection for the cathode of a multiplicity of solid electrolyte tubes (12) present in an electrolysis unit (2) being via an elastic electrically conductive strip (21) in each case which contacts a negative bridge (20, 23), each electrically conductive strip (21) having an individual electric resistance which is designed so that the same voltage is applied to each tube (1).<!-- EPO <DP n="22"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0011" num="0011">
<claim-text>The electrolysis apparatus according to claim 10, wherein the electric connection for the anode runs via the tube (1) which is in contact with a positive bridge (24).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0012" num="0012">
<claim-text>The electrolysis apparatus according to any of claims 1 to 11, wherein a displacement body (27) is arranged in the interior of each of the solid electrolyte tubes (12) so that there is a second annular gap (28) for accommodating liquid alkali metal between the outside of the displacement body (27) and the inside of the solid electrolyte tube (12).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0013" num="0013">
<claim-text>The electrolysis apparatus according to any of claims 1 to 12, wherein a thermally insulated heating chamber which is heated by means of circulating air surrounds the tubes (1) with the closure devices (4).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0014" num="0014">
<claim-text>The use of an electrolysis apparatus according to any of claims 1 to 13 for preparing sodium, potassium or lithium from a liquid alkali metal amalgam.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="23"> -->
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Dispositif d'électrolyse pour la préparation d'un métal alcalin à partir d'un alliage liquide métal alcalin-métal lourd (6), <b>caractérisé par</b> :
<claim-text>- au moins deux tubes (1) reliés les uns aux autres à l'aide de piliers de liaison (3), agencés de manière essentiellement horizontale les uns au-dessus des autres, qui forment une unité d'électrolyse (2),</claim-text>
<claim-text>- deux tubes d'électrolyte solide (12) agencés dans chacun des tubes (1), fermés à une extrémité, présentant une ouverture (11) à l'autre extrémité, qui conduisent des ions métalliques alcalins, les tubes d'électrolyte solide (12) étant agencés de manière concentrique dans le tube (1) et ayant l'ouverture (11) dirigée vers respectivement une extrémité du tube (1), de sorte qu'une première fente annulaire (13) devant amener l'alliage liquide métal alcalin-métal lourd (6) formant une anode se trouve entre la face intérieure du tube (1) et la face extérieure des tubes d'électrolyte solide (12),</claim-text>
<claim-text>- une arrivée d'alliage (8) et un écoulement d'alliage (9) pour l'alliage liquide métal alcalin-métal lourd (6) présents dans chacun des tubes (1), et qui débouchent dans la<!-- EPO <DP n="24"> --> première fente annulaire (13) d'un tube (1) par le haut ou bien par le bas en étant écartés horizontalement l'un de l'autre,</claim-text>
<claim-text>- un espace intérieur (14), obturé vis-à-vis de l'arrivée d'alliage (8), de la première fente annulaire (13) et de l'écoulement d'alliage (9), présent dans chacun des tubes (12) pour recevoir le métal alcalin liquide pouvant être utilisé en tant que cathode, et qui est relié à un écoulement de métal alcalin (15), et</claim-text>
<claim-text>- respectivement deux dispositifs d'obturation (4) qui sont agencés aux deux extrémités de chaque tube (1) .</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Dispositif d'électrolyse selon la revendication 1, comportant 2 à 100 tubes (1) dans une unité d'électrolyse (2) et<br/>
n unités d'électrolyse (2) agencées de manière parallèle, avec n = 1 à 100.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Dispositif d'électrolyse selon l'une des revendications 1 ou 2, <b>caractérisé par</b> un répartiteur d'alliage (5) pour l'alimentation d'au moins une unité d'électrolyse (2) avec l'alliage métal alcalin-métal lourd (6), le répartiteur d'alliage (5) étant relié avec une unité d'électrolyse (2) par l'intermédiaire de respectivement un pilier d'évacuation (7).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Dispositif d'électrolyse selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, <b>caractérisé en ce que</b> l'arrivée d'alliage (8) et l'écoulement d'alliage (9) sont agencés sur les tubes (1) de sorte que l'alliage métal alcalin-métal lourd (6) est guidé à travers l'unité d'électrolyse (2) en tant que flux formant des méandres.<!-- EPO <DP n="25"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Dispositif d'électrolyse selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, <b>caractérisé par</b> un collecteur d'alliage (10) pour la réception de l'alliage métal alcalin-métal lourd (6) ayant circulé à travers l'unité d'électrolyse (2), le collecteur d'alliage (10) étant relié avec le répartiteur d'alliage (5) pour une remise en circulation au moins partielle de l'alliage métal alcalin-métal lourd (6).