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EP 1 818 644 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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02.06.2010 Patentblatt 2010/22 |
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Anmeldetag: 05.01.2007 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Munitionszuführung mit automatischer Kupplung
Munition feed with automatic coupling
Alimentation en munition dotée d'un embrayage automatique
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU LV MC NL PL PT RO SE
SI SK TR |
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Priorität: |
14.02.2006 DE 102006006961
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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15.08.2007 Patentblatt 2007/33 |
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Patentinhaber: Rheinmetall Air Defence AG |
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8050 Zürich (CH) |
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Erfinder: |
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- Krause, Klaus-Dieter
1213 Onex GE (CH)
- Häfeli, Hans
5312 Döttingen (CH)
- Gerber, Michael
8050 Zürich (CH)
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Vertreter: Dietrich, Barbara |
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Thul Patentanwaltsgesellschaft mbH
Rheinmetall Platz 1 40476 Düsseldorf 40476 Düsseldorf (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 745 826 DE-C- 863 613 US-A- 5 111 732
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CH-A- 690 286 DE-C- 883 260 US-B1- 6 345 562
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Munitionszuführung mit einer automatischen Kupplung für
insbesondere eine Revolverkanone.
[0002] Hinlänglich bekannt sind Munitionszuführungen in gegurteter und ungegurteter (gurtgliedloser)
Form, welche die Munition in den Zuführer der Waffe fördern. Die gurtgliedlose Munition
zeichnet sich dadurch aus, dass das Einbauvolumen im Munitionsmagazin in der Regel
kleiner als bei gegurteter Munition ist.
[0003] Die
EP 1 024 339 B1 beschreibt ein Munitionsmagazin für eine gurtlos geführte Munition. Die Übergabe
der Patronen vom Munitionsmagazin zur Waffe erfolgt über eine Munitionszufuhreinrichtung.
Ziel ist, dass insbesondere beim Beschleunigen der Munitions- Führungskette keine
lose Kettenglieder entstehen.
[0004] Die Munitionszuführungen sind in der Regel entweder fest oder über eine Kupplung
mit der Kanone verbunden und fördern die Munition entsprechend der Schusskadenz in
die Waffe bzw. die Kanone.
[0005] Für das Beladen oder Entladen der Munitionszuführung sowie das Entladen der Kanone
ist es insbesondere bei hohen Munitionsdotationen erforderlich, die Kanone von der
Munitionszuführung zu trennen. Dies geschieht über eine manuell betätigte Kupplung,
welche die Munitionszuführung mechanisch von der Kanone trennt. Nach dem Auskoppeln
können Kanone und Munitionszuführung unabhängig voneinander bewegt und die Funktionen
Beladen / Entladen durchgeführt werden. Für das Laden der Kanone selbst und das Schiessen
müssen die Munitionszuführung und die Kanone über die Kupplung wieder synchronisiert
werden.
[0006] Eine derartige Zuführung wird mit der
CH 690 286 A5 beschrieben, die ein Verfahren zum Zuführen von Munitionspatronen und eine Zuführvorrichtung
zur Durchführung des Verfahrens offenbart. Die Zuführung erfolgt aus einem externen
Munitionsmagazin in das Innere einer Feuerwaffe zu einer Zündungsstelle mittels eines
drehbaren Förderelementes und eines fix angebrachten Führungselementes, wobei letzteres
permanent vom Magazin gehalten wird. Die Zuführvorrichtung wird über eine mehrstufige
Kupplung gesteuert. In einer ersten Position sind die drehbaren Förderelemente, der
drehbare Ladestern und die Trommel an den Explosionsantrieb angekoppelt. Die Zuführvorrichtung
fördert dann die Munition. Die drehbaren Förderelemente selbst werden dann in einer
Lade- / Entladeposition (zweite Position) entkoppelt, sodass der Fördermodus der drehbaren
Förderelemente umkehrbar ist und die Munition nicht nur ins Innere des Feuerwaffenkörpers
sondern auch aus diesem heraus entladen werden kann.
[0007] Hier stellt sich die Erfindung die Aufgabe, die manuelle Betätigung durch eine Automatisierung
zu ersetzen.
[0008] Gelöst wird die Aufgabe durch die Merkmale des Patentanspruchs 1. Vorteilhafte Ausführungen
sind in den Unteransprüchen aufgeführt.
[0009] Der Erfindung liegt die Idee zugrunde, eine automatische Kupplung zwischen einer
Munitionszuführung und einer Kanone einzubinden. Dabei soll durch diese Kupplung ein
Zuführer, der die Munition der Kanone übergibt, mechanisch von der Kanone trennbar
gehalten werden. Der Kupplungsmechanismus besteht dabei im Wesentlichen aus einem
Aktuator (elektrisch ansteuerbar), einem Sperrbolzen mit unterstützender Feder oder
dergleichen sowie Sperrnocken.
[0010] Die vorgeschlagene Lösung ermöglicht ein automatisches Einkuppeln sowie Auskuppeln
und eine automatische Synchronisation der Munitionszuführung mit bzw. von der Kanone.
Dies schafft zudem die Möglichkeit des ferngesteuerten Ladens / Entladens der Kanone.
Ein Einsatz der Kanone in unbemannten Geschütztürmen etc. ist dadurch gleichfalls
ein weiterer Vorteil. Insbesondere das Leerschiessen der Kanone sowie eine damit verbesserte
Vorbereitung der Doppelzuführung zeichnen die vorliegende Lösung vorteilhaft aus.
Mit dieser einfachen aber robusten Lösung sind schnelle Schaltzeiten realisierbar,
was den Einsatz in hochkadenten Kanonen möglich macht, zumal sich mit der Lösung nur
ein kleiner Kraft- und Energiebedarf verbindet.
[0011] Anhand eines Ausführungsbeispieles mit Zeichnung soll die Erfindung näher erläutert
werden.
[0012] Es zeigt:
- Fig. 1
- eine Waffenanlage mit einer Munitionszuführung und einer Kanone,
- Fig.2
- die Waffenanlage nach Fig. 1 ohne Kanone,
- Fig.3
- einen Grundriss eines Zuführers mit neuartigem Kupplungsmechanismus,
- Fig.4
- eine Detailansicht des Zuführers aus Fig. 3,
- Fig.5
- einen Seitenriss des Zuführers.
[0013] Das Funktionsprinzip der Erfindung wird hier anhand einer Revolverkanone 1 beschrieben,
welche wie in Fig. 1 dargestellt mit einer gurtgliedlosen Munitionszuführung 2 eine
Waffenanlage 10 bildet.
[0014] Fig. 2 zeigt die Waffenanlage 10 ohne Kanone 1.
[0015] In der Munitionszuführung 2 wird die Munition 11 (Fig.3) vorzugsweise in nicht näher
bezeichneten da bekannten Becherketten geführt und durch eine Umlenkstation 3 bis
zur Kanone 1 geführt. Position 3.1 ist die letzte Patronenposition in der Munitionszuführung
2 vor der Übergabe der Munition 11 an die Kanone 1. Ein Zuführer 4 der Kanone 1 entnimmt
die Patrone 11 aus dieser Position 3.1 der gurtgliedlosen Munitionszuführung 2 und
fördert diese in die Revolvertrommel der Kanone 1. Die Förderung der Patronen 11 im
Zuführer 4 erfolgt hier über einen Förderstern 4.1 und einen Schmetterling 4.2, welche
über Zahnräder 4.3 mit einer Rotorwelle 4.4 und der Trommelwelle der Kanone 1 verbunden
sind.
[0016] Ein Kupplungsmechanismus 6 (Fig.3) steht funktional mit dem Zuführer 4 in Verbindung
und realisiert das Entkuppeln des Zuführers 4 von der Kanone 1. Durch den Kupplungsmechanismus
6 (Fig. 4) wird die Rotorwelle 4.4 vom Zahnrad 4.5 (Fig.5) und damit vom Fördermechanismus
des Zuführers 4, bestehend aus dem Schmetterling 4.2 und dem Förderstern 4.1, entkuppelt.
Für das Entkuppeln wird ein Aktuator 6.1 in die Endlage A gebracht. Dadurch wird ein
Sperrbolzen 6.2 in Richtung C verschoben und die Sperrnocken 6.3 werden entriegelt.
Für das Einkuppeln wird der Aktuator 6.1 in die Endlage B gebracht. Unterstützt durch
eine Feder 6.4 wird der Sperrbolzen 6.2 in Richtung D bewegt und die Sperrnocken 6.3
werden in die verriegelte Position gedrückt.
[0017] Um sicherzustellen, dass nach dem Auskuppeln der Munitionszuführung 2 beispielsweise
durch Nachlauf oder Vibration keine Munition 11 mehr in den Zuführer 4 gefördert werden
kann, wird das Zahnrad 4.5 der Rotorwelle 4.4 durch eine weitere Sperrklinke 7 (Fig.
5) gehalten. Zu diesem Zeck wird ein weiterer Aktuator 7.1 betätigt, womit der Klinkenhebel
7.2 in die Nut 7.3 des Zahnrades 4.5 eingreift.
[0018] Für das Beladen der Munitionszuführung 2 werden die Kupplung 6 und die Sperrklinke
7 geöffnet. Die Munitionszuführung 2 kann damit frei bewegt werden und die zu verschießenden
Patronen 11 können bis zur Position 3.1 vor die Kanone 1 gebracht werden. Der Aktuator
7.1 der Sperrklinke 7 wird dann aktiviert und die Munitionszuführung 2 weiter bewegt,
bis die Sperrklinke 7 einrastet. Die Munitionszuführung 2 und die Kanone 1 sind somit
synchronisiert. Durch das Einkuppeln der Kupplung 6 werden die Munitionszuführung
2 und die Kanone 1 miteinander verbunden und die Munition 11 wird beim Laden oder
Schiessen in die Kanone 1 gefördert.
[0019] Um ein Serienfeuer zu unterbrechen, werden zuerst die Sperrklinke 7 aktiviert und
danach die Kupplung 6 ausgekuppelt. Durch die Sperrklinke 7 wird verhindert, dass
weitere Munition 11 von der Munitionszuführung 2 in die Kanone 1 gelangen kann. Nach
dem Auskuppeln kann die Kanone 1 frei bewegt und die in der Kanone 1 vorhandene Munition
11 noch verschossen werden.
1. Munitionszuführung einer Revolverkanone mit einer gurtgliedlosen Zuführung, wobei
in einer Position (3.1) als die letzte Patronenposition in der Munitionszuführung
(2) vor der Übergabe einer Munition (11) an die Kanone (1) ein Zuführer (4) eingebunden
ist, der die Munition (11) aus dieser Position (3.1) in die Kanone (1) überführt,
der Zuführer (4) wenigstens einen Förderstem (4.1) und einen Schmetterling (4.2) aufweist,
welche über Zahnräder (4.3) mit einer Rotorwelle (4.4) und der Trommelwelle der Kanone(1)
verbunden sind,
dadurch gekennzeichnet, dass
- ein automatischer, elektrisch ansteuerbarer Kupplungsmechanismus (8) mit dem Zuführer
(4) in Verbindung steht,
- den Kupplungsmechanismus (8) ein Entkuppeln der Rotorwelle (4.4) vom Zahnrad (4.5)
des Fördermechanismus des Zuführers (4) und dadurch ein Entkuppeln des Zuführers (4)
von der Kanone (1) ermöglicht
- der Kupplungsmechanismus (8) aus weinigstens einem Aktuator (6.1), einem Sperrbolzen
(6.2) sowie Spernocken (6.3) besteht,
- die Spermocken (6.3) entriegelt sind, wenn der Aktuator (6.1) sich in einer ersten
Endlage (A) befindet, wobei
- für das Entkupplen der Rotorwelle, vom Zahnrad (4.5) des Fördermechanismus des Zuführer
(4)
- der Aktuator (6.1) in seine erste Endlage (A) gebracht wird,
- die Spermocken (6.3) sich in eine verriegelte Position befinden, wenn der Aktuator
(6.1) sich in einer zweiten Endlage (B) befindet, wobei
- für das Einkupplen der Rotorwelle (4.4) mit dem Zahnrad (4.5) des Fördermechanismus
des Zuführers (4)
- der Aktuator (6.1) in seine zweite Endlage (B) gebracht wird,
2. Munitionszuführung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Feder (6.4) die Bewegung des Sperrbolzens (6.2) unterstützt.
3. Munitionszuführung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Zahnrad (4.5) der Rotorwelle (4.4) des Zuführers (4) durch eine weitere Sperrklinke
(7) gehalten oder gelöst wird und zu diesem Zeck ein weiterer Aktuator (7.1) betätigbar
ist, wodurch ein Klinkenhebel (7.2) in die Nut (7.3) des Zahnrades (4.5) eingreift
oder diese verlässt.
4. Munitionszuführung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Aktuator (7.1) der Sperrklinke (7) aktiviert und die Munitionszuführung (2) weiter
bewegt wird, bis die Sperrklinke (7) einrastet, wodurch die Munitionszuführung (2)
und die Kanone (1) synchronisiert sind.
5. Munitionszuführung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass, um ein Serienfeuer zu unterbrechen, zuerst die Sperrklinke (7) aktiviert und danach
die Kupplung (6) ausgekuppelt werden.
1. Munition feed for a revolver cannon having a feed without belt links, wherein a feeder
(4) is included at a position (3.1) as the last cartridge position in the munition
feed (2) before the transfer of a round (11) to the cannon (1), which feeder (4) transfers
the round (11) from this position (3.1) into the cannon (1), the feeder (4) has at
least one feed star (4.1) and a butterfly (4.2), which are connected via gearwheels
(4.3) to a rotor shaft (4.4) and to the drum shaft of the cannon (1),
characterized in that
- an automatic, electrically controllable coupling mechanism (8) is connected to the
feeder (4),
- the coupling mechanism (8) allows the rotor shaft (4.4) to be decoupled from the
gearwheel (4.5) of the feed mechanism of the feeder (4), and therefore allows the
feeder (4) to be decoupled from the cannon (1),
- the coupling mechanism (8) comprises at least one actuator (6.1), a blocking bolt
(6.2) and blocking studs (6.3),
- the blocking studs (6.3) are unlocked when the actuator (6.1) is in a first limit
position (A), wherein
- for the decoupling of the rotor shaft from the gearwheel (4.5) of the feed mechanism
of the feeder (4),
the actuator (6.1) is moved to its first limit position (A),
- the blocking studs (6.3) are located in a locked position when the actuator (6.1)
is located in a second limit position (B), wherein
- for coupling the rotor shaft (4.4) to the gearwheel (4.5) of the feed mechanism
of the feeder (4),
the actuator (6.1) is moved to its second limit position (B).
2. Munition feed according to Claim 1, characterized in that a spring (6.4) assists the movement of the blocking bolt (6.2).
3. Munition feed according to Claim 1 or 2, characterized in that the gearwheel (4.5) on the rotor shaft (4.4) of the feeder (4) is held or released
by a further blocking catch (7), and a further actuator (7.1) can be operated for
this purpose, by which means a catch lever (7.2) engages in the groove (7.3) in the
gearwheel (4.5), or leaves it.
4. Munition feed according to Claim 3, characterized in that the actuator (7.1) for the blocking catch (7) is activated and the munition feed
(2) is moved further until the blocking catch (7) latches in, by which means the munition
feed (2) and the cannon (1) are synchronized.
5. Munition feed according to Claim 3 or 4, characterized in that, in order to interrupt automatic fire, the blocking catch (7) is first of all activated,
after which the coupling (6) is disengaged.
1. Alimentation en munition d'un canon de revolver, comprenant une alimentation sans
organe de courroie, où, dans une position (3.1) constituant la dernière position de
cartouche dans l'alimentation en munition (2) avant le transfert d'une munition (11)
au canon (1), un dispositif d'alimentation (4) est incorporé, lequel transfère la
munition (11) de cette position (3.1) dans le canon (1), le dispositif d'alimentation
(4) présentant au moins une étoile de transport (4.1) et un papillon (4.2), qui sont
connectés par le biais de roues dentées (4.3) à un arbre de rotor (4.4) et à l'arbre
de tambour du canon (1),
caractérisée en ce
- qu'un mécanisme d'embrayage automatique, à commande électrique (8), est en liaison avec
le dispositif d'alimentation (4),
- que le mécanisme d'embrayage (8) permet un désaccouplement de l'arbre de rotor (4.4)
de la roue dentée (4.5) du mécanisme de transport du dispositif d'alimentation (4)
et de ce fait un désaccouplement du dispositif d'alimentation (4) du canon (1),
- que le mécanisme d'embrayage (8) se compose d'au moins un actionneur (6.1), d'un boulon
d'arrêt (6.2) ainsi que de cames d'arrêt (6.3),
- que les cames d'arrêt (6.3) sont déverrouillées lorsque l'actionneur (6.1) se trouve
dans une première position d'extrémité (A),
- l'actionneur (6.1) étant amené dans sa première position d'extrémité (A) pour le
désaccouplement de l'arbre de rotor de la roue dentée (4.5) du mécanisme de transport
du dispositif d'alimentation (4),
- que les cames d'arrêt (6.3) se trouvent dans une position verrouillée lorsque l'actionneur
(6.1) se trouve dans une deuxième position d'extrémité (B),
- l'actionneur (6.1) étant amené dans sa deuxième position d'extrémité (B) pour l'accouplement
de l'arbre de rotor (4.4) avec la roue dentée (4.5) du mécanisme de transport du dispositif
d'alimentation (4).
2. Alimentation en munition selon la revendication 1, caractérisée en ce qu'un ressort (6.4) supporte le mouvement du boulon d'arrêt (6.2).
3. Alimentation en munition selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce que la roue dentée (4.5) de l'arbre de rotor (4.4) du dispositif d'alimentation (4) est
maintenue ou desserrée par un autre cliquet d'arrêt (7) et à cet effet un autre actionneur
(7.1) peut être actionné, de sorte qu'un levier d'encliquetage (7.2) vienne en prise
dans la rainure (7.3) de la roue dentée (4.5) ou sorte de celle-ci.
4. Alimentation en munition selon la revendication 3, caractérisée en ce que l'actionneur (7.1) du cliquet d'arrêt (7) est activé et l'alimentation en munition
(2) est déplacée davantage, jusqu'à ce que le cliquet d'arrêt (7) s'encliquète, de
sorte que l'alimentation en munition (2) et le canon (1) soient synchronisés.
5. Alimentation en munition selon la revendication 3 ou 4, caractérisée en ce que d'abord le cliquet d'arrêt (7) est activé, puis l'embrayage (6) est désembrayé, pour
interrompre un feu en série.
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