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<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIRO..CY..TRBGCZEEHUPLSK....IS..............................</B001EP><B003EP>*</B003EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>DIM360 Ver 2.41 (21 Oct 2013) -  2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>1833352</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>20141008</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>05803407.5</B210><B220><date>20051018</date></B220><B240><B241><date>20070709</date></B241><B242><date>20120724</date></B242></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>102004059423</B310><B320><date>20041209</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330><B310>102005004097</B310><B320><date>20050128</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20141008</date><bnum>201441</bnum></B405><B430><date>20070919</date><bnum>200738</bnum></B430><B450><date>20141008</date><bnum>201441</bnum></B450><B452EP><date>20140523</date></B452EP></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>A47L  15/48        20060101AFI20060621BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>GESCHIRRSPÜLMASCHINE UND VERFAHREN ZUM BETREIBEN DERSELBEN</B542><B541>en</B541><B542>DISHWASHING MACHINE AND METHOD FOR OPERATING THE SAME</B542><B541>fr</B541><B542>LAVE-VAISSELLE ET PROCEDE D'EXPLOITATION CORRESPONDANT</B542></B540><B560><B561><text>EP-A- 0 358 279</text></B561><B561><text>EP-A- 1 344 487</text></B561><B561><text>WO-A-98/33427</text></B561><B561><text>DE-A1- 3 626 887</text></B561></B560></B500><B700><B720><B721><snm>JERG, Helmut</snm><adr><str>Ringental 15</str><city>89537 Giengen</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>PAINTNER, Kai</snm><adr><str>Steigfeldstrasse 20</str><city>86477 Adelsried</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH</snm><iid>100092422</iid><irf>2004P02060WE</irf><adr><str>Carl-Wery-Strasse 34</str><city>81739 München</city><ctry>DE</ctry></adr></B731></B730></B700><B800><B840><ctry>AT</ctry><ctry>BE</ctry><ctry>BG</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>CY</ctry><ctry>CZ</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>DK</ctry><ctry>EE</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>FI</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>GR</ctry><ctry>HU</ctry><ctry>IE</ctry><ctry>IS</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>LT</ctry><ctry>LU</ctry><ctry>LV</ctry><ctry>MC</ctry><ctry>NL</ctry><ctry>PL</ctry><ctry>PT</ctry><ctry>RO</ctry><ctry>SE</ctry><ctry>SI</ctry><ctry>SK</ctry><ctry>TR</ctry></B840><B860><B861><dnum><anum>EP2005055325</anum></dnum><date>20051018</date></B861><B862>de</B862></B860><B870><B871><dnum><pnum>WO2006061280</pnum></dnum><date>20060615</date><bnum>200624</bnum></B871></B870><B880><date>20070919</date><bnum>200738</bnum></B880></B800></SDOBI>
<description id="desc" lang="de"><!-- EPO <DP n="1"> -->
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft eine Geschirrspülmaschine mit einem Spülbehälter und Vorrichtungen zum Spülen von Geschirr mittels Spülflotte sowie mit einer Sorptionstrockenvorrichtung, die mit dem Spülbehälter luftleitend verbunden ist und eine Sorptionskolonne mit reversibel dehydrierbaren Material aufweist, wobei die Sorptionskolonne zur Trocknung des Geschirrs eingesetzt wird.</p>
<p id="p0002" num="0002">Eine derartige Geschirrspülmaschine ist aus der <patcit id="pcit0001" dnum="EP0358279A1"><text>EP 0 358 279 A1</text></patcit> bekannt.</p>
<p id="p0003" num="0003">Die Erfindung betrifft weiterhin ein Verfahren zum Betreiben einer Geschirrspülmaschine mit zumindest einem Teilprogrammschritt "Trocknen", wobei in diesem Teilprogrammschritt aus einem Spülbehälter der Geschirrspülmaschine und/oder Umgebungsluft durch eine Sorptionskolonne mit reversibel dehydrierbarem Material in den Spülbehälter geleitet wird und Luft während des Durchleitens durch die Sorptionskolonne Feuchtigkeit entzogen wird.</p>
<p id="p0004" num="0004">Herkömmliche Geschirrspülmaschinen weisen bekanntlich ein Spülverfahren auf, dessen Programmablauf im allgemeinen aus wenigstens einem Teilprogrammschritt "Vorspülen", einem Teilprogrammschritt "Reinigen", wenigstens einem Teilprogrammschritt "Zwischenspülen", einem Teilprogrammschritt "Klarspülen" und einem Teilprogrammschritt "Trocknen" besteht. Zur Erhöhung des Reinigungseffekts wird dabei die Spülflüssigkeit vor oder während eines Teilprogrammschrittes erwärmt. Die Erwärmung der Spülflüssigkeit erfolgt üblicherweise mittels elektrischer Heizungen. Zur Trocknung des Spülguts in einer Geschirrspülmaschine sind unterschiedliche Trocknungssysteme bekannt.</p>
<p id="p0005" num="0005">So ist aus der <patcit id="pcit0002" dnum="DE2016831"><text>DE 20 16 831</text></patcit> eine Geschirrspülmaschine der eingangs genannten Art bekannt, bei der die Luft aus dem Spülbehälter über eine verschließbare Öffnung in der Wand des Spülbehälters auf reversibel dehydrierbares Material geleitet wird und von dort über eine Öffnung nach außen. Die Desorption des reversibel dehydrierbaren Materials findet während der Stillstandsphase der Geschirrspülmaschine statt, wobei der dabei entstehende Wasserdampf über die Öffnung nach außen geleitet wird. Die beschriebene Geschirrspülmaschine ist aus energetischer Sicht nachteilig, da die Regeneration des<!-- EPO <DP n="2"> --> reversibel dehydrierbaren Materials während einer Stillstandsphase der Geschirrspülmaschine stattfindet, somit zu einer Zeit, zu der keiner der eingangs beschriebenen Teilprogrammschritte durchgeführt wird. Ein weiterer Nachteil besteht darin, dass durch das Ausleiten des während der Regeneration des reversibel dehydrierbaren Materials entstehenden Wasserdampfes nach außen eine Schädigung der umgebenden Küchenmöbel nicht ausgeschlossen werden kann. Die Regenerierung ist dabei mit einem zusätzlichen Energiebedarf verbunden, der zusätzlich zu dem während der Teilprogrammschritte benötigten Energiebedarf anfällt.</p>
