| (19) |
 |
|
(11) |
EP 1 843 675 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
|
21.04.2010 Patentblatt 2010/16 |
| (22) |
Anmeldetag: 04.01.2006 |
|
| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
|
| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
|
PCT/EP2006/000021 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
|
WO 2006/077008 (27.07.2006 Gazette 2006/30) |
|
| (54) |
SCHUH, INSBESONDERE SPORTSCHUH
SHOE, IN PARTICULAR A SPORTS SHOE
CHAUSSURE, EN PARTICULIER CHAUSSURE DE SPORT
|
| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
|
AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU LV MC NL PL PT RO SE
SI SK TR |
| (30) |
Priorität: |
22.01.2005 DE 202005001006 U
|
| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
|
17.10.2007 Patentblatt 2007/42 |
| (73) |
Patentinhaber: PUMA Aktiengesellschaft
Rudolf Dassler Sport |
|
91074 Herzogenaurach (DE) |
|
| (72) |
Erfinder: |
|
- SUSSMANN, Reinhold
91443 Scheinfeld (DE)
|
| (74) |
Vertreter: Gosdin, Michael |
|
Adam-Stegerwald-Strasse 6 97422 Schweinfurt 97422 Schweinfurt (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 387 505 US-A- 1 764 353 US-A- 5 768 802
|
WO-A-03/092423 US-A- 4 521 979 US-A1- 2003 033 731
|
|
| |
|
|
|
|
| |
|
| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Schuh, insbesondere einen Sportschuh, mit einem Schuhoberteil
und einer Sohle, wobei die Sohle ein mit dem Schuhoberteil verbundenes Träger- oder
Innenteil, eine mit dem Träger- oder Innenteil verbundene Zwischensohle und eine mit
der Zwischensohle verbundene Außensohle aufweist.
[0002] Schuhe dieser Gattung sind im Stand der Technik hinlänglich bekannt. Um das Feder-
und Dämpfverhalten des Schuhs gemäß gewünschter Kriterien zu beeinflussen, ist es
weiterhin bekannt, insbesondere in die Zwischensohle Dämpfelemente zu integrieren,
so dass der Sohle diesbezüglich bestimmte Eigenschaften verliehen werden.
[0003] Aus der
WO 03/092423 A1 ist ein Dämpfungselement für einen Schuh, insbesondere für einen Sportschuh, bekannt,
das einen speziellen Aufbau aufweist. Das Dämpfungselement hat eine Vielzahl von nebeneinander
angeordneten Einzelelementen, die jeweils eine Feder- und Dämpfkammer nach Art eines
Kolben-Zylinder-Systems bilden. In der Form entsprechende erste und zweite Elemente
sind über einen Verbindungsabschnitt miteinander verbunden, wobei bei Belastung der
Sohle das kleiner ausgebildete Element in das größere eintritt, das hierfür einen
Aufnahmeraum bildet.
[0004] Ein derartiges Dämpfelement ist gemäß der genannten Lösung primär dafür vorgesehen,
in eine Zwischensohle integriert zu werden, wozu es im Stand der Technik weitere Vorbilder
gibt. Hierzu wird auf die
EP 0 387 505 A1 hingewiesen, die ein wabenförmig ausgebildetes Dämpfungselement offenbart, das in
einen Aufnahmeraum in der Zwischensohle des Schuhs eingesetzt wird.
[0005] Ähnliche Lösungen mit Feder- und Dämpfelementen nach Art eines "Kolben-Zylinder-Systems"
offenbaren die
US 4,521,979 und die
US 2003/0033731 A1.
[0006] Die Fertigung eines solchen Schuhs stellt freilich einen nicht unerheblichen Aufwand
dar. Bei der Herstellung der Zwischensohle muss zunächst ein Aufnahmeraum in diese
eingebracht werden bzw. dieser Aufnahmeraum muss bei der Fertigung der Sohle mit gefertigt
werden. Dann muss das Dämpfungselement hergestellt und dieses schließlich in die Zwischensohle
eingebaut werden, bevor diese mit den weiteren Schuhbestandteilen verbunden wird.
[0007] Der Erfindung liegt die
Aufgabe zugrunde, einen Schuh, insbesondere einen Sportschuh, zu schaffen, der sich durch
eine einfachere Herstellungsweise auszeichnet, wobei jedoch nicht auf die vorteilhafte
Eigenschaft des vorbekannten Dämpfungselements verzichtet werden soll. Es soll insbesondere
möglich sein, das Feder- und Dämpfungsverhalten des Schuhs beeinflussbar zu halten.
