| (19) |
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(11) |
EP 1 799 894 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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22.01.2014 Patentblatt 2014/04 |
| (22) |
Anmeldetag: 05.10.2005 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2005/010706 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2006/037620 (13.04.2006 Gazette 2006/15) |
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| (54) |
FÜHRUNGSELEMENTE FÜR EIN GREIFERTRANSPORTMITTEL EINER WEBMASCHINE
GUIDE ELEMENTS FOR GRIPPING TRANSPORT MEANS OF A LOOM
ELEMENTS DE GUIDAGE DESTINES A UN ELEMENT DE TRANSPORT A PREHENSEUR D'UNE MACHINE
A FILER
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU LV MC NL PL PT RO SE
SI SK TR |
| (30) |
Priorität: |
05.10.2004 DE 102004049255
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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27.06.2007 Patentblatt 2007/26 |
| (73) |
Patentinhaber: Picanol |
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8900 Ieper (BE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- MOENECLAEY, Denis
8840 Staden (BE)
- CARPENTIER, Joost
8890 Moorslede (BE)
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| (74) |
Vertreter: Patentanwälte
Ruff, Wilhelm, Beier, Dauster & Partner |
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Postfach 10 40 36 70035 Stuttgart 70035 Stuttgart (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 275 479
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US-A- 5 413 151
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Führungselement für ein Greifertransportelement einer
Webmaschine mit ersten Führungen und mit zweiten Führungen, die miteinander eine formschlüssige,
einseitig offene Aufnahme für das Greifertransportelement bilden.
[0002] Greifertransportelemente sind Greiferstangen oder Greiferbänder, die von einer Seite
der Webmaschine her in ein Webfach eingeführt werden und dabei einen Schussfaden einbringen.
Die Greifertransportelemente bewegen sich mit dem Greifer entweder bis zur gegenüberliegenden
Seite des Webfaches oder bis zur Mitte des Webfaches, wo sie auf einen ebenfalls von
einem Greifertransportelement transportierten Übernahmegreifer treffen, der den eingetragenen
Schussfaden übernimmt und festhält oder von der Mitte des Webfaches aus zur gegenüberliegenden
Seite weiter transportiert. Die Greifertransportelemente werden innerhalb des Webfaches
mittels Führungselementen geführt. Diese Führungselemente sind an der Weblade befestigt
und werden mit der Webladenbewegung in ein Webfach hineinbewegt und wieder hinausbewegt.
Dabei durchdringen sie die untere Kettfadenschar eines Webfaches.
[0003] Es ist bekannt (
EP 0 275 479 B1), hakenförmige Führungselemente vor-" zusehen, deren offene Seite einem ebenfalls
an der Weblade befestigten Webblatt zugewandt ist. Die hakenförmigen Führungselemente,
die zur Führung eines als Greiferband ausgebildeten Greifertransportelementes dienen,
besitzen eine der Oberseite des Greifertransportelementes zugeordnete Führung und
eine der Unterseite des Greifertransportelementes zugeordnete Führung sowie eine der
offenen Seite abgewandte Führung, die einer Seitenfläche des Greiferbandes zugeordnet
ist. Die untere und/oder die obere Führung greifen in eine Längsnut der Oberseite
oder der Unterseite des Greiferbandes ein, so dass die der offenen Seite der Führungselemente
zugewandte Seitenwand der Längsnut an einer lotrecht zur Oberseite und zur Unterseite
verlaufenden Führung der Führungselemente geführt ist. Diese Führung und die zugeordnete
Führungsfläche des Greiferbandes, die ein horizontales Ausweichen des Greiferbandes
in Richtung zur offenen Seite der Führungselemente und damit zum Webblatt hin vermeiden
soll, ist relativ klein. Dadurch ergeben sich an den Führungselementen und vor allem
aber auch an den Greifertransportelementen in relativ kurzer Zeit starke Abnutzungen.
[0004] Es ist auch bekannt (
WO 94/103 64), Führungselemente vorzusehen, die eine C-förmige Gestalt besitzen und ebenfalls
zu dem Webblatt hin offen sind. Das Greifertransportelement, das auch in diesem Fall
ein flexibles Greiferband sein kann, ist auf der offenen Seite der Führungselemente
mittels zweier abgewinkelter Abschnitte der Führungselemente gegen ein Ausweichen
in horizontaler Richtung geführt. Die Oberseite und die Unterseite des Greifertransportelementes
halten einen Abstand zu den gegenüberliegenden Bereichen der Führungselemente ein.
Das Greifertransportelement ist mit einem durch die offene Seite der Führungselemente
hindurchreichenden Abschnitt versehen, der zwischen den gegenüberliegenden Abschnitten
der Führungselemente in vertikaler Richtung geführt wird. Auch bei dieser Bauart sind
insbesondere in Richtung zu dem Webblatt hin nur relativ kleine Führungsflächen vorhanden,
so dass ein recht schneller Verschleiß zu erwarten ist.
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Führungselemente der eingangs genannten
Art zu schaffen, bei denen in horizontaler Richtung wirksame Führungen vergrößert
sind.