<p id="p0006" num="0006">Um den Energieaufwand beim Betreiben einer Geschirrspülmaschine so gering wie möglich zu halten, ist aus der <patcit id="pcit0003" dnum="DE10353774"><text>DE 103 53 774.0</text></patcit> der Anmelderin eine Geschirrspülmaschine mit einem Spülbehälter und Vorrichtungen zum Spülen von Geschirr mittels Spülflotte bekannt, welche eine mit dem Spülbehälter luftleitend verbundene, reversibel dehydrierbares Material enthaltende Sorptionskolonne aufweist, wobei die Sorptionskolonne einerseits zur Trocknung des Geschirrs und andererseits die zur Desorption der Sorptionskolonne eingesetzte Wärmeenergie zur Erwärmung der im Spülbehälter befindlichen Spülflotte und/oder des Geschirrs wenigstens teilweise verwendet wird.</p>
<p id="p0007" num="0007">Zur Lösung des gleichen Problems schlägt die <patcit id="pcit0004" dnum="DE10353775"><text>DE 103 53 775.9</text></patcit> der Anmelderin vor, zum Betreiben einer Geschirrspülmaschine in dem wenigstens einem Teilprogrammschnitt "Trocknen" Luft aus einem Spülbehälter und/oder aus Umgebungsluft durch eine Sorptionskolonne und in den Spülbehälter zu leiten, wobei die Sorptionskolonne reversibel dehydrierbares Material enthält und der Luft während des Durchleitens Feuchtigkeit entzieht.</p>
<p id="p0008" num="0008">Durch den Einsatz von reversibel dehydrierbarem Material mit hygroskopischer Eigenschaft, z.B. Zeolith, ist eine Erwärmung des zu behandelnden Gutes in dem dem Teilprogrammschritt "Trocknen" vorhergehenden Teilprogrammschritts normalerweise nicht mehr notwendig. Hierdurch wird eine beträchtliche Energieeinsparung möglich.</p>
<p id="p0009" num="0009">Aus der <patcit id="pcit0005" dnum="EP1344487A2"><text>EP 1 344 487 A2</text></patcit> ist eine Geschirrspülmaschine bekannt, bei der zum Trocknen des Spülguts die Atmosphäre im Spülmaschinenbehälter mittels einer Heizung aufgeheizt und hierdurch das Spülgut im Spülmaschinenbehälter erhitzt wird, so dass das Spülgut Feuchtigkeit abgibt. Diese Feuchtigkeit kondensiert dann an einer Kondensationsfläche,<!-- EPO <DP n="3"> --> wobei das Kondenswasser zum Spülmaschinensumpf läuft. Dabei misst ein <u>Feuchtesensor die Kondensation der Feuchtigkeit an einer Kondensationsfläche der Spülkammer.</u></p>
<p id="p0010" num="0010">Die <patcit id="pcit0006" dnum="WO9833427A1"><text>WO 98/33427 A1</text></patcit> offenbart eine Geschirrspülmaschine mit einer Ablufttrocknungsvorrichtung. Dabei misst ein Temperatursensor einen <u>Temperaturabfall im Spülbehälter</u>, der darauf beruht, dass kalte Frischluft in den Spülbehälter einfließt.</p>
<p id="p0011" num="0011">Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Geschirrspülmaschine und Verfahren zum Betreiben derselben bereitzustellen, mit der bzw. dem es möglich ist, unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten das im Spülbehälter befindliche Spülgut effizient zu reinigen und zu trocknen sowie den damit verbundenen Energieaufwand so gering wie möglich zu halten.</p>
<p id="p0012" num="0012">Diese Aufgabe wird durch die erfindungsgemäße Geschirrspülmaschine mit den Merkmalen gemäß Anspruch 1 sowie durch die erfindungsgemäßen Verfahren mit den Merkmalen gemäß Patentanspruch 9 oder 12 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der vorliegenden Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.</p>
<p id="p0013" num="0013">Die erfindungsgemäße Geschirrspülmaschine verfügt über einem Spülbehälter und Vorrichtungen zum Spülen von Geschirr mittels Spülflotte und über eine Sorptionstrockenvorrichtung, die mit dem Spülbehälter luftleitend verbunden ist und weist eine Sorptionskolonne mit reversibel dehydrierbarem Material auf, wobei die Sorptionskolonne zur Trocknung des Geschirrs eingesetzt wird, wobei ein Sensormittel vorhanden ist, das während des Ablaufs eines Spülprogramms zur Erfassung des Zustands des reversibel dehydrierbaren Materials dient, um abhängig davon den Ablauf des Spülprogramms zu beeinflussen, wobei das Sensormittel vorzugsweise in der Sorptionstrockenvorrichtung angeordnet ist. Das Sensormittel kann auch außerhalb der Sorptionstrockenvorrichtung angeordnet sein, z. B. im Spülbehälter am Einlass.</p>
<p id="p0014" num="0014">Während der Spülprogrammablauf herkömmlicher Geschirrspülmaschinen einer Zeitsteuerung unterliegt, schlägt die Erfindung vor, ein Sensormittel in der Geschirrspülmaschine, genauer in der Sorptionstrockenvorrichtung, anzuordnen, um einen jeweiligen Teilprogrammschritt situationsbedingt anzupassen. Hierdurch ist eine wesentliche Energieeinsparung möglich. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn die Geschirrspülmaschine<!-- EPO <DP n="4"> --> beispielsweise mit einer nur geringen Beladung betrieben wird. Sowohl ein Teilprogrammschritt mit zu erwärmender Spülflüssigkeit (Spülflotte) als auch der Teilprogrammschritt "Trocknen" können bei gleicher Reinigungs- bzw. Trocknungswirkung in kürzerer Zeit durchgeführt werden, wodurch aufgrund der gegenüber einer Zeitprogrammsteuerung eingesparten Zeit eine Energieeinsparung resultiert. Die Realisierung der kürzeren Zeiten der Teilprogrammschritte erfolgt anhand der Beurteilung des Zustands des reversibel dehydrierbaren Materials, um abhängig davon den Ablauf des Spülprogramms zu beeinflussen, z.B. den nächsten Teilprogrammschritt zu starten bzw. den Teilprogrammschritt "Trocknen" zu beenden.</p>
<p id="p0015" num="0015">In einer vorteilhaften Ausgestaltung umfasst das Spülprogramm zumindest einen Teilprogrammschritt "Trocknen", wobei mit dem Sensormittel der Zustand des reversibel dehydrierbaren Materials zumindest während des Teilprogrammschritts "Trocknen" erfassbar ist und der oder die von dem Sensormittel erzeugten Sensorwerte einer mit dem Sensormittel verbundenen Steuer- und Auswertevorrichtung zuführbar sind, die dazu eingerichtet oder ausgebildet ist, den Sensorwert oder die Sensorwerte auszuwerten und den Spülprogrammablauf zu beeinflussen. Da der Teilprogrammschritt "Trocknen" in der Regel am Ende eines jeden Spülprogramms steht, besteht die Beeinflussung des Programmablaufs in einem Beenden des Spülprogramms.</p>
