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EP 1 837 145 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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24.09.2008 Patentblatt 2008/39 |
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Anmeldetag: 22.03.2006 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Bearbeitungsvorrichtung zur Bearbeitung plattenförmiger Werkstücke
Machining apparatus for plate-like workpieces
Dispositif d'usinage pour pièces en forme de panneau
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU LV MC NL PL PT RO SE
SI SK TR |
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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26.09.2007 Patentblatt 2007/39 |
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Patentinhaber: Brandt Kantentechnik GmbH |
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32647 Lemgo (DE) |
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Erfinder: |
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- Kruse, Friedrich
32760 Detmold (DE)
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Vertreter: HOFFMANN EITLE |
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Patent- und Rechtsanwälte
Arabellastrasse 4 81925 München 81925 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 504 442 DE-U1-3202004 004 49
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DE-A1- 2 118 760 US-A- 4 364 696
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
Technisches Gebiet
[0001] Die Erfindung betrifft eine Bearbeitungsvorrichtung zur Bearbeitung plattenförmiger
Werkstücke, die bevorzugt zumindest teilweise aus Holz, Holzwerkstoffen oder dergleichen
bestehen, nach dem Oberbegriff von Anspruch 1 (siehe beispielsweise
DE-A-2 118 760).
Stand der Technik
[0002] Bearbeitungsvorrichtungen der eingangs genannten Art weisen eine Fördereinrichtung
zum Fördern der zu bearbeitenden, plattenförmigen Werkstücke und eine Druckeinrichtung
mit einem Druckbalken zum Andrücken der zu bearbeitenden plattenförmigen Werkstücke
an die Fördereinrichtung auf. Durch das Andrücken der plattenförmigen Werkstücke wird
sichergestellt, dass diese während der Bearbeitung sicher geführt werden. Dabei muss
der Druckbalken jeweils auf die Dicke der zu bearbeitenden Werkstücke eingestellt
werden. Wichtig ist hierbei, dass der Druckbalken sich stets im Wesentlichen parallel
zur Fördereinrichtung erstreckt, damit während des gesamten Förder- bzw. Bearbeitungsvorgangs
ein gleichmäßiges, sicheres Andrücken der Werkstücke erreicht wird.
[0003] Bei kürzeren Bearbeitungsvorrichtungen erfolgt das Verstellen des Druckbalkens häufig
über einen zentralen Schlitten mit einer Verstellspindel. Bei längeren Maschinen sind
jedoch aufgrund der immer größer werdenden, auf den Druckbalken wirkenden Kräfte mehrerer
Führungen mit zugehörigen Spindeln für den Druckbalken erforderlich. Diese Spindeln
werden in der Regel über eine gemeinsame Antriebskette und Kettenräder oder über ein
Vorgelegewelle und Kegelrad- oder Schneckenradsätze zentral angetrieben. Dies führt
zu einer aufwändigen Konstruktion, was unerwünscht ist.
Darstellung der Erfindung
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Bearbeitungsvorrichtung der eingangs
genannten Art bereitzustellen, welche auch bei längeren Förder- und Druckeinrichtungen
bzw. Druckbalken eine Verstellung des Druckbalkens mit einfacher Konstruktion ermöglicht.
[0005] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Bearbeitungsvorrichtung nach Anspruch
1 gelöst. Besonders vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den abhängigen
Ansprüchen angegeben.
[0006] Der Erfindung liegt der Gedanke zugrunde, den Druckbalken durch einfache Linearbewegungen
von Bauteilen zu verstellen, sodass ein völlig anderes Verstellprinzip als bisher
zum Einsatz kommt. Zu diesem Zweck ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass bei der gattungsgemäßen
Bearbeitungsvorrichtung die Führungseinrichtung mindestens ein verschiebbar in Bezug
auf den Druckbalken angeordnetes Schrägführungselement aufweist, das eine Schrägführungsfläche
besitzt, die schräg zur Förderrichtung der Fördereinrichtung verläuft.
[0007] Auf diese Weise kann auf die im Stand der Technik erforderlichen Bauteile wie Kettenräder,
Vorgelegewelle oder Kegelrad- bzw. Schneckenradsätze verzichtet werden. Hierdurch
vereinfacht sich die Konstruktion der erfindungsgemäßen Bearbeitungsvorrichtung drastisch,
während gleichzeitig ein präzises und sicheres Verstellen des Druckbalkens ermöglicht
wird.
[0008] Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden anhand der nachfolgenden
ausführlichen Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen noch besser ersichtlich werden.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
[0009]
- Fig. 1
- zeigt schematisch eine teilweise Perspektivansicht eines ersten Bereichs einer Bearbeitungsvorrichtung
als Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 2
- zeigt schematisch eine detailliertere Teilansicht von Fig. 1;
- Fig. 3
- zeigt eine teilweise Perspektivansicht eines anderen Bereichs der Bearbeitungsvorrichtung
aus Fig. 1.
Ausführliche Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen
[0010] Bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend ausführlich
unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben.
[0011] Eine Bearbeitungsvorrichtung 1 als bevorzugte. Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
ist in Fig. 1 schematisch in einer teilweisen Perspektivansicht dargestellt. Die Bearbeitungsvorrichtung
1 dient zum Bearbeiten hier nicht näher gezeigter, plattenförmiger Werkstücke, die
beispielsweise aus Holz, Holzwerkstoffen oder sonstigen Verbundwerkstoffen bestehen.
Bei den plattenförmigen Werkstücken kann es sich somit beispielsweise um Möbelfronten,
Arbeitsplatten oder dergleichen handeln.
[0012] Die Bearbeitungsvorrichtung 1 besitzt zunächst eine Fördereinrichtung 2, beispielsweise
in Form eines Riemen-oder Kettenförderers, zum Fördern der zu bearbeitenden, plattenförmigen
Werkstücke. Oberhalb der Fördereinrichtung 2 ist eine Druckeinrichtung 4 angeordnet,
die häufig auch als Oberdruck bezeichnet wird. Diese besitzt einen Druckbalken 6 zum
Andrücken der zu bearbeitenden, plattenförmigen Werkstücke an die Fördereinrichtung.
Genauer gesagt sind an dem Druckbalken 6 in der vorliegenden Ausführungsform mehrere
Druckrollen 16 angeordnet, sodass zwischen den Druckrollen 16 und der Fördereinrichtung
2 ein Förderspalt für die plattenförmigen Werkstücke gebildet ist.
[0013] Die Druckeinrichtung 4 ist über eine Halteeinrichtung 8 in Form zweier im Wesentlichen
U-förmiger Träger mit der Fördereinrichtung 2 verbunden.
[0014] Obgleich in den Figuren nicht gezeigt, sind bei der erfindungsgemäßen Bearbeitungsvorrichtung
1 entlang der Fördereinrichtung 2 Bearbeitungswerkzeuge oder Bearbeitungsaggregate
zum Bearbeiten der plattenförmigen Werkstücke vorgesehen. Bei den Bearbeitungswerkzeugen
bzw. -aggregaten kann es sich beispielsweise um Kantenanleimaggregate, Bündigfräsaggregate,
Ziehklingen, aber auch jede andere Art geeigneter Aggregate oder Werkzeuge zur Bearbeitung
der oben erwähnten plattenförmigen Werkstücke handeln.
[0015] Zwischen dem Druckbalken 6 und jedem der Träger 8 ist in der vorliegenden Ausführungsform
eine Führungseinrichtung angeordnet, die eingerichtet ist, den Druckbalken 6 in einer
orthogonal zur Förderrichtung der Fördereinrichtung 2 verlaufenden Richtung zu führen.
[0016] Die Führungseinrichtung besitzt in der vorliegenden Ausführungsform zwei Schrägführungselemente
10, 12, die durch eine in dem Druckbalken 6 vorgesehene Führungsnut 13 in Bezug auf
den Druckbalken verschiebbar angeordnet sind. Die Schrägführungselemente 10, 12 besitzen
jeweils eine Schrägführungsfläche 10', 12', die schräg zur Förderrichtung der Fördereinrichtung
2 verläuft. Die Schrägführungsflächen 10', 12' besitzen in der vorliegenden Ausführungsform
gegenüber der Förderrichtung der Fördereinrichtung 2 einen Winkel von etwa 40°.
[0017] Ferner umfasst die Führungseinrichtung zwei Gleitelemente 10", 12", die in der vorliegenden
Ausführungsform nach Art eines Nutensteins ausgebildet und derart angeordnet sind,
dass sie mit einer Gleitfläche an der Schrägführungsfläche 10' bzw. 12' der Schrägführungselement
10 bzw. 12 anliegen bzw. entlang gleiten. Die Gleitelemente 10", 12" sind fest mit
der Halteeinrichtung 8 verbunden und erstrecken sich jeweils durch eine in dem Druckbalken
6 vorgesehene Durchgangsöffnung 6' hin zu den Schrägführungsfläche 10', 12' der Schrägführungselemente
10, 12.
[0018] Wie in Fig. 2 am besten zu erkennen ist, erstreckt sich die Durchgangsöffnung 6'
im Wesentlichen orthogonal zur Unterkante des Druckbalkens bzw. zur Förderrichtung
der Fördereinrichtung 2. Ferner sind die Durchgangsöffnungen 6' und die Gleitelemente
10", 12" derart aufeinander abgestimmt, dass der Druckbalken 6 in Bezug zu dem mindestens
einen Gleitelement 10', 12' in Erstreckungsrichtung der Durchgangsöffnungen 6' verschiebbar
ist.
[0019] Wie in Fig. 1 am besten zu erkennen ist, umfasst die erfindungsgemäße Bearbeitungsvorrichtung
1 ferner eine Stelleinrichtung 14, welche in der vorliegenden Ausführungsform eine
Spindel aufweist und dazu ausgelegt ist, das die Schrägführungselemente 10, 12 in
Bezug auf den Druckbalken 6 zu verschieben oder festzusetzen. Durch Verdrehen der
Spindel können die Schrägführungselemente 10, 12 somit in Bezug auf den Druckbalken
6 verschoben werden, um für die jeweiligen plattenförmigen Werkstücke einen geeigneten
Förderspalt zwischen den Druckbalken 6 und der Fördereinrichtung 2 einzustellen. Dabei
gleiten die Gleitelemente 10", 12" entlang der Schrägführungsflächen 10', 12', wodurch
die Schrägführungselemente 10, 12 zusammen mit dem Druckbalken 6 angehoben bzw. abgesenkt
werden. Somit kann der Druckbalken 6 im Wesentlichen senkrecht zu der Fördereinrichtung
2 in seiner Höhe präzise eingestellt werden, ohne dass aufwändige Übertragungsmechanismen
erforderlich sind.
1. Bearbeitungsvorrichtung (1) zur Bearbeitung plattenförmiger Werkstücke, die bevorzugt
zumindest teilweise aus Holz, Holzwerkstoffen, sonstigen Verbundwerkstoffen oder dergleichen
bestehen, mit:
einer Fördereinrichtung (2) zum Fördern der zu bearbeitenden, plattenförmigen Werkstücke,
einer Druckeinrichtung (4) mit einem Druckbalken (6) zum Andrücken der zu bearbeitenden,
plattenförmigen Werkstücke an die Fördereinrichtung (2),
einer Halteeinrichtung (8), welche den Druckbalken (6) mit der Fördereinrichtung (2)
über eine Führungseinrichtung verbindet, und
zumindest einem entlang der Fördereinrichtung (2) angeordneten Bearbeitungswerkzeug
oder Bearbeitungsaggregat,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Führungseinrichtung mindestens ein verschiebbar in Bezug auf den Druckbalken (6)
angeordnetes Schrägführungselement (10, 12) aufweist, das eine Schrägführungsfläche
(10', 12') besitzt, die schräg zur Förderrichtung der Fördereinrichtung (2) verläuft.
2. Bearbeitungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungseinrichtung ferner mindestens ein Gleitelement (10", 12") aufweist, das
angeordnet ist, um an der Schrägführungsfläche (10', 12') des Schrägführungselements
(10, 12) entlang zu gleiten.
3. Bearbeitungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Gleitelement (10'', 12'') fest mit der Halteeinrichtung (8) verbunden
ist.
4. Bearbeitungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Schrägführungselement (10, 12) verschiebbar mit dem Druckbalken
(6) verbunden ist, bevorzugt verschiebbar im Wesentlichen in Längsrichtung des Druckbalkens
(6).
5. Bearbeitungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Schrägführungselement (10, 12) auf der von der Halteeinrichtung
(8) abgewandten Seite des Druckbalkens (6) angeordnet ist.
6. Bearbeitungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Druckbalken (6) mindestens eine, sich orthogonal zur Förderrichtung der Fördereinrichtung
erstreckende Durchgangsöffnung (6') aufweist, durch welche das mindestens eine Gleitelement
(10", 12") bevorzugt derart hindurchreicht, dass der Druckbalken (6) in Bezug zu dem
mindestens einen Gleitelement (10", 12'') in Erstreckungsrichtung der Durchgangsöffnung
(6') verschiebbar ist.
7. Bearbeitungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungseinrichtung mindestens zwei Schrägführungselemente (10, 12) aufweist,
die bevorzugt durch mindestens ein Verbindungselement (7) miteinander verbunden sind.
8. Bearbeitungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schrägführungsfläche (10', 12') des mindestens einen Schrägführungselements (10,
12) einen Winkel im Bereich von 10° bis 80°, bevorzugt von 20° bis 70°, besonders
bevorzugt von 30° bis 60° gegenüber der Förderrichtung der Fördereinrichtung (2) besitzt.
9. Bearbeitungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie ferner eine Stelleinrichtung (14) aufweist, mittels welcher das mindestens eine
Schrägführungselement (10, 12) in Bezug auf den Druckbalken (6) verschoben oder festgesetzt
werden kann.
10. Bearbeitungsvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Stelleinrichtung (14) eine Spindel aufweist.
11. Bearbeitungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckeinrichtung (4) eine Mehrzahl von an dem Druckbalken (6) angebrachten Druckrollen
(16) oder ein endlos um den Druckbalken umlaufendes Druckelement aufweist.
1. Processing device (1) for processing board-like work pieces which are preferably at
least partially made of wood, wood materials, other composite materials or the like,
having:
a conveying device (2) for conveying the board-like work pieces to be processed,
a pressure device (4) having a pressure bar (6) for pressing the board-like work pieces
to be processed against the conveying device (2),
a holding device (8) which connects the pressure bar (6) to the conveying device (2)
by a guide device, and
at least one processing tool or processing unit arranged along the conveying device
(2),
characterised in that
the guide device has at least one tilting element (10, 12) which is arranged displaceably
in relation to the pressure bar (6) and which has a tilting surface (10', 12') which
runs obliquely to the direction of conveying of the conveying device (2).
2. Processing device according to claim 1, characterised in that the guide device further has at least one sliding element (10", 12") which is arranged
so as to slide along the tilting surface (10', 12') of the tilting element (10, 12).
3. Processing device according to claim 1 or 2, characterised in that the at least one sliding element (10'', 12'') is rigidly connected to the holding
device (8).
4. Processing device according to any of the preceding claims, characterised in that the at least one tilting element (10, 12) is displaceably connected to the pressure
bar (6), preferably displaceably substantially in the longitudinal direction of the
pressure bar (6).
5. Processing device according to any of the preceding claims, characterised in that the at least one tilting element (10, 12) is arranged on the side of the pressure
bar (6) facing away from the holding device (8).
6. Processing device according to any of the preceding claims, characterised in that the pressure bar (6) has at least one through-opening (6') which extends orthogonally
to the direction of conveying of the conveying device and through which the at least
one sliding element (10'', 12'') passes preferably in such a way that the pressure
bar (6) is displaceable in relation to the at least one sliding element (10'', 12'')
in the direction in which the through-opening (6') extends.
7. Processing device according to any of the preceding claims, characterised in that the guide device has at least two tilting elements (10, 12) which are connected to
each other preferably by at least one connecting element (7).
8. Processing device according to any of the preceding claims, characterised in that the tilting surface (10', 12') of the at least one tilting element (10, 12) has an
angle within the range from 10° to 80°, preferably from 20° to 70°, particularly preferably
from 30° to 60° to the direction of conveying of the conveying device (2).
9. Processing device according to any of the preceding claims, characterised in that it further has a regulating device (14) by means of which the at least one tilting
element (10, 12) can be displaced or fixed in relation to the pressure bar (6).
10. Processing device according to claim 6, characterised in that the regulating device (14) has a spindle.
11. Processing device according to any of the preceding claims, characterised in that the pressure device (4) has a plurality of pressure rollers (16) mounted on the pressure
bar (6) or a pressure element endlessly rotating round the pressure bar.
1. Dispositif d'usinage (1) pour l'usinage de pièces en forme de panneaux qui sont constituées
de préférence au moins en partie de bois, de matériaux dérivés du bois, d'autres matériaux
composites ou d'autres matériaux analogues, avec :
- un dispositif de transport (2) pour transporter les pièces en forme de panneaux
à usiner,
- un dispositif de pression (4) avec une barre de pression (6) pour pousser les pièces
en forme de panneaux à usiner contre le dispositif de transport (2),
- un dispositif de maintien (8) qui relie la barre de pression (6) au dispositif de
transport (2) par l'intermédiaire d'un dispositif de guidage, et
- au moins un outil ou groupe d'usinage agencé le long du dispositif de transport
(2),
caractérisé par le fait que
le dispositif de guidage comporte au moins un élément de guidage oblique (10, 12)
qui est agencé déplaçable par rapport à la barre de pression (6) et qui a une surface
de guidage oblique (10', 12') qui s'étend obliquement par rapport à la direction de
transport du dispositif de transport (2).
2. Dispositif d'usinage selon la revendication 1, caractérisé par le fait que le dispositif de guidage comporte en plus au moins un élément de glissement (10'',
12'') qui est agencé pour glisser le long de la surface de guidage oblique (10', 12')
de l'élément de guidage oblique (10, 12).
3. Dispositif d'usinage selon la revendication 1 ou 2, caractérisé par le fait que le ou les éléments de glissement (10'', 12'') sont reliés de manière fixe au dispositif
de maintien (8).
4. Dispositif d'usinage selon l'une des revendications précédentes, caractérisé par le fait que le ou les éléments de guidage oblique (10, 12) sont reliés de manière déplaçable
à la barre de pression (6), de préférence déplaçable globalement dans le sens de la
longueur de la barre de pression (6).
5. Dispositif d'usinage selon l'une des revendications précédentes, caractérisé par le fait que le ou les éléments de guidage oblique (10, 12) sont agencés sur celui des côtés de
la barre de pression (6) qui est à l'opposé du dispositif de maintien (8).
6. Dispositif d'usinage selon l'une des revendications précédentes, caractérisé par le fait que la barre de pression (6) comporte au moins une ouverture de passage (6') qui s'étend
perpendiculairement à la direction de transport du dispositif de transport et par
laquelle le ou les éléments de glissement (10'', 12'') passent de préférence de telle
sorte que la barre de pression (6) est déplaçable par rapport à l'élément de glissement
ou aux éléments de glissement (10'', 12'') dans la direction d'extension de l'ouverture
de passage (6').
7. Dispositif d'usinage selon l'une des revendications précédentes, caractérisé par le fait que le dispositif de guidage comporte au moins deux éléments de guidage oblique (10,
12) qui sont reliés entre eux de préférence par au moins un élément de liaison (7).
8. Dispositif d'usinage selon l'une des revendications précédentes, caractérisé par le fait que la surface de guidage oblique (10', 12') de l'élément de guidage oblique ou des éléments
de guidage oblique (10, 12) présente par rapport à la direction de transport du dispositif
de transport (2) un angle compris entre 10° et 80°, de préférence entre 20° et 70°,
encore de préférence entre 30° et 60°.
9. Dispositif d'usinage selon l'une des revendications précédentes, caractérisé par le fait qu'il comporte en plus un dispositif de réglage (14) au moyen duquel le ou les éléments
de guidage oblique (10, 12) peuvent être déplacés ou fixés par rapport à la barre
de pression (6).
10. Dispositif d'usinage selon la revendication 6, caractérisé par le fait que le dispositif de réglage (14) comporte une broche.
11. Dispositif d'usinage selon l'une des revendications précédentes, caractérisé par le fait que le dispositif de pression (4) comporte une multiplicité de galets de pression (16)
placés sur la barre de pression (6) ou un élément de pression tournant sans fin autour
de la barre de pression.
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