[0001] Die Erfindung betrifft ein Zargenfenster mit einer profilierten Zarge und einem Blendrahmen,
sowie ein Befestigungselement zur Verbindung des Blendrahmens mit der Zarge.
[0002] Die Laibung von Fensteröffnungen in Gebäuden wird in der Regel mit einer Zarge versehen,
an der beispielsweise ein Fensterrahmen befestigt wird. Aus der
DE 101 00 580 A1 ist darüber hinaus eine Fensterzarge mit angeformtem Fensterrahmen bekannt, an dem
nachträglich Beschläge anbringbar sind, um Fensterflügel verschiedener Bauart aufzunehmen.
Es ist dabei jedoch nicht möglich, den Fensterrahmen selbst auszutauschen. Das Einbauen
von einzelnen Fensterflügeln in Blendrahmen ist, insbesondere bei Drehkippfensterflügeln,
relativ kompliziert.
[0003] Aufgabe der Erfindung ist es, ein Zargenfenster zur Verfügung zu stellen, das die
Nachteile des Standes der Technik nicht aufweist und insbesondere eine einfache und/oder
fehlertolerante Montage der Zarge und/oder des Fensters und/oder des Blendrahmens
ermöglicht.
[0004] Die Aufgabe wird gelöst durch ein Zargenfenster mit einer profilierten Zarge und
einem Blendrahmen, wobei an dem Blendrahmen eine Mehrzahl von Befestigungsmitteln
angeordnet ist und wobei durch die Befestigungsmittel eine formschlüssige, rastende
Verbindung des Blendrahmens mit einem in einer Profilierung der Zarge zumindest teilweise
umlaufenden Hinterschnitt herstellbar ist.
[0005] Das erfindungsgemäße Zargenfenster hat den Vorteil, dass die Zarge selbst eine Profilierung
aufweist, an der ein Blendrahmen für ein Fenster besonders leicht zu befestigen ist.
Der Blendrahmen selbst kann eine beliebige Füllung aufweisen oder einen Flügelfensterrahmen
tragen. Der Einbau des Blendrahmens erfolgt erfindungsgemäß durch formschlüssige Verbindung
mit der profilierten Zarge und ist durch Einrasten besonders einfach auszuführen.
Zur Verbindung weist der erfindungsgemäße Blendrahmen Befestigungsmittel auf, auf
die später noch näher eingegangen wird.
[0006] In einer bevorzugten Ausführungsform, deren Merkmale eines Zargenfensters die Aufgabe
ebenfalls lösen, ist die profilierte Zarge aus vertikalen Formteilen und horizontalen
Formteilen zusammengesetzt. Unter vertikalen bzw. horizontalen Formteilen sind insbesondere
solche Formteile zu verstehen, die vertikal bzw. horizontal anzuordnen sind. Andere
Anordnungen sind erfindungsgemäß selbstverständlich auch möglich. Endseitig weisen
die Formteile bevorzugt jeweils Gehrungen zur gegenseitigen Verbindung auf, wobei
die Gehrung im Bereich der Profilierung der vertikalen Formteile zumindest teilweise
treppenstufenförmig ausgebildet ist und wobei die Gehrung der horizontalen Formteile
eine dazu komplementäre Treppenstufenform aufweist, sodass die miteinander verbundenen
Formteile eine Labyrinthdichtung bilden.
[0007] Die erfindungsgemäße Zarge ist vorzugsweise besonders einfach herstellbar. Besonders
bevorzugt sind die Formteile aus Kunststoff durch Pressen hergestellt, was besonders
kostengünstig ist. Die komplementäre Gestaltung der Gehrung im Bereich der Profilierung
hat den Vorteil, dass die Formteile besonders leicht verbindbar sind, wobei die Gefahr
einer Verwechslung von horizontalen Formteilen und vertikalen Formteilen ausgeschlossen
ist. Darüber hinaus bietet die Bildung einer Labyrinthdichtung durch die Formteile
den Vorteil, dass keine zusätzliche Dichtung bei der Montage der Zarge notwendig ist.
