| (19) |
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(11) |
EP 1 838 202 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
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17.04.2013 Patentblatt 2013/16 |
| (22) |
Anmeldetag: 19.10.2005 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2005/055386 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2006/069828 (06.07.2006 Gazette 2006/27) |
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| (54) |
WASSERANSCHLUSS FÜR EINE GESCHIRRSPÜLMASCHINE
WATER SUPPLY FOR A DISHWASHER
PRISE D'EAU POUR LAVE-VAISSELLE
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU LV MC NL PL PT RO SE
SI SK TR |
| (30) |
Priorität: |
23.12.2004 DE 102004062234
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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03.10.2007 Patentblatt 2007/40 |
| (73) |
Patentinhaber: BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH |
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81739 München (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- REHM, Karlheinz
89561 Dischingen (DE)
- ROSENBAUER, Michael
86756 Reimlingen (DE)
- STICKEL, Martin
89537 Giengen (DE)
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| (56) |
Entgegenhaltungen: :
DE-A1- 3 622 020 FR-A- 2 033 354
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DE-A1- 19 704 805 FR-A- 2 728 774
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft Geschirrspülmaschine, umfassend eine Anschlussvorrichtung
zur Aufnahme einer Gegenanschlussvorrichtung eines Zulaufschlauchs für die Zufuhr
von Frischwasser aus einer außerhalb der Geschirrspülmaschine angeordneten Hauswasserleitung
in die Geschirrspülmaschine und eine Wasserenthärtungsanlage zur Entkarbonisierung
des Frischwassers.
[0002] Um eine Geschirrspülmaschine an das Wassernetz anzuschließen wird üblicherweise ein
Zulaufschlauch installationsseitig an einen Wasserhahn der Hauswasserleitung angeschraubt
und geräteseitig mit einem Anschlussstutzen bzw. einer Anschlussvorrichtung verbunden.
Der Wasserweg des Frischwassers führt dann üblicherweise vom von außen zugänglichen
Anschlussstutzen bzw. Anschlussvorrichtung über ein Einlassventil durch Schlauchverbindungen
zu einer Wasserenthärtungsanlage. Dabei wird das Einlassventil üblicherweise von einer
Betriebs- bzw. Programmsteuerung der Geschirrspülmaschine über mechanische oder elektronische
Steuerelemente einer Programmsteuerung gesteuert. Zur Montage dieser Einrichtungen
müssen verschiedene Bauteile, z. B. auch eine Schlauchleitung, aufwendig miteinander
verbunden und angesteuert werden.
[0003] Die
DE 36 22 020 A1 offenbart ein Wasseraufbereitungssystem für Waschmaschinen oder Geschirrspülmaschinen,
das einen lonenaustauscher und ein ausgegliedertes Salzgefäß oder Solebereiter umfasst.
Die Wasserwege zwischen diesen Komponenten des Wasseraufbereitungssystems werden durch
eine Schnellkupplung miteinander verbunden, wobei an den Baueinheiten entsprechend
angeformte Kupplungshälften vorgesehen sind.
[0004] Die
DE 81 14 045 U1 offenbart eine Wassereinfüll- und Entkalkungsgruppe für Geschirrspülmaschinen mit
einem Ionenaustauscher und einem Regenerierbehälter zum Vorhalten der zum Regenerieren
des lonenaustauschers benötigten Wassermenge, wobei die Verbindungen der Wasserwege
ohne Verwendung von Schläuchen über einen Sammler hergestellt werden, der durch eine
Gesamtheit von Leitungen, Anschlüssen und Magnetventilen gebildet wird. Der Nachteil
bei dieser Wassereinfüll- und Entkalkungsgruppe besteht darin, dass die Verbindung
der Anschlüsse für Kalt- und Warmwasser sowohl an den lonenaustauscher als auch an
den Regenerierbehälter über eine separate Baugruppe, dem Sammler, erfolgt, was die
Komplexität und die Baukosten der Geschirrspülmaschine erhöht.
[0005] Die
FR A 2 728 774 beschreibt eine Geschirrspülmaschine, bei der eine Wasserzuleitung, eine Wasserdosiereinrichtung
und ein Wasserenthärter einstückig ausgebildet sind. Eine Anschlussvorrichtung zur
Aufnahme einer Gegenanschlussvorrichtung eines Zulaufschlauchs für die Zufuhr von
Frischwasser ist dabei aber nicht gezeigt. Insbesondere ist nicht gezeigt, dass eine
solche Anschlussvorrichtung direkt an dem Wasserenthärter ausgebildet ist.
[0006] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Anschlusstechnik für den Zulaufschlauch
zur Zufuhr von Frischwasser aus der Hauswasserleitung in einer Geschirrspülmaschine
bereitzustellen, die die Fertigungstiefe in der Endmontage reduziert.
[0007] Diese Aufgabe wird durch die erfindungsgemäße Geschirrspülmaschine mit den Merkmalen
gemäß Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der vorliegenden Erfindung sind
in den Unteransprüchen 2 bis 13 gekennzeichnet.
