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<ep-patent-document id="EP06023083B1" file="EP06023083NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="1795281" kind="B1" date-publ="20120125" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-4">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIRO..CY..TRBGCZEEHUPLSK....IS..............................</B001EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>DIM360 Ver 2.15 (14 Jul 2008) -  2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>1795281</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>20120125</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>06023083.6</B210><B220><date>20061107</date></B220><B240><B241><date>20081117</date></B241><B242><date>20090127</date></B242></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>102005059712</B310><B320><date>20051212</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20120125</date><bnum>201204</bnum></B405><B430><date>20070613</date><bnum>200724</bnum></B430><B450><date>20120125</date><bnum>201204</bnum></B450><B452EP><date>20110711</date></B452EP></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>B22D  11/055       20060101AFI20070419BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>Stranggiesskokille</B542><B541>en</B541><B542>Mould for continuous casting</B542><B541>fr</B541><B542>Lingotière pour coulée continue</B542></B540><B560><B561><text>EP-A- 1 398 099</text></B561></B560></B500><B700><B720><B721><snm>Wobker, Hans-Günter, Dr.</snm><adr><str>Semmelweisstrasse 9</str><city>49565 Bramsche</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>Hugenschütt, Gerhard</snm><adr><str>Engter Strasse 118</str><city>49191 Belm</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>KME Germany AG &amp; Co. KG</snm><iid>101058539</iid><irf>KME-0443 EP</irf><adr><str>Klosterstrasse 29</str><city>49074 Osnabrück</city><ctry>DE</ctry></adr></B731></B730><B740><B741><snm>Pietrzykowski, Anja</snm><iid>100064781</iid><adr><str>Klosterstrasse 29</str><city>49074 Osnabrück</city><ctry>DE</ctry></adr></B741></B740></B700><B800><B840><ctry>AT</ctry><ctry>BE</ctry><ctry>BG</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>CY</ctry><ctry>CZ</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>DK</ctry><ctry>EE</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>FI</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>GR</ctry><ctry>HU</ctry><ctry>IE</ctry><ctry>IS</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>LT</ctry><ctry>LU</ctry><ctry>LV</ctry><ctry>MC</ctry><ctry>NL</ctry><ctry>PL</ctry><ctry>PT</ctry><ctry>RO</ctry><ctry>SE</ctry><ctry>SI</ctry><ctry>SK</ctry><ctry>TR</ctry></B840><B880><date>20080709</date><bnum>200828</bnum></B880></B800></SDOBI><!-- EPO <DP n="1"> -->
<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft eine Kokille zum Stranggießen von Metall mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Patentanspruchs 1.</p>
<p id="p0002" num="0002">Rohrförmige Kokillen aus Kupfer oder Kupferlegierungen zum Gießen von Profilen aus Stahl und anderen Metallen mit hohem Schmelzpunkt sind vielfach im Stand der Technik beschrieben worden. Die Kokillenrohre werden dabei durch Kühlwasser gekühlt, das einen Wasserspalt zwischen der Innenseite der Wandung eines das Kokillenrohr umgebenden Wasserkastens und der Außenseite des Kokillenrohrs durchströmt. Eine derartige Kokille wird beispielsweise in der <patcit id="pcit0001" dnum="DE19716450A1"><text>DE 197 16450 A1</text></patcit> offenbart. Üblicherweise wird das Kokillenrohr über Einstellschrauben derart in dem Wasserkasten lageorientiert, dass sich umfangsseitig des Kokillenrohrs die gewünschte Breite des Wasserspalts einstellt. Die <patcit id="pcit0002" dnum="EP1398099A1"><text>EP 1 398 099 A1</text></patcit> beschreibt eine flüssigkeitsgekühlte Kokille zum Stranggießen von Metallen mit Kokillenplatten aus Kupfer oder eine Kupferlegierung, wobei die Kokillenplatten mittels Befestigungsbolzen jeweils mit einer Adapterplatte oder einem Wasserkasten verbunden sind. Dabei sind inselartig hervorstehende Plateausockel auf der Kokillenplatte vorgesehen, welche gleichzeitig als Distanzelemente zur Ausbildung eines Kühlmittelspaltes zwischen der Kokillenplatte und der Adapterplatte bzw. dem Wasserkasten genutzt werden. Da das Kokillenrohr extremen thermischen Belastungen unterliegt, muss die exakte Ausrichtung des Kokillenrohrs im Wasserkasten sehr sorgfältig erfolgen, damit es nicht aufgrund unterschiedlicher Breiten des Wasserspalts zu unterschiedlichen Strömungsgeschwindigkeiten und damit zu einem unterschiedlich starken Wärmeabfluss kommt. Dies hätte ein unterschiedliches Strangschalenwachstum und unterschiedlich starke Schrumpfungen zur Folge. Dies kann wiederum zu Materialspannungen und Rissen in der Strangschale führen, wodurch sich das Risiko eines Strangdurchbruches erhöht.<!-- EPO <DP n="2"> --></p>
<p id="p0003" num="0003">Hiervon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine flüssigkeitsgekühlte Kokille zum Stranggießen von Metall aufzuzeigen, bei welcher die aufwendige Ausrichtung der Kokille innerhalb des Wasserkastens vereinfacht wird. Die Lösung wird in einer Kokille mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gesehen. Vorteilhafte Ausgestaltungen des Erfindungsgedankens sind Gegenstand der Unteransprüche.</p>
<p id="p0004" num="0004">Bei der erfindungsgemäßen Kokille ist vorgesehen, dass in dem Wasserspalt wenigstens ein Wasserleitblech angeordnet ist. Das Wasserleitblech führt zu Querschnittsveränderungen des Wasserspalts, wobei die Querschnittsveränderungen in einer Veränderung der Strömungsgeschwindigkeit resultieren. Da das Kokillenrohr zumindest in eine Richtung frei verschiebbar gegenüber dem Wasserkasten gelagert ist, kann sich die Arbeitslage des Kokillenrohrs durch die Strömungsverhältnisse im Wasserspalt selbst einstellen. Dadurch wird das Kokillenrohr selbstzentrierend in dem Wasserkasten lageorientiert. Die Selbstzentrierung wird dadurch erreicht, dass sich die hydrodynamischen Kräfte im Wasserspalt gegenseitig ausgleichen. Wird die Breite des Wasserspalts auf einer Seite des Kokillenrohrs beispielsweise größer, sinkt in diesem Bereich die Strömungsgeschwindigkeit. Die hydrodynamische Kraft, die auf die Außenwand des Kokillenrohrs wirkt, sinkt in diesem Bereich ebenfalls. Im gleichen Maß führt die Reduzierung der Breite des Wasserspalts auf der gegenüberliegenden Seite des Kokillenrohrs zu einer Erhöhung der Strömungsgeschwindigkeit, wodurch sich in diesem Bereich höhere hydrodynamische Kräfte einstellen, die sich aufgrund des seitlich frei verschiebbaren Kokillenrohrs dahingehend auswirken, dass das Kokillenrohr geringfügig verschoben wird, bis sich wieder ein Kräftegleichgewicht ergibt. Die Wasserleitbleche sind daher in sich jeweils gegenüber liegenden Bereichen des Kokillenrohrs bzw. des Wasserspalts angeordnet.<!-- EPO <DP n="3"> --></p>
<p id="p0005" num="0005">Insbesondere wird es als zweckmäßig angesehen, wenn zumindest ein Teilbereich der Außenfläche des Kokillenrohrs mit Kühlnuten versehen ist, wobei das Wasserleitblech im Bereich der Kühlnuten angeordnet ist. Bei einem Wasserspalt konstanten Querschnitts vergrößert sich der Strömungsquerschnitt im Bereich der Kühlnuten, was zu einer Reduzierung der Strömungsgeschwindigkeit führt. Um Kühlwasser mit hoher Geschwindigkeit durch die Kühlnuten zu führen, ist vorgesehen, dass das Wasserleitblech den Strömungsquerschnitt im Bereich der Kühlnuten zumindest bereichsweise verkleinert. Hierfür besitzt das Wasserleitblech einen endseitigen Umleitabschnitt, welcher derart ausgebildet ist, dass Kühlwasser aus dem Wasserspalt gezielt in die Kühlnuten geleitet wird. Der Umleitabschnitt ist strömungsgünstig konfiguriert, so dass sich möglichst keine Verwirbelungen im Kühlmittelspalt bilden. Zweckmäßigerweise ist der Umleitabschnitt bogenförmig konfiguriert.</p>
<p id="p0006" num="0006">Bevorzugt wird die Strömungsgeschwindigkeit im Einström- und Ausströmbereich der Kühlnuten durch das Wasserleitblech erhöht. Die lokalen Erhöhungen der Strömungsgeschwindigkeiten führen auch zu einem Anstieg der hydrodynamischen Kräfte in diesem Bereich. Es ist günstig, wenn die Bereiche erhöhter Strömungsgeschwindigkeit diametral auf gleicher Höhe des Kokillenrohrs angeordnet sind. Vorzugsweise sind daher sämtliche Wasserleitbleche identisch konfiguriert.</p>
<p id="p0007" num="0007">Die Erfindung wird nachfolgend anhand des in den <figref idref="f0001">Figuren 1</figref> und <figref idref="f0002">2</figref> schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. <figref idref="f0001">Figur 1</figref> zeigt ein Kokillenrohr 1 rechteckigen Querschnitts, das in einem nicht näher dargestellten Wasserkasten platziert wird. Das Kokillenrohr 1 wird von außen flüssigkeitsgekühlt, wobei zwischen der Innenseite der Wandung des Wasserkastens und der Außenseite 2 des Kokillenrohrs 1 ein Wasserspalt ausgebildet wird. In diesem Wasserspalt werden die dargestellten Wasserleitbleche 3 angeordnet.<!-- EPO <DP n="4"> --></p>
<p id="p0008" num="0008">Die Wasserleitbleche 3 sind in ihrer räumlichen Anordnung in der perspektivischen Darstellung der <figref idref="f0002">Figur 2</figref> gut zu erkennen. Bei diesem Ausführungsbeispiel sind vier Wasserleitbleche 3 vorgesehen, wobei sich immer zwei Wasserleitbleche 3 auf gleicher Höhe gegenüber liegen. Die Wasserleitbleche 3 sind identisch konfiguriert und erstrecken sich nahezu über die gesamte Breite einer Seitenwand 5 des Kokillenrohrs 1, wobei die Eckbereiche 6 ausgespart werden.</p>
<p id="p0009" num="0009">In <figref idref="f0001">Figur 1</figref> ist zu erkennen, dass ein Teilbereich der Außenseiten 2 des Kokillenrohrs mit einer sich in Strömungsrichtung erstreckenden Kühlnut 7 versehen ist. Die Kühlnuten 7 erstrecken sich nicht über die gesamte Länge des Kokillenrohrs 1, sondern ausschließlich im Bereich der Gießspiegelsolllage, da hier die größten Wärmestromdichten auftreten und eine entsprechend intensive Kühlung des Kokillenrohrs 1 erforderlich ist. Die Kühlnuten 7 führen zu einer Vergrößerung der Kühlfläche, so dass der Wärmeübergang in das Kühlwasser erleichtert wird. Im Bereich der Kühlnuten 7 sind die Wasserleitbleche 3 platziert, wobei die Wasserleitbleche 3 etwas kürzer sind als die Kühlnuten 7. Das heißt, die Kühlnuten 7 ragen sowohl in ihrem Einström- als auch in ihrem Ausströmbereich unter dem Wasserleitblech 3 hervor. Des weiteren ist in <figref idref="f0001">Figur 1</figref> eine Führungsnut 8 am oberen Ende 4 des Kokillenrohrs 1 zu erkennen, über welche das Kokillenrohr 1 in Hochrichtung an dem nicht näher dargestellten Wasserkasten gehalten ist. Die Führungsnut 8 ist so konfiguriert, dass eine Verlagerung quer zur Strömungsrichtung des Kühlwassers möglich ist.</p>
<p id="p0010" num="0010">Die Wasserleitbleche 3 sind rechteckig konfiguriert und besitzen einen ebenen Mittelabschnitt 9, an welchen sich jeweils endseitig, das heißt in Strömungsrichtung gesehen Umleitabschnitte 10, 11 anschließen. Die Umleitabschnitte 10, 11 sind in Richtung zur Kokille 1 ausgestellt und sind dabei bogenförmig konfiguriert. In diesem Ausführungsbeispiel sind die Umleitabschnitte 10, 11 identisch, das heißt<!-- EPO <DP n="5"> --> rinnenförmig ausgebildet. Die genaue Kontur bzw. der Radius der rinnenförmigen Abschnitte ist bevorzugt auf den Tiefenverlauf der Kühlnuten 7 abgestimmt. Die Kühlnuten 7 besitzen im Ein- und Ausströmbereich vorzugsweise einen Radius, um Verwirbelungen im Kühlwasserstrom beim Eintritt in die Kühlnuten 7 zu vermeiden. Dieser Radius kann auch bei den bogenförmigen Umleitabschnitten verwendet werden.<!-- EPO <DP n="6"> --></p>
<heading id="h0001"><b>Bezugszeichen:</b></heading>
<p id="p0011" num="0011">
<dl id="dl0001" compact="compact">
<dt>1 -</dt><dd>Kokillenrohr</dd>
<dt>2 -</dt><dd>Außenseite v. 1</dd>
<dt>3 -</dt><dd>Wasserleitblech</dd>
<dt>4 -</dt><dd>oberes Ende v. 1</dd>
<dt>5 -</dt><dd>Seitenwand</dd>
<dt>6 -</dt><dd>Eckbereich</dd>
<dt>7 -</dt><dd>Kühlnut</dd>
<dt>8 -</dt><dd>Führungsnut</dd>
<dt>9 -</dt><dd>Mittelabschnitt</dd>
<dt>10 -</dt><dd>Umleitabschnitt</dd>
<dt>11 -</dt><dd>Umleitabschnitt</dd>
</dl></p>
</description><!-- EPO <DP n="7"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Kokille zum Stranggießen von Metall mit einem in einem Wasserkasten platzierten Kokillenrohr (1), wobei zwischen der Innenseite der Wandung des Wasserkastens und der Außenseite (2) des Kokillenrohrs (1) ein Wasserspalt ausgebildet ist, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> in dem Wasserspalt wenigstens ein Wasserleitblech (3) angeordnet ist, wobei das Kokillenrohr (1) zumindest in eine Richtung seitlich frei verschiebbar gegenüber dem Wasserkasten gelagert ist, sodass sich die Arbeitslage des Kokillenrohrs (1) durch die Strömungsverhältnisse im Wasserspalt einstellt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Kokille nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> zumindest ein Teilbereich der Außenfläche (2) des Kokillenrohrs (1) mit Kühlnuten (7) versehen ist, wobei das Wasserleitblech 3) im Bereich der Kühlnuten (7) angeordnet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Kokille nach einem der Ansprüche 1 oder 2, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das Wasserleitblech (3) einen endseitigen Umleitabschnitt (10, 11) aufweist, welcher derart ausgebildet ist, dass Kühlwasser aus dem Wasserspalt gezielt in die Kühlnuten (7) geleitet wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Kokille nach Anspruch 3, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Umleitabschnitt (10, 11) bogenförmig konfiguriert ist.<!-- EPO <DP n="8"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Kokille nach einem der Ansprüche 1 bis 4, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> Wasserleitbleche (3) in sich gegenüber liegenden Bereichen des Kokillenrohrs (7) angeordnet sind.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="9"> -->
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>Mould for the continuous casting of metal with a mould tube (1) placed in a water box, a water gap being formed between the inside of the wall of the water box and the outside (2) of the mould tube (1), <b>characterised in that</b> at least one water deflector (3) is arranged in the water gap, the mould tube (1) being mounted to be laterally freely displaceable, at least in one direction, relative to the water box, so that the working position of the mould tube (1) is adjusted by the flow conditions in the water gap.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Mould according to claim 1, <b>characterised in that</b> at least one part region of the outer face (2) of the mould tube (1) is provided with cooling grooves (7), the water deflector (3) being arranged in the region of the cooling grooves (7).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>Mould according to either of claims 1 or 2, <b>characterised in that</b> the water deflector (3) has a diversion portion (10, 11) at the end, which is formed in such a way that cooling water is guided in a targeted manner into the cooling grooves (7) from the water gap.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>Mould according to claim 3, <b>characterised in that</b> the diversion portion (10, 11) is configured in an arcuate manner.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>Mould according to any one of claims 1 to 4, <b>characterised in that</b> water deflectors (3) are arranged in opposing regions of the mould tube (7).</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="10"> -->
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Lingotière pour la coulée de métaux comportant un tube de lingotière (1) mis en place dans un caisson d'eau, un interstice d'eau étant formé entre la face interne de la paroi du caisson d'eau et la face externe (2) du tube de lingotière (1),<br/>
<b>caractérisée en ce que</b><br/>
au moins une tôle de guidage de l'eau (3) est placée dans l'interstice d'eau, le tube de lingotière (1) étant monté de façon à pouvoir se déplacer librement latéralement, dans au moins une direction par rapport au caisson d'eau, de sorte que la position de travail du tube de lingotière (1) soit réglée par les conditions d'écoulement dans l'interstice d'eau.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Lingotière conforme à la revendication 1,<br/>
<b>caractérisée en ce que</b><br/>
au moins une zone partielle de la surface externe (2) du tube de lingotière (1) est équipée de rainures de refroidissement (7), la tôle de guidage de l'eau (3) étant située dans la zone des rainures de refroidissement (7).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Lingotière conforme à l'une des revendications 1 ou 2,<br/>
<b>caractérisée en ce que</b><br/>
la tôle de guidage de l'eau (3) comporte une zone de dérivation (10, 11) d'extrémité, qui est réalisée de sorte que l'eau de refroidissement sortant de l'interstice d'eau soit guidée de manière appropriée dans les rainures de refroidissement (7).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Lingotière conforme à la revendication 3,<br/>
<b>caractérisée en ce que</b><br/>
la zone de dérivation (10, 11) a une configuration cintrée.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Coquille conforme à l'une des revendications 1 à 4,<br/>
<b>caractérisée en ce que</b><br/>
des tôles de guidage de l'eau (3) sont disposées dans des zones situées à l'opposé du tube de lingotière (1).</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="11"> -->
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num="1"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="128" he="156" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="12"> -->
<figure id="f0002" num="2"><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="146" he="134" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
<ep-reference-list id="ref-list">
<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
<p id="ref-p0002" num="">
<ul id="ref-ul0001" list-style="bullet">
<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="DE19716450A1"><document-id><country>DE</country><doc-number>19716450</doc-number><kind>A1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0002]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0002" dnum="EP1398099A1"><document-id><country>EP</country><doc-number>1398099</doc-number><kind>A1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0002">[0002]</crossref></li>
</ul></p>
</ep-reference-list>
</ep-patent-document>
