[0001] Die Erfindung betrifft ein Haushaltsgerät, insbesondere eine Geschirrspülmaschine,
mit einer Gerätetür, mit einer Bedieneinheit zur Steuerung des Haushaltsgeräts und
mit einer Betriebsanzeige zur Wiedergabe mindestens eines Betriebszustands des Haushaltsgeräts.
[0002] Aus der
DE 197 24 479 A1 ist eine Programmlaufanzeige an einem Haushaltsgerät bekannt, bei der an einer am
Gerät angeordneten Programmschablone einzelne Programmschritte dargestellt sind und
durch ein von der Ablaufsteuerung des Gerätes initiiertes Lichtsignal der jeweils
ablaufende Programmschritt markiert ist. Bei dieser Anzeige wird eine Vielfalt von
Anzeigemöglichkeiten angestrebt und dadurch erreicht, dass die Ablaufanzeige eine
durch entsprechendes Ansteuern Licht in unterschiedlicher Farbe abstrahlende Lichtquelle
enthält, die hinter einer durchscheinenden Blende angeordnet ist, auf der die Programmschablone
aufgetragen ist. Dabei sind die einzelnen Programmschritte der Programmschablone entsprechend
der bei dem jeweils im Gerät ablaufenden Programmschritte von der Lichtquelle abgestrahlten
Lichtfarbe farbig gestaltet.
[0003] Will der Benutzer nur wissen, ob er das Gerät entleeren kann, d.h. ob es sein Arbeitsprogramm
bereits abgeschlossen hat oder noch arbeitet, muss er dies aus den häufig umfangreichen
Anzeigen nach dem Stand der Technik ermitteln, was nur bei näherem Hinsehen bzw. bei
genauer Kenntnis der Bedeutung der Anzeigen möglich ist. Aus der
DE 100 22 206 C2 ist ferner eine Geschirrspülmaschine, insbesondere eine einbaufähige Geschirrspülmaschine
mit einer schwenkbaren Gerätetür, bekannt, die auf ihrer oberen Stirnfläche eine optische
Betriebsanzeige mit einer oder mehreren Lichtquellen aufweist. Die Lichtquellen werden
bei geschlossener Gerätetür von einer oben auf der Spülmaschine aufliegenden Arbeitsplatte
überdeckt, wobei im Spalt über der Gerätetür und der Unterseite der überdeckten Arbeitsplatte
ein Lichtleiter lagefixiert angeordnet ist, der das Signallicht der überdeckten optischen
Betriebsanzeige zur Gerätefrontseite lenkt. Der Lichtleiter ist mit einem an der Arbeitsplattenunterseite
über der Gerätetür lagefixiert angeordneten Wrasenschutzelement verbunden und in einem
Materialausschnitt dieses Elements in einem Rahmenteil form- und/oder kraftschlüssig
gehalten. Das lagegerechte Positionieren des Rahmenteils für den Lichtleiter des Wrasenschutzelements
erfolgt über eine Schablone, wobei als Schablone für das Rahmenteil das Wrasenschutzelement
verwendet ist. Damit ist eine Geschirrspülmaschine beschrieben, bei der die gesamte
Fläche der Gerätetür frei von Bedienelementen und Betriebsanzeigen ist und lediglich
ein Griffelement die flächige Optik der Gerätefront unterbricht. Bei einer derartigen
Geschirrspülmaschine steht allerdings nur ein schmaler Spalt zwischen der oberen Stirnfläche
der Gerätetür und der Arbeitsplatte für die Wiedergabe einer Information über den
Betriebszustand der Geschirrspülmaschine zur Verfügung. Zudem ist man im Allgemeinen
bemüht, diese und andere Spalten möglichst gering zu halten. Der Spalt ist außerdem
schlecht einzusehen, weil im Allgemeinen Arbeitsplatten mit einem deutlichen Überstand
über den unter ihnen montierten Möbelteilen angeordnet werden.
[0004] Aus der
US 2003/020908 ist eine weitere Geschirrspülmaschine bekannt.
[0005] Es ist daher Aufgabe der Erfindung, ein Haushaltsgerät anzugeben, bei dem die Betriebsanzeige
gut sichtbar ist und schnell erkennbar eine Grobinformation über den Betriebszustand
des Haushaltsgerätes wiedergibt.
[0006] Diese Aufgabe wird durch ein Haushaltgerät gemäβ Anspruch 1 gelöst.
[0007] Bei einem Haushaltsgerät so ist die Betriebsanzeige großflächig ausgebildet und zeigt
vollflächig jeweils einen der Betriebszustände "Betrieb", "Programmende" und "Aus"
an. Die Erfindung verwirklicht also das Prinzip, wenige, aber die entscheidenden Informationen
schnell zu vermitteln. Damit wird es für den Bediener möglich, durch nur einen flüchtigen
Blick, auch aus einiger Entfernung, den Betriebszustand des Haushaltsgerätes zu erfassen,
statt wie bisher an das Gerät herantreten und aus einer Vielzahl von Informationen
die Erkenntnis ziehen zu müssen, dass das Gerät noch arbeitet und daher noch nicht
entladen werden kann.
[0008] Um die Grobinformation auch aus größerer Distanz erkennen zu können, ist die Betriebsanzeige
großflächig ausgebildet. Unter "großflächig" ist dabei eine Fläche zu verstehen, die
deutlich über der Ausdehnung einzelner Symbole oder Leuchtpunkte etwa für EIN/AUS-Anzeigen
bekannter Betriebsanzeigen liegt, beispielsweise mindestens doppelt so groß.
[0009] Für eine Betriebsanzeige können zahlreiche verschiedene Prinzipien verwendet werden.
Bei mechanischen Betriebsanzeigen zeigt zum Beispiel ein beweglicher Zeiger den jeweiligen
Betriebszustand auf einer beispielsweise geradlinigen oder kreisförmigen Skala an.
Bei elektronischen Anzeigen ist es bekannt, den Zeiger auf einem Display zu erzeugen
oder den Betriebszustand auf dem Display selbst durch wörtliche Wiedergabe oder durch
Aufscheinen bzw. Hinterleuchten von Symbolen anzuzeigen, wie dies die
DE 203 16 158 U1 zeigt. Einfachere Betriebsanzeigen, wie sie beispielsweise in der
DE 100 22 206 C2 beschrieben sind, geben lediglich eine Grobinformation über das Ende des Arbeitsprozesses
des Haushaltsgerätes durch ein Lichtsignal wieder. Für die Erfindung hat es sich als
vorteilhaft herausgestellt, dass die Betriebsanzeige ein Leuchtenelement umfasst.
Unter einem Leuchtenelement ist dabei jede Einrichtung zu verstehen, die in der Lage
ist, unter Einsatz von Strom Licht abzustrahlen. Vorliegend eignet sich dafür - auch
in Verbindung mit Lichtleitungen - besonders gut die LED-Technologie, weil sie nur
einen geringen Platzbedarf fordert, im Ruhezustand äußerst unauffällig gestaltbar
und dennoch im Betriebszustand wegen ihrer im Verhältnis zu ihrer Größe großen Lichtmenge
gut erkennbar ist. Leuchtenelemente haben im Gegensatz zu den anderen vorgenannten
Prinzipien generell den Vorteil, dass sie sowohl bei ausreichender Beleuchtung als
auch und erst recht bei schlechter Beleuchtung einwandfrei erkennbar sind.
[0010] Auch mit einem einzigen Leuchtenelement ist es möglich, verschiedene Betriebszustände
zu signalisieren. Erfindungsgemäß zeigt ein Leuchtenelement unterschiedliche Betriebszustände
durch unterschiedliche Leuchtenzustände an, nämlich durch Dauer- und Blinklicht, durch
unterschiedliche Leuchtstärken oder durch unterschiedliche Blinkfrequenzen. So kann
zum Beispiel ein Leuchtenelement im Ruhezustand der Geschirrspülmaschine ebenfalls
ausgeschaltet sein und während des Arbeitsprozesses des Haushaltsgerätes blinken.
Das Blinklicht kann zugleich eine Warnfunktion übernehmen, die dem Bediener anzeigt,
dass in den Programmablauf des Haushaltsgerätes nicht eingegriffen werden sollte,
zum Beispiel durch Öffnen der Gerätetür. Dauerlicht des Leuchtenelements schließlich
kann das Ende des Programms anzeigen und dem Bediener signalisieren, dass die Geschirrspülmaschine
entladen werden kann.
[0011] Nach einer dazu alternativen Ausgestaltung der Erfindung kann ein Leuchtenelement
vorgesehen sein, das unterschiedliche Betriebszustände durch unterschiedlich farbiges
Licht anzeigt. Dabei könnte wiederum ein ausgeschaltetes Leuchtenelement den Ruhezustand
des Gerätes anzeigen, ein rotes Licht den Arbeitsprozess des Gerätes und schließlich
ein grünes Licht den Ablauf des Programms und die Möglichkeit, das Gerät zu entladen.
Als Leuchtenelemente, die verschiedenfarbiges Licht aussenden, eignen sich LEDs. Selbstverständlich
ist es auch möglich, mehrere Leuchtenelemente, die jeweils nur einfarbiges Licht ausstrahlen,
aber mit unterschiedlicher farblicher Ausstattung in einer gemeinsamen Betriebsanzeige
zu kombinieren. Hierzu eignen sich auch andere Technologien, zum Beispiel solche,
bei denen sie in einen gemeinsamen Lichtleiter einstrahlen. Diese Ausführungsform
ist nicht auf nur eine LED als Leuchtenelement beschränkt, sondern kann auch mehrere
LEDs mit mehreren unterschiedlichen Farben umfassen. Des Weiteren können Betriebszustände
auch durch ein Blinken des Leuchtelements in vorzugsweise unterschiedlichen Frequenzen
angezeigt werden.
[0012] Eine erfindungsgemäße Betriebsanzeige, insbesondere in der Form eines Leuchtenelementes,
gibt lediglich eine Grobinformation wieder. Nähere Angaben zum Programmstand oder
Programmablauf werden im Allgemeinen in einem Display angegeben. Unter einem Display
in diesem Sinne ist dabei sowohl eine herkömmliche Programmablaufanzeige z.B. in einer
konventionellen, linearen oder kreisförmigen Skalenform oder ein LCD-Display bzw.
eine Bildschirmanzeige zu versehen. Nach der Erfindung ist die Betriebsanzeige als
Beleuchtung eines Displays ausgebildet. Diese erfinderische Anordnung nutzt die ohnehin
vorhandene Fläche des Displays für die Betriebsanzeige und reduziert damit die auf
der Front der Gerätetür benötigte Fläche für technische Bedieneinrichtungen.
[0013] Bei den folgenden Ausführungsbeispielen handelt es sich nicht um einen teil der Erfindung,
sondern um einen Stand der Technik, der das Verständnis der Erfindung erleichtert.
Es zeigen:
- Figur 1:
- einen oberen Teil einer Gerätetür eines Standspülers,
- Figur 2:
- einen oberen Teil einer Gerätetür eines Einbauspülers,
- Figur 3:
- eine perspektivische Darstellung eines oberen Abschnitts einer Gerätetür eines vollintegrierten
Geschirrspülers und
- Figur 4:
- eine perspektivische Darstellung eines oberen Abschnitts einer alternativen Gerätetür
eines vollintegrierten Geschirrspülers.
[0014] Figur 1 zeigt eine Frontalansicht einer Gerätetür 1 eines Geschirrspülers des Typs
"Standspüler". Er unterscheidet sich im hier interessierenden Bereich nicht wesentlich
von dem eines Einbauspülers, dessen Gerätetür ausschnittsweise in Figur 2 dargestellt
ist. Beide Figuren werden im Folgenden daher gemeinsam beschrieben. Die Gerätetür
1 weist oberhalb einer Front 2, deren Oberfläche gemäß den Fronten der übrigen Küchenmöbel
gestaltet ist, eine Bedienungsblende 3 auf. Ihre Fläche untergliedert sich im Wesentlichen
in drei Abschnitte. In dem linken Abschnitt ist ein Startknopf 4 angeordnet, der dem
Ein- bzw. Ausschalten der Geschirrspülmaschine dient. In ihrem mittleren Abschnitt
weist die Bedienungsblende 3 ein Griffelement 5 zum Öffnen und Schließen der Gerätetür
1 auf. In ihrem rechten Abschnitt ist in der Bedienungsblende 3 eine Bedieneinheit
6 angeordnet, die sich in ein Display 7 und eine Reihe von Schaltern 8 unterteilt.