[0006] Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass von den der Unterseite und/oder der Oberseite
des Greifertransportelementes zugeordneten ersten Führungen wenigstens ein Vorsprung
nach innen ragt, der mit wenigstens einer seiner Seitenkanten die zweiten Führungen
ergänzt.
[0007] Durch einen oder mehrere derartiger Vorsprünge, die in Längsnuten des Greifertransportelementes
eingreifen, lässt sich die Größe der in horizontaler Richtung wirksamen Führungen
vergrößern, so dass weitere Flächen des Greifertransportelementes als Führungsflächen
ausgenutzt werden können. Dadurch ist es möglich, einen Verschleiß zu reduzieren und
die Führung des Greifertransportelementes zu verbessern. Es ist möglich relativ große
Führungen der Führungselemente und entsprechend große Führungsflächen an den Greifertransportelementen
vorzusehen und dennoch den Querschnitt der Greifertransportelemente klein zu halten
oder gegenüber den bisher üblichen Größen zu verkleinern. Eine Verringerung des Querschnitts
der Greifertransportelemente führt zu einer Verringerung der zu bewegenden Masse,
was für hohe Arbeitsgeschwindigkeiten von Vorteil ist.
[0008] In Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, dass die Führungen einen im wesentlichen
C-förmigen Rahmen bilden. Damit werden schon vom Grundaufbau her relativ große Führungen
ermöglicht.
[0009] Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsformen und den Unteransprüchen.
- Fig. 1
- zeigt eine Ansicht eines Führungselementes und einen Schnitt entlang der Linie I-I
der Fig. 3 durch ein Greifertransportelement,
- Fig. 2
- die Ansicht des Führungselementes nach Fig. 1 und einen Schnitt entlang der Linie
II-II durch das Greifertransportelement der Fig. 3,
- Fig. 3
- eine Ansicht der Unterseite eines Greifertransportelementes,
- Fig. 4
- eine Ansicht eines abgewandelten Führungselementes und einen Schnitt durch ein diesem
zugeordnetes Greifertransportelement,
- Fig. 5
- eine Ansicht eines Führungselementes mit weiter vergrößerten, in horizontaler Richtung
wirksamen Führungen und
- Fig. 6 bis 19
- weitere Ansichten von erfindungsgemäßen Führungselementen.
[0010] Die in Fig. 1 und 2 dargestellten Führungselemente 10, die in einer Reihe hintereinander
an einer Weblade angebracht sind, besitzen eine C-förmige Gestalt und sind zu einem
nicht dargestellten, ebenfalls an der Weblade angebrachten Webblatt hin offen. Sie
dienen dazu, innerhalb eines Webfaches ein Greifertransportelement 11 zu führen, das
als Greiferstange oder als Greiferband gestaltet ist.
[0011] In Fig. 1 und 2 und in Fig. 4 bis 18 sind die Führungselemente in ihrer Betriebsposition
dargestellt, d.h. wenn sie an einer Weblade angebracht sind und die Weblade sich in
der Position befindet, in welcher ein Greifertransportelement in ein Webfach eingebracht
und dabei von den Führungselementen geführt wird. Die anderen Positionen, die sie
einnehmen, wenn die Weblade verschwenkt, sind nicht dargestellt.
[0012] Die Führungselemente besitzen jeweils eine Führung 12, die der Oberseite des Greifertransportelements
11 zugeordnet ist, und eine Führung 13, die der Unterseite des Greifertransportelements
11 zugeordnet ist. Zwischen diesen Führungen 12 und 13 ist auf der geschlossenen Seite
der Führungselemente 10 eine Führung 14 vorgesehen, die bei dem Ausführungsbeispiel
lotrecht zu den Führungen 12, 13 verläuft und die einer Seitenfläche des Greifertransportelements
11 zugeordnet ist. Auf der der Führung 14 gegenüberliegenden Seite gehen die Führungen
12 und 13 in rechtwinklig dazu verlaufende Abschnitte über, die Führungen 15, 16 bilden,
deren Höhe jeweils etwa einem Drittel der Führung 14 entspricht. Die Führungen 12,
13, die der Oberseite und der Unterseite des Greifertransportelements 11 zugeordnet
sind, dienen als Vertikal-Führungen, die ein Ausweichen des Greifertransportelements
11 in vertikaler Richtung verhindern. Die Führungen 14 auf der einen Seite und die
Führungen 15, 16 auf der anderen Seite dienen als Horizontal-Führungen, die ein Ausweichen
des Greifertransportelements 11 in horizontaler Richtung verhindern. Die Führungen
12, 13, 14, 15 und 16 bilden eine Aufnahme, die das Greifertransportelement formschlüssig
gegen Abweichungen in horizontaler und vertikaler Richtung von der Bewegungsbahn sichert
und die auf der einem nicht dargestellten Webblatt zugewandten Seite offen ist. Die
Gesamthöhe der Führungen 15, 16 ist bei dem Ausführungsbeispiel um ein Drittel kleiner
als die Führung 14. Dadurch besteht die Gefahr, dass das Greifertransportelement 11
auf der Seite der Führungen 15, 16 einem erhöhten Verschleiß ausgesetzt ist. Um die
ein Ausweichen in Richtung zu der offenen Seite der Führungselemente verhindernde
Führung zu verbessern und die Gesamthöhe über die in dieser Richtung wirksamen Führungen
15, 16 hinaus zu erhöhen, ist bei dem Ausführungsbeispiel die Führung 13 mit einem
nach innen ragenden Vorsprung 17 versehen, der in eine Längsnut des Greifertransportelements
11 eingreift. Der Vorsprung 17, der in der Ansicht nach Fig. 1 eine vorzugsweise rechteckige
Gestalt besitzt, dient mit seinen Seitenkanten als ergänzende Horizontal-Führung.
