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(11) |
EP 1 816 235 B9 |
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KORRIGIERTE EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis: Bibliographie entspricht dem neuesten Stand |
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Korrekturinformation: |
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Korrigierte Fassung Nr. 1 (W1 B1) |
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Korrekturen, siehe Ansprüche DE |
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Corrigendum ausgegeben am: |
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11.06.2014 Patentblatt 2014/24 |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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16.03.2011 Patentblatt 2011/11 |
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Anmeldetag: 09.05.2006 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Verfahren zum Ausbessern von Fehlstellen in Gussteilen
Method of repairing defects in castings
Procédé de réparation de défauts dans des pièces coulées
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU LV MC NL PL PT RO SE
SI SK TR |
| (30) |
Priorität: |
26.01.2006 DE 102006003818
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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08.08.2007 Patentblatt 2007/32 |
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Patentinhaber: Linde AG |
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80331 München (DE) |
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Erfinder: |
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- Heinrich, Peter
82110 Germering (DE)
- Krömmer, Werner
84034 Landshut (DE)
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| (56) |
Entgegenhaltungen: :
US-A- 4 599 781 US-B1- 6 283 386
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US-A1- 2004 265 163
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- PATENT ABSTRACTS OF JAPAN Bd. 2003, Nr. 12, 5. Dezember 2003 (2003-12-05) -& JP 2005
305480 A (NISSAN MOTOR CO LTD), 4. November 2005 (2005-11-04)
- PATENT ABSTRACTS OF JAPAN Bd. 012, Nr. 471 (M-773), 9. Dezember 1988 (1988-12-09)
-& JP 63 194859 A (MITSUBISHI HEAVY IND LTD), 12. August 1988 (1988-08-12)
- T.H. VAN STEENKISTE ET AL.: "Kinetic spray coatings" SURFACE AND COATINGS TECHNOLOGY,
1999, Seiten 62-71, XP002383467
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Ausbessern von Fehlstellen, insbesondere
von Rissen, Poren und Kerben, in Aluminium-Silizium-Gussteilen sowie einen Motorblock
aus Aluminium-Silizium-Guss mit mindestens einer Ausbesserung einer Fehlstelle.
[0002] In Gussteilen aus Aluminium-Silizium-Guss finden sich oftmals Risse, Poren und Kerben.
Diese Risse, Poren und Kerben entstehen bei dem Gießen. Mit Rissen und Kerben behaftete
Gussteile sind jedoch von mangelhafter Qualität und müssen entweder aussortiert oder
nachbearbeitet werden. Bei der Nachbearbeitung wird das fehlende Material unter Verwendung
der Schweißtechnik eingebracht. Kleinere Risse und Kerben werden dabei durch den beim
Schweißen verwendeten Zusatzwerkstoff verfüllt. Bei größeren Fehlstellen wird zuerst
ein Keil oder Stift eingeschlagen, welcher anschließend mit dem Gussteil verschweißt
wird. Die Behandlung der Aluminium-Silizium-Gussteile mit Schweißtechnik bringt jedoch
neue Probleme mit sich, da beim Schweißen in die Umgebung der Schweißstelle Wärme
eingebracht wird. Dies führt zu einer thermischen Belastung der Gussteile. Aufgrund
der thermischen Belastung wiederum bilden sich leicht neue Risse und Kerben, welche
in einem weiteren Arbeitsschritt wieder verschlossen werden müssen. Dieses mehrstufige
Verfahren birgt viele Fehlerquellen in sich, welche vor allem bei der Verfugung der
Fehlstellen und bei der Kontrolle der ausgebesserten Stellen auftreten. Weiterhin
ist in zahlreichen Fällen nach dem Verschließen der Fehlstellen auch noch ein Entfernen
von überschüssigem Füllmaterial vorzunehmen. Zusammenfassend ist deshalb festzustellen,
dass dieses Verfahren sehr umständlich anzuwenden und damit sehr unwirtschaftlich
ist. Problematisch ist weiterhin, dass für die Ausbesserung ein anderer Werkstoff
verwendet werden muss. So ist in der Regel beim Schweißen Zusatzmaterial in Form eines
Schweißdrahtes notwendig, wodurch ein weiterer Werkstoff in Verwendung kommt. An Grenzflächen
verschiedener Materialien treten jedoch metallurgische Probleme auf, da verschiedener
Materialien auch unterschiedliche Elektronegativitäten aufweisen. Die metallurgischen
Probleme zeigen sich erst im Laufe der Zeit und führen zu Bruchstellen und vorzeitigem
Verschleiß mit der Folge, dass Reparaturen anfallen beziehungsweise sich die Lebensdauer
der Bauteile verkürzt. Besonders ausgeprägt zeigen sich diese Probleme bei Motorblöcken
aus Aluminium-Silizium-Guss, da Motorblöcke im Betrieb sehr hohen mechanischen und
thermischen Belastungen ausgesetzt sind. Vorhanden sind diese Probleme aber auch bei
anderen Aluminium-Silizium-Gussteilen wie beispielsweise Kühlerteile oder Fahrwerkskomponenten
und auch bei Wärmetauschern.
[0003] Ferner ist es bekannt, auf Werkstoffe unterschiedlichster Art Beschichtungen mittels
thermischen Spritzens aufzubringen. Bekannte Verfahren hierfür sind beispielsweise
Flammspritzen, Lichtbogenspritzen, Plasmaspritzen oder Hochgeschwindigkeits-Flammspritzen.
In jüngerer Zeit wurde ein Verfahren entwickelt, das sog. Kaltgasspritzen, bei welchem
die Spritzpartikel in einem "kalten" Trägergas auf hohe Geschwindigkeiten beschleunigt
werden. Die Beschichtung wird durch das Auftreffen der Partikel auf dem Werkstück
mit hoher kinetischer Energie gebildet. Beim Aufprall bilden die Partikel, die in
dem "kalten" Trägergas nicht schmelzen, eine dichte und festhaftende Schicht, wobei
plastische Verformung und daraus resultierende lokale Wärmefreigabe für Kohäsion und
Haftung der Spritzschicht auf dem Werkstück sorgen. Eine Oxidation und/oder Phasenumwandlungen
des Beschichtungswerkstoffes lassen sich somit weitgehend vermeiden. Die Spritzpartikel
werden als Pulver zugegeben, wobei das verwendete Pulver meist eine Partikelgröße
von 1 bis 100 µm aufweist. Möglich ist es jedoch auch, Pulver mit deutlich größeren
Partikeln zu verwenden. Die hohe kinetische Energie erhalten die Spritzpartikel bei
der Entspannung des Trägergases. Nach der Injektion der Spritzpartikel in den Gasstrahl
wird das Gas in einer Düse entspannt, wobei Gas und Spritzpartikel auf Geschwindigkeiten
oberhalb der Schallgeschwindigkeit beschleunigt werden. Ein solches Verfahren und
eine Vorrichtung zum Kaltgasspritzen sind in der europäischen Patentschrift
EP 0 484 533 B1 im Einzelnen beschrieben. Als Düse wird beim Kaltgasspritzen in der Regel eine de
Laval'sche Düse benutzt. Das Trägergas wird zusammen mit den Spritzpartikeln in der
Lavaldüse entspannt. Während der Druck in der Lavaldüse abfällt, steigt die Trägergasgeschwindigkeit
auf Werte bis zu 3000 m/s und die Partikelgeschwindigkeit auf Werte bis zu 1400 m/s.
Lavaldüsen bestehen aus einem konvergenten und einem sich in Stromrichtung daran anschließenden
divergenten Abschnitt. Als Trägergas wird meist Stickstoff verwendet, aber auch Argon,
Helium und Mischungen aus diesen drei Gasen werden eingesetzt. Von Vorteil ist eine
Erwärmung des Trägergases vor der Entspannung und damit eine Erwärmung der Spritzpartikel,
wobei ein Schmelzen der Spritzpartikel ausgeschlossen werden muss. Die Endgeschwindigkeit
der Spritzpartikel, die von Düse, dem Material der Spritzpartikel, der Temperatur
der Spritzpartikel und der Trägergasart abhängt, liegt in nahezu allen Fällen bei
mindestens 500 m/s. Meist werden jedoch mehr als 650 m/s und oft sogar mehr als 800
m/s erreicht.
[0004] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren anzugeben, welches
das Verschließen von Fehlstellen, insbesondere von Rissen, Poren und Kerben in Gussteilen
auf einfache Weise ermöglicht und das Entstehen neuer Fehlstellen vermeidet.
[0005] Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Fehlstellen mittels Kaltgasspritzen
aufgefüllt werden. Der Erfindung liegt somit die wesentliche Eigenschaft des Kaltgasspritzens
zugrunde, dass beim Kaltgasspritzen das Spritzmaterial, welches als Zusatzwerkstoff
für die Füllung der Fehlstellen sorgt, aufgrund einer plastischen Verformung an dem
Grundwerkstück haftet. Eine thermische Belastung des Aluminium-Silizium-Gussteils
wird somit vermieden. Entfällt die thermische Belastung des Gussteils wird das Entstehen
von neuen, auf eine lokale Wärmezufuhr zurückzuführenden Fehlstellen unterbunden.
Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren werden deshalb die Risse, Poren und Kerben zuverlässig
verschlossen und eine weitere Kontrolle ist nicht notwendig. Das Ausbessern der Gussteile
kann nun auch bei großen Rissen, Poren und Kerben, bei welchen bisher ein Einschlagen
eines Keils oder Stiftes unabdingbar war, in einem einzigen Arbeitsschritt erfolgen,
weil mit dem erfindungsgemäßen Verfahren das gesamte Füllmaterial durch die Spritzpartikel
in die Fehlstelle eingebracht werden kann. In manchen Fällen kann es jedoch trotzdem
von Vorteil sein, zuerst einen Keil oder Stift in die Fehlstelle zu treiben und anschließend
diesen mittels Kaltgasspritzen mit dem Gussteil zu verbinden. Ferner ist das Kaltgasspritzen
ein Arbeitsverfahren, welches eine sehr präzise Füllung der Fehlstellen ermöglicht.
Ein Nachbearbeiten in Form von Entfernen von überschüssigem Füllmaterial oder in Form
einer Verschönerung der Oberfläche ist deshalb in den meisten Fällen überflüssig.
Lediglich bei Ausbesserungen in Funktionsflächen ist in manchen Fällen ein Nachbearbeiten
erforderlich. Ein weiterer Vorteil der Erfindung liegt darin, dass für die Kaltgaspritzpartikel
dasselbe oder ein sehr ähnliches Material gewählt werden kann, aus welchem das Gussteil
besteht. Durch das Kaltgasspritzen entsteht folglich eine Verbindung aus gleichen
oder artgleichen Materialien, wodurch metallurgische Probleme vermieden werden. Mit
dem erfindungsgemäßen Verfahren ist es somit möglich, Aluminium-Silizium-Gussteile
auf einfache Art und Weise auszubessern und die ausgebesserten Gussteile als qualitativ
einwandfreie Bauteile einzusetzen.
[0006] In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung werden Kaltgas-Spritzpartikel aus einer
Aluminium-Silizium-Legierung verwendet. Da auch das Gussteil aus einer Aluminium-Silizium-Legierung
ist, werden durch das erfindungsgemäße Verfahren metallurgische Probleme nahezu völlig
ausgeschlossen. Dies ist darauf zurückzuführen, dass auch nach dem Ausbessern nur
gleiche oder zumindest artgleiche Materialien aneinander grenzen. Möglich ist es jedoch
auch, dass die Fehlstellen mit Kaltgasspritzpartikel aus Aluminium, aus anderen Aluminiumlegierungen,
aus Kupfer oder Keramikstoffen aufgefüllt werden.
[0007] Weiterhin ist es von Vorteil Kaltgas-Spritzpartikel mit einer Größe von 1 bis zu
300 µm, vorzugsweise von bis zu 100 µm, besonders bevorzugt von bis zu 50 µm zu verwenden.
Mit Spritzpartikeln in dieser Größe lassen sich die Risse, Poren und Kerben besonders
präzise füllen
[0008] In vorteilhafter Ausgestaltung werden Aluminium-Silizium-Gussteile aus AlSi 17 ausgebessert.
[0009] Mit besonderem Vorteil werden mit dem erfindungsgemäßen Verfahren Motorblöcke ausgebessert.
Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren ist es somit möglich, Motorblöcke aus Aluminium-Silizium-Guss
auf sehr einfache Weise auszubessern, wobei auch die ausgebesserten Motorblöcke mängelfrei
sind. Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren ist es ferner möglich, auch andere Bauteile
aus Aluminium-Silizium-Guss vorteilhaft auszubessern, wie beispielsweise Kühlerteile
und Fahrwerkskomponenten (insbesondere Achsträger) und auch Wärmetauscher.
[0010] Da der Haftmechanismus der Ausbesserung eine auf plastischer Verformung beruhende
Verklammerung ist, entfällt eine thermische Belastung des Gussteils. Da Motorblöcke
sehr hohen Belastungen ausgesetzt sind, müssen auch die Ausbesserungen sehr belastbar
sein. Die mittels Kaltgasspritzen ausgeführten Ausbesserungen weisen diese Eigenschaft
in hervorragender Weise auf. Weiterhin finden sich auch im ausgebesserten Motorblock
keine neuen, auf die thermische Belastung während der Auffüllung zurückzuführende
Fehlstellen oder Spannungen. Bestehen Auffüllung und Motorblock aus dem gleichen oder
zumindest aus einem artgleichen Material stellen sich beim Einsatz während der gesamten
Betriebszeit des Motorblocks normalerweise keinerlei metallurgische Probleme ein.
[0011] Folglich ist es von Vorteil, dass auch die Ausbesserung aus einer Aluminium-Silizium-Legierung
ist. Eine Ausbesserung aus Aluminium oder einer anderen Aluminiumlegierung ist ebenfalls
möglich. Denkbar ist ferner eine Auffüllung mit Kupfer oder Keramikstoffen.
[0012] In vorteilhafter Ausgestaltung ist der Motorblock aus AlSi 17.
[0013] Durch das erfindungsgemäße Auffüllen von Fehlstellen in Aluminium-Silizium-Gussteilen
mittels Kaltgasspritzen werden qualitativ hochwertige Ausbesserungen auf einfache
Weise ermöglicht.
1. Verfahren zum Ausbessern von Fehlstellen, insbesondere von Rissen, Poren und Kerben,
in Aluminium-Silizium-Gussteilen, dadurch gekennzeichnet, dass die Fehlstellen mittels Kaltgasspritzen aufgefüllt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Kaltgas-Spritzpartikel aus einer Aluminium-Silizium-Legierung verwendet werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass Kaltgas-Spritzpartikel mit einer Größe von 1 bis zu 300 µm, vorzugsweise von bis
zu 100 µm, besonders bevorzugt von bis zu 50 µm verwendet werden.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass Aluminium-Silizium-Gussteile aus AISi 17 ausgebessert werden.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass Motorblöcke ausgebessert werden.
1. Method for repairing defects, in particular cracks, pores and notches, in aluminium/silicon
castings, characterized in that the defects are filled up by means of cold-gas injection.
2. Method according to Claim 1, characterized in that cold-gas injection particles from an aluminium/silicon alloy are used.
3. Method according to Claim 1 or 2, characterized in that cold-gas injection particles with a size of 1 to 300 µm, preferably of up to 100
µm, especially preferably of up to 50 µm, are used.
4. Method according to one of Claims 1 to 3, characterized in that aluminium/silicon castings consisting of AlSi 17 are repaired.
5. Method according to one of Claims 1 to 4, characterized in that engine blocks are repaired.
1. Procédé d'amélioration de défauts, en particulier de fissures, de pores et d'entailles,
dans des pièces coulées en aluminium et silicium,
caractérisé en ce que
les défauts sont remplis par projection au gaz froid. ,
2. Procédé selon la revendication 1, caractérisé en ce que les particules projetées au gaz froid qu'il utilise sont constituées d'un alliage
d'aluminium et de silicium.
3. Procédé selon les revendications 1 ou 2, caractérisé en ce que les particules projetées au gaz froid qu'il utilise ont une taille de 1 à 300 µm,
de préférence de jusque 100 µm et de façon particulièrement préférable de jusque 50
µm.
4. Procédé selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce qu'il améliore des pièces coulées en aluminium et silicium d'AlSi 17.
5. Procédé selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce qu'il améliore des blocs de moteurs.
IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE
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