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Dispositif d'électrolyse selon l'une quelconque des revendications 1 à 5, <b>caractérisé en ce que</b> l'écoulement de métal alcalin (15) est relié avec un collecteur de métal alcalin (17) par l'intermédiaire d'une dérivation (16), dans lequel la dérivation (16) débouche au niveau de sa face supérieure, le collecteur de métal alcalin (17) est agencé plus haut que le répartiteur d'alliage (5).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Dispositif d'électrolyse selon la revendication 6, <b>caractérisé en ce que</b> le collecteur de métal alcalin (17) contient un gaz inerte ayant une pression augmentée par rapport au milieu ambiant.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Dispositif d'électrolyse selon la revendication 6 ou 7, <b>caractérisé en ce que</b> le collecteur de métal alcalin (17) est isolé électriquement par rapport à l'espace intérieur (14) des tubes d'électrolyte solide (12).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Dispositif d'électrolyse selon l'une quelconque des revendications 1 à 8, <b>caractérisé en ce que</b> chaque tube (1) et tous les tubes d'électrolyte solide (12) présentent un raccordement électrique séparé.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0010" num="0010">
<claim-text>Dispositif d'électrolyse selon l'une quelconque des revendications 1 à 9, <b>caractérisé en ce que</b> chacun des dispositifs d'obturation (4) comporte un écoulement de métal alcalin (15) et un raccordement électrique pour la cathode, le raccordement<!-- EPO <DP n="26"> --> électrique pour la cathode d'une pluralité de tubes d'électrolyte solide (12) contenus dans une unité d'électrolyse (2) passant par respectivement une lame (21) élastique électriquement conductrice, qui est connectée à un pont négatif (20, 23), chaque lame (21) électriquement conductrice présentant une résistance électrique individuelle conçue de sorte que la même tension soit appliquée à chaque tube (1).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0011" num="0011">
<claim-text>Dispositif d'électrolyse selon la revendication 10, <b>caractérisé en ce que</b> le raccordement électrique pour l'anode passe par le tube (1), qui est connecté à un pont positif (24).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0012" num="0012">
<claim-text>Dispositif d'électrolyse selon l'une quelconque des revendications 1 à 11, <b>caractérisé en ce qu'</b>un corps de refoulement (27) est agencé dans l'espace intérieur de chacun des tubes d'électrolyte solide (12) de sorte qu'une deuxième fente annulaire (28) destinée à la réception du métal alcalin liquide se trouve entre la face extérieure du corps de refoulement (27) et la face intérieure des tubes d'électrolyte solide (12).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0013" num="0013">
<claim-text>Dispositif d'électrolyse selon l'une quelconque des revendications 1 à 12, <b>caractérisé en ce qu'</b>une chambre de chauffage thermiquement isolée, chauffée par circulation d'air, entoure les tubes (1) avec les dispositifs d'obturation (4).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0014" num="0014">
<claim-text>Utilisation d'un dispositif d'électrolyse selon l'une quelconque des revendications 1 à 13 pour la préparation de sodium, de potassium ou de lithium à partir d'un amalgame liquide de métal alcalin.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="27"> -->
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num=""><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="165" he="218" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="28"> -->
<figure id="f0002" num=""><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="165" he="220" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="29"> -->
<figure id="f0003" num=""><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="165" he="220" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="30"> -->
<figure id="f0004" num=""><img id="if0004" file="imgf0004.tif" wi="158" he="229" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="31"> -->
<figure id="f0005" num=""><img id="if0005" file="imgf0005.tif" wi="165" he="200" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
<ep-reference-list id="ref-list">
<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
<p id="ref-p0002" num="">
<ul id="ref-ul0001" list-style="bullet">
<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="GB1155927A"><document-id><country>GB</country><doc-number>1155927</doc-number><kind>A</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0008]</crossref><crossref idref="pcit0002">[0008]</crossref><crossref idref="pcit0004">[0009]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0002" dnum="EP1114883A1"><document-id><country>EP</country><doc-number>1114883</doc-number><kind>A1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0003">[0009]</crossref><crossref idref="pcit0005">[0010]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0003" dnum="EP0553400A"><document-id><country>EP</country><doc-number>0553400</doc-number><kind>A</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0006">[0016]</crossref></li>
</ul></p>
</ep-reference-list>
</ep-patent-document>