Beispielsweise wird die Höhe des Vorsprungs 17 so gewählt, dass die addierte Höhe
des Vorsprungs 17 und der Führungen 15, 16 wenigstens annähernd der Höhe der Führung
14 entspricht.
[0013] Bei beispielhaften Ausführungsformen wird ein Greifertransportelement 11 so gestaltet
sein, wie dies in Fig. 2 und 3 dargestellt ist, d.h. dass es eine sich über die gesamte
oder einen Teil A seiner Länge erstreckende Verbreiterung 18 aufweist, die außerhalb
der Führungselemente 10 verbleibt. In diesem Fall ist es möglich, die Abschnitte der
Führungselemente auf den den Führungen 15, 16 gegenüberliegenden Außenseiten ebenfalls
als Führung zu gestalten, so dass die für die Horizontal-Führung zur Verfügung stehenden
Führungen weiter vergrößert werden. In diesem Fall befinden sich zwischen der Verbreiterung
18 und dem innerhalb der Führungselemente 10 geführten Teil des Greifertransportelements
11 zwei Längsnuten, d.h. eine Längsnut auf der Oberseite und eine Längsnut auf der
Unterseite. Die Verbreiterung 18 kann ein Führungsteil sein, das einen Greifer aufnimmt
und an dem Greifertransportelement befestigt ist.
[0014] Das in Fig. 4 dargestellte Führungselement 40 dient zusammen mit einer Vielzahl von
in einer Reihe hintereinander angeordneten Führungselementen 40 zur Führung eines
Greifertransportelements 41, das insbesondere als Greiferband gestaltet ist. Das Greifertransportelement
41 besitzt eine im wesentlichen flache, rechteckige Gestalt, so dass es bezüglich
einer horizontalen Achse biegeweicher ist als bezüglich einer vertikalen Achse. Dadurch
ist das Greifertransportelement 41 gut geeignet, um ein um eine horizontale Achse
hin und her drehendes Antriebsrad herumgelegt zu werden. Das Führungselement 40 besitzt
eine der Oberseite des Greifertransportelements 41 zugeordnete Führung 42 und eine
parallel dazu verlaufende, der Unterseite des Greifertransportelements 11 zugeordnete
Führung 43. Das Führungselement 40 ist auf der einem nicht dargestellten Webblatt
zugewandten Seite offen, so dass das Greifertransportelement 41 aus dieser Seite etwas
heraus ragt.
[0015] Auf der geschlossenen Seite des Führungselementes 40 ist zwischen der Führung 42
und der Führung 43 eine Führung 44 vorgesehen, die lotrecht zu den Führungen 42, 43
verläuft und einer Seitenfläche des Greifertransportelements 41 zugeordnet ist. Um
eine Horizontal-Führung gegen ein Ausweichen in Richtung zur offenen Seite des Führungselementes
zu erhalten, ragen von der Führung 43 zwei Vorsprünge 45, 46 nach innen ab, die in
der Ansicht in Längsrichtung des Greifertransportelements 41 eine rechteckige Gestalt
aufweisen und die in zwei Längsnuten des Greifertransportelements 41 eingreifen. Die
beiden Längsnuten und die beiden Vorsprünge 45, 46 besitzen bei dem Ausführungsbeispiel
die gleichen Abmessungen und sind in gleichem Abstand zur Längsmittelebene des Greifertransportelements
41 angeordnet. Die Höhe der beiden Vorsprünge, ausgehend von der Führung 43, entspricht
bei dem Ausführungsbeispiel wenigstens der Hälfte der Führung 44, so dass auf der
der Führung 44 abgewandten Seite aufgrund der addierten Höhen der Vorsprünge 45 und
46 eine Führung vorhanden ist, die wenigstens annähernd der Höhe der Führung 44 entspricht.
[0016] Die Ausführungsform der Führungselementen 50 nach Fig. 5 entspricht im Prinzip dem
Aufbau der Führungselemente 40 nach Fig. 4. Der Unterseite des Greifertransportelements
51 ist eine Führung 53 zugeordnet, von welcher zwei Vorsprünge 55, 56 nach innen ragen.