<p id="p0016" num="0016">In einer zweckmäßigen Ausgestaltung ist das Sensormittel als Temperatursensor ausgebildet. Der Temperatursensor ist bevorzugt in der Sorptionstrockenvorrichtung derart angeordnet, dass er den in der Sorptionskolonne vorherrschenden oder den an einem Ausgang der Sorptionskolonne vorherrschenden Temperaturwert erfassen kann. Diesem Vorgehen liegt die Erkenntnis zugrunde, dass die Austrittstemperatur der durch die Sorptionstrockenvorrichtung geleiteten Luft während der Trocknung einem charakteristischen Temperaturverlauf folgt. Ist die Geschirrspülmaschine beispielsweise nur teilweise beladen, so haftet auch weniger Wasser auf dem Spülgut an, welches getrocknet werden muss. Sobald das Spülgut und der Spülbehälter trocken sind, äußert sich dies in einem Abfall der Temperatur der durch die Sorptionstrockenvorrichtung geleiteten Luft. Beim Durchleiten von feuchter Luft durch die Sorptionstrockenvorrichtung, genauer die Sorptionskolonne, erwärmt sich diese aufgrund der frei werdenden Kondensationsenergie auf hohe Temperaturen bis über 150°C. Mit zunehmender Fortdauer des Trocknungsvorgangs enthält die durch die Sorptionstrockenvorrichtung geleitete Luft immer weniger Feuchtigkeit, so dass eine geringere Kondensationswärme frei wird. Dies äußert sich in<!-- EPO <DP n="5"> --> einer abfallenden Temperatur der aus der Sorptionstrockenvorrichtung austretenden Luft. Der dabei festzustellende Temperaturverlauf lässt sich dem gerade erreichten Trocknungsgrad des Spülguts im Inneren der Geschirrspülmaschine zuordnen.</p>
<p id="p0017" num="0017">Ein Beeinflussen des Spülprogrammablaufs, d.h. ein Beenden des Trocknungsvorganges, kann somit aufgrund eines von dem Sensormittel gelieferten Wertes in der Steuer- und Auswertevorrichtung durch einen Vergleich mit einem Schwellwert ermöglicht werden. Dazu ist die Steuer- und Auswertevorrichtung derart eingerichtet oder ausgebildet, die von dem Sensormittel zugeführten Sensorwerte mit einem Schwellwert zu vergleichen.</p>
<p id="p0018" num="0018">Eine alternative Ausgestaltung sieht vor, dass die Steuer- und Auswertevorrichtung den zeitlichen Verlauf der von dem Sensormittel gelieferten Werte erfasst, und die Steigung des Verlaufs der Sensorwerte oder einen Wendepunkt in der Steigung des Verlaufs als Kriterium für eine Beeinflussung des Spülprogrammablaufs detektiert. Die Steuer- und Auswertevorrichtung ist in dieser Ausgestaltung dazu eingerichtet oder ausgebildet, den zeitlichen Verlauf der von dem Sensormittel gelieferten Sensorwerte zu erfassen, und die Steigung des Verlaufs der Sensorwerte oder einen Wendepunkt in der Steigung des Verlaufs als Kriterium für eine Beeinflussung des Spülprogrammablaufs zu detektieren.</p>
<p id="p0019" num="0019">Eine Beeinflussung des Spülprogrammablaufs lässt sich gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung durch Ausbildung des Sensormittels als Feuchtesensor realisieren. Der Feuchtesensor ist bevorzugt in der Sorptionstrockenvorrichtung derart angeordnet, dass er die an einem Ausgang der Sorptionskolonne vorherrschende Feuchte in dem Luftstrom erfassen kann. Die Auswertung in dem Steuer- und Auswertemittel kann aufgrund eines Vergleichs des von dem Sensormittel gelieferten Wertes in der Steuer- und Auswertevorrichtung mit einem Schwellwert erfolgen. Alternativ kann die Steuer- und Auswertevorrichtung den zeitlichen Verlauf der von dem Sensormittel gelieferten Werte erfassen und die Steigung des Verlaufs der Sensorwerte oder einen Wendepunkt in der Steigung des Verlaufs als Kriterium für eine Beeinflussung des Spülprogrammablaufs detektieren.</p>
<p id="p0020" num="0020">Das erfindungsgemäße Verfahren zum Betreiben einer Geschirrspülmaschine, insbesondere einer Haushalts-Geschirrspülmaschine, mit zumindest einem Teilprogrammschritt "Trocknen", wobei in diesem Teilprogrammschritt Luft aus einem Spülbehälter der Geschirrspülmaschine<!-- EPO <DP n="6"> --> und/oder Umgebungsluft durch eine Sorptionskolonne mit reversibel dehydrierbarem Material in den Spülbehälter geleitet wird und der Luft während des Durchleitens durch die Sorptionskolonne Feuchtigkeit entzogen wird, ist dadurch gekennzeichnet, dass die Temperatur der durch die Sorptionskolonne geleiteten Luft in oder nach der Sorptionskolonne gemessen wird, um abhängig von dem gemessenen Temperaturwert oder den gemessenen Temperaturwerten das Ende des Teilprogrammschritts "Trocknen" einzuleiten.</p>
<p id="p0021" num="0021">Durch dieses Vorgehen ist ein Rückschluss auf die Feuchtigkeit im Spülbehälter möglich, so dass insbesondere auf den Grad der Trocknung, unabhängig von der Beladung und unabhängig von der bislang benötigten Zeit, geschlossen werden kann.</p>
<p id="p0022" num="0022">In einer Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens werden die gemessenen Temperaturwerte mit einem Schwellwert verglichen, um bei Über- oder Unterschreiten des Schwellwerts die Beendigung des Teilprogrammschritts "Trocknen" einzuleiten.</p>
<p id="p0023" num="0023">In einer weiteren Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird der zeitliche Verlauf der gemessenen Temperaturwerte erfasst und die Steigung des Verlaufs der Temperaturwerte oder ein Wendepunkt in der Steigung des Verlaufs der Temperaturwerte wird als Kriterium für die Beendigung des Teilprogrammschritts "Trocknen" herangezogen.</p>
<p id="p0024" num="0024">Die gleichen Vorteile lassen sich durch ein Verfahren erzielen, bei dem erfindungsgemäß die Luftfeuchte der durch die Sorptionskolonne geleiteten Luft in oder nach der Sorptionskolonne gemessen wird, um abhängig von dem gemessenen Feuchtewert oder den gemessenen Feuchtewerten das Ende des Teilprogrammschritts "Trocknen" einzuleiten. In entsprechender Weise kann dieses durch einen Schwellwertvergleich oder die Überwachung des zeitlichen Verlaufs der Feuchtewerte eingeleitet werden.</p>
<p id="p0025" num="0025">Die Erfindung und deren Vorteile werden nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
<dl id="dl0001" compact="compact">
<dt>Fig. 1</dt><dd>eine erfindungsgemäße Geschirrspülmaschine, und<!-- EPO <DP n="7"> --></dd>
<dt>Fig. 2</dt><dd>einen charakteristischen Temperaturverlauf der aus einer Sorptionstrockenvorrichtung austretenden Luft.</dd>
</dl></p>
<p id="p0026" num="0026"><figref idref="f0001">Figur 1</figref> zeigt in schematischer Darstellungsweise eine erfindungsgemäße Geschirrspülmaschine 1 mit einem Spülbehälter 2, in dem Geschirrkörbe 3, 4 zur Einordnung von nicht dargestelltem Spülgut angeordnet sind.</p>