Der Fachmann versteht, dass wegen herabrinnenden Wassers die Abdichtung durch die
Labyrinthdichtungen insbesondere an den unteren Gehrungsverbindungen von Bedeutung
ist. Die oberen Verbindungen zwischen horizontalen und vertikalen Formteilen können
auch ohne Labyrinthdichtung und gegebenenfalls ohne Gehrung ausgeführt sein.
[0008] Weitere bevorzugte Ausführungsformen sind in den Unteransprüchen angegeben.
[0009] Die Anzahl und/oder die Positionierung der Befestigungsmittel an dem Blendrahmen
ist vorzugsweise variabel und besonders bevorzugt von der Größe, dem Gewicht und/oder
den Anforderungen an das Zargenfenster abhängig. Ebenfalls bevorzugt sind zumindest
an den horizontalen Formteilen jeweils zwei Befestigungsmittel angeordnet. Das erfindungsgemäße
Zargenfenster ist dadurch besonders vielfältig einsetzbar. Insbesondere bei Fenstern
mit geringer Höhe, wie beispielsweise Kellerfenstern ist es häufig ausreichend, oben
und unten, also an den horizontalen Formteilen, Befestigungsmittel anzuordnen. Bei
größeren Fenstern können insbesondere an den vertikalen Formteilen jeweils ein Befestigungsmittel
hinzukommen. Selbstverständlich kann die Anzahl der Befestigungselemente erhöht werden,
um eine größere Festigkeit, beispielsweise bei besonders großen Fenstern, zu erreichen.
Bei der Montage ist das erfindungsgemäße Zargenfensters besonders fehlertolerant,
da eine exakte Positionierung der Befestigungsmittel nicht notwendig ist. Dadurch
wird der montagefehlerbedingte Ausschuss vorteilhafterweise reduziert.
[0010] In einer bevorzugten Ausführungsform weisen die Befestigungsmittel zumindest einen
federelastischen Schenkel auf, an dem eine Rastnase angeordnet ist, die in den Hinterschnitt
einrastbar ist. Eine Rastverbindung ist besonders leicht herzustellen und weist darüber
hinaus erfindungsgemäß den Vorteil auf, dass sie wieder lösbar ist. Das erfindungsgemäße
Zargenfenster bzw, der Blendrahmen ist daher leicht austauschbar. Das ist besonders
vorteilhaft, beispielsweise um ein durch Glasbruch beschädigtes Fenster reparieren
zu lassen. Das erfindungsgemäße Zargenfenster kann zum Beispiel für die Zeit einer
Reparatur ausgebaut und durch einen Ersatzfenster ausgetauscht werden, das ebenfalls
in die Zarge einrastbar ist.
[0011] Die Befestigungsmittel können auf beliebige Art und Weise an dem Blendrahmen angeordnet
sein, also beispielsweise durch Kleben oder eine weitere Rastverbindung, bevorzugt
sind die Befestigungsmittel jedoch durch eine Schraubverbindung an dem Blendrahmen
befestigt. Die Verbindung durch Schrauben ist vorteilhafterweise besonders sicher
und fest. Die Betätigungsmittel können gegebenenfalls in ausgebautem Zustand des Blendrahmens
ausgetauscht werden.
[0012] Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist ein Befestigungsmittel für das zuvor beschriebene
Zargenfenster. Das Befestigungsmittel weist bevorzugt eine Bohrung zur Befestigung
an dem Blendrahmen auf, so dass es besonders einfach mittels einer Schraubverbindung
an dem Blendrahmen befestigt werden kann.
[0013] In einer bevorzugten Ausführungsform weist der federelastische Schenkel eine Ausnehmung
über der im Wesentlichen mittig angeordneten Bohrung auf. Dies ermöglicht einen besonders
vorteilhaften Kraftfluss durch dass Befestigungselement.
[0014] Die Schraube zur Verbindung des Befestigungselements ist in etwa mittig angeordnet
und trotzdem durch die Ausnehmung in dem federelastischen Schenkel zugänglich.
[0015] Der federelastische Schenkel weist besonders bevorzugt eine Betätigungslasche mit
einer Nut zur Lösung der Rastnase auf. Die Verbindung zwischen dem Blendrahmen und
der profilierten Zarge kann besonders einfach gelöst werden, indem die Rastnase durch
Niederdrücken der Betätigungslasche außer Eingriff mit dem Hinterschnitt der Zarge
gebracht wird, beispielsweise mittels eines langen, dünnen Gegenstands, der in die
Nut eingreift.
[0016] Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist ein Blendrahmen, wobei an einer oben anzuordnenden
Kante und an einer unten anzuordnenden Kante des Blendrahmens jeweils mindestens eines,
bevorzugt zwei, zwei der zuvor beschriebenen, erfindungsgemäßen Befestigungsmittel
befestigt sind. Vorzugsweise sind nach Bedarf weitere Befestigungsmittel an allen
Kanten befestigt, besonders bevorzugt je ein Befestigungsmittel an den seitlich anzuordnenden
Kanten.
[0017] Das Befestigen des Blendrahmens an der Zarge durch Einrasten der Befestigungsmittel
erfolgt sicher und einfach. Beispielsweise sind schräg verlaufende Rampen an dem federelastischen
Schenkel des Befestigungsmittels angeordnet, die an der Profilierung der Zarge entlanggleiten
und die Rastnase auslenken. Beim Einrasten der Rastnase in den Hinterschnitt wird
der federelastische Schenkel zumindest teilweise entspannt und die Verbindung ist
verrastet. Da die Befestigungsmittel je nach Fenstergröße an allen Seiten oder zumindest
an der oberen und unteren Kante des Blendrahmens angeordnet sind, wirken die schräg
verlaufenden Rampen vorteilhafterweise zentrierend.
[0018] Nachfolgend wird die Erfindung anhand von Figuren näher erläutert, Die Ausführungen
sind lediglich beispielhaft und schränken den allgemeinen Erfindungsgedanken nicht
ein.
Figur 1 zeigt eine Teilansicht der Zarge des erfindungsgemäßen Zargenfensters.
Figur 2 zeigt die getrennten Formteile der Zarge gemäß Figur 1.
Figur 3 zeigt einen Teil der Zarge und den Blendrahmen mit einem Befestigungsmittel im Schnitt
in der Einbaulage.
Figuren 4a und 4b zeigen das Befestigungsmittel in zwei unterschiedlichen, perspektivischen Ansichten.
Figur 5 zeigt eine Draufsicht des Befestigungsmittels.
[0019] Die
Figuren 6 und
7 zeigen je eine Schnittansicht des Befestigungsmittels gemäß
Figur 5,
[0020] In der
Figur 1 ist ein Teil der Zarge 1 dargestellt, nämlich eine der unteren Eckverbindung zwischen
einem unteren horizontalen Formteil 12 und einem vertikalen Formteil 11 von der Außenseite
betrachtet. Die auf Gehrung gearbeiteten Formteile 11, 12 sind hier miteinander verbunden
dargestellt.
[0021] In der
Figur 2 sind die Formteile 11, 12 der Zarge 1 gemäß
Figur 1 getrennt und in leicht veränderter Ansicht dargestellt. Eine Profilierung 5 der Zarge
1 ist am horizontalen Formteil 12 zu erkennen. Die Profilierung 5 umfasst auch den
Hinterschnitt 4, in den hier nicht dargestellte Befestigungsmittel einrastbar sind.
Das vertikale Formteil 11 weist endseitig eine Gehrung 61 auf, während das untere
horizontale Formteil 12 eine dazu passende Gehrung 62 aufweist, üblicherweise in einem
Winkel von 45°.
[0022] An der Gehrung 62 des horizontalen Formteils 12 ist an der Außenseite eine äußere
Treppenstufenausformung 63 angeordnet, sowie an der Innenseite eine innere Treppenstufenausformung
64. Die Treppenstufenausformungen 63, 64 bilden zusammen mit komplementären Ausformungen
an der Gehrung 61 des vertikalen Formteils 11 im zusammengebauten Zustand jeweils
eine Labyrinthdichtung an der Innenseite und an der Außenseite. Der Fachmann versteht,
dass auch andere Ausformungen neben der Treppenform geeignet sind, um eine Labyrinthdichtung
herzustellen. Die Treppenstufenausformungen 63, 64 werden, ebenso wie die komplementären
Ausformungen an dem vertikalen Formteil 11 bereits beim Herstellungsprozess der Formteile
11, 12 angeformt. Die Formteile 11, 12 sind vorzugsweise gepresste Kunststoffteile.
[0023] Die
Figur 3 zeigt eine Schnittansicht des Blendrahmens 2 mit einem Befestigungsmittel 3, in seiner
Einbaulage verbunden mit der profilierten Zarge 1. Von der Zarge 1 ist das obere,
horizontale Formteil 12 mit der Profilierung 5 dargestellt. Die Profilierung 5 weist
einen Hinterschnitt 4 auf, in dem eine Rastnase 81 eines federelastischen Schenkels
8 des Befestigungsmittels 3 eingerastet ist. Das Befestigungsmittel 3 ist zum Beispiel
mittels einer Schraubverbindung durch eine Bohrung 7 an dem Blendrahmen befestigt.
[0024] Zum Einsetzen des Blendrahmens 2 in die Zarge 1 wird der Blendrahmen 2 in Richtung
des Pfeils P gegen die Profilierung 5 der Zarge 1 gedrückt. Schräg verlaufende Rampen
84, die an den federelastischen Schenkeln 8 der Befestigungsmittel 3 angeordnet sind,
gleiten an der Profilierung 5 entlang und lenken dadurch die federelastischen Schenkel
8 aus, was durch eine gestrichelte Darstellung der Lage des federelastischen Schenkels
angedeutet ist. Eine Rastnase 81 rastet in den Hinterschnitt 4 ein und der federelastische
Schenkel 8 entspannt sich zumindest teilweise. Nach dem Einrasten aller Befestigungsmittel
3 ist der Blendrahmen 2 formschlüssig mit der Zarge 1 verbunden.
[0025] Zur Lösung der Rastverbindung weist das Befestigungsmittel 3 eine Betätigungslasche
82 auf. Durch Herunterdrücken der Betätigungslasche 82 kann die Rastnase 81 außer
Eingriff mit dem Hinterschnitt 4 gebracht werden. Der Blendrahmen 2 kann entgegen
der Richtung des Pfeils P herausgenommen werden. Das Profil des Blendrahmens 2 verdeckt
vorzugsweise das Befestigungsmittel 3, um ein vorteilhaftes Aussehen zu gewährleisten
und ein versehentliches Lösen des Befestigungsmittels 3 zu vermeiden. Zur Vereinfachung
der bewussten Betätigung der Lasche 82 weist diese am äußersten Ende eine Nut 83 auf,
in die beispielsweise ein Schraubendreher hineingedrückt werden kann.
[0026] Die
Figuren 4a und
4b zeigen das Befestigungsmittel 3 in zwei verschiedenen, perspektivischen Ansichten.
Im Wesentlichen mittig angeordnet ist die Bohrung 7 zur Verbindung mit dem nicht dargestellten
Blendrahmen. Der federelastische Schenkel 8 erstreckt sich zweiteilig, während dazwischen
eine Ausnehmung 9 frei bleibt, über die die Bohrung 7 zugänglich ist. Die Rampen 84
sind im Sinne der Materialersparnis nicht voll ausgeführt. Sie steigen kontinuierlich
bis zu der Rastnase 84 an. Daran schließt sich die Betätigungslasche 82 mit endseitig
angeordneter Nut 83 an.
[0027] In der
Figur 5 ist eine Draufsicht des Befestigungsmittels 3 dargestellt, in der besonders der zweigeteilte,
federelastische Schenkel 8 mit dazwischen liegender Ausnehmung 9 zu erkennen ist.
Durch die symmetrische Anordnung der Schenkel 8 zu der Bohrung 7 wird vorteilhafterweise
ein gleichmäßiger Kraftverlauf durch das Befestigungsmittel 3 erreicht.
[0028] Die
Figur 6 stellt einen Schnitt entlang der Linie VI-VI in
Figur 5 dar und die
Figur 7 zeigt den Schnitt entlang Linie VII-VII in
Figur 5, der durch die Bohrung 7 verläuft. In den Schnittdarstellungen sind im übrigen jeweils
die zur Rastnase 81 ansteigenden Rampen 84 und die Betätigungslasche 82 mit der Nut
83 erkennbar.
Bezugszeichen:
[0029]
- 1
- Zarge
- 11
- Vertikale Formteile
- 12
- Horizontale Formteile
- 2
- Blendrahmen
- 3
- Befestigungsmittel
- 4
- Hinterschnitt
- 5
- Profilierung
- 61, 62
- Gehrungen
- 63
- Äußere Treppenstufenausformung
- 64
- Innere Treppenstufenausformung
- 7
- Bohrung
- 8
- Federelastischer Schenkel
- 81
- Rastnase
- 82
- Betätigungslasche
- 83
- Nut
- 84
- Rampen
- 9
- Ausnehmung
1. Zargenfenster mit einer profilierten Zarge (1) und einem Blendrahmen (2), dadurch gekennzeichnet, dass an dem Blendrahmen eine Mehrzahl von Befestigungsmitteln (3) angeordnet ist, wobei
durch die Befestigungsmittel eine formschlüssige, rastende Verbindung des Blendrahmens
mit einem in einer Profilierung (5) der Zarge zumindest teilweise umlaufenden Hinterschnitt
(4) herstellbar ist.
2. Zargenfenster mit einer profilierten Zarge (1), insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die profilierte Zarge (1) aus vertikalen Formteilen (11) und horizontalen Formteilen
(12) zusammengesetzt ist, die endseitig jeweils Gehrungen (61, 62) zur gegenseitigen
Verbindung aufweisen, wobei die Gehrung (61) im Bereich der Profilierung (5) der vertikalen
Formteile (11) zumindest teilweise treppenstufenförmig ausgebildet ist und wobei die
Gehrung (62) der horizontalen Formteile (12) eine dazu komplementäre Treppenstufenform
aufweist, so dass die miteinander verbundenen Formteile (11, 12) mindestens eine Labyrinthdichtung
bilden.
3. Zargenfenster nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzahl und/oder die Positionierung der Befestigungsmittel (3) an dem Blendrahmen
(2) variabel ist und vorzugsweise von der Größe, dem Gewicht und/oder den Anforderungen
an das Zargenfenster abhängig ist.
4. Zargenfenster nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest an den horizontalen Formteilen (12) jeweils zwei Befestigungsmittel angeordnet
sind.
5. Zargenfenster nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsmittel (3) zumindest einen federelastischen Schenkel (8) aufweisen,
an dem eine Rastnase (81) angeordnet ist, die in den Hinterschnitt (4) einrastbar
ist.
6. Zargenfenster nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsmittel (3) durch eine Schraubverbindung an dem Blendrahmen (2) befestigt
sind.
7. Befestigungsmittel (3) für ein Zargenfenster nach einem der voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass es eine Bohrung (7) zur Befestigung an dem Blendrahmen (2) aufweist, vorzugsweise
mittels einer Schraubverbindung.
8. Befestigungsmittel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der federelastische Schenkel (8) eine Ausnehmung (9) über der im Wesentlichen mittig
angeordneten Bohrung (7) aufweist.
9. Befestigungsmittel nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass der federelastische Schenkel (8) eine Betätigungslasche (82) mit einer Nut (83) zur
Lösung der Rastnase (81) aufweist.
10. Blendrahmen (2), dadurch gekennzeichnet, dass an einer oben anzuordnenden Kante und an einer unten anzuordnenden Kante des Blendrahmens
jeweils mindestens eines, bevorzugt zwei Befestigungsmittel (3) nach einem der Ansprüche
7 bis 9 befestigt sind.
11. Blendrahmen nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass nach Bedarf weitere Befestigungsmittel (3) an allen Kanten befestigt sind, vorzugsweise
je ein Befestigungsmittel an den seitlich anzuordnenden Kanten.