Zusätzlich ragen von der der Oberseite des Greifertransportelements 51 zugeordneten
Führung 52 Vorsprünge 57, 58 nach innen, die noch einmal die Horizontal-Führungen
vergrößern. In dieser Weise ist es besonders einfach, eine Gesamthöhe der Horizontal-Führungen
zu erhalten, die ein Ausweichen in Richtung zur offenen Seite der Führungselemente
50 verhindern, die größer ist als die Höhe der Führung 54, die einer Seitenfläche
des Greifertransportelements 51 zugeordnet ist. Greifertransportelemente in Form von
Greiferstangen oder Greiferbändern werden mittels Antriebsrädern angetrieben, die
mit einer Verzahnung versehen sind, die in Löcher 59 einer Lochreihe der Greiferstange
oder des Greiferbandes eingreifen. Das Greifertransportelement 51 nach Fig. 5 ist
in seiner Längsmitte mit einer Lochreihe aus Löchern 59 versehen, die sich von der
Oberseite zur Unterseite des Greifeitransportelements 51 erstrecken. Die Vorsprünge
55, 56 sowie 57, 58 befinden sich außerhalb des Bereichs der Lochreihe, so dass die
Löcher 59 sich über die gesamte Höhe des Greifertransportelements 51 erstrecken können,
d.h. sich in einem Bereich befinden, der nicht durch eine Längsnut o.dgl. geschwächt
ist. Entsprechendes gilt auch für das Greifertransportelement 41, das im Bereich zwischen
den für die Vorsprünge 45, 46 bestimmten Längsnuten mit den Löchern einer Lochreihe
versehen ist. Bei einer abgewandelten Ausführungsform wird vorgesehen, dass die Tiefe
der Löcher der Höhe der Vorsprünge 45 entspricht.
[0017] Die in Fig. 6 und 7 dargestellten Führungselemente 10' unterscheiden sich von den
Führungselementen 10 nach Fig. 1 und 2 nur dadurch, dass zusätzlich auch in der der
Oberseite des Greifertransportelements 11' zugeordneten Führung 12' ein Vorsprung
61 vorgesehen ist. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 6 und 7 ist der Vorsprung
61 dem Vorsprung 17 gegenüberliegend angeordnet. Außerdem besitzt er die gleiche Abmessung.
Bei einer abgewandelten Ausführungsform wird vorgesehen, dass die Vorsprünge 17 und
61 in Querrichtung (quer zu dem Greifertransportelement 11') versetzt angeordnet sind.
Bei einer weiteren abgewandelten Ausführungsform wird vorgesehen, dass die Vorsprünge
17, 61 auch unterschiedliche Abmessungen aufweisen.
[0018] Wie mit der Ausführungsform nach Fig. 8 (die im wesentlichen der Ausführungsform
nach Fig. 4 entspricht) dargestellt ist, müssen bei den Führungselementen 80 die Vorsprünge
85 und 86 nicht - so wie bei der Ausführungsform nach Fig. 4 - symmetrisch zur Mittellängsachse
des Greifertransportelements 81 angeordnet sein und auch nicht die gleichen Abmessungen
bezüglich der Breite und der Tiefe haben.
[0019] Fig. 9 zeigt eine Ausführungsform für Führungselemente 90, bei welchen von einer
der Oberseite eines Greifertransportelements 91 zugeordneten Führung 92 ein Vorsprung
96 nach innen abragt, der zu der auf der geschlossenen Seite des Führungselementes
90 befindlichen, lotrecht zu der Führung 92 verlaufenden Führung 94 parallel gerichtet
ist. Dieser Vorsprung 96 ist versetzt zu einem Vorsprung 95, der von der Führung 93,
die der Unterseite des Greifertransportelements 91 zugeordnet ist, nach innen abragt.
[0020] Fig. 10 zeigt eine Ausführungsform eines Führungselementes 10", das eine Abwandlung
des Führungselementes 10 nach Fig. 1 und 2 ist. Bei dieser Ausführungsform ist vorgesehen,
dass das Greifertransportelement 11" einen oberen, der offenen Seite des Führungselementes
10" und damit einem nicht dargestellten Webblatt zugewandten Randbereich eine schräge
Führungsfläche auf, d.h. eine Führungsfläche, die schräg zur Horizontalen und zur
Vertikalen, beispielsweise unter 45°, verläuft. Die Außenkante des Abschnittes mit
der Führung 15' des Führungselementes 10", die dieser Führungsfläche des Greifertransportelementes
11" zugeordnet ist, ist ebenfalls schräg ausgerichtet, vorzugsweise parallel zur Führung
15'. Die Oberkante des Führungselementes 10", die der Führung 12 für die Oberseite
des Greifertransportelements 11" zugeordnet ist, läuft ebenfalls leicht schräg nach
oben in Richtung zu der offenen Seite hin an. Der Übergang zwischen den der Führung
15' und der Führung 12 zugeordneten Außenkanten ist leicht gerundet. Er bildet die
höchste Stelle des Führungselementes 10". Diese Gestaltung hat Vorteile beim Durchdringen
einer Kettfadenschar, da die Gefahr relativ gering ist, dass ein Kettfaden "gefangen"
wird.
[0021] Das Greifertransportelement 11 " kann entsprechend Fig. 1 bis 3 mit einer Verbreiterung
18 versehen sein, die sich über einen Teil A seiner axialen Länge erstreckt.
[0022] In Fig. 11 ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt, das eine Abwandlung des Ausführungsbeispiels
nach Fig. 10 ist. Wie aus Fig. 11 zu ersehen ist, ist der Vorsprung 17' des Führungselementes
10"' etwas breiter. Das Greifertransportelement 11" ist im Bereich seiner Verbreiterung
18 dargestellt. Das Führungselement 10"' ist im Bereich seiner der Unterseite des
Greifertransportelements 11" zugeordneten Führung 13 mittels eines Vorsprunges 25
über die zwischen den Führungen 15', 16 befindliche offene Seite hinaus verlängert.
Der Vorsprung 25, der spitz ausläuft, bildet mit seiner Oberseite eine Führung 26
für die Unterseite der Verbreiterung 18 und stützt die Verbreiterung 18 gegen Torsionskräfte
ab.
[0023] Das Führungselement 50' der Fig. 12 unterscheidet sich von dem Führungselement 50
der Fig. 5 dadurch, dass es nur mit einem Vorsprung 58 versehen ist, der der Oberseite
eines Greifertransportelements 51' zugeordnet ist. Das Führungselement 50' kann eingesetzt
werden, um Greifertransportelemente 51 entsprechend Fig. 5 oder auch Greifertransportelemente
51' entsprechend Fig. 12 zu führen.
[0024] Die Ausführungsform nach Fig. 13 entspricht der Ausführungsform nach Fig. 5 mit dem
Unterschied, dass das Führungselement 50" auf der offenen Seite mit einem Ansatz 25
versehen ist, der eine ergänzende Führung 26 für den außerhalb der von den übrigen
Führungen gebildeten Aufnahme liegt und die die Unterseite des aus der Aufnahme herausragenden
Greifertransportelements 51 unterstützt. Das Führungselement 90' der Fig. 14 entspricht
im Prinzip dem Führungselement 90 der Fig. 1. Ergänzend ist auch bei dieser Ausführungsform
ein der Unterseite des Greifertransportelements 91 zugeordneter Ansatz 25 vorgesehen,
der außerhalb der offenen Seite der von den Führungen 92, 93, 94, 95, 96 umschlossenen
Aufnahme eine Führung 26 für das Greifertransportelement 91' bildet. Wie in Fig. 14
zu sehen ist, ragt der Vorsprung 96' von der der Oberseite des Greifertransportelements
91' zugeordneten Führung 92 nach unten über die Hälfte der Stärke des Greifertransportelements
91' hinaus, so dass von den Vorsprüngen 95, 96' der Führung 94 gegenüber liegende
Führungen gebildet werden, die höher als die Führung 94 sind.
[0025] In Fig. 15 und 16 sind Führungselemente 10 gezeigt, die sich von dem Ausführungsbeispiel
nach Fig. 1 und 2 nur dadurch unterscheiden, dass zusätzlich ein Ansatz 25 vorgesehen
ist, der eine Führung 26 bildet, die der Verbreiterung 18' der Fig. 15 und der Verbreiterung
18" der Fig. 16 zugeordnet ist. Wie Fig. 15 und 16 weiter zeigen, muss die Verbreiterung
18 nicht wie bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 die gleiche Stärke wie der übrige
Teil des Greifertransportelements 11 aufweisen. Vielmehr kann die Verbreiterung 18'
eine kleinere Stärke oder die Verbreiterung 18" eine größere Stärke aufweisen. Wenn
die Verbreiterung 18", wie bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 16 mittels der Führung
26 und mittels der im Wesentlichen lotrecht dazu verlaufenden Außenseite des die Führung
15 bildenden Abschnittes des Führungselementes 10 geführt wird, so ist die Verbereiterung
18" in beiden Richtungen gemäß Torsion um die Längsachse abgestützt.
[0026] Das Führungselement 10 der Ausführungsform nach Fig. 17 und 18 entspricht wieder
im Prinzip dem Führungselement 10 nach Fig. 1 und 2. Zusätzlich ist vorgesehen, dass
in der der offenen Seite gegenüber liegenden Führung 14 eine Aussparung 28 vorgesehen
ist, die einer Längsrippe 29 des Greifertransportelements 11 zugeordnet ist. Dadurch
ist es möglich, in dem Greifertransportelement 11 im Bereich seiner neutralen Ebene
(bei einer Biegung um eine horizontale Achse) die Anzahl von Verstärkungseinlagen
aus Kohlefasern oder Aramidfasern oder Glasfasern odgl. zu erhöhen und für diese auch
eine größere Breite vorzusehen.
[0027] In Fig. 19 ist ein Führungselement 80' gezeigt, das im Wesentlichen dem Ausführungsbeispiel
nach Fig. 8 entspricht. Im Anschluss an den Vorsprung 86 ist ein nach außen ragender
Ansatz 25 vorgesehen, der eine Führung für die Unterseite des Greifertransportelementes
81 bildet.