[0008] In einer erfindungsgemäßen Geschirrspülmaschine, insbesondere Haushalts-Geschirrspülmaschine,
umfassend eine Anschlussvorrichtung zur Aufnahme einer Gegenanschlussvorrichtung eines
Zulaufschlauchs für die Zufuhr von Frischwasser aus einer außerhalb der Geschirrspülmaschine
angeordneten Hauswasserleitung in die Geschirrspülmaschine und eine Wasserenthärtungsanlage
zur Entkarbonisierung des Frischwassers, ist die Anschlussvorrichtung direkt an der
Wasserenthärtungsanlage ausgebildet. Dadurch wird der Montageaufwand deutlich reduziert,
weil z. B. keine Schlauchverbindungen zwischen der Anschlussvorrichtung und der Wasserenthärtungsanlage
ausgebildet werden muss.
[0009] Es ist eine in die Wasserenthärtungsanlage integrierte Anschlussvorrichtung zur direkten
Verbindung mit der Gegenanschlussvorrichtung des Zulaufschlauches für die Zufuhr von
Frischwasser vorhanden. Damit sind auch keine Schlauchverbindungen mehr zwischen der
Anschlussvorrichtung und der Wasserenthärtungsanlage erforderlich, was einerseits
die Herstellungskosten der Geschirrspülmaschine reduziert und andererseits das Risiko
der Verkalkung und Undichtheit, insbesondere in den Wasserwegen bezüglich der Fließrichtung
vor der Wasserenthärtungsanlage, reduziert.
[0010] Die Gegenanschlussvorrichtung des Zulaufschlauches ist unmittelbar von außerhalb
der Geschirrspülmaschine an die Anschlussvorrichtung anschließbar. Der Zulaufschlauch
kann damit besonders einfach, auch vom Benutzer, an die Geschirrspülmaschine angeschlossen
werden.
[0011] Zweckmäßigerweise sind die Anschlussvorrichtung und die Wasserenthärtungsanlage einstückig
ausgebildet. Dadurch ist eine einfache Montage möglich. Außerdem sind die Kosten für
die Herstellung der Anschlussvorrichtung und der Wasserenthärtungsanlage gering, weil
sie aus einem Teil gefertigt sind, z. B. aus Kunststoff.
[0012] Vorzugsweise ist an der Anschlussvorrichtung mindestens eine elektrische Kontaktfläche
ausgebildet ist, um einen elektrischen Kontakt zur Gegenanschlussvorrichtung herstellen
zu können. Dadurch ist vorteilhafterweise kein zusätzlicher Steckverbinder an der
Geschirrspülmaschine erforderlich. Außerdem kann die Geschirrspülmaschine vom Hersteller
zunächst in einer Standardausführung produziert werden, während die kunden- oder länderspezifischen
Anforderungen hinsichtlich der Anschlüsse an die Hauswasserleitung durch die Verwendung
entsprechender Zulaufschläuche mit den gewünschten Spezifikationen erfüllt werden
können. Diese Zulaufschläuche können auf einfache Weise auch vom Benutzer selbst unmittelbar
an die Geschirrspülmaschine angeschlossen werden, ohne dass dazu wesentliche bauliche
Veränderungen an der Geschirrspülmaschine vorgenommen werden müssen.
[0013] Zweckmäßigerweise ist an der Gegenanschlussvorrichtung des Zulaufschlauchs mindestens
eine elektrische Kontaktfläche derart angeordnet, dass in der Verbindungsposition
der Gegenanschlussvorrichtung des Zulaufschlauchs an der Anschlussvorrichtung ein
elektrischer Kontakt zwischen den elektrischen Kontaktflächen der Anschlussvorrichtung
und der Gegenanschlussvorrichtung hergestellt ist. Dadurch kann vorteilhafterweise
überprüft werden, insbesondere bei einem Bajonettverschluss, ob die Gegenanschlussvorrichtung
korrekt an die Anschlussvorrichtung angeschlossen ist. Bei einem Mangel kann dies
durch akustische und/oder optische Signale von der Programmsteuerung angezeigt werden
oder ein Programmstart verhindert werden.
[0014] In einer bevorzugten Ausführungsform sind die elektrischen Kontaktflächen jeweils
mit elektrischen Leitungen, insbesondere zur Steuerung wenigstens eines Einlassventils
am Zulaufschlauch, verbunden. Dadurch können die Einlassventile am Zulaufschlauch
von der Programmsteuerung der Geschirrspüle gesteuert werden. Im allgemeinen weist
jedoch der Zulaufschlauch wenigstens ein Einlassventil auf, um bei einer Leckage des
Zulaufschlauches oder anderer Einrichtungen in der Geschirrspülmaschine die Wasserzufuhr
stoppen zu können. Es kann jedoch in Strömungsrichtung nach der Anschlussvorrichtung
wenigstens ein Einlassventil angeordnet sein.
[0015] Vorzugsweise weist die Anschlussvorrichtung der Wasserenthärtungsanlage zur Verbindung
der Geschirrspülmaschine mit der Gegenanschlussvorrichtung des Zulaufschlauchs eine
vorzugsweise verdrehsichere Schnellkupplung auf, an die die Gegenanschlussvorrichtung
des Zulaufschlauchs anschließbar ist. Die verdrehsichere Eigenschaft der Schnellkupplung
bedeutet im vorliegenden Zusammenhang, dass die Schnellkupplung entweder keine Verdrehung
des Anschlusses des Zulaufschlauchs zulässt oder eine Verdrehung bzw. eine Veränderung
der Lage des Zulaufschlauchs die Dichtigkeit des Anschlusses nicht beeinträchtigt.