[0008] Die
Lösung dieser Aufgabe durch die Erfindung ist
dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischensohle zumindest über einen Teil der Boden-Auftrittsfläche des Schuhs
ausschließlich als Dämpfungselement ausgebildet ist, das eine Anzahl nebeneinander
angeordneter erste Elemente aufweist, die sich im wesentlichen in eine Belastungsrichtung
im unbelasteten Zustand des Dämpfungselements über eine vorgegebene Höhe erstrecken
und, als Hohlkörper ausgebildet, einen Aufnahmeraum definieren, in den ein zugehöriges
zweites Element, im Querschnitt kleinerer Abmessungen als das erste Element zumindest
teilweise eindringen kann, wobei das zweite Element sich im wesentlichen in Belastungsrichtung
im unbelasteten Zustand des Dämpfungselements über eine vorgegebene Höhe erstreckt
und koaxial zum ersten Element angeordnet ist, wobei die Außensohle durch eine Anzahl
einzelner Sohlenteile gebildet wird, wobei jedes Sohlenteil an dem vom ersten Element
abgewandten Ende des zweiten Elements oder an dem vom zweiten Element abgewandten
Ende des ersten Elements angeordnet ist, wobei die beiden einander zugeordneten Elemente
über einen elastischen Verbindungsabschnitt miteinander verbunden sind, welcher sich
lediglich zwischen dem ersten Element und dem zweiten Element erstreckt, und wobei
das zweite Element im unbelasteten Zustand des Dämpfungselements in Belastungsrichtung
gesehen außerhalb des ersten Elements liegt.
[0009] Das Erfindungskonzept stellt also darauf ab, dass das an sich vorbekannte Dämpfungselement
verwendet wird, um ausschließlich daraus - zumindest über einen Teil der Fläche der
Zwischensohle - diese zu bilden. Ferner wird die Außensohle segmentiert ausgebildet;
jeder "Kolben" der Kolben-Zylinder-Elemente der Zwischensohle erhält einen Teil der
Außensohle im Kontaktbereich zum Boden.
[0010] Die Form der einzelnen Teile der Außensohle entspricht dabei bevorzugt derjenigen
des zweiten Elements - in einem Schnitt senkrecht zur Belastungsrichtung.
[0011] Wie an sich vorbekannt, ist weiterbildungsgemäß auch das zweite Element als Hohlkörper
ausgebildet. Es ist jedoch auch möglich, dass das zweite Element als vollständig massives
oder zumindest weitgehend massives Teil ausgebildet ist. Ferner können jeweils ein
erstes Element und ein zweites Element zusammen mit dem Verbindungsabschnitt eine
gasdichte Kammer bilden.
[0012] Das erste und das zweite Element haben zumeist in einem Schnitt senkrecht zur Belastungsrichtung
eine zueinander korrespondierende Form. Hier ist vor allem an eine mehreckige, insbesondere
sechseckige, Form gedacht; möglich ist auch eine Kreisform. Hierunter ist zu verstehen,
dass die Querschnittsgeometrie des ersten und des zweiten Elements zueinander kongruent
ausgebildet sind, so dass ein passender Aufnahme- und Eintrittsraum im ersten Element
für das zweite Element geschaffen wird.
[0013] Mit Vorteil befindet sich das erste Element im unbelasteten Zustand der Zwischensohle
mit seiner axialen Erstreckung im wesentlichen außerhalb der axialen Erstreckung des
zweiten Elements. Darunter ist zu verstehen, dass das kolbenartige zweite Element
im unbelasteten Zustand der Zwischensohle axial außerhalb des zylinderartigen ersten
Elements angeordnet ist. Erst bei Belastung des Dämpfungselements in Belastungsrichtung
tritt dann der "Kolben" in den "Zylinder" ein.
[0014] Die ersten Elemente können in ihrem seitlichen Bereich miteinander verbunden sein
oder ihre seitlichen Begrenzungswände können jeweils aus einem gemeinsamen Abschnitt
gebildet werden. Jedes Element kann aber auch als separates Bauteil gefertigt und
dann montiert werden.
[0015] Die ersten und/oder zweiten Elemente können zumindest teilweise im unbelasteten Zustand
des Dämpfungselements unterschiedliche Höhen aufweisen.
[0016] Im unbelasteten Zustand des Dämpfungselements kann der Verbindungsabschnitt in einer
Ebene senkrecht zur Belastungsrichtung eben oder auch gewölbt verlaufen. Mit der letztgenannten
Ausgestaltung wird das Eintreten des "Kolbens" in den "Zylinder" bei Belastung begünstigt.
[0017] Das erste Element, der Verbindungsabschnitt und das zweite Element sind bevorzugt
einstückig ausgebildet. Dabei können das erste Element, der Verbindungsabschnitt und
das zweite Element durch einen gemeinsamen Spritzgießprozess hergestellt werden.