[0028] Die zu den einzelnen Ausführungsbeispielen beschriebenen Maßnahmen können selbstverständlich
auch jeweils mit den anderen Ausführungsbeispielen eingesetzt werden. So ist es möglich,
auch bei den Ausführungsbeispielen nach Fig. 1 und 2 oder 17, 18 Ansätze ,25 mit einer
Führung 26 vorzusehen, die einen außen außerhalb des Führungselementes liegenden Abschnitt
eines Greifertransportelements unterstützen. Ebenso können bei allen Ausführungsbeispielen
Aussparungen 28 entsprechend Fig. 17 und 18 vorgesehen werden, die zu Führung einer
Längsrippe des Greifertransportelements dienen.
[0029] Bei den Ausführungsformen nach Fig. 1 bis 18 weisen die Führungselemente sowohl Horizontal-Führungen
als auch Vertikal-Führungen auf. Bei einer abgewandelten Ausführungsform wird vorgesehen,
dass die Führungselemente in einzelne Führungselemente aufgeteilt sind, die jeweils
nur eine oder zwei Führungsfunktionen ausüben. Beispielsweise können die Führungselemente
40 nach Fig. 4 in drei Führungselemente aufgeteilt werden, von welchen eines die der
Oberseite des Greifertransportelements 41 zugeordnete Führung 42, die einer Seitenfläche
des Greifertransportelements 41 zugeordnete Führung 44 und die der Unterseite des
Greifertransportelements 41 zugeordnete Führung 43 aufweist. Die Vorsprünge 45, 46
sind jeweils eigene Führungselemente, die zu dem Führungselement mit den erwähnten
Führungen 42, 43, 44 in seitlichem Abstand angeordnet sind. Bei einer abgewandelten
Ausführungsform sind die Führungsfunktionen der Führungen 42, 43 oder 44 jeweils eigenen
Führungselementen übertragen. In den meisten Fällen werden jedoch Führungselemente
bevorzugt werden, die alle Führungen enthalten, da dann die Anzahl der Führungselemente
und die Berührungen mit Kettfäden geringer sind.
[0030] Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten und beschriebenen Ausführungsbeispiele
beschränkt. Vielmehr können Abwandlungen insbesondere bezüglich der Zahl und/oder
der Größe der von den Führungen abragenden Vorsprünge vorgesehen werden.
1. Führungselement (10, 10', 10", 10"'; 40; 50, 50', 50"; 80, 80'; 90, 90') für ein Greifertransportelement
(11, 11', 11"; 41; 51, 51'; 81; 91, 91') einer Webmaschine mit ersten Führungen (12,
13; 42, 43; 52, 53; 12', 13; 92, 93), und mit zweiten Führungen (14, 15, 16; 44, 46;
54, 55, 56; 94, 95, 96),die miteinander eine formschlüssige, einseitig offene Aufnahme
für das Greifertransportelement bilden, dadurch gekennzeichnet, dass von den der Unterseite und/oder der Oberseite des Greifertransportelements (11, 11',
11"; 41; 51, 51'; 81; 91, 91') zugeordneten ersten Führungen (12, 13; 42, 43; 52,
53; 12', 13; 92, 93) wenigstens ein Vorsprung (17; 45; 55, 57; 85; 61; 95, 96) nach
innen ragt, der mit wenigstens einer seiner Seitenkanten die zweiten Führungen ergänzt.
2. Führungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungen (12, 13, 14, 15, 16; 12', 13, 14, 15, 16) einem Greifertransportelement
(11, 11') zugeordnet sind, das einen im wesentlichen rechteckigen Querschnitt aufweist,
wobei die der Oberseite zugeordnet Führung (12, 12') an eine einer Seitenfläche des
Greifertransportelements zugeordnete Führung (14) anschließt und in eine dem oberen
Randbereich der gegenüberliegenden Seitenfläche des Greifertransportelements zugeordnete,
auf der offenen Seite befindlichen Führung (15) übergeht.
3. Führungselement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die dem oberen Randbereich des Greifertransportelements (11") auf der offenen Seite
zugeordnete Führung (15') schräg zur Horizontalen und zur Vertikalen verläuft.
4. Führungselement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, däss die Außenkante der Führungselemente (10") in dem Bereich, der dem oberen Randbereich
des Greifertransportelements (11") zugeordneten, schräg verlaufenden Führung (15')
ebenfalls schräg zur Horizontalen und zur Vertikalen und vorzugsweise parallel zur
Führung (15') verläuft.
5. Führungselement nach Anspruch 1 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungen (12, 13, 14, 15, 16) einem Greifertransportelement (11, 11', 11 ")
zugeordnet sind, das einen im wesentlichen rechteckigen Querschnitt aufweist, wobei
eine der Unterseite zugeordnete Führung (13) an eine einer Seitenfläche zugeordnete
Führung (14) anschließt und in eine dem unteren Randbereich der gegenüberliegenden
Seitenfläche des Greifertransportelements zugeordnete Führung (16) übergeht.
6. Führungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die dem oberen Randbereich und/oder die dem unteren Randbereich des Greifertransportelements
(11, 11', 11 ") zugeordnete Führung (15, 16) die Innenkante eines Abschnittes ist,
dessen Außenkante ebenfalls als Führung dient.
7. Führungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der oder die von der der Unterseite und/oder der Oberseite des Greifertransportelements
(41, 51) zugeordneten Führung (43, 53) abragenden Vorsprünge (45, 46, 55, 56, 57,
58) die gleiche Breite und/oder die gleiche Höhe aufweisen.
8. Führungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 7 dadurch gekennzeichnet, dass die Vorsprünge, die von der der Unterseite des Greifertransportelements zugeordneten
Führung abragen, gegenüber den Vorsprüngen, die von der Oberseite zugeordneten Führung
abragen, unterschiedliche Abmessungen haben.
9. Führungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorsprünge (95), die von der der Unterseite zugeordneten Führung (93) abragen,
gegenüber den Vorsprüngen (96), die von der der Oberseite zugeordneten Führung (92)
abragen, in Querrichtung versetzt zueinander angeordnet sind.
10. Führungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass vorzugsweise in Verlängerung der der Unterseite des Greifertransportelements zugeordneten
Führung (13, 53, 93) auf der offenen Seite außerhalb der Aufnahme ein Ansatz (25)
vorgesehen ist, der eine Führung (26) für eine außerhalb der Aufnahme befindliche
Verbreiterung (18) des Greifertransportelements bildet.
11. Führungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die der offenen Seite gegenüberliegende Führung (14) für eine Seitenfläche des Greifertransportelements
(11) eine Aussparung (28) zur Aufnahme einer Rippe (29) des Greifertransportelements
aufweist.
12. Führungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Einzelelemente mit unterschiedlichen Führungsfunktionen vorgesehen sind,
die in Abstand nebeneinander angeordnet sind.
1. Guide element (10, 10', 10", 10"'; 40; 50, 50', 50"; 80, 80'; 90, 90') for a gripper
transport element (11, 11', 11 "; 41; 51, 51'; 81; 91, 91') of a weaving machine with
first guides (12, 13; 42, 43; 52, 53; 12', 13; 92, 93), and with second guides (14,
15, 16; 44, 46; 54, 55, 56; 94, 95, 96), which form with each other a positive receiver
that is open on one side for the gripper transport element, characterized in that from the first guides (12, 13; 42, 43; 52, 53; 12', 13; 92, 93) associated to the
lower side and/or the upper side of the gripper transport element (11, 11', 11 ";
41; 51, 51'; 81; 91, 91') at least one projection (17; 45; 55, 57; 85; 61; 95, 96)
protrudes inwardly, which completes the second guides with at least one of its side
edges.
2. Guide element according to claim 1, characterized in that the guides (12, 13, 14, 15, 16; 12', 13, 14, 15, 16) are associated to a gripper
transport element (11, 11'), which has an essentially rectangular cross-section, wherein
the guide (12, 12') associated to the upper side adjoins a guide (14) associated to
one side surface of the gripper transport element and transforms into a guide (15)
located on the open side associated to the upper edge area of the opposite side surface
of the gripper transport element.
3. Guide element according to claim 1 or 2, characterized in that the guide (15') associated to the upper edge area of the gripper transport element
(11") on the open side runs at an inclination to the horizontal and to the vertical.
4. Guide element according to claim 3, characterized in that the outer edge of the guide elements (10") in the area of the inclined running guide
(15') associated to the upper edge area of the gripper transport element (11 ") also
runs at an inclination to the horizontal and to the vertical and in particular parallel
to the guide (15').
5. Guide element according to claim 1 or 4, characterized in that the guides (12, 13, 14, 15, 16) are associated to a gripper transport element (11,
11', 11 "), which has an essentially rectangular cross-section, wherein a guide (13)
associated to the lower side adjoins a guide (14) associated to the side surface and
transforms into a guide (16) associated to the lower edge area of the opposite side
surface of the gripper transport element.
6. Guide element according to any one of claims 1 to 5, characterized in that the guide (15, 16) associated to the upper edge area and/or the lower edge area of
the gripper transport element (11, 11', 11 ") is the inner edge of a section, whose
outer edge also serves as a guide.
7. Guide element according to any one of claims 1 to 6, characterized in that the projection(s) (45, 46, 55, 56, 57, 58) protruding from the guide (43, 53) associated
to the lower side and/or the upper side of the gripper transport element (41, 51)
have the same width and/or the same height.
8. Guide element according to any one of claims 1 to 7, characterized in that the projections, which protrude from the guide associated to the lower side of the
gripper transport element, have different dimensions in relation to the projections
which protrude from the guide associated to the upper side.
9. Guide element according to any one of claims 1 to 8, characterized in that the projections (95), which protrude from the guide (93) associated to the lower
side are arranged offset to each other in transverse direction in relation to the
projections (96), which protrude from the guide (92) associated to the upper side.
10. Guide element according to any one of claims 1 to 9, characterized in that particularly in the elongation of the guide (13, 53, 93) associated to the lower
side of the gripper transport element on the open side, a shoulder (25) is provided
outside the receiver, which forms a guide (26) for the enlargement (18) of the gripper
transport element, located outside of the receiver.
