| (19) |
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(11) |
EP 1 840 261 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
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09.11.2011 Patentblatt 2011/45 |
| (22) |
Anmeldetag: 30.03.2006 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (54) |
Verfahren zur Herstellung einer Walze
Method for manufacturing a cylinder
Procédé de fabrication d'un cylindre
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT DE FI IT SE |
| (30) |
Priorität: |
29.08.2005 DE 102005040869
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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03.10.2007 Patentblatt 2007/40 |
| (62) |
Anmeldenummer der früheren Anmeldung nach Art. 76 EPÜ: |
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06111988.9 / 1760193 |
| (73) |
Patentinhaber: Voith Patent GmbH |
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89522 Heidenheim (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- Wiemer, Peter, Dr. rer. nat.
41532 Korschenbroich (DE)
- Conrad, Hans-Rolf
41539 Dormagen (DE)
- Löffler, Christian
47608 Geldern (DE)
- Baumeister, Thomas
47918 Tönisvorst (DE)
- Beckers, Ralf
47906 Kempen (DE)
- Autrata, Jochen
47506 Neukirchen-Vlyun (DE)
- Linder, Heiko
47506 Neukirchen-Vluyn (DE)
- Dries, Olaf
40878 Ratingen (DE)
- Essling, Andreas
46395 Bocholt (DE)
- Michelkens, Franz-Josef
47929 Grefrath (DE)
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| (74) |
Vertreter: Manitz, Finsterwald & Partner GbR |
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Postfach 31 02 20 80102 München 80102 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 1 529 877 WO-A2-03/076714
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EP-A2- 0 710 741 DE-A1- 10 235 142
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen
Art. Dabei kann es sich bei der Walze insbesondere um eine beheizbare Walze mit einer
glatten, harten Oberfläche zur Herstellung und/oder Behandlung einer Faserstoffbahn,
insbesondere Papier-, Karton- oder Tissuebahn, handeln. Ein Verfahren dieser Art ist
aus der
WO 03/016714 A2 bekannt.
[0002] Bisher werden als beheizbare Walzen mit einer besonders glatten, harten Oberfläche
nur Hartgusswalzen oder geschmiedete und induktiv gehärtete Stahlwalzen verwendet.
Beide Walzentypen sind teuer und nur in bestimmten, d.h. relativ großen Abmessungen
auf dem Markt erhältlich. Zudem sind sie mit großen Eigenspannungsproblemen behaftet.
Darüber hinaus wäre auch eine höhere Verschleißfestigkeit erwünscht. Auch bezüglich
der Einhaltung einer bestimmten Härteschichtdicke ergeben sich bei den bisher bekannten
Walzen erhebliche Probleme, was sich nachteilig insbesondere auf die Formstabilität
auswirkt. Bei induktiv gehärteten Schmiedestahlwalzen lässt sich die Härtetiefe zwar
relativ genau festlegen, hier kommt es jedoch beim Übergang zwischen gehärteter zu
ungehärteter Schicht zu einem Eigenspannungspeak. Hinzu kommt, dass eine Hartgusswalze
nach einer jeweiligen Beschädigung nur abgedreht werden kann. Schließlich tritt bei
einer Walze aus Hartgussmaterial radial von innen nach außen stets ein zunehmender
Härteanstieg auf, wodurch das axiale Bohren von Heizkanälen durch den Walzenmantel
beträchtlich erschwert wird.
[0003] Neben Hartgusswalzen und gehärteten Stahlwalzen ist auch Chromguss (KSTV) im Einsatz.
[0004] Beispielsweise bei Rädern von Schienenfahrzeugen und bei Stahlwalzwerken ist bereits
eine so genannte "Panzerschweißung" bekannt.
[0005] Bei der aus der
WO 03/076714 A2 bekannten beheizbaren Walze können bestimmte Eigenschaften der Walzenoberfläche wie
z.B. die Härte und die Wärmeleitfähigkeit in Maschinenquerrichtung variieren.
[0006] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein verbessertes Verfahren der eingangs
genannten Art zu schaffen, bei dem die zuvor genannten Probleme beseitigt sind.
[0007] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Schweißschicht mit einer
ausgehend vom Grundrohr radial nach außen zunehmenden Härte erzeugt wird und dass
mit der Schweißschicht eine Oberflächenhärte nach Vickers ≥ 600 HV, insbesondere ≥
700 HV, insbesondere ≥ 750 HV und vorzugsweise von etwa 800 HV, erzeugt wird.
[0008] Das Grundrohr der Walze kann also aus einem relativ einfachen schweißbaren Stahl
gefertigt werden, während darüber eine oder mehrere harte Schweißschichten aufgebracht
werden.
[0009] Dabei kann die Wärmebehandlung insbesondere eine Glühbehandlung umfassen.
[0010] Gemäß einer bevorzugten praktischen Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens
umfassen die über die nachträgliche Wärmebehandlung einstellbaren Werkstoffeigenschaften
die Zähigkeit, die Gefügestruktur, die Formstabilität, die Eigenspannung, die Härte
und/oder dergleichen.
[0011] Vorteilhafterweise besteht die Schweißschicht aus einer mit dem Grundrohr verschweißbaren
Metalllegierung. Dabei kommen grundsätzlich alle Metalllegierungen in Frage, die mit
dem Grundrohr verschweißbar sind.
[0012] Bevorzugt ist die Schweißschicht spiralförmig auf das Grundrohr aufgebracht. Die
Schicht kann also beispielsweise bei sich drehendem Grundrohr spiralförmig aufgeschweißt
werden.
[0013] Mit diesem Verfahren ist also insbesondere auch wieder eine beheizbare Walze aus
einem Stahlgrundrohr mit harter Auftragsschweißschicht herstellbar. Die gewünschten
Werkstoffeigenschaften, hier beispielsweise die Härte, können durch die anschließende
Wärmebehandlung in der gewünschten Weise eingestellt werden.
[0014] Bevorzugt wird auf das Grundrohr aus schweißbarem Stahl wieder zumindest eine Schweißschicht
aufgebracht, die eine größere Härte besitzt als das Grundrohr.
[0015] Die Schweißschicht ist bevorzugt in Verbindung mit einer Wolframcarbidschicht vorgesehen.
[0016] Weitere bevorzugte Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Verfahrens sind in den Unteransprüchen
angegeben.
[0017] Herkömmliche Hartgusswalzen besitzen Härten von etwa 530 HV. Mit dem erfindungsgemäßen
Aufbringen einer Schweißschicht sind ohne weiteres Härten bis beispielsweise etwa
800 HV denkbar.
[0018] Die Schweißschicht kann durch eine oder auch durch mehrere Schweißlagen gebildet
sein. Dabei beträgt die Dicke einer jeweiligen Schweißlage vorzugsweise etwa 3 mm.
[0019] Die Gesamtdicke der Schweißschicht nach der Endbearbeitung der Oberfläche beispielsweise
durch Drehen oder Schleifen liegt vorteilhafterweise in einem Bereich von etwa 1 bis
etwa 20 mm, vorzugsweise in einem Bereich von etwa 3 bis etwa 10 mm.
[0020] Da die zu schweißende Schicht bzw. Metalllegierung relativ frei bestimmbare Bestandteile
besitzt, sind die physikalischen und chemischen Eigenschaften der Schicht bzw. der
verschiedenen Lagen dieser Schicht variabel einstellbar. Indem die Härte der Schweißschicht
ausgehend vom Grundrohr radial nach außen zunimmt, werden Eigenspannungen entsprechend
reduziert.
[0021] Bei der beheizbaren Walze kann es sich insbesondere um eine rotierende Hohlwalze
mit angeflanschten gelagerten Zapfen handeln.
[0022] Vorteilhafterweise ist die Walze mit peripheren, sich vorzugsweise parallel zur Walzenachse
erstreckenden Heizkanälen oder -bohrungen versehen.
[0023] Eine bevorzugte Wandstärke der beheizbaren Walze liegt in einem Bereich von etwa
100 bis etwa 200 mm.
[0024] Das Grundrohr der beheizbaren Walze kann insbesondere durch ein geschmiedetes Rohr,
durch ein nahtlos gezogenes Rohr oder aus einem ausgedrehten Rundstahl bestehen.
[0025] Wie bereits erwähnt, kann für die hier in Rede stehenden beheizbaren Walzen von in
der Regel relativ dicker Wandstärke ein Grundrohr aus einfachem Stahl verwendet werden,
das sehr leicht gebohrt werden kann. In der erfindungsgemäßen Walze können zudem die
Eigenspannungen deutlich reduziert werden. Beim Aufheizen der Walze auf Temperaturen
in einem Bereich von 100° bis 250°C sinkt dadurch die Summe von Eigenspannungen und
äußeren Spannungen auf ein gut beherrschbares Niveau. Im Gegensatz zu den herkömmlichen
Walzen ist erfindungsgemäß eine konstante Härteschichtdicke erreichbar, die eine deutlich
bessere Formstabilität und ein besseres dynamisches Laufverhalten der Walze mit sich
bringt.
[0026] Ein weiterer entscheidender Vorteil der erfindungsgemäßen beheizbaren Walze besteht
darin, dass sie verbesserte Reparaturmöglichkeiten bietet. So kann bei der erfindungsgemäßen
Walze nach einer jeweiligen Beschädigung die jeweilige Reparatur durch ein erneutes
Auftragschweißen erfolgen.
[0027] Auf das Grundrohr aus schweißbarem Stahl kann zumindest eine Schweißschicht aufgebracht
werden, die eine größere Härte besitzt als das Grundrohr.
[0028] Das Aufschweißen der Schweißschicht erfolgt zweckmäßigerweise unter Pulver oder unter
Schutzgas und durch eine Materialzugabe in Form wenigstens eines Bandes oder Drahtes.
[0029] Wie bereits erwähnt, kann die Schweißschicht vorteilhafterweise bei sich drehendem
Grundkörper spiralförmig aufgebracht werden.
[0030] Soweit hier von einer glatten Oberfläche die Rede ist, ist diese bevorzugt durch
einen Rauigkeitswert Ra in einem Bereich von etwa 0,01 bis etwa 0,2 µm definiert.
1. Verfahren zur Herstellung einer Walze für den Einsatz bei der Papierherstellung, bei
dem auf ein Grundrohr aus schweißbarem Stahl zumindest eine Schweißschicht aufgebracht
wird und die endgültigen Werkstoffeigenschaften der durch die Schweißschicht aufgebrachten
Beschichtung nach dem Schweißauftrag durch eine entsprechende Wärmebehandlung eingestellt
werden,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Schweißschicht mit einer ausgehend vom Grundrohr radial nach außen zunehmenden
Härte erzeugt wird und dass mit der Schweißschicht eine Oberflächenhärte nach Vickers
≥ 600 HV, insbesondere ≥ 700 HV, insbesondere ≥ 750 HV und vorzugsweise von etwa 800
HV, erzeugt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Wärmebehandlung eine Glühbehandlung umfasst.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass die über die nachträgliche Wärmebehandlung einstellbaren Werkstoffeigenschaften die
Zähigkeit, die Gefügestruktur, die Formstabilität, die Eigenspannung, die Härte und/oder
dergleichen umfassen.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass auf das Grundrohr aus schweißbarem Stahl zumindest eine Schweißschicht aufgebracht
wird, die eine größere Härte besitzt als das Grundrohr.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Schweißschicht in Verbindung mit einer Wolframcarbidschicht vorgesehen ist.
6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass zur Herstellung einer mit einer glatten, harten Oberfläche versehenen beheizbaren
Walze auf das Grundrohr aus schweißbarem Stahl zumindest eine Schweißschicht aufgebracht
wird, die eine größere Härte besitzt als das Grundrohr.
7. Verfahren nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Aufschweißen der Schweißschicht unter Pulver oder unter Schutzgas und durch eine
Materialzugabe in Form wenigstens eines Bandes oder Drahtes erfolgt.
8. Verfahren nach Anspruch 6 oder 7,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Schweißschicht durch eine mit dem Grundrohr verschweißbare Metalllegierung gebildet
wird.
9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche 6 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Schweißschicht bei sich drehendem Grundkörper spiralförmig aufgebracht wird.
10. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche 6 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Schweißschicht kontinuierlich durch eine Umfangsschweißung, anschließend einen
Seitenschritt um eine Schweißnahtbreite, anschließend eine weitere Umfangsschweißung,
usw. auf das Grundrohr aufgebracht wird.
11. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, 6 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Schweißschicht durch wenigstens zwei Schweißlagen gebildet wird.
12. Verfahren nach Auspuch 11,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Dicke einer jeweiligen Schweißlage etwa 3 mm gewählt wird.
13. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche 6 bis 12,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Gesamtdicke der Schweißschicht nach der Endbearbeitung in einem Bereich von etwa
1 bis etwa 20 mm, vorzugsweise in einem Bereich von etwa 3 bis etwa 10 mm gewählt
wird.
14. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche 6 bis 13,
dadurch gekennzeichnet,
dass die beheizbare Walze mit einer Wandstärke in einem Bereich von etwa 100 bis etwa
200 mm gefertigt wird.
15. Verfahren nach Anspruch 6 und einem der Ansprüche 7 bis 14,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Grundrohr durch ein geschmiedetes Rohr gebildet wird.
16. Verfahren nach Anspruch 6 und einem der Ansprüche 7 bis 15,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Grundrohr durch ein nahtlos gezogenes Rohr gebildet wird.
17. Verfahren nach Anspruch 6 und einem der Ansprüche 7 bis 15,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Grundrohr durch einen ausgedrehten Rundstahl gebildet wird.
1. A method of manufacturing a roll for use in paper making, wherein at least one welding
layer is applied to a base pipe of weldable steel and the final material properties
of the coating applied by said welding layer after the welding application are set
by a corresponding thermal treatment,
characterised in that
the weld layer is produced with a hardness increasing radially outwardly starting
from the base pipe and that a surface hardness according to Vickers of ≥ 600 HV, in
particular of ≥ 700 HV, in particular of ≥ 750 HV, and preferably of approximately
800 HV, is produced by the welding layer.
2. A method in accordance with claim 1,
characterised in that
the thermal treatment includes annealing.
3. A method in accordance with claim 1 or claim 2,
characterised in that
the material properties adjustable by the subsequent thermal treatment include the
toughness, the texture structure, the shape stability, the internal stress, the hardness
and/or the like.
4. A method in accordance with any one of the preceding claims,
characterised in that
at least one welding layer is applied to the base pipe of weldable steel and has a
greater hardness than the base pipe.
5. A method in accordance with any one of the preceding claims,
characterised in that
the welding layer is provided in conjunction with a tungsten carbide layer.
6. A method in accordance with any one of the preceding claims,
characterised in that
at least one welding layer which has a greater hardness than the base pipe is applied
to the base pipe of weldable steel for the manufacture of a heatable roll provided
with a smooth, hard surface.
7. A method in accordance with claim 6,
characterised in that
the welding on of the welding layer takes place under powder or under inert gas and
by a material addition in the form of at least one band or wire.
8. A method in accordance with claim 6 or claim 7,
characterised in that
the welding layer is formed by a metal alloy weldable to the base pipe.
9. A method in accordance with any one of the preceding claims 6 to 8,
characterised in that
the welding layer is applied in spiral form with a rotating base pipe.
10. A method in accordance with any one of the preceding claims 6 to 9,
characterised in that
the welding layer is applied onto the base pipe continuously by a circumferential
welding, subsequently by a side step about a weld seam width, subsequently by a further
circumferential welding, etc..
11. A method in accordance with any one of the preceding claims 6 to 10,
characterised in that
the welding layer is formed by at least two welding coats.
12. A method in accordance with claim 11,
characterised in that
the thickness of a respective welding coat is selected as approximately 3 mm.
13. A method in accordance with any one of the preceding claims 6 to 12,
characterised in that
the total thickness of the welding layer after the end processing is selected in a
range from approximately 1 to approximately 20 mm, preferably in a range from approximately
3 to approximately 10 mm.
14. A method in accordance with any one of the preceding claims 6 to 13,
characterised in that
the heatable roll is produced with a wall thickness in a range from approximately
100 to approximately 200 mm.
15. A method in accordance with claim 6 and any one of the claims 7 to 14,
characterised in that
the base pipe is formed by a forged pipe.
16. A method in accordance with claim 6 and any one of the claims 7 to 15,
characterised in that
the base pipe is formed by a seamlessly drawn pipe.
17. A method in accordance with claim 6 and any one of the claims 7 to 15,
characterised in that
the base pipe is formed by a lathed round steel.
1. Procédé pour la fabrication d'un cylindre destiné à être utilisé pour la production
de papier, dans lequel on rapporte sur un tube de base en acier capable d'être soudé
au moins une couche soudée et les propriétés définitives du matériau de la couche
rapportée par la couche soudeé sont établies par un traitement thermique correspondant
après l'apport par soudure,
caractérisé en ce que la couche soudée est engendrée avec une dureté qui augmente radialement vers l'extérieur
en partant du tube de base, et en ce que l'on engendre avec la couche soudée une dureté Vickers de surface ≥ 600 HV, en particulier
≥ 700 HV, en particulier ≥ 750 HV, et de préférence environ 800 HV.
2. Procédé selon la revendication 1,
caractérisé en ce que le traitement thermique comprend un traitement de recuit.
3. Procédé selon la revendication 1 ou 2,
caractérisé en ce que les propriétés du matériau qui peuvent être établies grâce au traitement thermique
postérieur comprennent la ténacité, la structure de texture, la stabilité de forme,
la contrainte résiduelle, la dureté et/ou similaires.
4. Procédé selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que l'on rapporte sur le tube de base en acier capable d'être soudé au moins une couche
soudée qui possède une dureté plus élevée que le tube de base.
5. Procédé selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que la couche soudée est prévue en liaison avec une couche de carbure de tungstène.
6. Procédé selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que, pour la réalisation d'un cylindre capable d'être chauffé et pourvu d'une surface
dure et lisse, on rapporte sur le tube de base en acier capable d'être soudé au moins
une couche soudée qui possède une dureté plus élevée que le tube de base.
7. Procédé selon la revendication 6,
caractérisé en ce que l'application par soudure de la couche soudée a lieu sous de la poudre ou sous un
gaz protecteur, et par un apport de matériau sous la forme d'au moins une bande ou
un fil.
8. Procédé selon la revendication 6 ou 7,
caractérisé en ce que la couche soudée est formée d'un alliage de métal capable d'être soudé avec le tube
de base.
9. Procédé selon l'une des revendications précédentes 6 à 8,
caractérisé en ce que la couche soudée est rapportée en forme de spirale alors que le tube de base est
en rotation.
10. Procédé selon l'une des revendications précédentes 6 à 9,
caractérisé en ce que la couche soudée est rapportée en continu par un soudage périphérique, suivi d'un
saut latéral à raison de la largeur d'un cordon de soudure, suivi d'un autre soudage
périphérique, et ainsi de suite, sur le tube de base.
11. Procédé selon l'une des revendications précédentes 6 à 10,
caractérisé en ce que la couche soudée formée par au moins deux nappes soudées.
12. Procédé selon la revendication 11,
caractérisé en ce que l'épaisseur d'une nappe soudée respective est choisie d'environ 3 mm.
13. Procédé selon l'une des revendications précédentes 6 à 12,
caractérisé en ce que l'épaisseur totale de la couche soudée après usinage final est choisie dans une plage
d'environ 1 à environ 20 mm, de préférence dans une plage d'environ 3 jusqu'à environ
10 mm.
14. Procédé selon l'une des revendications précédentes 6 à 13,
caractérisé en ce que le cylindre capable d'être chauffé est fabriqué avec une épaisseur de paroi dans
une plage d'environ 100 à environ 200 mm.
15. Procédé selon la revendication 6 et l'une des revendications 7 à 14,
caractérisé en ce que le tube de base est formé par un tube forgé.
16. Procédé selon la revendication 6 et l'une des revendications 7 à 15,
caractérisé en ce que le tube de base est formé par un tube étiré sans soudure.
17. Procédé selon la revendication 6 et l'une des revendications 7 à 15,
caractérisé en ce que le tube de base est formé par un barreau d'acier cylindrique usiné au tour.
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