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EP 1 797 336 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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24.09.2008 Patentblatt 2008/39 |
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Anmeldetag: 10.08.2005 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2005/008672 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2006/039959 (20.04.2006 Gazette 2006/16) |
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| (54) |
EJEKTOR
EJECTOR
EJECTEUR
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Benannte Vertragsstaaten: |
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DE FR SE |
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Priorität: |
08.10.2004 DE 102004050042 01.02.2005 DE 202005001880 U
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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20.06.2007 Patentblatt 2007/25 |
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Patentinhaber: J. Schmalz GmbH |
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72293 Glatten (DE) |
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Erfinder: |
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- SCHMALZ, Kurt
72280 Dornstetten (DE)
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Vertreter: Steimle, Josef |
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Dreiss, Fuhlendorf, Steimle & Becker
Patentanwälte
Postfach 10 37 62 70032 Stuttgart 70032 Stuttgart (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 477 834 WO-A-03/025398 US-A1- 2003 116 201
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EP-A- 1 239 164 US-A1- 2002 155 005
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Ejektor zum Erzeugen eines Unterdrucks mit einem Saugluftkanal,
einem Druckluftkanal, einem mit dem Saugluftkanal verbundenen Unterdrucksensor, einem
den Druckluftkanal verschließenden bistabilen Sperrventil und einer das Sperrventil
ansteuernden Steuerung.
[0002] Ejektoren werden in der Regel dazu verwendet, um mittels Druckluft vor Ort einen
Unterdruck zu erzeugen, wodurch Unterdruckleitungen eingespart werden können. Diese
Ejektoren müssen lediglich mit Druckluft sowie mit elektrischer Energie versorgt werden.
Die Ejektoren werden in der Regel über eine Maschinensteuerung angesteuert, die den
Zeitpunkt des Saugbeginns bzw. des Saugendes und ggf. eines Abblasvorganges vorgibt.
Nachdem mit einer Greifereinheit ein Gegenstand ergriffen worden ist, werden diejenigen
Ejektoren, die zur Unterdruckversorgung der am Werkstück anliegenden Sauggreifer erforderlich
sind, über das Maschinenprogramm angesteuert, sodass in diesen Sauggreifern ein Unterdruck
erzeugt wird. Intelligente Ejektoren besitzen einen Unterdrucksensor welcher feststellt,
ob und wann der erforderliche Unterdruck erreicht wird bzw. erreicht worden ist. Ist
der gewünschte Unterdruck erreicht worden, stellt der Ejektor selbständig die Unterdruckerzeugung
ab, obwohl er nach wie vor über das Maschinenprogramm den Befehl zum Unterdruck erzeugen
erhält. Dadurch wird Energie eingespart, da nur dann Druckluft verbraucht wird, wenn
tatsächlich Unterdruck erzeugt wird. Sitzt der Sauggreifer auf einem Gegenstand auf
und saugt diesen an, dann wird bei einer intakten Abdichtung nahezu kein Unterdruck
verbraucht und der Ejektor kann abgeschaltet werden. Lediglich bei defekten Dichtungen,
evtl. bei unebenen Oberflächen oder bei porösen Werkstücken kann der Unterdruck nur
dann aufrecht erhalten werden, wenn permanent oder in Zeitintervallen Unterdruck erzeugt
wird. In diesem Fall schaltet der Ejektor die Unterdruckerzeugung nicht ab oder immer
wieder zu.
[0003] Es ist auch bekannt, dass Ejektoren mit bistabilen Magnetventilen ausgestattet sind,
die bei einem Spannungsabfall ihre augenblickliche Stellung beibehalten. Hierdurch
wird sichergestellt, dass der angesaugte und evtl. abgehobene Gegenstand vom Sauggreifer
nicht abfällt, da das bistabile Sperrventil seine Lage beibehält. Ist das Ventil offen,
dann wird im Ejektor Unterdruck erzeugt und der Unterdruck liegt auch bei einem Spannungsabfall
am Gegenstand an. Bei geschlossenem Sperrventil bleibt dieses weiterhin geschlossen,
auch wenn die Spannung abfällt.
[0004] Probleme treten aber dann auf, wenn der Unterdruck nicht gehalten werden kann, weil
z.B., wie oben erwähnt, die Dichtung defekt oder der Gegenstand porös ist. Dann könnte
bei einem Spannungsabfall aufgrund der nichtvorhandenen oder nicht ausreichenden Spannung
das Sperrventil nicht von seiner Schließlage in die Offenlage umgestellt werden. Es
besteht die Gefahr, dass der angesaugte und angehobene Gegenstand von den Sauggeifern
abfällt.
