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EP 1 837 147 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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08.10.2008 Patentblatt 2008/41 |
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Anmeldetag: 13.03.2007 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Holzspalter
Wood splitter
Fendeur de bois
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MT NL PL PT RO
SE SI SK TR |
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Priorität: |
24.03.2006 DE 102006014173 10.07.2006 DE 102006032054
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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26.09.2007 Patentblatt 2007/39 |
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Patentinhaber: Scheppach Fabrikation von
Holzbearbeitungsmaschinen GmbH |
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89335 Ichenhausen (DE) |
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Erfinder: |
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- Windrich, Wolfgang
89358 Ettenbeuren (DE)
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Vertreter: Munk, Ludwig |
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Prinzregentenstrasse 3 86150 Augsburg 86150 Augsburg (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 664 190 DE-A1- 10 302 906 US-A- 4 515 194 US-A- 5 711 357
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WO-A-20/05095072 US-A- 4 461 331 US-A- 4 860 806
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Holzspalter zum Spalten eines Holzstücks in einzelne
Scheite mit einem Aufnahmeraum für das Holzstück, der durch ein zur Achse des Holzstücks
paralleles Gestellteil und quer dazu durch gegenüber dem Gestellteil in zur Gestellteilachse
normaler Richtung vorspringende Anschläge begrenzt ist, wobei wenigstens ein Anschlag
in Achsrichtung verfahrbar ist und wenigstens ein Anschlag als Spaltaggregat ausgebildet
ist.
[0002] Bei den bekannten Anordnungen dieser Art (z.B.
DE 103 02 906 A1) wird ein Anschlag durch ein fixes Spaltkeilaggregat gebildet. Zur Variation des
Scheitmusters muss dieses demontiert und durch ein anderes Aggregat ersetzt werden.
Die Variation des Scheitmusters ist hier daher schwierig und zeitaufwändig. In der
Praxis muss das Scheitmuster jedoch häufig geändert werden, z.B. wenn ein dickeres
Holzstück zunächst nur in zwei Teile gespalten und anschließend jedes dieser zwei
großen Scheite in vier oder sechs kleinere Scheite unterteilt werden soll. Der Austausch
des Spaltkeilaggregats ist bei der bekannten Anordnung sehr schwierig und zeitaufwändig.
Diese erweist sich daher als nicht bedienungsfreundlich und rationell genug.
[0003] Hiervon ausgehend ist es daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Anordnung
eingangs erwähnter Art mit einfachen und kostengünstigen Mitteln so zu verbessern,
dass eine hohe Bedienungsfreundlichkeit und rationelle Arbeitsweise erreicht werden.
[0004] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass dem spaltaggregatseitigen
Ende des Aufnahmeraums ein nach Art eines nur im Bereich seines Fußes gehaltenen Steckzapfens
ausgebildeter Spaltkeil zugeordnet ist, auf dem ein Spalteinsatz aufnehmbar ist, der
eine auf den Steckzapfen aufsteckbare Stecktasche und einen hieran angebrachten Werkzeugsatz
mit mehreren gemäß einem gewünschten Scheitmuster angeordneten Spaltkeilen aufweist.
[0005] Diese Maßnahmen ermöglichen in vorteilhafter Weise eine schnelle Variation des Scheitmusters.
Hierzu muss lediglich der bewegliche Spalteinsatz aufgesteckt bzw. abgezogen werden.
Sofern nur ein mittlerer Spaltkeit zum Zerteilen eines großen Holzstücks in zwei Scheite
benötigt wird, wird einfach der Spalteinsatz abgezogen. Zur Herstellung kleinerer
Scheite, d.h. von sogenanntem Anzündholz, wird der Spalteinsatz auf den Steckzapfen
aufgesteckt. Dieser Aufsteck- bzw. Abziehvorgang nimmt nur wenig Zeit in Anspruch,
so dass hierdurch keine nennenswerten Arbeitsunterbrechungen verursacht werden.
[0006] Vorteilhafte Ausgestaltungen und zweckmäßig Fortbildungen der übergeordneten Maßnahmen
sind in den Unteransprüchen angegeben.
[0007] Mit Vorteil kann der Spalteinsatz so ausgebildet sein, dass ein Holzstück mittig
und seitlich mehrmals gespalten wird. Hierzu weist der Werkzeugsatz des Spalteinsatzes
einen zum als Steckzapfen fungierenden Spaltkeil koplanaren, mittleren Hauptspaltkeil
auf, der beidseitig von mehreren, seitlich abstehenden Nebenspaltkeilen flankiert
ist, die zweckmäßig nach radial innen mit Neigung zum Gestell hin verlaufen.
[0008] Diese Maßnahmen führen in vorteilhafter Weise zu einem etwa tulpenblütenförmigen
Scheitmuster, was zur Herstellung von vergleichsweise schwachen, zum Anzünden geeigneten
Scheiten besonders geeignet ist. Da die seitlichen Nebenspaltkeile nach innen mit
Neigung zum Gestell hin verlaufen, ergibt sich in vorteilhafter Weise eine Öffnung
des Scheitmusters auf der gestellabgewandten Seite, so dass die hergestellten Scheite
klemmfrei bleiben und zuverlässig nach außen wegkippen können. Ein weiterer Vorteil
ist darin zu sehen, dass eine vergleichsweise große Keildicke vorgesehen sein kann.
