| (19) |
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(11) |
EP 1 819 456 B2 |
| (12) |
NEUE EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Nach dem Einspruchsverfahren |
| (45) |
Veröffentlichungstag und Bekanntmachung des Hinweises auf die Entscheidung über den
Einspruch: |
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20.11.2019 Patentblatt 2019/47 |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
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24.09.2008 Patentblatt 2008/39 |
| (22) |
Anmeldetag: 26.10.2006 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2006/010342 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2007/057098 (24.05.2007 Gazette 2007/21) |
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| (54) |
VERFAHREN UND WALZSTRASSE ZUM VERBESSERN DES AUSFÄDELNS EINES METALLWALZBANDES, DESSEN
WALZBAND-ENDE MIT WALZGESCHWINDIGKEIT AUSLÄUFT
METHOD AND MILL TRAIN FOR IMPROVING THE SLIPPING OUT OF A METAL ROLLED STRIP WHOSE
ROLLED STRIP END RUNS OUT AT A ROLLING SPEED
PROCEDE ET TRAIN DE LAMINAGE DESTINES A AMELIORER L'ACHEMINEMENT EN SORTIE D'UN FEUILLARD
LAMINE METALLIQUE, DONT L'EXTREMITE SE DEPLACE A VITESSE DE LAMINAGE
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU LV MC NL PL PT RO SE
SI SK TR |
| (30) |
Priorität: |
18.11.2005 DE 102005055106
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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22.08.2007 Patentblatt 2007/34 |
| (73) |
Patentinhaber: SMS group GmbH |
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40237 Düsseldorf (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- SUDAU, Peter
57271 Hilchenbach (DE)
- JEPSEN, Olaf, Norman
57072 Siegen (DE)
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| (74) |
Vertreter: Klüppel, Walter et al |
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Hemmerich & Kollegen
Patentanwälte
Hammerstraße 2 57072 Siegen 57072 Siegen (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A2- 0 875 303 WO-A-2006/063948
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WO-A-02/078872
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- "The Upgrade of the Rouge Steel Hot Strip Mill", Published June 2003, By the Association
of Iron and Steel Engineers, in AISE Steel Technology Magazine"
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[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Walzstraße zum Verbessern des Ausfädelns
eines Metallwalzbandes, dessen Walzband-Ende mit Walzgeschwindigkeit aus einem sich
jeweils als letztem ergebenden Walzgerüst einer mehrgerüstigen Walzstraße ausläuft,
wobei während des Walzens zwischen zwei aufeinanderfolgenden Walzgerüsten zur Stabilisierung
des Bandlaufs der Bandzug eingestellt wird.
[0002] Beim Warmwalzen von Stahl wird die Walzgeschwindigkeit so eingestellt, dass eine
erforderliche Endwalztemperatur des Metallbandes, insbesondere Stahlbandes, erreicht
wird. Diese Endwalztemperaturen müssen eingehalten werden, um die jeweils angestrebten
metallurgischen Eigenschaften zu erzielen. Eine Reduzierung der Walzgeschwindigkeit
ist auch am Bandende unerwünscht. Das Ausfädeln des Metallbandes mit Walzgeschwindigkeit
ist jedoch problematisch, insbesondere bei hohen Walzgeschwindigkeiten und dünnen
Enddicken.
[0003] Während des Walzens ist der zwischen den Walzgerüsten eingestellte Bandzug ein entscheidender
Faktor zur Stabilisierung des Bandlaufs. Beim Ausfädeln des Walzband-Endes aus einem
Gerüst wird kurz vor oder spätestens mit dem Ausfädeln aus dem Walzgerüst der Bandzug
abgebaut. Das Walzband-Ende wird dann zuglos in das nächste Walzgerüst eingezogen.
In dieser Phase ist der Bandlauf labil und kleinere Störungen oder Abweichungen können
zum "Verlaufen" des Walzband-Endes im Walzspalt führen. In einem solchen Fall läuft
das Metallband aus der Gerüstmitte und erzeugt dabei Differenzwalzkräfte und ein Schiefstellen
des Walzspaltes, was wiederum das Verlaufen beschleunigt. Ursachen für diesen Ablauf
können ein nicht paralleler Walzspalt, Temperaturdifferenzen über die Bandbreite,
ein Dickenkeil über die Bandbreite oder Bandhärtedifferenzen sein.
[0004] Es ist bekannt (
EP 0 875 303 B1), eine die Differenzwalzkraft zwischen Antriebs- und Bedienungsseite der Walzgerüste
korrigierende Regelung der Walzspalte unter Kompensation der Biege- und Balancierkräfte
durch eine korrigierende stellwertgesteuerte Regelung der Walzspalte vorzusehen. Hierbei
wird der Regelung, vor Weiterverarbeitung der Flachprodukte ein aus bei allen einzelnen
Walzen gemessenen Horizontalkräfte gebildeter zusätzlicher Korrektur-Stellwert zugeführt.
Die Lösung stellt ein sogenanntes Cross-Modul dar, über das die Dehnwerte auf den
beiden Ständerseiten umgerechnet werden. Die Dehnwerte können durch entsprechende
Positions-Sollwerte für die beiden Positions-Sollwerte für die beiden Anstellsysteme
an der Antriebsseite und der Bedienungsseite der Walzgerüste kompensiert werden.
Bei zu großen Fehlern am Walzband-Ende ist diese Regelung jedoch nicht in der Lage,
das Metallwalzband zu stabilisieren.
[0005] Bisherige Versuche, durch Eingreifen der Steuerleute in den Walzvorgang das Schwenken
des Walzband-Endes zu minimieren oder gar zu vermeiden oder durch eine automatische
Regelung den Steuermann zu ersetzen , führten nicht zu einem befriedigenden Ergebnis.
Bei Eingriff in die Ausgangsposition während des Abbaus des Bandzuges lässt sich das
Verlaufen des Walzband-Endes nicht vermeiden und es kommt zu Verwalzungen und entsprechenden
Folgeprobleme in den nächsten Walzgerüsten. Im schlimmsten Fall reißt das Walzband-Ende
ab und es entstehen Schäden an den Arbeits- und Stützwalzen. Bei Metallwalzbändem,
die besonders geringe Oberflächenfehler aufweisen müssen (dünnes Stahlband), kann
eine einzige Verwalzung dazu führen, dass der Walzprozess unterbrochen werden muss
und die Arbeitswalzen in einem oder mehreren Gerüsten ausgewechselt werden müssen.
[0007] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Ausfädeln des Walzband-Endes am jeweils
sich momentan ergebenden letzten Walzgerüst einer Walzstraße als selbständigen Verfahrensschritt
zu betrachten und die Einstellung der Walzkräfte auf den beiden Seiten des Walzgerüstes
rechtzeitig zu bewerten.
[0008] Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Verfahren gemäß Anspruch 1 und
eine Walzstraße gemäß Anspruch 2 gelöst. Das Verfahren sieht vor, dass kurz vor dem
Verfassen des Walzband-Endes aus einem Gerüst die erzeugten Differenzwalzkräfte zwischen
der Antriebsseite und der Bedienerseite separat für jedes Walzgerüst gemessen werden,
daraus Schwenkwert und Schwenkrichtung der Differenzwalzkraft zur Bildung eines Korrekturwertes
für die Anstellung der Walzen abgeleitet werden und die Anstellung korrigiert wird.
Der Vorteil ist , dass die Ausgangssituation vor dem Ausfädeln verbessert wird und
ein Verlaufen des Walzband-Endes weitestgehend vermieden wird. Die Richtung und der
Wert der Differenzwalzkraft werden für diese Phase bestimmt und damit ein "Schwenkwert"
für das Metallwalzband berechnet. Diese Schritte werden für jedes Walzgerüst separat
durchgeführt, so dass die Eigenschaften des Metallwalzbandes an dieser Stelle und
dessen geometrische Werte, die Dicke und die Härte, die Planheit und die Oberfläche
jeweils in die Messung eingehen.
[0009] Weiterhin werden erfindungsgemäß die Ergebnisse des jeweiligen Mess-Schrittes adaptiv
von Metallwalzband zu Metallwalzband verwertet die Ergebnisse des jeweiligen Mess-Schrittes
adaptiv von Metallwalzband zu Metallwalzband verwertet. Der Vorteil ist die Verarbeitung
gewonnener Erfahrungen.
[0010] Eine Anwendungsmöglichkeit besteht darin, dass das Messergebnis für den Steuermann
in der Steuerzentrale angezeigt wird und der Steuermann die Korrektur manuell während
des Walzprozesses ausführt.
[0011] Die erfindungsgemäße Anwendung wird dadurch geschaffen, dass nach dem Ausfädeln des
Walzband-Endes für eine ausgewählte Bandlänge ein Mittelwert der Differenzwalzkraft
zwischen der Antriebsseite und der Bedienerseite gebildet und im folgenden Metallwalzband
verwertet wird.
[0012] Eine Walzstraße zum Warmwalzen eines Metallwalzbandes, insbesondere eines dünnen
Stahlbandes sieht mehrere auf Walzlinie arbeitende Walzgerüste vor, deren Arbeitswalzen
und Stützwalzen jeweils auf der Antriebsseite für die Aufrechterhaltung eines Bandzuges
zur Stabilisierung des Bandlaufs und für eine hohe Walzgeschwindigkeit angetrieben
und jeweils Messvorrichtungen für die Messung der Walzkraft auf der Antriebsseite
und auf der Bedienerseite vorgesehen sind.
