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(11) |
EP 1 837 473 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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01.10.2008 Patentblatt 2008/40 |
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Anmeldetag: 22.12.2006 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Rauchabzugseinrichtung für eine an einem Rahmen anscharnierte Klappe
Smoke evacuation device for a flap hinged to a frame
Dispositif d'évacuation des fumées pour un volet articulé sur un cadre
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU LV MC NL PL PT RO SE
SI SK TR |
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Priorität: |
21.03.2006 DE 202006004430 U
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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26.09.2007 Patentblatt 2007/39 |
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Patentinhaber: Jet Tageslicht & RWA GmbH |
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32609 Hüllhorst (DE) |
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Erfinder: |
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- Der Erfinder hat auf seine Nennung verzichtet.
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| (74) |
Vertreter: Flötotto, Hubert |
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Patentanwälte
Meldau - Strauss - Flötotto
Vennstrasse 9 33330 Gütersloh 33330 Gütersloh (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-B1- 0 885 341 DE-A1- 10 356 381 FR-A- 1 481 897
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DE-A1- 3 338 092 DE-U1-2202004 012 03
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
Technisches Umfeld
[0001] Die Erfindung betrifft eine Rauchabzugseinrichtung für eine an einem Rahmen anscharnierte
Klappe, beispielsweise einer Lichtkuppel oder einer Lichtklappe, die an einem auf
einem Flachdach angesetzten Rahmen angeordnet ist, und die im Brandfall aus einer
Klappenstellung "Geschlossen" in eine Klappenstellung "Offen" mit einem mittels Druckluft
ansteuerbaren Element schwenkbar ist, wobei das Element mit einem Rauch-, Thermo-
oder Brandmelder in Wirkverbindung steht, und das Element die Klappe in eine Winkellage
von vorzugsweise mehr als 90° zum Rahmen verschwenkt.
Stand der Technik
[0002] Antriebsvorrichtungen zum Bewegen einer Klappe sind an sich bekannt. Die
DE 33 38 092 beschreibt eine Antriebsvorrichtung zum Rauch- bzw. Wärmeabzug mit einer an einem
Rahmen anscharnierten Klappe, sowie einer dem Scharnier gegenüberliegend angeordneten
Verriegelung für die Schließung, bei der die Klappe mit einem Druckluftzylinder als
Hubelement von einer Schließ- in eine Offenstellung und umgekehrt überführt werden
kann. Das Hubelement ist an einer Schwinge angelenkt, die mittels eines zweiten Hubelementes
um einen Festpunkt am Rahmen schwenkbar ist, so dass der Schwenkpunkt der Klappe über
die durch seine Anscharnierung gehende Vertikalebene hinaus wandern kann. Dabei ist
das zweite Hubelement so ausgebildet, dass es auch als Dämpfungsglied wirken kann.
Um nun bei geringem baulichen Aufwand in Bezug auf Öffnungshubdämpfung und Zugänglichkeit
bestmöglichste Verhältnisse zu erreichen, sind Schwinge und Dämpfungselement in vertikalem
Abstand voneinander an Stellen eines an dem Rahmen nahe der Anscharnierung befestigten
Lagerstückes angelenkt.
[0003] Ähnliche Antriebe zum Bewegen einer als eine Rauchabführvorrichtung ausgebildeten
Klappe sind ebenfalls aus der
EP 0 885 341 B1 sowie aus der
EP 1 103 690 bekannt.
[0004] Bei diesen nach dem Stand der Technik bekannten Rauchabzugseinrichtungen wird es
als nachteilig angesehen, dass insbesondere die mechanischen Mittel zum Aufschwenken
der Klappe im Brandfall äußerst aufwendig bauen. Die so genannte Antriebseinrichtung
besteht hierbei aus einem Druckzylinder, aus einem Gestänge und einer Schwinge, die
im Brandfall das Aufschwenken der Klappe bewerkstelligen. Zudem ist bei den bekannten
Einrichtungen insbesondere die Lage des Hubzylinders, was die Krafteinleitung, Kraftaufwendung
in den Klappenrahmen betrifft, äußerst ungünstig, da er unter einer spitzen Winkellage
an die aufzuschwenkende Klappe angreift, wie dies auch beispielsweise in der
DE 102 20 840.9 beschrieben wird.
Aufgabe
[0005] Somit stellt sich die Aufgabe eine gattungsgemäße Rauchabzugseinrichtung so weiter
zu bilden, die insbesondere die Klappe aus dem geschlossenen Zustand in eine Klappenstellung
"Offen" verschwenkt, wobei einerseits das Hubelement eine günstige Winkellage in Bezug
zum Klappenrahmen einnehmen soll, und wobei andererseits das Hubelement mit seinen
erforderlichen Mitteln wesentlich einfacher baut und auch kostengünstiger herzustellen
ist.