[0005] Dokument
US2003/0116201A offenbart einen Ejektor gemäß dem Stand der Technik.
[0006] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen alternativen Ejektor bereit zu stellen,
bei dem auch bei einem Spannungsabfall sichergestellt ist, dass der Unterdruck aufrecht
erhalten bleibt.
[0007] Diese Aufgabe wird mit einem Ejektor der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch
gelöst, dass die Steuerung und/oder das Sperrventil mit einem diese mit elektrischer
Energie versorgenden Energiespeicher versehen ist.
[0008] Dieser Energiespeicher hat die Aufgabe, bei einem Spannungsabfall die Energie bereit
zu stellen, die zum Betreiben der Steuerung und/oder des Sperrventils erforderlich
ist. Auf diese Weise kann das vom Unterdrucksensor bereitgestellte Signal in der Steuerung
verarbeitet und das Sperrventil geöffnet werden. Die im Energiespeicher gespeicherte
Energie muss lediglich so groß sein, dass sie den Unterdrucksensor sowie die Steuerung
so lange versorgt, bis sichergestellt ist, dass das Sperrventil geöffnet ist. Bei
geöffnetem Sperrventil wird Unterdruck erzeugt und dadurch wird sichergestellt, dass
auch bei Leckage der angesaugte Gegenstand am Sauggreifer haften bleibt.
[0009] Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist der Energiespeicher im Ejektor angeordnet.
Dies hat den wesentlichen Vorteil, dass z.B. auch dann das Sperrventil noch umgestellt
werden kann, wenn die elektrische Zuleitung zum Ejektor abgetrennt wird.
[0010] Eine bevorzugte Ausführungsform sieht vor, dass der Energiespeicher ein Kondensator
ist. Kondensatoren sind als Massenware relativ preiswert und können relativ viel Energie
speichern, wobei der Platzbedarf eines Kondensators relativ gering ist. Außerdem hat
ein Kondensator als elektrischer Energiespeicher den wesentlichen Vorteil, dass er
relativ einfach aufgeladen werden kann, im Gegensatz zu hydraulischen, pneumatischen
oder mechanischen Energiespeichern (Federn oder dergleichen), die zum Spannen in der
Regel mechanischer Energie bedürfen. An Stelle eines Kondensators können auch Batterien,
Akkumulatoren, Magnetspulen und dergleichen verwendet werden.
[0011] Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist das Sperrventil als bistabiles Magnetventil
ausgebildet. Magnetventile können elektrisch angesteuert werden und bedürfen für ihre
Umstellung relativ wenig Energie. Wird die zum Umstellen des Magnetventils benötigte
Energie ebenfalls im Energiespeicher vorgehalten, so vergrößert dies dessen Abmessungen
nur unbedeutend.
[0012] Wie bereits erwähnt, öffnet bei einem Spannungsabfall der Energiespeicher das Sperrventil
über die Steuerung, sodass dadurch sichergestellt wird, dass über den Ejektor ausreichend
Unterdruck am Sauggreifer vorhanden ist, sodass der Gegenstand mit Sicherheit festgehalten
wird. Dies kann sofort erfolgen oder erst dann, wenn der Unterdruck unter einen Grenzwert
absinkt, was mittels eines Unterdrucksensors überwacht wird, der ebenfalls vom Energiespeicher
versorgt wird.
[0013] Vorteilhaft ist ein einen Spannungsabfall feststellender Spannungswächter vorgesehen.
Dieser Spannungswächter gibt z.B. ein Signal ab, wenn die Spannung unter einen Schwellwert
absinkt, sodass der Unterdrucksensor, die Steuerung und das Magnetventil vom Energiespeicher
versorgt werden. Sobald die Spannung wieder ihren Normalwert annimmt, wird der Energiespeicher
wieder aufgeladen.
[0014] Um spannungsbedingte Fehlfunktionen der Steuerung schnell erkennen zu können, ist
der Spannungswächter erfindungsgemäß mit der Steuerung verbunden und insbesondere
im Ejektor angeordnet.
[0015] Bei einer Weiterbildung ist die Steuerung in den Ejektor integriert. Auf diese Weise
kann auch bei einem Abreißen der elektrischen Zuleitung die Steuerung problemlos mit
Spannung versorgt werden, sodass das Sperrventil z.B. nicht nur geöffnet sondern die
Funktion des Sperrventils nach wie vor geregelt werden kann, indem dieses bei Unterdruckabfall
geöffnet und bei Erreichen des gewünschten Unterdrucks wieder geschlossen wird.