Aufgrund der verdrehsicheren Eigenschaft der Schnellkupplung bleibt die Verbindung
zwischen dem Zulaufschlauch und der Geschirrspülmaschine in jeder Lage des Zulaufschlauchs
wasserdicht. Zur Realisierung der Schnellkupplung zwischen der Anschlussvorrichtung
der Wasserenthärtungsanlage und der Gegenanschlussvorrichtung des Zulaufschlauches
ist die Anschlussvorrichtung als eine Kupplungshälfte ausgebildet, an die eine an
der Gegenanschlussvorrichtung des Zulaufschlauches komplementär ausgebildete Kupplungshälfte
anschließbar ist.
[0016] Die Verbindung der Anschlussvorrichtung der Wasserenthärtungsanlage mit der Gegenanschlussvorrichtung
des Zulaufschlauches über eine Schnellkupplung ermöglicht einen ebenso einfachen wie
schnellen Kupplungsvorgang der Gegenanschlussvorrichtung des Zulaufschlauchs an Anschlussvorrichtung
der Geschirrspülmaschine. Die Schnellkupplung ermöglicht damit auch einen schnellen
und einfachen Austausch des Zulaufschlauchs ohne größeren Montageaufwand auch nach
vollendeter Herstellung der Geschirrspülmaschine. Auf diese Weise kann der Zulaufschlauch
durch Austausch gegen einen anderen Zulaufschlauch jederzeit auf die kunden- und/oder
länderspezifischen Sicherheitsanforderungen an den Wasseranschluss angepasst werden.
Der Anschluss des Zulaufschlauchs für die Wasserversorgung der Geschirrspülmaschine
kann somit auch durch den Kunden besonders einfach erfolgen.
[0017] In einer weiteren Ausführungsform ist die Schnellkupplung zur Verbindung der Geschirrspülmaschine
mit dem Zulaufschlauch als vorzugsweise symmetrischer Bajonettverschluss oder Gewindeverschluss
ausgebildet. Durch eine symmetrische Anordnung des Bajonettverschluss kann eine beliebige
Ausrichtung des Zulaufschlauchs gewählt werden, ohne dass die Schnellkupplung sich
löst oder undicht wird. Durch die Verbindung der Gegenanschlussvorrichtung des Zulaufschlauchs
mit der Anschlussvorrichtung der Geschirrspülmaschine über einen Bajonettverschluss
kann sich der Zulaufschlauch von der Geschirrspülmaschine nicht mehr lösen, wie das
bei Schraubverbindungen beispielsweise durch eine Veränderung der Abgangsrichtung
des Zulaufschlauchs geschehen könnte.
[0018] In einer zusätzlichen Ausführungsform ist die Anschlussvorrichtung der Wasserenthärtungsanlage
als eine Kupplungshälfte ausgebildet, an die eine an der Gegenanschlussvorrichtung
des Zulaufschlauches komplementär ausgebildete Kupplungshälfte anschließbar ist.
[0019] Zweckmäßigerweise ist die Anschlussvorrichtung der Wasserenthärtungsanlage außerhalb
einer Gehäusewand der Geschirrspülmaschine, vorzugsweise außerhalb der Bodenwanne
der Geschirrspülmaschine, positioniert, um die Gegenanschlussvorrichtung des Zulaufschlauches
unmittelbar von außerhalb der Geschirrspülmaschine an die Anschlussvorrichtung anschließen
zu können.
[0020] Vorzugsweise ist die Wasserenthärtungsanlage innerhalb der Geschirrspülmaschine,
insbesondere in der Bodenwanne, angeordnet.
[0021] Auf diese Weise ist die Anschlussvorrichtung leicht von außerhalb der Geschirrspülmaschine
zugänglich, um den Zulaufschlauch daran anzuschließen. Die Positionierung der Anschlussvorrichtung
außerhalb der Gehäusewand oder Bodenwanne der Geschirrspülmaschine ermöglicht die
Anordnung der Wasserenthärtungsanlage mit integrierter Anschlussvorrichtung während
des Herstellungsprozesses, bei dem die Bodenwanne bestückt wird.
[0022] In einer ergänzenden Ausführungsform weist die Anschlussvorrichtung der Wasserenthärtungsanlage
mindestens einen Vorsprung, eine Vertiefung oder einen Kragen auf, die mit einer Gehäusewand
der Geschirrspülmaschine bzw. der Bodenwanne der Geschirrspülmaschine zusammenwirken,
um die Anschlussvorrichtung bzw. die Wasserenthärtungsanlage in der Geschirrspülmaschine
zu fixieren. So kann die Gehäusewand bzw. die Bodenwanne der Geschirrspülmaschine
eine Aussparung aufweisen, aus der die Anschlussvorrichtung der Wasserenthärtungsanlage
herausragt. In der befestigten Position greift der durch die Aussparung gebildete
Rand in der Gehäusewand bzw. Bodenwanne der Geschirrspülmaschine in die Vertiefung
bzw. den Kragen an der Anschlussvorrichtung. Ferner kann ein Vorsprung so an der Anschlussvorrichtung
ausgebildet sein, dass sie den Rand der Aussparung in der Gehäusewand bzw. Bodenwanne
der Geschirrspülmaschine hintergreift und dadurch die Anschlussvorrichtung bzw. die
Wasserenthärtungsanlage fixiert.
[0023] In einer weitern Ausführungsform wird über einen Zulaufstutzen das Frischwasser von
der Anschlussvorrichtung zur Wasserenthärtungsanlage zugeführt.
[0024] In einer ergänzenden Ausführungsform umfasst die Anschlussvorrichtung der Wasserenthärtungsanlage
eine Reglerscheibe, die den maximalen Durchfluss beim Zulauf von Frischwasser aus
der Hauswasserleitung begrenzt. Die Reglerscheibe hat die Funktion, den maximalen
Durchfluss beim Zulauf von Frischwasser aus der Hauswasserleitung in der Regel auf
2,5 Liter pro Minute zu begrenzen. Durch die Anordnung der Reglerscheibe in der Anschlussvorrichtung,
ist die Reglerscheibe nicht mehr im Zulaufschlauch, sondern in der Geschirrspülmaschine
enthalten und damit von der Ausstattung des Zulaufschlauchs unabhängig. Dadurch lässt
sich beispielsweise eine Funktionsüberprüfung am Ende des Herstellungsprozesses der
Geschirrspülmaschine, bei der eine bestimmte Durchflussmenge durch die Wasserzufuhr
zur Geschirrspülmaschine gewährleistet sein muss, leichter bewerkstelligen.
[0025] Vorzugsweise umfasst die Anschlussvorrichtung der Wasserenthärtungsanlage und/oder
die Gegenanschlussvorrichtung des Zulaufschlauchs eine Dichtung zum Abdichten der
Verbindung zwischen der Anschlussvorrichtung und der Gegenanschlussvorrichtung des
Zulaufschlauches.
[0026] Aufgrund der Austauschbarkeit und der einfachen Installation des Zulaufschlauchs
kann eine Geschirrspülmaschine gemäß der vorliegenden Erfindung problemlos auch nachträglich
mit einem Zulaufschlauch mit unterschiedlichen Anschlüssen zur Verbindung mit der
Hauswasserleitung oder auch mit unterschiedlicher Ausstattung beispielsweise mit oder
ohne vorzugsweise elektromagnetischen Einlassventilen zum Leckageschutz ausgerüstet
werden, da der Zulaufschlauch als Zubehör bezogen und ohne bauliche Veränderungen
an der Geschirrspülmaschine angeschlossen werden kann. Dadurch verringert sich bei
der Herstellung der Geschirrspülmaschinen die Anzahl unterschiedlicher Gerätevarianten.
[0027] Im Folgenden wird die vorliegende Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten
Zeichnungen anhand von bevorzugten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
- Figur 1
- eine Schnittdarstellung durch einen Teil einer Wasserenthärtungsanlage mit integrierter
Anschlussvorrichtung zur Aufnahme einer Gegenanschlussvorrichtung eines Zulaufschlauchs
für die Zufuhr von Frischwasser aus einer Hauswasserleitung in die erfindungsgemäße
Geschirrspülmaschine gemäß einer ersten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung; und
- Figur 2
- eine Schnittdarstellung durch einen Teil einer Wasserenthärtungsanlage mit integrierter
Anschlussvorrichtung zur Aufnahme einer Gegenanschlussvorrichtung eines Zulaufschlauchs
für die Zufuhr von Frischwasser aus einer Hauswasserleitung in die erfindungsgemäße
Geschirrspülmaschine gemäß einer zweiten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung.
[0028] Die in Figur 1 teilweise dargestellte Wasserenthärtungsanlage 1 umfasst eine Anschlussvorrichtung
2 zur Aufnahme einer Gegenanschlussvorrichtung (nicht gezeigt) eines Zulaufschlauchs
(nicht gezeigt) für die Zufuhr von Frischwasser aus einer Hauswasserleitung in die
erfindungsgemäße Geschirrspülmaschine (nicht gezeigt) gemäß einer ersten bevorzugten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Die Wasserenthärtungsanlage 1 weist ein
Gehäuse, z. B. aus Kunststoff, auf, das aus einem Deckel 4 und einem Boden 5 besteht,
die über Nahtstellen miteinander verbunden sind. Wie sich aus der Schnittdarstellung
der Figur 1 entnehmen lässt, sind die Wandungen der Anschlussvorrichtung 2 vorzugsweise
einstückig mit dem Gehäuse der Anschlussvorrichtung 1 ausgebildet, so dass die Anschlussvorrichtung
2 in der Wasserenthärtungsanlage 1 integriert ist.
