(19)
(11) EP 1 840 843 A2

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(43) Veröffentlichungstag:
03.10.2007  Patentblatt  2007/40

(21) Anmeldenummer: 07103367.4

(22) Anmeldetag:  02.03.2007
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC): 
G07C 5/00(2006.01)
(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MT NL PL PT RO SE SI SK TR
Benannte Erstreckungsstaaten:
AL BA HR MK YU

(30) Priorität: 30.03.2006 DE 102006014926

(71) Anmelder: SIEMENS AKTIENGESELLSCHAFT
80333 München (DE)

(72) Erfinder:
  • Hautvast, Heinz-Josef
    Brigachtal, 78086 (DE)
  • Hug, Klaus
    Oberndorf, 78727 (DE)

   


(54) Fahrtschreiber für ein Kraftfahrzeug und Papierrolle für einen solchen Fahrtschreiber


(57) Ein Fahrtschreiber (1) für ein Kraftfahrzeug mit einem Magazin (3) für eine Papierrolle (4) weist mehrere Sensoren (10, 11) zur Erfassung einer Längsrichtung eines auf der Papierrolle (4) aufgewickelten Papierstreifens (6) und einer Bewegung des Papierstreifens (6) auf. Die Sensoren (10, 11) sind mit einer Steuereinrichtung (12) verbunden, welche in Abhängigkeit von der Position und der Lage des Papierstreifens (6) ein Druckwerk (7) und eine Antriebseinrichtung (5) für den Papierstreifen (6) ansteuern. Hierdurch ist das Druckwerk (7) zuverlässig gegenüber einem auf dem Papierstreifen (6) angeordneten, zu bedruckenden Bereich (13) ausgerichtet.




Beschreibung


[0001] Die Erfindung betrifft einen Fahrtschreiber für ein Kraftfahrzeug mit einer Aufnahme für eine Papierrolle, mit einem Druckwerk zur Ausgabe von Daten in genau vorgesehenen Positionen auf einem sichtbaren Gitternetz eines auf der Papierrolle aufgewickelten Papierstreifens, mit einer Antriebseinrichtung zum Antrieb des Papierstreifens der Papierrolle und mit einer elektronischen Steuereinrichtung zur Ansteuerung des Druckwerks und der Antriebseinrichtung. Weiterhin betrifft die Erfindung eine Papierrolle für einen solchen Fahrtschreiber mit einem auf einem aufgewickelten Papierstreifen angeordneten und zu bedruckenden Bereich, mit einem sichtbaren Gitternetz auf dem zu bedruckenden Bereich.

[0002] Bekannte Schreibeinrichtungen weisen in der Regel eine Stachelwalze auf, deren Stacheln in Randlochungen des Papierstreifens eindringen und den Vorschub des Papierstreifens der Papierrolle unter dem Druckwerk sicherstellen. Eine Randlochung des Papierstreifens dient zur Ausrichtung des Druckwerkes gegenüber dem zu bedruckenden Bereich mit dem Gitternetz und vermindert den Schlupf beim Antrieb des Papierstreifens. Beim Einlegen einer neuen Papierrolle wird das Druckwerk gegenüber dem zu bedruckenden Bereich auf eine Referenzposition justiert. Die Justage soll sicherstellen, dass die Daten, beispielsweise eine graphische Darstellung der Fahrgeschwindigkeit des Kraftfahrzeuges, über die Zeit in den vorgesehenen Positionen auf dem sichtbaren Gitternetz übertragen werden.

[0003] Nachteilig bei dem bekannten Fahrtschreiber und der bekannten Papierrolle ist jedoch, dass Toleranzen zwischen dem Druckwerk und dem sichtbaren Gitternetz des zu bedruckenden Bereichs der Papierrolle auftreten können, so dass die Position der Daten zu dem sichtbaren Gitternetz nicht zuverlässig gewährleistet ist. Solche Toleranzen können in den Bauteilen des Fahrtschreibers selbst liegen, beispielsweise durch Schwankungen des Durchmessers der Stachelwalze oder der Position des Druckwerks. Weiterhin können Toleranzen durch Geometrieschwankungen der Papierabmessungen oder des optisch sichtbaren Gitternetzes entstehen. Weiterhin können solche Toleranzen auch durch Feuchtigkeitsaufnahme des Papierstreifens der Papierrolle beim Betrieb des Fahrtschreibers entstehen.

[0004] Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, einen Fahrtschreiber der eingangs genannten Art so zu gestalten, dass eine zuverlässige Übertragung der Daten auf die vorgesehenen Positionen des zu bedruckbaren Bereichs mit dem sichtbaren Gitternetz gewährleistet ist. Weiterhin soll eine Papierrolle für einen solchen Fahrtschreiber geschaffen werden, welche eine zuverlässige Zuordnung der übertragenen Daten zu dem sichtbaren Gitternetz gewährleistet.

[0005] Das erstgenannte Problem wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass zumindest ein Sensor mit der Steuereinrichtung verbunden ist, dass der Sensor zur Erfassung von auf dem Papierstreifen der Papierrolle angeordneten Markierungen und die Steuereinrichtung zur Ansteuerung der Position des Druckwerks über dem Papierstreifen der Papierrolle in Abhängigkeit von den Signalen des Sensors ausgebildet ist.

[0006] Durch diese Gestaltung wird die Position des Papierstreifens der Papierrolle erfasst und danach die Position des Druckwerks und die Antriebseinrichtung der Papierrolle angesteuert. Hierdurch ist es zunächst nicht mehr erforderlich, das Druckwerk auf die Referenzposition auf dem Papierstreifen zu justieren. Der erfindungsgemäße Fahrtschreiber lässt sich daher besonders komfortabel bedienen. Der Sensor vermag die Position des Druckwerks zu dem Papierstreifen und damit zu dem sichtbaren Gitternetz der Papierrolle kontinuierlich auszurichten. Hierdurch wird sichergestellt, dass die Daten zuverlässig auf die vorgesehene Position des zu bedruckenden Bereichs mit dem sichtbaren Gitternetz übertragen werden. Um den Einfluss sich verändernder Papierabmessungen möglichst gering zu halten, ist der Sensor möglichst nahe an dem Druckwerk anzuordnen.

[0007] Zur weiteren Erhöhung der Genauigkeit der Ausrichtung des Druckwerkes gegenüber dem zu bedruckenden Bereich trägt es gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung bei, wenn zwei Sensoren vorgesehen sind, wobei ein erster Sensor zur Erfassung der Längsrichtung der Bewegung des Papierstreifens und ein zweiter Sensor zur Erfassung der Bewegung des Papierstreifens ausgebildet ist.

[0008] Seitliche Schwankungen in der Führung des Papierstreifens lassen sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung einfach erfassen, wenn der erste, zur Erfassung der Längsrichtung der Bewegung des Papierstreifens der Papierrolle ausgebildete Sensor eine sich in Längsrichtung auf der Papierrolle erstreckende, eine Leitlinie abtastende Sensorzeile aufweist.

[0009] Die vorgesehene Geschwindigkeit des Transportes des Papiers wird gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung zuverlässig erfasst, wenn der zweite, zur Erfassung der Bewegung des Papierstreifens ausgebildete Sensor ein auf der Papierrolle periodisch wiederholende Markerungen abtastendes Sensorelement aufweist.

[0010] Der erfindungsgemäße Fahrtschreiber gestaltet sich konstruktiv besonders einfach, wenn die Sensoren zur Erfassung optischer, magnetischer, induktiver oder elektrischer Markierungen ausgebildet sind.

[0011] Eine Einschränkung der Bewegungsfreiheit des Druckwerks über dem zu bedruckenden Bereich durch die Sensoren lässt sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung einfach vermeiden, wenn die Sensoren auf einer dem Druckwerk gegenüberliegenden Seite einer Papierführung angeordnet sind. Hierdurch steht eine Seite des Papierstreifens ausschließlich für die Ausgabe der Daten zur Verfügung, während die andere Seite die Markierungen für die Sensoren aufweisen kann.

[0012] Das zweit genannte Problem, nämlich die Schaffung einer Papierrolle für einen solchen Fahrtschreiber, welche eine zuverlässige Zuordnung der übertragenden Daten zu dem sichtbaren Gitternetz gewährleistet, wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass zur Abtastung durch Sensoren des Fahrtschreibers vorgesehene Markierungen in einer vorgesehenen Position zu dem sichtbaren Gitternetz des zu bedruckenden Bereichs angeordnet sind.

[0013] Durch diese Gestaltung sind Markierungen auf dem Papierstreifen der Papierrolle angeordnet, welche eine genaue Ausrichtung des zu bedruckenden Bereichs mit dem sichtbaren Gitternetz zu dem Druckkopf des Fahrtenschreibers ermöglichen. Daher lassen sich die von dem Fahrtschreiber übertragenen Daten zuverlässig zu dem sichtbaren Gitternetz zuordnen.

[0014] Eine Störung der übertragenen Daten durch die Markierungen lässt sich gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung einfach vermeiden, wenn die Markierungen auf der Rückseite des zu bedruckenden Bereichs angeordnet sind.

[0015] Die Markierungen in Längsrichtung des Papiers gestalten sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung besonders einfach, wenn die Markierungen eine sich in Längsrichtung des Papierstreifens erstreckende Leitlinie aufweisen.

[0016] Ein vorgesehener Antrieb des Papierstreifens durch den Fahrtschreiber lässt sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung einfach von im Fahrtschreiber angeordneten Sensoren erfassen, wenn die Markierungen sich periodisch wiederholen.

[0017] Die erfindungsgemäße Papierrolle ermöglicht durch mehrere einzelne voneinander getrennten sichtbaren Gitternetzen und dem Anfang und/oder dem Ende zugeordneten Endmarkierungen die Unterteilung in mehrere einzelne, zu bedruckende Bereiche.

[0018] Die Markierungen gestalten sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung konstruktiv besonders einfach, wenn die Markierungen optisch, magnetisch, induktiv oder elektrisch tastbar sind.

[0019] Ein nahes Ende der Papierrolle lässt sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ohne Beeinträchtigung des zu bedruckenden Bereichs erkennen, wenn auf der Rückseite des zu bedruckenden Bereichs an dem Ende der Papierrolle eine sich vorzugsweise über 10 bis 12% der Gesamtlänge des Papierstreifens der Papierrolle erstreckende, sichtbare Farbmarkierung angeordnet ist.

[0020] Die Erfindung lässt zahlreiche Ausführungsformen zu. Zur weiteren Verdeutlichung ihres Grundprinzips ist eine davon in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend beschrieben. Diese zeigt in
Fig. 1
einen Längsschnitt durch einen erfindungsgemäßen Fahrtschreiber,
Fig. 2
eine Vorderseite eines Papierstreifens einer Papierrolle für den Fahrtschreiber aus Figur 1,
Fig. 3
eine Rückseite des Papierstreifens aus Figur 2 mit Sensoren des Fahrtschreibers aus Figur 1.


[0021] Figur 1 zeigt schematisch einen Fahrtschreiber 1 für ein Kraftfahrzeug mit einer Frontblende 2 in einem Längsschnitt.

[0022] Der Fahrtschreiber 1 weist ein Magazin 3 mit einer Papierrolle 4 und eine motorische Antriebseinrichtung 5 zum Transport eines auf der Papierrolle 4 aufgewickelten Papierstreifens 6 auf. Weiterhin hat der Fahrtschreiber 1 ein Druckwerk 7 zum Bedrucken des Papierstreifens 6 der Papierrolle 4. Zur Vereinfachung der Zeichnung ist von dem Druckwerk 7 nur eine Druckwalze dargestellt. Der Papierstreifen 6 der Papierrolle 4 wird von dem Magazin 3 aus in einer Papierführung 8 über das Druckwerk 7 bis zu einem Spalt 9 in der Frontblende 2 geführt. Durch den Spalt 9 in der Frontblende 2 wird der von dem Druckwerk 7 bedruckte Papierstreifen 6 ausgegeben und kann abgerissen werden. An der Papierführung 8 sind zudem zwei Sensoren 10, 11 zur Erfassung der Position des Papierstreifens 6 in der Papierführung 8 angeordnet. Die Sensoren 10, 11, die motorische Antriebseinrichtung 5 und das Druckwerk 7 sind mit einer elektronischen Steuereinrichtung 12 verbunden. Die Steuereinrichtung 12 steuert das Druckwerk 7 und die Antriebseinrichtung 5 in Abhängigkeit von den Signalen der Sensoren 10, 11 an. Damit wird die Position des Druckwerks 7 zu der Position des Papierstreifens 6 ausgerichtet.

[0023] Figur 2 zeigt einen Teilbereich des Papierstreifens 6 der Papierrolle 4 aus Figur 1 mit einem von dem Druckwerk 7 zu bedruckenden Bereich 13. Der zu bedruckende Bereich 13 weist ein als Raster ausgebildetes, sichtbares Gitternetz 14 und zwei Skalierungen 15, 16 auf. Eine der Skalierungen 15 erstreckt sich in Längsrichtung des Papierstreifens 6 und kann beispielsweise die Zeitachse darstellen, während die andere der Skalierungen 16 quer zur Längsrichtung des Papierstreifens 6 angeordnet ist und die Fahrgeschwindigkeit des Kraftfahrzeuges kennzeichnet.

[0024] Figur 3 zeigt eine Rückseite des Papierstreifens 6 aus Figur 2 und schematisch die Sensoren 10, 11 des Fahrtschreibers aus Figur 1. Auf der Rückseite des Papierstreifens 6 sind Markierungen 17, 18 angeordnet, welche von den Sensoren 10, 11 erfasst werden. Eine der Markierungen 17 ist als mittig auf dem Papierstreifen 6 angeordnete Leitlinie ausgebildet, während die anderen Markierungen 18 sich periodisch wiederholen. Weiterhin hat der Papierstreifen 6 unterschiedliche Endmarkierungen 19, 20, welche dem auf der in Figur 2 dargestellten Vorderseite angeordneten, zu bedruckenden Bereich 13 zugeordnet sind. Einer der Sensoren 11 weist eine quer zur Längsrichtung des Papierstreifens 6 erstreckende Sensorzeile 21 auf, die die als Leitlinie ausgebildete Markierung 17 abtastet. Der andere der Sensoren 11 hat ein einziges Sensorelement 22 zur Abtastung der periodisch wiederkehrenden Markierungen 18 und der Endmarkierungen 19, 20. Am Ende des Papierstreifens 6 ist eine sichtbare Farbmarkierung 23 angeordnet, welche das nahe Ende der Papierrolle 4 kennzeichnet.


Ansprüche

1. Fahrtschreiber für ein Kraftfahrzeug mit einer Aufnahme für eine Papierrolle, mit einem Druckwerk zur Ausgabe von Daten in genau vorgesehenen Positionen auf einem sichtbaren Gitternetz eines auf der Papierrolle aufgewickelten Papierstreifens, mit einer Antriebseinrichtung zum Antrieb der Papierrolle und mit einer elektronischen Steuereinrichtung zur Ansteuerung des Druckwerks und der Antriebseinrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Sensor (10, 11) mit der Steuereinrichtung (12) verbunden ist, dass der Sensor (10, 11) zur Erfassung von auf dem Papierstreifen (6) der Papierrolle (4) angeordneten Markierungen (17, 18) und die Steuereinrichtung (12) zur Ansteuerung der Position des Druckwerks (7) über dem Papierstreifen (6) der Papierrolle (4) in Abhängigkeit von den Signalen des Sensors (10, 11) ausgebildet ist.
 
2. Fahrtschreiber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Sensoren (10, 11) vorgesehen sind, wobei ein erster Sensor (10) zur Erfassung der Längsrichtung der Bewegung des Papierstreifens (6) und ein zweiter Sensor (11) zur Erfassung der Bewegung des Papierstreifens (6) ausgebildet ist.
 
3. Fahrtschreiber nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der erste, zur Erfassung der Längsrichtung der Bewegung des Papierstreifens (6) der Papierrolle (4) ausgebildete Sensor (10) eine sich in Längsrichtung auf der Papierrolle (4) erstreckende, eine Leitlinie abtastende Sensorzeile (21) aufweist.
 
4. Fahrtschreiber nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite, zur Erfassung der Lage des Papierstreifens (6) ausgebildete Sensor (11) ein auf der Papierrolle (4) periodisch wiederholende Markierungen (18) abtastendes Sensorelement (22) aufweist.
 
5. Fahrtschreiber nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Sensoren (10, 11) zur Erfassung optischer, magnetischer, induktiver oder elektrischer Markierungen (17, 18) ausgebildet sind.
 
6. Fahrtschreiber nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Sensoren (10, 11) auf einer dem Druckwerk (7) gegenüberliegenden Seite einer Papierführung (8) des Papierstreifens (6) angeordnet sind.
 
7. Papierrolle für einen Fahrtschreiber nach einem der vorhergehenden Ansprüche mit einem auf einem aufgewickelten Papierstreifen angeordneten und zu bedruckenden Bereich und mit einem sichtbaren Gitternetz auf dem zu bedruckenden Bereich, dadurch gekennzeichnet, dass zur Abtastung durch Sensoren (10, 11) des Fahrtschreibers (1) vorgesehene Markierungen (17, 18) in einer vorgesehenen Position zu dem sichtbaren Gitternetz (14) des zu bedruckenden Bereichs (13) angeordnet sind.
 
8. Papierrolle nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Markierungen (17, 18) auf der Rückseite des zu bedruckenden Bereichs (13) angeordnet sind.
 
9. Papierrolle nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Markierungen (17) eine sich in Längsrichtung des Papierstreifens (6) erstreckende Leitlinie aufweisen.
 
10. Papierrolle nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Markierungen (18) sich periodisch wiederholen.
 
11. Papierrolle nach einem der Ansprüche 7 bis 10, gekennzeichnet durch mehrere einzelne, voneinander getrennten sichtbaren Gitternetzen (14) und dem Anfang und/oder dem Ende zugeordneten Endmarkierungen (19, 20).
 
12. Papierrolle nach einem der Ansprüche 7 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Markierungen (17, 18) optisch, magnetisch, induktiv oder elektrisch tastbar sind.
 
13. Papierrolle nach einem der Ansprüche 7 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Rückseite des zu bedruckenden Bereichs (13) an dem Ende der Papierrolle (4) eine sich vorzugsweise über 10 bis 12% der Gesamtlänge des Papierstreifens (6) der Papierrolle (4) erstreckende, sichtbare Farbmarkierung (23) angeordnet ist.
 




Zeichnung