| (19) |
 |
|
(11) |
EP 1 800 716 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
|
26.08.2009 Patentblatt 2009/35 |
| (22) |
Anmeldetag: 18.12.2006 |
|
| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
|
|
| (54) |
Vorrichtung zur Montage einer Skibindung
Apparatus for mounting ski bindings
Dispositif de montage de fixation de ski
|
| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
|
AT CH DE FR IT LI |
| (30) |
Priorität: |
21.12.2005 AT 87705 U
|
| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
|
27.06.2007 Patentblatt 2007/26 |
| (73) |
Patentinhaber: Tyrolia Technology GmbH |
|
2320 Schwechat (AT) |
|
| (72) |
Erfinder: |
|
- Baumgartner, Manfred
2493, Lichtenwörth (AT)
- Jahnel, Gernot
2801, Katzelsdorf (AT)
- Stritzl, Karl
1020, Wien (AT)
- Zotter, Johann
1160, Wien (AT)
|
| (74) |
Vertreter: Vinazzer, Edith |
|
Schönburgstraße 11/7 1040 Wien 1040 Wien (AT) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 1 669 112 WO-A-89/07475 DE-A1- 4 005 446 FR-A1- 2 501 514
|
EP-A1- 1 228 787 WO-A-03/043707 DE-C1- 3 808 643 FR-A1- 2 873 592
|
|
| |
|
|
|
|
| |
|
| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Montage einer zwei Skibindungsteile,
einen Vorderbacken und einen Fersenhalter, aufweisenden Sicherheitsskibindung auf
einem Ski, mit zwei in Skilängsrichtung voneinander beabstandeten und mit dem Ski
verbundenen Platten, wobei die eine Platte Führungsprofile zur gleitbeweglichen Anordnung
des einen Skibindungsteils in Skilängsrichtungaufweist und zwischen ihren Führungsprofilen
Rastelemente zur Längseinstellung und Fixierung der Position dieses Skibindungsteils
sind, und wobei die andere Platte Führungsprofile zur gleitbeweglichen Anordnung des
anderen Skibindungsteils in Skilängsrichtung aufweist und zwischen ihren Führungsprofilen
ebenfalls Rastelemente zur Längseinstellung und Fixierung der Position dieses Skibindungsteils
sind,
[0002] Eine derartige Vorrichtung ist aus der
EP 1 228 787 A1 bekannt. Zur gegenseitigen Anpassung des Abstandes der beiden Skibindungsteile und
damit zur Längseinstellung und zur Fixierung der beiden Bindungsbacken weist die ein-
oder zweiteilig ausgeführte Platte in jenen Bereichen, die den Vorderbacken und den
Fersenhalter aufnehmen, je eine Aussparung auf, in welcher eine Platte eingesetzt
ist, die eine Verzahnung oder dergleichen trägt, mit der die Längseinstellmittel,
die am Vorderbacken und der Ferse gelagert sind, zusammenwirken. Die beiden Bindungsbacken
werden daher derart gegenüber dem Ski fixiert, dass sich bei einer Skidurchbiegung
der Abstand zwischen den beiden Bindungsbacken verändert, was sich auf das Auslöseverhalten
nachteilig auswirken kann.
[0003] Aus der
DE 40 05 446 A1 ist eine Skibindung mit einem Vorderbacken und einem Fersenbacken und mit am Ski
lösbar befestigten Längsführungsvorrichtungen für diese vorgesehen. Vorderbacken und
Fersenbacken sind mittels eines Verbindungselementes bewegungsverbunden, wobei der
Vorder- und/oder der Fersenbacken mit einer Arretiervorrichtung zum Festlegen des
Vorderbackens in einer Längsführungsvontchtung und/oder einer Querführungsvorrichtung
festlegbar ist. Insbesondere ist der Vorderbacken mittels einer Arretiervorrichtung
derart skifest fixierbar, dass der Vorderbacken relativ zum Verbindungselement und
der über das Verbindungselement fixiert gehaltene Fersenbacken in Skilängsrichtung
frei verstellbar ist. Der Vorderbacken ist ferner gemeinsam mit dem Fersenbacken und
dem Verbindungselement verschiebbar und relativ zum Ski festlegbar.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer Vorrichtung der eingangs genannten
Art sicherzustellen, dass bei einer Skidurchbiegung eine gewisse Längsbeweglichkeit
beider Bindungsbacken ermöglicht ist.