[0013] Die gestellte Aufgabe wird hier erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Walzkräfte
auf der Antriebsseite und auf der Bedienerseite mittels Kraftmessgeräten kurz vor
dem Verlassen des Walzband-Endes als Differenzwalzkraft ermittelbar sind, wobei eine
Auswerte-Einheit für die Differenzwalzkraft des Metallband-Endes und eine Rechnereinheit
für die Berechnung eines sog. Schwenkwertes für die Anstellung der Walzen während
des Durchlaufs des Metallband-Endes vorgesehen sind. Die Vorteile sind auch hier diejenigen,
die schon für das Verfahren aufgezeigt worden sind.
[0014] In Ausgestaltung der Walzgerüste wird vorgeschlagen, dass die Kraftmessgeräte für
die Differenzwalzkraft des Metallband-Endes aus Kraftmessdosen, die jeweils unterhalb
der unteren Stützwalze angeordnet sind, bestehen.
[0015] Die erfindungsgemäße Ausbildung der Messeinrichtungen ist dahingehend gestaltet,
dass an die Rechner-Einheit eine Verzweigung für die Weiterleitung des Schwenkwertes
entweder an eine Automatik für die Berücksichtigung beim laufenden oder nächsten Metallwalzband
und / oder eine Anzeige einer Schwenkempfehlung für den Steuermann angeschlossen ist.
[0016] Vorteilhaft ist außerdem, dass die Automatik und / oder die Anzeige an einen Schwenk-Sollwertvergleicher
und / oder einen Schwenk-Istwertvergleicher angeschlossen ist und dass beide an eine
Positionsregelung der hydraulischen Anstellung auf der Antriebsseite oder an eine
Positionsregelung der hydraulischen Anstellung auf der Bedienerseite angeschlossen
sind.
[0017] Eine weitere Ausbildung besteht darin, dass die Positionsregelungen unter Einbeziehung
einer Positions-Regelung für den absoluten Positions-Sollwert jeweils an eine Zylinderkraft-Regelung
für die Antriebsseite und die Bedienerseite angeschlossen sind.
[0018] In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele für das Verfahren und für die Ausbildung
der Steuerung bzw. Regelung gezeigt, die nachfolgend näher beschrieben werden.
[0019] Es zeigen:
- Fig. 1A
- einen stabilen Bandlauf beim Wälzen mit Bandzug,
- Fig. 1 B
- einen instabilen Bandlauf beim Ausfädeln des Bandendes, das "verläuft", bei nicht
paralleler und symmetrischer Anstellung der Walzen,
- Fig. 2
- ein Blockschaltbild für die Steuerung bzw. Regelung des Verfahrens und
- Fig. 3
- die Berechnung des "Schwenkwertes" aufgrund der in den aufeinanderfolgenden Walzgerüsten
einer Band-Walzstraße auftretenden Walzkräfte.
[0020] In Fig. 1A ist ein stabiler Bandlauf beim Walzen eines Metallwalzbandes 1 dargestellt,
wobei das Walzband-Ende 1a in das jeweils letzte Walzgerüst 2 einer Warmband-Walzstraße
3 einläuft. Die Walzkräfte sind jeweils symmetrisch zur Gerüstmitte 2a (Fig. 2) wirkend
angenommen. Im Gerüst F2 ist die Anstellung der Walzen 10,11 nicht parallel, sondern
auf der Antriebsseite 4 weiter geöffnet als auf der Bedienerseite 5. Diese Einstellung
führt durch die Einspannung des Metallwalzbandes 1 in den benachbarten Gerüsten F1
und F3 zu einer unsymmetrischen Bandspannungsverteilung über die Bandbreite, wodurch
der Bandlauf stabilisiert wird und das Metallwalzband 1 daran hindert, seitlich zu
verlaufen. In diesem Zustand sind die Band-Einzugsgeschwindigkeiten für das Gerüst
F2 auf der Antriebsseite 4 und der Bedienerseite 5 gleich.
[0021] In Fig. 1B ist ein instabiler Bandlauf beim Ausfädeln des Walzband-Endes 1 a gezeigt,
wobei nach dem Ausfädeln des Walzband-Endes 1 a aus dem Gerüst F1 der stabilisierende
Bandzug fehlt und es zu unterschiedlichen Bandeinzugsgeschwindigkeiten zwischen der
Antriebsseite 4 und der Bedienerseite 5 des Gerüstes F2 kommt. Das Metallwalzband
1 wird in diesem Fall mit höherer Geschwindigkeit auf der Antriebsseite 4 eingezogen,
so dass das Walzband-Ende 1a sich dreht und zur Antriebsseite 4 hin verläuft. Ein
solcher Vorgang ist gefährlich und kann zu den beschriebenen Schäden führen.
[0022] Beim Verlassen des Walzband-Endes 1 a aus der Gerüstmitte 2a (vgl. Fig. 2) werden
die erzeugten Walzkräfte auf der Antriebsseite 4 und auf der Bedienerseite 5 verglichen
oder separat für jedes Walzgerüst F1, F2, F3, Fn...gemessen und dann ausgewertet.
Aus diesen Messwerten wird die Richtung und der Wert der Differenz-walzkraft berechnet.
[0023] Die Ergebnisse des jeweiligen Mess-Schrittes werden automatisch innerhalb des laufenden
Walzprozesses von Walzgerüst (F1) zu Walzgerüst (F2..F3..Fn) oder adaptiv von Metallband
1 zu einem neuen Metallband 1 verwendet.
[0024] Eine Verwertungs-Anwendung ist derart gestaltet, dass das Messergebnis für den Steuermann
in der Steuerzentrale auf einem Monitor angezeigt wird und der Steuermann die Korrektur
manuell während des Walzprozesses vornimmt.
[0025] Eine andere Verwertungsmöglichkeit besteht darin, dass nach dem Ausfädeln des Walzband-Endes
1 a für eine ausgewählte Bandlänge ein Mittelwert der Differenz-walzkraft zwischen
den Antriebsseiten 4 und den Bedienerseiten 5 gebildet und für das jeweils folgende
Metallwalzband 1 verwertet wird.
[0026] In Fig. 2 ist ein Walzgerüst 2 aus der Warmband-Walzstraße 3 (Fig. 1) dargestellt,
dessen Arbeitswalzen 10 und Stützwalzen 11 jeweils auf der Antriebsseite 4 angetrieben
sind, wobei der Bandzug zur Stabilisierung des Bandlaufs und für eine hohe Walzgeschwindigkeit
eingestellt ist.. Außerdem sind nachstehend beschriebene Messvorrichtungen für die
Messung der Walzkraft auf der Antriebsseite 4 und auf der Bedienerseite 5 vorhanden.
[0027] Während dem Verlassen des Walzband-Endes 1 a aus dem Walzgerüst 2 werden die Walzkräfte
im nächsten Walzgerüst 2 auf der Antriebsseite 4 und auf der Bedienerseite 5 mittels
Kraftmessgeräten 12 und 13 (bspw. Kraftmessdosen 17 und 18) gemessen und daraus die
Differenzwalzkraft ermittelt; danach wird die Differenzwalzkraft in einer Auswerte-Einheit
14 als im Einzelfall auftretende tatsächliche Differenz-walzkraft des jeweiligen Metallband-Endes
1 a ermittelt. In einer angeschlossenen Rechnereinheit 15 wird ein Korrekturwert errechnet,
der in der Fachsprache als "Schwenkwert" 16 für die Anstellung der Arbeits- und Stützwalzen
10, 11 bezeichnet wird. Der "Schwenkwert" 16 bezeichnet somit eine Korrektur der Anstellung
der Walzen 10, 11 in einem Walzgerüst 2. Als Kraftmessgeräte 12, 13 für die Differenzwalzkraft
des Metallband-Endes 1a kommen außer Kraftmessdosen 17, 18 auch andere im Walzenständer
anzuordnende Dehn- oder Druckspannungs-Messgeräte in Betracht.
[0028] Weiterhin ist (vgl. Fig.2) an die Rechner-Einheit 15 eine Verzweigung 19 für die
Weiterleitung des Schwenkwertes 16 entweder an eine Automatik 20 für die Berücksichtigung
beim laufenden oder nächsten Metallwalzband 1 und / oder eine Anzeige 21 einer Schwenkempfehlung
für den Steuermann angeschlossen. Dementsprechend wird der automatische Schwenksollwert
23 des Steuermanns an eine Verzweigung 24 geleitet, in der die Werte an eine Positionsregelung
25 der hydraulischen Anstellung / Antriebsseite (der Walzen) und an eine Positionsregelung
26 der hydraulischen Anstellung auf der Bedienerseite 5 geführt werden. Die Schwenksollwerte
22 und 23 werden zum absoluten Positionssollwert 27 addiert bzw. subtrahiert.
[0029] Die Positionsregelungen 25, 26 der hydraulischen Anstellungen auf der Antriebsseite
4 und auf der Bedienerseite 5 arbeiten mit diesen Positionssollwerten und sind jeweils
an eine Zylinderkraft-Regelung 29 und 30 für die Antriebsseite 4 und die Bedienerseite
5 angeschlossen.
[0030] In Fig. 3 sind beispielsweise Auswertungen der Differenzkraft am Walzband-Ende 1a
dargestellt. Nach dem Ausfädeln 31 aus dem Gerüst F
i-1 wird für eine bestimmte Zeit oder Bandlänge ein Mittelwert 32 der Differenzkraft
gebildet. Für die verbleibende Zeit oder Bandlänge bis zum Ausfädeln 33 aus dem Gerüst
Fi wird dann eine relative Abweichung 34 zu diesem Mittelwert integriert. Die Größe
des so berechneten Wertes bestimmt die Größe des Schwenkwerts 16 und das Vorzeichen
die Richtung des "Schwenkens".
Bezugszeichenliste
[0031]
- 1
- Metallwalzband
- 1a
- Walzband-Ende
- 1 b
- dünnes Stahlband
- 2
- Walzgerüst
- 2a
- Gerüstmitte
- F1, F2, F3,...Fn
- in der Walzlinie aufeinanderfolgende Walzgerüste
- 3
- Warmband-Walzstraße
- 4
- Antriebsseite
- 5
- Bedienerseite
- 6
- Walzrichtung
- 7
- Kraft der Kolben-Zylinder-Einheit auf der Antriebsseite
- 8
- Kraft der Kolben-Zylinder-Einheit auf der Bedienerseite
- 9
- Kraftmess-Seite
- 10
- Arbeitswalze
- 11
- Stützwalze
- 12
- Kraftmessgerät auf der Antriebsseite
- 13
- Kraftmessgerät auf der Bedienerseite
- 14
- Auswerte-Einheit
- 15
- Rechnereinheit
- 16
- "Schwenkwert"
- 17
- Kraftmessdose
- 18
- Kraftmessdose
- 19
- Verzweigung für die Daten-Weiterleitung
- 20
- Automatik
- 21
- Anzeige für eine Schwenk-Empfehlung
- 22
- automatischer Schwenksollwert
- 23
- Schwenksollwert des Steuermanns
- 24
- Verzweigung
- 25
- Positionsregelung der hydraulischen Anstellung / Antriebsseite
- 26
- Positionsregelung der hydraulischen Anstellung / Bedienerseite
- 27
- absoluter Positions-Sollwert
- 28
-
- 29
- Zylinderkraft-Regelung
- 30
- Zylinderkraft-Regelung
- 31
- Ausfädeln aus einem Gerüst
- 32
- Mittelwert
- 33
- Ausfädeln aus einem Gerüst Fi
- 34
- relative Abweichung zu dem Mittelwert
1. Verfahren zum Verbessern des Ausfädelns eines Metallwalzbandes (1), dessen Walzband-Ende
(1a) mit Walzgeschwindigkeit aus einem sich jeweils als letztem ergebenden Walzgerüst
(2) einer mehrgerüstigen Walzstraße (3) ausläuft, wobei während des Walzens zwischen
zwei aufeinanderfolgenden Walzgerüsten (F1/F2; F2/F3 ... Fn) zur Stabilisierung des
Bandlaufs der Bandzug (σF1,F2,F3) eingestellt wird, wobei kurz vor dem Verlassen des Walzband-Endes (1a) aus einem
Gerüst (2) die erzeugten Differenzwalzkräfte zwischen der Antriebsseite (4) und der
Bedienerseite (5) separat für jedes Walzgerüst (F1, F2, F3, ... Fn) mittels Kraftmessgeräten
(12, 13) gemessen werden, wobei die Kraftmessgeräte (12, 13) für die Differenzwalzkraft
des Walzband-Endes (1a) jeweils unterhalb der unteren Stützwalze (11) angeordnet sind,
daraus Schwenkwert (16) und Schwenkrichtung der Differenzwalzkraft zur Bildung eines
Korrekturwertes für die Anstellung der Walzen (10, 11) abgeleitet werden und die Anstellung
korrigiert wird, und wobei der Schwenkwert (16) in einer Rechnereinheit (15) ermittelt
und über eine Verzweigung (19) an eine Automatik (20) und/oder eine Anzeige (21) einer
Schwenkempfehlung für einen Steuermann weitergeleitet wird und ein automatischer Schwenksollwert
(23) oder ein Schwenksollwert (22) des Steuermanns an eine Positionsregelung (25)
der hydraulischen Anstellung auf der Antriebsseite (4) und an eine Positionsregelung
(26) der hydraulischen Anstellung auf der Bedienseite (5) geführt werden und wobei
die Schwenksollwerte (23,23) zu einem absoluten Positionssollwert (27) addiert oder
subtrahiert werden und die Positionsregelungen (25,26) mit diesen Positionssollwerten
arbeiten sowie jeweils an eine Zylinderkraft-Regelung (29) für die Antriebsseite und
eine Zylinderkraft-Regelung (30) für die Bedienseite (5) angeschlossen sind, wobei
die Ergebnisse des jeweiligen Mess-Schrittes adaptiv von Metallwalzband (1) zu Metallwalzband
(1) verwertet werden und wobei nach dem Ausfädeln des Walzband-Endes (1a) für eine
ausgewählte Bandlänge ein Mittelwert der Differenzwalzkraft zwischen der Antriebsseite
(4) und der Bedienerseite (5) gebildet und im folgenden Metallwalzband verwertet wird.
2. Walzstraße zum Warmwalzen eines Metallwalzbandes (1), insbesondere eines dünnen Stahlbandes
(1b), mit mehreren auf Walzlinie arbeitenden Walzgerüsten (2), deren Arbeitswalzen
(10) und Stützwalzen (11) jeweils auf der Antriebsseite (4) für die Aufrechterhaltung
eines Bandzugs zur Stabilisierung des Bandlaufs und für eine hohe Walzgeschwindigkeit
angetrieben und jeweils Messvorrichtungen für die Messung der Walzkraft auf der Antriebsseite
(4) und auf der Bedienerseite (5) vorgesehen sind, wobei das Walzbandende (1a) beim
Walzen des Metallbandes (1) mit Walzgeschwindigkeit aus einem sich jeweils als letztem
ergebenden Walzgerüst (2) der mehrgerüstigen Walzstraße (3) ausläuft und die Walzkräfte
auf der Antriebsseite (4) und auf der Bedienerseite (5) mittels Kraftmessgeräten (12,
13) für die Differenzwalzkraft des Walzband-Endes (1a), die jeweils unterhalb der
unteren Stützwalze (11) angeordnet sind, kurz vor dem Verlassen des Metallband-Endes
(1a) als Differenzwalzkraft ermittelbar sind, wobei eine Auswerte-Einheit (14) für
die Differenzwalzkraft des Metallband-Endes (1a) und eine Rechnereinheit (15) für
die Berechnung eines sog. Schwenkwertes (16) für die Anstellung der Walzen (10, 11)
während des Durchlaufs des Walzband-Endes (1a) vorgesehen sind wobei an die Rechner-Einheit
(15) eine Verzweigung (19) für die Weiterleitung des Schwenkwertes (16) entweder an
eine Automatik (20) für die Berücksichtigung beim nächsten Metallwalzband (1) und/oder
eine Anzeige (21) einer Schwenkempfehlung für den Steuermann angeschlossen ist und
wobei die Automatik (20) und/oder die Anzeige (21) an einen Schwenk-Sollwertvergleicher
(22, 23) angeschlossen ist/sind und beide an eine Positionsregelung (25) der hydraulischen
Anstellung auf der Antriebsseite (4) und an eine Positionsregelung (26) der hydraulischen Anstellung auf der Bedienerseite
(5) angeschlossen sind und wobei die Positionsregelungen (25, 26) unter Einbeziehung
einer Positions-Regelung für den absoluten Positions-Sollwert (27), zu welchem die
Schwenksollwerte (22, 23) addiert oder subtrahiert werden, mit diesen Positionssollwerten
arbeiten und jeweils an eine Zylinderkraft-Regelung (29, 30) für die Antriebsseite
(4) und die Bedienerseite (5) angeschlossen sind, und wobei die Ergebnisse des jeweiligen
Mess-Schrittes adaptiv von Metallwalzband (1) zu Metallwalzband (1) verwertet werden
und wobei nach dem Ausfädeln des Walzband-Endes (1a) für eine ausgewählte Bandlänge
ein Mittelwert der Differenzwalzkraft zwischen der Antriebsseite (4) und der Bedienerseite
(5) gebildet und im folgenden Metallwalzband (1) verwertet wird.
3. Walzstraße nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kraftmessgeräte (12, 13) für die Differenzwalzkraft des Metallband-Endes (1a)
aus Kraftmessdosen (17, 18) bestehen.
1. Method for improving slipping-out of a rolled metal strip (1), the rolled strip end
(1a) of which runs at rolling speed out of a roll stand (2), which is last each time,
of a multi-stand rolling train (3), wherein, during the rolling, the strip tension
(σF1,F2,F3) is set between two successive roll stands (F1/F2; F2/F3 ... Fn) for stabilisation
of the strip course, wherein shortly before departure of the rolled strip end (1a)
from a stand (2) the differential rolling forces produced between the drive side (4)
and the operator side (5) are separately measured for each roll stand (F1, F2, F3
... Fn) by means of force measuring devices (12, 13), wherein the force measuring
devices (12, 13) for the differential rolling force of the rolled strip end (1a) are
respectively arranged below the lower backing roll (11), a slew value (16) and slew
direction of the differential rolling force are derived therefrom for formation of
a correction value for adjustment of the rolls (10, 11) and the adjustment is corrected,
and wherein the slew value (16) is determined in a computer unit (15) and by way of
a branch (19) a slew recommendation for a controller is passed on to an automatic
system (20) and/or a display (21) and an automatic slew target value (23) or a slew
target value (22) of the controller is supplied to position regulation means (25)
of the hydraulic adjustment on the drive side (4) and position regulation means (26)
of the hydraulic adjustment on the operator side (5) and wherein the slew target values
(22, 23) are added to or subtracted from an absolute position target value (27) and
the position regulation means (25, 26) operate with these position target values and
are each connected with cylinder-force regulation means (29) for the drive side and
cylinder-force regulation means (30) for the operator side (5), wherein the results
of the respective measuring step are adaptively evaluated from rolled metal strip
(1) to rolled metal strip (1) and wherein after slipping-out of rolled strip end (1a)
a mean value of the differential rolling force between the drive side (4) and the
operator side (5) is formed for a selected strip length and is evaluated in the following
rolled metal strip.
2. Rolling train for hot-rolling of a rolled metal strip (1), particularly a thin steel
strip (1b), with a plurality of roll stands (2), which operate on a rolling line and
the work rolls (10) and backing rolls (11) of which are driven on the drive side (4)
for maintenance of a strip tension for stabilisation of the strip course and for a
high rolling speed and respective measuring devices for measuring the rolling force
on the drive side (4) and on the operator side (5) are provided, wherein the rolled
strip end (1a), during rolling of the metal strip (1), runs at rolling speed out of
a roll stand (2), which is last each time, of the multi-stand rolling train (3) and
the rolling forces on the drive side (4) and on the operator side (5) are determinable
as differential rolling force by means of force measuring devices (12; 13) for the
differential rolling force of the rolled strip end (1a), which are respectively arranged
below the lower backing roll (11), shortly before departure of the metal strip end
(1a), wherein an evaluating unit (14) for the differential rolling force of the metal
strip end (1a) and a computer unit (15) for computation of a so-called slew value
(16) for adjustment of the rolls (10, 11) during transit of the rolled strip end (1a)
are provided, wherein a branch (19) for passing on the slew value (16) to an automatic
system (20) for consideration in the next rolled metal strip (1) and/or a display
(21) for a slew recommendation for the controller is connected with the computer unit
(15), and wherein the automatic system (20) and/or the display (21) is or are connected
with a slew target value comparator (22, 23) and both are connected with position
regulation means (25) of the hydraulic adjustment on the drive side (4) and with a
position regulating means (26) of the hydraulic adjustment on the operator side (5)
and wherein the position regulation means (25, 26) with inclusion of a position regulation
for the absolute position target value (27), to or from which the slew target values
(22, 23) are added or subtracted, operate with these position target values and are
each connected with cylinder force regulation means (29, 30) for the drive side (4)
and the operator side (5), and wherein the results of the respective measuring step
are adaptively evaluated from rolled metal strip (1) to rolled metal strip (1) and
wherein after the slipping-out of the rolled strip end (1a) a mean value of the differential
rolling force between the drive side (4) and the operator side (5) is formed for a
selected strip length and is evaluated in the following rolled metal strip (1).
3. Rolling train according to claim 2, characterised in that the force measuring devices (12, 13) for the differential rolling force of the metal
strip end (1a) consist of force measuring cells (17, 18).
1. Procédé destiné à améliorer le transport sortant d'un feuillard laminé métallique
(1) dont l'extrémité (1a) sort à vitesse de laminage hors d'une cage de laminoir (2)
respective se présentant comme la dernière cage d'un train de laminoir (3) à plusieurs
cages, dans lequel, pendant le laminage entre deux cages de laminoir successives (F1
/ F2 ; F2/F3 .... Fn), on règle la traction de feuillard (σF1, F2, F3) pour stabiliser la circulation du feuillard, dans lequel
peu avant que l'extrémité de feuillard de laminage (1a) sorte hors d'une cage (2),
on mesure les forces de laminage différentielles, générées entre le côté entraînement
(4) et le côté manœuvre (5), séparément pour chaque cage de laminoir (F1, F2, F3,
... Fn), à l'aide d'appareils de mesure de force (12, 13),
les appareils de mesure de force (12, 13) pour la force de laminage différentielle
de l'extrémité de feuillard de laminage (1a) sont agencés chacun au-dessous du cylindre
de support inférieur (11),
on en déduit une valeur de pivotement (16) et la direction de pivotement de la force
de laminage différentielle pour former une valeur de correction pour l'approche des
cylindres (10, 11), et
on corrige l'approche, et
on détermine la valeur de pivotement (16) dans une unité de calcul (15) et on la transmet
via une ramification (19) à une unité automatique (20) et/ou à un affichage (21) d'une
recommandation de valeur de pivotement pour un opérateur, et
on amène une valeur de consigne automatique de pivotement (23) ou une valeur de consigne
de pivotement (22) de l'opérateur à une régulation de position (25) de l'approche
hydraulique sur le côté entraînement (4) et à une régulation de position (26) de l'approche
hydraulique sur le côté manœuvre (5), et
on additionne ou on soustrait les valeurs de consigne de pivotement (23, 23) pour
donner une valeur de consigne absolue de position (27), et
les régulations de position (25, 26) opèrent avec ces valeurs de consigne de position
et sont branchées chacune à une régulation de force de cylindre (29) pour le côté
entraînement et à une régulation de force de cylindre (30) pour le côté manœuvre (5),
on évalue les résultats de l'étape de mesure respective de façon adaptative d'un feuillard
de laminage métallique (1) à un autre feuillard de laminage métallique (1), et
après le transport sortant de l'extrémité de feuillard de laminage (1a), on forme
une valeur moyenne de la force de laminage différentielle entre le côté entraînement
(4) et le côté manœuvre (5) pour une longueur de feuillard choisie, et on l'exploite
dans le feuillard de laminage métallique suivant.
2. Train de laminoir pour laminer à chaud un feuillard de laminage métallique (1), en
particulier un feuillard d'acier mince (1b), comportant plusieurs cages de laminoir
(2) travaillant en ligne de laminage, dont les cylindres de travail (10) et les cylindres
de support (11) sont entraînés chacun sur le côté entraînement (4) pour maintenir
une traction de feuillard en vue de stabiliser la circulation du feuillard et en vue
d'une vitesse de laminage élevée, et des dispositifs de mesure respectifs sont prévus
pour mesurer la force de laminage sur le côté entraînement (4) et sur le côté manœuvre
(5),
dans lequel
pendant le laminage du feuillard métallique (1), l'extrémité de feuillard de laminage
(1a) sort à vitesse de laminage hors d'une cage de laminoir (2) respective se présentant
comme la dernière cage d'un train de laminoir (3) à plusieurs cages,
peu avant que l'extrémité de feuillard métallique (1a) sorte, les forces de laminage
sur le côté entraînement (4) et sur le côté manœuvre (5) peuvent être déterminées
à titre de force de laminage différentielle à l'aide d'appareils de mesure de force
(12, 13) pour la force de laminage différentielle de l'extrémité de feuillard de laminage
(1a), appareils qui sont agencés chacun au-dessous du cylindre de support inférieur
(11),
il est prévu une unité d'évaluation (14) pour la force de laminage différentielle
de l'extrémité de feuillard métallique (1a) et une unité de calcul (15) pour calculer
une valeur dite de pivotement (16) pour l'approche des cylindres (10, 11) pendant
le passage de l'extrémité de feuillard de laminage (1a),
à l'unité de calcul (15) est branchée une ramification (19) pour la transmission de
la valeur de pivotement (16) à une unité automatique (20) pour la prise en compte
dans le feuillard de laminage métallique suivant (1), et/ou à un affichage (21) d'une
recommandation de valeur de pivotement pour l'opérateur, et
l'unité automatique (20) et/ou l'affichage (21) est/sont branché(s) à un comparateur
de valeur de consigne de pivotement (22, 23), et
les deux sont branchés à une régulation de position (25) de l'approche hydraulique
sur le côté entraînement (4) et à une régulation de position (26) de l'approche hydraulique
sur le côté manœuvre (5), et
les régulations de position (25, 26) opèrent avec ces valeurs de consigne de position
en prenant en compte une régulation de position pour la valeur de consigne absolue
de position (27) à laquelle les valeurs de consigne de pivotement (22, 23) sont additionnées
ou soustraites, et elles sont branchées chacune à une régulation de force de cylindre
(29, 30) pour le côté entraînement (4) et pour le côté manœuvre (5), et
les résultats de l'étape de mesure respective sont évalués de façon adaptative d'un
feuillard de laminage métallique (1) à un autre feuillard de laminage métallique (1),
et
après le transport sortant de l'extrémité de feuillard de laminage (1a), on forme
une valeur moyenne de la force de laminage différentielle entre le côté entraînement
(4) et le côté manœuvre (5) pour une longueur de feuillard choisie, et on l'exploite
dans le feuillard de laminage métallique (1) suivant.
3. Train de laminoir selon la revendication 2,
caractérisé en ce que
les appareils de mesure de force (12, 13) pour la force de laminage différentielle
de l'extrémité de feuillard métallique (1a) sont constitués par des capteurs de mesure
de force (17, 18).
IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE
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In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente
In der Beschreibung aufgeführte Nicht-Patentliteratur
- PAUL SMITHThe Upgrade of the Rouge Steel Hot Strip MillAISE Steel Technology Magazine, 2003,
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