[0018] Zur Schaffung gasdichter Kammern kann das vom zweiten Element abgewandte Ende des
ersten Elements mit einer Dichtfolie verbunden sein. Gasdichtigkeit des vom ersten
Element entfernten Endes des zweiten Elements kann durch das dort aufgesetzte Außensohlensegment
erreicht werden.
[0019] Als Material der Elemente kommt bevorzugt Kunststoff, insbesondere thermoplastisches
Material, in Frage. Bewährt haben sich - wie im Stand der Technik bekannt - Polyäthylen,
Polypropylen, Polybutan, Polyamid, Polyurethan oder eine Mischung von wenigstens zwei
dieser Kunststoffe, wobei der Kunststoff der Zwischensohle besonders bevorzugt durchscheinend
oder durchsichtig ist. Indes kommt für die Außensohle ebenfalls ein solcher Kunststoff
in Frage, wobei das Material hier bevorzugt nicht durchscheinend bzw. nicht durchsichtig
ist.
[0020] Der Werkstoff des ersten Elements, des zweiten Elements und des Verbindungsabschnitts,
sowie die geometrischen Abmessungen dieser Teile sind zur Festlegung der Dämpfungseigenschaften
des Dämpfungselements entsprechend ausgewählt.
[0021] Im Gegensatz zu vorbekannten Lösungen stellen die Anzahl von aneinandergrenzenden
bzw. miteinander verbundenen Dämpfungselemente die Zwischensohle selber dar, es gibt
ausschließlich diese Elemente, die die Zwischensohle bilden. Gegebenenfalls kann das
von dem Träger- oder Innenteil abgewandte Ende der zweiten Elemente so verschleißfest
und/oder steif und/oder dick ausgebildet sein, dass dieser Endbereich der zweiten
Elemente als Außensohle fungiert und wirkt, d. h. dass dann kein separates Außensohlenelement
an dem Ende des zweiten Elements angebracht ist.
[0022] Die Zwischensohle kann bei Belastung der Sohle in Belastungsrichtung Energie aufzunehmen
und sie bei Entlastung der Sohle wieder abgeben. Damit dies unter Erzielung eines
Rückstelleffekts bei Druckentlastung des Dämpfungselements erfolgen kann, ist der
untere axiale Endbereich des ersten Elements und der obere axiale Endbereich des zweiten
Elements über den Verbindungsabschnitt miteinander verbunden. Es handelt sich bei
dem Verbindungsabschnitt - wie auch beim ersten und zweiten Element - um ein Teil
aus elastischem Kunststoffinaterial, so dass bei Aufgabe einer Belastungskraft auf
das Dämpfungselement in Belastungsrichtung eine Verformung stattfindet. Das zweite
Element tritt dabei kolbenartig in den Aufnahmeraum des ersten Elements ein.
[0023] Damit nach Druckentlastung des Dämpfungselements der Ausgangszustand wieder erreicht
wird, wird nicht nur der Verbindungsabschnitt elastisch ausgeführt, können weiterhin
folgende Maßnahmen ergriffen werden:
Das dem zweiten Element abgewandte Ende des ersten Elements kann mit einer Dichtfolie
verbunden, insbesondere damit verschweißt werden. Damit bilden das erste Element,
das zweite Element, der Verbindungsabschnitt und die Dichtfolie einen gasdicht abgeschlossenen
Raum, der optimale Feder- und Dämpfeigenschaften aufweist.
[0024] Einzelne "Kolben-Zylinder-Elemente" sind dabei zur Bildung eines Dämpfungselements
mit größerer flächiger Erstreckung nebeneinander angeordnet. Während die als "Zylinder"
fungierenden ersten Elemente miteinander verbunden sind, stehen die zweiten Elemente,
die "Kolben", frei nebeneinander.
[0025] Durch Anpassung der Geometrie der Sohlenelemente und insbesondere der Höhen und Breiten
der ersten und zweiten Elemente, durch die Wahl der Dicke und Ausgestaltung der Verbindungsabschnitte,
und schließlich durch die Wahl des Materials, aus dem diese Teile bestehen, kann die
Feder- und Dämpfungscharakteristik des Dämpfungselements beliebig angepasst bzw. gewählt
werden. Die Feder- und Dämpfungscharakteristik des Dämpfungselements - insbesondere
die Federkraft über den Federweg - kann damit weitgehend gemäß einem gewünschten Verlauf
gewählt werden.
