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<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIRO..CY..TRBGCZEEHUPLSK....IS..........</B001EP><B003EP>*</B003EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>DIM360 Ver 2.9  (27 Feb 2008) -  2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>1817167</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>20080521</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>05819396.2</B210><B220><date>20051109</date></B220><B240><B241><date>20070625</date></B241></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>102004056631</B310><B320><date>20041123</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20080521</date><bnum>200821</bnum></B405><B430><date>20070815</date><bnum>200733</bnum></B430><B450><date>20080521</date><bnum>200821</bnum></B450><B452EP><date>20080116</date></B452EP></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>B41F   9/06        20060101AFI20060609BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>TIEFDRUCKWERK MIT EINEM ABSTREIFER FÜR DEN FORMZYLINDER, TIEFDRUCKMASCHINE UND VERFAHREN ZUM AUSTAUSCH EINES FORMZYLINDERS</B542><B541>en</B541><B542>GRAVURE PRINTING UNIT WITH A DOCTOR FOR THE PRINTING CYLINDER GRAVURE PRINTING MACHINE AND METHOD FOR EXCHANGE OF A PRINTING CYLINDER</B542><B541>fr</B541><B542>DISPOSITIF D'HELIOGRAVURE DOTE D'UNE RACLE POUR LE CYLINDRE PORTE-CLICHES, MACHINE D'HELIOGRAVURE ET PROCEDE POUR CHANGER UN CYLINDRE PORTE-CLICHES</B542></B540><B560><B561><text>DE-A1- 10 018 995</text></B561><B561><text>US-A- 2 684 028</text></B561><B561><text>US-A- 2 717 550</text></B561><B561><text>US-A- 5 636 566</text></B561><B561><text>US-A- 5 636 570</text></B561><B562><text>PATENT ABSTRACTS OF JAPAN Bd. 2003, Nr. 12, 5. Dezember 2003 (2003-12-05) &amp; JP 2003 276156 A (MURATA MFG CO LTD), 30. September 2003 (2003-09-30)</text></B562><B562><text>PATENT ABSTRACTS OF JAPAN Bd. 2003, Nr. 12, 5. Dezember 2003 (2003-12-05) &amp; JP 2004 351718 A (MURATA MFG CO LTD), 16. Dezember 2004 (2004-12-16)</text></B562></B560></B500><B700><B720><B721><snm>LODDENKÖTTER, Manfred</snm><adr><str>An der Zechenbahn 10b</str><city>49477 Ibbenbüren</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>GRÄLER, Klaus</snm><adr><str>Lienener Strasse 162</str><city>49525 Lengerich</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>Windmöller &amp; Hölscher KG</snm><iid>07212010</iid><irf>8609</irf><adr><str>Münsterstrasse 50</str><city>49525 Lengerich/Westf.</city><ctry>DE</ctry></adr></B731></B730></B700><B800><B840><ctry>AT</ctry><ctry>BE</ctry><ctry>BG</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>CY</ctry><ctry>CZ</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>DK</ctry><ctry>EE</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>FI</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>GR</ctry><ctry>HU</ctry><ctry>IE</ctry><ctry>IS</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>LT</ctry><ctry>LU</ctry><ctry>LV</ctry><ctry>MC</ctry><ctry>NL</ctry><ctry>PL</ctry><ctry>PT</ctry><ctry>RO</ctry><ctry>SE</ctry><ctry>SI</ctry><ctry>SK</ctry><ctry>TR</ctry></B840><B860><B861><dnum><anum>EP2005012035</anum></dnum><date>20051109</date></B861><B862>de</B862></B860><B870><B871><dnum><pnum>WO2006056323</pnum></dnum><date>20060601</date><bnum>200622</bnum></B871></B870><B880><date>20070815</date><bnum>200733</bnum></B880></B800></SDOBI><!-- EPO <DP n="1"> -->
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<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft ein Tiefdruckwerk nach Anspruch 1, eine Tiefdruckmaschine nach Anspruch 16 und ein Verfahren nach Anspruch 17 Tiefdruckwerke enthalten Formzylinder, die das tiefliegende, oft eingravierte Druckbild tragen. Diese Formzylinder werden oft in einer Farbwanne eingefärbt und anschließend abgerakelt. In anderen Fällen erfolgen die Einfärbung und die anschließende Begrenzung der Farbmenge auf dem Zylinder auf andere Weise.</p>
<p id="p0002" num="0002">Im Tiefdruck und hier insbesondere im Verpackungsmitteltiefdruck stellen Farbtropfen, die sich von dem eingefärbten Formzylinder lösen, eine Ursache für eine stetige Verschmutzung der Tiefdruckmaschine dar.</p>
<p id="p0003" num="0003">Daher schlägt die <patcit id="pcit0001" dnum="DE10018995A1"><text>DE 100 18 995 A1</text></patcit> einen solchen Abstreifer vor, der die Randbereiche des Formzylinders reinigen kann. Das eigentliche Abstreifelement besteht offenbar aus einem Blechwinkel, der einen Abschnitt einer Kante des Formzylinders übergreift, so dass eine Innenfläche des Blechwinkels eine Kontaktfläche (Abstreiffläche) mit der Umfangsfläche des Formzylinders ausprägt. Dokument <patcit id="pcit0002" dnum="US5636570A"><text>US 5636570 A</text></patcit> zeigt eine Reinigungsvorrichtung mit einer Abstreiffläche, die an den Krümmungsradius des Formzylinders anpassbar ist.</p>
<p id="p0004" num="0004">Der gezeigte Abstreifer zeigt eine gute, aber noch ausbaufähige Reinigungsleistung. Daher besteht die Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, ein Tiefdruckwerk vorzuschlagen, das mit einem Abstreifer noch größerer Reinigungsleistung ausgestattet ist.</p>
<p id="p0005" num="0005">Die Aufgabe wird durch die Merkmale der Ansprüche 1, 16 und 17 gelöst.</p>
<p id="p0006" num="0006">Die vorliegende Erfindung macht sich die Erkenntnis zunutze, dass der Reinigungseffekt offenbar mit der Güte des Anliegeverhaltens der<!-- EPO <DP n="2"> --> Farbabstreiffläche auf dem Formzylinder zu tun hat. Darüber hinaus scheint es vorteilhaft zu sein, wenn die Anliegefläche eine gewisse Länge von zum Beispiel mindestens 20 cm in Umfangsrichtung des Formzylinders aufweist. Gerade bei zunehmender Länge der Anliegefläche ist es aber erforderlich, dass sich die Krümmungsradien von Formzylinder und Anliegefläche über eine gewisse Länge entsprechen, um ein Anliegen großer Teile der Anliegefläche auf dem Formzylinder und damit ein verbessertes Reinigungsergebnis zu erhalten. Dies gestaltet sich sehr schwierig, wenn - wie im Verpackungstiefdruck üblich - häufige Wechsel der Drucklängen zum Einsatz von Formzylindern unterschiedlichen Durchmessers führen. In solchen Fällen führt die Verwendung starrer Abstreifer, wie von der <patcit id="pcit0003" dnum="DE10018995A1"><text>DE 100 18 995 A1</text></patcit> vorgeschlagen, nur zu eingeschränktem Erfolg. Die Lösung dieses Problems ist Gegenstand des unabhängigen Verfahrensanspruchs.</p>
<p id="p0007" num="0007">Bei der Fertigung erfindungsgemäßer Abstreifer ist die Verwendung flexiblen und in seiner Form veränderlichen Materials von Vorteil. Hierzu eignen sich gummiartige Materialien, die jedoch auch rein synthetischer Herkunft sein können. Eine vorteilhafte Anwendung der hier beschriebenen Abstreifer besteht in deren Einsatz in den Randbereichen des Formzylinders. Auch die erwähnte <patcit id="pcit0004" dnum="DE10018995A1"><text>DE 100 18 995 A1</text></patcit> zeigt einen solchen Anwendungsfall.</p>
<p id="p0008" num="0008">Es ist von Vorteil, wenn ein solcher Farbabstreifer zusätzliche Mittel zum Einstellen des Krümmungsradius aufweist. Mit "zusätzlichen Mitteln" sind Vorrichtungen gemeint, die die Farbabstreiffläche gegen den Rand des Formzylinders pressen oder ihn in einer für seine Abstreifungsfunktion geeigneten Position halten. Eine solche Vorrichtung kann zu diesem Zweck Stellschrauben umfassen, die bei einem Wechsel des Formzylinders entsprechend eingestellt werden und den Krümmungsradius zumindest von Teilen der Farbabstreiffläche an den neuen Formzylinder anpassen. Als vorteilhaft in diesem Zusammenhang hat sich jedoch auch die Verwendung von Federelementen aller Art erwiesen, die innerhalb ihres Stellbereichs die Anpassung des Krümmungsradius der Abstreiffläche vornehmen können. Um den Bereich, innerhalb dessen die Federelemente die Abstreiffläche befriedigend an Formzylinder unterschiedlichen Durchmessers anpassen können, zu erweitern, können wiederum einstellbare Spannmittel für die Federelemente vorgesehen werden. Insbesondere bei Farbabstreifern, die eine<!-- EPO <DP n="3"> --> Abstreiffläche aufweisen, deren Länge in Umfangsrichtung des Formzylinders 10 cm übersteigt, ist die Verwendung von Blattfedern oder Federblechen von Vorteil. Diese in der Regel langerstreckten Federelemente werden dann in Umfangsrichtung des Formzylinders angeordnet.</p>
<p id="p0009" num="0009">Die Farbabstreiffläche ist eine Grenzfläche eines Körpers aus einem Material, das derart in der radialen Richtung des Formzylinders profiliert ist, dass die Farbabstreiffläche auf dem Formzylinder aufliegen kann, während zumindest eine andere, dem Formzylinder zugewandte Grenzfläche des Körpers einen Abstand zu dem Formzylinder aufweist. Auf diese Weise kann dieser Körper auf Teilen des Formzylinders aufliegen und andere Teile des Formzylinders lediglich überdecken und damit abschirmen, ohne diese Teile zu berühren.</p>
<p id="p0010" num="0010">Es ist vorteilhaft, wenn die Abstreiffläche in radialer Richtung einen nennenswerten Teil des Umfanges überstreicht. Je nach dem Umfang des Formzylinders kommen Längen von 10 bis 50 cm und noch darüber hinaus in Frage. Vorteilhaft ist es, in einem erfindungsgemäßen Tiefdruckwerk eine weitere Rakel anzubringen, die überschüssige Farbe von dem Formzylinder abrakelt, nachdem dieser die Farbwanne durchlaufen hat. Dann sollte sich die Abstreiffläche in Laufrichtung des Formzylinders direkt an das Rakel anschließen. In der Regel wird die Lauffläche eine Grenzfläche eines Körpers sein, der das Rakel und/oder den Rakelhalter übergreifen kann, um im Grenzbereich Rakel - Abstreiffläche Dichtigkeit herbeizuführen. Abstreifflächen, die lediglich den Randbereich von Formzylindern abstreifen, können in der Laufrichtung ϕ des Formzylinders an der Druckzone zwischen Presseur und Formzylinder vorbeigreifen, wenn diese Druckzone sich nicht über die ganze Breite (Ausdehnung in axialer Richtung z) des Formzylinders erstreckt. So können beispielsweise auf jeder Seite der Druckzone Abstreifer vorgesehen sein, wenn der Presseur eine geringere Ausdehnung in axialer Richtung hat als der Formzylinder.</p>
<p id="p0011" num="0011">Auf der dem Rakel abgewandten Seite der Druckzone befinden sich oft Farbwannen. Das kann die Farbwanne sein, aus der der Formzylinder auftaucht, bevor er abgerakelt wird. Es kann sich jedoch auch um eine vorgelagerte erste Farbwanne handeln, die beispielsweise in Wirkverbindung mit einer Einfärbewalze eine Voreinfärbung des Formzylinders vornimmt.<!-- EPO <DP n="4"> --></p>
<p id="p0012" num="0012">Es ist vorteilhaft, Spritzer, die von der Farboberfläche dieser Farbwannen durch die Bewegung der Walzen emporgeschleudert werden, abzufangen. Geeignete Spritzschutzvorrichtungen dieser Art werden im Folgenden zweite Spritzschutzvorrichtungen genannt. Vorteilhafterweise deckt der Wirkbereich dieser zweiten Spritzschutzvorrichtung zumindest die Breite der Druckzone ab.</p>
<p id="p0013" num="0013">Weitere Details und Ausführungsbeispiele der Erfindung gehen aus der gegenständlichen Beschreibung und den Ansprüchen hervor.<br/>
Die einzelnen Figuren zeigen:
<dl id="dl0001" compact="compact">
<dt>Fig. 1</dt><dd>Eine skizzierte Seitenansicht eines Tiefdruckwerks</dd>
<dt>Fig. 2a</dt><dd>Eine Ansicht eines Farbabstreifköpers</dd>
<dt>Fig.2b</dt><dd>Eine Ansicht desselben Farbabstreifkörpers aus anderem Blickwinkel</dd>
<dt>Fig. 3</dt><dd>Einen Schnitt durch ein Tiefdruckwerk</dd>
<dt>Fig. 4</dt><dd>Einen Schnitt durch ein Tiefdruckwerk entlang der Linie A-A</dd>
<dt>Fig. 5</dt><dd>Eine Draufsicht auf einen Formzylinder und einige farbabstreifende Elemente eines Tiefdruckwerks von der Position des Presseurs aus</dd>
</dl></p>
<p id="p0014" num="0014"><figref idref="f0001">Fig. 1</figref> zeigt eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Tiefdruckwerkes 4, bei dem 4 zwischen einem Formzylinder 1 und einem Presseur 2 ein Bedruckstoff 3 - in der Regel Folie - in einer Druckzone 5 bedruckt wird. Hierbei dreht sich der Formzylinder 1 im Uhrzeigersinn in seiner Umfangsrichtung ϕ. Nach dem Verlassen der Druckzone 5 wird die Umfangsfläche des Formzylinders 1 in einem ersten Farbreservoir 6 "voreingefärbt". Dieses erste Farbreservoir 6 wird von dem Formzylinder 1 und der Einfärbewalze 7 gebildet. Allfällige seitliche Begrenzungsflächen sind nicht dargestellt. Die Einfärbewalze 7 dreht sich in Richtung des Pfeiles 8 und rollt mit dem Formzylinder 1 ab. Die Einfärbewalze 7 ist von dem Einfärbewalzenspritzschutz 9 umgeben. Die weitere Drehung des Formzylinders 1 in der Richtung ϕ fördert die eben eingefärbten Bereiche der Umfangsfläche in den Bereich der Farbwanne 10, in der diese Bereiche des Formzylinders das zweite Farbreservoir 11 durchlaufen. Nach dem Verlassen des Farbreservoirs 11 ist die Umfangsfläche des Formzylinders 1 von der<!-- EPO <DP n="5"> --> Spritzblende 12 von den Außenbereichen des Tiefdruckwerks 4 abgeschirmt. Diese Spritzblende 12 schließt mit dem Rakelhalter 13, der das Rakel 14 trägt, ab. Das Rakel 14 ist gegen den Formzylinder 1 angestellt und rakelt überschüssige Farbe vor Beginn des Druckprozesses von der Umfangsfläche des Formzylinders 1 ab. Nachdem die gerade abgerakelten Bereiche das Rakel passiert haben, kommen sie in die konstruktiv problematische Zone im Einflussbereich sowohl des Presseurs 2 als auch des Formzylinders 1. In diesem Bereich sind Spritzschutzvorrichtungen nicht so großflächig und konstruktiv einfach gestaltbar wie zum Beispiel die Spritzblende 12 zwischen der Farbwanne 10 und dem Rakelhalter 14. Spritzschutzvorrichtungen sind aber gerade hier wichtig, da Farbspritzer, die in diesem Bereich entstehen, neben anderen Maschinenkomponenten auch noch den Bedruckstoff 3 verunreinigen können.</p>
<p id="p0015" num="0015">Um möglichst großen Schutz vor Farbspritzern zu erzielen, greift der Farbabstreifkörper 15 entgegen der Laufrichtung ϕ über Rakel 14 und Rakelhalter 13 hinaus und bildet in Laufrichtung ϕ des Formzylinders 1 direkt hinter dem Rakel 14 eine Farbabstreiffläche 16 aus.</p>
<p id="p0016" num="0016">In dem in <figref idref="f0001">Figur 1</figref> gezeigten Ausführungsbeispiel ist die Breite des Presseurs (axiale Ausdehnung) geringer als die des Formzylinders und der schmälere Presseur ist in der axialen Richtung auf dem Formzylinder zentriert. Eine solche Anordnung von Presseur und Formzylinder ist zum Beispiel in <figref idref="f0005">Fig. 5</figref> für das gezeigte Ausführungsbeispiel gezeigt. Daher sind beide Randbereiche des Formzylinders 1 frei; hier findet kein Druckprozess statt. Dieser Umstand erlaubt es, den Farbabstreifkörper 15 seitlich an der Druckzone vorbeigreifen zu lassen. In Laufrichtung ϕ des Formzylinders 1 erstreckt sich der Farbabstreifkörper in diesem Ausführungsbeispiel weiter bis in den Wirkbereich des zweiten Spritzschutzes 27, der das erste Farbreservoir 6 nach oben hin abschließt. In dem gezeigten Ausführungsbeispiel erstreckt sich der zweite Spritzschutz 27 über die ganze Breite des Formzylinders 1 und übergreift den Farbabstreifkörper 15.</p>
<p id="p0017" num="0017">Der zweite Spritzschutz 27 besitzt Stege 28, mit denen 28 er 27 auf der Umfangsfläche des Formzylinders gleitet, so dass kein geschlossenes Aufliegen des Endbereichs des zweiten Spritzschutzes 27 auf der Umfangsfläche des Formzylinders zustande kommt. Auf der anderen Seite des<!-- EPO <DP n="6"> --> zweiten Spritzschutzes 27 ist dieser mit der Halterung 19 an dem Einfärbewalzenspritzschutz 9 angelenkt.</p>
<p id="p0018" num="0018">Angesichts des allfälligen Vorhandenseins des Presseurs 2 im Bereich der Druckzone 5 sollte die Ausdehnung des Farbabstreifkörpers 15 im Bereich der Druckzone auf die axialen z Randbereiche des Formzylinders beschränkt sein. In den der Druckzone 5 in Bewegungsrichtung des Formzylinders ϕ vor- und nachgelagerten Bereichen könnte der Farbabstreifkörper durchaus deutlich größere Bereiche oder gar die ganze Breite des Formzylinders überdecken. Dieser Umstand bedeutet jedoch keineswegs, dass der Farbstreifkörper 16 mit seiner ganzen, dem Formzylinder 1 zugewandten Grenzfläche eine Berührungsfläche oder für die Zwecke dieser Anmeldung Farbabstreiffläche bildet. So können Teile der dem Formzylinder zugewandten Seite des Farbabstreifkörpers 15 auf dem Formzylinder 1 aufliegen und damit eine Abstreiffläche 16 bilden, während andere Teile der dem Formzylinder 1 zugewandten Seite noch einen Abstand zur Umfangsfläche des Formzylinders haben und damit zwar keine Farbe unmittelbar abstreifen, aber sich vom Formzylinder lösende Farbtropfen abfangen können und damit als eine weitere im Abstreifkörper integrierte Spritzblende 17 dienen. Dieser Effekt kann dadurch herbeigeführt werden, dass die dem Formzylinder zugewandete Seite des Farbabstreifkörpers 15 profiliert ist.</p>
<p id="p0019" num="0019">In den <figref idref="f0002">Figuren 2a und 2b</figref> ist dies anhand eines Ausführungsbeispiels eines aus dem Tiefdruckwerk gelösten Abstreifkörpers 15 verdeutlicht. Dieser Abstreifkörper könnte die Position des in <figref idref="f0001">Figur 1</figref> gezeigten Anstreifkörpers einnehmen. Die in den Figuren eingezeichneten Pfeile z, r und ϕ bezeichnen die Raumrichtungen, die der Abstreifkörper 15 in seiner Einbaulage im Zylinderkoordinatensystem des Formzylinders einnimmt. Der Farbabstreifkörper 15 ist streifenförmig ausgeprägt. Die Seite des Farbabstreifkörpers, die in der Einbaulage (vergleiche <figref idref="f0001">Figur 1</figref>) dem Formzylinder 1 zugewandt ist, ist derart profiliert, das sie in der radialen r Richtung des Formzylinders 1 zwei Noppen ausbildet. Die eine Noppe 29 dient als Haltelippe 29, während die andere Noppe in der Einbaulage des Abstreifkörpers 15 in Kontakt mit der Umfangsfläche des Formzylinders 1 steht und dabei die Abstreiffläche 16<!-- EPO <DP n="7"> --> ausbildet. Die größeren Teile der dem Formzylinder zugewandten Fläche des Abstreifkörpers 15 sind jedoch in der Einbaulage noch immer zum Formzylinder beabstandet. Diese Teile der Fläche dienen als Spritzblende 17 des Abstreifkörpers 15. Der dargestellte Abstreifkörper 15 verfügt noch über eine Arretierungsbohrung 18, in die in der Einbaulage des Abstreifkörpers ein Stift oder eine Schraube hereingreift, um zu verhindern, dass der Abstreifkörper 15 von dem Formatzylinder 1 bei seiner Drehbewegung mitgerissen wird.</p>
<p id="p0020" num="0020"><figref idref="f0003">Figur 3</figref> zeigt diesen Abstreifkörper 15 in seiner Einbauposition in einem Schnitt entlang der Hauptsymmetrieachse des Formzylinders 1. Bei diesem Ausführungsbeispiel der Erfindung ist der Abstreifkörper 15 von dem Halter 19 gehalten. Der Formzylinder 1 besitzt einen Schaft 22. Die gezeigte Anordnung kann sich in spiegelverkehrter Anordnung ebenfalls am anderen axialen Ende der Formzylinders befinden. In dieser Figur sind zusätzliche Mittel 21, 22 zum Einstellen des Krümmungsradius der Abstreiffläche gezeigt. Sie bestehen in dem Federblech 21 sowie den Vorspannelementen 20, deren Funktion anhand der <figref idref="f0004">Figur 4</figref>, die diese Anordnung aus einem anderen Blickwinkel zeigt, klarer wird. Die Position der Vorspannelemente 20 ist veränderbar, so dass das Federblech 21 unterschiedlich gespannt werden kann. Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel vermittelt das Federblech dem Abstreifkörper 15 über das Druckelement 23 eine Kraft, die den Abstreifkörper 15 an den Formzylinder 1 und das Rakel 14 andrückt. An dem Druckelement 23 befindet sich auch der Arretierstift 24, der in die Arretierbohrung 18 des Abstreifkörpers 15 hineingreift.</p>
<p id="p0021" num="0021">Zu erwähnen ist noch der Halter 25 des Abstreifkörpers, an dem zumindest der Abstreifkörper 15 und die Spannelemente 21 angebracht sind. Der Übersicht halber zeigt noch einmal die <figref idref="f0005">Figur 5</figref> eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Vorrichtung von der Seite, die normalerweise durch den Presseur 2 eingenommen wird. Allfällige Halteelemente, Antriebsvorrichtungen und Ähnliches wurden hierbei nicht dargestellt. Die gestrichelten Linien bezeichnen verdeckte Kanten.</p>
<p id="p0022" num="0022">Die Linie 30 symbolisiert die Hauptsymmetrieachse des Formzylinders. Wenn der Presseur in seine Arbeitsstellung gebracht wird, fluchtet aus diesem Blickwinkel die Hauptsymmetrieachse des Presseurs mit der 30 des Formzylinders. Die Druckzone 5 ist in übertriebener .Rechteckform dargestellt.<!-- EPO <DP n="8"> --></p>
<p id="p0023" num="0023">Sie überstreicht nicht die gesamte Breite des Formzylinders, so dass an den axialen Enden des Formzylinders noch Platz für den Spritzschutz verbleibt. In der Regel sind erfindungsgemäße Druckwerke Bestandteile von Mehrfarben Reihentiefdruckmaschinen. Der Verpackungsdruck ist ein bevorzugtes Einsatzfeld dieser Maschinen. Ein Farbabstreifer 26 im Sinne dieser Druckschrift umfasst alle Vorrichtungselemente, die Farbe abstreifen sowie die dazu nötige Abstreiffläche 16 in ihrer Arbeitsposition halten und andrücken. In einem Tiefdruckwerk 4 wie es in den <figref idref="f0003">Figuren 3</figref> und <figref idref="f0004">4</figref> gezeigt ist, gehören damit der Abstreifkörper 15 mit der Haltelippe 29, der Halter 25, die Vorspannelemente 21 und das Federblech 20 mit dem Druckelement 23 und dem Arretierstift 24 zum Farbabstreifer 26.</p>
<p id="p0024" num="0024">Die Grenzfläche des Farbabstreifkörpers 15, die in der Arbeitsposition auf dem Formzylinder 1 aufliegt, ist die Farbabstreiffläche.<!-- EPO <DP n="9"> -->
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<colspec colnum="1" colname="col1" colwidth="20mm"/>
<colspec colnum="2" colname="col2" colwidth="76mm"/>
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<entry namest="col1" nameend="col2" align="center" valign="top"><b>Bezugszeichenliste</b></entry></row></thead>
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<entry>1</entry>
<entry>Formzylinder</entry></row>
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<entry>Presseur</entry></row>
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<entry>3</entry>
<entry>Bedruckstoff</entry></row>
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<entry>Tiefdruckwerk</entry></row>
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<entry>Druckzone</entry></row>
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<entry>erstes Farbreservoir</entry></row>
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<entry>7</entry>
<entry>Einfärbewalze</entry></row>
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<entry>Pfeil in Drehrichtung der Einfärbewalze</entry></row>
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<entry>Einfärbewalzenspritzschutz</entry></row>
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<entry>Farbwanne</entry></row>
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<entry>zweites Farbreservoir</entry></row>
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<entry>Spritzblende zwischen Farbwanne und Rakelhalter</entry></row>
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<entry>zweiter Spritzschutz</entry></row>
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<entry>Arretierungsbohrung</entry></row>
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<entry>Halterung des zweiten Spritzschutzes</entry></row>
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<entry>Federblech</entry></row>
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<entry>Schaft des Formzylinders</entry></row>
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<entry>Druckelement</entry></row>
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<entry>Arretierstift für den Abstreifkörper</entry></row>
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<entry>Halter</entry></row>
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<entry>Farbabstreifer</entry></row>
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<entry>zweiter Spritzschutz</entry></row>
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<entry>Stege am zweiten Spritzschutz</entry></row>
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<entry>Haltelippe des Abstreifkörpers / Noppen</entry></row>
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<entry>Hauptsymmetrieachse</entry></row>
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<entry>radiale Richtung des Formzylinders</entry></row>
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<entry>axiale Richtung des Formzylinders</entry></row>
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<entry>ϕ</entry>
<entry>Laufrichtung des Formzylinders (Umfangsrichtung)</entry></row></tbody></tgroup>
</table>
</tables></p>
</description><!-- EPO <DP n="10"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Tiefdruckwerk (4), welches einen Formzylinder (1) umfasst, an dem (1) zumindest ein Farbabstreifer (26) angestellt ist, der eine Farbabstreiffläche (16) aufweist, die zumindest in Teilbereichen des Formzylinders (1) in Berührung mit der Umfangsfläche des Formzylinders (1) steht,<br/>
wobei der Krümmungsradius der Farbabstreiffläche (16) zumindest über Teilbereiche ihrer Erstreckung in der Umfangsrichtung (ϕ) des Formzylinders (1) an den Krümmungsradius des Formzylinders (1) anpassbar ist<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b>
<claim-text>- die Farbabstreiffläche (16) den Formzylinder lediglich an einem Rand des Formzylinders (1) berührt</claim-text>
<claim-text>- und der Farbabstreifer (26) Mittel zum Einstellen des Krümmungsradius (21, 20) aufweist, welche die Farbabstrelffläche (16) gegen die Umfangsfläche des Formzylinders (1) pressen.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Tiefdruckwerk (4) nach Anspruch 1,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
die Farbabstreiffläche (16) eine Grenzfläche zumindest eines Abstreiflcörpers (15) ist, der (15) aus einem flexiblen und/oder in seiner Form veränderlichen Material besteht.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Tiefdruckwerk (4) nach Anspruch 2,<br/>
<!-- EPO <DP n="11"> --><b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
der Farbabstreifkörper (15) aus Ethylen-Propylen-Dlen-Monomer (EPDM) besteht.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Tiefdruckwerk (4) nach dem vorstehenden Anspruch,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
der Farbabstreifer (26) Federelemente (21) besitzt, welche die Farbabstreiffläche (16) gegen die Umfangsfläche des Formzylinders (1) pressen und hierbei zumindest einen Teil der gesamten Anpresskraft zwischen Farbabstreiffläche (16) und Formzylinder (1) aufbringen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Tiefdruckwerk (4) nach dem vorstehenden Anspruch,<br/>
<b>gekennzeichnet durch</b><br/>
Federelemente (21), die <b>durch</b> Spannelemente (20) vorgespannt werden, wobei die Federelemente (21) In einem Winkelbereich der Umfangsfläche des Formzylinders im wesentlichen parallel zu der Umfangsfläche des Formzylinders verlaufen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Tiefdruckwerk (4) nach einem der vorstehenden Ansprüche,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
die Farbabstreiffläche (16) eine Grenzfläche eines Körpers (15) aus einem Material ist, das derart in der radialen Richtung (ϕ) des Formzylinders (1) profiliert ist, dass die Farbabstreiffläche (16) auf dem Formzylinder (1) aufliegen kann, während zumindest eine andere dem Formzylinder (1) zugewandte Grenzfläche des Körpers (15) einen Abstand zu dem Formzylinder (1) aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Tiefdruckwerk (4) nach einem der vorstehenden Ansprüche,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
die Länge der Farbabstreiffläche (16) in der Umfangsrichtung (ϕ) des Formzylinders (1) mindestens 10 cm beträgt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Tiefdruckwerk (4) nach einem der vorstehenden Ansprüche,<br/>
<!-- EPO <DP n="12"> --><b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
die Länge der Farbabstreiffläche (16) in der Umfangsrichtung (ϕ) des Formzylinders (1) mindestens 20 cm beträgt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Tiefdruckwerk (4) nach einem der vorstehenden Ansprüche,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
die Länge der Farbabstreiffläche (16) in der Umfangsrichtung (ϕ) des Formzylinders (1) mindestens 30 cm beträgt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0010" num="0010">
<claim-text>Tiefdruckwerk (4) nach einem der vorstehenden Ansprüche,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
die Farbabstreiffläche (16) eine Grenzfläche eines Körpers (15) ist, der in der Umfangsrichtung (ϕ) des Formzylinders über ein Rakel (14), das sich entlang der axialen Richtung (z) des Formzylinders (1) erstreckt und gegen diesen (1) anstellbar ist, hinausgreift.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0011" num="0011">
<claim-text>Tiefdruckwerk (4) nach einem der vorstehenden Ansprüche,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
die Druckzone (5) zwischen dem Presseur (2) und dem Formzylinder (1) weniger als die gesamte Breite des Formzylinders in seiner axialen Richtung (z) umfasst.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0012" num="0012">
<claim-text>Tiefdruckwerk (4) nach dem vorstehenden Anspruch,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
die Farbabstreiffläche (16) in der Umfangsrichtung (ϕ) des Formzylinders (1) an der Druckzone (5), welche in der axialen Richtung (z) des Formatzylinders (1) einen Abstand zu der Farbabstreiffläche (16) aufweist, vorbeigreift.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0013" num="0013">
<claim-text>Tiefdruckwerk (4) nach einem der vorstehenden Ansprüche,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
die Farbabstreiffläche (16) in der Umfangsrichtung (ϕ) des Formatzylinders (1) eine Ausdehnung besitzt, die bis in den Wirkbereich einer zweiten Spritzschutzvorrichtung (27) reicht.<!-- EPO <DP n="13"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0014" num="0014">
<claim-text>Tiefdruckwerk (4) nach dem vorstehenden Anspruch,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
der Wirkbereich der zweiten Spritzschutzvorrichtung (27) einen Großteil der axialen Erstreckung des Formzylinders (1) umfasst.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0015" num="0015">
<claim-text>Tiefdruckwerk (4) nach den drei vorstehenden Ansprüchen,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
der zweite Spritzschutz (27) derart zu zumindest einem Farbreservoir (6, 11) angeordnet ist, dass er den Austritt von Farbtropfen aus diesem Farbreservoir (6, 11) einschränkt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0016" num="0016">
<claim-text>Tiefdruckmaschine (4), die zumindest ein Tiefdruckwerk (4) nach einem der vorstehenden Ansprüche umfasst.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0017" num="0017">
<claim-text>Verfahren zum Austausch eines alten Formzylinders (1) eines Tiefdruckwerks (4) durch einen neuen Formzylinder (1) anderen Umfanges,
<claim-text>- bei dem (4) ein Farbabstreifer (26), der eine Farbabstreiffläche (16) aufweist, die zumindest mit Teilbereichen des neuen Formzylinders (1) in Berührung bringbar ist, gegen den neuen Formzylinder (1) angestellt wird</claim-text>
<claim-text>- und der Krümmungsradius der Farbabstreiffläche (16) zumindest über Teilbereiche ihrer Erstreckung in der Umfangsrichtung (ϕ) des Formzylinders (1) an den Krümmungsradius des Formzylinders (1) angepasst wird</claim-text>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b>
<claim-text>• die Farbabstreiffläche (16) den Formzylinder lediglich an einem Rand des Formzylinders (1) berührt</claim-text>
<claim-text>• und der Krümmungsradius des Farbabstreifers (26) mit Mitteln zum Einstellen des Krümmungsradius (21, 20) eingestellt wird, wobei die Mittel zum Einstellen des Krümmungsradius (21, 20) die Farbabstreiffläche (16) gegen die Umfangsfläche des Formzylinders (1) pressen.</claim-text></claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="14"> -->
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>Gravure printing unit (4) comprising a gravure cylinder (1) containing (1) at least an ink wiper (26) which contains a ink wiping surface (16) which is in at least in contact with some parts of the peripheral area of the gravure cylinder (1),<br/>
whereby the radius of curvature of the ink wiping surface (16) is adjustable to the radius of curvature of the gravure cylinder (1) over partial adjustment ranges of its extension in the circumferential direction (ϕ) of the gravure cylinder (1),<br/>
<b>characterised in that</b>
<claim-text>- the ink wiping surface (16) touches the gravure cylinder only at one edge of the gravure cylinder (1)</claim-text>
<claim-text>- and the ink wiper (26) shows media for adjustment of the bending radius (21,20) which presses the ink wiping surface (16) to the peripheral area of the gravure cylinder (1).</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Gravure printing unit (4) according to claim 1,<br/>
<b>characterised in that</b><br/>
the ink wiping surface (16) is an interface of a least one wiping body (15) which (15) consists of a flexible and/or material which is changeable in design.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>Gravure printing unit (4) according to claim 2,<br/>
<b>characterised in that</b><br/>
the ink wiping surface (15) consists of Ethylene-Propylen-Dlen-Monomer rubber (EPDM).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>Gravure printing unit (4) according to the preceding claim,<br/>
<b>characterised in that</b><br/>
the ink wiper (26) comprises spring elements (20) pressing the ink wiping surface (16) on the peripheral area of the gravure cylinder (1), whereby they (20) provide at least a part of the whole contact force between the ink wiping surface (16) and the gravure cylinder (1).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>Gravure printing unit (4) according to the preceding claim,<br/>
<b>characterised by</b><br/>
<!-- EPO <DP n="15"> -->spring elements (21) which are pre-stressed by clamping elements (20) whereby the spring elements (21) are arranged in an angle range of the peripheral area of the gravure cylinder parallel to the peripheral area of the gravure cylinder.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>Gravure printing unit (4) according to one of the preceding claims,<br/>
<b>characterised in that</b><br/>
the ink wiping surface (16) is an interface of a body (15) made of a material which is profiled in the radial direction (ϕ) of the gravure cylinder (1) in such a way that the ink wiping surface (16) can be overlie on the gravure cylinder (1) while at least another interface of the body (15) which is turned to the gravure cylinder (1) discloses a distance to the gravure cylinder (1).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>Gravure printing unit (4) according to one of the preceding claims,<br/>
<b>characterised in that</b><br/>
the length of the ink wiping surface (16) in peripheral direction (ϕ) of the gravure cylinder (1) amounts to at least 10 cm.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>Gravure printing unit (4) according to one of the preceding claims,<br/>
<b>characterised in that</b><br/>
the length of the ink wiping surface (16) in peripheral direction (ϕ) of the gravure cylinder (1) amounts to at least 20 cm.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>Gravure printing unit (4) according to one of the preceding claims,<br/>
<b>characterised in that</b><br/>
the length of the ink wiping surface (16) in peripheral direction (ϕ) of the gravure cylinder (1) amounts to at least 30 cm.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0010" num="0010">
<claim-text>Gravure printing unit (4) according to one of the preceding claims,<br/>
<b>characterised in that</b><br/>
the ink wiping surface (16) is an interface of a body (15) which (15) graps beyond a doctor blade in the peripheral direction of the gravure cylinder which (14) extends along the axial direction of the gravure cylinder and which (14) can be engaged<!-- EPO <DP n="16"> --> against the gravure cylinder (1).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0011" num="0011">
<claim-text>Gravure printing unit (4) according to one of the preceding claims,<br/>
<b>characterised in that</b><br/>
the printing zone (5) between the impression roller (2) and the gravure cylinder (1) is less than the whole width of the gravure cylinder in its axial direction (z).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0012" num="0012">
<claim-text>Gravure printing unit (4) according to the preceding claim,<br/>
<b>characterised in that</b><br/>
the ink wiping surface (16) gribs over the printing zone (5) in peripheral direction (ϕ) of the gravure cylinder (1) which has a distance to the ink wiping surface (16) in axial direction (z) of the gravure cylinder (1).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0013" num="0013">
<claim-text>Gravure printing unit (4) according to one of the preceding claims,<br/>
<b>characterised in that</b><br/>
the ink wiping surface (16) extends in peripheral direction (ϕ) of the gravure cylinder (1) to the effective range of a second splash guard device (27).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0014" num="0014">
<claim-text>Gravure printing unit (4) according to the preceding claim,<br/>
<b>characterised in that</b><br/>
the effective range of the second splash guard device (27) comprises a bigger part of the axial expansion of the gravure cylinder (1).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0015" num="0015">
<claim-text>Gravure printing unit (4) according to the three preceding claims,<br/>
<b>characterised in that</b><br/>
the second splash guard (27) is arranged to at least one ink reservoir (6, 11) in such a way that it controls the escape of ink drops from this ink reservoir (6, 11).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0016" num="0016">
<claim-text>Gravure printing machine (4) comprising at least a gravure printing unit (4) according to one of the preceding claims.<!-- EPO <DP n="17"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0017" num="0017">
<claim-text>Process for exchanging an old gravure cylinder (1) of a gravure printing unit (4) by a new gravure cylinder (1) of another shape,
<claim-text>- whereby (4) an ink wiper (26) which comprises an ink wiping surface (16) which can be brought into contact with at least parts of the new gravure cylinder (1) is pushed against the new gravure cylinder (1)</claim-text>
<claim-text>- and the radius of curvature of the ink wiping surface (16) is adjustable regarding the radius of curvature of the gravure cylinder (1) at least over parts of its expansion in peripheral direction (ϕ) of the gravure cylinder (1),</claim-text>
<b>characterised in that</b>
<claim-text>- the ink wiping surface (16) contacts the gravure cylinder only at one edge of the gravure cylinder (1)</claim-text>
<claim-text>- and the radius of curvature of the ink wiper (26) is adjustable by adjustment means of the radius of curvature (21, 20) whereby the adjustment means of the radius of curvature (21, 20) pushes the ink wiping surface (16) against the peripheral area of the gravure cylinder (1).</claim-text></claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="18"> -->
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Dispositif d'héliogravure (4), doté d'un cylindre porte-cliché (1), auquel (1) est appliqué au moins une racle d'encre (26) qui présente une face de raclage d'encre (16) qui, au moins dans des zones partielles du cylindre porte-cliché (1), est en contact avec la face périphérique du cylindre porte-cliché (1),<br/>
où le rayon de courbure de la face de raclage d'encre (16), au moins sur des zones partielles de son extension dans la direction périphérique (ϕ) du cylindre porte-cliché (1) est adaptable au rayon de courbure du cylindre porte-cliché (1),<br/>
<b>caractérisé en ce que</b>
<claim-text>- la face de raclage d'encre (16) vient en contact avec le cylindre porte-cliché uniquement à un bord du cylindre porte-cliché (1),</claim-text>
<claim-text>- et la racle d'encre (26) présente des moyens pour le réglage du rayon de courbure (21, 20) qui appliquent par pression la face de raclage d'encre (16) à la face périphérique du cylindre porte-cliché (1).</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Dispositif d'héliogravure (4) selon la revendication 1, <b>caractérisé en ce que</b> la face de raclage d'encre (16) est une face limite d'au moins un corps de raclage (15) qui (15) est réalisé en un matériau flexible et/ou à forme modifiable.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Dispositif d'héliogravure (4) selon la revendication 2, <b>caractérisé en ce que</b> le corps de raclage d'encre (15) est constitué d'éthylène-propylène-diène monomère (EPDM).<!-- EPO <DP n="19"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Dispositif d'héliogravure (4) selon la revendication précédente, <b>caractérisé en ce que</b> la racle d'encre (26) possède des éléments de ressort (21) qui appliquent par pression la face de raclage d'encre (16) à la face périphérique du cylindre porte-cliché (1) et, ce faisant, appliquent au moins une partie de toute la force de pression entre la face de raclage d'encre (16) et le cylindre porte-cliché (1).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Dispositif d'héliogravure (4) selon la revendication précédente, <b>caractérisé par</b> des éléments de ressort (21) qui sont précontraints par des éléments tendeurs (20), où les éléments de ressort (21) s'étendent dans une zone angulaire de la face périphérique du cylindre porte-cliché sensiblement parallèlement à la face périphérique du cylindre porte-cliché.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Dispositif d'héliogravure (4) selon l'une des revendications précédentes, <b>caractérisé en ce que</b> la face de raclage d'encre (16) est une face limite d'un corps (15) en un matériau qui est profilé de telle sorte dans la direction radiale (ϕ) du cylindre porte-cliché (1) que la face de raclage d'encre (16) peut reposer sur le cylindre porte-cliché (1) tandis qu'au moins une autre face limite du corps (15) orientée vers le cylindre porte-cliché (1) présente un écart au cylindre porte-cliché (1).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Dispositif d'héliogravure (4) selon l'une des revendications précédentes, <b>caractérisé en ce que</b> la longueur de la face de raclage d'encre (16) dans la direction périphérique (ϕ) du cylindre porte-cliché (1) est au moins de 10 cm.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Dispositif d'héliogravure (4) selon l'une des revendications précédentes, <b>caractérisé en ce que</b> la<!-- EPO <DP n="20"> --> longueur de la face de raclage d'encre (16) dans la direction périphérique (ϕ) du cylindre porte-cliché (1) est au moins de 20 cm.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Dispositif d'héliogravure (4) selon l'une des revendications précédentes, <b>caractérisé en ce que</b> la longueur de la face de raclage d'encre (16) dans la direction périphérique (ϕ) du cylindre porte-cliché (1) est au moins de 30 cm.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0010" num="0010">
<claim-text>Dispositif d'héliogravure (4) selon l'une des revendications précédentes, <b>caractérisé en ce que</b> la face de raclage d'encre (16) est une face limite d'un corps (15) qui, dans la direction périphérique (ϕ) du cylindre porte-cliché, passe au-delà d'une racle (14) qui s'étend dans la direction axiale (z) du cylindre porte-cliché (1) et est applicable à celui-ci (1).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0011" num="0011">
<claim-text>Dispositif d'héliogravure (4) selon l'une des revendications précédentes, <b>caractérisé en ce que</b> la zone de pression (5) entre le presseur (2) et le cylindre porte-cliché (1) comprend moins que la largeur totale du cylindre porte-cliché dans sa direction axiale (z).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0012" num="0012">
<claim-text>Dispositif d'héliogravure (4) selon la revendication précédente, <b>caractérisé en ce que</b> la face de raclage d'encre (16), dans la direction périphérique (ϕ) du cylindre porte-cliché (1), passe devant la zone de pression (5) qui présente dans la direction axiale (z) du cylindre porte-cliché (1) un écart à la face de raclage d'encre (16).<!-- EPO <DP n="21"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0013" num="0013">
<claim-text>Dispositif d'héliogravure (4) selon l'une des revendications précédentes, <b>caractérisé en ce que</b> la face de raclage d'encre (16) possède dans la direction périphérique (ϕ) du cylindre porte-cliché (1) une extension qui s'étend jusque dans la zone active d'un deuxième dispositif de protection (27) contre des éclaboussures.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0014" num="0014">
<claim-text>Dispositif d'héliogravure (4) selon la revendication précédente, <b>caractérisé en ce que</b> la zone active du deuxième dispositif de protection (27) contre les éclaboussures comprend une grande partie de l'extension axiale du cylindre porte-cliché (1).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0015" num="0015">
<claim-text>Dispositif d'héliogravure (4) selon les trois revendications précédentes, <b>caractérisé en ce que</b> la seconde protection contre les éclaboussures (27) est disposée de telle sorte à au moins un réservoir d'encre (6, 11) qu'elle limite la sortie de gouttes d'encre de ce réservoir d'encre (6, 11).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0016" num="0016">
<claim-text>Dispositif d'héliogravure (4), qui comprend au moins un mécanisme d'héliogravure (4) selon l'une des revendications précédentes.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0017" num="0017">
<claim-text>Procédé pour échanger un cylindre porte-cliché ancien (1) d'un mécanisme d'héliogravure (4) par un cylindre porte-cliché nouveau (1) d'un autre pourtour,
<claim-text>- dans lequel (4) une racle d'encre (26), qui présente une face de raclage d'encre (16), qui peut être amenée en contact au moins avec des zones partielles du cylindre porte-cliché nouveau (1), est appliquée au nouveau cylindre porte-cliché (1),</claim-text>
<claim-text>- et le rayon de courbure de la face de raclage d'encre (16) est adapté au moins sur des zones partielles<br/>
<!-- EPO <DP n="22"> -->de son extension dans la direction périphérique (ϕ) du cylindre porte-cliché (1) au rayon de courbure du cylindre porte-cliché (1),</claim-text>
<b>caractérisé en ce que</b>
<claim-text>- la face de raclage d'encre (16) vient en contact avec le cylindre porte-cliché uniquement à un bord du cylindre porte-cliché (1),</claim-text>
<claim-text>- et le rayon de courbure de la racle d'encre (26) est réglé avec des moyens de réglage du rayon de courbure (21, 20), où les moyens pour le réglage du rayon de courbure (21, 20) appliquent par pression la face de raclage d'encre (16) à la face périphérique du cylindre porte-cliché (1).</claim-text></claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="23"> -->
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num="1"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="151" he="193" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="24"> -->
<figure id="f0002" num="2a,2b"><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="115" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="25"> -->
<figure id="f0003" num="3"><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="165" he="187" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="26"> -->
<figure id="f0004" num="4"><img id="if0004" file="imgf0004.tif" wi="136" he="200" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="27"> -->
<figure id="f0005" num="5"><img id="if0005" file="imgf0005.tif" wi="122" he="230" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
<ep-reference-list id="ref-list">
<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
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