[0001] Die Erfindung betrifft eine Montagevorrichtung für einen Sanitärapparat und insbesondere
ein WC, ein Urinal oder ein Bidet, mit einem Montagerahmen, der zwei vertikale Tragelemente
und wenigstens eine Traverse aufweist und an dem der Sanitärapparat befestigbar ist.
[0002] Eine Montagevorrichtung dieser Art ist im Stand der Technik aus der
EP 1 116 830 A des Anmelders bekannt geworden. Der Rahmen besteht aus zwei Traversen und zwei Seitenblechen,
an denen ein Spülkasten befestigt ist. Die Seitenbleche sind Profile und mit den Traversen
fest verbunden. Eine der Traversen dient zur Befestigung einer WC-Schüssel. Bei der
Montage wird der Montagerahmen in ein Traggestell eingebaut, das aus vertikalen und
horizontalen Profilstangen hergestellt ist und das an einer Gebäudewand und auf einem
Gebäudeboden abgestützt ist. Bei der Montage wird zuerst das Traggestell aus den genannten
Profilen hergestellt und an diesem Traggestell wird der Montagerahmen mit dem Spülkasten
eingesetzt. Durch die Abstützung des Traggestells am Gebäudeboden und an der Gebäudewand
kann die erforderliche Stabilität erreicht werden.
[0003] Durch die
EP 1 245 748 A ist eine Montagevorrichtung bekannt geworden, die für die Vorwandinstallation ein
Traggestell aufweist, das an einem Gebäudeboden und an einer Gebäudewand zu befestigen
ist. Zur stabilen Abstützung des Traggestells am Gebäudeboden sind an einer Bodenschiene
Fussstützen angebracht, die mit Befestigungswinkeln am Boden angeschraubt werden.
[0004] Durch die
EP 0 317 550 ist ein Montagerahmen bekannt geworden, der zwei im Abstand zueinander angeordnete
Seitenteile aufweist, die mit Traversen miteinander verbunden sind. An diesen Seitenteilen
ist direkt ein Spülkasten befestigt. Die Seitenteile und eine untere Traverse werden
auf einem Gebäudeboden und an einer Gebäudewand befestigt, was die erforderliche Stabilität
gewährleisten soll.
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Montagevorrichtung zu schaffen, welche
eine wandhängende und freitragende Montage, insbesondere eines WCs, eines Urinals
oder eines Bidets ermöglicht. Die Montagevorrichtung soll trotzdem kostengünstig herstellbar
sein.
[0006] Die Aufgabe ist gemäss Anspruch 1 dadurch gelöst, dass der Montagerahmen zwischen
zwei parallelen und im Abstand zueinander angeordneten flächigen Seitenteilen angeordnet
und mit diesen Seitenteilen verbunden ist und dass der Montagerahmen freitragend mit
diesen Seitenteilen an einer Gebäudewand befestigbar ist. Die erfindungsgemässe Montagevorrichtung
weist einen Montagerahmen auf, der zwischen zwei flächigen Seitenteilen angeordnet
ist und mit diesen eine Einheit bildet. Mit diesen zwei Seitenteilen ist der Montagerahmen
freitragend und somit ohne Bodenabstützung an einer Gebäudewand befestigbar. Die beiden
Seitenteile und der Montagerahmen bilden eine Einheit, die eine sehr hohe Stabilität
ergibt. Diese Einheit aus Seitenteilen und Montagerahmen kann deshalb direkt ohne
Abstützung auf einem Gebäudeboden an einer Gebäudewand montiert werden.
[0007] Die Montagevorrichtung kann sehr kostengünstig aus Profilstangen und Profilblechen
hergestellt werden. Sie bildet eine selbsttragende Einheit, die beispielsweise mit
einem Spülkasten vormontiert werden kann. Es können weitgehend an sich bestehende
Teile, wie beispielsweise Profilstangen und Profilbleche verwendet werden. Ein Beplanken,
beispielsweise mit Gipskartonplatten und anderen Verkleidungsteilen, ist ohne weiteres
möglich. Da die Montagevorrichtung nicht am Boden abgestützt werden muss, ergeben
sich wesentliche architektonische Vorteile. Insbesondere ergibt sich eine hohe Bodenfreiheit
für die Raumgestaltung und insbesondere Badgestaltung, für Renovationen oder für die
Herstellung beispielsweise eines Fertigbodens. Vorteilhaft ist zudem, dass die Montagevorrichtung
mit einem vergleichsweise kleinen Gewicht herstellbar ist und dass sich durch die
Verwendung von ablängbaren Profilleisten eine günstige Lagerhaltung ergibt.
[0008] Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass die beiden Seitenteile
Leichtbau-Profilteile und insbesondere Blechprofile sind. Trotz einer wesentlichen
Gewichtsersparnis ergibt sich eine hohe Stabilität.
[0009] Gemäss einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass die beiden flächigen
Seitenteile jeweils wenigstens einen hinteren und nach aussen ragenden Abbug zur Wandbefestigung
aufweisen. Dadurch ergibt sich eine einfache und sichere Befestigung sowie eine besonders
hohe Stabilität.
[0010] Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Seitenteile einen
oberen und/oder einen unteren Abbug aufweisen. Dadurch kann die Stabilität noch weiter
erhöht werden.
[0011] Eine einfache Leitungsführung ist dann möglich, wenn gemäss einer Weiterbildung der
Erfindung die Seitenteile jeweils Durchbrüche aufweisen.
[0012] Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass die beiden flächigen
Seitenteile jeweils mit einem vertikalen Profilstab mit dem Montagerahmen verbunden
sind. Diese beiden Profilstäbe erhöhen zusätzlich die Stabilität und erlauben eine
einfache und sichere Montage.
[0013] Nach einer Weiterbildung der Erfindung besitzen die genannten vertikalen Profilstäbe
jeweils in Längsrichtung verlaufende Nuten, die zur Befestigung der flächigen Seitenteile
vorgesehen sind. Dies ermöglicht eine einfache und sichere Befestigung, beispielsweise
und insbesondere mit Drehrastbolzen.
[0014] Die beiden flächigen Seitenteile sind insbesondere Blechprofile.
[0015] Nach einer Weiterbildung der Erfindung sind am Montagerahmen Profilteile für eine
Beplankung vorgesehen. Die Profilteile sind vorzugsweise Profilstangen, die jeweils
in Längsrichtung verlaufende Nuten aufweisen.
[0016] Weitere vorteilhafte Merkmale ergeben sich aus den abhängigen Patentansprüchen, der
nachfolgenden Beschreibung sowie der Zeichnung.
[0017] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher
erläutert. Es zeigen:
- Figur 1
- eine räumliche Ansicht einer an einer Gebäudewand montierten Montagevorrichtung,
- Figur 2
- eine weitere Ansicht der erfindungsgemässen Montagevorrichtung,
- Figur 3
- ein Schnitt durch die Montagevorrichtung gemäss der Linie III-III der Figur 2,
- Figur 4
- ein horizontaler Schnitt durch einen Teil der erfindungsgemässen Montagevorrichtung
und
- Figur 5
- schematisch die Befestigung eines Profilstabes an einem Seitenteil mittels eines Drehrastbolzens.
[0018] Die Montagevorrichtung 1 ist gemäss der Figur 1 für die Vorwandmontage einer hier
nicht gezeigten WC-Schüssel an einer Gebäudewand 2 befestigt. Zwischen der Oberseite
eines Gebäudebodens 3 und der Montagevorrichtung 1 besteht ein freier Zwischenraum
22, der für die Raumgestaltung eine Bodenfreiheit ergibt. Die Montagevorrichtung 1
ist somit lediglich an der Gebäudewand 2, jedoch nicht auf dem Gebäudeboden 3 abgestützt.
Die Montagevorrichtung 1 bildet eine Montageeinheit und besitzt einen an sich bekannten
Spülkasten 8 und insbesondere einen Unterputz-Spülkasten mit einer Revisionsöffnung
9, die in diesem Fall vorne frontseitig angeordnet ist. Denkbar ist aber auch eine
Ausführung mit einer oben angeordneten Revisionsöffnung. Die Montagevorrichtung 1
kann aber für die Befestigung eines anderen Sanitärapparates, beispielsweise eines
Urinals, eines Bidets oder einer Waschschüssel vorgesehen sein, der Spülkasten 8 ist
somit nicht zwingend vorhanden.
[0019] Der Spülkasten 8 ist in einem Montagerahmen 23 befestigt, der zwei im Abstand zueinander
angeordnete Traversen 11 und 12 aufweist, welche zwei parallel zueinander angeordnete
Seitenbleche 13 fest miteinander verbinden. Die beiden Seitenbleche 13 sind vorzugsweise
Profilbleche und besitzen jeweils innenseitig eine Nut 24, die als Führungsmittel
für den Montagerahmen 23 dienen. Der Spülkasten 8 ist in an sich bekannter Weise mit
den beiden Seitenblechen 13 verbunden. Es wird hier zur Offenbarung auf die oben genannte
EP 1 116 830 A verwiesen.
[0020] Die Traverse 12 dient für die Befestigung und für den Anschluss einer WC-Schüssel
oder eines anderen Gerätes. Für den Anschluss eines Spülrohres 10 besitzt diese Traverse
12 mittig einen Durchbruch 25. An dieser Traverse 12 wird die WC-Schüssel beispielsweise
mit hier nicht gezeigten Gewindestangen befestigt.
[0021] Die Traverse 11 ist unterhalb der Traverse 12 und im Abstand zu dieser am unteren
Ende der Montagevorrichtung 1 angeordnet. Sie verbindet ebenfalls die beiden Seitenbleche
13 fest miteinander. Die Seitenbleche 13 können mit den Traversen 11 und 12 beispielsweise
verschweisst oder verschraubt sein.
[0022] An der Aussenseite der beiden Seitenbleche 13 ist jeweils ein Profilstab 14 befestigt,
der sich gemäss Figur 2 vorzugsweise über die ganze Höhe der Montagevorrichtung 1
erstreckt. Die Profilstäbe 14 sind im Querschnitt etwa quadratisch und besitzen an
jeder Seite eine Nut 18, die als Schwalbenschwanznut ausgebildet ist. Solche Profilstäbe
14 sind an sich bekannt.
[0023] Wie die Figur 4 zeigt, besitzen die beiden Seitenbleche 13 aussenseitig jeweils eine
Rippe 26, welche der Nut 24 entspricht und die in eine der Nuten 18 des Profilstabes
14 eingesetzt ist. Die Rippe 26 und die Nut 18 bilden zusammenwirkende Führungsmittel.
Zur Befestigung der Profilstäbe 14 an den Seitenblechen 13 sind Drehrastverbinder
vorgesehen, die gemäss Figur 5 jeweils einen Nutenstein 20 und eine Mutter 21 aufweisen.
[0024] Der Nutenstein 20 wird in die Nut 18 eingesetzt und verdreht sich beim Festziehen
der Mutter 21 in der Nut 18 so, dass er in dieser verrastet wird. Es sind hier aber
auch andere Verbindungsmittel denkbar. Denkbar sind zudem auch Profilstäbe 14, die
ein anderes Profil besitzen.
[0025] Die Profilstäbe 14 sind jeweils innenseitig an einem flächigen Seitenteil 4 befestigt.
Die Befestigung erfolgt vorzugsweise wiederum mit einem Drehrastverbinder gemäss Figur
5. Vorzugsweise sind die Seitenteile 4 jeweils mit mehreren im Abstand zueinander
angeordneten Drehrastverbindern an einem Profilstab 14 befestigt. Die Seitenteile
4 besitzen jeweils gemäss Figur 1 Führungsteile 27, die jeweils in eine Nut 18 eines
Profilstabes 14 eingreifen. Die Führungsteile 27 sind beispielsweise Prägungen der
Seitenteile 4, die jeweils an der Innenseite vorragen. Die Seitenteile 4 können dadurch
einfach und genau an den Profilstäben 14 ausgerichtet und mit diesen verbunden werden.
[0026] Die Anordnung gemäss Figur 4, bei welcher ein Profilstab 14 mit einem Seitenteil
4 und einem Seitenblech 13 verbunden ist, ergibt eine besonders hohe Stabilität. Frontseitig
sind die Seitenteile 4, die Profilstäbe 14 und die Traversen 11 und 12 bündig und
ergeben eine ebene Frontseite 28, die beplankt werden kann.
[0027] Die beiden flächigen Seitenteile 4 sind vorzugsweise Profilbleche, die jeweils einen
hinteren und nach aussen ragenden Abbug 5, einen unteren Abbug 19 sowie einen oberen
Abbug 29 aufweisen. Der Abbug 5 besitzt mehrere Bohrungen und/oder Schlitze 30 zur
Aufnahme von hier nicht gezeigten Befestigungsschrauben, mit denen die flächigen Seitenteile
4 an der Gebäudewand 2 befestigbar sind. Für die Leitungsdurchführung weisen die flächigen
Seitenteile 4 zudem eine untere Öffnung 6 und eine obere Öffnung 7 auf.
[0028] Für die Beplankung sind zwei obere Profilstäbe 15 vorgesehen, die ebenfalls mit Drehrastverbindern
gemäss Figur 5 an den beiden Abbugen 29 befestigt sind. Zudem ist ein unterer Profilstab
16 vorgesehen, der ebenfalls vorzugsweise mit Drehrastverbindern an den beiden flächigen
Seitenteilen 4 befestigt ist. Der Profilstab 16 ist im Abstand zur Gebäudewand 2 und
ebenfalls im Abstand zum Gebäudeboden 3 sowie bündig zur Fläche 28 angeordnet. Auch
nach einer Beplankung ist vorzugsweise der genannte Zwischenraum 22 vorhanden.
[0029] Der konstruktiv besonders stabile Aufbau der Montagevorrichtung 1 aus dem Montagerahmen
23, den beiden Profilstäben 14 und den flächigen Seitenteile 4 ermöglicht die genannte
freitragende Befestigung an der Gebäudewand 2. Die Krafteinleitung erfolgt über die
Traverse 12 auf die beiden Seitenbleche 13 und von diesen über die beiden Profilstangen
14 auf die flächigen Seitenteile 4 und schliesslich auf die Gebäudewand 2. Die Montagevorrichtung
1 bildet somit eine selbsttragende Einheit, die ohne Abstützung am Gebäudeboden 3
eine vergleichsweise hohe Belastung ermöglicht. Die Montagevorrichtung 1 kann aus
vergleichsweise einfachen leichten und robusten Teilen hergestellt werden. Diese Einzelteile
lassen sich beispielsweise mit Drehrastverbindern sehr einfach und trotzdem stabil
miteinander verbinden.
Bezugszeichenliste
[0030]
- 1
- Montagevorrichtung
- 2
- Gebäudewand
- 3
- Gebäudeboden
- 4
- Seitenteil
- 5
- Abbug
- 6
- Öffnung
- 7
- Öffnung
- 8
- Spülkasten
- 9
- Revisionsöffnung
- 10
- Spülrohr
- 11
- Traverse
- 12
- Traverse
- 13
- Seitenblech
- 14
- Profilstange
- 15
- Profilstange
- 16
- Profilstange
- 17
- Seitenwand
- 18
- Nut
- 19
- Abbug
- 20
- Nutenstein
- 21
- Mutter
- 22
- Zwischenraum
- 23
- Montagerahmen
- 24
- Nut
- 25
- Durchbruch
- 26
- Rippe
- 27
- Führungsteile
- 28
- Frontseite
- 29
- Abbug
- 30
- Bohrung
1. Montagevorrichtung für einen Sanitärapparat und insbesondere ein WC, ein Urinal oder
ein Bidet, mit einem Montagerahmen (23), der zwei vertikale Tragelemente (13) und
wenigstens eine Traverse (11, 12) aufweist und an dem der Sanitärapparat befestigbar
ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Montagerahmen (23) zwischen zwei parallelen und im Abstand zueinander angeordneten
flächigen Seitenteilen (4) angeordnet und mit diesen Seitenteilen (4) verbunden ist
und dass der Montagerahmen (23) freitragend mit diesen Seitenteilen (4) an einer Gebäudewand
(2) befestigbar ist.
2. Montagevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden flächigen Seitenteile (4) Leichtbauprofilteile und vorzugsweise Blechteile
sind.
3. Montagevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die flächigen Seitenteile (4) jeweils wenigstens einen hinteren Abbug (5) zur Wandbefestigung
aufweisen.
4. Montagevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden flächigen Seitenteile (4) einen oberen und/oder einen unteren Abbug (19,
29) aufweisen.
5. Montagevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden flächigen Seitenteile (4) jeweils Durchbrüche (6, 7) für eine Leitungsdurchführung
aufweisen.
6. Montagevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden flächigen Seitenteile (4) jeweils mit einem vertikalen Profilstab (14)
mit dem Montagerahmen (23) verbunden sind.
7. Montagevorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden vertikalen Profilstäbe (14) jeweils in Längsrichtung verlaufende Nuten
(18) aufweisen, die zur Befestigung der Seitenteile (4) vorgesehen sind.
8. Montagevorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die flächigen Seitenteile (4) Führungsmittel (27) aufweisen, die jeweils in eine
Nut (18) eines Profilstabes (14) eingreifen.
9. Montagevorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenteile (4) und/oder der Montagerahmen (23) mit Drehrastverbindern (20) an
den Profilstäben (14) befestigt sind.
10. Montagevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass weitere Profilstäbe (15, 16) für eine Beplankung der Montagevorrichtung vorgesehen
sind.
11. Montagevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine vormontierte Einheit bildet und beispielsweise einen vormontierten Spülkasten
(8) aufweist.
12. Montagevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Montagerahmen (23) wenigstens zwei Traversen (11, 12) aufweist, die zwei parallel
zueinander verlaufende Seitenbleche (13) miteinander verbinden.
13. Montagevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Seitenteile (4) zwei vertikale Profilstäbe (14) und wenigstens eine Traverse
(12) bezüglich einer Frontseite (28) bündig angeordnet sind.