[0026] In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 schematisch einen Schuh, von der Seite aus betrachtet,
Fig. 2 die Vergrößerung "Z" gemäß Fig. 1 und
Fig. 3 den Schnitt A-B gemäß Fig. 2.
[0027] In Fig. 1 ist ein Schuh, nämlich ein Sportschuh, lediglich sehr schematisch dargestellt.
Der Schuh hat in bekannter Weise ein Schuhoberteil 1, das mit einer Sohle 2 verbunden
ist.
[0028] Die Sohle 2 ist so ausgebildet, dass sie sich im Vordersohlenbereich 8 über eine
gewisse flächige Erstreckung ausdehnt. Im Hintersohlenbereich 9 dehnt sie sich ebenfalls
über eine definierte flächige Erstreckung aus.
[0029] Der Aufbau der Sohle 2 geht detaillierter aus Fig. 2 hervor. Die Sohle 2 besteht
aus drei (Sohlen)Teilen, nämlich einem Träger- oder Innenteil 2', einer Zwischensohle
2" und einer Außensohle 2"'. Bei dem Träger- oder Innenteil 2' kann es sich um eine
Innensohle, um eine Brandsohle, um eine Strobelsohle oder direkt um Schaftmaterial
handeln, das die Verbindung zwischen dem Schuhoberteil 1 und der Zwischensohle 2"
bildet. Eine besonders bevorzugte Ausgestaltung sieht vor, dass das Träger- oder Innenteil
2' als Kunststoff-Spritzgießteil (bevorzugt aus EVA) gefertigt und schalenförmig ausgebildet
ist.
[0030] Das Träger- oder Innenteil 2' ist mit dem Schuhoberteil 1 verbunden. Die Verbindung
kann beispielsweise durch einen Spritzgießprozess hergestellt werden, indem das das
Träger- oder Innenteil 2' bildende Kunststoffinaterial an das beispielsweise aus Textilmaterial
bestehende Oberteil 1 angespritzt wird. Genauso ist auch ein Verkleben von Schuhoberteil
1 und Träger- und Innenteil 2' möglich.
[0031] Die Zwischensohle 2" besteht aus einer Vielzahl von Dämpfungselementen, die nach
Art eines Kolben-Zylinder-Systems aufgebaut sind. Am von dem Träger- oder Innenteil
2' entfernten Ende der Zwischensohle 2" ist die Außensohle 2"' angeordnet, die aus
einer der Anzahl der Dämpfungselemente entsprechenden Anzahl Sohlensegmenten 2"' besteht.
[0032] Es sei angemerkt, dass nicht notwendiger Weise die gesamte Sohle wie erläutert aufgebaut
sein muss. Beispielsweise kann nur der Vordersohlenbereich 8 wie beschrieben ausgestaltet
sein, während der Hinterfußbereich in vorbekannter Weise ausgebildet werden kann.
[0033] Der genaue Aufbau der Sohle 2 geht aus der Zusammenschau der Figuren 2 und 3 hervor.
[0034] Die einzelnen Dämpfungselemente, die die Zwischensohle 2" bilden, sind im Ausführungsbeispiel
- in Belastungsrichtung R der Sohle 2 betrachtet - mit einer sechseckigen Grundform
nach Art eines Wabenmusters ausgebildet (s. Fig. 2).
[0035] Jedes Dämpfungselement hat ein erstes Element 3, das sich über eine definierte Höhe
H erstreckt und einen Aufnahmeraum 4 bildet. Über einen stegförmigen Verbindungsabschnitt
6 ist das von dem Träger- oder Innenteil 2' abgewandte Ende des ersten Elements 3
mit einem zweiten Element 5 verbunden, das eine zur Form des ersten Elements 3 korrespondierende
Form aufweist - in Richtung R betrachtet -, d. h. auch die zweiten Elemente 5 haben
im Ausführungsbeispiel eine sechseckige Form. Das zweite Element 5 erstreckt sich
über eine Höhe h, die nicht gleich der Höhe H sein muss.
[0036] Wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, sind die Abmessungen - Breite B des ersten Elements
3 und Breite b des zweiten Elements 5 - so gewählt, dass das zweite Element 5 bei
Belastung des Dämpfungselements in Belastungsrichtung R in den Aufnahmeraum 4 eintreten
kann, der durch das erste Element 3 definiert ist. Das erste Element 3 und das zweite
Element 5 arbeiten demzufolge nach Art eines Teleskop-Dämpfers, wobei das erste Element
3 als "Zylinder" fungiert, in das das zweite Element 5 nach Art eines "Kolbens" eintreten
kann.