Dies ermöglicht andererseits eine vergleichsweise kleine Länge der Nebenspaltkeile
in radialer Richtung, was ein selbsttätiges Wegkippen der hergestellten Scheite nach
außen unterstützt.
[0009] Eine weitere vorteilhafte Maßnahme kann darin bestehen, dass die Neigung der Nebenspaltkeile
mit zunehmendem Abstand vom Gestell zunimmt. Hierdurch wird der oben geschilderte
Vorteil bezüglich fehlender Klemmgefahr und seitlichem Wegkippen der Scheite noch
verstärkt.
[0010] Vorteilhaft kann der Hauptspaltkeil gegenüber den Nebenspaltkeilen eine größere Länge
in axialer Richtung aufweisen und weiter zum Holzstück hin vorspringen. Ebenso besitzt
der Hauptspaltkeil zweckmäßig eine größere Dicke als die Nebenspaltkeile. Durch den
Hauptspaltkeil werden die durch die Nebenspaltkeile gebildeten Scheite nach radial
außen gedrängt, was das seitliche Abkippen erleichtert.
[0011] Zweckmäßig können die seitlichen Nebenspaltkeile am Hauptspaltkeil angebracht sein,
der seinerseits an der Stecktasche befestigt ist. Die Stecktasche kann hierbei in
vorteilhafter Weise als Verlängerung des Hauptspaltkeils fungieren, so dass die durch
die Nebenspaltkeile gebildeten Scheite besonders zuverlässig nach außen gedrängt werden.
[0012] Vorteilhaft kann die Stecktasche daher eine etwa dreieckförmige Konfiguration mit
einem dreieckförmigen Innenquerschnitt aufweisen. Der als Steckzapfen fungierende
Spaltkeil besitzt dabei zweckmäßig eine von einem Dreieck abgeleitete Konfiguration,
die mit Schiebespiel in die Stecktasche einführbar ist. Besonders vorteilhaft können
dabei die Seitenflanken des Steckzapfens konkav nach innen gewölbt sein, so dass sich
in vorteilhafter Weise eine linienförmige Anlage an der Innenseite der Stecktasche
ergibt. Infolge dieser Dreipunktanlage ist eine exakte selbsttätige Ausrichtung des
aufgesteckten Spalteinsatzes gewährleistet.
[0013] Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und zweckmäßige Fortbildungen der übergeordneten
Maßnahmen sind in den restlichen Unteransprüchen angegeben und aus der nachstehenden
Beispielsbeschreibung anhand der Zeichnung näher entnehmbar.
[0014] In der Zeichnung zeigen:
- Figur 1
- eine Seitenansicht eines Liegend-Holzspalters gemäß einer Ausführung der Erfindung,
- Figur 2
- eine Draufsicht auf die Anordnung gemäß Figur 1,
- Figur 3
- eine Seitenansicht der Anordnung gemäß Figur 1 mit abgezogenem Spalteinsatz,
- Figur 4
- eine Draufsicht auf die Anordnung gemäß Figur 2, wobei der abgezogenene Spalteinsatz
seitlich versetzt gezeichnet ist,
- Figur 5
- eine vergrößerte Draufsicht auf den auf einen als Steckzapfen fungierenden Spaltkeil
aufgesteckten Spalteinsatz,
- Figur 6
- einen Schnitt entlang der Linie VI - VI in Figur 1 mit einem schematisch angedeuteten
Holzstück,
- Figur 7
- die Schnittansicht der Figur 6 bei Erreichen der Endstellung der Anschläge und mit
den aus dem Holzstück gebildeten Holzscheiten,
- Figur 8
- eine Vorderansicht eines Stehend-Holzspalters gemäß einer Ausführungsform der Erfindung.
[0015] Der in den Figuren 1 und 2 dargestellte Liegend-Holzspalter 1 besitzt ein als fahrbarer
Bock ausgebildetes Maschinengestell 7. Dieser Bock enthält einen Längsholm 11, der
einerseits auf Standbeinen und andererseits auf Rollen abgestützt ist. Der Holm 11
besitzt eine ebene Oberseite, die zur Bildung einer Auflagefläche 6 durch seitliche
Bleche verbreitert sein kann. Auf einem Teil der Länge der Auflagefläche 6 können
im Bereich der seitlichen Verbreiterung der Bildung einer Rinne v-förmig gegeneinander
angestellte Blechabschnitte vorgesehen sein. Die Auflagefläche 6 dient zur liegenden
Aufnahme eines Holzstücks, beispielsweise eines Abschnitts eines Baumstamms. An den
Längsenden der Auflagefläche 6 sind einen Aufnahmeraum 12 für das jeweils zu spaltende
Holzstück begrenzende, gegenüber dem gestellseitigen Holm 11 1 in normaler Richtung
vorspringende Anschläge 4, 5 vorgesehen. Die zu spaltenden Holzstücke können in fachnotorisch
bekannter Weise, beispielsweise durch Förderbänder herantransportiert oder von Hand
eingelegt werden.