[0016] Weiter Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen
sowie der nachfolgenden Beschreibung, in der unter Bezugnahme auf die Zeichnung eine
besonders bevorzugtes Ausführungsbeispiel im Einzelnen beschrieben ist. Dabei können
die in der Zeichnung dargestellten sowie in den Ansprüchen und in der Beschreibung
erwähnten Merkmale jeweils einzeln für sich oder in beliebiger Kombination erfindungswesentlich
sein.
[0017] In der Zeichnung ist schematisch ein Ejektor 10 dargestellt, der ein Gehäuse 12 aufweist,
an welchen ein Schalldämpfer 14 angeflanscht ist. Auf dem Gehäuse 12 sitzt ein Schaltkasten
16, in welchem machanische und elektronische Bauteile untergebracht sind und der mit
zwei Verbindungsanschlüssen 18 versehen ist, an welche elektrische Verbindungsleitungen
angeschlossen werden können. Im Schaltkasten 16 befindet sich ein Magnetventil 20
mit einer Magnetspule 22, welches bistabil ist, d.h. welches seine beiden Endstellungen
auch im stromlosen Zustand beibehält. Die Magnetspule 22, deren Kontakte eine Gehäusewand
24 durchdringen, wird also lediglich dann erregt, wenn das Magnetventil 20 in die
andere Endstellung umgestellt werden muss. Das Magnetventil 20 dient als Sperrventil
für einen Druckluftkanal 28, um diesen von einem Saugluftkanal 26 und einem Abluftkanal
30 zu trennen.
[0018] Mit dem Saugluftkanal 26 ist ein Unterdrucksensor 32 verbunden, welcher analog arbeitet.
Mit diesem Unterdrucksensor 32 wird der im Saugluftkanal 26 herrschende Unterdruck
erfasst, der sich z.B. durch Leckagen ändern kann. Diese Leckagen können z.B. entstehen
durch abgenutzte Dichtungen an einem Sauggreifer 34 oder durch einen porösen anzusaugenden
Gegenstand 36. Im Schaltkasten 16 befinden sich außerdem eine Steuerung 38, an welche
der Unterdrucksensor 32 angeschlossen ist, und ein Energiespeicher 40.
[0019] Dieser Energiespeicher 40 wird von einem Speicherkondensator 42 gebildet, der in
der Regel aufgeladen ist. Bei einem Spannungsabfall oder Stromausfall, was durch einen
Spannungswächter 44 festgestellt wird, werden die Magnetspule 22, der Unterdrucksensor
32 und die Steuerung 38 vom Speicherkondensator 42 mit Spannung versorgt, sodass sichergestellt
wird, dass der Regelkreis funktionsfähig ist und dafür gesorgt werden kann, dass im
Saugluftkanal 26 Unterdruck herrscht.
[0020] Dabei kann unter Umgehung des Unterdrucksensors 32 das Magnetventil 20 sofort, das
heißt unmittelbar bei Spannungsabfall geöffnet werden, sodass der Saugluftkanal 26
mit Unterdruck versorgt wird, oder der Druckluftkanal 28 wird erst dann geöffnet,
wenn der Unterdrucksensor 32 anzeigt, dass der Unterdruck im Saugluftkanal 26 einen
Schwellwert unterschreitet. Nachdem der Unterdruck im Saugluftkanal 26 wiederhergestellt
worden ist, kann das Magnetventil 20 wieder in seine Schließstellung umgestellt werden
und den Druckluftkanal 28 verschließen.
[0021] Durch diese Maßnahme wird der Ejektor 10 zumindest zeitweise unabhängig von einer
externen Spannungsversorgung und es ist sichergestellt, dass der Unterdruck im Saugluftkanal
26 nicht zusammenbricht und der Gegenstand 36 nicht vom Sauggreifer 34 abfällt.
1. Ejektor (10) zum Erzeugen eines Unterdrucks mit einem Saugluftkanal (26), einem Druckluftkanal
(28), einem mit dem Saugluftkanal (26) verbundenen Unterdrucksensor (32), einer den
Druckluftkanal (28) verschließenden bistabilen Ventileinheit und einer die Ventileinheit
ansteuernden Steuerung (38) und wobei die Steuerung (38) und/oder die Ventileinheit
mit einem diese mit elektrischer Energie versorgenden Energiespeicher (40) versehen
ist bzw. sind.
2. Ejektor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ventileinheit ein direkt ansteuerbares Sperrventil ist.
3. Ejektor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ventileinheit als Ventilsystem mit bistabilem Vorsteuerventil ausgebildet ist.
4. Ejektor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Energiespeicher (40) im Ejektor (10) angeordnet ist.
5. Ejektor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Energiespeicher (40) ein Speicherkondensator (42), eine Batterie, ein Akkumulator
oder eine Magnetspule ist.
6. Ejektor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Sperrventil ein Magnetventil (20) ist.
7. Ejektor nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Energiespeicher (40) zur elektrischen Versorgung des Magnetventils (20) dient.
8. Ejektor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass bei einem Spannungsabfall der Energiespeicher (40) das Sperrventil über die Steuerung
(38) öffnet.
9. Ejektor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein einen Spannungsabfall feststellender Spannungswächter (44) vorgesehen ist.
10. Ejektor nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Spannungswächter (44) mit der Steuerung (38) verbunden ist.
11. Ejektor nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Energiespeicher (40) den Spannungswächter (44) versorgt.
12. Ejektor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerung (38) in den Ejektor (10) integriert ist.
1. An ejector (10) for producing a negative pressure, having a vacuum conduit (26), a
pressure conduit (28), a vacuum sensor (32) connected to the vacuum conduit (26),
a bistable valve unit that closes the pressure conduit (28), and a control unit (38)
that controls the valve unit, wherein the control unit (38) and/or the valve unit
is provided with an energy storage device (40) that supplies it with electrical energy.
2. The ejector as recited in claim 1, characterized in that the valve unit is a directly controllable check valve.
3. The ejector as recited in claim 1, characterized in that the valve unit is embodied as a valve system equipped with a bistable pilot valve.
4. The ejector as recited in one of the preceding claims, characterized in that the energy storage unit (40) is situated in the ejector (10).
5. The ejector as recited in one of the preceding claims, characterized in that the energy storage unit (40) is a storage capacitor (42), a battery, a rechargeable
battery, or a solenoid.
6. The ejector as recited in one of the preceding claims, characterized in that the check valve is a solenoid valve (20).
7. The ejector as recited in claim 6, characterized in that the energy storage unit (40) serves to supply electricity to the solenoid (20).
8. The ejector as recited in one of the preceding claims, characterized in that in the event of a voltage drop, the energy storage unit (40) opens the check valve
via the control unit (38).
9. The ejector as recited in one of the preceding claims, characterized in that a voltage monitor (44) is provided, which detects a voltage drop.
10. The ejector as recited in claim 9, characterized in that the voltage monitor (44) is connected to the control unit (38).
11. The ejector as recited in claim 9 or 10, characterized in that the energy storage unit (40) supplies energy to the voltage monitor (44).
12. The ejector as recited in one of the preceding claims, characterized in that the control unit (38) is integrated into the ejector (10).
1. Ejecteur (10) pour établir une dépression, comprenant un canal d'air aspiré (26),
un canal d'air comprimé (28), un capteur de dépression (32) relié au canal d'air aspiré
(26), une unité de vanne bistable fermant le canal d'air comprimé (28) et une commande
(38) pilotant l'unité de vanne, et dans lequel la commande (38) et/ou l'unité de vanne
est/sont munie(s) d'un réservoir d'énergie (40) qui alimente celle(s)-ci en énergie
électrique.
2. Ejecteur selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'unité de vanne est une vanne d'arrêt à pilotage direct.
3. Ejecteur selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'unité de vanne est réalisée comme un système de vanne avec une vanne pilote bistable.
4. Ejecteur selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que le réservoir d'énergie (40) est disposé dans l'éjecteur (10).
5. Ejecteur selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que le réservoir d'énergie (40) est un condensateur de puissance (42), une batterie,
un accumulateur ou une bobine d'excitation.
6. Ejecteur selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que la vanne d'arrêt est une électrovanne (20).
7. Ejecteur selon la revendication 6, caractérisé en ce que le réservoir d'énergie (40) sert à l'alimentation électrique de l'électrovanne (20).
8. Ejecteur selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'en cas de chute de tension, le réservoir d'énergie (40) ouvre la vanne d'arrêt par
l'intermédiaire de la commande (38).
9. Ejecteur selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'un relais de protection (44) constatant une chute de tension est prévu.
10. Ejecteur selon la revendication 9, caractérisé en ce que le relais de protection (44) est relié à la commande (38).
11. Ejecteur selon la revendication 9 ou 10, caractérisé en ce que le réservoir d'énergie (40) alimente le relais de protection (44).
12. Ejecteur selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que la commande (38) est intégrée à l'éjecteur (10).

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