<p id="p0027" num="0027">Die Geschirrspülmaschine 1 weist eine mit dem Spülbehälter 2 flüssigkeitsleitend verbundene, reversibel dehydrierbares Material 11, z. B. Zeolith, enthaltende Sorptionskolonne 10 auf, wobei die Sorptionskolonne 10, wie weiter unten näher erläutert wird, einerseits zur Trocknung als auch andererseits zur Erwärmung durchgeleiteter Luft verwendet wird, insbesondere wie in der <patcit id="pcit0007" dnum="DE10353774"><text>DE 103 53 774</text></patcit> und/oder der <patcit id="pcit0008" dnum="DE10353775"><text>DE 103 53 775</text></patcit> beschrieben. Der Inhalt dieser Anmeldungen wird, soweit sinnvoll, in diese Anmeldung mit aufgenommen.</p>
<p id="p0028" num="0028">Der Spülbehälter 2 weist einen, im beschriebenen Ausführungsbeispiel in seinem oberen Bereich angeordneten, Auslass 5 mit einer Leitung 6 zur Sorptionskolonne 10 und einen im beschriebenen Ausführungsbeispiel in seinem unteren Bereich angeordneten, Einlass 8 mit einer Leitung 7 von der Sorptionskolonne 10 auf. In der Leitung 6 zur Sorptionskolonne 10 ist ein Gebläse 9 angeordnet, das der Sorptionskolonne 10 Luft aus dem Spülbehälter 2 zuführt.</p>
<p id="p0029" num="0029">Zur Desorption des reversibel dehydrierbaren Materials 11 ist in einem gezeigten Ausführungsbeispiel ein elektrisches Heizelement 12 in der Sorptionskolonne 10 angeordnet. Zur Beeinflussung des Spülprogrammablaufs, insbesondere in dem Teilprogrammschritt "Trocknen", ist weiterhin in Strömungsrichtung am Ausgang der Sorptionskolonne 10 ein Sensor 13 angeordnet, der als Temperatur- oder Feuchtesensor ausgebildet sein kann. Alternativ ist es auch möglich, den Sensor im Inneren der Sorptionskolonne 10 anzuordnen.</p>
<p id="p0030" num="0030">Eine Geschirrspülmaschine weist bekanntlich ein Spülverfahren auf, dessen Programmablauf im allgemeinen aus wenigstens einem Teilprogrammschritt "Vorspülen", einem Teilprogrammschritt "Reinigen", wenigstens einem Teilprogrammschritt "Zwischenspülen", einem Teilprogrammschritt "Klarspülen" und einem Teilprogrammschritt "Trocknen" besteht. Erfindungsgemäß und bei dem erläuterten Ausführungsbeispiel wird Luft aus dem<!-- EPO <DP n="8"> --> Spülbehälter 2 einerseits während des Teilprogrammschritts "Trocknen" durch die Sorptionskolonne 10 und wieder in den Spülbehälter 2 zurückgeleitet. Hierzu wird das Gebläse 9 eingeschaltet. Der Luftweg ist mit den Pfeilen A, B und C angedeutet. Der von dem Gebläse 9 über die Leitung 6 in die Sorptionskolonne 10 eingeleiteten Luft wird von dem reversibel dehydrierbaren Material 11 sämtliche Feuchtigkeit entzogen. Dabei wird die Luft von der in der Sorptionskolonne freiwerdenden Kondensationswärme der Feuchtigkeit oder des Wasserdampfes erwärmt, wodurch vorteilhafterweise das Feuchtigkeitsaufnahmevermögen der Luft ansteigt. Die nun erwärmte, z.B. auf bis zu 40 - 70°C, und sehr trockene Luft gelangt nun über die Leitung 7 wieder in den Spülbehälter 2. Die in diesen eingeleitete, erwärmte Luft ist vollständig trocken und weist aufgrund der höheren Temperaturen ein hohes Aufwärmevermögen für Feuchtigkeit auf. Sie steigt im Spülbehälter 2 nach oben und nimmt die Restfeuchtigkeit an dem Spülgut auf. Sie wird nun, wie oben schon beschrieben, wieder der Sorptionskolonne 10 zugeleitet.</p>
<p id="p0031" num="0031">Durch den Einsatz von reversibel dehydrierbarem Material 11 im Teilprogrammschnitt "Trocknen" ist eine Erwärmung des zu behandelnden Spülguts im Teilprogrammschritt "Klarspülen", der dem Trocknen vorangeht, normalerweise nicht notwendig. Dies bedeutet eine wesentliche Energieeinsparung. Durch die Erwärmung der Luft wird bei jedem Durchleiten durch die Sorptionskolonne 10 die Feuchtigkeitsaufnahmekapazität der Luft erhöht, was zur Verbesserung des Trocknungsergebnisses und zur Verkürzung der Trocknungszeit führt.</p>
<p id="p0032" num="0032">Zur Desorption des reversibel dehydrierbaren Materials wird bei dem erläuterten Ausführungsbeispiel Luft aus dem Spülbehälter 2 während eines Teilprogrammschritts mit zu erwärmender oder unter Umständen bereits erwärmter Spülflüssigkeit, bevorzugt während des Teilprogrammschritts "Reinigen" und/oder "Vorspülen", im beschriebenen Ausführungsbeispiel durch die Sorptionskolonne 10 und wieder in den Spülbehälter 2 zurückgeleitet. Hierzu wird, wie schon oben erläutert, das Gebläse 9 eingeschaltet. Der Luftweg ist mit den Pfeilen A, B und C angedeutet. Weiterhin wird die Heizung 12 eingeschaltet, um die Desorption des reversibel dehydrierbaren Materials 11 vorzunehmen.</p>
<p id="p0033" num="0033">Wie bekannt, wird reversibel dehydrierbares Material 11 zur Desorption auf sehr hohe Temperaturen erhitzt. Dabei tritt die gespeicherte Flüssigkeit als heißer Wasserdampf aus. Durch die Leitung von Luft mittels des Gebläses 9 durch die Leitungen 6, 7 entsprechend<!-- EPO <DP n="9"> --> dem Luftweg der Pfeile A, B und C wird der Wasserdampf in den Spülbehälter 2 geleitet und auch die Luft im Spülbehälter erwärmt. Die Einleitung des heißes Wasserdampfes und der erwärmten Luft in den Spülbehälter 2 während des Teilprogrammschritts "Reinigen" in den Spülbehälter reicht weitestgehend aus, um die Spülflotte und/oder das Geschirr ausreichend zu erwärmen. Damit kann eine weitere Heizung weitestgehend entfallen, und die zur Desorption eingesetzte Energie kann bis auf die geringe Energie, die zur Überwindung der Bindungskräfte zwischen Wasser und reversibel dehydrierbarem Material benötigt wird, nahezu vollständig zur Erwärmung der Spülflotte und/oder des Geschirrs verwendet werden. Damit ist neben der Energieeinsparung auch eine effiziente Reinigung des Spülguts gewährleistet.</p>
<p id="p0034" num="0034">Der Energieverbrauch während des Teilprogrammschritts "Trocknen" wird im wesentlichen durch den Betrieb des Gebläses zum Durchleiten der Luft aus dem Spülbehälter 2 durch die Sorptionskolonne 10 und wieder zurück in den Spülbehälter verursacht. Dabei folgt die Austrittstemperatur der Luft aus der Sorptionskolonne einem charakteristischen Temperaturverlauf, der in <figref idref="f0002">Figur 2</figref> dargestellt ist. Aufgrund der zunächst sehr feuchten, durch die Sorptionskolonne 10 geleiteten, Luft entsteht beim Entfeuchten derselben eine sehr hohe Kondensationswärme, durch welche sich das reversibel dehydrierbare Material und damit die durch dieses durchgeleitete Luft auf Temperaturen bis zu ca. 160°C aufheizt. Mit fortschreitender Zeit des Teilprogrammschritts "Trocknen" wird die durch die Sorptionskolonne 10 geleitete Luft immer trockener, so dass die in dem reversibel dehydrierbaren Material entstehende Kondensationswärme abnimmt, und die durch die Sorptionskolonne geleitete Luft eine geringere Temperatur aufweist.</p>
<p id="p0035" num="0035">Dabei hat sich herausgestellt, dass eine bestimmte Temperatur einem bestimmten Trocknungsgrad zugeordnet werden kann. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel entspricht eine Temperatur von ca. 57°C einem Trocknungsgrad von ca. 98 %. Diese charakteristische Temperatur, die als Schwellwert zum Vergleich mit der von dem Temperatursensor ermittelten Temperaturwerte herangezogen werden kann, ist in der Praxis davon abhängig, wie die Sorptionskolonne ausgebildet ist. Mögliche Einflussgrößen sind hierbei der Strömungswiderstand der Sorptionskolonne, der im wesentlichen von dem Durchmesser der Zeolith-Kugeln und den geometrischen Abmaßen der Sorptionskolonne abhängt.<!-- EPO <DP n="10"> --></p>
<p id="p0036" num="0036">In <figref idref="f0002">Figur 2</figref> sind die Temperaturverläufe der aus der Sorptionskolonne austretenden Luft einmal für den Fall einer Normalbeladung (Fall 1) und einmal für den Fall einer geringen Beladung (Fall 2) dargestellt. Dabei ist gut ersichtlich, dass im Fall einer geringen Beladung der Geschirrspülmaschine die Temperatur nach Erreichen seines Scheitelwerts stärker abfällt, so dass der Schwellwert (durchbrochene Linie bei ca. 57°C) zu einem früheren Zeitpunkt erreicht ist. Im Ergebnis bedeutet dies, dass der Trocknungsvorgang bei einer gering beladenen Spülmaschine schneller beendet ist als bei einer normal beladenen Geschirrspülmaschine.</p>
<p id="p0037" num="0037">Neben einem Schwellwertvergleich kann als Kriterium zum Beenden des Teilprogrammschritts "Trocknen" auch die Steigung des Verlaufs der gemessenen Temperatur herangezogen werden. Des weiteren ist es möglich, einen charakteristischen Wendepunkt im Verlauf der Temperatur zu detektieren.</p>
<p id="p0038" num="0038">In einer anderen, nicht dargestellten, Variante wird zur Beeinflussung des Spülprogrammablaufs anstatt der Temperatur die gemessene Feuchte herangezogen. Das Vorgehen entspricht hierbei prinzipiell dem eben beschriebenen.</p>
<p id="p0039" num="0039">Eine weitere Verkürzung der Trocknungszeit ergibt sich dann, wenn in dem dem Teilprogrammschritt "Trocknen" vorhergehenden Teilprogrammschritt, üblicherweise Klarspülen, ein Aufheizen der Behandlungsflüssigkeit oder des zu spülenden Guts stattgefunden hat. Der Temperaturverlauf im Teilprogrammschritt "Trocknen" folgt dann einer höheren Steigung, wodurch der Trocknungsvorgang weiterhin beschleunigt werden kann.</p>
<p id="p0040" num="0040">Mit der vorliegenden Erfindung ist es möglich, Geschirrspülmaschinen der beschriebenen Art wirtschaftlich zu betreiben, das zu trocknende Gut effizient zu trocknen und den damit verbundenen Energieaufwand aufgrund der Verkürzung der Zeit so gering wie möglich zu halten.<!-- EPO <DP n="11"> --></p>
<heading id="h0001"><b>Bezugszeichenliste</b></heading>
<p id="p0041" num="0041">
<dl id="dl0002" compact="compact">
<dt>1</dt><dd>Geschirrspülmaschine</dd>
<dt>2</dt><dd>Spülbehälter</dd>
<dt>3</dt><dd>Geschirrkorb</dd>
<dt>4</dt><dd>Geschirrkorb</dd>
<dt>5</dt><dd>Auslass</dd>
<dt>6</dt><dd>Leitung</dd>
<dt>7</dt><dd>Leitung</dd>
<dt>8</dt><dd>Einlass</dd>
<dt>9</dt><dd>Gebläse</dd>
<dt>10</dt><dd>Sorptionskolonne</dd>
<dt>11</dt><dd>reversibel dehydrierbares Material</dd>
<dt>12</dt><dd>Heizelement</dd>
<dt>13</dt><dd>Sensormittel</dd>
<dt>A, B, C</dt><dd>Luftweg</dd>
</dl></p>
</description>
<claims id="claims01" lang="de"><!-- EPO <DP n="12"> -->
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Geschirrspülmaschine (1) mit einem Spülbehälter (2) und Vorrichtungen zum Spülen von Geschirr mittels Spülflotte sowie mit einer Sorptionstrockenvorrichtung, die mit dem Spülbehälter luftleitend verbunden ist und eine Sorptionskolonne (10) mit reversibel dehydrierbarem Material (11) aufweist, wobei die Sorptionskolonne (10) zur Trocknung des Geschirrs eingesetzt wird, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> ein Sensormittel (13) vorhanden ist, das während des Ablaufs eines Spülprogramms zur Erfassung des Zustands des reversibel dehydrierbaren Materials (11) dient, um abhängig davon den Ablauf des Spülprogramms zu beeinflussen, wobei das Sensormittel (13) vorzugsweise in der Sorptionstrockenvorrichtung angeordnet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das Spülprogramm zumindest einen Teilprogrammschritt "Trocknen" umfasst und mit dem Sensormittel (13) der Zustand des reversibel dehydrierbaren Materials (11) zumindest während des Teilprogrammschritts "Trocknen" erfassbar ist und der oder die von dem Sensormittel erzeugten Sensorwerte einer mit dem Sensormittel (13) verbundenen Steuer- und Auswertevorrichtung zuführbar sind, die dazu eingerichtet oder ausgebildet ist, den Sensorwert oder die Sensorwerte auszuwerten und den Spülprogrammablauf zu beeinflussen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1 oder 2, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das Sensormittel (13) als Temperatursensor ausgebildet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Geschirrspülmaschine nach Anspruch 3, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Temperatursensor in der Sorptionstrockenvorrichtung derart angeordnet ist, dass er den in der Sorptionskolonne (10) vorherrschenden oder den an einem Ausgang der Sorptionskolonne (10) vorherrschenden Temperaturwert erfassen kann.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1 oder 2, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das Sensormittel (13) als Feuchtesensor ausgebildet ist.<!-- EPO <DP n="13"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Geschirrspülmaschine nach Anspruch 5, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Feuchtesensor in der Sorptionstrockenvorrichtung derart angeordnet ist, dass er die an einem Ausgang der Sorptionskolonne (10) vorherrschende Feuchte im Luftstrom erfassen kann.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Geschirrspülmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Steuer- und Auswertevorrichtung dazu eingerichtet oder ausgebildet ist, die von dem Sensormittel (13) zugeführten Sensorwerte mit einem Schwellwert zu vergleichen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Geschirrspülmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Steuer- und Auswertevorrichtung dazu eingerichtet oder ausgebildet ist, den zeitlichen Verlauf der von dem Sensormittel (13) gelieferten Sensorwerte zu erfassen, und die Steigung des Verlaufs der Sensorwerte oder einen Wendepunkt in der Steigung des Verlaufs als Kriterium für eine Beeinflussung des Spülprogrammablaufs zu detektieren.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Verfahren zum Betreiben einer Geschirrspülmaschine (1) mit zumindest einem Teilprogrammschritt "Trocknen", wobei in diesem Teilprogrammschritt Luft aus einem Spülbehälter (2) der Geschirrspülmaschine (1) und/oder Umgebungsluft durch eine Sorptionskolonne (10) mit reversibel dehydrierbarem Material (11) in den Spülbehälter (2) geleitet wird und der Luft während des Durchleitens durch die Sorptionskolonne (10) Feuchtigkeit entzogen wird, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Temperatur der durch die Sorptionskolonne (10) geleiteten Luft in oder nach der Sorptionskolonne (10) gemessen wird, um abhängig von dem gemessenen Temperaturwert oder den gemessenen Temperaturwerten das Ende des Teilprogrammschritts "Trocknen" einzuleiten.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0010" num="0010">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 9, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die gemessenen Temperaturwerte mit einem Schwellwert verglichen werden, um bei Über- oder Unterschreiten des Schwellwerts die Beendigung des Teilprogrammschritts "Trocknen" einzuleiten.<!-- EPO <DP n="14"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0011" num="0011">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 9 oder 10, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der zeitliche Verlauf der gemessenen Temperaturwerte erfasst wird und die Steigung des Verlaufs der Temperaturwerte oder ein Wendepunkt in der Steigung des Verlaufs der Temperaturwerte als Kriterium für die Beendigung des Teilprogrammschritts "Trocknen" herangezogen wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0012" num="0012">
<claim-text>Verfahren zum Betreiben einer Geschirrspülmaschine (1) mit zumindest einem Teilprogrammschritt "Trocknen", wobei in diesem Teilprogrammschritt Luft aus einem Spülbehälter (2) der Geschirrspülmaschine (1) und/oder Umgebungsluft durch eine Sorptionskolonne (10) mit reversibel dehydrierbarem Material (11) in den Spülbehälter (2) geleitet wird und der Luft während des Durchleitens durch die Sorptionskolonne (10) Feuchtigkeit entzogen wird, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Luftfeuchte der durch die Sorptionskolonne (10) geleiteten Luft in oder nach der Sorptionskolonne (10) gemessen wird, um abhängig von dem gemessenen Feuchtewert oder den gemessenen Feuchtewerten das Ende des Teilprogrammschritts "Trocknen" einzuleiten.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0013" num="0013">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 12, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die gemessenen Feuchtewerte mit einem Schwellwert verglichen werden, um bei Über- oder Unterschreiten des Schwellwerts die Beendigung des Teilprogrammschritts "Trocknen" einzuleiten.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0014" num="0014">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 12 oder 13, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der zeitliche Verlauf der gemessenen Feuchtewerte erfasst wird und die Steigung des Verlaufs der Feuchtewerte oder ein Wendepunkt in der Steigung des Verlaufs der Feuchtewerte als Kriterium für die Beendigung des Teilprogrammschritts "Trocknen" herangezogen wird.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims02" lang="en"><!-- EPO <DP n="15"> -->
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>Dishwashing machine (1) with a tub (2) and facilities for washing dishes by means of washing liquor and also with a sorption drying facility, which has an air-conducting connection to the tub and has a sorption column (10) with reversibly dehydratable material (11), wherein the sorption column (10) is employed for drying the dishes, <b>characterised in that</b> a sensor means (13) is present which serves to capture the state of the reversibly dehydratable material (11) during the execution sequence of a washing program in order to influence the execution sequence of the washing program as a function of said state, wherein the sensor means (13) is preferably disposed in the sorption drying facility.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Dishwashing machine according to claim 1, <b>characterised in that</b> the washing program includes at least one subprogram step "drying" and with the sensor means (13) the state of the reversibly dehydratable material (11) is able to be captured, at least during the subprogram step "drying" and the sensor value or sensor values generated by the sensor means are able to be supplied to a control and evaluation device connected to the sensor means (13), which is configured or embodied to evaluate the sensor value or the sensor values and to influence the dishwashing program execution sequence.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>Dishwashing machine according to claim 1 or 2, <b>characterised in that</b> the sensor means (13) is embodied as a temperature sensor.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>Dishwashing machine according to claim 3, <b>characterised in that</b> the temperature sensor is disposed in the sorption drying facility such that it can capture the first temperature value obtaining in the sorption column (10) or at an output of the sorption column (10).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>Dishwashing machine according to claim 1 or 2, <b>characterised in that</b> the sensor means (13) is embodied as moisture sensor.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>Dishwashing machine according to claim 5, <b>characterised in that</b> the moisture sensor is disposed in the sorption drying facility such that it can capture moisture present in the air flow at an output of the sorption column (10).<!-- EPO <DP n="16"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>Dishwashing machine according to one of claims 1 to 6, <b>characterised in that</b> the control and evaluation device is configured or embodied to compare the sensor values supplied by the sensor means (13) with a threshold value.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>Dishwashing machine according to one of claims 1 to 6, <b>characterised in that</b> the control and evaluation device is configured or embodied to capture the timing curve of the sensor values supplied by the sensor means (13) and to detect the rise in the curve of the sensor values or a turning point in the rise of the curve as a criterion for influencing the washing program sequence.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>Method for operating a dishwashing machine (1) with at least one "drying" subprogram step, wherein in this subprogram step, air is conveyed from a tub (2) of the dishwashing machine (1) and/or ambient air is conveyed through a sorption column (10) with reversibly dehydratable material (11) into the tub (2) and moisture is extracted from the air during the conveyance through the sorption column (10), <b>characterised in that</b> the temperature of the air conveyed through the sorption column (10) is measured in or after the sorption column (10), in order to initiate the end of the subprogram step "drying" as a function of the measured temperature value or the measured temperature values.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0010" num="0010">
<claim-text>Method according to claim 9, <b>characterised in that</b> the measured temperature values are compared with a threshold value in order to initiate the end of the subprogram step "drying" if the threshold value is exceeded or not reached.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0011" num="0011">
<claim-text>Method according to claim 9 or 10, <b>characterised in that</b> that the timing curve of the measured temperature values is captured and the rise in the curve of the temperature values or a turning point in the rise in the curve of the temperature values is included as a criterion for ending the subprogram step "drying".</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0012" num="0012">
<claim-text>Method for operating a dishwashing machine (1) with at least one subprogram step "drying", wherein in this subprogram step air is conveyed from a tub (2) of the dishwashing machine (1) and/or ambient air is conveyed through a sorption column (10) with reversibly dehydratable material (11) into the tub (2) and moisture is withdrawn<!-- EPO <DP n="17"> --> from the air while it is being conveyed through the sorption column (10), <b>characterised in that</b> the air humidity of the air conveyed through the sorption column (10) is measured in or after the sorption column (10), in order to initiate the end of the subprogram step "drying" as a function of the measured temperature value or the measured temperature values.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0013" num="0013">
<claim-text>Method according to claim 12, <b>characterised in that</b> the measured humidity values are compared with a threshold value, in order to initiate the end of the subprogram step "drying" if the threshold value is exceeded or not reached.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0014" num="0014">
<claim-text>Method according to claim 12 or 13, <b>characterised in that</b> the timing curve of the measured moisture values is captured and the rise in the curve of the moisture values or a turning point in the rise of the curve of the moisture values is included as a criterion for ending the subprogram step "drying".</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims03" lang="fr"><!-- EPO <DP n="18"> -->
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Lave-vaisselle (1) comprenant une cuve de lavage (2) et des dispositifs pour le lavage de vaisselle au moyen de liquide de lavage, ainsi qu'un dispositif de séchage par sorption qui est relié à la cuve de lavage en conduction d'air et qui présente une colonne de sorption (10) avec matériau (11) déshydratable de façon réversible, la colonne de sorption (10) étant utilisée pour sécher la vaisselle, <b>caractérisé par</b> la présence d'un moyen formant capteur (13) qui sert à détecter l'état du matériau (11) déshydratable de façon réversible pendant le déroulement d'un programme de lavage pour influencer, en fonction de cette détection, le déroulement du programme de lavage, le moyen formant capteur (13) étant situé de préférence dans le dispositif de séchage par sorption.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Lave-vaisselle selon la revendication 1, <b>caractérisé en ce que</b> le programme de lavage comprend au moins une étape de sous-programme « Séchage » et l'état du matériau (11) déshydratable de façon réversible peut être détecté grâce au moyen formant capteur (13) au moins pendant l'étape de sous-programme « Séchage » et la ou les valeurs de capteur produite/s par le moyen formant capteur peut/peuvent être amenée/s à un dispositif de commande et d'analyse relié au moyen formant capteur (13), qui est adapté ou exécuté pour analyser la valeur de capteur ou les valeurs de capteur et pour influencer le déroulement du programme de lavage.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Lave-vaisselle selon la revendication 1 ou 2, <b>caractérisé en ce que</b> le moyen formant capteur (13) est exécuté en tant que capteur de température.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Lave-vaisselle selon la revendication 3, <b>caractérisé en ce que</b> le capteur de température est disposé dans le dispositif de séchage par sorption de sorte qu'il puisse saisir la valeur de la température régnant dans la colonne de sorption (10) ou régnant au niveau d'une sortie de la colonne de sorption (10).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Lave-vaisselle selon la revendication 1 ou 2, <b>caractérisé en ce que</b> le moyen formant capteur (13) est exécuté en tant que capteur d'humidité.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Lave-vaisselle selon la revendication 5, <b>caractérisé en ce que</b> le capteur d'humidité est disposé dans le dispositif de séchage par sorption de sorte qu'il puisse saisir<!-- EPO <DP n="19"> --> l'humidité régnant dans le courant d'air au niveau d'une sortie de la colonne de sorption (10).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Lave-vaisselle selon l'une des revendications 1 à 6, <b>caractérisé en ce que</b> le dispositif de commande et d'analyse est adapté ou exécuté pour comparer les valeurs de capteur fournies par le moyen formant capteur (13) à une valeur de seuil.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Lave-vaisselle selon l'une des revendications 1 à 6, <b>caractérisé en ce que</b> le dispositif de commande et d'analyse est adapté ou exécuté pour saisir l'évolution dans le temps des valeurs de capteur fournies par le moyen formant capteur (13) et pour détecter la pente de la courbe des valeurs de capteur ou un point d'inflexion dans la pente de la courbe en tant que critère pour exercer une influence sur le déroulement du programme de lavage.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Procédé d'exploitation d'un lave-vaisselle (1), avec au moins une étape de sous-programme « Séchage », de l'air provenant d'une cuve de lavage (2) du lave-vaisselle (1) et/ou de l'air ambiant étant conduit dans la cuve de lavage (2), dans cette étape de sous-programme, en passant à travers une colonne de sorption (10) contenant un matériau (11) déshydratable de façon réversible, et l'humidité étant éliminée de l'air durant le passage à travers la colonne de sorption (10), <b>caractérisé en ce que</b> la température de l'air conduit à travers la colonne de sorption (10) est mesurée dans ou après la colonne de sorption (10) pour déclencher, en fonction de la valeur de température mesurée ou des valeurs de température mesurées, la fin de l'étape de sous-programme « Séchage ».</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0010" num="0010">
<claim-text>Procédé selon la revendication 9, <b>caractérisé en ce que</b> les valeurs de température mesurées sont comparées à une valeur de seuil pour déclencher l'arrêt de l'étape de sous-programme « Séchage » en cas de dépassement ou de passage en dessous de la valeur de seuil.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0011" num="0011">
<claim-text>Procédé selon la revendication 9 ou 10, <b>caractérisé en ce que</b> l'évolution dans le temps des valeurs de température mesurées est saisie et la pente de la courbe des valeurs de température ou un point d'inflexion dans la pente de la courbe des valeurs de température est utilisé/e comme critère pour l'arrêt de l'étape de sous-programme « Séchage ».<!-- EPO <DP n="20"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0012" num="0012">
<claim-text>Procédé d'exploitation d'un lave-vaisselle (1), avec au moins une étape de sous-programme « Séchage », de l'air provenant d'une cuve de lavage (2) du lave-vaisselle (1) et/ou de l'air ambiant étant conduit dans la cuve de lavage (2), dans cette étape de sous-programme, en passant à travers une colonne de sorption (10) contenant un matériau (11) déshydratable de façon réversible, et l'humidité étant éliminée de l'air durant le passage à travers la colonne de sorption (10), <b>caractérisé en ce que</b> l'humidité de l'air conduit à travers la colonne de sorption (10) est mesurée dans ou après la colonne de sorption (10) pour déclencher, en fonction de la valeur d'humidité mesurée ou des valeurs d'humidité mesurées, la fin de l'étape de sous-programme « Séchage ».</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0013" num="0013">
<claim-text>Procédé selon la revendication 12, <b>caractérisé en ce que</b> les valeurs d'humidité mesurées sont comparées à une valeur de seuil pour déclencher l'arrêt de l'étape de sous-programme « Séchage » en cas de dépassement ou de passage en dessous de la valeur de seuil.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0014" num="0014">
<claim-text>Procédé selon la revendication 12 ou 13, <b>caractérisé en ce que</b> l'évolution dans le temps des valeurs d'humidité mesurées est saisie et la pente de la courbe des valeurs d'humidité ou un point d'inflexion dans la pente de la courbe des valeurs d'humidité est utilisé/e comme critère pour l'arrêt de l'étape de sous-programme « Séchage ».</claim-text></claim>
</claims>
<drawings id="draw" lang="de"><!-- EPO <DP n="21"> -->
<figure id="f0001" num="1"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="130" he="169" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="22"> -->
<figure id="f0002" num="2"><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="159" he="130" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
<ep-reference-list id="ref-list">
<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
<p id="ref-p0002" num="">
<ul id="ref-ul0001" list-style="bullet">
<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="EP0358279A1"><document-id><country>EP</country><doc-number>0358279</doc-number><kind>A1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0002]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0002" dnum="DE2016831"><document-id><country>DE</country><doc-number>2016831</doc-number></document-id></patcit><crossref idref="pcit0002">[0005]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0003" dnum="DE10353774"><document-id><country>DE</country><doc-number>10353774</doc-number></document-id></patcit><crossref idref="pcit0003">[0006]</crossref><crossref idref="pcit0007">[0027]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0004" dnum="DE10353775"><document-id><country>DE</country><doc-number>10353775</doc-number></document-id></patcit><crossref idref="pcit0004">[0007]</crossref><crossref idref="pcit0008">[0027]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0005" dnum="EP1344487A2"><document-id><country>EP</country><doc-number>1344487</doc-number><kind>A2</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0005">[0009]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0006" dnum="WO9833427A1"><document-id><country>WO</country><doc-number>9833427</doc-number><kind>A1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0006">[0010]</crossref></li>
</ul></p>
</ep-reference-list>
</ep-patent-document>