[0037] An dem von dem Träger- oder Innenteil 2' abgewandten Ende des zweiten Elements 5
ist ein Außensohlensegment 2"' angebracht, z. B. angeklebt oder auch direkt angespritzt,
das beispielsweise aus abriebfesten Kunststoffmaterial besteht. In Richtung R betrachtet
hat auch das Außensohlensegment 2"' eine Form, die zu derjenigen des zweiten Elements
5 korrespondiert, was jedoch nicht zwangsläufig der Fall sein muss.
[0038] Wird auf das Außensohlensegment 2"' eine Kraft in Richtung R aufgegeben, wie es beim
Auftreffen des Schuhs auf dem Boden erfolgt, verformt sich vor allem der Verbindungsabschnitt
6, so dass, wie erläutert, das zweite Element 5 nach Art eines Kolbens in den Aufnahmeraum
4 des ersten Elements 3 eintritt.
[0039] Um das Einfederverhalten positiv zu beeinflussen, kann der vom ersten Element 3,
Verbindungsabschnitt 6 und zweiten Element 5 eingeschlossene Raum gasdicht ausgebildet
sein.
[0040] Gegebenenfalls kann Gasdichtigkeit zum Träger- oder Innenteil 2' durch eine Folie
7 hergestellt werden, die bei Bedarf auf den dem Träger- oder Innenteil 2' zugewandten
Endbereich der ersten Elemente 3 aufgeklebt oder aufgeschweißt wird.
[0041] Während bei vorbekannten Lösungen die Außensohle praktisch immer als sich flächig
erstreckendes Element ausgebildet ist, das zumindest einen wesentlichen Bereich der
Kontaktfläche zum Boden bildet, ist hier also vorgesehen, dass die Außensohle segmentiert
ausgebildet und an den zweiten Elementen befestigt ist.
Bezugszeichenliste
[0042]
- 1
- Schuhoberteil
- 2
- Sohle
- 2'
- Träger- oder Innenteil
- 2"
- Zwischensohle
- 2"'
- Außensohle
- 3
- erstes Element
- 4
- Aufnahmeraum
- 5
- zweites Element
- 6
- Verbindungsabschnitt
- 7
- Dichtfolie
- 8
- Vordersohlenbereich
- 9
- Hintersohlenbereich
- R
- Belastungsrichtung
- H
- Höhe des ersten Elements
- h
- Höhe des zweiten Elements
- B
- Abmessung des ersten Elements
- b
- Abmessung des zweiten Elements
1. Schuh, insbesondere Sportschuh, mit einem Schuhoberteil (1) und einer Sohle (2), wobei
die Sohle (2) ein mit dem Schuhoberteil (1) verbundenes Träger- oder Innenteil (2'),
eine mit dem Träger- oder Innenteil (2') verbundene Zwischensohle (2") und eine mit
der Zwischensohle (2") verbundene Außensohle (2"') aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Zwischensohle (2") zumindest über einen Teil der Boden-Auftrittsfläche des Schuhs
ausschließlich als Dämpfungselement ausgebildet ist, das eine Anzahl nebeneinander
angeordneter erste Elemente (3) aufweist, die sich im wesentlichen in eine Belastungsrichtung
(R) im unbelasteten Zustand des Dämpfungselements über eine vorgegebene Höhe (H) erstrecken
und, als Hohlkörper ausgebildet, einen Aufnahmeraum (4) definieren, in den ein zugehöriges
zweites Element (5), im Querschnitt kleinerer Abmessungen als das erste Element (3)
zumindest teilweise eindringen kann,
wobei das zweite Element (5) sich im wesentlichen in Belastungsrichtung (R) im unbelasteten
Zustand des Dämpfungselements über eine vorgegebene Höhe (h) erstreckt und koaxial
zum ersten Element (3) angeordnet ist,
wobei die Außensohle (2"') durch eine Anzahl einzelner Sohlenteile gebildet wird,
wobei jedes Sohlenteil an dem vom ersten Element (3) abgewandten Ende des zweiten
Elements (5) oder an dem vom zweiten Element (5) abgewandten Ende des ersten Elements
(3) angeordnet ist,
wobei die beiden einander zugeordneten Elemente (3, 5) über einen elastischen Verbindungsabschnitt
(6) miteinander verbunden sind, welcher sich lediglich zwischen dem ersten Element
(3) und dem zweiten Element (5) erstreckt, und
wobei das zweite Element (5) im unbelasteten Zustand des Dämpfungselements in Belastungsrichtung
(R) gesehen außerhalb des ersten Elements (3) liegt.
2. Schuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Form der einzelnen Teile der Außensohle (2"') derjenigen des zweiten Elements
(5) oder derjenigen des ersten Elements (3) in einem Schnitt senkrecht zur Belastungsrichtung
(R) entspricht.