[0005] Gelöst wird die gestellte Aufgabe erfindungsgemäß dadurch, dass die einen Rastelemente
an dem einen Endabschnitt und die anderen Rastelemente an dem anderen Endabschnitt
eines bandartig ausgeführten Verbindungselementes angeordnet bzw. vorgesehen sind,
welches mit seiner Unterseite und seinen Längsseiten in Vertiefungen der beiden Platten
geführt bzw. abgestützt ist und bereits vor der Montage der Skibindungsteile mittig
skifest festgelegt wird.
[0006] Die Montage der Skibindung ist nach wie vor sehr einfach, es brauchen die Bindungsbacken
lediglich auf die beiden Platten aufgeschoben zu werden und an den Rastelementen der
Endabschnitte des Verbindungselementes in der entsprechenden Längsposition festgelegt
bzw. eingerastet zu werden. Durch die Fixierung der Backen am Verbindungselement,
welches mittig gegenüber dem Ski festgelegt ist, bleiben beide Bindungsbacken bei
einer Skidurchbiegung in den Führungsprofilen der betreffenden Platte gleitbeweglich.
[0007] Das Verbindungselement kann bei einer einfachen und zweckmäßigen Ausführungsform
der Erfindung mittels einer Schraube an einer der Platten befestigt sein.
[0008] Die Rastelemente, mit welchen an den Bindungsbacken, deren Grundplatten oder dergleichen
angeordnete Rasten in Eingriff bringbar sind, können unmittelbar an den Endabschnitten
des Verbindungselementes ausgebildet sein. Es handelt sich dann um eine technisch
besonders einfache Lösung, wobei es in diesem Fall von Vorteil ist, wenn das Verbindungselement
aus Metall besteht.
[0009] Bei einer alternativen Ausführung sind die Rastelemente an in Ausnehmungen der Endabschnitte
des Verbindungselementes eingesetzten Plättchen vorgesehen. In diesem Fall kann das
Verbindungselement aus Kunststoff gefertigt werden, die Plättchen können aus Metall
bestehen.
[0010] Die Rastelemente können in der Form von Rastausnehmungen oder Rasterhebungen ausgebildet
sein.
[0011] Die Erfindung betrifft ferner eine Skibindung mit einer Vorrichtung gemäß einem oder
mehreren der Ansprüche.
[0012] Weitere Merkmale, Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden anhand der Zeichnung,
die Ausführungsbeispiele darstellt, näher beschrieben. Dabei zeigen
Fig. 1 eine Schrägansicht einer möglichen Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung,
Fig. 2 einen Querschnitt durch die in Fig. 1 gezeigte Vorrichtung gemäß der durch
die Linie II-II versinnbildlichten Schnittebene und
Fig. 3 einen Querschnitt durch eine alternative Ausführungsform.
[0013] Die erfindungsgemäße Vorrichtung besteht aus zwei Platten, einer vorderen Platte
1 zum Anordnen eines Vorderbackens einer Sicherheitsskibindung und einer rückwärtigen
Platte 2 zum Anordnen eines Fersenhalters der Sicherheitsskibindung. Die beiden Bindungsbacken
sind nicht Gegenstand der Erfindung und daher nicht dargestellt. Die vordere Platte
1 und die rückwärtige Platte 2 werden mittels nicht gezeigter Schrauben auf der Oberseite
eines Skis 3 befestigt oder mittels Verankerungselementen bei der Herstellung des
Skis 3 im Ski verankert. Die beiden Platten 1 und 2 weisen überstimmend ausgeführte
Profilierungen auf mit zwei seitlichen, in Skilängsrichtung verlaufenden Führungsprofilen
5 für den Vorderbacken und den Fersenhalter. Bei der in Fig. 1 und Fig. 2 gezeigten
Ausführungsform weist jedes Führungsprofil 5 einen etwa senkrecht zur Skioberseite
verlaufenden ersten Abschnitt 5a und einen in Richtung Skimitte weisenden zweiten
Abschnitt 5b auf. Die Ausführung ist dabei so getroffen, dass die beiden Bindungsbacken
mittels angedeuteter Tragplatten, Grundplatten 11 oder dergleichen auf die Platten
1, 2 und in die Führungsprofile 5 eingeschoben werden können und derart sowohl in
Skiquerrichtung als auch senkrecht zur Skioberseite gehalten sind. In Skilängsrichtung
bilden die Führungsprofile 5 Gleitbahnen für die beiden Bindungsbacken.