[0029] Die Wasserenthärtungsanlage 1 ist vorzugsweise in der Bodengruppe der Geschirrspülmaschine
so angeordnet, dass die mit der Wasserenthärtungsanlage 1 integral ausgebildete Anschlussvorrichtung
2 aus der Rückwand 12 der Geschirrspülmaschine herausragt, wobei die Anschlussvorrichtung
2 in der Bodenwanne (nicht gezeigt) angeordnet ist. Die Anschlussvorrichtung 2 ist
damit direkt an die Wasserenthärtungsanlage 1 angebunden, d. h. es sind keine in der
Montage aufwendige Einrichtungen zwischen der Anschlussvorrichtung 2 und der Wasserenthärtungsanlage
1 vorhanden, beispielsweise eine Schlauchleitung. Auf diese Weise kann die Gegenanschlussvorrichtung
des Zulaufschlauches unmittelbar von außerhalb der Geschirrspülmaschine an die Anschlussvorrichtung
2 der Wasserenthärtungsanlage 1 angeschlossen werden, ohne bauliche Veränderungen
an dem Geschirrspülmaschine vornehmen zu müssen. Die Anschlussvorrichtung 2 weist
eine Schnellkupplung auf, die vorzugsweise als Bajonettverschluss ausgebildet ist.
Es können auch beliebige andere Kupplungsvorrichtungen verwendet werden, beispielsweise
ein Gewindeverschluss. Es ist an der Anschlussvorrichtung ein Kragen 8 ausgebildet,
der in Verbindungsposition von einem komplementär ausgebildeten Kupplungsstück an
der Gegenanschlussvorrichtung des Zulaufschlauches hintergriffen wird, um die Gegenanschlussvorrichtung
des Zulaufschlauches an die Anschlussvorrichtung 2 zu koppeln. Der Zulaufschlauch
ist an seinem anderen Ende beispielsweise über eine Schraubverbindung mit der Hauswasserleitung
verbunden.
[0030] In der Gehäusewand 12 bzw. Bodenwanne der Geschirrspülmaschine ist eine Aussparung
vorgesehen, durch die ein Zulaufstutzen 6 der Wasserenthärtungsanlage 1 von innerhalb
nach außerhalb der Geschirrspülmaschine führt. Am außen liegenden Ende des Zulaufstutzens
6 befindet sich die Anschlussvorrichtung 2, so dass aufgrund der Lage der Wasserenthärtungsanlage
1 in der Bodenwanne bzw. relativ zur Gehäusewand 12 die Anschlussvorrichtung 2 der
Wasserenthärtungsanlage 1 aus der Aussparung in der Gehäusewand 12 bzw. Bodenwanne
der Geschirrspülmaschine heraus ragt. Die Anschlussvorrichtung 2 weist an der Oberseite
eine Vertiefung (Ausnehmung oder Schlitz) und einen Kragen 14 sowie an der Unterseite
einen Vorsprung 13 auf, die mit der Gehäusewand 12 bzw. mit der Bodenwanne der Geschirrspülmaschine
zusammenwirken und damit die Wasserenthärtungsanlage 1 fixieren. Dazu greift bei der
in Figur 1 dargestellten befestigten Position der durch die Aussparung gebildete Rand
in der Gehäusewand 12 der Geschirrspülmaschine in die Vertiefung hinter dem Kragen
14 an der Anschlussvorrichtung 2 ein. Der Vorsprung 13 ist so an der Anschlussvorrichtung
2 ausgebildet, dass er den Rand der Aussparung in der Gehäusewand 12 der Geschirrspülmaschine
hintergreift. Die Wasserenthärtungsanlage ist vorzugsweise noch über weitere Mittel
an der Bodenwanne befestigt (nicht gezeigt).
[0031] Das über die Anschlussvorrichtung 2 der Wasserenthärtungsanlage 1 zugeführte Frischwasser
wird über den Zulaufstutzen 6 in die Wasserenthärtungsanlage 1 ohne weitere gesonderte
Leitungen, insbesondere Schlauchleitungen, zwischen der Anschlussvorrichtung 2 und
der Wasserenthärtungsanlage 1 eingeleitet. Die Wasserenthärtungsanlage 1 umfasst zumindest
einen lonenaustauschbehälter, der die den Ionenaustausch bewirkende Harzmasse beinhaltet,
einen Regeneriersalzbehälter sowie Regenerierbehälter zum Vorhalten der zum Regenerieren
des lonenaustauschers benötigten Wassermenge. An der Wasserenthärtungsanlage 1 sind
mehrere Zulaufstutzen 3 vorgesehen, an die Wasserleitungen anschließbar sind, über
die Spül- bzw. Waschflüssigkeit in Richtung der Pfeile A zu oder von anderen hydraulischen
Komponenten der Geschirrspülmaschine, wie z.B. Wärmetauscher oder Umwälzpumpe, geleitet
wird.
[0032] Die Anschlussvorrichtung 2 umfasst eine Reglerscheibe 9, die den maximalen Durchfluss
beim Zulauf von Frischwasser aus der Hauswasserleitung begrenzt. Ferner weist die
Anschlussvorrichtung 2 eine Dichtung 10 zum Abdichten der Schnellkupplungsverbindung
zwischen der Anschlussvorrichtung 2 und der Gegenanschlussvorrichtung des Zulaufschlauches
auf.
[0033] Figur 2 zeigt in einem weiteren Ausführungsbeispiel eine Schnittdarstellung durch
einen Teil einer Wasserenthärtungsanlage 1 mit integrierter Anschlussvorrichtung 2
zur Aufnahme einer Gegenanschlussvorrichtung eines Zulaufschlauchs für die Zufuhr
von Frischwasser in die Geschirrspülmaschine gemäß einer zweiten bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung. Die in Figur 2 dargestellte Ausführungsform entspricht
größtenteils der in Figur 1 dargestellten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung,
so dass für die übereinstimmenden Merkmale auf die oben stehende Beschreibung zu Figur
1 Bezug genommen wird.
[0034] Wie in Figur 2 zu erkennen, kann an der Anschlussvorrichtung 2 auch eine weitere
Kupplungshälfte des Schnellverschlusses ausgebildet sein, sofern an der Gegenanschlussvorrichtung
des Zulaufschlauches jeweils die komplementäre Kupplungshälfte als Anschlussstück
ausgebildet ist. Bei der in Figur 2 dargestellten Ausführungsform ist die Anschlussvorrichtung
2 wiederum als eine Bajonettverschluss-Kupplungshälfte ausgebildet, wobei eine Fassung
7 vorgesehen ist, in die das entsprechend komplementär ausgebildete Bajonettverschluss-Kupplungsstück
der Gegenanschlussvorrichtung am Zulaufschlauch eingreifen und in der Befestigungsposition
arretiert werden kann.
[0035] Die Anschlussvorrichtung 2 ist außerdem mit elektrischen Kontakten 11 ausgestattet,
die in der dargestellten Ausführungsform im Kragen 7 der Schnellkupplung ausgebildet
sind. Die elektrischen Kontakte 11 dienen der Kontaktierung von elektrischen Leitungen
für eine elektronische Programmsteuerung der Geschirrspülmaschine, die beispielsweise
zur Steuerung wenigstens eines am Zulaufschlauch angeordneten Einlassventils dienen.
Dabei erfolgt der elektrische Kontakt zwischen der Programmsteuerung der Geschirrspülmaschine
und dem wenigstens einen Einlassventil automatisch bei Herstellung der Verbindung
der Gegenanschlussvorrichtung des Zulaufschlauchs mit der Geschirrspülmaschine über
die Schnellkupplung 7, 8. Durch die elektrische Kontaktierung in der Schnellkupplung,
kann auch der korrekte Anschluss der Gegenanschlussvorrichtung des Zulaufschlauchs
an die Geschirrspülmaschine überprüft werden, indem ein elektrischer Kontakt nur dann
hergestellt wird, wenn die Gegenanschlussvorrichtung des Zulaufschlauchs über die
Schnellkupplung 7, 8 der Anschlussvorrichtung 2 korrekt angeschlossen ist.
[0036] Aufgrund der Anbindung der Gegenanschlussvorrichtung des Zulaufschlauchs über die
Schnellkupplung 2 kann eine Geschirrspülmaschine nach der vorliegenden Erfindung auf
einfache Weise auch nachträglich mit einem Zulaufschlauch beliebiger Ausstattung zur
Berücksichtigung kunden- oder länderspezifischer Sicherheitsanforderungen ausgerüstet
werden. Dadurch verringert sich die Fertigungstiefe bei der Herstellung der Geschirrspülmaschine
und die Anzahl unterschiedlicher Gerätevarianten.
Liste der Bezugszeichen
[0037]
| 1 |
Wasserenthärtungsanlage |
| 2 |
Anschlussvorrichtung |
| 3 |
Anschlussstutzen |
| 4 |
Deckel der Wasserenthärtungsanlage 1 |
| 5 |
Boden der Wasserenthärtungsanlage 1 |
| 6 |
Zulaufstutzen |
| 7 |
Bajonettverschluss-Kupplungshälfte der Anschlussvorrichtung 2 |
| 8 |
Bajonettverschluss-Kupplungshälfte der Anschlussvorrichtung 2 |
| 9 |
Reglerscheibe |
| 10 |
Dichtung |
| 11 |
elektrische Kontaktflächen |
| 12 |
Gehäusewand bzw. Bodenwanne der Geschirrspülmaschine |
| 13 |
Vorsprung an der Anschlussvorrichtung 2 |
| 14 |
Kragen an der Anschlussvorrichtung 2 |
1. Geschirrspülmaschine, umfassend eine Anschlussvorrichtung (2) zur Aufnahme einer Gegenanschlussvorrichtung
eines Zulaufschlauchs für die Zufuhr von Frischwasser aus einer außerhalb der Geschirrspülmaschine
angeordneten Hauswasserleitung in die Geschirrspülmaschine und eine Wasserenthärtungsanlage
(1) zur Entkarbonisierung des Frischwassers, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlussvorrichtung (2) direkt an der Wasserenthärtungsanlage (1) ausgebildet
und die Gegenanschlussvorrichtung des Zulaufschlauches unmittelbar von außerhalb der
Geschirrspülmaschine an die Anschlussvorrichtung (2) anschließbar ist.
2. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlussvorrichtung (2) und die Wasserenthärtungsanlage einstückig ausgebildet
sind.
3. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass an der Anschlussvorrichtung (2) mindestens eine elektrische Kontaktfläche (11) ausgebildet
ist, um einen elektrischen Kontakt zur Gegenanschlussvorrichtung herstellen zu können.
4. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrischen Kontaktflächen jeweils mit elektrischen Leitungen, insbesondere
zur Steuerung wenigstens eines Einlassventils am Zulaufschlauch, verbunden sind.
5. Geschirrspülmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlussvorrichtung (2) der Wasserenthärtungsanlage (1) zur Verbindung der Geschirrspülmaschine
mit der Gegenanschlussvorrichtung des Zulaufschlauchs eine vorzugsweise verdrehsichere
Schnellkupplung (7, 8) aufweist, an die die Gegenanschlussvorrichtung des Zulaufschlauchs
anschließbar ist.
6. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnellkupplung (7, 8) zur Verbindung der Geschirrspülmaschine mit dem Zulaufschlauch
als vorzugsweise symmetrischer Bajonettverschluss oder Gewindeverschluss ausgebildet
ist.
7. Geschirrspülmaschine nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlussvorrichtung (2) der Wasserenthärtungsanlage (1) als eine Kupplungshälfte
(7, 8) ausgebildet ist, an die eine an der Gegenanschlussvorrichtung des Zulaufschlauches
komplementär ausgebildete Kupplungshälfte anschließbar ist.
8. Geschirrspülmaschine nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlussvorrichtung (2) der Wasserenthärtungsanlage (1) außerhalb einer Gehäusewand
(12) der Geschirrspülmaschine, vorzugsweise außerhalb der Bodenwanne der Geschirrspülmaschine,
positioniert ist, um die Gegenanschlussvorrichtung des Zulaufschlauches unmittelbar
von außerhalb der Geschirrspülmaschine an die Anschlussvorrichtung (2) anschließen
zu können.
9. Geschirrspülmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Wasserenthärtungsanlage (1) innerhalb der Geschirrspülmaschine, insbesondere
in der Bodenwanne, angeordnet ist.
10. Geschirrspülmaschine nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlussvorrichtung (2) der Wasserenthärtungsanlage (1) mindestens einen Vorsprung
(13), eine Vertiefung oder einen Kragen (14) aufweist, die mit einer Gehäusewand (12)
der Geschirrspülmaschine bzw. der Bodenwanne der Geschirrspülmaschine zusammenwirken,
um die Anschlussvorrichtung (2) bzw. die Wasserenthärtungsanlage (1) in der Geschirrspülmaschine
zu fixieren.
11. Geschirrspülmaschine nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das über einen Zulaufstutzen (6) das Frischwasser von der Anschlussvorrichtung (2)
zur Wasserenthärtungsanlage (1) leitbar ist.
12. Geschirrspülmaschine nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlussvorrichtung (2) der Wasserenthärtungsanlage (1) eine Reglerscheibe (9)
umfasst, die den maximalen Durchfluss beim Zulauf von Frischwasser aus der Hauswasserleitung
begrenzt.
13. Geschirrspülmaschine nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlussvorrichtung (2) der Wasserenthärtungsanlage (1) und/oder die Gegenanschlussvorrichtung
des Zulaufschlauchs eine Dichtung (10) zum Abdichten der Verbindung zwischen der Anschlussvorrichtung
(2) und der Gegenanschlussvorrichtung des Zulaufschlauches umfasst.
1. Dishwasher, including a connector apparatus (2) for receiving a mating connector apparatus
of a supply hose for the supply of fresh water from a domestic line arranged outside
of the dishwasher into the dishwasher and a water softener system (1) for decarbonisation
of the fresh water, characterized in that the connector apparatus (2) is embodied directly at the water softener system (1)
and the mating connector apparatus of the supply hose can be connected to the connector
apparatus (2) directly from outside of the dishwasher.
2. Dishwasher according to claim 1, characterised in that the connector apparatus (2) and the water softener system are embodied in one piece.
3. Dishwasher according to claim 1 or 2, characterised in that at least one electrical contact surface (11) is embodied on the connector apparatus
(2) in order to be able to establish electrical contact with the mating connector
apparatus.
4. Dishwasher according to claim 3, characterised in that the electrical contact surfaces are each connected to electrical lines, in particular
to control at least one inlet valve on the supply hose.
5. Dishwasher according to one of the preceding claims, characterised in that the connector apparatus (2) of the water softener system (1) comprises a preferably
anti-twist quick coupler (7,8) for connecting the dishwasher to the mating connector
apparatus of the supply hose, to which quick coupler the mating connector apparatus
of the supply hose can be connected.
6. Dishwasher according to claim 5, characterised in that the quick coupler (7, 8) is embodied as a preferably symmetrical bayonet fixing or
threaded fixing for connecting the dishwasher to the supply hose.
7. Dishwasher according to one of the preceding claims, characterised in that the connector apparatus (2) of the water softener system (1) is embodied as a coupling
half (7, 8), to which a coupling half embodied in a complementary manner can be connected
to the mating connector apparatus of the supply hose.
8. Dishwasher according to one of the preceding claims, characterised in that the connector apparatus (2) of the water softener system (1) is positioned outside
of a housing wall (12) of the dishwasher, preferably outside of the sump of the dishwasher,
in order to be able to connect the mating connector apparatus of the supply hose to
the connector apparatus (2) directly from outside of the dishwasher.
9. Dishwasher according to one of the preceding claims, characterised in that the water softener system (1) is arranged inside of the dishwasher, in particular
in the sump.
10. Dishwasher according to one of the preceding claims, characterised in that the connector apparatus (2) of the water softener system (1) comprises at least a
projection (13), a depression or a flange (14), which interact with a housing wall
(12) of the dishwasher and/or the sump of the dishwasher in order to fix the connector
apparatus (2) and/or the water softener system (1) in the dishwasher.
11. Dishwasher according to one of the preceding claims, characterised in that the fresh water can be guided from the connector apparatus (2) to the water softener
system (1) by way of a supply connector (6).
12. Dishwasher according to one of the preceding claims, characterised in that the connector apparatus (2) of the water softener system (1) includes a regulating
disc (9), which restricts the maximum through-flow when supplying freshwater from
the domestic line.
13. Dishwasher according to one of the preceding claims, characterised in that the connector apparatus (2) of the water softener system (1) and/or the mating connector
apparatus of the supply hose includes a seal (10) for sealing the connection between
the connector apparatus (2) and the mating connector apparatus of the supply hose.
1. Lave-vaisselle comprenant un dispositif de raccordement (2) destiné à loger un dispositif
de contre-raccordement d'un tuyau d'arrivée pour l'alimentation en eau fraîche dans
le lave-vaisselle, à partir d'une conduite d'eau domestique disposée à l'extérieur
du lave-vaisselle, et comprenant un dispositif d'adoucissement d'eau (1) pour la décarbonatation
de l'eau fraîche, caractérisé en ce que le dispositif de raccordement (2) est réalisé directement sur le dispositif d'adoucissement
d'eau (1) et en ce que le dispositif de contre-raccordement du tuyau d'arrivée est raccordable au dispositif
de raccordement (2) directement depuis l'extérieur du lave-vaisselle.
2. Lave-vaisselle selon la revendication 1, caractérisé en ce que le dispositif de raccordement (2) et le dispositif d'adoucissement d'eau sont réalisés
d'une seule pièce.
3. Lave-vaisselle selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce qu'au moins une surface de contact électrique (11) est réalisée sur le dispositif de
raccordement (2) afin de pouvoir établir un contact électrique avec le dispositif
de contre-raccordement.
4. Lave-vaisselle selon la revendication 3, caractérisé en ce que les surfaces de contact électriques sont respectivement reliées à des lignes électriques,
notamment pour la commande au moins d'une vanne d'admission sur le tuyau d'arrivée.
5. Lave-vaisselle selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que le dispositif de raccordement (2) du dispositif d'adoucissement d'eau (1), pour le
raccordement du lave-vaisselle au dispositif de contre-raccordement du tuyau d'arrivée,
présente un raccord rapide (7, 8) de préférence résistant à la torsion, auquel le
dispositif de contre-raccordement du tuyau d'arrivée peut être raccordé.
6. Lave-vaisselle selon la revendication 5, caractérisé en ce que le raccord rapide (7, 8) destiné au raccordement du lave-vaisselle au tuyau d'arrivée
est réalisé en tant que fermeture à baïonnette de préférence symétrique ou fermeture
filetée.
7. Lave-vaisselle selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que le dispositif de raccordement (2) du dispositif d'adoucissement d'eau (1) est réalisé
comme un demi-manchon d'accouplement auquel un demi-manchon réalisé de manière complémentaire
sur le dispositif de contre-raccordement du tuyau d'arrivée peut être raccordé.
8. Lave-vaisselle selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que le dispositif de raccordement (2) du dispositif d'adoucissement d'eau (1) est positionné
en dehors d'une paroi de boîtier (12) du lave-vaisselle, de préférence à l'extérieur
de la cuve de fond du lave-vaisselle, afin de pouvoir raccorder le dispositif de contre-raccordement
du tuyau d'arrivée au dispositif de raccordement, directement depuis l'extérieur du
lave-vaisselle.
9. Lave-vaisselle selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que le dispositif d'adoucissement d'eau (1) est disposé à l'intérieur du lave-vaisselle,
notamment dans la cuve de fond.
10. Lave-vaisselle selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que le dispositif de raccordement (2) du dispositif d'adoucissement d'eau (1) présente
au moins une saillie (13), un approfondissement ou une collerette (14) qui coopèrent
avec une paroi de boîtier (12) du lave-vaisselle resp. de la cuve de fond du lave-vaisselle
afin de fixer le dispositif de raccordement (2) resp. le dispositif d'adoucissement
d'eau dans le lave-vaisselle.
11. Lave-vaisselle selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'eau fraîche peut être conduite du dispositif de raccordement (2) vers le dispositif
d'adoucissement d'eau (1) par l'intermédiaire d'une tubulure d'arrivée (6).
12. Lave-vaisselle selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que le dispositif de raccordement (2) du dispositif d'adoucissement d'eau (1) comprend
un disque de réglage (9) qui limite le débit maximal lors de l'arrivée d'eau fraîche
à partir de la conduite d'eau domestique.
13. Lave-vaisselle selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que le dispositif de raccordement (2) du dispositif d'adoucissement d'eau (1) et/ou le
dispositif de contre-raccordement du tuyau d'arrivée comprennent un joint (10) destiné
à étanchéifier la liaison entre le dispositif de raccordement (2) et le dispositif
de contre-raccordement du tuyau d'arrivée.


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