3. Schuh nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass auch das zweite Element (5) als Hohlkörper ausgebildet ist.
4. Schuh nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Element (5) als vollständig massives oder zumindest weitgehend massives
Teil ausgebildet ist.
5. Schuh nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils ein erstes Element (3) und ein zweites Element (5) zusammen mit dem Verbindungsabschnitt
(6) eine gasdichte Kammer bilden.
6. Schuh nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Element (3) und das zweite Element (5) in einem Schnitt senkrecht zur Belastungsrichtung
(R) eine zueinander korrespondierende Form aufweisen.
7. Schuh nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Element (3) und das zweite Element (5) in einem Schnitt senkrecht zur Belastungsrichtung
(R) eine mehreckige, insbesondere sechseckige, Form aufweisen.
8. Schuh nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Element (3) und das zweite Element (5) in einem Schnitt senkrecht zur Belastungsrichtung
(R) eine Kreisform aufweisen.
9. Schuh nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Elemente (3) in ihrem seitlichen Bereich miteinander verbunden sind oder
ihre seitlichen Begrenzungswände jeweils aus einem gemeinsamen Abschnitt gebildet
werden.
10. Schuh nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten und/oder zweiten Elemente (3, 5) zumindest teilweise im unbelasteten Zustand
des Dämpfungselements unterschiedliche Höhen (H, h) aufweisen.
11. Schuh nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbindungsabschnitt (6) im unbelasteten Zustand des Dämpfungselements in einer
Ebene senkrecht zur Belastungsrichtung (R) eben verläuft.
12. Schuh nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbindungsabschnitt (6) im unbelasteten Zustand des Dämpfungselements in einer
Ebene senkrecht zur Belastungsrichtung (R) gewölbt verläuft.
13. Schuh nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Element (3), der Verbindungsabschnitt (6) und das zweite Element (5) einstückig
ausgebildet sind.
14. Schuh nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Element (3), der Verbindungsabschnitt (6) und das zweite Element (5) durch
einen gemeinsamen Spritzgießprozess hergestellt sind.
15. Schuh nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass das vom zweiten Element (5) abgewandte Ende des ersten Elements (3) mit einer Dichtfolie
(7) verbunden ist.
16. Schuh nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Elemente (3, 5) aus Kunststoff, insbesondere aus thermoplastischem Material,
bestehen.
17. Schuh nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass als Kunststoff Polyäthylen, Polypropylen, Polybutan, Polyamid, Polyurethan oder eine
Mischung von wenigstens zwei dieser Kunststoffe vorgesehen ist.
18. Schuh nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, dass der Kunststoff durchscheinend oder durchsichtig ist.
19. Schuh nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Außensohle (2"') aus Kunststoff, vorzugsweise aus Polyäthylen, Polypropylen,
Polybutan, Polyamid, Polyurethan oder einer Mischung von wenigstens zwei dieser Kunststoffe,
besteht, wobei das Material nicht durchscheinend oder nicht durchsichtig ist.
20. Schuh nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass der Werkstoff des ersten Elements (3), des zweiten Elements (5) und des Verbindungsabschnitts
(6), sowie die geometrischen Abmessungen dieser Teile zur Festlegung der Dämpfungseigenschaften
des Dämpfungselements ausgewählt sind.
1. Shoe, in particular sports shoe, with a shoe upper part (1) and a sole (2), where
the sole (2) has a support part or inner part (2') connected to the shoe upper part
(1), a midsole (2") connected to the support or inner part (2') and an outsole (2"')
connected to the midsole (2"),
characterized in that
the midsole (2") is, at least across a part of the ground-contact area of the shoe,
exclusively a damping element, which has a number of first elements (3) arranged alongside
one another which in essence extend across a prescribed height (H) in a direction
(R) of loading in the unloaded condition of the damping element and, being hollow
bodies, define a receptacle (4) into which an associated second element (5), smaller
in cross-sectional dimensions than the first element (3), can penetrate at least to
some extent,
wherein the second element (5) in essence extends across a prescribed height (h) in
a direction (R) of loading in the unloaded condition of the damping element and has
been arranged coaxially with respect to the first element (3),
wherein the outsole (2"') is formed via a number of individual sole parts,
wherein each sole part has been arranged at that end of the second element (5) that
faces away from the first element (3) or that end of the first element (3) that faces
away from the second element (5),
wherein the two elements (3, 5) associated with one another have connection to one
another by way of an elastic connecting portion (6), which extends merely between
the first element (3) and the second element (5), and
wherein the second element (5) is located in the unloaded condition of the damping
element, viewed in the direction (R) of loading, outside the first element (3).
2. Shoe according to Claim 1, characterized in that the shape of the individual parts of the outsole (2"') corresponds to that of the
second element (5) or to that of the first element (3) in a section perpendicular
to the direction (R) of loading.
3. Shoe according to Claims 1 or 2, characterized in that the second element (5) is also a hollow body.
4. Shoe according to Claims 1 or 2, characterized in that the second element (5) is an entirely solid or at least substantially solid part.
5. Shoe according to any of Claims 1 to 4, characterized in that respectively a first element (3) and a second element (5), together with the connecting
portion (6), form a gastight chamber.
6. Shoe according to any of Claims 1 to 5, characterized in that the first element (3) and the second element (5) have a mutually corresponding shape
in a section perpendicular to the direction (R) of loading.
7. Shoe according to Claim 6, characterized in that the first element (3) and the second element (5) have a polygonal, in particular
hexagonal, shape in a section perpendicular to the direction (R) of loading.
8. Shoe according to Claim 6, characterized in that the first element (3) and the second element (5) have a circular shape in a section
perpendicular to direction (R) of loading.
9. Shoe according to any of Claims 1 to 8, characterized in that the first elements (3) have connection to one another in their lateral region, or
their lateral boundary walls are respectively formed from a shared portion.
10. Shoe according to any of Claims 1 to 9, characterized in that the first and/or second elements (3, 5) have at least to some extent, in the unloaded
condition of the damping element, different heights (H, h).
11. Shoe according to any of Claims 1 to 10, characterized in that the connecting portion (6) has a flat profile in a plane perpendicular to the direction
(R) of loading in the unloaded condition of the damping element.
12. Shoe according to any of Claims 1 to 10, characterized in that the connecting portion (6) has a curved profile in a plane perpendicular to the direction
(R) of loading in the unloaded condition of the damping element.
13. Shoe according to any of Claims 1 to 12, characterized in that the first element (3), the connecting portion (6) and the second element (5) are
one-piece items.
14. Shoe according to Claim 13, characterized in that the first element (3), the connecting portion (6) and the second element (5) have
been produced via a common injection-moulding process.
15. Shoe according to any of Claims 1 to 14, characterized in that that end of the first element (3) that faces away from the second element (5) has connection
to a sealing foil (7).
16. Shoe according to any of Claims 1 to 15, characterized in that the elements (3, 5) are composed of plastic, in particular of thermoplastic material.
17. Shoe according to Claim 16, characterized in that the plastic provided comprises polyethylene, polypropylene, polybutene, polyamide,
polyurethane or a mixture of at least two of these plastics.
18. Shoe according to Claim 16 or 17, characterized in that the plastic is translucent or transparent.
19. Shoe according to any of Claims 1 to 18, characterized in that the outsole (2"') is composed of plastic, preferably of polyethylene, polypropylene,
polybutene, polyamide, polyurethane, or a mixture of at least two of these plastics,
and the material here is not translucent or is not transparent.
20. Shoe according to any of Claims 1 to 19, characterized in that the material of the first element (3), of the second element (5) and of the connecting
portion (6) and the geometric dimensions of these parts, have been selected in order
to establish the damping properties of the damping element.
1. Chaussure, en particulier chaussure de sport, comprenant un dessus de chaussure (1)
et une semelle (2), la semelle (2) présentant une partie de support ou partie interne
(2') connectée au dessus de chaussure (1), une semelle intermédiaire (2") connectée
à la partie de support ou partie interne (2') et une semelle extérieure (2"') connectée
à la semelle intermédiaire (2"),
caractérisée en ce que
la semelle intermédiaire (2") est réalisée au moins sur une partie de la surface d'appui
au sol de la chaussure exclusivement sous forme d'élément d'amortissement, qui présente
une pluralité de premiers éléments (3) juxtaposés, qui s'étendent essentiellement
dans une direction de charge (R) dans l'état non sollicité de l'élément d'amortissement
sur une hauteur prédéterminée (H) et qui sont réalisés sous forme de corps creux qui
définissent un espace de réception (4), dans lequel peut pénétrer au moins en partie
un deuxième élément associé (5), de dimensions en section transversale plus petites
que le premier élément (3),
le deuxième élément (5) s'étendant essentiellement dans la direction de charge (R)
dans l'état non sollicité de l'élément d'amortissement sur une hauteur prédéterminée
(h) et étant disposé coaxialement au premier élément (3),
la semelle extérieure (2"') étant formée par un certain nombre de parties de semelle
individuelles,
chaque partie de semelle étant disposée à l'extrémité du deuxième élément (5) opposée
au premier élément (3) ou à l'extrémité du premier élément (3) opposée au deuxième
élément (5),
les deux éléments (3, 5) associés l'un à l'autre étant connectés l'un à l'autre par
le biais d'une portion de connexion élastique (6), qui s'étend seulement entre le
premier élément (3) et le deuxième élément (5), et
le deuxième élément (5), dans l'état non sollicité de l'élément d'amortissement, vu
dans la direction de charge (R), se situant en dehors du premier élément (3).
2. Chaussure selon la revendication 1, caractérisée en ce que la forme des parties individuelles de la semelle extérieure (2"') correspond à celle
du deuxième élément (5) ou à celle du premier élément (3) dans une coupe perpendiculairement
à la direction de charge (R).
3. Chaussure selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce que le deuxième élément (5) est également réalisé sous forme de corps creux.
4. Chaussure selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce que le deuxième élément (5) est réalisé sous forme de partie entièrement massive ou au
moins substantiellement massive.
5. Chaussure selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, caractérisée en ce qu'un premier élément (3) et un deuxième élément (5) forment à chaque fois conjointement
avec la portion de connexion (6) une chambre étanche aux gaz.
6. Chaussure selon l'une quelconque des revendications 1 à 5, caractérisée en ce que le premier élément (3) et le deuxième élément (5) présentent, en coupe perpendiculairement
à la direction de charge (R), une forme mutuellement correspondante.
7. Chaussure selon la revendication 6, caractérisée en ce que le premier élément (3) et le deuxième élément (5) présentent, en coupe perpendiculairement
à la direction de charge (R), une forme polygonale, notamment hexagonale.
8. Chaussure selon la revendication 6, caractérisée en ce que le premier élément (3) et le deuxième élément (5) présentent, en coupe perpendiculairement
à la direction de charge (R), une forme circulaire.
9. Chaussure selon l'une quelconque des revendications 1 à 8, caractérisée en ce que les premiers éléments (3) sont connectés les uns aux autres dans leur région latérale,
ou leurs parois limites latérales sont à chaque fois formées d'une portion commune.
10. Chaussure selon l'une quelconque des revendications 1 à 9, caractérisée en ce que les premiers et/ou les deuxièmes éléments (3, 5) présentent des hauteurs différentes
(H, h) au moins en partie dans l'état non sollicité de l'élément d'amortissement.
11. Chaussure selon l'une quelconque des revendications 1 à 10, caractérisée en ce que la portion de connexion (6), dans l'état non sollicité de l'élément d'amortissement,
s'étend à plat dans un plan perpendiculaire à la direction de charge (R).
12. Chaussure selon l'une quelconque des revendications 1 à 10, caractérisée en ce que la portion de connexion (6), dans l'état non sollicité de l'élément d'amortissement,
s'étend sous forme courbée dans un plan perpendiculaire à la direction de charge (R).
13. Chaussure selon l'une quelconque des revendications 1 à 12, caractérisée en ce que le premier élément (3), la portion de connexion (6) et le deuxième élément (5) sont
réalisés d'une seule pièce.
14. Chaussure selon la revendication 13, caractérisée en ce que le premier élément (3), la portion de connexion (6) et le deuxième élément (5) sont
fabriqués par un procédé de moulage par injection commun.
15. Chaussure selon l'une quelconque des revendications 1 à 14, caractérisée en ce que l'extrémité du premier élément (3) opposée au deuxième élément (5) est connectée
à une feuille d'étanchéité (7).
16. Chaussure selon l'une quelconque des revendications 1 à 15, caractérisée en ce que les éléments (3, 5) se composent de plastique, notamment de matériau thermoplastique.
17. Chaussure selon la revendication 16, caractérisée en ce que l'on prévoit comme plastique du polyéthylène, du polypropylène, du polybutane, du
polyamide, du polyuréthane ou un mélange d'au moins deux de ces plastiques.
18. Chaussure selon la revendication 16 ou 17, caractérisée en ce que le plastique est transparent ou translucide.
19. Chaussure selon l'une quelconque des revendications 1 à 18, caractérisée en ce que la semelle extérieure (2"') est en plastique, de préférence en polyéthylène, en polypropylène,
en polybutane, en polyamide, en polyuréthane ou en un mélange d'au moins deux de ces
plastiques, le matériau n'étant ni transparent ni translucide.
20. Chaussure selon l'une quelconque des revendications 1 à 19, caractérisée en ce que le matériau du premier élément (3), du deuxième élément (5) et de la portion de connexion
(6), ainsi que les dimensions géométriques de ces parties, sont sélectionnés pour
définir les propriétés d'amortissement de l'élément d'amortissement.
IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE
Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information
des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes.
Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei
Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente