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<ep-patent-document id="EP05784378B1" file="EP05784378NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="1794399" kind="B1" date-publ="20080213" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-2">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIRO..CY..TRBGCZEEHUPLSK....IS..........</B001EP><B003EP>*</B003EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>DIM360 Ver 2.4  (29 Nov 2007) -  2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>1794399</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>20080213</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>05784378.1</B210><B220><date>20050915</date></B220><B240><B241><date>20070417</date></B241></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>15742004</B310><B320><date>20040917</date></B320><B330><ctry>AT</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20080213</date><bnum>200807</bnum></B405><B430><date>20070613</date><bnum>200724</bnum></B430><B450><date>20080213</date><bnum>200807</bnum></B450><B452EP><date>20070822</date></B452EP></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>E05D  15/10        20060101AFI20060912BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>BODENVERRIEGELUNG</B542><B541>en</B541><B542>FLOOR LOCK</B542><B541>fr</B541><B542>VERROUILLAGE DE PLANCHER</B542></B540><B560><B561><text>EP-A- 0 359 640</text></B561><B561><text>EP-A- 0 492 743</text></B561><B561><text>EP-A- 0 875 434</text></B561><B561><text>DE-A1- 19 735 181</text></B561><B561><text>US-A1- 2003 188 488</text></B561></B560></B500><B700><B720><B721><snm>JAROLIM, Reinhold</snm><adr><str>Oberer Markt 9</str><city>A-3335 Weyer</city><ctry>AT</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>Knorr-Bremse Gesellschaft mit beschränkter Haftung</snm><iid>04401820</iid><irf>P42770-S PCT/EP</irf><adr><str>Beethovengasse 43-45</str><city>2340 Mödling</city><ctry>AT</ctry></adr></B731></B730><B740><B741><snm>Schönmann, Kurt</snm><iid>00125383</iid><adr><str>Knorr-Bremse AG 
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<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft eine Verriegelungsvorrichtung für eine Schwenkschiebetür, insbesondere für Fahrzeuge, die mit einer am Türblatt der Schwenkschiebetür entlang seiner unteren, horizontalen Kante angeordneten Führungsschiene zusammenwirkt, im Bereich der Nebenschließkante im Bodenbereich vorgesehen und von einem Türantrieb betätigbar ist. Eine solche Verriegelungsvorrichtung ist zum Beispiel bekannt aus der <patcit id="pcit0001" dnum="DE19735181A"><text>DE-A-19735181</text></patcit>.</p>
<p id="p0002" num="0002">Schwenkschiebetüren, wie sie insbesondere bei Fahrzeugen, beispielsweise Eisenbahnwaggons oder U-Bahnwaggons häufig eingesetzt werden, sind üblicherweise im Bereich ihrer oberen, waagrechten Kante geführt und mit dem Türantrieb verbunden. Der untere Türbereich wird zumeist über Führungsrollen oder Führungsschienen od.dergl. geführt, um ein Anschlagen am Portal bzw. ein Flattern im geöffneten Zustand des Türflügels zu verhindern. Es besteht nun das Problem, dass im Bereich der Nebenschließkante am unteren Randbereich des Türflügels im geschlossenen Zustand eine Zuhaltung vorgesehen sein muß, um ein zuverlässiges Schließen und Abdichten der Türe auch in diesem Bereich sicher zu stellen. Im Wesentlichen gibt es dazu im Stand der Technik zwei Möglichkeiten:</p>
<p id="p0003" num="0003">Bei der ersten Möglichkeit ist eine Art Drehhebel oder Haken vorgesehen, der, nachdem die Türe die Schließendlage erreicht hat, so verdreht wird, dass er auf eine Rastfläche des Türblattes in Schließrichtung drückt und so dessen Lage fixiert.</p>
<p id="p0004" num="0004">Bei der zweiten Möglichkeit wird die Führung des Türblattes im Bereich seiner unteren waagrechten Kante dazu verwendet, am Ende der Schließbewegung das mit der Führung zusammenwirkende Führungsorgan normal zur Türblattebene (oder annähernd normal zur Türblattebene) zu bewegen und so die korrekte Schließendlage zu sichern.</p>
<p id="p0005" num="0005">Die erste Variante hat den Nachteil, zusätzliche Elemente zu benötigen, die im Portal untergebracht werden müssen, ist daher aufwendig und mit Platzbedarf verbunden und muß auch in der Türsteuerung extra berücksichtigt werden.</p>
<p id="p0006" num="0006">Die zweite Variante ist von der Steuerung her einfacher beherrschbar, doch tritt ihr Platzbedarf gerade dort auf, wo die Benutzer der Türen besonderes Augenmerk auf den zur Verfügung stehenden Platz legen, nämlich in der lichten Portalweite.<!-- EPO <DP n="2"> --></p>
<p id="p0007" num="0007">Es ist Ziel der Erfindung, eine Vorrichtung der zweiten genannten Art so zu verbessern, dass der Platzbedarf verringert wird und dass Ausgestaltungen möglich werden, in denen die am Türflügel angeordnete Führungsschiene deutlich kürzer als bisher ausgebildet werden kann, und all dies, ohne die Kosten oder den Montageaufwand zu erhöhen.</p>
<p id="p0008" num="0008">Erfindungsgemäß erreicht man diese Ziele durch ein Gelenkviereck, bevorzugt ein Parallelogramm, das durch ein im Wesentlichen horizontal angeordnetes Koppelglied und daran gelenkig angeordnete Hebel gebildet ist, wobei an einem der Hebel eine Kulisse vorgesehen ist, in die ein Verriegelungsbolzen ragt, der von einem vom Türantrieb betätigten Stellelement in der Kulisse bewegbar ist. Auf diese Weise ist es möglich, die bisher in einer Horizontalebene und im wesentlichen quer zur Portalweite verlaufende, daher in dieser Richtung Platz benötigende Drehbewegung in eine Drehbewegung um horizontal oder im wesentlichen horizontal verlaufende Achsen zu ändern und dabei die beteiligten Bauteile als flache Gebilde auszuformen, die daher in Richtung der Portalbreite eine deutlich reduzierte Abmessung aufweisen.</p>
<p id="p0009" num="0009">Eine Ausgestaltung ist dadurch gekennzeichnet, dass der in die Kulisse ragende Verriegelungsbolzen auf einem um eine im Wesentlichen horizontale Achse schwenkbaren Verriegelungshebel angeordnet ist und das Stellelement am Verriegelungshebel, bevorzugt im Bereich des Bolzens angreift. Dies ermöglicht eine genaue Führung des Verriegelungsbolzens und des Stellelementes mit nur einem Bauelement, was Platz und Kosten spart.</p>
<p id="p0010" num="0010">Bei einer Weiterbildung ist vorgesehen, dass am Koppelglied ein um eine im Wesentlichen vertikale Achse verschwenkbarer Schwenkhebel angeordnet ist, der an seinem freien Ende eine mit der Führung zusammenwirkende Führungsrolle trägt. Dadurch kann die Führungsrolle in der Geschlossenposition des Türflügels innerhalb der Portalbreite liegen, in der Offenposition aber hart am Rand des Portals oder leicht außerhalb der Portalbreite. Dadurch erreicht man, dass die Führungsschiene am Türblatt deutlich kürzer ausgeführt sein kann, als es das Türblatt in diese Richtung (seine Breite) ist.</p>
<p id="p0011" num="0011">Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigt
<ul id="ul0001" list-style="none" compact="compact">
<li>die <figref idref="f0001">Figur 1</figref> eine Ansicht in horizontaler Richtung parallel zur Türblattebene,</li>
<li>die <figref idref="f0001">Fig. 2</figref> eine schematische Draufsicht in Richtung des Pfeiles II der <figref idref="f0001">Fig. 1</figref>,<!-- EPO <DP n="3"> --></li>
<li>die <figref idref="f0001">Fig. 3</figref> eine schematische Ansicht in Richtung des Pfeiles III der <figref idref="f0001">Fig. 1</figref>, jeweils in geschlossener und verriegelter Lage und</li>
<li>die <figref idref="f0002">Fig. 4 und 5</figref> sind Ansichten analog zu den Ansichten der <figref idref="f0001">Fig. 1 und 2</figref>, aber in der offenen Lage der Vorrichtung.</li>
</ul></p>
<p id="p0012" num="0012"><figref idref="f0001">Fig. 1</figref> stellt eine schematische Ansicht in Richtung des Pfeiles I der <figref idref="f0001">Fig. 2</figref>, überlicherweise in Richtung der Fahrzeuglängsachse verlaufend, auf einen erfindungsgemäßen Halte- und Verriegelungsmechanismus dar. In einem Wagenkasten oder Portalrahmen 10 ist die in ihrer Gesamtheit mit 11 bezeichnete Haltevorrichtung auf einer Montageplatte 12 befestigt montiert. Auf der Montageplatte 12 sind zwei Hebel 2 und 3, verbunden durch ein Koppelglied 1, nach Art eines Gelenkviereckes, im dargestellten Ausführungsbeispiel nach Art eines Parallelogramms, gelagert. Am Koppelglied 1 ist ein Schwenkhebel 7 um eine im wesentlichen vertikal verlaufende Achse 15 schwenkbar gelagert. Er trägt an seinem der Portalöffnung und einem Türblatt 13 zugewandten Endbereich eine Führungsrolle 8, die mit einer Führungsschiene 9 des Türblattes 13 zusammenwirkt.</p>
<p id="p0013" num="0013">Einer der beiden Hebel 2 und 3, im dargestellten Ausführungsbeispiel ist es der Hebel 2, weist eine Kulisse 14 auf, in die ein Verriegelungsbolzen 4 ragt, der an einem an der Montageplatte 12 schwenkbar angeordneten Verriegelungshebel 5 befestigt ist. Am Verriegelungshebel 5 greift, im dargestellten Ausführungsbeispiel direkt am Verriegelungsbolzen 4, ein Stellelement 6 an, das entlang der Nebenschließkante des Fahrzeuges nach oben führt und dort vom Türantrieb (nicht dargestellt) betätigt wird.</p>
<p id="p0014" num="0014">Die Wirkungsweise dieser Vorrichtung ist nun folgende: Wenn, ausgehend von der in <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> dargestellten Position der einzelnen Bestandteile, das Stellelement 6 angehoben wird, so verschwenkt es den Verriegelungshebel 5 und damit den Verriegelungsbolzen 4 nach oben entlang einer Kreisbahn um den Anlenkpunkt des Verriegelungshebels 5. Durch diese Bewegung verschiebt sich der Verriegelungsbolzen 4 in der Kulisse 14, die dabei durch Verschwenken der beiden Hebel 2, 3 das Koppelglied 1 nach links (in <figref idref="f0001">Fig. 1</figref>) bewegt, bis die in <figref idref="f0002">Fig.4</figref> dargestellte Endlage erreicht wird. Dabei vollführt das Koppelglied 1 und damit letztlich auch die Führungsrolle 8 eine geringfügige vertikale Bewegung, die aber für die Sicherheit und Qualität der Führung in der Führungsschiene 9 nicht ins Gewicht fällt.<!-- EPO <DP n="4"> --></p>
<p id="p0015" num="0015">Im Zuge der Öffnungsbewegung der Türe kommt es noch zu einer Bewegung des Schwenkhebels 7 um seine Achse 15, wie aus einem Vergleich der <figref idref="f0001">Figuren 2</figref> und <figref idref="f0002">5</figref> unmittelbar ersichtlich ist: Aus der geschlossenen Lage, dargestellt in <figref idref="f0001">Figur 2</figref>, in der der Schwenkhebel 7 ins innere der Portalbreite gerichtet ist, verschwenkt er sich, seinerseits mitgenommen von der Führungsschiene 9 der sich öffnenden Türe, in eine Richtung, in der er aus der Portalbreite geschwenkt ist, wie aus <figref idref="f0002">Fig. 5</figref> ersichtlich ist. Auf diese Weise erreicht man es, dass die Länge der Führungsschiene 9 am Türblatt 13 deutlich kleiner sein kann als die Länge der Öffnungsbewegung des Türblattes 13, und dass darüber hinaus bzw. in Kombination damit die Portalbreite bei geöffneter Türe in größerem Ausmaß von Halte- und Führungsteilen des Türmechanismus freigehalten wird, als es gemäß dem Stand der Technik möglich war.</p>
<p id="p0016" num="0016">Die Kulisse 14 weist im dargestellten Ausführungsbeispiel die Besonderheit auf, dass sie in dem Abschnitt, in dem der Verriegelungsbolzen 4 bei geschlossener Lage der Türe zu liegen kommt (<figref idref="f0001">Fig. 1</figref>), Kreisbogenform aufweist, wobei der Mittelpunkt es Kreisbogens mit der Schwenkachse des Verriegelungshebels 5 zusamunenfällt. Dies bildet in der Kinematik einen Totbereich aus, das bedeutet, dass bei Kräften, die über das Türblatt 13, die Führungsschiene 9, die Führungsrolle 8, den Schwenkhebel 7 und dessen Lagerung in Öffnungsrichtung am Koppelglied 1 und damit am Hebel 2 angreifen, nicht in der Lage sind, am Verriegelungshebel 5 ein Moment in Öffnungsrichtung zu bewirken. Daher bleibt diese Verriegelung resistent gegenüber irrtümlichen oder mutwilligen Versuchen, die Tür unbefugterweise durch Rütteln am Türblatt 13 zu öffnen.</p>
<p id="p0017" num="0017">Dieses Ziel könnte auch durch einen sogenannten Übertotpunktmechanismus erreicht werden, dabei müßte die Form der Kulisse 14 in diesem Bereich so ausgebildet sein, dass eine Öffnungsbewegung am Türblatt 13 dazu führt, den Verriegelungshebel 5 weiter in Verriegelungsrichtung zu drücken, doch weisen solche weithin bekannten Übertotpunktmechanismen den Nachteil auf, dass bei Ausfall des üblichen Türantriebes, wenn von den Benutzern bereits gegen die Tür gedrängt wird und diese nun mit der Notöffnungsvorrichtung geöffnet wird, der Verriegelungshebel 5 gegen das verriegelnde Drehmoment der andrückenden Passagiere aus seinem Endbereich gedreht werden muß, was<!-- EPO <DP n="5"> --> insbesondere in Situationen, die ungewöhnlich, unangenehm oder gefährlich sind, für die ungeübten Passagiere schwierig ist.</p>
<p id="p0018" num="0018">Im Vergleich dazu haben bei einer Kulissenführung mit Totbereich, wie der dargestellten, die am Türblatt 13 auftretenden Kräfte (mit Ausnahme einer vernachläßigbaren Erhöhung der Reibung im Lager des Verriegelungshebels 5) keinerlei Einfluss auf die zum Öffnen der Verriegelung benötigte Kraft.</p>
<p id="p0019" num="0019">Bei einer Betrachtung der <figref idref="f0002">Fig. 4</figref> fällt auf, dass in der geöffneten Türe entsprechenden Position der Vorrichtung der Bereich der Kulisse 14, in dem sich der Verriegelungsbolzen 4 befindet, im wesentlichen in der Richtung verläuft, in der das Stellelement 6 bewegt wird (Pfeil II in <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> und entgegengesetzter Pfeil in <figref idref="f0002">Fig. 4</figref>). Dadurch erreicht man es, dass das Stellelement bzw. dessen Hub nicht genau justiert werden muß, da eine weitere Bewegung des Stellelementes 6 nach oben keine merkliche Verschwenkung des Hebels 2 und damit keine merkliche Veränderung der Führungsrolle 8 mehr mit sich bringt.</p>
<p id="p0020" num="0020">Wie aus den <figref idref="f0001">Figuren 2</figref> und <figref idref="f0002">5</figref> ersichtlich ist, kann die erfindungsgemäße Vorrichtung durch Verwendung von Blechen, die im wesentlichen parallel zueinander verlaufen, sehr flach ausgebildet sein, ist leicht im Portalbereich zu montieren und im Abstand vom Fußboden selbst anzubringen, so dass die Gefahr der Verschmutzung und der Vereisung gering ist.</p>
<p id="p0021" num="0021">Die bei den meisten derartigen Türen geforderte Notbefreiungsvorrichtung ist hier besonders einfach zu realisieren, da die Notbefreiungsvorrichtung bei der händischen Bewegung des Türantriebes im Bereich oberhalb des Portals automatisch das Stellelement 6 mitnimmt, so dass keine speziellen Vorkehrungen zu treffen sind.</p>
</description><!-- EPO <DP n="6"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Verriegelungsvorrichtung für eine Schwenkschiebetür, insbesondere für Fahrzeuge, die mit einer am Türblatt (13) der Schwenkschiebetür entlang seiner unteren, horizontalen Kante angeordneten Führungsschiene (9) zusammenwirkt, im Bereich der Nebenschließkante im Bodenbereich vorgesehen und von einem Türantrieb betätigbar ist, <b><u style="single">gekennzeichnet durch</u></b> ein Gelenkviereck, bevorzugt ein Parallelogramm, das <b>durch</b> ein im Wesentlichen horizontal angeordnetes Koppelglied (1) und daran gelenkig angeordnete Hebel (2, 3) gebildet ist, wobei an einem der Hebel (2, 3) eine Kulisse (14) vorgesehen ist, in die ein Verriegelungsbolzen ragt, der von einem vom Türantrieb betätigten Stellelement (6) in der Kulisse bewegbar ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Verriegelungsvorrichtung nach Anspruch 1, <b><u style="single">dadurch gekennzeichnet, dass</u></b> der in die Kulisse (14) ragende Verriegelungsbolzen (4) auf einem um eine im Wesentlichen horizontale Achse schwenkbaren Verriegelungshebel (5) angeordnet ist und das Stellelement (6) am Verriegelungshebel, bevorzugt im Bereich des Bolzens (4) angreift.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Verriegelungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, <u style="single"><b>dadurch gekennzeichnet, dass</b></u> am Koppelglied (1) ein um eine im Wesentlichen vertikale Achse verschwenkbarer Schwenkhebel (7) angeordnet ist, der an seinem freien Ende eine mit der Führungsschiene (9) zusammenwirkende Führungsrolle (8) trägt.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="7"> -->
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>Locking device for a tilting sliding door, in particular for vehicles, which cooperates with a guiding rail (9) disposed on the door leaf (13) of said tilting sliding door along a lower horizontal edge, which is provided in the region of the secondary closing edge in the floor zone and is operable by a door driving mechanism, <b>characterised by</b> an articulated quadrangle, preferably a parallelogram, that is constituted by a substantially horizontally disposed coupler element (1) and a lever (2, 3) disposed thereon in an articulated form, wherein a slot link (14) is provided on one of said levers (2, 3), into which a locking bolt projects that is adapted to be moved by an operator element (6) actuated by said door driving mechanism.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Locking device according to Claim 1, <b>characterised in that</b> said locking bolt (4) projecting into said slot link (14) is disposed on a locking lever (5) pivotable about a substantially horizontal axis, and that said operator element (6) is engaged on said locking lever, preferably in the area of said bolt (4).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>Locking device according to Claim 1 or 2, <b>characterised in that</b> a tilting lever (7) is disposed on said coupler element (1), which is pivotable about a substantially vertical axis and which carries a guiding roller (8) on its free end, which cooperates with said guiding rail (9).</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="8"> -->
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Dispositif de verrouillage pour une porte à coulisse pivotante, en particulier pour véhicules, qui coopère avec un rail de guidage (9) disposé au vantail de porte (13) de ladite porte à coulisse pivotante le long d'un bord horizontal inférieur, qui est formé dans la zone du bord secondaire de fermeture dans la région du plancher et qui est opérable par mécanisme d'entraînement de porte, <b>caractérisé par</b> une formation tétragone, de préférence un parallélogramme, qui est constitué par un élément coupleur (1) disposé en un arrangement essentiellement horizontal et un levier (2, 3) y disposé en forme articulée, dans lequel une coulisse (14) est formée à un desdits leviers (2, 3), dans laquelle un goujon de verrouillage fait saillie, qui est apte à être déplacé par un élément de réglage (6) commandé par ledit mécanisme d'entraînement de porte.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Dispositif de verrouillage selon la revendication 1, <b>caractérisé en ce que</b> le4dit goujon de verrouillage (4) faisant saillie dans ladite coulisse (14) est disposé à un levier de verrouillage (5) pivotable autour d'un axe essentiellement horizontal, et <b>en ce que</b> ledit élément de réglage (6) se trouve en prise audit levier de verrouillage, de préférence dans la zone dudit goujon (4).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Dispositif de verrouillage selon la revendication 1 ou 2, <b>caractérisé en ce qu'</b>un levier pivotant (7) est disposé audit élément coupleur, qui est pivotable autour d'un axe essentiellement vertical et qui porte, à son extrémité libre, une molette de guidage (8) coopérant avec ledit rail de guidage (9).</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="9"> -->
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num="1,2,3"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="165" he="217" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="10"> -->
<figure id="f0002" num="4,5"><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="158" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
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<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
<p id="ref-p0002" num="">
<ul id="ref-ul0001" list-style="bullet">
<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="DE19735181A"><document-id><country>DE</country><doc-number>19735181</doc-number><kind>A</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0001]</crossref></li>
</ul></p>
</ep-reference-list>
</ep-patent-document>
