(19)
(11) EP 1 792 832 A1

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(43) Veröffentlichungstag:
06.06.2007  Patentblatt  2007/23

(21) Anmeldenummer: 05111609.3

(22) Anmeldetag:  02.12.2005
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC): 
B65D 5/54(2006.01)
B65D 5/20(2006.01)
B65D 5/42(2006.01)
(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU LV MC NL PL PT RO SE SI SK TR
Benannte Erstreckungsstaaten:
AL BA HR MK YU

(71) Anmelder: Dividella AG
9472 Grabs (CH)

(72) Erfinder:
  • Specker, Erich
    9450, Altstätten (CH)

(74) Vertreter: Wenger, René et al
Hepp, Wenger & Ryffel AG Friedtalweg 5
9500 Wil
9500 Wil (CH)

   


(54) Verpackung


(57) Eine Verpackung enthält eine aus einem einzigen Zuschnitt (20) bestehende Faltschachtel (1) mit einem ausklappbaren Deckel (6), der an einer Rückseitenwand (4) anschliesst. Weiter ist ein ausklappbarer Innendeckel (7) vorgesehen, der an einer Vorderseitenwand (3) anschliesst und der wenigstens in einer Ruhelage in Bezug auf den Deckel (6) innerhalb der Schachtel liegt. Der Innendeckel (7) weist eine Fensteröffnung (8) auf, die durch eine transparente Folie abgedeckt ist.




Beschreibung


[0001] Die Erfindung betrifft eine Verpackung gemäss dem Oberbegriff von Anspruch 1. Derartige Verpackungen werden vor allem in der Pharmaindustrie zum Verpacken länglicher Gegenstände wie z. B. Spritzen, Ampullen oder Fläschchen eingesetzt. Eine Schachtel für die Verpackung besteht aus flächigen Zuschnitten aus Karton, einem Kartonlaminat oder einer Kunststofffolie.

[0002] Eine gattungsmässig vergleichbare Verpackung mit einer Faltschachtel ist in der WO 98/15461 offenbart. Die Schachtel wird aus einem einzigen Zuschnitt gebildet und weist einen Bodenabschnitt, rechtwinklig an diesen anschliessende Seitenwände und einen ausklappbaren Deckel auf. Am Bodenabschnitt ist eine Verpackungseinlage zum lagemässigen Fixieren länglicher Gegenstände vorgesehen. Eine solche Schachtel kann in ihrer Handhabung gewisse Nachteile aufweisen. So sind etwa bei geöffnetem Deckel die abgelegten Gegenstände ohne Mühe herausnehmbar. Für bestimmte Anwendungen kann es aber erforderlich sein, dass auch nach dem Öffnen des Deckels die Gegenstände geschützt sind.

[0003] Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die Nachteile des Bekannten zu vermeiden und insbesondere eine Verpackung der eingangs genannten Art zu schaffen, die einen guten Schutz des Verpackungsinhalts bietet. Die Verpackung soll sich auch durch eine einfache Handhabung auszeichnen. Diese Aufgaben werden erfindungsgemäss mit einer Verpackung gelöst, welche die Merkmale im Anspruch 1 aufweist.

[0004] Auf diese Weise wird erreicht, dass der Schachtelinhalt durch eine zweistufige Deckelanordnung optimal geschützt ist. Der an der Vorderseitenwand anschliessende Innendeckel ist vorteilhaft über einen Gelenkfalz mit der Vorderseitenwand verbunden. Eine vorteilhafte Schachtel kann sich weiter dadurch auszeichnen, dass die an den Bodenabschnitt anschliessenden Seitenwände durch Klebelaschen stabilisiert sind.

[0005] Die Verpackung soll nach Öffnen des Deckels eine Prüfung durch Augenschein des Verpackungsinhalts zulassen. Bei einer solchen Prüfung durch einen Anwender soll der Schachtelinhalt nicht völlig freiliegen und einen direkten Zugriff versperren. Diese weitere Aufgabe kann dadurch gelöst werden, dass der Innendeckel wenigstens eine Fensteröffnung aufweisen kann. Somit sind der Schachtelinhalt, beispielsweise Spritzen, Ampullen oder Fläschchen einsehbar, ohne dass die Schachtel ganz geöffnet werden muss. Die Fensteröffnung bildet im Innendeckel einen Rahmen, der wenigstens in einer Ruhelage ein Herausnehmen der länglichen Gegenstände verhindern kann.

[0006] Es kann vorteilhaft sein, wenn die Fensteröffnung durch eine transparente Folie abgedeckt ist. Diese Anordnung lässt eine Prüfung des Schachtelinhalts zu, während gleichzeitig der Schachtelinhalt beispielsweise gegen Staub geschützt ist. Bevorzugt kann die transparente Folie mit dem Innendeckel durch Kleben verbunden sein. Das Verkleben der Folie kann dabei vorzugsweise auf einen Zuschnitt erfolgen.

[0007] Insbesondere bei sensiblen Verpackungsgütern kann es vorteilhaft sein, wenn die Schachtel in Ruhelage durch den Deckel mit Hilfe eines Garantieverschlusses verschlossen ist. Eine derartige Schachtel mit Garantiefunktion kann anzeigen, ob die Verpackung seit dem erstmaligen Füllen und Verschliessen durch den Hersteller unangetastet geblieben ist.

[0008] An den Deckel kann ein Gelenkstreifen anschliessen, der durch Perforationslinien in zwei Klebabschnitte und einen Deckelstreifenabschnitt unterteilt ist. Dabei können die Klebeabschnitte durch Kleben mit der Vorderseitenwand verbunden und der Deckel kann über den Deckelstreifenabschnitt ausklappbar sein. Selbstverständlich würde dieser Verfahrensschritt erst nach dem Füllvorgang erfolgen. Eine solche Schachtel zeichnet sich durch eine einfache Handhabung aus. Am Deckelstreifenabschnitt könnten bei Bedarf Mittel zum Wiederverschliessen des Deckels vorgesehen sein. Derartige Mittel können beispielsweise Haltelappen sein, die in entsprechenden Aussparungen in der Vorderseitenwand einsteckbar sind. Mittel zum Wiederverschliessen können aber auch Haftklebstoffe sein, die Schliess- und Öffnungsvorgänge zulassen.

[0009] Der Zuschnitt kann einen Deckelabschnitt aufweisen. Auf dem Deckelabschnitt können durch Perforationslinien der Deckel und zwei Restdeckelabschnitte definiert sein. Die Schachtel kann so derart durch den Deckel in einer Ruhelage verschlossen sein, dass bei einem erstmaligen Ausklappen des Deckels die Restdeckelabschnitte zum Fixieren des Innendeckels in der Ruhelage verbleiben. Ein unbeabsichtigtes Öffnen bzw. Ausklappen des Innendeckels kann so auf vorteilhafte Art und Weise vermieden werden. Besonders vorteilhaft kann es sein, wenn sowohl Deckel als auch Innendeckel Garantiefunktionen hätten. Auf diese Weise wäre ein zweistufiger Öffnungsvorgang auf ideale Weise definiert.

[0010] Die Schachtel kann Staublappen aufweisen, welche an den Querseitenwänden anschliessen. In der Ruhelage können die Staublappen jeweils auf den Innendeckel aufliegen, wobei bevorzugt der Innendeckel gegenüber den Staublappen innerhalb der Schachtel liegt.

[0011] In einer Ausführungsform der Schachtel können an den Querseitenwänden Staublappen anschliessen, die mit den Restdeckelabschnitten durch Kleben verbunden sind. Mit Hilfe der Staublappen kann erreicht werden, dass der Innendeckel auch bei ausgeklapptem (Aussen-)Deckel niedergehalten ist.

[0012] Die Restdeckelabschnitte und die Klebabschnitte können jeweils durch eine Perforationslinie voneinander getrennt sein. Bei einem erstmaligen Ausklappen würden die Perforationslinien oder andere Schwächungslinien reissen. Der so freigegebene Innendeckel kann nun auf einfache Art und Weise von einem Anwender geöffnet bzw. Ausgeklappt werden. Die beschriebene Garantiefunktion lässt sich einfach erreichen.

[0013] Besonders vorteilhaft kann es sein, wenn die jeweilige Perforationslinie zum Trennen des Restdeckelabschnitts vom Deckelabschnitt in die Perforationslinie zum Trennen des Klebabschnitts vom Deckelstreifenabschnitt übergeht.

[0014] Auf dem Bodenabschnitt kann eine Verpackungseinlage in der Schachtel geklebt sein. Derartige Verpackungseinlagen dienen zum lagemässigen Fixieren von länglichen Gegenständen in der Schachtel. Der grundsätzliche Aufbau einer vorteilhaften Verpackungseinlage ist beispielsweise in der WO 98/15461 beschrieben.

[0015] Weitere Vorteile und Einzelmerkmale der Erfindung ergeben sich aus den Zeichnungen und aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen. Es zeigen:
Fig. 1
eine perspektivische Darstellung einer erfindungsgemässe Verpackung in einer Ruhelage,
Fig. 2
die Schachtel gemäss Fig. 1 mit ausgeklapptem Deckel,
Fig. 3
die Schachtel gemäss Fig. 1 mit ausgeklapptem Deckel sowie ausgeklappten Restseitenwänden,
Fig. 4
einen Zuschnitt für eine Schachtel gemäss Fig. 1,
Fig. 5
eine alternative Ausführung des Zuschnitts gemäss Fig. 4, und
Fig. 6
eine weitere Ausführung eines Zuschnitts.


[0016] Fig. 1 zeigt eine mit 1 bezeichnete Schachtel für eine Verpackung. Die Schachtel 1 ist ersichtlicherweise quaderförmig ausgebildet und besteht (ausser einer transparenten Folie für ein Sichtfenster) aus einem einzigen Materialzuschnitt, beispielsweise aus Karton oder einem Kartonlaminat. Der Zuschnitt könnte selbstverständlich auch aus einer Kunststofffolie bestehen. Die Schachtel enthält einen Bodenabschnitt, rechtwinklig an den Bodenabschnitt anschliessende Seitenwände mit einer Vorderseitenwand 3, zwei Querseitenwänden 5, einer Rückseitenwand und einem Deckelabschnitt 12.

[0017] Ersichtlicherweise sind auf dem Deckelabschnitt 12 zwei Perforationslinien 22 angeordnet, die diesen Abschnitt in zwei Restdeckelabschnitte 13 und einen ausklappbaren Deckel 6 unterteilen. Weiter ist aus Fig. 1 erkennbar, dass an den Deckelabschnitt 12 ein Gelenkstreifen 9 anschliesst, welcher seinerseits durch eine Perforationslinie 21 in zwei Klebabschnitte 10 und einen Deckelstreifenabschnitt 11 unterteilt ist. Die Klebabschnitte 10 sind dabei an die Vorderseitenwand 3 festgeklebt. In der Schachtel ist vorteilhaft eine (nicht gezeigte) Verpackungseinlage beispielsweise gemäss der WO 98/15461 angeordnet, mit welcher längliche Gegenstände lagemässig fixierbar sind.

[0018] Die Fig. 1 bis 3 zeigen die Schachtel 1 in unterschiedlichen Stellungen. Zum Herstellen der Position gemäss Fig. 2 muss der Deckel 6 geöffnet bzw. Ausgeklappt werden. Dies lässt sich erreichen, indem der Deckelstreifenabschnitt 11 erfasst wird. Die Öffnungsbewegung ist in Fig. 1 durch einen Pfeil e angedeutet. Wie aus Fig. 2 hervorgeht, ist bei ausgeklapptem Deckel 6 das Verpackungsgut durch einen Innendeckel 7 geschützt. Der Innendeckel 7 weist eine Fensteröffnung 8 auf, die mit einer transparenten Folie abgedeckt ist. Somit sind auch in dieser Stellung sensibles Verpackungsgut, insbesondere längliche Gegenstände der pharmazeutischen Industrie, beispielsweise Spritzen, Ampullen oder Fläschchen, optimal geschützt. Die Gegenstände können in eine als Wellenteil ausgebildete Verpackungseinlage 15 eingesetzt sein. Gleichzeitig kann aber der Schachtelinhalt von einem Anwender geprüft werden. Wie aus Fig. 2 weiter hervorgeht, ist der Innendeckel 7 durch die Restdeckelabschnitte 13 gesichert. Zum Entsichern muss nun ein Anwender die Restdeckelabschnitte 13 zusammen mit den mit diesen durch Kleben verbundenen Staublappen 14 in f-Richtung ausklappen. Diese Stellung ist in Fig. 3 gezeigt. Bei ausgeklappten Restdeckelabschnitten 13 und Staublappen 14 liegt der Innendeckel frei. Zum Herstellen einer Gebrauchslage müsste der Innendeckel lediglich in g-Richtung ausgeklappt werden. Zum Wiederverschliessen des Deckels 6 ist im Deckelstreifenabschnitt 11 ein durch Einschnitte geschaffener Haltelappen 25 vorgesehen, der in eine korrespondierende Aussparung 24 in der Vorderseitenwand 3 einsteckbar ist.

[0019] Fig. 4 zeigt einen mit 20 bezeichneten Zuschnitt für die Schachtel. Der Zuschnitt ist durch Falzlinien und Perforationslinien in verschiedene Abschnitte unterteilt. Hierbei sind Falzlinien durch strichpunktierte Linien und Perforationslinien durch gestrichelte Linien angedeutet. Der Zuschnitt enthält einen Bodenabschnitt 2 und daran anschliessende Seitenwände 3, 4 und 5. An der Rückseitenwand 4 schliesst ersichtlicherweise der Deckelabschnitt 12 an, an welchem seinerseits der Gelenkstreifen 9 anschliesst. Auf der anderen Seite schliesst an der Vorderseitenwand 3 der Innendeckel 7 an. Aus Fig. 4 sind weiter Staublappen 19 erkennbar, die jeweils (durch Falzlinien getrennt) an die Vorderseitenwand 3 und Rückseitenwand 4 anschliessen. In diesem Zustand kann auch eine transparente Folie zum Abdecken der Fensteröffnung 8 auf einfache Art und Weise an den Innendeckel 7 geklebt werden. Selbstverständlich wäre es aber auch denkbar, Innendeckel ohne abdeckende transparente Folien vorzusehen.

[0020] Wie aus Fig. 5 hervorgeht, endet eine Perforationslinie 22 an einer Falzlinie, die den Deckel 6 von der Rückseitenwand 4 trennt. An die Perforationslinie 22 schliesst eine weitere Perforationslinie 26 an. Diese Anordnung weist den Vorteil auf, dass ein auf diese Weise vorgegebener Restdeckelabschnitt 13 nicht mit dem Staublappen verklebt werden muss.

[0021] Der Zuschnitt 20 gemäss Fig. 6 unterscheidet sich vom vorgehenden Zuschnitt (Fig. 4) dadurch, dass auf dem Deckelabschnitt 12 keine Perforationslinien angeordnet sind. Somit würde eine entsprechende Schachtel lediglich eine Garantiefunktion für den Deckel 6 aufweisen. Der Innendeckel kann somit ohne vorhergehende Entsicherung bei ausgeklapptem Deckel geöffnet bzw. ausgeklappt werden.


Ansprüche

1. Verpackung, enthaltend eine vorzugsweise aus einem einzigen Zuschnitt (20) bestehende Faltschachtel (1) mit einem Bodenabschnitt (2), vorzugsweise etwa rechtwinklig an den Bodenabschnitt (4) anschliessenden Seitenwänden mit einer Vorderseitenwand (3), einer Rückseitenwand (4) und zwei Querseitenwänden (5), und mit einem ausklappbaren Deckel (6), der an der Rückseitenwand (4) anschliesst, dadurch gekennzeichnet, dass an der Vorderseitenwand (3) ein in eine Gebrauchslage ausklappbarer Innendeckel (7) anschliesst, der wenigstens in einer Ruhelage in Bezug auf den Deckel (6) innerhalb der Schachtel liegt.
 
2. Verpackung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass der Innendeckel (7) wenigstens eine Fensteröffnung (8) aufweist.
 
3. Verpackung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Fensteröffnung (8) durch eine transparente Folie abgedeckt ist.
 
4. Verpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schachtel (1) in der Ruhelage durch den Deckel (6) mit Hilfe eines Garantieverschlusses verschlossen ist.
 
5. Verpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass an den Deckel (6) ein Gelenkstreifen (9) anschliesst, der durch Perforationslinien (21) in zwei Klebabschnitte (10) und einen Deckelstreifenabschnitt (11) unterteilt ist, wobei die Klebabschnitte (10) durch Kleben mit der Vorderseitenwand (3) verbunden sind und der Deckel (6) über den Deckelstreifenabschnitt (11) ausklappbar ist.
 
6. Verpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Zuschnitt (20) einen Deckelabschnitt (12) aufweist, wobei auf dem Deckelabschnitt durch Perforationslinien (22) der Deckel (6) und zwei Restdeckelabschnitte (13) definiert sind und dass die Schachtel derart durch den Deckel (6) in einer Ruhelage verschlossen ist, dass bei einem erstmaligen Ausklappen des Deckels (6) die Restdeckelabschnitte (13) zum Fixieren des Innendeckels in der Ruhelage verbleiben.
 
7. Verpackung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass an den Querseitenwänden (5) Staublappen (14) anschliessen, die mit den Restdeckelabschnitten (13) durch Kleben verbunden sind.
 
8. Verpackung nach einem der Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Restdeckelabschnitte (13) und die Klebabschnitte (10) jeweils durch eine Perforationslinie (23) voneinander getrennt sind.
 
9. Verpackung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die jeweilige Perforationslinie (22) zum Trennen des Restdeckelabschnitts vom Deckelabschnitt in die Perforationslinie (21) zum Trennen des Klebabschnitts vom Deckelstreifenabschnitt übergeht.
 
10. Verpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Bodenabschnitt (4) eine Verpackungseinlage (15) zum lagemässigen Fixieren von länglichen Gegenständen in der Schachtel geklebt ist.
 




Zeichnung
















Recherchenbericht










Angeführte Verweise

IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE



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In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente