[0001] Gegenstand der Erfindung ist ein Düsenbalken in einer Vorrichtung zur Erzeugung von
Flüssigkeitsstrahlen, mit denen eine Verflechtung der Fasern einer entlang des Düsenbalkens
geführten Faserbahn bewirkt wird.
[0002] Aus der europäischen Patentschrift
EP 1 472 397 B1 ist bereits ein Düsenbalken an einer Vorrichtung zur Erzeugung von Flüssigkeitsstrahlen
zur Strahlverflechtung der Fasern einer entlang des Balkens geführten Faserbahn bekannt,
der aus einem sich über die Arbeitsbreite der Faserbahn erstreckenden Oberteil und
einem daran befestigten Unterteil besteht. In dem Oberteil ist über seine Länge eine
Druckkammer angeordnet, der die unter Druck stehende Flüssigkeit z. B. stirnseitig
zugeführt wird. Parallel dazu ist eine durch eine Zwischenwandung abgetrennte Druckverteilkammer
vorgesehen, die mit der Druckkammer über in der Zwischenwandung angeordnete Flüssigkeitsdurchflussbohrung
verbunden ist. An dem Unterteil ist ein Düsenblech mit den Bohrungen für die Düsen
flüssigkeitsdicht gelagert. In der Druckverteilkammer ist ein runder Prallkörper exzentrisch
zur Achse der kreisrunden Druckverteilkammer in Richtung zu den Durchflussbohrungen
gehalten, um eine Beruhigung der Flüssigkeitsströmung hin zu den Bohrungen in dem
Düsenstreifen zu bewirken.
[0003] Es wurde nun beobachtet, dass es in der Druckverteilkammer vor allem dann immer wieder
zur Ansiedlung von Bakterienkulturen kommt, wenn die Anlage mit bestimmten Fasern,
z.B. mit Baumwollfasern betrieben wird, wobei sich die Bakterien dann insbesondere
auf dem Prallstab ansiedeln. Bei Verarbeitung anderer Fasern, z.B. reinen Chemiefasern
werden derartige Probleme dagegen kaum beobachtet. Diese Bakterienkulturen führen
zu einer unerwünschten Kontamination des Wasserkreislaufes, die vor allem bei der
Produktion von Hygieneartikeln nicht hingenommen werden kann, für die von den Kunden
der Anlagenbetreiber hohe hygienische Standards gesetzt werden.
[0004] Deshalb ist es erforderlich, die Druckverteilkammer und den Prallkörper regelmäßig
zu reinigen und ihn von den dort angesiedelten Mikroorganismen zu befreien.
[0005] Eine derartige Reinigung wird jedoch dadurch erschwert, dass zur Reinigung das Einführen
einer Reinigungslanze in die Druckverteilkammer notwendig ist, was allerdings erst
erfolgen kann, wenn vorher der Prallkörper entfernt worden ist.
[0006] Die Entfernung des Prallkörpers aus der Druckverteilkammer ist technisch außerordentlich
aufwendig. Denn der Prallkörper ist in einer Bohrung in der Druckverteilkammer fest
verschraubt und kann nur dann entfernt werden, wenn vorher das gesamte Unterteil des
Düsenbalkens demontiert wird. Das aber hat stundenlange Unterbrechungen der Produktion
von wasservernadelten Warenbahnen zur Folge.
[0007] Es stelle sich deshalb die Aufgabe, einen neuen Düsenbalken zu entwickeln, bei dem
die Reinigung der Druckverteilkammer und des Prallkörpers leichter durchgeführt werden
kann. Insbesondere kommt es darauf an, den Prallkörper aus der Druckverteilkammer
entnehmen zu können, ohne zugleich den gesamten Unterteil des Düsenbalkens demontieren
zu müssen. Dieses Ziel lässt sich dadurch erreichen, dass der Prallkörper nicht mehr
in der Druckverteilkammer verschraubt, sondern in diese nur hineingesteckt wird, so
dass er dann seitlich aus der Druckverteilkammer ohne weiteres herausgezogen werden
kann. Die erforderliche exzentrische Position des Prallkörpers in der Druckverteilkammer
lässt sich dabei dadurch erreichen, dass seine Position in der Druckverteilkammer
mit Abstandhaltern eingestellt wird, die als durchbrochene metallische Ringe mit nach
unten offenem Distanzring auf den Prallkörper aufgeschoben und in bestimmten Abständen
angeordnet werden.
[0008] Gegenstand der Erfindung ist deshalb ein Düsenbalken an einer Vorrichtung zur Erzeugung
von Flüssigkeitsstrahlen zur Strahlverflechtung der Fasern einer Faserbahn, der aus
einem sich über die Arbeitsbreite der Faserbahn erstreckenden Oberteil und einem flüssigkeitsdicht
daran befestigen Unterteil besteht, wobei
- a)
- in dem Oberteil über seine Länge eine Druckkammer angeordnet ist, der die unter Druck
stehende Flüssigkeit zugeführt wird, und
- b)
- parallel dazu mit Zwischenwandung eine Druckverteilkammer vorgesehen ist, die mit
der Druckkammer über in der Zwischenwandung angeordnete Flüssigkeitsdurchflussbohrungen
verbunden ist, und
- c)
- an dem Unterteil ein Düsenblech mit den Bohrungen für die Düsenkammer flüssigkeitsdicht
gelagert ist, und
- d)
- die Druckverteilkammer an dem den Flüssigkeitsdurchflussbohrungen gegenüber liegenden
Bereich in einen Schlitz ausläuft, der auf die Bohrungen des Düsenblechs ausmündet,
und
- e)
- in der Druckverteilkammer zwischen den Flüssigkeitsdurchbruchbohrungen und dem Schlitz
ein Prallkörper über die Länge des Schlitzes angeordnet ist, der
- f)
- über seine Länge und über seinen Querschnitt frei umströmbar in der Druckverteilkammer
angeordnet ist,
und der Prallkörper nicht mit dem Düsenbalken verschraubt, sondern in ihn hineingesteckt
und aus ihm herausgezogen werden kann, wobei er mit Abstandshaltern in einer zentrischen
oder exzentrischen Position gehalten wird.
[0009] In der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist der Düsenbalken mit einem Prallkörper versehen,
der vorzugsweise in Richtung zu den Durchflussbohrungen exzentrisch in der Druckverteilkammer
angeordnet ist. Es hat sich gezeigt, dass die Umströmung des Prallkörpers dadurch
gleichmäßiger wird und weniger Verwirbelungen in der Druckverteilkammer entstehen.
Die Flüssigkeitsströmung vom Ausströmbereich der Flüssigkeit an den Flüssigkeitsdurchflussbohrungen
und um den Prallkörper herum, der durch die exzentrische Anordnung zu der Wandung
der Druckverteilkammer hin einen größeren Freiraum für die sich anschließende Vergleichmäßigung
der entstandenen Verwirbelungen offen lässt, ermöglicht ein sauberes Erscheinungsbild
der sich in dem Düsenstreifen ausbildenden Wasserstrahlen.
[0010] Es ist vorteilhaft, wenn zusätzlich für eine Flüssigkeitsvergleichmäßigung bereits
vor der Druckverteilkammer gesorgt wird. Dies ist möglich, indem die Flüssigkeitsströmung
sich nicht nur im Druckverteilraum, sondern auch in dem sich erweiternden Abströmbereich
vergleichmäßigt, in welchem die Durchflussbohrungen in der Zwischenwandung in der
Flüssigkeitsabflussrichtung im Durchmesser zuerst eng und dann größer ausgebildet
sind.
[0011] Eine Vorrichtung der erfindungsgemäßen Art ist in den Zeichnungen beispielhaft dargestellt.
Es zeigen:
- Fig. 1
- einen Schnitt quer durch den Düsenbalken und
- Fig. 2
- Abstandshalter, die auf den Prallkörper aufgesetzt sind.
[0012] Fig. 1 zeigt den erfindungsgemäßen Düsenbalken. Das Gehäuse des Düsenbalkens besteht
aus einem Oberteil 1, das mit dem Unterteil 2 vielfach über die Länge von unten verschraubt
ist. Das Oberteil 1 weist zwei Bohrungen 3 und 4 auf, von denen die obere die Druckkammer
3 und die untere die Druckverteilkammer 4 ist. Beide Kammern sind an der einen Stirnseite
offen und an der anderen Seite flüssigkeitsdicht verschraubt. Durch die dort vorhandene
Öffnung kann in die Druckkammer 3 die unter Druck gesetzte Flüssigkeit eingeführt
werden. Die beiden Kammern 3 und 4 sind durch eine Zwischenwandung 5 voneinander getrennt.
Über die Länge des Düsenbalkens verbinden eine große Anzahl von Durchflussbohrungen
6 in der Zwischenwandung 5 die beiden Kammern, so dass die in die Druckkammer 3 einströmende
Flüssigkeit gleichmäßig verteilt über die Länge in die Druckverteilkammer 4 ausströmt.
Die Druckverteilkammer ist nach unten offen durch einen schmalen Schlitz, der sich
ebenfalls über die Länge des Balkens erstreckt.
[0013] Das Oberteil 1 ist mit dem Unterteil 2 fest und flüssigkeitsdicht schraubt. Die Dichtigkeit
wird durch den O-Ring 9 bewirkt, der in einer Ringnut des Oberteils 1 einliegt. In
der Mitte zwischen dem O-Ring 9 umschließt den Schlitz 8 ein Federvorsprung 15, der
in einer entsprechenden Nut des Unterteils eingepasst ist und mit seinen Außenkanten
das Düsenblech durch Kontakt mit dem Düsenstreifen 12 hält. In dem Boden der Nut des
Unterteils 2 ist wiederum eine Ringnut eingebracht, in der der O-Ring 10 zur Abdichtung
des Düsenstreifens 124 einliegt. In einer Linie unterhalb der Flüssigkeitsdurchflussbohrungen
6 und des Schlitzes 8 ist im Unterteil ebenfalls ein Schlitz 11 angebracht, der in
seinem oberen Bereich nur sehr schmal ist und nur wenig mehr als die Breite der wirksamen
Düsenöffnungen des Düsenstreifens 12 offen lässt.
[0014] Die Druckverteilkammer 4 wird erfindungsgemäß durch eine Bohrung in das Düsenbalkengehäuse
hergestellt. Zum Austritt der Flüssigkeit aus der Druckverteilkammer 4 hin zum Düsenstreifen
12 ist der Schlitz 8 angebracht, der damit kleiner als der Querschnitt der Druckverteilkammer
4 ist. Die durch die Durchflussbohrungen 6 eintretende Flüssigkeit soll sich in der
Verteilkammer gleichmäßig verteilen. Dazu dient das Volumen der Druckverteilkammer
4 und ein Prallkörper 13, der über die Länge der Druckverteilkammer 4 zwischen den
Bohrungen 6 und dem Schlitz 8 gehalten ist. Der Prallkörper 13 ist mit Abstand zur
Zwischenwand 5 gehalten und allseitig von der Flüssigkeit umströmbar. Um dies zu ermöglichen,
sind auf dem Prallkörper mehrfach über die Länge des Düsenbalkens Abstandshalter angebracht,
die vorteilhaft mit dem Prallkörper verschweißt und nach unten offen sind. Auf diese
Weise trifft die Flüssigkeit aus den Durchflussbohrungen zunächst auf den Prallkörper
13, verteilt sich in der Verteilkammer 4 und strömt dann mit gleichem Druck über die
Länge des Balkens durch die feinen Bohrungen des Düsenstreifens 12.
[0015] Wie Fig. 1 zeigt, ist der kreisrunde Prallkörper 13 nicht zentrisch, sondern in Richtung
zu den Durchflussbohrungen 6 versetzt angeordnet. Diese exzentrische Anordnung bewirkt,
dass im noch freien Druckverteilraum 4 eine ruhigere, verlustfreie, strömungsgünstigere
Flüssigkeitsströmung hin zu dem Düsenstreifen 12 entsteht. Die Folge davon sind sauber
geformte Wasserstrahlen, die dann auch höhere Energie auf die Warenbahn übertragen
können.
[0016] Da in der erfindungsgemäßen Vorrichtung der Prallkörper 13 nicht mit dem Düsenbalken
verschraubt, sondern in der Druckverteilkammer 4 lediglich durch Abstandshalter in
seiner Position gehalten wird, kann er in seiner ganzen Länge aus der Druckverteilkammer
herausgezogen werden. Diese Anordnung hat auch den weiteren großen Vorteil, dass der
Prallkörper nicht durch eine sonst übliche Senkbohrung befestigt werden muss, die
immer wieder zu Verwirbelungen des Wasserstrahlen und damit zu Störungen der laminaren
Strömung führt. Über die gesamte Länge der Prallkörpers ist jetzt die Oberfläche gleichmäßig
und homogen ohne Strömungsfallen. Die Sicherung des Prallstabes gegen Verdrehung wird
allerdings nicht durch die Abstandshalter selbst, sondern z.B. durch eine Nut/Feder-Konstruktion
an der Stirnseite des Prallstabes verwirklicht.
[0017] Erfindungsgemäß kann in die Druckverteilkammer eine Desinfektionslanze eingeführt
werden, die mit einer Desinfektionslösung oder mit heißem Wasser die angesiedelten
Mikroorganismen entfernt. Nach erfolgter Reinigung der Druckverteilkammer 4 und des
Prallstabes 13 wird dieser wieder in die Druckverteilkammer hineingesteckt und diese
mit einem Deckel verschlossen.
[0018] Der erfindungsgemäße Düsenbalken mit einem leicht herausnehmbaren Prallköper ermöglicht
eine unkomplizierte Reinigung und Entfernung der in dem Druckverteilkörper angesiedelten
Mikroorganismen, ohne dass eine vollständige Demontage des Unterteils des Druckbalkens
erforderlich ist.
[0019] Fig. 2 zeigt die auf den Prallkörper aufgesetzten Abstandshalter. Durch die Abstandshalter
ist der Prallkörper gegen Verdrehung gesichert und kann so eine Vergleichmäßigung
des Flüssigkeitsstromes sicherstellen.
Bezugszeichenliste
[0020]
- 1
- Oberteil des Düsenbalkens,
- 2
- Unterteil des Düsenbalkens,
- 3
- Druckkammer,
- 4
- Druckverteilkammer,
- 5
- Zwischenwand,
- 6
- Durchflussbohrung,
- 7
- Zuflussöffnung,
- 8
- Schlitz,
- 9
- O-Ring,
- 10
- O-Ring,
- 11
- Schlitz,
- 12
- Düsenstreifen,
- 13
- Prallkörper,
- 14
- Abstandhalter,
- 15
- Federvorsprung.
1. Düsenbalken an einer Vorrichtung zur Erzeugung von Flüssigkeitsstrahlen zur Strahlverflechtung
der Fasern einer Faserbahn, der aus einem sich über die Arbeitsbreite der Faserbahn
erstreckenden Oberteil und einem flüssigkeitsdicht daran befestigen Unterteil besteht,
wobei
a) in dem Oberteil über seine Länge eine Druckkammer (3) angeordnet ist, der die unter
Druck stehende Flüssigkeit zugeführt wird, und
b) parallel dazu mit Zwischenwandung (5) eine Druckverteilkammer (4) vorgesehen ist,
die mit der Druckkammer (3) über in der Zwischenwandung (5) angeordnete Flüssigkeitsdurchflussbohrungen
(6) verbunden ist, und
c) an dem Unterteil ein Düsenstreifen (12) mit den Bohrungen für die Düsenkammer flüssigkeitsdicht
gelagert ist, und
d) die Druckverteilkammer (4) an dem den Flüssigkeitsdurchflussbohrungen (6) gegenüber
liegenden Bereich in einen Schlitz (8) ausläuft, der auf die Bohrungen des Düsenstreifens
(12) ausmündet, und
e) in der Druckverteilkammer (4) zwischen den Flüssigkeitsdurchflussbohrungen(6) und
dem Schlitz (8) ein Prallkörper (13) über die Länge des Schlitzes (8) angeordnet ist,
der
f) über seine Länge und über seinen Querschnitt frei umströmbar in der Druckverteilkammer
(4) angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet, dass der Prallkörper (13) nicht mit dem Düsenbalken verschraubt, sondern in ihn hineingesteckt
und aus ihm herausgezogen werden kann, wobei er mit Abstandshaltern (14) in einer
zentrischen oder exzentrischen Position gehalten wird.
2. Düsenbalken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstandshaltern (14) mit dem Prallkörper (13) verschweißt sind.
3. Düsenbalken nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die an dem Prallkörper (13) befestigten Abstandshaltern (14) nach unten offen sind.
1. A nozzle bar on an apparatus for generating liquid jets for beam interleaving of the
fibers of a fiber web, said nozzle bar consisting of an upper portion extending across
the working width of the fiber web, and of a lower portion attached to the upper portion
in a liquid-tight manner, wherein
a) in said upper portion along the length thereof, a pressure chamber (3) is arranged
to which the pressurized liquid is supplied, and
b) in parallel thereto with interposition of a partition wall (5), a pressure distribution
chamber (4) is provided which is connected to the pressure chamber (3) via liquid
throughflow bores (6) arranged in the partition wall (5), and
c) on said lower portion, a nozzle strip (12) comprising the bores for the nozzle
chamber is supported in a liquid-tight manner, and
d) in the area opposite to the liquid throughflow bores (6), the pressure distribution
chamber (4) ends in a slot (8) opening out toward the bores of the nozzle strip (12),
and
e) internally of the pressure distribution chamber (4) between the liquid throughflow
bores (6) and the slot (8), a baffle body (13) is arranged along the length of the
slot (8), said baffle body
f) being arranged internally of the pressure distribution chamber (4) in a manner
allowing the flow to freely pass along its length and around its cross section,
characterized in that the baffle body (13) is not screwed with the nozzle bar but is plugged into it and
can be pulled out from it, while being held in a centric or eccentric position with
the aid of spacers (14).
2. The nozzle bar according to claim 1, characterized in that the spacers (14) are welded to the baffle body (13).
3. The nozzle bar according to claim 1 and 2, characterized in that the spacers (14) fastened to the baffle body (13) are open in downward direction.
1. Rampe à buses disposée au niveau d'un dispositif servant à produire des jets de liquide
pour entrelacer, sous l'action des jets, les fibres d'une bande de fibres, laquelle
rampe à buses est constituée d'une partie supérieure s'étendant sur la largeur de
travail de la bande de fibres et d'une partie inférieure fixée à la partie supérieure
de manière étanche aux liquides, sachant
a) qu'une chambre de pression (3), à laquelle est amené le liquide sous pression,
est disposée dans la partie supérieure sur la longueur de cette dernière, et
b) qu'une chambre de répartition de pression (4) est prévue de manière parallèle à
la chambre de pression avec une paroi intermédiaire (5), laquelle chambre de répartition
de pression est reliée à la chambre de pression (3) par l'intermédiaire d'alésages
pour la circulation de liquide (6) disposés dans la paroi intermédiaire (5), et
c) qu'une bande à buses (12) dotée des alésages pour la chambre de buses est logée
de manière étanche aux liquides au niveau de la partie inférieure, et
d) que la chambre de répartition de pression (4) se termine, au niveau de la zone
située en regard des alésages pour la circulation de liquide (6), en une entaille
(8), qui débouche sur les alésages de la bandes à buses (12), et
e) qu'un corps d'impact (13) est disposé, sur la longueur de l'entaille (8), dans
la chambre de répartition de pression (4) entre les alésages pour la circulation de
liquide (6) et l'entaille (8), lequel corps d'impact
f) est disposé dans la chambre de répartition de pression (4), de manière à pouvoir
être parcouru librement par un liquide sur sa longueur et sur sa section transversale,
caractérisée en ce que le corps d'impact (13) n'est pas vissé à la rampe à buses, mais est inséré à l'intérieur
de cette dernière et peut en être retiré, sachant qu'il est maintenu dans une position
centrale ou excentrique à l'aide d'écarteurs (14).
2. Rampe à buses selon la revendication 1, caractérisée en ce que les écarteurs (14) sont soudés au corps d'impact (13).
3. Rampe à buses selon les revendications 1 et 2, caractérisée en ce que les écarteurs (14) fixés au niveau du corps d'impact (13) sont ouverts vers le bas.