[0001] Die Erfindung betrifft eine Warenausgabevorrichtung in Form eines mehrere über- und/oder
nebeneinander angeordnete Schubladen aufweisenden Schrankes, wobei in den Schubladen
in Ausfahrrichtung hintereinander angeordnete Fächer angeordnet sind.
[0002] Derartige Schubladenschränke mit Fächern sind in mannigfaltigen Ausführungsformen
bekannt. In einigen Bereichen der Industrie oder des Handels ist es erforderlich,
dass aus diesen Schubladenschränken gezielt nur angeforderte Ware ausgegeben wird,
wofür die Schubladen in Fächer aufgeteilt sind und jedes Fach eine bestimmte Ware
enthält. Zur Ausgabe dieser Ware wird die Schublade manuell oder durch gezielte Ansteuerung
automatisch betätigt und die Schublade springt aus ihrer verriegelten Stellung heraus
auf. Sie muss dann von Hand vollständig aufgezogen werden. In dieser Schublade ist
dann lediglich das die gewünschte Ware enthaltende Fach frei zugänglich, indem zum
Beispiel der Fachdeckel ebenfalls aufspringt. Die übrigen Fächer bleiben verschlossen.
[0003] Auf diese Weise ist gewährleistet, dass lediglich diese eine angeforderte Ware aus
dem Schrank entnommen wird. Wird dabei in den Schrank ein Zugriffs- oder Berechtigungscode
eingegeben, dann kann die Entnahme dieser Ware diesem Code und somit einer Person
zugeordnet werden. So ist zum Beispiel die Ausgabe eines Werkzeugs ohne Ausgabepersonal
möglich, wobei das entnommene Werkzeug dennoch einer Person eindeutig zugeordnet werden
kann. Einen anderen Anwendungsbereich stellen zum Beispiel Apotheken oder Krankenhäuser
dar, in welchem Medikamente, insbesondere Drogen, verwaltet werden müssen. Auch hier
kann die Entnahme eines bestimmten Medikaments eindeutig einer Person zugeordnet werden.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Schrank der eingangs genannten Art
derart weiterzubilden, dass er leichter handhabbar ist, ohne dass die Schublade und/oder
das die Ware enthaltende Fach manuell betätigt werden muss und dennoch sichergestellt
wird, dass ausschließlich die gewünschte Ware in der gewünschten Menge entnommen werden
kann.
[0005] Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art erfindungsgemäß
dadurch gelöst, dass eine Steuerung vorgesehen ist, mit der die Schubladen mittels
eines Spindel- oder Zahnstangenantriebs derart gesteuert weit ausfahrbar sind, dass
jeweils ein oder mehrere Fächer freigegeben beziehungsweise geöffnet sind.
[0006] Bei der erfindungsgemäßen Warenausgabevorrichtung besitzen die Fächer keinen Fachdeckel,
sondern sind offen und von oben frei zugänglich. Über die Steuerung, welcher von außen
Befehle zugeleitet werden können, wird die Schublade mit der entsprechenden Ware so
weit aus dem Schubladenschrank ausgefahren, dass das Fach von außen zugänglich ist,
so dass die Ware entnommen werden kann. Dies bedeutet, dass die Schublade in der Regel
nur über einen Teil ihrer gesamten Ausfahrlänge ausgefahren wird. Die Fächer der Schublade,
die im Schubladenschrank verbleiben und von der darüber liegenden Schublade oder einem
Zwischenboden des Schrankes abgedeckt werden, sind von außen nicht frei zugänglich.
Die Verwendung von Schubladen besitzt den wesentlichen Vorteil, dass die auszugebende
Ware schonend behandelt wird, insbesondere nicht in einer Rutsche oder im freien Fall
ausgegeben wird.
[0007] Wird also über ein geeignetes Bedienfeld der Code für eine Ware und gegebenenfalls
auch die Menge der gewünschten Ware eingegeben, dann fährt die betreffende Schublade
so weit auf, dass die gewünschte Ware in der gewünschten Menge zur Verfügung steht
und aus dem Fach beziehungsweise den Fächern entnommen werden kann. Die erfindungsgemäße
Vorrichtung besitzt den Vorteil, dass man keine Kenntnis vom Inhalt der Schublade
haben muss, das heißt, dass der Benutzer nicht wissen muss, in welcher Schublade sich
welche Ware befindet, und dass lediglich die Menge an Ware entnommen werden kann,
die durch Eingabe des entsprechenden Codes angewählt wird. Außerdem muss weder die
Schublade noch das Fach manuell betätigt, d.h. von Hand herausgezogen oder ein Fachdeckel
aufgeklappt werden, weshalb die Ware sofort entnommen werden kann.
[0008] Der einzugebende Code ist zum Beispiel ein Zahlencode, ein Funksignal, ein Infrarotsignal,
ein mittels eines Transponders übertragenes Signal, ein mittels eines Scanners abzulesender
Strichcode oder dergleichen. Dabei setzt sich der Code aus einem den Benutzer identifizierenden
Anteil und einem die gewünschte Ware und gegebenenfalls die gewünschte Menge bezeichnenden
Anteil zusammen. Dabei können die Codes auch unterschiedlicher Natur sein, wobei zum
Beispiel die den Benutzer definierenden Informationen mittels eines Funksignals oder
mittels eines Transponders eingegeben werden und die die Ware definierenden Informationen
über ein Tastenfeld oder einen Touchscreen eingegeben werden. Ein Zugang ist auch
möglich über Münzen, Scheinen oder allgemein über Wertmarken oder dergleichen.
[0009] Bei einer Weiterbildung ist vorgesehen, dass über die Steuerung die Schublade so
weit ausfahrbar ist, dass jeweils nur das zur Vorderseite der Schublade nächstgefüllte
Fach geöffnet und/oder zugänglich ist. Wird die Ware diesem Fach entnommen, was zum
Beispiel durch einen Detektor festgestellt werden kann, wird die Schublade automatisch
geschlossen. Die Schublade kann aber auch nach einem gewissen Zeitablauf automatisch
geschlossen werden. Zur Entnahme der nächsten Ware aus dieser Schublade wird die Schublade
um die Länge des nächsten Faches weiter ausgefahren, so dass das nächste Fach frei
zugänglich ist und die Ware diesem Fach entnommen werden kann.
[0010] Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, dass jeder Spindel- oder Zahnstangenantrieb
über einen Mikrocontroller ansteuerbar ist. Dabei kann jedem einzelnen Antriebsmotor
ein Mikrocontroller zugeordnet sein, oder es kann ein einziger Mikrocontroller vorgesehen
sein, welcher alle Antriebe ansteuert. Dabei kann jeder Mikrocontroller softwareseitig
adressiert sein, beispielsweise durch eine dynamische Adresszuweisung oder eine entsprechende
Codierung der Betriebssoftware. Es besteht auch die Möglichkeit, dass die Mikrocontroller
gleich programmiert sind und eine Adresszuweisung hardwaremäßig, zum Beispiel durch
eine Widerstandscodierung mittels DIP-Schaltern etc., erfolgt. Die Anbindung der Mikrocontroller
an die Steuerung erfolgt zum Beispiel über ein Flachbandkabel, welches über eine Steckerleiste
in entsprechende Buchsen der die Mikrocontroller aufnehmenden Platinen gesteckt wird.
Sofort beim Einstecken eines Steckers in eine der Buchsen erfolgt die Adressierung
für diese Antriebseinheit, was nachfolgend beim Einstecken der anderen Stecker wiederholt
wird. Es besteht aber auch die Möglichkeit, eine Zwei-Draht-Leitung, zum Beispiel
eine Busleitung, insbesondere einen I2C-Bus zur Verbindung aller Mikrocontroller,
zu verwenden. Die Verkabelung ist weniger aufwändig, jedoch muss die Adresszuweisung
mit einer dem Mikrocontroller zugeordneten Schublade übereinstimmen. Ferner besteht
die Möglichkeit, die Steuerung mit einem Controller zu versehen, der einen Multiplexer
mit so vielen Eingängen aufweist, wie Schubladen vorhanden sind.
[0011] Bei einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Spindel eine Steigung
aufweist, die selbsthemmend ist oder dass der Antrieb der Zahnstange selbsthemmend
ist. Hierdurch wird sichergestellt, dass eine geschlossene Schublade nicht unberechtigt
geöffnet werden kann oder dass eine geöffnete Schublade, welche ein einziges Fach
freigibt, nicht durch Aufziehen weiter geöffnet werden kann.
[0012] Mit Vorzug ist eine Schnittstelle zu einem externen Netzwerk, zum Beispiel einem
Telefonnetzwerk oder einem Funknetzwerk oder einem Intranet vorgesehen. Auf diese
Weise können die in die Steuerung eingegebenen Daten zur Weiterverarbeitung einem
Zentralrechner zugeführt werden, der zum Beispiel auch den Füllzustand der Warenausgabevorrichtung
überwacht. Dabei kann die Anbindung zum Beispiel über ein GSM-Netz erfolgen.
[0013] Eine Ausführungsform sieht vor, dass die Schubladen innerhalb eines Rasters (12er,
24er, 48er oder 96er-Raster) mit Fachwänden unterteilbar ist. Dabei besitzen die Fachwände
gleiche Abstände. Der Steuerung muss dann lediglich die Information zugeleitet werden,
wie viele Fachwände die jeweilige Schublade aufweist.
[0014] Bei einer besonders bevorzugten Variante der Erfindung ist vorgesehen, dass die Fächer
in den Schubladen variabel gestaltbar sind. Auf diese Weise können unterschiedlich
große Waren in einer einzigen Schublade ausgegeben werden beziehungsweise können die
Schubladen an die Größe der Ware angepasst werden. Um den Antrieb entsprechend zu
steuern, so dass die Schublade der Fachgröße entsprechend aufgefahren wird, ist vorgesehen,
dass die Schubladen Sensoren aufweisen, über die die Lage der Fachwände erfassbar
sind. Dabei sind die Sensordaten von der Steuerung für die Ansteuerung des Antriebs
der Schublade verarbeitbar. Dabei kann der Sensor zum Beispiel als Widerstand ausgebildet
sein, der an bestimmten Stellen abgegriffen wird.
[0015] Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden
Beschreibung, in der unter Bezugnahme auf die Zeichnung ein besonders bevorzugtes
Ausführungsbeispiel im Einzelnen beschrieben ist. Dabei können die in der Zeichnung
dargestellten sowie in der Beschreibung und in den Ansprüchen erwähnten Merkmale jeweils
einzeln für sich oder in beliebiger Kombination erfindungswesentlich sein.
In der Zeichnung zeigen:
[0016]
- Figur 1
- eine perspektivische Ansicht einer als Schubladenschrank ausgebildeten Warenausgabevorrichtung
mit einer geöffneten Schublade;
- Figur 2
- einen Spindelantrieb für eine Schublade; und
- Figur 3
- eine vergrößerte Wiedergabe des Ausschnitts III gemäß Figur 2 den Antrieb und dessen
Antriebssteuerung zeigend.
[0017] In der Figur 1 ist mit dem Bezugszeichen 10 eine Warenausgabevorrichtung in Form
eines Schubladenschrankes 12, der insgesamt sieben Schubladen 14 aufweist. Eine dieser
Schubladen 14 ist geöffnet und es sind drei Fächer 16, 18 und 20 erkennbar. Im Fach
20 befindet sich eine Ware 22, die diesem Fach 20 entnommen werden kann. Außerdem
sind Fachwände 24 erkennbar, die derart in der Schublade 14 angeordnet sind, dass
genügend Raum zur Aufnahme der Ware 22 besteht. Bei Waren mit kleineren Abmessungen
können durch Verwendung mehrerer Fachwände 24 mehr Fächer in der Schublade 14 gebildet
werden.
[0018] Der Antrieb einer Schublade 14 erfolgt über eine Spindel 26, die in den Figuren 2
und 3 dargestellt ist und Teil eines Spindelantriebs 28 ist. Auf der Spindel befindet
sich ein Schlitten 30, der am Boden der Schublade 14 befestigt ist und diese beim
Betätigen der Spindel 26 ausschiebt beziehungsweise in den Schubladenschrank einzieht.
Die Spindel 26 wird angetrieben von einem Rotor 32, dessen Anschlusskabel 34 auf geeignete
Weise an einer Platine 36 angeschlossen sind. Der Antriebsmotor 32 besitzt ein Antriebsrad
38, welches einen Antriebsriemen 40 antreibt und ein Abtriebsrad 42, welches auf der
Spindel 26 sitzt, antreibt. Die Rückseite, das heißt die der Spindel 26 abgewandte
Seite, des Abtriebsrads 42 ist mit Hell-Dunkel-Sektoren versehen, die von Sensoren
44 abgetastet werden. Auf diese Weise kann die Stellung des Schlittens 30 ermittelt,
bzw. kann dieser positioniert werden. Auf der Platine 36 befindet sich ein Mikrocontroller
46, dem die erfassten Daten der Sensoren 44 zugeleitet werden und der den Motor 32
ansteuert. Außerdem ist der Mikrocontroller 46 mit einer Buchse 48 verbunden, in welche
ein Stecker 50 eines Flachbandkabels 52 einsteckbar ist. An diesem Flachbandkabel
52 sind mehrere derartige Stecker 50 vorgesehen und das Flachbandkabel 52 ist mit
einer Steuerung 54 verbunden. Auf diese Weise können mehrere Platinen 36 über dieses
Flachbandkabel 52 mit der Steuerung 54 gekoppelt werden. Durch softwareseitige Adressierung
im Mikrocontroller 46 oder durch hardwareseitige Adressierung über die Platine 36
ist eine jede Platine 36 und somit jeder Antrieb 32 eindeutig definiert.
[0019] Wird über ein zum Beispiel als Tastatur 56 ausgebildetes Bedienfeld 58 ein Zugriffscode
sowie ein Warencode eingegeben, öffnet sich die die Ware enthaltende Schublade 14
so weit, bis das die Ware 22 enthaltende Fach 20 so weit geöffnet ist, dass die Ware
22 entnommen werden kann. Dies muss nicht unbedingt bedeuten, dass das Fach 20 komplett
offen ist. Nach Entnahme der Ware 22 aus dem Fach 20 schließt die Schublade 14 automatisch,
was zum Beispiel über einen Sensor erfasst wird oder was durch Zeitablauf erfolgt.
Soll die nächste Ware ausgegeben werden, öffnet die Schublade 14 so weit, bis das
nächste befüllte Fach zugänglich ist.
[0020] Dabei wird in der Steuerung 54 und/oder im Mikrocontroller 46 in einem entsprechenden
Speicher abgelegt, aus welchem Fach bereits Ware 22 entnommen wurde, so dass die Schublade
beim nächsten Öffnungsvorgang um das nachfolgende Fach weiter geöffnet wird.
[0021] Von Vorteil ist, dass bei der erfindungsgemäßen Warenausgabevorrichtung 10 die Ware
22 schonend behandelt wird, da sie weder durch eine Rutsche oder durch Schwerkraft
ausgegeben wird und dass sichergestellt wird, dass lediglich die Menge und genau die
Art der Ware ausgegebenen wird, die über das Bedienfeld 58 angefordert wurde. Die
angeforderte und ausgegebene Ware 22 ist auf diese Weise eindeutig einer Bedienperson
zuordenbar. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass die Schublade 14 weder für den
Öffnungsvorgang noch für den Schließvorgang manuell betätigt werden muss, so dass
es für die Bedienperson unwichtig ist, in welcher Schublade die gewünschte Ware 22
sich befindet, da die Schublade 14 sich selbsttätig öffnet.
1. Warenausgabevorrichtung (10) in Form eines mehrere über- und/oder nebeneinander angeordnete
Schubladen (14) aufweisenden Schrankes (12), wobei in den Schubladen (14) in Ausfahrrichtung
hintereinander angeordnete Fächer (16, 17, 18) angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass eine Steuerung (54) vorgesehen ist, mit der die Schubladen (14) mittels eines Spindel-
oder Zahnstangenantriebs (28) derart gesteuert weit ausfahrbar sind, dass jeweils
ein oder mehrere Fächer (16, 18, 20) freigegeben beziehungsweise geöffnet sind.
2. Warenausgabevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass über die Steuerung (54) die Schublade (14) so weit ausfahrbar ist, dass jeweils nur
das zur Vorderseite der Schublade (14) nächstgefüllte Fach (20) geöffnet und/oder
zugänglich ist.
3. Warenausgabevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Spindel- oder Zahnstangenantrieb (28) über einen eigenen Mikrocontroller (48)
oder über einen einzigen gemeinsamen Mikrocontroller ansteuerbar ist.
4. Warenausgabevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Spindel (26) eine Steigung aufweist, die selbsthemmend ist.
5. Warenausgabevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb (32) der Zahnstange selbsthemmend ist.
6. Warenausgabevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerung (54) über einen Zugriffsberechtigungscode aktivierbar ist.
7. Warenausgabevorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Zugriffsberechtigungscode über eine Tastatur (56), über ein Funk- oder Lichtsignal,
über einen Transponder oder mechanisch, zum Beispiel über einen Schlüssel, eingebbar
ist.
8. Warenausgabevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Bedienfeld (58) vorgesehen ist, über welches ein Fach (16, 18, 20) anwählbar
ist.
9. Warenausgabevorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Bedienfeld (58) eine Tastatur (56) oder ein Touchscreen ist.
10. Warenausgabevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Schnittstelle zu einem externen Netzwerk, zum Beispiel einem Telefonnetzwerk
oder einem Funknetz, vorgesehen ist.
11. Warenausgabevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Fächer (16, 18, 20) in den Schubladen (14) variabel gestaltbar sind.
12. Warenausgabevorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Schubladen (14) Sensoren aufweisen, über die die Lage der Fachwände (24) erfassbar
sind.
13. Warenausgabevorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Sensordaten von der Steuerung (54) für die Ansteuerung des Antriebs (32) der
Schublade (14) verarbeitbar sind.