[0016] Der Anschlag 4 ist im dargestellten Beispiel als Pressplatte ausgebildet, die am
Ende eine Hydraulikkolbens 9 angeordnet ist, der in einem auf dem bockförmigen Maschinengestell
aufgenommenen Hydraulikzylinder 8 in axialer Richtung, das heißt zum Holzstück hin
bzw. davon weg, bewegbar angeordnet ist. Dem Hydraulikzylinder 8 ist eine Hydraulikpumpe
zugeordnet, die durch einen Elektromotor 10 antreibbar ist. Aber auch andere Antriebsarten,
beispielsweise mittels eines Verbrennungsmotors etc. sind denkbar. Der Anschlag 5
ist als Spaltaggregat ausgebildet. Dieses ist im dargestellten Beispiel stationär
auf dem Maschinengestell angeordnet. Es wäre aber auch denkbar, die Pressplatte stationär
und das Spaltwerkzeug verschiebbar anzuordnen.
[0017] Zur Bildung des Anschlags 5 ist, wie aus Figur 2 ersichtlich ist, ein von der Ablagefläche
6 des Maschinegestells lotrecht nach oben abstehender Spaltkeil 3 vorgesehen, auf
den wahlweise ein Spalteinsatz 2 aufsteckbar ist. In den Figuren 1 und 2 ist der Spalteinsatz
2 aufgesteckt. In den Figuren 3 und 4 ist der Spalteinsatz abgehoben.
[0018] Der Spalteinsatz 2 ist als Steckteil ausgebildet. Der den Spalteinsatz 2 aufnehmende
Spaltkeil 3 ist daher, wie am besten aus Figur 3 erkennbar ist, nach Art eines Steckzapfens
ausgebildet, der nur im Bereich seines Fußes am Gestell befestigt und am gegenüberliegenden
Ende frei ist, so dass der Spalteinsatz 2, wie durch einen Doppelpfeil angedeutet
ist, von oben aufsteckbar bzw. nach oben abhebbar ist. Die Einstecktiefe wird dabei
dadurch begrenzt, dass der Spalteinsatz 2 mit seiner Unterkante auf der Oberseite
des Gestells aufläuft. Durch die Schwerkraft wird der Spalteinsatz 2 zuverlässig im
Eingriff mit dem als Steckzapfen fungierenden Spaltkeil 3 gehalten. Auf eine zusätzliche
Sicherung kann daher verzichtet werden.
[0019] Der Spalteinsatz 2 enthält, wie am besten aus den Figuren 2 und 4 erkennbar ist,
eine auf den als Steckzapfen fungierenden Spaltkeil 3 aufsteckbare, rückwärtige Stecktasche
13 und einen aufnahmeraumseitig hieran angebrachten Werkzeugsatz mit mehreren, gemäß
einem gewünschten Scheitmuster angeordneten Spaltkeilen. Der als Steckzapfen fungierende
Spaltkeil 3 besitzt zweckmäßig eine dreieckförmige bzw. von einem Dreieck abgeleitete
Außenkonfiguration und ist symmetrisch zu einer Mittellängsebene des Gestells angeordnet.
Die Stecktasche 13 besitzt einen entsprechend dreieckförmigen Innenquerschnitt, so
dass ein passender, gegenseitiger Steckeingriff gewährleistet ist. Selbstverständlich
ist ausreichendes Verschiebespiel vorzusehen. Vorteilhaft besitzt die Stecktasche
auch eine dreieckförmige und damit keilförmige Außenkontur. Bei der der Figur 2 zugrundeliegenden
Ausführung ist die Außenkonfiguration des dreieckförmigen Spaltkeils 3 etwas schlanker
als die Innenkonfiguration der Stecktasche 13. Der Spaltkeil 3 kann hier zu seiner
Ausrichtung mit seiner Rückseite an der Rückseite der Stecktasche 13 anliegen. Zur
Aufnahme der vorderen Schneide des Spaltkeils 3 kann an der Rückseite des an der Stecktasche
13 angebrachten Messersatzes eine geeignete Rille bzw. Nut vorgesehen sein, wie in
Figur 4 bei 14 angedeutet ist.
[0020] Vorteilhaft kann der als Steckzapfen fungierende Spaltkeil 3, wie am besten aus den
Figuren 4 und 5 entnehmbar ist, mit an seine Schneide anschließenden, nach innen konkaven
Seitenflanken 15 versehen sein. Auf diese Weise lässt sich an den rückwärtigen Außenkanten
ebenso wie an der Schneide eine linienförmige Anlage erreichen und damit ebenfalls
eine exakte zur Mittellängsebene symmetrische Ausrichtung des Spalteinsatzes 2. Die
rückwärtige Begrenzung der Stecktasche 13 kann dabei am rückwärtigen Ende des Spaltkeils
3 zur Anlage kommen oder, wie im dargestellten Beispiel hiervon distanziert sein,
was ausreichend Schiebespiel ergibt. Die Ausrichtung des Spalteinsatzes 2 ergibt sich
automatisch, wenn dieser in axialer Richtung belastet wird. Die Rückseite des Spaltkeils
3 kann eben oder, wie im dargestellten Beispiels ebenfalls konkav nach innen ausgebildet
sein.
[0021] Der an der Stecktasche 13 angebrachte Werkzeugsatz besteht, wie Figur 5 weiter erkennen
lässt, aus einem zum Spaltkeil 3 koplanaren, das heißt genau vor diesem platzierten,
vertikal zur Auflageebene 6 verlaufenden, mittleren Hauptspaltkeil 22 und mehreren,
hier vier paarweise angeordneten, seitlich vom Hauptspaltkeil 22 abstehenden Nebenspaltkeilen
24, 25, 26, 27. Auf jeder Seite des Hauptspaltkeils 22 sind dementsprechend zwei übereinander
angeordnete Nebenspaltkeile vorgesehen. Die Nebenspaltkeile 24 bis 27 sind mit ihren
radial inneren Enden am Hauptspaltkeil 22 angebracht, zweckmäßig angeschweißt, der
seinerseits mit seiner Rückseite an der Stecktasche 13 so angebracht, zweckmäßig angeschweißt
ist, dass die der Schneide des Spaltkeils 3 zugeordnete Rille 14 in die Rückseite
des Hauptspaltkeils 12 eingearbeitet sein kann.
[0022] Der Hauptspaltkeil 22 ist in axialer Richtung länger als die Nebenspaltkeile 24 bis
27 und springt mit seiner Schneide auch über die Schneiden der Nebenspaltkeile vor.
Diese können dementsprechend auf ihrer ganzen axialen Breite mit dem Hauptspaltkeil
22 verschweißt sein. Der Vorsprung des Hauptspaltkeils 22 ergibt in vorteilhafter
Weise auch einen Vorlauf in der Spaltwirkung, wodurch die so gebildeten Scheite nach
radial außen gedrängt werden. Der Hauptspaltkeil 22 ist auch dicker als die Nebenspaltkeile
24 bis 27, wodurch der vorstehend genannte Vorteil noch unterstützt wird. Die dreieckförmige
Stecktasche 13 bildet praktisch eine rückwärtige Verlängerung des Hauptspaltkeils
22, durch welche die gebildeten Scheite ebenfalls nach außen gedrängt werden. Der
Hauptspaltkeil 22 besitzt eine zur Mittellängsebene symmetrische, dreieckförmige Schneidenkonfiguration.
Die Nebenspaltkeile besitzen eine asymmetrische Schneidenkonfiguration, die durch
eine an die vom Gehäuse abgewandte Seite angeschliffene, nach hinten vom Gehäuse weglaufende
Phase 28 gebildet wird.
[0023] Die Anordnung der Nebenspaltkeile 24 bis 27 ist am besten aus den Figuren 6 und 7
erkennbar, wobei zur Erläutertung der Funktion in Figur 6 ein Holzstück HS und in
Figur 7 die hieraus entstehenden Scheite S1, S2, S3, S4, S5 und S6 eingezeichnet sind.
Die den Hauptspaltkeil 22 flankierenden Nebenspaltkeile 24 bis 27 verlaufen nach innen,
das hießt zum Hauptspaltkeil 22 hin mit Neigung nach unten, das heißt zur gehäuseseitigen
Auflagefläche 6 hin. Die Neigung nimmt dabei mit zunehmendem Gehäuseabstand zu, das
heißt die oberen Nebenspaltkeile 24, 25 sind stärker geneigt, als die darunter sich
befindenden Nebenspaltkeile 26, 27. Zweckmäßig können die beiden gehäusenahen Nebenspaltkeile
26, 27 gegenüber einer zur Mittellängsebene quer verlaufenden Ebene um mindestens
8°, vorzugsweise um mehr als 12° geneigt sein. Die gehäusefernen Nebenspaltkeile 24,
25 können zweckmäßig gegenüber der genannten Querebene um mindestens 30°, vorzugsweise
um mehr als 40° geneigt sein.
[0024] Sobald das Holzstück HS mittels des Zylinder-Kolbenaggregats 8, 9 gegen den Spalteinsatz
2 gedrückt wird, greifen die Spaltkeile 22 und 24 bis 27 mit ihren Schneiden in das
Holzstück ein, wobei sich ein der Anordnung der Spaltkeile entsprechendes, hier tulpenblütenförmiges
Schnittmuster ergibt. Beim weiteren Verfahren des Hydraulikkolbens 9 in Richtung zum
Spalteinsatz 2 hin bis zum Erreichen der in Figur 7 dargestellten Endlage dringen
die Spaltkeile 22 und 24 bis 27 weiter in das Holzstück ein und spalten dieses in
die einzelnen Holzscheite S1 bis S6 auf.
[0025] Dabei weisen die beiden oberen, das heißt die von der Auflagefläche 6 am weitesten
entfernten Holzscheite S1, S2 die Form von durch Einsatz eines gewöhnlichen Sechserspaltkreuzes
hergestellten Holzscheiten auf, wohingegen die Form der mittleren Holzscheite S3,
S4 und der unteren, an der Auflagefläche 6 anliegenden Holzscheite S5, S6 von der
gewohnten Holzscheitform abweichen, weil die Nebenspaltkeile 24,25 und 26, 27 sich
von der vertikalen Mittellängsebene aus nach oben geneigt nach außen erstrecken. Die
beim Spaltvorgang gebildeten Scheite S1 bis S6 werden beim Spaltvorgang durch den
mittleren Hauptspaltkeil 22 und bei Bedarf durch die eine rückwärtige Verlängerung
des Hauptspaltkeils 22 bildende Stecktasche 13 nach radial außen gedrängt. Die unteren
Holzscheite S5, S6 liegen daher nach dem Spalten nur noch an ihrer untersten, innen
gelegenen Längskante auf der Ablagefläche 6 auf, so dass durch ihr Eigengewicht ein
Kippmoment entsteht, welches diese Holzscheite S5, S6 nach außen wegkippen lässt,
wobei durch die erwähnte Neigung der Nebenspaltkeile 26, 27 sichergestellt ist, dass
es zu keinem Verkeilen der untersten Holzscheite S5, S6 zwischen der Ablagefläche
6 und den unteren Nebenspaltkeilen 26, 27 kommt.
[0026] Je dicker bzw. breiter der Hauptspaltkeil 22 bzw. dessen durch die Stecktasche 13
gebildete, rückwärtige Verlängerung sind, um so mehr werden die Holzscheite S1 bis
S6 nach radial außen gedrängt. Da die unteren Nebenspaltkeile 26, 27 gegenüber der
Ablagefläche 6 und die oberen Nebenspaltkeile 24, 25 gegenüber den als Ablage für
die Scheite S3, S4 dienenden Nebenspaltkeilen 26, 27 geneigt sind, kommen bei einer
radialen Bewegung der Scheite die jeweils von Nebenspaltkeilen übergriffenen Scheite
S3, S4 bzw. S5, S6 von den sie übergreifenden Nebenspaltkeilen frei, wie in Figur
7 gezeigt ist.
[0027] Die unteren Scheite S5, S6 kippen, wie oben schon erwähnt, durch ihr Eigengewicht
über die Seitenkanten der Ablagefläche 6 ab. Die radiale Erstreckung, das heißt die
Länge der Nebenspaltkeile 24 bis 27 ist im Vergleich zum Durchmesser des zu spaltenden
Holzstücks HS vergleichsweise gering. In der Projektion befinden sich die Nebenspaltkeile
24 bis 27 innerhalb der Ablagefläche 6. Aufgrund dieser kurzen Länge der Nebenspaltkeile
26, 27 ergibt sich auch für die mittleren Holzscheite S3, S4 ein Kippmoment, das dazu
führt, dass diese aus ihrer auf den unteren Nebenspaltkeilen 26, 27 aufliegenden Lage
heraus nach radial außen wegkippen. Dasselbe gilt auch für die beiden oberen Holzscheite
S1, S2, die mit ihrem Schwerpunkt ebenfalls über die Außenkante der sie aufnehmenden,
oberen Nebenspaltkeile 24, 25 hinaus gelangen und dementsprechend nach außen wegkippen
können.
[0028] Den Figuren 1 bis 7 liegt ein Liegend-Holzspalter zugrunde. Die Erfindung ist aber
auch bei einem Stehend-Holzspalter verwendbar. Eine derartige Anordnung zeigt Figur
8. Der als ganzes mit 100 bezeichnete Stehend-Holzspalter weist einen unteren Tisch
106 auf, der an einer von einem Fuß nach oben abstehenden Säule 111 befestigt ist
und eine waagrechte Ablagefläche zur stehenden Aufnahme von Holzstücken bildet. Oberhalb
davon ist ein weiterer Stecktisch 206 vorgesehen, welcher zur Aufnahme von kürzeren
Holzstücken dienen kann, aber entnommen wrid, wenn lange Holzstücke, die auf den unteren
Tisch 106 aufgestellt werden, bearbeitet werden sollen. In der Säule 111 ist ein Holm
107 entlang der senkrecht verlaufenden Achse verfahrbar aufgenommen. Zum Antrieb dient
ein als Ganzes mit 110 bezeichnetes Hydraulikaggregat. Im Bereich des oberen Endes
des Holm 107 ist ein Spaltaggregat angebracht.
[0029] Das genannte Spaltaggregat und der darunter sich befindende, aktivierte Tisch 106
bzw. 206 bilden einen Aufnahmeraum 12 begrenzende Anschläge 4 bzw. 5, wobei der durch
den Tisch gebildete Anschlag 4 stationär und der durch das Spaltaggregat gebildete
Anschlag 5 auf- und abbewegbar ist. Zur Bildung des den verschiebbaren Anschlag 5
bildenden Spaltaggregats ist wiederum ein als Steckzapfen dienender Spaltkeil 3 vorgesehen,
auf den ein Spalteinsatz 2 aufsteckbar ist. Der als Steckzapfen fungierende Spaltkeil
3 ist hier waagrecht angeordnet, das heißt der Spaltkeil 3 springt rechtwinklig vom
Holm 107 vor. Der Spalteinsatz 3 enthält wiederum eine rückwärtige Stecktasche 13,
die auf den als Steckzapfen fungierenden Spaltkeil 3 aufsteckbar ist. Da hier die
Schwerkraft nicht in Steckrichtung wirkt, ist zweckmäßig eine Lagesicherungseinrichtung
vorgesehen. Im dargestellten Beispiel ist hierzu eine obere, mittige Klemmschraube
108 vorgesehen. Zur Begrenzung der Aufstecktiefe kann ein Anschlag vorgesehen sein.
Dieser ist im dargestellten Beispiel als das in Steckrichtung hintere Ende der Stecktasche
13 überbrückende Anschlaglasche 109 ausgebildet.
[0030] Der Aufbau und die Funktion des Spalteinsatzes 2 sind gleich wie beim oben geschilderten
Liegend-Holzspalter, so dass zur Vermeidung von Wiederholungen auf die diesbezüglichen
Ausführungen Bezug genommen wird. Auch hier enthält der Spalteinsatz 2 einen mittleren,
in Spaltrichtung vorspringenden Hauptspaltkeil, von dem zur Bewerkstelligung des gewünschten
tulpenblütenförmigen Scheitmusters die vier Nebenspaltkeile 23 bis 27 abstehen.
[0031] Zum Verfahren des den Anschlag 105 bildenden Spaltaggregats mit oder ohne Spalteinsatz
ist eine über zwei an einer Armatur 113 angebrachte Handgriffe 112 betätigbare Zweihand-Schaltung
vorgesehen.
[0032] Selbstverständlich sind Abweichungen von den dargestellten Varianten möglich, ohne
den Grundgedanken der Erfindung gemäß Anspruch 1 zu verlassen.
1. Holzspalter zum Spalten eines Holzstücks in einzelne Scheite mit einem Aufnahmeraum
(12) für das Holzstück, der durch ein zur Achse des Holzstücks paralleles Gestellteil
(11;111, 107) und quer dazu durch gegenüber dem Gestellteil in zur Gestellachse normaler
Richtung vorspringende Anschläge (4,5) begrenzt ist, wobei wenigstens ein Anschlag
in Achsrichtung verfahrbar ist und wenigstens ein Anschlag als Spaltaggregat ausgebildet
ist, dadurch gekennzeichnet, dass dem spaltaggregatseitigen Ende des Aufnahmeraums (12) ein nach Art eines nur im Bereich
seines Fußes gehaltenen Steckzapfens ausgebildeter Spaltkeil (3) zugeordnet ist, auf
dem ein Spalteinsatz (2) aufnehmbar ist, der eine auf den Steckzapfen aufsteckbare
Stecktasche (13) und einen hieran angebrachten Werkzeugsatz mit mehreren gemäß einem
gewünschten vorzugsweise tulpenblütenförmigen Scheitmuster angeordneten Spaltkeilen
(22, 24 -27) aufweist.
2. Holzspalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Werkzeugsatz einen zum als Steckzapfen fungierenden Spaltkeil (3) koplanaren Hauptspaltkeil
(22) aufweist, der beidseitig von mehreren, vorzugsweise vier paarweise übereinander
angeordneten, seitlich abstehenden Nebenspaltkeilen (24 - 27) flankiert ist, die nach
radial innen mit Neigung zum Gestellteil hin verlaufen.
3. Holzspalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Neigung der Nebenspaltkeile (24 - 27) mit zunehmendem Abstand vom Gestellteil
zunimmt, wobei die beiden gestellteilnahen Nebenspaltkeile (26, 27) gegenüber einer
zur Mittellängsebene des Hauptspaltkeils (22) quer verlaufenden Ebene um mindestens
8°, vorzugsweise mehr als 12° und die gestellteilfernen Nebenspaltkeile (24, 25) um
mindestens 30°, vorzugsweise mehr als 40°, geneigt sind.
4. Holzspalter nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Hauptspaltkeil (22) gegenüber den Nebenspaltkeilen (24 - 27) zum Holzstück hin
vorspringt und vorzugsweise dicker als die Nebenspaltkeile ist.
5. Holzspalter nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die seitlich vom Hauptspaltkeil (22) abstehenden Nebenspaltkeile (24 - 27) am Hauptspaltkeil
(22) angebracht sind, der seinerseits an der Stecktasche (13) befestigt ist.
6. Holzspalter nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der als Steckzapfen fungierende Spaltkeil (3) und der Hauptspaltkeil (22) des Spalteinsatzes
(2) jeweils eine zur Maschinenmittellängsebene symmetrische Schneide und die Nebenspaltkeile
(24-27) jeweils eine vom Gestellteil (11;107,111) weggeneigte, durch einen Anschliff
gebildete Schneide aufweisen.
7. Holzspalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stecktasche (13) eine dreieckförmige, als rückwärtige Verlängerung des Hauptspaltkeils
fungierende Form aufweist und dass der als Steckzapfen ausgebildete Spaltkeil (3)
ebenfalls eine dreieckförmige Form aufweist, wobei vorzugsweise zumindest die Seitenflanken
konkav verlaufen.
8. Holzspalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der auf den Steckzapfen aufgesteckte Spalteinsatz durch ein vorzugsweise als Klemmschraube
(108) ausgebildetes Sicherungsorgan gegen Verschieben gesichert ist und mit einem
vorzugsweise als das hintere Ende der Stecktasche (13) überbrückende Lasche (109)
ausgebildeten Anschlag versehen ist.
9. Holzspalter nach einem der Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestellteil (11) als liegender Holm eines Bocks (7) ausgebildet ist, wobei der
als Spaltaggregat ausgebildete Anschlag (5) des Aufnahmeraums (12) stationär angeordnet
ist.
10. Holzspalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestellteil als stehend angeordnete Säule (111) mit ein- und ausfahrbarem Holm
(107) ausgebildet ist, wobei der untere Anschlag (4) als stationärer Tisch und der
obere Anschlag (5) als am bewegbaren Holm (107) angebrachtes Spaltaggregat ausgebildet
sind.
1. A wood splitter for splitting a log of wood into several pieces comprising a receiving
chamber (12) for the log of wood, which is limited by a stand (11; 111, 107) arranged
parallel to the axis of the log of wood, and transverse to the stand and relative
thereto, is further limited by limit stops (4, 5) projecting in a direction normal
to the said axis of the stand, with at least one limit stop being movable in the direction
of the axis and at least one limit stop being designed as a splitting unit, characterised in that a splitting wedge (3) designed in the manner of an insert pin held only in the area
of the base of the receiving chamber is associated with the end of the receiving chamber
(12), which splitting wedge (3) can accommodate a splitting insert (2) comprising
an insertable pocket (13) which can be inserted into the insert pin, and further a
set of tools attached to the insertable pocket (13) containing several splitting wedges
(22, 24 - 27) which are desirably and preferably arranged in a pattern similar to
the blossoms of a tulip.
2. A wood splitter in accordance with claim 1, characterised in that the set of tools comprises a main splitting wedge (22) which is coplanar to the splitting
wedge (3) acting as an insert pin, which main splitting wedge (22) is flanked on either
side by several ancillary splitting wedges (24 - 27) which are preferably arranged
in several, preferably four pairs on top of one another and stand out sideways, which
extend radially inwards while inclining towards the base frame member.
3. A wood splitter in accordance with claim 2, characterised in that the angle of inclination of the ancillary splitting wedges (24 - 27) increases with
growing distance from the base frame member, with the two ancillary splitting wedges
(26, 27) near the base frame member are inclined at an angle of at least 8 degrees,
and preferably more than 12 degrees, relative to a plane which is transverse to the
longitudinal mid plane of the main splitting wedge (22), while the ancillary splitting
wedges (24, 25) away from the base frame member are inclined at an angle of at least
30 degrees, preferably more than 40 degrees relative to such plane.
4. A wood splitter in accordance with claim 2 or 3, characterised in that the main splitting wedge (22) protrudes towards the log of wood as compared to the
lateral ancillary splitting wedges (24-27) and is preferably thicker than the lateral
splitting wedges.
5. A wood splitter in accordance with any of the claims 2 to 4, characterised in that the ancillary splitting wedges (24 - 27) projecting from the main splitting wedge
(22) are attached to the main splitting wedge (22) which in turn is mounted to the
insertable pocket (13).
6. A wood splitter in accordance with any of the claims 2 or 5, characterised in that the splitting wedge (3) acting as an insert pin and the main splitting wedge (22)
of the splitting insert (2) are each fitted with a cutting edge which is symmetrical
relative to the machine mid longitudinal plane, and the ancillary splitting wedges
(24 - 27) are each fitted with a cutting edges inclined away from the base frame member
(11; 107, 111) and formed by a grinding operation.
7. A wood splitter in accordance with any of the preceding claims, characterised in that the insertable pocket (13) has a triangular form serving as an extension of the main
splitting wedge (22) and that the splitting wedge (3), which is designed as an insert
pin, likewise has a triangular form, with at least the lateral flanks thereof being
preferably of concave configuration.
8. A wood splitter in accordance with any of the preceding claims, characterised in that the splitting insert mounted on the insert pin is secured against sliding movement
by a securing device which is preferably designed as a clamping screw (108) and is
provided with a limit stop which is designed as a retaining member (109) bridging
the rear end of the insertable pocket (13).
9. A wood splitter in accordance with any of the preceding claims, characterised in that the base frame member (11) is designed as a horizontal beam resting on a support
(7) with the limit stop (5) of the receiving chamber (12) designed as a splitting
unit being arranged as a non-movable unit.
10. A wood splitter in accordance with any of the preceding claims 1 - 8, characterised in that the base frame member is designed as a vertical column (111) with an extendable and
retractable beam (107), with the bottom limit stop (4) being designed as a stationary
table and the upper limit stop (5) being designed as a splitting unit attached to
the movable beam (107).
1. Fendeur de bois pour fendre une pièce de bois en bûches individuelles, comprenant
un espace de réception (12) pour ladite pièce de bois, qui est délimité par une partie
de bâti (11 ; 111, 107) parallèle à l'axe de la pièce de bois et, transversalement
à cela, par des butées (4, 5) faisant saillie par rapport à ladite partie de bâti
dans une direction normale à l'axe du bâti, une butée au moins pouvant être déplacée
dans la direction axiale et une butée au moins étant réalisée comme agrégat à refendre,
caractérisé par le fait qu'à l'extrémité de l'espace de réception (12), située du côté de l'agrégat à refendre,
est associé un coin à refendre (3) lequel est réalisé à l'instar d'un tenon à emboîtement
maintenu uniquement dans la zone de son pied et sur lequel peut être reçu un insert
à refendre (2) qui présente une poche à emboîtement (13) pouvant être rapportée sur
ledit tenon à emboîtement ainsi qu'un jeu d'outils y monté comprenant plusieurs coins
à refendre (22, 24 à -27) disposés selon un dessin de bûche souhaité de préférence
en forme de fleur de tulipe
2. Fendeur de bois selon la revendication 1, caractérisé par le fait que ledit jeu d outils présente un coin principal à refendre (22) coplanaire au coin
à refendre (3) faisant fonction de tenon à emboîtement, ledit coin principal à refendre
étant flanqué de part et d'autre de plusieurs, de préférence de quatre coins secondaires
à refendre (24 à 27) qui sont disposés par paires les uns au-dessus des autres, font
saillie latéralement et s'étendent radialement vers l'intérieur avec une inclinaison
par rapport à la partie de bâti.
3. Fendeur de bois selon la revendication 2, caractérisé par le fait que ladite inclinaison des coins secondaires à refendre (24 à 27) devient plus importante
avec une distance croissante de la partie de bâti, les deux coins secondaires à refendre
(26, 27) situés près de la partie de bâti étant inclinés, par rapport à un plan s'étendant
transversalement au plan longitudinal médian du coin principal à refendre (22), d'au
moins 8°, de préférence de plus de 12°, et les coins secondaires à refendre (24, 25)
éloignés de la partie de bâti étant inclinés d'au moins 30°, de préférence de plus
de 40°.
4. Fendeur de bois selon la revendication 2 ou 3, caractérisé par le fait que le coin principal à refendre (22) projette par rapport aux coins secondaires à refendre
(24 à 27) en direction de la pièce de bois et est, de préférence, plus épais que les
coins secondaires à refendre.
5. Fendeur de bois selon l'une des revendications 2 à 4, caractérisé par le fait que les coins secondaires à refendre (24 à 27) faisant saillie latéralement du coin principal
à refendre (22) sont montés sur ledit coin principal à refendre (22) qui, de son côté,
est fixé sur ladite poche à emboîtement (13).
6. Fendeur de bois selon l'une des revendications 2 à 5, caractérisé par le fait que ledit coin à refendre (3) faisant fonction de tenon à emboîtement ainsi que le coin
principal à refendre (22) de l'insert à refendre (2) présentent chacun un tranchant
symétrique par rapport au plan longitudinal médian de la machine et que les coins
secondaires à refendre (24 à 27) présentent chacun un tranchant incliné en direction
opposée à la partie de bâti (11 ; 107, 111) et formé par une coupe.
7. Fendeur de bois selon l'une des revendications précédentes, caractérisé par le fait que ladite poche à emboîtement (13) présente une forme triangulaire faisant fonction
de rallongement arrière du coin principal à refendre, et que le coin à refendre (3)
réalisé comme tenon à emboîtement présente, lui aussi, une forme triangulaire, de
préférence au moins les flancs latéraux s'étendant de façon concave.
8. Fendeur de bois selon l'une des revendications précédentes, caractérisé par le fait que ledit insert à refendre rapporté sur le tenon à emboîtement est immobilisé en translation
par l'intermédiaire d'un organe de sûreté réalisé de préférence en tant que vis de
serrage (108) et est pourvu d'une butée réalisée de préférence comme languette (109)
qui ponte l'extrémité arrière de la poche à emboîtement (13).
9. Fendeur de bois selon l'une des revendications précédentes, caractérisé par le fait que ladite partie de bâti (11) est réalisée comme barre horizontale d'un chevalet (7),
la butée (5) de l'espace de réception (12), réalisée comme agrégat à refendre, étant
disposée de façon stationnaire.
10. Fendeur de bois selon l'une des revendications précédentes 1 à 8, caractérisé par le fait que ladite partie de bâti est réalisée comme colonne (111) disposée debout comprenant
un montant (107) apte à être rentré et sorti, la butée inférieure (4) étant réalisée
comme table stationnaire et la butée supérieure (5) étant réalisée comme agrégat à
refendre monté sur ledit montant déplaçable (107).
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