11. Guide element according to any one of claims 1 to 10, characterized in that the guide (14) for a side surface of the gripper transport element (11) opposite
the open side has a recess (28) for receiving a rib (29) of the gripper transport
element.
12. Guide element according to any one of claims 1 to 11, characterized in that several individual elements with different guide functions are provided, which are
arranged to a distance besides one another.
1. Elément de guidage (10, 10', 10", 10"'; 40; 50, 50', 50"; 80, 80'; 90, 90') pour un
élément de transport de pinces (11, 11', 11 "; 41; 51, 51'; 81; 91, 91') d'une machine
à tisser avec des premiers guides (12, 13; 42, 43; 52, 53; 12', 13; 92, 93), et avec
des seconds guides (14, 15, 16; 44, 46; 54, 55, 56; 94, 95, 96), qui forment entre
eux pour l'élément de transport de pinces un récepteur positif ouvert d'un côté, caractérisé en ce que des premiers guides (12, 13; 42, 43; 52, 53; 12', 13; 92, 93) associés du côté inférieur
et/ou du côté supérieur de l'élément de transport de pinces (11, 11', 11"; 41; 51,
51'; 81; 91, 91') au moins une saillie (17; 45; 55, 57; 85; 61; 95, 96) fait saillie
vers l'intérieur, qui complète les seconds guides d'au moins un de ses bords latéraux.
2. Elément de guidage selon la revendication 1 , caractérisé en ce que les guides (12, 13, 14, 15, 16; 12', 13, 14, 15, 16) sont associés à un élément de
transport de pinces (11, 11'), qui présente une section transversale sensiblement
rectangulaire, dans lequel le guide (12, 12') associé du côté supérieur est contiguë
à un guide (14) associé d'une surface latérale de l'élément de transport de pinces
et se transforme en un guide (15) situé sur le côté ouvert associé à la zone de bord
supérieure de la surface latérale opposée de l'élément de transport de pinces.
3. Elément de guidage selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que le guide (15') associé à la zone de bord supérieure de l'élément de transport de
pinces (11") sur le côté ouvert s'étend obliquement à l'horizontale et à la verticale.
4. Elément de guidage selon la revendication 3, caractérisé en ce que le bord extérieur des éléments de guidage (10") dans la zone du guide (15') s'étendant
obliquement associé à la zone de bord supérieure de l'élément de transport de pinces
(11") s'étend également obliquement à l'horizontale et à la verticale et de préférence
parallèlement au guide (15').
5. Elément de guidage selon la revendication 1 ou 4, caractérisé en ce que les guides (12, 13, 14, 15, 16) sont associés à un élément de transport de pinces
(11, 11', 11"), qui présente une section transversale sensiblement rectangulaire,
dans lequel un guide (13) associé du côté inférieur est contiguë à un guide (14) associé
d'une surface latérale et se transforme en un guide (16) associé à la zone de bord
inférieure de la surface latérale opposée de l'élément de transport de pinces.
6. Elément de guidage selon l'une quelconque des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que le guide (15, 16) associé à la zone de bord supérieure et/ou la zone de bord inférieure
de l'élément de transport de pinces (11, 11', 11 ") est le bord intérieur d'une section,
dont le bord extérieur sert également comme un guide.
7. Elément de guidage selon l'une quelconque des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que la ou les saillies (45, 46, 55, 56, 57, 58) faisant saillie à partir du guide (43,
53) associé du côté inférieur et/ou du côté supérieur de l'élément de transport de
pinces (41, 51) présentent la même largeur et/ou la même hauteur.
8. Elément de guidage selon l'une quelconque des revendications 1 à 7, caractérisé en ce que les saillies, qui font saillie du guide associé du côté inférieur de l'élément de
transport de pinces, ont des dimensions différentes par rapport aux saillies qui font
saillie à partir du guide associé du côté supérieur.
9. Elément de guidage selon l'une quelconque des revendications 1 à 8, caractérisé en ce que les saillies (95), qui font saillie à partir du guide (93) associé du côté inférieur
sont disposées de manière décalée les uns aux autres dans la direction transversale
par rapport aux saillies (96), qui font saillie à partir du guide (92) associée du
côté supérieur.
10. Elément de guidage selon l'une quelconque des revendications 1 à 9, caractérisé en ce que de préférence dans le prolongement du guide (13, 53, 93) associé du côté inférieur
de l'élément de transport de pinces du côté ouvert, un épaulement (25) est prévu à
l'extérieur du récepteur, qui forme un guide (26) pour l'élargissement (18) de l'élément
de transport de pinces, situé à l'extérieur du récepteur.
11. Elément de guidage selon l'une quelconque des revendications 1 à 10, caractérisé en ce que le guide (14) opposé du côté ouvert présente pour une surface latérale de l'élément
de transport de pinces (11) une encoche (28) pour recevoir une nervure (29) de l'élément
de transport de pinces.
12. Elément de guidage selon l'une quelconque des revendications 1 à 11, caractérisé en ce que plusieurs éléments individuels avec différentes fonctions de guidage sont prévus,
qui sont disposés à une distance l'un à côté de l'autre.
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