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Aldermaston, Reading
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Patent- und Markenanwälte 
Mellingerstrasse 12</str><city>5443 Niederrohrdorf</city><ctry>CH</ctry></adr></B741></B740></B700><B800><B840><ctry>AT</ctry><ctry>BE</ctry><ctry>BG</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>CY</ctry><ctry>CZ</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>DK</ctry><ctry>EE</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>FI</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>GR</ctry><ctry>HU</ctry><ctry>IE</ctry><ctry>IS</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>LT</ctry><ctry>LU</ctry><ctry>LV</ctry><ctry>MC</ctry><ctry>NL</ctry><ctry>PL</ctry><ctry>PT</ctry><ctry>RO</ctry><ctry>SE</ctry><ctry>SI</ctry><ctry>SK</ctry><ctry>TR</ctry></B840><B880><date>20070829</date><bnum>200735</bnum></B880></B800></SDOBI><!-- EPO <DP n="1"> -->
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<p id="p0001" num="0001">Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf das Gebiet der Verbrennungstechnik und betrifft eine Vorrichtung zum Verbrennen eines flüssigen oder pulverförmigen Brennstoffes mit einer Zerstäuberdüse, die eine Ventilanordnung für die Steuerung der Zufuhr des Brennstoffes, einen Druckluftanschluss, eine Mischkammer für die Mischung des Brennstoffes mit Druckluft und eine Düsenöffnung zur Zerstäubung eines Nebels von Brennstoff in Druckluft aufweist. Es ist ferner eine Einrichtung zum Vorwärmen des Brennstoffes auf eine vorbestimmte Temperatur vorgesehen, welche in einem die Düse einfassenden Düsenstock angebracht ist. Die Erfindung betrifft des weiteren ein Verfahren zum Verbrennen eines Brennstoffes mittels der vorgenannten Vorrichtung.</p>
<heading id="h0001">STAND DER TECHNIK</heading>
<p id="p0002" num="0002">Solche Vorrichtungen sind auf dem Gebiet der Verbrennungstechnik allgemein bekannt und werden beispielsweise mit einer aus <patcit id="pcit0001" dnum="EP0566855A"><text>EP-A-0 566 855</text></patcit> oder <patcit id="pcit0002" dnum="EP0731315A"><text>EP-A-0 731 315</text></patcit> bekannten Druckluft-Oelzerstäuberdüse betrieben. Bei ölbetriebenen Heizungsanlagen wird das zu verbrennende Heizöl unter einem Druck von mehreren (etwa 5 bar) durch eine Druckluft-Zerstäuberdüse in den Brennerraum eingespritzt und dabei zerstäubt. Um zu verhindern, dass das Heizoel beim Abschalten des Brenners durch den hohen Druck nachtröpfelt, ist in den vorgenannten Druckschriften eine Membrane mit einem von einer Druckfeder vorgespannten Schiesskolben (<patcit id="pcit0003" dnum="EP0566855A"><text>EP-A-0 566 855</text></patcit>) oder eine zwischen zwei Federn eingespannte Membrane (<patcit id="pcit0004" dnum="EP0731315A"><text>EP-A-0 731 315</text></patcit>) vorgesehen.</p>
<p id="p0003" num="0003">Ferner ist aus <patcit id="pcit0005" dnum="DE10315945A"><text>DE-A-10315 945</text></patcit> eine Zerstäubungsdüse mit einer Ventilanordnung bekannt, welche aus einer Ventilkugel und einer Druckspiralfeder besteht, die sich in einer Sacklochbohrung des Zerstäuberkegels abstützt. Eine Ölkanal-Zuführung weist an seinem oberen Ende einen Volustatdrosselkanal auf, welcher von der Ventilanordnung abgeschlossen ist. Die Ventilkugel mit der Druckspiralfeder sorgt für den Ölabschluss, d.h. die Ventilanordnung wird nur durch den Öldruck geöffnet<!-- EPO <DP n="2"> --> und geschlossen. Druckluft wird aus einer Luftkammer in einen Ringkanal gedrückt, der aussen an der Ventilanordnung vorbeiführt und in einen Venturiringraum übergeht. Die nach dem Ventil angeordnete drucklose Ölkammer ist über schräg nach oben angeordnete seitliche Ölkanäle mit dem Venturiringraum verbunden. Die durch den Venturiringraum strömende Druckluft saugt das Öl aus der drucklosen Ölkammer an, sodass Öl und Druckluft in dem Venturiringraum vermischt werden und diese Mischung einer Düsenöffnung zur Zerstäubung zugeführt wird.</p>
<p id="p0004" num="0004">Diese bekannten Vorrichtungen sind speziell für Heizöl ausgebildet, das aufgrund der umwelttechnischen Vorschriften besondere Qualitäten einhalten muss. Es ist insbesondere nicht möglich, andere pflanzliche Oele wie Rapsoel oder auch Fett mit einer solchen Vorrichtung zu verbrennen.<!-- EPO <DP n="3"> --></p>
<heading id="h0002">DARSTELLUNG DER ERFINDUNG</heading>
<p id="p0005" num="0005">Es ist nun Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine solche Vorrichtung zur Verbrennung von flüssigen Brennstoffen derart zu verbessern, dass eine Verbrennung von andersartigen Oelen und Fetten als Heizoel ermöglicht wird.</p>
<p id="p0006" num="0006">Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 und durch ein Verfahren mit den Merkmalen des Patentanspruchs 10 gelöst.</p>
<p id="p0007" num="0007">Die wesentliche Erkenntnis der vorliegenden Erfindung besteht darin, dass im Gegensatz zu den herkömmlichen Druckluft-Zerstäuberdüsen die Druckluft als Energieträger und Steuermedium für die Ventilanordnung eingesetzt wird. Dadurch kann die Zufuhr von flüssigem oder pulverförmigem Brennstoff mit einem geringeren Druck erfolgen und somit eine sehr genaue Steuerung der Ventilanordnung erreicht werden. Die für die Steuerung verwendete Druckluft saugt aufgrund des Unterdrucks den flüssigen oder pulverförmigen Brennstoff an, so dass schon in der Mischkammer eine ausgezeichnete Vermischung bzw. Zerstäubung des Brennstoffes mit der Druckluft erfolgt.</p>
<p id="p0008" num="0008">Mit der erfindungsgemässen Vorrichtung können verschiedene Brennstoffarten und Brennstoffqualitäten verbrannt werden, ohne dass irgendwelche Teile ausgetauscht werden müssen. Es können auch Brennstoffe mit einer Beimischung von bis zu 20 % Wasser problemlos verbrannt werden. Wenn die Druckluft durch reinen Sauerstoff ersetzt wird, wird ein Teil des als Nebel mitgeführten Wasser zersetzt und verbrannt, was einer höheren Flammentemperatur zur Folge hat.</p>
<p id="p0009" num="0009">Weitere Vorteile der Erfindung folgen aus den abhängigen Patentansprüchen und aus der nachfolgenden Beschreibung, in welcher die Erfindung anhand eines in den schematischen Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert wird. Es zeigt:<!-- EPO <DP n="4"> -->
<dl id="dl0001">
<dt>Fig. 1</dt><dd>eine Verbrennungsvorrichtung mit einer Zerstäuberdüse, einem Vorwärmer und einer Druckluftzufuhr,</dd>
<dt>Fig. 2</dt><dd>die Zerstäuberdüse der <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> in weiteren Einzelheiten, eingespannt in einem Düsenstock mit einer Ummantelung, kurz vor dem Öffnen des Ventils,</dd>
<dt>Fig. 3</dt><dd>dieselbe Zerstäuberdüse der <figref idref="f0002">Fig. 2</figref> mit geschlossenem Ventil,</dd>
<dt>Fig. 4</dt><dd>dieselbe Zerstäuberdüse der <figref idref="f0002">Fig. 2</figref> bei geöffnetem Ventil,</dd>
<dt>Fig. 5</dt><dd>dieselbe Zerstäuberdüse der <figref idref="f0002">Fig. 2</figref> nach dem Schliessen des Ventils,</dd>
<dt>Fig. 6</dt><dd>einen Querschnitt in Längsrichtung durch ein Flammrohr,</dd>
<dt>Fig. 7</dt><dd>einen Querschnitt in Querrichtung durch das Flammrohr der <figref idref="f0001">Fig. 6</figref>,</dd>
<dt>Fig. 8</dt><dd>ein pneumatisches-hydraulisches Steuerschema für die Steuerung der Verbrennungsvorrichtung, und</dd>
<dt>Fig. 9</dt><dd>eine Variante der Zerstäuberdüse.</dd>
</dl></p>
<heading id="h0003">BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG</heading>
<p id="p0010" num="0010">In den Figuren sind für dieselben Elemente jeweils dieselben Bezugszeichen verwendet worden und erstmalige Erklärungen betreffen alle Figuren, wenn nicht ausdrücklich anders erwähnt.</p>
<p id="p0011" num="0011">In der <figref idref="f0001">Figur 1</figref> ist eine Verbrennungsvorrichtung 1 mit einer Zerstäubungsdüse 2, einer Ummantelung 3 mit einem Druckluftanschluss 4 und einem Oelvorwärmer 5 gezeigt. Die Ummantelung 3 umgibt im wesentlichen den Oelvorwärmer 5, so dass die Druckluft, welche durch die Ummantelung 3 strömt, gleichzeitig vom<!-- EPO <DP n="5"> --> Vorwärmer 5 in etwa auf dieselbe Temperatur wie das Oel vorgewärmt wird. Der Oelvorwärmer 5 besteht aus einem Schaft 6 mit einer auf diesem aufgewickelten Widerstandsheizung 7 und einem Kunststoffgehäuse 8 für die Anschlüsse 9 für die Heizwicklung. Ein Brennstoff-Zufuhrrohr 10 ist mechanisch mit dem Schaft 6 verbunden. Auf den Oelvorwärmer 5 ist eine Verbindungshülse 12 geschraubt, die auf der anderen Seite die Zerstäubungsdüse 2 mittels einer angeschraubten Befestigungshülse 13 trägt. Die Verbindungshülse 12 ist mit einer sogenannten Volustatdrossel 14 mit einem kleinen Durchflussloch 15 versehen, bei welchem der Brennstoffdruck und der Durchfluss verringert werden. Ferner ist vor der Volustatdrossel 14 ein grobmaschiger Filter 16 aus Sintermetall angebracht. Mit Hilfe der Drossel 14 wird der Pumpdruck des Oels abgebaut und gleichzeitig je nach Leistungsbedarf die gewünschte Oelmenge in Abhängigkeit des Pumpendrucks dosiert. Die Drossel 14 kann auch statt im Düsenstock unmittelbar nach der Oelpumpe eingebaut werden.</p>
<p id="p0012" num="0012">Anhand der <figref idref="f0002">Figuren 2 und 3</figref> werden weiteren Einzelheiten der Zerstäubungsdüse 2 dargestellt und erklärt. Zwischen der Befestigungshülse 13 und dem eingeschraubten Düsenkörper 20 der Zerstäuberdüse 2 ist ein axialsymmetrischer Aufnahmeraum 21 gebildet. Von diesem Aufnahmeraum 21 her gesehen ist im Düsenkörper 20 eine axiale Sacklochbohrung 22 eingeformt, welche sich an ihrem Grund kegelstumpfförmig bis zu einer Düsenöffnung 23 des Düsenkörpers 20 verjüngt. In dieser Sacklochbohrung 22 des Düsenkörpers 20 ist ein axialsymmetrischer Einsatz 24 eingeschraubt. Das hintere, der Düsenöffnung 23 abgewandte Ende des Einsatzes 24 weist einen vorderen Hülsenabschnitt 25 auf, der in die als Düsenstock ausgebildete Verbindungshülse 12 eingesetzt und dort abgedichtet geführt ist. Die Abdichtung erfolgt durch einen O-Ring 26. Dieser O-Ring 26 liegt andererseits an der Innenwand eines axialen Gleitraumes 27 der Verbindungshülse 12, in die eine Zuleitung 28 für den flüssigen oder pulverförmigen Brennstoff mündet.</p>
<p id="p0013" num="0013">In den Aufnahmeraum 21 der Befestigungshülse 13 wird Druckluft - mit Pfeilen 30 dargestellt - zugeführt. Der Aufnahmeraum 21 geht dann über Luftzufuhrleitungen<!-- EPO <DP n="6"> --> oder Bohrungen 50 - siehe unten - in einen im wesentlichen zylindrischen Ringspalt 31 über, der zwischen dem Einsatz 24 und dem Düsenkörper 20 gebildet ist, und welcher seinerseits wegen der kegelstumpfförmigen Verjüngung der Sacklochbohrung 22 zur Düsenöffnung 23 hin in einen im wesentlichen kegelstumpfförmigen Spalt 32 übergeht. Der zylindrische Ringspalt 31 entsteht dadurch, dass der Durchmesser der Sacklochbohrung 22 etwas grösser ist als der Durchmesser des vorderen, der Düsenöffnung 23 zugewandten Hülsenabschnittes 25 des Einsatzes 24. Der kegelstumpfförmige Spalt 32 entsteht durch einen entsprechenden axialen Versatz zwischen dem kegelstumpfförmigen Grund der Sacklochbohrung 22 und einer Frontpartie eines weiter unten beschriebenen, am Einsatz 24 angeordneten axialsymmetrischen Klemmelements 33. Der Grund der Sacklochbohrung 22 ist mit - hier nicht dargestellten - etwa tangential zur Düsenöffnung 23 verlaufenden Leitkanälen belegt, wie in den <figref idref="f0002">Figuren 2 und 3</figref> der <patcit id="pcit0006" dnum="EP0566855A"><text>EP-A-0 566 855</text></patcit> gezeigt. Der zylindrische Ringspalt 31 und der kegelstumpfförmige Spalt 32 bilden somit zusammen einen axialsymmetrischen Zwischenraum zwischen dem Einsatz 24 und dem Düsenkörper 20.</p>
<p id="p0014" num="0014">Von dem vorderen Hülsenabschnitt 25 her gesehen ist in ein Mittelteil 34 und daran anschliessend in den hinteren Hülsenabschnitt 35 des Einsatzes 24 eine durchgehende Axialbohrung 36 eingeformt, welche nach hinten mit dem Gleitraum 27 und mit der Zuleitung 28 für Öl in Verbindung steht. Am ihrem anderen Ende verjüngt sich diese Axialbohrung 36, wobei das Ende von einem Ringwall 37 umgeben ist. Die Oberkante des Ringwalles 37 liegt in derselben Ebene wie einen Ringabsatz 42 des vorderen Hülsenabschnittes 25, so dass auf der anderen Seite des Ringwalles 37 eine als Mischkammer ausgebildete Ringnut 38 ausgebildet ist, welche über Radialbohrungen oder radiale Kanäle 39 mit dem zylindrischen Ringspalt 31 in Verbindung steht.</p>
<p id="p0015" num="0015">Auf der Oberkante des Ringwalls 37 liegt eine scheibenförmige Membran 41 auf, welche die Ringnut 38 übergreift und mit ihrem Rand auf dem Ringabsatz 42 des vorderen Hülsenabschnittes 25 aufliegt. Auf diesen Ringabsatz 42 wird die Membran 41 mittels eines Klemmelementes 33 an ihrem Rand festgeklemmt. Dieses<!-- EPO <DP n="7"> --> Klemmelement 33 ist in den vorderen Hülsenabschnitt 25 mit einem Press-Sitz hineingeschoben und so befestigt. Im Bereich des Grundes der Sacklochbohrung 22 des Düsenkörpers 20 ist dieses Klemmelement 33 zur Düsenöffnung 23 hin kegelstumpfförmig ausgeformt, um den kegelstumpfförmigen Spalt 32 des oben erwähnten axialsymmetrischen Zwischenraumes zu bilden.</p>
<p id="p0016" num="0016">In das Klemmelement 33 ist eine Sacklochbohrung 43 eingeformt, in welcher ein Schliesskolben 44 gleitend gehalten ist. Dieser Schliesskolben 44 drückt mittels einer Druckfeder 45 gegen die Membran 41. Die Druckfeder 45 stützt sich einerseits gegen den trichterförmigen Boden einer Sacklochbohrung 46 im Schliesskolben 44 und andererseits gegen einen trichterförmigen Boden der Sacklochbohrung 43. Aus diesem Boden führt im übrigen eine Entlastungsbohrung 48 zum kegelstumpfförmigen Spalt 32, welche axial zur gegenüberliegenden Düsenöffnung 23 des Düsenkörpers 20 angeordnet ist.</p>
<p id="p0017" num="0017">Ferner sind im Mittelteil 34 des Einsatzes 24 als Luftzufuhrleitungen ausgebildeten Bohrungen 50 vorgesehen, die vom Aufnahmeraum 21 zur Ringnut 38 führen. Diese Bohrungen 50 verbinden den Aufnahmeraum 21 mit der Ringnut 38, so dass die Druckluft 30 direkt auf die Membran 41 gerichtet ist.</p>
<p id="p0018" num="0018">In den <figref idref="f0003">Figuren 4 und 5</figref> ist die Zerstäuberdüse 2 mit dem Ventil oder der Membran 41 in geöffnetem Zustand bzw. in geschlossenem Zustand dargestellt.</p>
<p id="p0019" num="0019">In den <figref idref="f0001">Figuren 6 und 7</figref> ist ein spezielles Flammrohr 55 gezeigt, dass auf einem hier nicht-dargestellten, üblichen Befestigungsrohr mittels Schrauben in die Gewindebohrungen 56 befestigt ist. Die in <figref idref="f0001">Figur 1</figref> dargestellte Verbrennungsvorrichtung weist auf der Vorderseite ein übliches - hier nicht weiter dargestelltes - Mischsystem mit Zündelektroden auf und wird mit der Zerstäubungsdüse 2 eingangs des Flammrohrs 55 montiert. Wie nun aus den <figref idref="f0001">Figuren 6 und 7</figref> ersichtlich, ist das Flammrohr 55 im Eingangsbereich 57 grösstenteils verjüngt und lediglich an den Ausbuchtungen 58, die dem Innendurchmesser des Befestigungsrohres entsprechen, am Befestigungsrohr angeschraubt, so dass die Wärme im<!-- EPO <DP n="8"> --> Flammrohr nur beschränkt auf das Befestigungsrohr übertragen wird. Das Flammrohr 55 ist vorzugsweise aus einem Keramik-Werkstoff hergestellt. Durch den sogenannten Rezirkulationspalt zwischen dem Flammrohr 55 und dem Befestigungsrohr werden nun heisse Abgase der Flamme nochmals zugeführt. Diese Abgase werden von aussen am Flammrohr 55 durch den Rezirkulationsspalt zurückgesogen. Durch die mitgesaugten Gase werden optimalere Abgaswerte erreicht.</p>
<p id="p0020" num="0020">Das Flammrohr 55 kann auch aus Metall hergestellt und inwendig mit einem Filz aus feuerfesten Keramikfasern oder mit einem aus Keramikfasern vakuumgepressten bzw. gezogenen Innenrohr ausgekleidet sein. Vorzugsweise ist auch die Ummantelung 3 (siehe <figref idref="f0001">Fig. 1</figref>) auf der Flammenseite mit einem solchen Filz überzogen. Diese Auskleidung bzw. Filz verhindert, dass der Sprühnebel im kalten Zustand an der relativ kalten Oberfläche des Flammrohrs 55 kondensiert. Ferner isoliert der Filz das Flammrohr 55 und die Ummantelung 3 von der heissen Flamme, so dass es eine geringere Materialalterung gibt.</p>
<p id="p0021" num="0021">In <figref idref="f0004">Figur 8</figref> ist ein pneumatisch-hydraulisches Steuerschema für die erfindungsgemässen Verbrennungsvorrichtung 1 dargestellt. In der Halterung der Druckluft-Zerstäuberdüse 1 ist eine Regelelektronik 60 mit einer Heizung 61, einem Fühlelement 62 und einem Thermostat 63 vorgesehen. Der Thermostat 63 ist mit einem Zeitrelais 64 verbunden. Mittels eines Motors M wird einerseits einen Doppelmembranverdichter 66 und andererseits eine Ölpumpe 67 angetrieben. In der Druckluft-Zufuhrleitung 68 ist ein Magnetventil 69 und ein Luftdruck-Wächter 70 und eine Luftdruck-Regulierung 71 vorgesehen. In der Oel-Zufuhrleitung 72 ist ein Magnetventil 73 vorgesehen.</p>
<p id="p0022" num="0022">In <figref idref="f0005">Figur 9</figref> ist eine Variante der Zerstäuberdüse 2 dargestellt. Dieselben Elemente sind mit denselben Bezugszeichen gekennzeichnet, und hier nicht weiter erläutert. In der Sacklochbohrung 22' des Düsenkörpers 20' ist ein axialsymmetrisches Klemmelement 33' befestigt, welches mit dem Grund der Sacklochbohrung 22' einen kegelstumpfförmigen Spalt 32' mit tangential zur Düsenöffnung 23'<!-- EPO <DP n="9"> --> verlaufenden Leitkanälen bildet. Der Schliesskolben 44' ist nunmehr mit einer umlaufenden Ringnut 82 ausgebildet, in welcher ein O-Ring 83 eingelegt ist, welcher den Spalt zwischen Schliesskolben 44' und Klemmelement 33' vollkommen abdichtet. Anstelle der Membrane 41 der Ausführung der <figref idref="f0001">Figur 1</figref> ist nunmehr eine Dichtungsscheibe 84 aus Gummi in einer keisscheibenförmigen Ausnehmung 85 eingelegt, welche das Ventil bildet. Im Mittelteil 34' des Einsatzes 24' sind nunmehr als Luftzufuhrleitungen ausgebildete, parallel zur Axialbohrung 36' angeordnete Bohrungen 50' vorgesehen, welche zur Ringnut 38' führen. Diese Ringnut 38' geht zum Zentrum hin in eine kegelstumpfförmige Ringnut 86 über, die von der Dichtungscheibe 84 abgedichtet ist. Diese Dichtungsscheibe 84 dichtet gleichzeitig die Axialbohrung 36' ab, welche zur Oelzufuhr dient.</p>
<p id="p0023" num="0023">Die Funktionsweise der Verbrennungsvorrichtung 1 lässt sich nun anhand der Figuren wie folgt erklären:</p>
<p id="p0024" num="0024">Wenn der Brenner einen Impuls zum Starten des Verbrennungsvorgangs erhält, wird zuerst Brennstoff im Düsenstock mit dem Oelvorwärmer bis zu einer Temperatur von maximal 80 °C aufgewärmt, um zu verhindern, dass das Öl verkokst. Nach Freigabe durch den Thermostat 63 wird das Zeitrelais 64 mit einer einstellbaren Verweilzeit aktiviert. Bei leicht entzündbaren Oelen wie Mineralöl kann die Verweilzeit auf Null eingestellt werden, so dass der Brenner sofort startet. Bei schwer entflammbaren Brennstoffen wie Pflanzenölen kann die Verweilzeit auf mehrere Minuten eingestellt werden, so dass die erzeugte Wärme über die Volustatdrossel 14 bis zur Düse 2 fortpflanzen kann. Nachdem die eingestellte Zeit abgelaufen ist, wird der Brenner gestartet.</p>
<p id="p0025" num="0025">Während der Vorspülzeit des Brenners wird die Druckluft mit dem Doppelmembranverdichter 66 aufgebaut und steht dann am Magnetventil 69 an. Wenn der Steuerautomat des Brenners die Startfreigabe gibt, wird das Magnetventil 69 geöffnet. Die unter Druck stehende Luft strömt dann Richtung Düse 2. Damit die Druckluft den zu zerstäubenden Brennstoff nicht abkühlt, wird sie am Oelvorwärmer 5 in der Ummantelung 3 geführt. Die vorgewärmte Luft steht am Ventil oder<!-- EPO <DP n="10"> --> an der Membran 41 der Düse 2 an. Sobald der Druck der Druckluft grösser ist als der vom Schiesskolben 44 und der Druckfeder 45 auf die Membran 41 ausgeübte Gegendruck, wird das Ventil oder die Membran 41 geöffnet und fliesst das Öl in die als Mischkammer ausgebildete Ringnut 38, so dass Luft und Öl vermischt werden und das Öl durch die ausströmende Luft mitgenommen wird. Auch der bei der Düsenöffnung 23 erzeugte Unterdruck wirkt zusätzlich auf den Schiesskolben 44 und somit auf die Membran 41. Der aus dem Ventil ausströmende Brennstoff wird von der vorbeiströmende Luft mitgenommen und kurz vor dem Düsenaustritt durch Tangentialkanälen (wie aus den <figref idref="f0002">Figuren 2 und 3</figref> der <patcit id="pcit0007" dnum="EP0566855A"><text>EP-A-0 566 855</text></patcit> bekannt) zur Rotation gebracht. Durch diese Rotation und die Vorwärtsströmung des Brennstoff-Luftgemisches entsteht beim Verlassen der Düsenöffnung 23 ein extrem feiner Brennstoffnebel, der einem Gas ähnlich ist. Durch diese feine Vernebelung oder Vergasung ist das schwer entflammbare Gemisch zündfreudiger geworden. Das entzündete Gemisch brennt um so besser, da die Flamme nicht nur von aussen mit Luft versorgt wird, sondern die Druckluft, welche zur Zerstäubung dient, reagiert jetzt auch von der Flammenmitte gegen aussen, was die Verbrennung deutlich beschleunigt. Die Verbrennung findet vorzugsweise in einem Flammrohr 55 statt, das mit Vorteil aus einer Keramik besteht. Die aus dem Flammrohr 55 austretende Abgase weisen keinerlei unverbrannte Rückstände auf und bedürfen somit keiner Nachverbrennung.</p>
<p id="p0026" num="0026">Es versteht sich für den Fachmann, dass die Funktionsweise der Zerstäuberdüse gemäss <figref idref="f0005">Figur 9</figref> ähnlich ist. Auch hier wird der Schiesskolben 44' durch den Überdruck zur Düsenöffnung 23' hin bewegt und somit das Ventil geöffnet.</p>
<p id="p0027" num="0027">Das Flammrohr 55 kann mit einem verstellbaren Rezirkulationsspalt am Befestigungsrohr eingestellt werden, wodurch die Verbrennung zusätzlich optimiert werden kann.</p>
</description><!-- EPO <DP n="11"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Vorrichtung zum Verbrennen eines flüssigen oder pulverförmigen Brennstoffes mit einer einen Düsenkörper (20) aufweisenden Zerstäuberdüse (2), die eine Ventilanordnung (41) für die Steuerung der Zufuhr des Brennstoffes, einen Druckluftanschluss (4), eine Mischkammer (38) für die Mischung des Brennstoffes mit Druckluft und eine Düsenöffnung (23) zur Zerstäubung eines Nebels von Brennstoff in Druckluft aufweist, mit einer Brennstoffzuleitung (28), wobei Luftkanäle in einer Ummantelung (3) und eine Befestigungshülse (13) mit an die Luftkanäle anschliessenden Verbindungskanälen vorgesehen sind, wobei die Ummantelung (3) mit einem die Zerstäuberdüse (2) einfassenden Düsenstock (12) einen Ringspalt (21) für die Druckluft bildet und vom Ringspalt (21) ausgehende Luftzufuhrleitungen (50) vorgesehen sind, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> eine Einrichtung (5) zum Vorwärmen des Brennstoffes auf eine vorbestimmte Temperatur in dem Düsenstock (12) vorgesehen ist, welche von der Ummantelung (3) umgeben ist, um ebenfalls die Druckluft im Ringspalt (21) zu erwärmen, und dass die vom Ringspalt (21) ausgehende Luftzufuhrleitungen (50) derart im Düsenkörper (20) vorgesehen sind, dass die Ventilanordnung (41) von der Druckluft ansteuerbar ist.<!-- EPO <DP n="12"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Vorrichtung nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Ventilanordnung von einer eingespannten Membrane (41) oder von einer Druckscheibe (84) gebildet ist und die Düse (2) einen axialen, von der Membrane abgeschlossenen Brennstoffkanal (36) aufweist, und die Luftzufuhrleitungen (50) den Brennstoffkanal radial umgeben und auf die Membrane oder die Druckscheibe stossen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Vorrichtung nach Anspruch 2, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> mindestens zwei Luftzufuhrleitungen (50) vorgesehen sind, welche auf einen gleichen Abstand gegenüberliegend zum Brennstoffkanal angeordnet sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Mischkammer von einer den Brennstoffkanal (36) umgebende Ringnut (38) gebildet ist, in welche die Luftzufuhrleitungen (50) münden.<!-- EPO <DP n="13"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Düsenstock von einer Verbindungshülse (12) mit einer Drossel (14) zur Verringerung der Durchflussmenge und des Brennstoffdruckes gebildet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Vorrichtung nach Anspruch 5, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Verbindungshülse (12) flüssigkeitsdicht mit der Übergangshülse (13) befestigt und die Übergangshülse (13) flüssigkeitsdicht mit dem Düsenkörper (20) befestigt ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Vorrichtung nach Anspruch 6, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Verbindungshülse (12) mittels einer Schraubverbindung mit der Übergangshülse (13) und die Übergangshülse (13) mittels einer Schraubverbindung mit dem Düsenkörper (20) befestigt ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> ausgangs der Zerstäubungsdüse (2) ein Flammrohr (55) vorzugsweise aus einer Keramik oder inwendig mit einer Auskleidung aus Keramikfasern vorgesehen ist, welches am hinteren, der Zerstäubungs-düse (2) zugewandten Ende im wesentlichen verjüngt ist, so dass zwischen einem Befestigungrohr und dem Flammrohr (55) einen Rezirkulationsspalt gebildet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> vor dem Druckluftanschluss (4) ein Magnetventil (73) vorgesehen ist, welches mittels eines Zeitverzögerungsrelais (64) über eine Brennersteuerung geschaltet wird, um den Brennstoff während einer vorbestimmten Zeit zu erwärmen und nach Ablauf dieser Zeit die Ventilanordnung (41) zu öffnen und den Brennvorgang zu starten.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0010" num="0010">
<claim-text>Verfahren zum Verbrennen eines Brennstoffes mit einer Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, wobei ein flüssiger oder pulverförmiger Brennstoff zu einer Ventilanordnung (41) und Druckluft über Luftzufuhrleitungen (50 zu einer Mischkammer (38) zugeführt wird, in welcher der Brennstoff mit der Druckluft vermischt wird, und die Mischung des Brennstoffes mit Druckluft der Zerstäuberdüse (2) zugeführt wird, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Brennstoff in einer Zuleitung (28) mittels einer Vorwärmeinrichtung (5) vorgewärmt wird, und dass die Druckluft in unmittelbarer Nähe der Vorwärmeinrichtung (5) vorgewärmt und über die Luftzufuhrieitungen (50) im Düsenkörper (20) auf die Ventilanordnung (41) zugeführt wird, derart, dass die Druckluft die Ventilanordnung (41) ansteuert.<!-- EPO <DP n="14"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0011" num="0011">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 10, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Druckluft nach einer Zeitverzögerung die Ventilanordnung (41) öffnet, um den Brennstoff während einer vorbestimmten Zeit mittels der Vorwärmeinrichtung (5) vorzuwärmen und den Brennvorgang nach Ablauf dieser vorbestimmten Zeit zu starten.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="15"> -->
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>Device for combusting a liquid or powdered fuel having an atomizer nozzle (2) having a nozzle body (20), which has a valve configuration (41) for controlling the supply of the fuel, a compressed air connection (4), a mixing chamber (38) for mixing the fuel with compressed air, and a nozzle opening (23) for atomizing a mist of fuel in compressed air, having a supply line (28) for the fuel, wherein air channels in a sheath (3) and a fastening sleeve (13) having connection channels adjoining the air channels are provided, wherein the sheath (3) forming a ring gap (21) for supply of the air with a nozzle assembly (12) surrounding the atomizer nozzle (2) and air supply lines (59 originating from the ring gap (21) are provided, <b>characterized in that</b> an apparatus (5) for preheating the fuel to a predetermined temperature is provided in the nozzle assembly (12), which is surrounded by the sheath (3), in order to heat also the compressed air in the ring gap (12), and that the air supply lines (50) originating from the ring gap (21) being provided in the nozzle body (20) in such a way that the valve configuration (41) is activatable by the compressed air.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Device according to claim 1, <b>characterized in that</b> the valve configuration is formed by a clamped diaphragm (41) or by a compression disk (84), and the nozzle (21) has an axial fuel channel (36) terminated by the diaphragm, and the air supply lines (50) radially enclose the fuel channel and encounter the diaphragm or the compression disk.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>Device according to claim 2, <b>characterized in that</b> at least two air supply lines (50) are provided, which are situated at an equal distance diametrically opposite to the fuel channel.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>Device according to claim 2 or 3, <b>characterized in that</b> the mixing chamber is formed by a ring groove (38) enclosing the fuel channel (36), into which the air supply lines (50) open.<!-- EPO <DP n="16"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>Device according to one of claims 1 to 4, <b>characterized in that</b> the nozzle assembly is formed by a connection sleeve (12) having a throttle (14) for decreasing the flow rate and the fuel pressure.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>Device according to claim 5, <b>characterized in that</b> the connection sleeve (12) is fastened liquid-tight to the transition sleeve (13) and the transition sleeve (13) is fastened liquid-tight to the nozzle body (20).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>Device according to claim 6, <b>characterized in that</b> the connection sleeve (12) is fastened to the transition sleeve (13) using a screw connection and the transition sleeve (13) is fastened to the nozzle body (20) using a screw connection.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>Device according to one of claims 1 to 7, <b>characterized in that</b> a flame pipe (55), preferably made of a ceramic or internally lined with ceramic fibers, is provided at the outlet of the atomizing nozzle (2), which is essentially tapered at the rear end facing toward the atomizing nozzle (2), so that a recirculation gap is formed between a fastening pipe and the flame pipe (55).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>Device according to one of claims 1 to 8, <b>characterized in that</b> the solenoid valve (73) is provided before the compressed air connection (4), which is switched using a time delay relay (64) via a burner controller, to heat the fuel during a predetermined time and, after passage of this time, to open the valve configuration (41) and start the burning procedure.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0010" num="0010">
<claim-text>Method for combusting a fuel using a device according to one of claims 1 to 9, wherein a liquid or powdered fuel is supplied to a valve configuration (41) and compressed air is supplied via air supply lines (50) to a mixing chamber (38), in which the fuel is mixed with compressed air, and the mixture of fuel and compressed air is supplied to the atomizer nozzle (2), <b>characterized in that</b> the fuel is preheated in a supply line (28) by means of a preheating apparatus (5), and that the compressed air is preheated in direct proximity to the preheating apparatus (5) and is supplied via the air supply lines (50) in<!-- EPO <DP n="17"> --> the nozzle body (20) to the valve configuration (41) in such a way that the compressed air activates the valve configuration (41).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0011" num="0011">
<claim-text>Method according to claim 10, <b>characterized in that</b> the compressed air opens the valve configuration (41) after a time delay to preheat the fuel during a predetermined time using the preheating apparatus (5) and to start the burning procedure after passage of this predetermined time.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="18"> -->
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Dispositif de combustion d'un combustible liquide ou en forme de poudre avec une buse de pulvérisation (2) comportant un corps de buse (20), un système de soupapes (41) pour contrôler l'alimentation en combustible, un raccord pour l'air comprimé (4), une chambre de carburation (38) pour le mélange du combustible avec de l'air comprimé et une ouverture de buse (23) destinée à pulvériser un brouillard de combustible dans de l'air comprimé, avec une conduite d'alimentation en combustible (28), des canaux d'air dans une gaine (3) et un manchon de fixation (13) avec des canaux de liaison raccordés aux canaux d'air étant prévus, la gaine (3) avec un porte-buses (12) entourant la buse de pulvérisation (2) formant une fente annulaire (21) pour l'air comprimé et des conduites d'alimentation en air (50) partant de la fente annulaire (21) étant prévues, <b>caractérisé en ce qu'</b>un système (5) de préchauffage du combustible à une température prédéterminée est prévu dans le porte-buses (12), ce système étant entouré par la gaine (3) pour aussi chauffer l'air comprimé dans la fente annulaire (21) et que les conduites d'alimentation en air (50) partant de la fente annulaire (21) sont prévues de telle sorte dans le corps de buse (20) que le système de soupapes (41) est apte à être activé par l'air comprimé.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Dispositif selon la revendication 1, <b>caractérisé en ce que</b> le système de soupapes est formé par une membrane (41) tendue ou par un disque de pression (84) et que la buse (2) comporte un canal de combustible (36) axial, isolé de la membrane et que les conduites d'alimentation en air (50) entourent radialement le canal de combustible et s'ouvrent sur la membrane ou sur le disque de pression.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Dispositif selon la revendication 2, <b>caractérisé en ce que</b> sont prévues au moins deux conduites d'alimentation en air (50) qui sont disposées avec le même écart en face du canal de combustible.<!-- EPO <DP n="19"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Dispositif selon la revendication 2 ou 3, <b>caractérisé en ce que</b> la chambre de carburation est formée par une gorge annulaire (38) qui entoure le canal de combustion (36) et dans laquelle débouchent les conduites d'alimentation en air (50).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Dispositif selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, <b>caractérisé en ce que</b> le porte-buses est formé par un manchon de liaison (12) avec un restricteur (14) destiné à réduire le débit et la pression du combustible.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Dispositif selon la revendication 5, <b>caractérisé en ce que</b> le manchon de liaison (12) est fixé, étanche aux liquides, avec le manchon de transition (13) et que le manchon de transition (13) est fixé, étanche aux liquides, avec le corps de buse (2).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Dispositif selon la revendication 6, <b>caractérisé en ce que</b> le manchon de liaison (12) est fixé par vissage avec le manchon de transition (13) et que le manchon de transition (13) est fixé par vissage avec le corps de buse (20).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Dispositif selon l'une quelconque des revendications 1 à 7, <b>caractérisé en ce qu'</b>un tube à flammes (55), de préférence en une céramique ou avec un revêtement intérieur de fibres céramiques, est prévu à la sortie de la buse de pulvérisation (2), ce tube à flammes étant sensiblement aminci à l'extrémité arrière tournée vers la buse de pulvérisation (2) de sorte qu'une fente de recirculation est formée entre un tube de fixation et le tube à flammes (55).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Dispositif selon l'une quelconque des revendications 1 à 8, <b>caractérisé en ce qu'</b>une électrovanne (73) est prévue en amont du raccord pour l'air comprimé (4), cette électrovanne étant commutée au moyen d'un relais de temporisation (64) par l'intermédiaire d'un système de réglage du brûleur afin de chauffer le combustible pendant un temps prédéterminé et, une fois ce temps écoulé, d'ouvrir le système de valves (41) et de démarrer le processus de combustion.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0010" num="0010">
<claim-text>Procédé de combustion d'un combustible avec un dispositif selon l'une quelconque des revendications 1 à 9, un combustible liquide ou en forme de<!-- EPO <DP n="20"> --> poudre étant acheminé vers un système de valves (41) et de l'air comprimé étant acheminé dans des conduites d'alimentation en air (50) vers une chambre de carburation (38) dans laquelle le combustible est mélangé avec l'air comprimé et le mélange combustible et air comprimé est acheminé vers la buse de pulvérisation (2), <b>caractérisé en ce que</b> le combustible est préchauffé dans une conduite d'alimentation (28) au moyen d'un système de préchauffage (5) et que l'air comprimé est préchauffé à proximité immédiate du système de préchauffage (5) et est acheminé dans le corps de buse (20) vers le système de valves (41) par l'intermédiaire des conduites d'alimentation en air (50) de telle sorte que l'air comprimé active le système de valves (41).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0011" num="0011">
<claim-text>Procédé selon la revendication 10, <b>caractérisé en ce que</b> l'air comprimé ouvre le système de valves (41) après temporisation afin de préchauffer le combustible pendant un temps prédéterminé au moyen du système de préchauffage (5) et de démarrer le processus de combustion après écoulement de ce temps prédéterminé.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="21"> -->
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num="1,6,7"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="165" he="187" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="22"> -->
<figure id="f0002" num="2,3"><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="165" he="196" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="23"> -->
<figure id="f0003" num="4,5"><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="164" he="197" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="24"> -->
<figure id="f0004" num="8"><img id="if0004" file="imgf0004.tif" wi="165" he="219" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="25"> -->
<figure id="f0005" num="9"><img id="if0005" file="imgf0005.tif" wi="165" he="112" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
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<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
<p id="ref-p0002" num="">
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<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="EP0566855A"><document-id><country>EP</country><doc-number>0566855</doc-number><kind>A</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0002]</crossref><crossref idref="pcit0003">[0002]</crossref><crossref idref="pcit0006">[0013]</crossref><crossref idref="pcit0007">[0025]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0002" dnum="EP0731315A"><document-id><country>EP</country><doc-number>0731315</doc-number><kind>A</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0002">[0002]</crossref><crossref idref="pcit0004">[0002]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0003" dnum="DE10315945A"><document-id><country>DE</country><doc-number>10315945</doc-number><kind>A</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0005">[0003]</crossref></li>
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