[0014] In jeder Platte 1, 2 ist ausgehend von ihren einander zugewandten Enden je eine sich
in Skilängsrichtung erstreckende flache Vertiefung 6 vorgesehen. In jede dieser Vertiefungen
6 ist einer der beiden Endabschnitte 7a eines bandartig ausgeführten Verbindungselementes
7 eingelegt. Das Verbindungselement 7 ist an seinem mittigen Bereich mittels einer
nur angedeuteten Schraube 8 an einem in Richtung rückwärtiger Platte 2 ragenden Ansatz
1 a der vorderen Platte 1 angeschraubt. An den Endabschnitten 7a des Verbindungselementes
7 sind in Skilängsrichtung verlaufende Ausnehmungen 9 vorgesehen, in welche jeweils
ein Plättchen 10 eingesetzt ist, welches zwei Reihen von in Skilängsrichtung verlaufenden
Rastausnehmungen oder Rastlöchern 10a aufweist. Jedes Plättchen 10 ist, beispielsweise
mit mittels Nieten oder Schrauben, mit seinem jeweiligen Endabschnitt 7a fest verbunden.
Alternativ zu einer Ausführung mit einem eingesetzten Plättchen 10 kann auch vorgesehen
sein, die Rastausnehmungen direkt an den Endabschnitten 7a des Verbindungselementes
7 auszubilden. Anstelle von Rastausnehmungen können Erhebungen, beispielsweise in
der Art von Zähnen, vorgesehen werden.
[0015] Der Ski 3 wird bevorzugt bereits mit montierter vorderer und rückwärtiger Platte
1,2 sowie mit dem montierten Verbindungselement 7 ausgeliefert. Zur Befestigung der
beiden Bindungsbacken brauchen diese lediglich in die Führungsprofile 5 der Platten
1, 2 eingeschoben zu werden und in den Rastausnehmungen 10a in der dem erwünschten
gegenseitigen Abstand der beiden Skibindungsteile entsprechenden Position festgelegt
zu werden. Zu diesem Zweck können beispielsweise an jedem der Bindungsbacken oder
seiner Grund- bzw. Tragplatte in an sich bekannter Weise je ein Rastelement mit Rastvorsprüngen
gelagert sein, welche Rastelemente, insbesondere unter Federwirkung, in der entsprechenden
Längsposition in dem Plättchen 10 eingerastet werden.
[0016] Bei der in Fig. 3 gezeigten Ausführungsform sind die Führungsprofile 5' an den Platten
1, 2 derart ausgeführt, dass sie einen senkrecht zur Skioberseite verlaufenden Abschnitt
5'a und einen in Richtung zur jeweiligen Skiseitenfläche weisenden zweiten Abschnitt
5'b aufweisen. An derart ausgeführten Führungsprofilen 5' können die Bindungsbacken
mittels Trag- bzw.
[0017] Grundplatten 11', die die Führungsprofile 5' umgreifende Profile aufweisen, aufgeschoben
werden.
[0018] Das Verbindungselement 7 kann ferner an anderer Stelle am Ski oder auch an einer
der beiden Platten im Bereich der Position des betreffenden Bindungsbackens befestigt
werden.
1. Vorrichtung zur Montage einer zwei Skibindungsteile, einen Vorderbacken und einen
Fersenhalter, aufweisenden Sicherheitsskibindung auf einem Ski, mit zwei in Skilängsrichtung
voneinander beabstandeten und mit dem Ski verbundenen Platten (1, 2), wobei die eine
Platte (1) Führungsprofile (5) zur gleitbeweglichen Anordnung des einen Skibindungsteils
in Skilängsrichtung aufweist und zwischen ihren Führungsprofilen (5) Rastelemente
(10a) zur Längseinstellung und Fixierung der Position dieses Skibindungsteils sind,
und wobei die andere Platte (2) Führungsprofile (5) zur gleitbeweglichen Anordnung
des anderen Skibindungsteils in Skilängsrichtung aufweist und zwischen ihren Führungsprofilen
(5) ebenfalls Rastelemente (10a) zur Längseinstellung und Fixierung der Position dieses
Skibindungsteils sind,
dadurch gekennzeichnet,
dass die einen Rastelemente (10a) an dem einen Endabschnitt (7a) und die anderen Rastelemente
(10a) an dem anderen Endabschnitt (7a) eines bandartig ausgeführten Verbindungselementes
(7) angeordnet bzw. vorgesehen sind, welches mit seiner Unterseite und seinen Längsseiten
in Vertiefungen (6) der beiden Platten (1, 2) geführt bzw. abgestützt ist und bereits
vor der Montage der Skibindungsteile mittig skifest festgelegt wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (7) mittels einer Schraube (8) an einer der Platten (1, 2)
befestigt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet; dass die Rastelemente (10a) unmittelbar an den Endabschnitten (7a) des Verbindungselementes
(7) ausgebildet sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastelemente (10a) an in Ausnehmungen (9) der Endabschnitte (7a) des Verbindungselementes
(7) eingesetzten Plättchen (10) ausgebildet sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastelemente (10a) zumindest eine Reihe von Rastausnehmungen oder Rasterhebungen
sind.