Über die Schalter 8 kann das Arbeitsprogramm der Geschirrspülmaschine vorgewählt werden,
das im Display 7 daraufhin angezeigt wird. Das Display 7 gibt außerdem darüber Auskunft,
in welchem Programmabschnitt sich die Geschirrspülmaschine aktuell befindet. Dies
kann entweder über Zahlen, über Symbole oder über graphische Darstellungen wie Balkendiagramme
erfolgen. Um diese Information zu erhalten, muss der Benutzer jedoch nahe an die Geschirrspülmaschine
herantreten, um die dort wiedergegebenen Informationen dem Display zutreffend entnehmen
zu können.
[0015] Für die Information, ob die Maschine noch läuft oder ob sie ihr Programm abgeschlossen
hat, ist zur Wiedergabe ein Leuchtenband 9 als Betriebsanzeige im Griffelelement 5
integriert. Es befindet sich oberhalb einer Vertiefung 13, die dem Bediener als Eingriff
dient. Mithilfe der Vertiefung kann der Bediener eine Blende 14 hintergreifen, die
in Figur 1 mit der Bedienungsblende 3 zusammenfällt und in Figur 2 separat ausgebildet
ist. Das Leuchtenband 9 ist in der Blende 14 und damit zentral auf der Front der Gerätetür
1 angeordnet und so jedenfalls dem zugehörigen Geschirrspüler zugeordnet, kann also
nicht versehentlich, z.B. bei unbeleuchteter Küche, einem Gerät neben dem Geschirrspüler
zugeordnet werden.
[0016] Das Leuchtenband 9 kann in drei Arten angesteuert werden: Ohne Stromzufuhr, also
ausgeschaltet, zeigt es den Ruhezustand des Gerätes an; blinkend (oder bei rotem Licht)
signalisiert es den Betrieb der Geschirrspülmaschine, währenddessen der Benutzer die
Gerätetür 1 nicht öffnen soll, und bei Dauerlicht (oder bei grünem Licht) zeigt es
den Abschluss des Waschprogramms an, auf den hin der Benutzer die Geschirrspülmaschine
öffnen und entleeren kann. Selbstverständlich kann die Signalisierung hinsichtlich
Dauer- und Blinklicht auch umgekehrt erfolgen. Alternativ dazu kann das Leuchtenband
zwei Farben ergeben, so dass es statt blinkend andersfarbig aufleuchtet, wenn das
Geschirrspülprogramm abgeschlossen ist.
[0017] Figur 3 zeigt eine perspektivische Teilansicht einer Gerätetür 1 eines sogenannten
vollintegrierten Geschirrspülers. Weil hier die Front 2 optisch nicht durch ein Bedienelement
beeinträchtigt werden soll, wird eine Bedieneinheit 11 auf einer oberen Stirnfläche
10 der Gerätetür 1 angeordnet. Die Stirnfläche 10 ist bei geschlossener Gerätetür
von einer Arbeitsplatte oder einem darüber befindlichen Küchenmöbel abgedeckt, wodurch
die Bedieneinheit 6 für den Benutzer nur bei geöffneter Gerätetür 1 sichtbar und zugänglich
ist. Die Front 2 der Gerätetür 1 trägt lediglich ein Griffelelement 12, das als Bügelgriff
ausgebildet ist. Um dem Bediener dennoch wenigstens eine grobe Information über den
Betriebszustand des Geschirrspülers zu geben, ist im Griffelement 12 eine stabförmige
Lampe als Betriebsanzeige 9 integriert. Wie in der vorherigen Ausführungsform der
Figuren 1 und 2 gibt sie durch Dauer- oder Blinklicht den Betriebszustand des Geschirrspülers
an. Da sie im Griffelement 12 integriert ist, beansprucht sie auf der Front 2 keine
zusätzliche Fläche. Sie unterbricht damit nicht die einheitliche Optik der Gerätetür
1, die sich damit nicht nennenswert von den übrigen Küchenmöbeln unterscheidet.
[0018] Eine weitere Ausführungsform stellt Figur 4 dar. Auch sie zeigt eine der in Figur
3 vergleichbare perspektivische Teilansicht einer Gerätetür 1. Im Gegensatz zur Gerätetür
gemäß Figur 3 ist hier jedoch die Betriebsanzeige 9 anstelle im Griffelement 12 in
einem vorderen Abschnitt 15 der oberen Stirnfläche 10 der Gerätetür angeordnet. Dies
hat den Vorteil, dass für diese Ausgestaltungsform kein separat ausgestaltetes Griffelement
12 eingesetzt werden muss, sondern ein Griffelement verwendet werden kann, wie es
auch bei den übrigen Küchenmöbeln zum Einsatz kommt. Der Benutzer hat nun keinen direkten
Blick mehr auf die Betriebsanzeige 9, sondern erhält die Information über den Betriebszustand
der Geschirrspülmaschine dadurch, dass der Spalt oberhalb der Gerätetür 1 gegebenenfalls
auf der ganzen Breite der Spülmaschine erleuchtet ist. Daher ist diese Anordnung bei
Einbaugeräten zu bevorzugen, weil dort keine darüber angeordnete Arbeitsplatte den
Blick auf den Spalt einschränkt. Es kann in einer weiteren Ausführungsform (nicht
dargestellt) die Betriebsanzeige auch in wenigstens einer Seitenfläche der Gerätetür
eingebaut sein. Damit sind entweder ein oder beide seitlichen Spalten erleuchtet oder
alle drei Spalten erleuchtet.
1. Haushaltsgerät, insbesondere Geschirrspülmaschine, mit einer Gerätetür (1), mit einer
Bedieneinheit (6) zur Steuerung des Haushaltsgeräts, mit einer Betriebsanzeige (9)
zur Wiedergabe eines Betriebszustands des Haushaltsgeräts, und mit einem Display,
dadurch gekennzeichnet, dass die Betriebsanzeige (9) großflächig ausgebildet ist und vollflächig jeweils einen
der Betriebszustände "Betrieb", "Programmende" und "Aus" anzeigt und dass die Betriebsanzeige
(9) als Beleuchtung des Displays ausgebildet ist, wobei nähere Angaben zum Programm
Stand oder Programmablauf im Display angegeben werden.
2. Haushaltsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Betriebsanzeige (9) ein Leuchtenelement umfasst, das unterschiedliche Betriebszustände
durch Dauer- und Blinklicht bzw. durch unterschiedliche Blinkfrequenzen anzeigt.
3. Haushaltsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Betriebsanzeige (9) ein Leuchtenelement umfasst, das unterschiedliche Betriebszustände
durch unterschiedlich farbiges Licht anzeigt.
1. Household appliance, in particular a dishwashing machine, having an appliance door
(1), a control unit (6) for the control of the household appliance, a status indicator
(9) for the reproduction of an operating state of the household appliance and a display,
characterised in that the status indicator (9) has a large surface area, the whole of which displays one
of the operating states "Running", "Program end" and "Off" and that the status indicator
(9) is embodied as an illumination of the display, wherein more specific details about
the program status or the running of the program are given in the display.
2. Household appliance according to claim 1, characterised in that the status indicator (9) comprises a light-emitting element which displays different
operating states by means of continuous and flashing light or by means of different
flashing frequencies.
3. Household appliance according to claim 1, characterised in that the status indicator (9) comprises a light-emitting element which displays different
operating states by means of different-coloured light.
1. Appareil ménager, notamment lave-vaisselle, comprenant une porte (1) d'appareil, une
unité de commande (6) pour la commande de l'appareil ménager, un affichage de fonctionnement
(9) pour la reproduction d'un état de fonctionnement de l'appareil ménager et un écran,
caractérisé en ce que l'affichage de fonctionnement (9) est réalisé avec une grande surface et qu'il affiche
respectivement sur toute la surface un des états de fonctionnement « Fonctionnement
», « Fin de programme » et « Arrêt » et en ce que l'affichage de fonctionnement (9) est réalisé comme éclairage de l'écran, des indications
plus détaillées relatives à l'état du programme ou au déroulement du programme étant
indiquées sur l'écran.
2. Appareil ménager selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'affichage de fonctionnement (9) comprend un élément lumineux qui indique différents
états de fonctionnement par lumière permanente et lumière clignotante resp. par différentes
séquences de clignotement.
3. Appareil ménager selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'affichage de fonctionnement (9) comprend un élément lumineux qui indique différents
états de fonctionnement par lumière en couleur différente.