Lösung
[0006] Die Aufgabenlösung beschreiben die kennzeichnenden Merkmale des Hauptanspruchs; vorteilhafte
Weiterbildungen und bevorzugte Ausführungsformen beschreiben die Unteransprüche.
[0007] Der wesentliche Vorteil bei der erfindungsgemäßen Lösung ergibt sich dadurch, dass
das Hubelement seine Kraftausrichtung in der Phase der größten erforderlichen Krafteinleitung
in einem stumpfen Winkel zum Klappenrahmen ausübt. Dadurch kann eine direkte Krafteinleitung
in die geschlossene Klappe, Lichtkuppel oder dergleichen eingeleitet werden, so dass
die Klappenstellung "Geschlossen" in eine Klappenstellung "Offen" überführt werden
kann. Weiter ergibt sich dadurch ein baulicher Vorteil, der insbesondere darin zu
sehen ist, dass das Element als solches in seiner Nichtaktivstellung klein bauend
ausgeführt werden kann, so dass das Element einfach und Platz sparend im Bereich des
auf dem Flachdach angesetzten Rahmens angebracht werden kann.
[0008] Erfindungsgemäß besteht hierbei das Element aus einem Schlauch, der durch ein Führungsmittel
geführt ist, und wobei der Schlauch sich unter Druckbeaufschlagung selbsttätig durch
das Führungsmittel hindurch fädelt, und sich der Schlauch oberhalb des Führungsmittels
derart verfestigt, dass er gegen die Wirkung des Führungsmittels ein Hubelement zum
Verschwenken der Klappe bildet. Es versteht sich nun von selbst, dass, wenn der Schlauch
mit Druck beaufschlagt wird, das Ende des Schlauchs, welches auch gleichzeitig mit
der Lichtkuppel befestigt ist, sich selbsttätig durch das Führungsmittel hindurch
fädelt und den entsprechenden Druck auf die Lichtkuppelklappe ausübt, um sie zu öffnen.
[0009] Hierbei besteht das Führungsmittel aus zwei einen Spalt bildenden, zueinander parallel
angeordneten schalenförmigen Elementen oder Rollen mit jeweils abgeflachten Seiten.
Dadurch wird ein möglichst reibungsarmer Spanneffekt des Schlauches ermöglicht. Der
Schlauch als solches kann hier aus Gewebematerial, aber auch aus anderen hochfesten
flexibel gehaltenen Kunststoffen oder anderen Schlauchmaterialien gefertigt sein.
Die schalenförmigen Elemente bzw. die Rollen mit ihren abgeflachten Bereichen ermöglichen
den Spalt zwischen den Führungsmitteln zu verändern, in dem die abgeflachten Bereiche
zueinander verschwenkt werden. In dieser Lage der Elemente bzw. Rollen lässt sich
der ausgefahrene drucklose Schlauch wieder leicht und einfach in die Staulage in der
Halterung verbringen.
[0010] In Weiterbildung der Erfindung sind die schalenförmigen Elemente oder Rollen in einer
Halterung angeordnet, die vorzugsweise im oberen Randbereich des Rahmens befestigt
ist. Die Halterung als solches kann hierbei als Gehäuse zur Aufnahme des drucklosen
Schlauches ausgebildet sein. Somit kann unterhalb des Führungsmittels der aufgerollte
drucklose Schlauch vorgehalten werden, wobei bei Beaufschlagung des Schlauches mit
Druck, er sich selbsttätig unterhalb des Führungsmittels entrollt bzw. herauszieht,
so dass die gesamte Schlauchlänge zur Verfügung steht, um die Lichtkuppelklappe aufzuschwenken.
[0011] Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung besteht hierbei die Halterung aus einer zur
Aufnahme des drucklosen Schlauches horizontal im Rahmen angeordneten Traverse. Diese
erstreckt sich über den gesamten Rahmen, wobei oberhalb der Traverse eine mit dem
Klapprahmen zusammenwirkende Klapptraverse angeordnet ist, die wiederum in Wirkverbindung
mit der anscharnierten Klappe steht. Bei dieser Ausführungsform wird bei Beaufschlagung
des Schlauches mit Druck die anscharnierte Klappe in Folge der Klapptraverse, die
mit dem Schlauchende verbunden ist, hochgedrückt, so dass auch die anscharnierte Klappe
entsprechend verschwenkt wird. In Weiterbildung der Klapptraverse kann diese aus mehreren
schwenkgelagerten Schwingen bestehen, wobei jede Schwinge mit einem als Schlauch ausgebildeten
separaten Hubelement zusammen wirken kann. Um insbesondere den Öffnungsgrad der anscharnierten
Klappe zu vergrößern, wirkt mit der Klapptraverse eine mit der Klappe verbundene ausklappbare
Scherentraverse zusammen, die mittels eines Seils mit der Klapptraverse in Verbindung
steht. Um ein ungewolltes aufschwenken der anscharnierten Klappe zu unterbinden, ist
auf der Traverse eine Verriegelungsvorrichtung angeordnet, die mit der Klapptraverse
in Wirkverbindung steht. Diese Verriegelungsvorrichtung kann angesteuert werden, durch
entsprechende Brandmelder, kann aber auch manuell entriegelt werden und zwar für den
Fall, dass beispielsweise Revisionsarbeiten an der anscharnierten Klappe erforderlich
sind.
[0012] In Weiterbildung der Erfindung kann an der Traverse eine Entlüftungseinrichtung vorgesehen
sein, die die Klappe um einen Betrag zur Entlüftung anhebt. Wird es beispielsweise
gewünscht, dass bei hohen Temperaturen eine Entlüftung durch die anscharnierten Klappen
erfolgen soll, so besteht die Möglichkeit, die Entlüftungseinrichtung zu betätigen,
um die Klappe einen Spalt anzuheben, damit eine natürliche Belüftung über das Dach
erfolgen kann.
[0013] Nach einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung erfolgt klappenseitig am freien
Ende des Schlauches die Druckbeaufschlagung. Hierzu ist am freien Schlauchende ein
zylinderförmiger Stutzen angeordnet, an dessen Oberfläche ein Gelenkpunkt angeordnet
ist, der mit einem am Klappenrahmen angeordneten Gelenkpunkt korrespondiert. Dadurch
wird die mechanische Verbindung zwischen dem Klappenrahmen und dem feststehenden Rahmen
auf dem Flachdach und dem Hubelement herbeigeführt. Dabei kann der einachsige Gelenkpunkt
auch als Kugelgelenk ausgebildet sein.
[0014] In Weiterbildung ist im Stutzen eine als Kanal ausgebildete Bohrung angeordnet, die
in den Stutzen eintritt und am Ende des Stutzens zur Druckbeaufschlagung in den Schlauch
austritt. Zur Druckbeaufschlagung des Schlauches mit einem Gas wird vorzugsweise CO2
oder Druckluft verwendet. Zur Auslösung der Druckbeaufschlagung ist die Rauchabzugseinrichtung
mit einer thermischen oder elektrischen automatischen Auslöseeinrichtung und/oder
manuellem Handauslösekasten verbunden, der insbesondere die Druckbeaufschlagung auslöst,
wenn eine Rauch- oder Brandentwicklung in dem Gebäude sich ausbreitet.
Beschreibung der Zeichnungen
[0015] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der nachstehenden Figuren 1 bis
11 näher erläutert, dabei zeigen:
- Figur 1:
- Eine geschnittene Ansicht einer anscharnierten Klappe an einem auf einem Flachdach
angesetzten Rahmen ;
- Figur 2:
- Eine erste Ansicht der Rauchabzugseinrichtung in der geschlossenen Stellung;
- Figur 3:
- Eine weitere Ansicht der Rauchabzugseinrichtung in der offen gefahrenen Stellung;
- Figur 4:
- Eine geschnittene Seitenansicht der an einem Rahmen anscharnierten Klappe mit Traverse
sowie Klapptraverse:
- Figur 5:
- Eine weitere Ansicht gemäß der Figur 4 in Darstellung des teilweise ausgefahrenen
Hubelementes;
- Figur 6:
- Eine weitere Ansicht gemäß der Figur 4 in Darstellung des komplett ausgefahrenen Hubelementes
mit ausgeschwenkter Scherentraverse, die über ein Seil mit der Klapptraverse in Verbindung
steht;
- Figur 7:
- Eine Detailansicht des in der Traverse um einen Umlenkpunkt angeordneten Schlauches;
- Figur 8:
- Eine weitere Ausführungsform gemäß der Figuren 4 bis 7 einer Traverse mit Entlüftungseinrichtung
in geschlossener Position;
- Figur 9:
- Eine Darstellung der Entlüftungseinrichtung in der geöffneten Position;
- Figur 10:
- Eine weitere Darstellung der Traverse mit zwei im Klapprahmen angeordneten Klapptraversen
sowie zwei zugeordneten Hubelementen; und
- Figur 11:
- Eine Darstellung gemäß der Figur 10 in der geöffneten Darstellung mit zwei Hubelementen.
Ausführungsbeispiele
[0016] Die Erfindung betrifft eine Rauchabzugseinrichtung, wie sie in der Gesamtheit mit
dem Bezugszeichen 1 bezeichnet wird, und in der Figur 1 dargestellt ist. Die Rauchabzugseinrichtung
1 ist dabei für eine an einem Rahmen 2 anscharnierte Klappe 3, beispielsweise einer
Lichtkuppel oder einer Lichtklappe bestimmt. Dabei ist die Klappe 3 an einem zum Beispiel
auf einem Flachdach 4 angesetzten Rahmen 5 angeordnet. Die Klappe 3 ist im Brandfall
aus einer Klappenstellung "Geschlossen" (Figur 2) in eine Klappenstellung "Offen"
(Figur 1) mit einem mittels Druckluft ansteuerbaren Hubelement 6 schwenkbar. Das Hubelement
6 steht mit einer nicht näher dargestellten thermischen oder elektrischen automatischen
Auslöseeinrichtung und/oder manuellem Handauslösekasten in Wirkverbindung, wobei das
Hubelement 6 die Klappe 3 in eine Winkellage von vorzugsweise mehr als 90° zum Rahmen
5 verschwenkt, wie dies beispielsweise in der Figur 1 dargestellt ist.
[0017] Wie aus der Figur 1 bis 3 zu erkennen ist, besteht das Hubelement 6 aus einem Schlauch
7, der durch ein Führungsmittel 8 geführt ist, und wobei der Schlauch 7 sich unter
Druckbeaufschlagung selbsttätig durch das Führungsmittel 8 hindurch fädelt. Der Schlauch
7 verfestigt sich oberhalb des Führungsmittels 8 derart, insbesondere dargestellt
in den Figuren 1 und 3, dass er gegen die Wirkung des Führungsmittels 8 entsprechend
der Pfeilrichtung das Hubelement 6 zum Verschwenken der Klappe 3 bildet.
[0018] Wie aus der Zusammenschau der Figuren 1 bis 3 zu erkennen ist, besteht das Führungsmittel
8 aus zwei einen Spalt 9 bildenden, zueinander parallel angeordneten schalenförmigen
Elementen oder Rollen 10.1 und 10.2 mit jeweils abgeflachten Seiten, wobei die schalenförmigen
Elemente oder Rollen 10.1 und 10.2 in einer Halterung 11 angeordnet sind, die vorzugsweise
im oberen Randbereich des Rahmens 5 befestigt ist. Aufgrund dieser Lage ergibt sich
für das erfindungsgemäße Hubelement 6 ein optimaler Angriffswinkel zum Verschwenken
der Klappe 3. Die schalenförmigen Elemente bzw. die Rollen mit ihren abgeflachten
Bereichen 10.1 und 10.2 ermöglichen den Spalt 9 zwischen den Führungsmitteln 8 zu
verändern, in dem die abgeflachten Bereiche zu einander verschwenkt werden. In dieser
Lage der Elemente bzw. Rollen 10.1 und 10.2 lässt sich der ausgefahrene drucklose
Schlauch 7 wieder leicht und einfach zurück in die Staulage in der Halterung 11 verbringen.
[0019] Wie insbesondere aus der Figur 2 zu erkennen ist, und hier in der geschlossenen Stellung
der Klappe 3, greift das Hubelement 6 gemäß der Pfeilrichtung unter einem Winkel von
90° in Bezug zum Klappenrand 12 bzw. Rahmenrand 13 an. Dadurch kann mit einer geringen
Druckbeaufschlagung die Öffnung der Klappe 3 erfolgen, was gegenüber den im Stand
der Technik bekannten Abzugseinrichtungen, die hinsichtlich ihrer Druckzylinder einen
wesentlich ungünstigeren Angriffswinkel aufweisen, nicht möglich ist.
[0020] Dabei ist die Halterung 11 als Gehäuse zur Aufnahme des drucklosen Schlauches 7 ausgebildet,
wie es sich unterhalb des Führungsmittels 8 darstellt. Aus den drei Figuren ist zu
erkennen, dass klappenseitig am freien Ende 14 des Schlauches 7 die Druckbeaufschlagung
erfolgt. Dabei ist am freien Schlauchende 14 ein zylinderförmiger Stutzen 15 angeordnet,
an dessen Oberfläche 16 ein Gelenkpunkt 17 angeordnet ist, der mit einem am Klappenrand
12 angeordneten Gelenkpunkt 18 korrespondiert. Wie weiter aus den Figuren zu erkennen
ist, ist der Gelenkpunkt 17/18 vorzugsweise als Gelenk oder Kugelgelenk 19 ausgebildet.
[0021] Wie insbesondere aus der Darstellung der Figur 2 und 3 zu erkennen ist, ist im Stutzen
15 eine als Kanal 20 ausgebildete Bohrung angeordnet, die seitlich in den Stutzen
15 eintritt und am Boden 22 des Stutzens 15 zur Druckbeaufschlagung in den Schlauch
7 eintritt. Die Druckbeaufschlagung des Schlauches 7 erfolgt mit einem Gas, welches
vorzugsweise CO2-Gas ist. Wie schon bereits einleitend erläutert, ist die Druckbeaufschlagung
über eine nicht näher dargestellte thermische oder elektrische automatische Auslöseeinrichtung
und/oder manuellem Handauslösekasten ansteuerbar.
[0022] Die Figur 4 zeigt in der geschlossenen Situation der anscharnierten Klappe die Halterung
11, die aus einer zur Aufnahme des drucklosen Schlauches 7 horizontal in dem Rahmen
5 angeordneten Traverse 23 besteht. Wie aus der Figur zu erkennen ist, liegt der Schlauch
7 horizontal in der Traverse 23, wobei der Schlauch 7 hinsichtlich seiner Länge zweifach
gelagert ist und am Ende der Traverse 23 über ein Umlenkelement 24 vorgehalten wird.
Wie aus der Figur 4 zu erkennen ist, ist oberhalb der Traverse 23 im Rahmen der Klappe
3 eine Klapptraverse 25 angeordnet, die in Wirkverbindung mit der anscharnierten Klappe
3 steht. Deutlich wird die Funktionsweise in der Figur 5, wo das Hubelement 6 bzw.
hier der Schlauch 7 teilweise ausgefahren ist, wobei die erste Lage sich in Folge
der Druckbeaufschlagung des Schlauches 7 dieser sich durch das Führungselement 8 hindurch
gefädelt hat, so dass die Klapptraverse 25 mit der verbundenen Klappe 3 die dort gezeigte
Stellung einnimmt. Wird das Hubelement 6 weiter ausgefahren, so ergibt sich die Situation,
wie es in der Figur 6 dargestellt ist. Dabei fährt das Hubelement 6 mit seinem Endanschlag
26 gegen das Führungsmittel 8, und wobei in dieser Endlage der Klapptraverse 25 aus
der Klapptraverse 25 die Scherentraverse 27 mit der Klappe 3 hinausklappt. Wie aus
der Figur zu erkennen ist die Kappe 3 mit der Scherentraverse 27 über ein Seil 28
verbunden. Somit wird eine Öffnungslage der Klappe 3 erreicht, die verhindert, dass
ein selbsttätiges Verschließen der Klappe 3 ermöglicht wird.
[0023] Wie aus den Figuren 4, 5 und 6 noch zu erkennen ist, ist auf der Traverse 23 eine
Verriegelungsvorrichtung 29 angeordnet, die mit der Klapptraverse 25 in Wirkverbindung
steht. Diese Verriegelungsvorrichtung 29 unterbindet ein selbsttätiges Lösen der anscharnierten
Klappe 3, wobei diese entweder ansteuerbar ist über einen Brandmelder oder aber sie
kann manuell entriegelt werden, um auf diese Weise entsprechende Revisionsarbeiten
auf dem Dach an der Lichtkuppel vornehmen zu können. Figur 7 zeigt in der Detailansicht
insbesondere noch mal die doppellagige Anordnung des Schlauches 7 in der Traverse
23, wobei endseitig an der Traverse 23 eine Führungs- oder Umlenkrolle als Umlenkelement
24 vorgesehen ist, damit ein möglichst störungsfreies herausfahren des Hubelementes
6 im Gefahrenfall gewährleistet ist, wenn der Schlauch 7 von seiner Endseite her mit
dem Druckmittel beaufschlagt wird.
[0024] Figur 8 und 9 zeigen eine besondere Ausführungsform der Erfindung, wobei bei dieser
Ausführungsform an der Traverse 23 eine so genannte Entlüftungseinrichtung 30 vorgesehen
ist. Diese Entlüftungsvorrichtung 30 besteht im aus einem ansteuerbaren Zylinder 31,
der mit der Scherentraverse 27 in Wirkverbindung steht. Wird nun dieser Zylinder 31
mit Druck beaufschlagt, so wird die anscharnierte Klappe 3 um einen begrenzten Betrag
geöffnet, so dass eine natürliche Belüftung durch die Klappe 3 erfolgen kann. Die
Figur 9 zeigt hier den ausgefahrenen Zylinder 31 mit einem Betrag, der hier beispielsweise
der Seilerstreckung entspricht.
[0025] Die Figuren 10 und 11 zeigen eine weitere Ausführungsform der Erfindung, wobei bei
dieser Gegebenheit insbesondere zwei Hubelemente 6.1 und 6.2 vorgesehen sind, die
übereinander liegend mit ihren Schläuchen 7.1 und 7.2 in der Traverse 23 vorgehalten
werden. Entsprechend sind auch zwei Führungsmittel 8.1 und 8.2 vorgesehen, wobei das
erste Führungsmittel 8.1 an der Traverse 23 angeordnet ist und mit der ersten Klapptraverse
25.1 zusammen wirkt. Das zweite Führungsmittel 8.2 ist dabei endseitig an der ersten
Klapptraverse 25.1 angeordnet, wobei hier das Hubelement 6.2 mit der zweiten Klapptraverse
25.2 zusammenwirkt, mit der wiederum die Scherentraverse 27 über das Seil 28 in Verbindung
steht. Somit ergibt sich im geöffneten Zustand folgende Situation, dass zunächst eine
erste Klapptraverse 25.1 derart hoch gestellt wird, und die zweite Klapptraverse 25.2
über das zweite Hubelement 6.2., die mit der Klappe 3 verschwenkbar verbunden ist,
weiter verschwenkt wird, um auf diese Weise auch den entsprechenden Öffnungsgrad zu
erreichen.
Bezugszeichenliste
[0026]
- 1
- Rauchabzugseinrichtung
- 2
- Rahmen
- 3
- Klappe
- 4
- Flachdach
- 5
- Rahmen
- 6
- 6 Hubelement
- 7
- Schlauch
- 8
- Führungsmittel
- 9
- Spalt
- 10.1
- schalenförmigen Elementen oder Rollen
- 10.2
- schalenförmigen Elementen oder Rollen
- 11
- Halterung
- 12
- Klappenrand
- 13
- Rahmenrand
- 14
- freien Ende
- 15
- Stutzen
- 16
- Oberfläche
- 17
- Gelenkpunkt
- 18
- Gelenkpunkt
- 19
- Kugelgelenk
- 20
- Kanal
- 22
- Boden
- 23
- Traverse
- 24
- Umlenkelement
- 25
- Klapptraverse
- 26
- Endanschlag
- 27
- Scherentraverse
- 28
- Seil
- 29
- Verrieglungsvorrichtung
- 30
- Entlüftungseinrichtung
- 31
- Zylinder
1. Rauchabzugseinrichtung (1) für eine an einem Rahmen (2) anscharnierte Klappe (3),
beispielsweise einer Lichtkuppel oder einer Lichtklappe, die beispielsweise an einem
auf einem Flachdach angesetzten Rahmen (2) angeordnet ist, und die im Brandfall aus
einer Klappenstellung "Geschlossen" in eine Klappenstellung "Offen" mit einem mittels
Druckluft ansteuerbaren Hubelement (6) schwenkbar ist, wobei das Hubelement (6) mit
einem Rauch-, Thermo- oder Brandmelder in Wirkverbindung steht, und das Hubelement
(6) die Klappe (3) in eine Winkellage von vorzugsweise mehr als 90° zum Rahmen (2)
verschwenkt, dadurch gekennzeichnet, dass das Hubelement (6) aus wenigstens einem Schlauch (7) besteht, der durch ein Führungsmittel
(8) geführt ist, und wobei der Schlauch (7) sich unter Druckbeaufschlagung selbsttätig
durch das Führungsmittel(8) hindurchfädelt und sich der Schlauch (7) oberhalb des
Führungsmittels (8) derart verfestigt, dass er gegen die Wirkung des Führungsmittels
(8) ein Hubelement (6) zum Verschwenken der Klappe (3) bildet.
2. Rauchabzugseinrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass das Führungsmittel (8) aus zwei einen Spalt (9) bildenden zueinander parallel angeordneten
schalenförmigen Elementen oder Rollen (10.1) und (10.2) mit jeweils abgeflachten Seiten
besteht.
3. Rauchabzugseinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die schalenförmigen Elemente oder Rollen (10.1) und (10.2) in einer Halterung (11)
angeordnet sind, die vorzugsweise im oberen Randbereich des Rahmens (5) befestigt
ist, wobei die Halterung (11) als Gehäuse zur Aufnahme des drucklosen Schlauches (7)
ausgebildet ist.
4. Rauchabzugseinrichtung nach Anspruch 3. dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung (11) aus einer zur Aufnahme des drucklosen Schlauches (7) horizontal
im Rahmen angeordneten Traverse (23) besteht.
5. Rauchabzugseinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb der Traverse (23) im Rahmen der Klappe (3) eine Klapptraverse (25) angeordnet
ist, die in Wirkverbindung mit der anscharnierten Klappe (3) steht.
6. Rauchabzugseinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Klapptraverse (25) aus mehreren schwenkbargelagerten Klapptaversen (25.1, 25.2)
bestehen kann, wobei jede Klapptraverse (25.1) und (25.2) mit einem separaten Hubelement
(6.1) und (6.2) zusammenwirkt.
7. Rauchabzugseinrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass mit der Klapptraverse (25) zur Vergrößerung des Öffnungswinkels der anscharnierten
Klappe (3) eine ausklappbare Scherentraverse (27) zusammenwirkt, die mittels eines
Seiles (28) mit der Klapptraverse (25) verbunden ist.
8. Rauchabzugseinrichtung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Traverse (23) eine Verrieglungsvorrichtung (29) angeordnet ist, die mit der
Klapptraverse (25) in Wirkverbindung steht.
9. Rauchabzugseinrichtung nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass an der Traverse (23) eine Entlüftungseinrichtung (30) vorgesehen ist, die die Klappe
(3) um einen Betrag zur Entlüftung anhebt.
10. Rauchabzugseinrichtung nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass am freien Schlauchende (14) ein zylinderförmiger Stutzen (15) angeordnet ist, an
dessen Oberfläche (16) ein Gelenkpunkt (17) angeordnet ist, der mit einem am Klappenrahmen
(12) oder an der Klapptraverse (25) angeordneten Gelenkpunkt (18) korrespondiert.
11. Rauchabzugseinrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass im Stutzen (15) eine als Kanal (20) ausgebildet Bohrung angeordnet ist, die in den
Stutzen (15) eintritt und am Boden (21) des Stutzens zur Duckbeaufschlagung in den
Schlauch (7) austritt.
12. Rauchabzugseinrichtung nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckbeaufschlagung des Schlauches (7) mit einem Gas, vorzugsweise CO2-Gas, erfolgt,
wobei die Druckbeaufschlagung über eine thermische oder elektrische automatische Auslöseeinreichung
und/oder manuellem Handauslösekasten ansteuerbar ist.
1. Smoke outlet device (1) for a flap (3) hinged to a frame (2), for example, a light
dome or a roof light, which is fitted, for example, in a frame (2) attached to a flat
roof, and which can be rotated in the event of a fire from a "closed" flap position
to an "open" flap position, comprising a lifting element (6) driven by means of compressed
air, wherein the lifting element (6) is coupled by an active connection to a smoke
alarm, heat alarm or fire alarm, and the lifting element (6) rotates the flap (3)
to an angular position preferably greater than 90° relative to the frame (2),
characterised in that
the lifting element (6) consists of at least one tube (7), which is guided through
a guiding means (8), and wherein the tube (7) automatically feeds itself through the
guiding means (8) when pressurised, and the tube (7) becomes rigid above the guiding
means (8) in such a manner that it forms a lifting element (6) in order to rotate
the flap (3) against the action of the guiding means (8).
2. Smoke outlet device according to claim 1,
characterised in that
the guiding means (8) consists of two dish-shaped elements or rollers (10.1) and (10.2)
in each case with flattened sides disposed parallel to one another to form a gap (9).
3. Smoke outlet device according to claim 2,
characterised in that
the dish-shaped elements or rollers (10.1) and (10.2) are disposed in a mounting (11),
which is preferably attached in the upper edge region of the frame (5), wherein the
mounting (11) is formed as a housing to accommodate the un-pressurised tube (7).
4. Smoke outlet device according to claim 3,
characterised in that
the mounting (11) consists of a crossbeam (23) arranged horizontally within the frame
to accommodate the un-pressurised tube (7).
5. Smoke outlet device according to claim 4,
characterised in that
a flap-crossbeam (25), which is coupled by an active connection to the hinged flap
(3), is arranged above the crossbeam (23) within the frame of the flap (3).
6. Smoke outlet device according to claim 5,
characterised in that
the flap-crossbeam (25) can consist of several flap-crossbeams (25.1, 25.2) mounted
in a rotatable manner, wherein each flap-crossbeam (25.1) and (25.2) cooperates with
a separate lifting element (6.1) and (6.2) .
7. Smoke outlet device according to claim 5 or 6,
characterised in that
a folding-scissor crossbeam (27), which is connected to the flap-crossbeam (25) by
means of a rope (28), cooperates with the flap-crossbeam (25) in order to enlarge
the opening angle of the hinged flap (3).
8. Smoke outlet device according to claim 1 to 7,
characterised in that
a locking device (29), which is coupled by an active connection to the flap-crossbeam
(25), is provided on the crossbeam (23).
9. Smoke outlet device according to claim 1 to 8,
characterised in that
a ventilation device (30), which opens the flap (3) by a given amount for ventilation,
is provided on the crossbeam (23).
10. Smoke outlet device according to claim 1 to 9,
characterised in that
a cylindrical connecting piece (15) is provided at the free end (14) of the tube,
on the upper surface (16) of which an articulation point (17) is provided, which corresponds
with an articulation point (18) disposed on the flap frame (12) or on the flap-crossbeam
(25).
11. Smoke outlet device according to claim 11,
characterised in that
a borehole designed as a channel (20) is provided in the connecting piece (15), which
borehole enters the connecting piece (15) and, at the base (21) of the connecting
piece, opens into the tube (7) for the pressurisation.
12. Smoke outlet device according to claim 1 to 11,
characterised in that
the pressurisation of the tube (7) is implemented with a gas, preferably CO2 gas, wherein the pressurisation is controllable via an automatic, thermal or electrical
triggering device and/or a manual triggering box.
1. Extracteur de fumée (1) pour clapet (3) fixé par une charnière sur un cadre (2), par
exemple un dôme de lumière ou un clapet de lumière, qui est disposé par exemple sur
un cadre (2) placé sur un toit terrasse, et qui en cas d'incendie peut pivoter d'une
position de clapet "fermé" à une position de clapet "ouvert" avec un élément de levage
(6) pouvant être commandé par air comprimé, l'élément de levage (6) étant en liaison
active avec un avertisseur de fumée, avertisseur thermique ou avertisseur d'incendie,
et l'élément de levage (6) faisant pivoter le clapet (3) dans une position angulaire
de préférence supérieure à 90° par rapport au cadre (2), caractérisé en ce que l'élément de levage (6) est constitué au moins d'un tuyau (7) qui est guidé par un
moyen de guidage (8), et le tuyau (7) s'enfilant automatiquement, sous l'action de
la pression, à travers le moyen de guidage (8), et le tuyau (7) se rigidifiant au-dessus
du moyen de guidage (8), de manière à former un élément de levage (6), à l'encontre
de l'action du moyen de guidage (8), pour faire pivoter le clapet (3).
2. Extracteur de fumée selon la revendication 1, caractérisé en ce que le moyen de guidage (8) est constitué de deux éléments en forme de coquille ou galets
(10.1 et 10.2) disposés parallèlement l'un à l'autre et formant une fente (9), avec
chacun des faces aplaties.
3. Extracteur de fumée selon la revendication 2, caractérisé en ce que les éléments en forme de coquille ou galets (10.1 et 10.2) sont disposés dans un
support (11) qui est fixé de préférence dans la zone de bordure supérieure du cadre
(5), le support (11) étant réalisé sous la forme d'un boîtier pour recevoir le tuyau
(7) hors pression.
4. Extracteur de fumée selon la revendication 3, caractérisé en ce que le support (11) est constitué d'une traverse (23) disposée horizontalement dans le
cadre, pour recevoir le tuyau (7) hors pression.
5. Extracteur de fumée selon la revendication 4, caractérisé en ce qu'au-dessus de la traverse (23), dans le cadre du clapet (3), est disposée une traverse
abattante (25) qui est en liaison active avec le clapet (3) fixé par charnière.
6. Extracteur de fumée selon la revendication 5, caractérisé en ce que la traverse abattante (25) peut être constituée de plusieurs traverses abattantes
(25.1, 25.2) supportées à pivotement, chaque traverse abattante (25.1 et 25.2) coopérant
avec un élément de levage (6.1 et 6.2) séparé.
7. Extracteur de fumée selon la revendication 5 ou 6, caractérisé en ce que pour augmenter l'angle d'ouverture du clapet (3) fixé par charnière, avec la traverse
abattante (25) coopère une traverse de parallélogramme (27) pouvant être ouverte par
rabattement, qui est reliée à la traverse abattante (25) au moyen d'un câble (28).
8. Extracteur de fumée selon la revendication 1 à 7, caractérisé en ce que sur la traverse (23) est disposé un dispositif de verrouillage (29) qui est en liaison
active avec la traverse abattante (25).
9. Extracteur de fumée selon la revendication 1 à 8, caractérisé en ce que sur la traverse (23) est prévu un dispositif d'aération (30) qui soulève le clapet
(3) d'une valeur pour l'aération.
10. Extracteur de fumée selon la revendication 1 à 9, caractérisé en ce que sur l'extrémité libre (14) du tuyau est disposée une tubulure (15) de forme cylindrique
à la surface (16) de laquelle est disposé un point d'articulation (17) qui correspond
à un point d'articulation (18) disposé sur le cadre de clapet (12) ou sur la traverse
abattante (25).
11. Extracteur de fumée selon la revendication 11, caractérisé en ce que dans la tubulure (15) est pratiqué un perçage réalisé sous la forme d'un canal (20),
qui pénètre dans la tubulure (15) et qui ressort sur le fond (21) de la tubulure,
pour l'action de la pression dans le tuyau (7).
12. Extracteur de fumée selon la revendication 1 à 11, caractérisé en ce que l'action de la pression sur le tuyau (7) s'effectue avec un gaz, de préférence du
gaz CO2, l'action de la pression pouvant être commandée à travers un dispositif automatique
thermique ou électrique de déclenchement et/ou une boîte manuelle de déclenchement
manuel.
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