6. Skibindung mit einer Vorrichtung gemäß zumindest einem der Ansprüche 1 bis 5.
1. Device for assembling a safety binding on a ski having two ski binding parts - a toe
piece and a heel piece - with two plates (1, 2) spaced apart in longitudinal direction
and connected to the ski, wherein one of the plates (1) comprises guide profiles (5)
for slidably arranging one of the ski binding parts in longitudinal direction and
locking elements (10a) are present between its guide profiles (5) for longitudinally
adjusting and fixing the position of this ski binding part, and wherein the other
plate (2) comprises guide profiles (5) for slidably arranging the other ski binding
part in longitudinal direction of the ski and locking elements (10a) are again present
between its guide profiles (5) for longitudinally adjusting and fixing the position
of this ski binding part,
characterised in that
the one locking elements (10a) are arranged on one end portion (7a) and the other
locking elements (10a) are arranged or provided on the other end portion (7a) of a
tape-like connecting element (7) which with its underside and its longitudinal sides
is guided or supported in recesses (6) of the two plates (1, 2) and which is anchored
centrally in a fixed position on the ski prior to the assembling the ski binding parts.
2. Device according to claim 1, characterised in that the connecting element (7) is attached to one of the plates (1, 2) by means of a
screw (8).
3. Device according to claim 1, characterised in that the locking elements (10a) are formed directly on the end portions (7a) of the connecting
element (7).
4. Device according to claim 1, characterised in that the locking elements (10a) are formed on platelets (10) inserted in recesses (9)
in the end portions (7a) of the connecting element (7).
5. Device according to one of claims 1, 3 and 4, characterised in that the locking elements (10a) are at least a number of locking recesses or locking elevations.
6. Ski binding with a device according to at least one of claims 1 to 5.
1. Dispositif destiné au montage de l'un des deux éléments d'une attache de sécurité
d'un ski comportant deux éléments d'attache de ski, une mâchoire avant et un support
de talon sur un ski, avec deux plaques (1, 2) écartées l'une de l'autre dans le sens
longitudinal du ski et reliées au ski, l'une des plaques (1) comportant des profilés
de guidage (5) pour la disposition mobile en coulissement de l'un des éléments d'attache
de ski dans le sens longitudinal du ski et entre ses profilés de guidage (5) se trouvant
des éléments d'enclenchement (10a) pour le réglage en longueur et la fixation de la
position dudit élément d'attache de ski et l'autre plaque (2) comportant des profilés
de guidage (5) pour la disposition mobile en coulissement de l'autre élément d'attache
de ski dans le sens longitudinal du ski et entre ses profilés de guidage (5) se trouvant
également des éléments d'enclenchement (10a) pour le réglage en longueur et la fixation
dudit élément de guidage du ski, caractérisé en ce que, certains des éléments d'enclenchement (10a) sont disposés, voire prévus sur l'une
des sections d'extrémité (7a) et les autres éléments d'enclenchement (10a) sont disposés,
voire prévus sur l'autre section d'extrémité (7a) d'un élément de liaison (7) réalisé
à la manière d'une bande, qui par sa face inférieure et ses côtés longitudinaux est
guidé, voire soutenu dans des creux (6) des deux plaques (1, 2) et bloqué au centre,
de façon stationnaire sur le ski d'ores et déjà avant le montage des éléments d'attache
du ski.
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'élément de liaison (7) est fixé au moyen d'une vis (8) sur l'une des plaques (1,
2).
3. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que les éléments d'enclenchement (10a) sont réalisés directement sur les sections d'extrémité
(7a) de l'élément de liaison (7).
4. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que les éléments d'enclenchement (10a) sont réalisés sur des plaquettes (10) insérées
dans des évidements (9) des sections d'extrémité (7a) de l'élément de liaison (7).
5. Dispositif selon l'une quelconque des revendications 1, 3 et 4, caractérisé en ce que les éléments d'enclenchement (10a) sont au moins une rangée d'évidements d'enclenchement
ou de bosses d'enclenchement.
6. Attache de ski avec au moins un dispositif selon l'une quelconque des revendications
1 à 5.


IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE
Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information
des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes.
Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei
Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente