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(11) |
EP 1 851 017 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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27.08.2008 Patentblatt 2008/35 |
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Anmeldetag: 11.04.2006 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2006/061515 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2006/125695 (30.11.2006 Gazette 2006/48) |
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| (54) |
ANSCHLAGLINEAL FÜR TISCHKREISSÄGEN
STOP RULE FOR CIRCULAR SAW BENCHES
REGLE D'ARRET POUR SCIES CIRCULAIRES A TABLE
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU LV MC NL PL PT RO SE
SI SK TR |
| (30) |
Priorität: |
25.05.2005 DE 102005024111
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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07.11.2007 Patentblatt 2007/45 |
| (73) |
Patentinhaber: Aigner, Georg |
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94419 Reisbach (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- Aigner, Georg
94419 Reisbach (DE)
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| (74) |
Vertreter: Gustorf, Gerhard |
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Patentanwalt,
Bachstrasse 6 A 84036 Landshut 84036 Landshut (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
DE-A1- 19 515 829 US-A- 4 600 184 US-B1- 6 578 461
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DE-U1-6202005 010 65 US-B1- 6 360 642
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Anschlaglineal für Tischkreissägen, bestehend aus einem
sich in Längsrichtung erstreckenden Profilhohlkörper von i.w. rechteckigem Querschnitt,
an dem Mittel zu seiner Befestigung auf einem Maschinentisch ausgebildet sind und
von dem eine Seite als Führungsschenkel mit komplanar abstehender Verlängerung ausgebildet
ist, die an ihrer Vorderkante ein Führungslineal für niedrige Werkstücke aufweist,
das in der liegenden Position des Anschlaglineals, in der der Führungsschenkel auf
dem Maschinentisch aufliegt, rechtwinklig von diesem nach oben absteht.
[0002] Derartige Anschlaglineale sind beispielsweise aus
DE 195 15 829 A1 bekannt und dienen bei Tischkreissägen zur Führung von Werkstücken, die bei ausreichender
Breite, z.B. im Falle von Bohlen oder Brettern, mit der Hand vorgeschoben werden.
Bei schmaleren Leisten werden für den Vorschub Hilfsmittel eingesetzt, etwa in Form
von sogenannten Schiebestöcken des Anmelders, Fa. Aigner Sicherheitstechnik. Da allerdings
das Sägeblatt durch eine Absaughaube nach oben abgedeckt werden muß, kann bei sehr
schmalen Leisten der Platz zwischen der Haube und dem Anschlaglineal zu klein sein,
um noch einen Schiebestock für den Vorschub des Werkstücks einsetzen zu können.
[0003] Von dem französischen Institut National de Recherche et de Sécurité (INRS) wurde
ein Anschlaglineal mit einem integrierten Vorschuborgan entwickelt, das von dem Schreiner
über einen Griff von außen betätigt werden kann, um das zu sägende Werkstück vorzuschieben.
Dieses Anschlaglineal ist allerdings äußerst voluminös und schwer und kann überdies
nur in einer stehenden Position eingesetzt werden, was den erheblichen Nachteil mit
sich bringt, daß beim Sägen schmaler oder niedriger Leisten eine Schutz- und Absaughaube
über dem Sägeblatt nicht eingesetzt werden kann, weil hierfür der Platz zu gering
ist. Allenfalls müsste die Absaughaube oberhalb des Führungsschenkels des Anschlaglineals
angesetzt werden, woraus jedoch folgt, daß das Sägeblatt nicht ausreichend abgedeckt
und die Staubabsaugung unzureichend ist.
[0004] Ein ähnliches, ebenfalls sehr voluminöses Anschlaglineal, das als Winkel ausgebildet
ist und eine von einer Kette über eine Handkurbel verschiebbares Vorschubelement hat,
ist Gegenstand der
US 6 578 461 B1. Auch dieses Anschlaglineal kann nur in einer stehenden Position eingesetzt werden.
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Anschlaglineal für Tischkreissägen
zur Verfügung zu stellen, das sich unter Verwendung nur geringfügig modifizierter.
handelsüblicher Profilhohlkörper dazu eignet, in zwei um 90° gedrehten Positionen
- einer stehenden und einer liegenden Position - eingesetzt zu werden, so daß auch
schmale und niedrige Werkstücke unter Einsatz einer Schutzhaube bearbeitet werden
können.
[0006] Zur Lösung dieser Aufgabe ist bei dem Anschlaglineal der eingangs umrissenden Gattung
vorgesehen, daß in dem sich in Längsrichtung erstreckenden Hohlraum des Profilhohlkörpers
ein in Längsrichtung von außen verschiebbarer Schlitten gelagert ist, von dem wenigstens
ein Mitnehmerfinger absteht, der durch eine Längsnut im Profilhohlkörper geführt ist,
deren Öffnungsschlitz im Führungslineal liegt.
[0007] Ein gemäß der Erfindung ausgebildetes Anschlaglineal baut wesentlich kleiner als
das bekannte Anschlaglineal französischer Fertigung und kann sowohl in stehender als
auch in liegender Position auf dem Tisch einer Kreissäge fixiert werden, wo es ohne
weitere Vorkehrungen für den Werkstückvorschub bereit steht.
[0008] In der liegenden Position erfolgt der Werkstückvorschub über den integrierten Mitnehmerfinger,
so daß die Schutzhaube ohne Rücksicht auf platzgreifende Hilfsmittel für den Vorschub,
die nun entbehrlich sind, optimal abgesenkt werden kann.
[0009] Bei einer bevorzugten Weiterentwicklung der Erfindung stehen von dem Schlitten zwei
um etwa 90° winkelversetzte Mitnehmerfinger ab, wobei der erste Mitnehmerfinger eine
erste Längsnut durchgreift, die in der Nähe der dem Führungslineal gegenüberliegenden
Unterkante des Führungsschenkels in diesen eingearbeitet ist, während der zweite Mitnehmerfinger
durch die bereits erwähnte, zweite Längsnut im Profilhohlkörper geführt ist, deren
Öffnungsschlitz im Führungslineal liegt.
[0010] Bei dieser Ausführungsform kann somit auch in der stehenden Position des Anschlaglineals
ein Werkstück über den weiteren Mitnehmerfinger vorgeschoben werden.
[0011] Der bzw. die Mitnehmerfinger werden in einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung
automatisch dadurch in Arbeitsstellung gebracht, daß sie in der Weise schwenkbeweglich
an dem Schlitten gelagert sind, daß sie bei ihrer Verschiebung in der zugeordneten
Längsnut für den Werkstückvorschub durch Reibschluß aus dieser herausgeschwenkt werden.
Der nicht benötigte Mitnehmerfinger bleibt dabei innerhalb seiner Längsnut und ist
damit inaktiv.
[0012] Nach einem weiteren bevorzugten Merkmal ist vorgesehen, daß an dem Schlitten ein
Schieber befestigt ist, der durch eine zur weiteren Längsnut im Profilhohlkörper parallele
Durchgriffsnut nach außen geführt ist und einen Griff trägt. Dabei ist es vorteilhaft,
wenn der Griff in mehreren Winkelstellungen an dem Schieber festgestellt werden kann,
um die jeweils günstigste Arbeitsposition wählen zu können.
[0013] Nach einem anderen bevorzugten Merkmal ist der Schlitten zweiteilig ausgebildet und
hat einen quaderförmigen Tragkörper, an dem die Mitnehmerfinger angebracht sind und
der über eine Stange mit einem quaderförmigen Schubkörper verbunden ist, an dem der
Schieber befestigt ist. Diese zweiteilige Ausbildung des Schlittens mit Tragkörper
und Schubkörper ist von Vorteil, weil bei der benötigten Gesamtlänge für den Schlitten
keine Verklemmungen innerhalb des Hohlraums des Profilhohlkörpers zu befürchten sind.
Unterstützend kann hierzu der Schubkörper über frei drehbare Stützrollen in dem Hohlkörper
gelagert sein.
[0014] Nicht zuletzt ist gemäß einem bevorzugten Merkmal vorgesehen, daß der Schieber aus
einem außenliegenden, den Griff tragenden Klotz und einem davon abstehenden Flansch
besteht, der durch die Durchgriffsnut in den Hohlraum greift, wo er an dem Schubkörper
befestigt ist. Diese Ausgestaltung des Schiebers ermöglicht eine einfache Befestigung
des Flansches an dem im Hohlraum gelagerten Schubkörper, beispielsweise über eine
durch eine Bohrung im Profilhohlkörper durchsteckbare Schraube, mit der der Flansch
am Schubkörper befestigt werden kann.
[0015] In weiterer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Mittel
zur Befestigung des Profilhohlkörpers auf dem Maschinentisch aus zwei Längsnuten mit
T-förmigem Profil bestehen, die in die der jeweiligen Längsnut der beiden Mitnehmerfinger
gegenüberliegende Seite des Profilhohlkörpers eingearbeitet sind und zur Aufnahme
eines Klemmkörpers dienen.
[0016] In vielen Fällen ist es nicht möglich, den Profilhohlkörper unmittelbar an einem
am Maschinentisch vorhandenen Klemmkörper anzubringen, weil die entsprechenden Maße
nicht übereinstimmen. Um hier Abhilfe zu schaffen, ist vorteilhaft ein Adapter mit
einer Klemmleiste vorgesehen, wobei die Rückseite des Adapters eine verstellbare Aufnahmenut
für einen Klemmkörper hat, der an einem am Maschinentisch angebrachten Klemmgehäuse
horizontal verstellbar ist.
[0017] Um eine feste Verbindung zwischen dem Anschlaglineal und dem Klemmgehäuse zu schaffen,
ist vorteilhaft vorgesehen, daß dem Adapter ein auf diesen aufsetzbares Klemmverbindungsorgan
zugeordnet ist, das aus einer zwischen das Klemmgehäuse und den Profilhohlkörper einschiebbaren,
vertikalen Platte besteht, von der waagrecht eine obere Wand und zwei Seitenwände
abstehen, die in der Klemmstellung des Klemmkörpers kraftschlüssig sowohl an dem Profilhohlkörper
als auch an dem Klemmgehäuse anliegen.
[0018] Die Erfindung ist nachstehend an Ausführungsbeispielen erläutert, die in der Zeichnung
dargestellt sind. Es zeigen:
- Figur 1
- die Ansicht eines Anschlaglineals an einer Tischkreissäge in stehender Position,
- Figur 2
- das in Figur 1 gezeigte, geringfügig modifizierte Anschlaglineal in liegender Position,
- Figur 3
- eine schematische, teilweise geschnittene Stirnansicht des stehend angebrachten Anschlaglineals
beim Sägen eines größeren Werkstücks unter Verwendung einer Schutz- und Absaughaube,
- Figur 4
- die schematische Stirnansicht des Anschlaglineals in liegender Position beim Sägen
eines niedrigen leistenförmigen Werkstücks unter Einsatz der Schutz- und Absaughaube,
- Figur 5
- in vergrößerter Draufsicht den teilweise aufgeschnittenen Schlitten des Anschlaglineals,
- Figur 6
- eine um 90° gedrehte Draufsicht auf den Schlitten der Figur 5,
- Figur 7
- eine Variante der Figur 6 mit in Ruhestellung eingeschwenktem ersten Mitnehmerfinger,
- Figur 8
- den Mitnehmerfinger der Figur 6 in ausgeschwenkter Stellung,
- Figur 9
- eine in die Ebene des Mitnehmerfingers gedrehte Ansicht der Figur 8,
- Figur 10
- eine schematische Seitenansicht des Anschlaglineals vor seiner Befestigung an einem
auf dem Maschinentisch angebrachten Klemmgehäuse,
- Figur 11
- das am Klemmgehäuse festgeklemmte Anschlaglineal,
- Figur 12
- in Explosionsdarstellung die Möglichkeit der Befestigung des Anschlaggehäuses mittels
eines Adapters an einem Klemmgehäuse mit abweichenden Maßen des Klemmkörpers und
- Figur 13
- eine teilweise geschnittene Ansicht des mittels Adapters fixierten Anschlaggehäuses
entsprechend Figur 12.
[0019] Figur 1 zeigt eine Tischkreissäge mit einem Maschinentisch 10 und einem Sägeblatt
12, das durch eine Öffnung 14 aus dem Maschinentisch 10 nach oben vorsteht. Auf dem
Maschinentisch 10 ist in bekannter und nicht weiter dargestellter Weise ein Anschlaglineal
16 befestigt, das zur Führung eines leistenförmigen Werkstücks 18 dient.
[0020] Aus den Figuren 1 bis 4 geht hervor, daß das Anschlaglineal 16 aus einem Profilhohlkörper
20 besteht, der sich in Längsrichtung erstreckt und einen im wesentlichen rechteckigen
oder quadratischen Querschnitt mit einem Hohlraum 22 aufweist, der ebenfalls einen
rechteckigen bzw. quadratischen Querschnitt hat. An dem Profilhohlkörper 20 sind in
bekannter Weise Profilnuten 24 bzw. 24' ausgebildet, die für den Eingriff von hier
nicht weiter dargestellten Befestigungsmitteln dienen.
[0021] Eine Seite des Profilhohlkörpers 20 ist als Führungsschenkel 26 mit komplanar abstehender
Verlängerung 28 ausgebildet, die an ihrer Vorderkante ein Führungslineal 30 für niedrige
Werkstücke 18 (vgl. Figur 4) aufweist. In der in den Figuren 2 und 4 gezeigten, liegenden
Position des Anschlaglineals 16 liegt der Führungsschenkel 26 auf dem Maschinentisch
10 auf, so daß das Führungslineal 30 rechtwinklig von dem Maschinentisch 10 nach oben
absteht.
[0022] In dem Hohlraum 22 des Profilhohlkörpers 20 ist ein in den Figuren 5 und 6 gezeigter
Schlitten 32 gelagert, der in noch zu beschreibender Weise von außen in Längsrichtung
verschoben werden kann. Der Schlitten 32 ist zweiteilig ausgebildet und hat einen
quaderförmigen Tragkörper 34 sowie einen quaderförmigen Schubkörper 36, die beide
aus Kunststoff hergestellt werden können und über eine Stange 38 miteinander verbunden
sind. Die Stange 38 ist mit einem Gewindeende 40 in eine entsprechende Gewindebohrung
des Schubkörpers 36 eingeschraubt.
[0023] Sowohl der Tragkörper 34 als auch der Schubkörper 36 haben im gezeigten Ausführungsbeispiel
einen quadratischen Querschnitt, der dem Querschnitt des Hohlraums 22 entspricht.
Zur leichtgängigen Verschiebung des Schubkörpers 36 und damit des gesamten Schlittens
32 in dem Hohlraum 22 ist der Schubkörper 36 über frei drehbare Stützrollen 42 in
dem Hohlraum 22 gelagert. Die Stützrollen 42 sind, wie in den Figuren 4 bis 6 angedeutet,
über schräg verlaufende Achsen 84 so in entsprechenden, schlitzförmigen Sitzausnehmungen
gelagert, daß sie über drei der Längskanten 82 des Schubkörpers 36 hinausragen und
an den gegenüberliegenden Ecklängskanten des Hohlraums 22 abrollen.
[0024] Um den Schlitten 32 von außen in Längsrichtung des Anschlaglineals 16 verschieben
zu können, ist ein Schieber 44 vorgesehen, der aus einem außenliegenden Klotz 46 und
einem davon abstehenden Flansch 48 besteht, welcher durch eine Durchgriffsnut 50 (vgl.
Figur 2) des Profilhohlkörpers 20 in dessen Hohlraum 22 greift, wo er über zwei Schrauben
52 in einer Vertiefung 54 des Schubkörpers 36 befestigt ist. Die beiden Schrauben
52 sind durch eine nicht weiter dargestellte Bohrung in der Profilnut 24 des Profilhohlkörpers
22 zugänglich.
[0025] Die Figuren 5 und 6 zeigen, daß in zwei Aussparungen 86 des Flansches 48 jeweils
eine Gleitrolle 90 gelagert ist, die über dessen Oberfläche 88 vorsteht, so daß sie
an der gegenüberliegenden Innenwand 92 des Hohlraums 22 (vgl. Figur 2) abrollt. Hierdurch
wird ein weiterer Beitrag zur leichtgängigen Verschiebung des Schlittens 32 geleistet.
[0026] Beide Stirnseiten des Profilhohlkörpers 20 können durch je eine Kappe 76 abgedeckt
sein, die an ihrer Innenseite ein elastisches Pufferkissen trägt, das in den Hohlraum
22 hineinragt und als Stoßdämpfungselement für den Schlitten 32 dient.
[0027] An dem Klotz 46 ist ein Griff 56 angebracht, der in bekannter Weise in mehreren Winkelstellungen
arretiert werden kann, um die ergonomisch günstigste Position für den Griff 56 wählen
zu können.
[0028] Wie die Figuren 3, 5 und 6 weiter zeigen, sind in zwei rechtwinklig aneinander grenzende
Seiten des Tragkörpers 34 schlitzförmige Sitzausnehmungen 58 eingearbeitet, von denen
jede einen Mitnehmerfinger 60 bzw. 60' aufnimmt. Die beiden Mitnehmerfinger 60, 60'
sind über jeweils eine exzentrisch gelagerte Achse 78 (vgl. Figur 3) innerhalb von
durch Anschlagflächen 64 begrenzten Winkeln schwenkbeweglich befestigt. Das freie
Ende beider Mitnehmerfinger 60, 60' ist als vorstehende Spitze 66 ausgebildet, die
zu Beginn beim Vorschub in das zu sägende Holz eingreift.
[0029] Aus Figur 3 ergibt sich, daß jede der beiden Achsen 78 an ihrem nach außen weisenden
Ende als Schraubkopf 62 ausgebildet ist, der schräg in den Tragkörper 34 eingeschraubt
und von außen zugänglich ist. Der Schraubkopf 62 stützt sich dabei in einer Öffnung
80 ab und kann bei Bedarf leicht herausgeschraubt werden, wenn beispielsweise ein
beschädigter Mitnehmerfinger 60 ausgewechselt werden muß. Die beiden Öffnungen 80,
die in den Führungsschenkel 28 eingearbeitet sind (vgl. auch Figur 1), können durch
einen nicht gezeigten Deckel verschlossen werden, der bünding mit der Oberfläche des
Führungsschenkels 26 abschließt.
[0030] Der erste Mitnehmerfinger 60' ist kürzer ausgebildet als der zweite Mitnehmerfinger
60 (vgl. insbesondere Figur 5). Dieser erste und kürzere Mitnehmerfinger 60' greift
im eingebauten Zustand des Schlittens 32 durch eine Längsnut 68, die in der Nähe der
dem Führungslineal 30 gegenüberliegenden Unterkante des Führungsschenkels 26 eingearbeitet
ist (vgl. Figur 1). Damit dient dieser Mitnehmerfinger 60' in der in den Figuren 1
und 3 gezeigten, stehenden Position des Anschlaglineals 16 zum Vorschub eines verhältnismäßig
dicken oder hohen Werkstücks 18, über welchem eine Schutz- und Absaughaube 70 positioniert
werden kann.
[0031] Der zweite und längere Mitnehmerfinger 60 dient gemäß Figur 4 für den Vorschub eines
niedrigen Werkstücks 18 am Führungslineal 30, das in der liegenden Position des Anschlaglineals
16 von dem Maschinentisch 10 rechtwinklig nach oben absteht. Hierzu ist der zweite
Mitnehmerfinger 60 durch eine zweite Längsnut 72 im Profilhohlkörper 20 zu deren Öffnungsschlitz
74 im Führungslineal 30 geführt (vgl. Figur 2). Die zweite Längsnut 72 ist von der
in Figur 2 verdeckten Stirnseite des Profilhohlkörpers 20 schlitzförmig in die Verlängerung
28 eingearbeitet, z. B. eingesägt, und durch eine aufgeschraubte Kappe 76 abgeschlossen.
Die Längsnut 72 kann jedoch auch so in die Verlängerung 28 eingearbeitet sein, daß
sie kurz vor der Stirnseite des Profilhohlkörpers 20 endet (vgl. Figur 2), wodurch
die Stabilität der Verlängerung 28 erhöht wird.
[0032] Da die beiden Mitnehmerfinger 60, 60' in der beschriebenen Weise schwenkbeweglich
an dem Tragkörper 34 gelagert sind, wird erreicht, daß sie bei ihrer Verschiebung
in der zugeordneten Längsnut 68 bzw. 72 für den Werkstückvorschub durch Reibschluß
aus dieser herausgeschwenkt werden, um das jeweilige Werkstück 18 zu erfassen.
[0033] Wie bereits erwähnt, ist der kürzere, erste Mitnehmerfinger 60' über seine Achse
78, von der in den Figuren 5 und 6 der zugehörige Schraubkopf 62 zu erkennen ist,
exzentrisch gelagert. Zusätzlich zu dieser Maßnahme kann in dem aus verhältnismäßig
leichtem Kunststoff bestehenden Mitnehmerfinger 60' ein schwereres Gegengewicht 94
integriert sein. Damit wird erreicht, daß bei einer Verschiebung des Schlittens 32
entgegengesetzt zur Werkstück-Vorschubrichtung der Mitnehmerfinger 60' in seine Ruhestellung
in der zugehörigen Längsnut 68 zurückschwenkt. Dies ist besonders dann von Vorteil,
wenn das Anschlaglineal 16 in liegender Stellung (vgl. Figur 2) auf den Maschinentisch
10 aufgeschoben und in ein dort angebrachtes Klemmgehäuse eingesetzt wird; hierbei
würde ein nach unten aus der Längsnut 68 herausstehender Mitnehmerfinger 60' ein Hindernis
darstellen, da es an der Kante des Maschinentisches 10 anschlägt.
[0034] Wie in den Figuren 5 und 6 weiter angedeutet, kann alternativ oder zusätzlich zum
Gegengewicht 94 der erste Mitnehmerfinger 60' mit einem Bremsreibungselement 96 versehen
sein, beispielsweise aus einem in den Mitnehmerfinger 60' eingesetzten, weichelastischen
Material, das oben und unten übersteht und bei der Verschiebung des Schlittens 32
entgegengesetzt zur Vorschubrichtung reibschlüssig in der Längsnut 68 schleift, wodurch
es den Mitnehmerfinger 60' in seine Ruhestellung in die Längsnut 68 zurückschwenkt.
[0035] Die Figuren 7 bis 9 zeigen eine Variante der Figuren 4, 5 und 6, um den kürzeren,
ersten Mitnehmerfinger 60' in seine Ruhelage in der ersten Längsnut zurückzuschwenken.
Hierzu dient eine Stellstange 130, die ein Außengewinde 132 hat und in eine Gewindebohrung
des Tragkörpers 34 des Schlittens 32 in Längsrichtung axial verstellbar eingeschraubt
ist. In dem Schubkörper 36 des Schlittens 32 ist die Stellstange 130 durch eine Längsbohrung
134, die durch eine in Längsrichtung verlaufende Aussparung 136 unterbrochen ist,
nach außen geführt, wo sie durch ein Drehbetätigungselement 138 verdreht und damit
in Axialrichtung verstellt werden kann. Die Stellstange 130 ist vorzugsweise aus einem
flexiblen Werkstoff hergestellt, beispielsweise Kunststoff, so daß sie über die Aussparung
136 in den Schubkörper 36 eingesetzt und in dieser Aussparung 136 in eine Schraubhülse
140 eingeschraubt werden kann, die eine Verbindung mit einer starren Gewindestange
142 herstellt. Auf das nach außen vorstehende Ende der Gewindestange 142 ist das genannte
Drehbetätigungselement 138 aufgeschraubt und fixiert, beispielsweise durch Kleben.
Eine entsprechende Klebverbindung kann auch zwischen der Schraubhülse 140 einerseits
und der Stellstange 130 bzw. der Gewindestange 142 andererseits vorgesehen sein.
[0036] Das freie Ende 144 der Stellstange 130, das dem ersten Mitnehmerfinger 60' zugewandt
ist, dient zum Rückschwenken des Mitnehmerfingers 60' in seine in Figur 7 gezeigte
Ruhestellung innerhalb der Sitzausnehmung 58 des Tragkörpers 34. Hierzu wird die Stellstange
130 über das Drehbetätigungselement 138 entgegengesetzt zur Richtung des in Figur
8 eingezeichneten Pfeiles axial verstellt, wobei das freie Ende 144 zum Anschlag an
der bogenförmigen Randkante 146 des Mitnehmerfingers 60' kommt. Da gemäß Figur 9 die
Längsachse der Stellstange 130 einen exzentrischen Abstand e zur Schwenkachse 78 des
Mitnehmerfingers 60' hat, wird dabei der Mitnehmerfinger 60' aus seiner ausgeschwenkten
Arbeitsstellung der Figuren 8 und 9 in seine Ruhestellung gemäß Figur 7 in den Tragkörper
34 zurückgeschwenkt.
[0037] Um die Längsverstellung der Stellstange 130 zu begrenzen, dienen sowohl die Schraubhülse
140 als auch das Drehbetätigungselement 138 als Endanschläge, die an entsprechenden
Gegenflächen des Schubkörpers 36 zum Anschlag kommen; aus Figur 7 ergibt sich, dass
diese Gegenflächen des Schubkörpers 36 einerseits durch die Aussparung 136 und andererseits
durch das freie Ende des Schubkörpers 36 gebildet werden. Solange die Stellstange
130 in die in Figur 7 gezeigte Axialstellung vorgeschoben ist, hält sie den Mitnehmerfinger
60' in seiner eingeschwenkten Ruhestellung. Wenn die Stellstange 130 in Richtung des
Pfeiles der Figur 8 zurückgezogen wird, kann der Mitnehmerfinger 60' wieder in seine
Arbeitsstellung aus dem Tragkörper 34 herausschwenken.
[0038] Um den ersten Mitnehmerfinger 60' in seine zurückgeschwenkte Ruhestellung zu bringen
und in dieser zu halten, sind an Stelle der Stellstange 130 auch andere Mittel denkbar,
beispielsweise eine von außen zu betätigende Zugvorrichtung oder dergleichen.
[0039] Die Figuren 10 und 11 zeigen in schematischer Seitenansicht das Anschlaggehäuse 16
vor und nach der Fixierung an einem Klemmgehäuse 98, das auf dem Maschinentisch 10
befestigt ist. An diesem Klemmgehäuse 98 ist ein leistenförmiger Klemmkörper 100 gelagert,
der über einen Hebel 102 in horizontaler Richtung verstellt werden kann. Zur Fixierung
des Anschlaglineals 16 in stehender Position - die gleiche Vorgehensweise gilt auch
für die hier nicht dargestellte, liegende Position - wird das Anschlaglineal 16 mit
seiner T-förmigen Profilnut 24 (bzw. 24') auf den leistenförmigen Klemmkörper 100
aufgeschoben. Anschließend wird über den Hebel 102 der Klemmkörper 100 in Richtung
des in Figur 7 eingezeichneten Pfeiles horizontal zum Klemmgehäuse 98 zurückgezogen,
wodurch das Anschlaglineal 16 unverrückbar fixiert ist.
[0040] Die Figuren 12 und 13 verdeutlichen den Fall, bei dem die Tischkreissäge mit einem
Klemmgehäuse 98 ausgerüstet ist, dessen Klemmkörper 100 nicht mit den Maßen der T-förmigen
Längsnut 24 bzw. 24' des Anschlaglineals 16 übereinstimmt. Um auch hier eine feste
Fixierung des Anschlaglineals 16 auf dem Maschinentisch 10 zu erreichen, ist ein Adapter
104 vorgesehen, der aus einer Platte 106 besteht, von deren Vorderseite 108 eine im
Querschnitt T-förmige Klemmleiste 110 absteht, deren Profil mit dem T-Profil der Längsnut
24 übereinstimmt. An der Rückseite 112 der Platte 106 sind zwei im Querschnitt L-förmige
Schienen 114 befestigt, die eine Aufnahmenut 116 nach oben und unten hin begrenzen.
Die beiden Schienen 114 können in unterschiedlichen Höhen an der Rückseite 112 der
Platte 106 befestigt werden, was durch die schematisch eingezeichneten Lochreihen
angedeutet ist. Auf diese Weise kann die Weite der Aufnahmenut 116 an den jeweiligen
Klemmkörper 100 des auf dem Maschinentisch 10 befestigten Klemmgehäuses 98 angepaßt
werden.
[0041] Aus den Figuren 12 und 13 geht ferner hervor, daß auf den Adapter 104 ein Klemmverbindungsorgan
118 aufgesetzt werden kann. Dieses besteht aus einer vertikalen Platte 120, die zwischen
das Klemmgehäuse 98 und die beiden Schienen 114 des Adapters 104 eingeschoben wird.
Von der Platte 120 stehen waagrecht eine obere Wand 122 und zwei Seitenwände 124 ab,
wobei die in Figur 12 eingezeichnete Breite b der Seitenwände 124 und der oberen Wand
122 etwas größer ist als die in Figur 13 eingezeichnete Stärke a der Platte 106 mit
den daran befestigen Schienen 114 des Adapters 104. Damit wird erreicht, daß beim
Zurückziehen des Klemmkörpers 100 mit Hilfe des Betätigungselementes 102' in Richtung
des in Figur 10 ange-deuteten Pfeiles die dem Klemmgehäuse 98 zugewandte Seite des
Anschlaglineals 16 fest gegen das Klemmverbindungsorgan 118 gezogen wird, wodurch
das Anschlaglineal 16 sowohl formschlüssig als auch kraftschlüssig fixiert ist.
[0042] In Figur 12 ist angedeutet, daß in die beiden seit-lichen Stirnflächen des Adapters
108 jeweils ein Gewindestift 126 eingeschraubt werden kann, der in eine Aussparung
128 eingreift, die in die Seitenwand 124 des Klemmverbindungsorgans 118 eingearbeitet
ist. Auf diese Weise ist dieses zwischen dem Anschlaglineal 116 und dem Klemmgehäuse
98 stabil fixiert.
[0043] Anhand der Figuren 10 und 11 ist schließlich noch gezeigt, daß der Klotz 46 für die
Verschiebung des Schiebers 44 von ein oder zwei horizontalen und vertikalen Führungselementen
durchsetzt sein kann, beispielsweise von außen verstellbaren Gewindestiften 148, die
sich mit ihren Enden an der gegenüberliegenden Fläche des Profilhohlkörpers 20 abstützen.
Die Abstützfläche kann dabei durch eine verschleißfeste Einlage 150 gebildet sein,
beispielsweise ein Federstahlband. Mit diesen Führungselementen wird eine kippsichere,
leichtgängige Führung des Schlittens 32 im Hohlraum 22 des Profilhohlkörpers 20 gewährleistet,
so daß die in den Figuren 5 und 6 angedeuteten Stützrollen 42 und Gleitrollen 90 entbehrlich
sein können.
1. Anschlaglineal für Tischkreissägen, bestehend aus einem sich in Längsrichtung erstreckenden
Profilhohlkörper (20) von i.w. rechteckigem Querschnitt, an dem Mittel (24, 24') zu
seiner Befestigung auf einem Maschinentisch ausgebildet sind und von dem eine Seite
als Führungsschenkel (26) mit komplanar abstehender Verlängerung (28) ausgebildet
ist, die an ihrer Vorderkante ein Führungslineal (30) für niedrige Werkstücke aufweist,
das in der liegenden Position des Anschlaglineals (16), in der der Führungsschenkel
(26) auf dem Maschinentisch aufliegt, rechtwinklig von diesem nach oben absteht, dadurch gekennzeichnet, daß in dem sich in Längsrichtung erstreckenden Hohlraum (22) des Profilhohlkörpers (20)
ein in Längsrichtung von außen verschiebbarer Schlitten (32) gelagert ist, von dem
wenigstens ein Mitnehmerfinger (60) absteht, der durch eine Längsnut (72) im Profilhohlkörper
(20) geführt ist, deren Öffnungsschlitz (74) im Führungslineal (30) liegt.
2. Anschlaglineal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß von dem Schlitten (32) zwei um etwa 90° winkelversetzte Mitnehmerfinger (60, 60')
abstehen, wobei der erste Mitnehmerfinger (60') eine erste Längsnut (68) durchgreift,
die in der Nähe der dem Führungslineal (30) gegenüberliegenden Unterkante des Führungsschenkels
(26) in diesen eingearbeitet ist, während der zweite Mitnehmerfinger (60) durch die
zweite Längsnut (72) im Profilhohlkörper (20) geführt ist, deren Öffnungsschlitz (74)
im Führungslineal (30) liegt.
3. Anschlaglineal nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß einer der bzw. beide Mitnehmerfinger (60, 60') mittels einer Achse (78) schwenkbeweglich
an dem Schlitten (32) gelagert sind derart, daß sie bei ihrer Verschiebung in der
zugeordneten Längsnut (68, 72) für den Werkstückvorschub durch Reibschluß aus dieser
herausschwenkbar sind.
4. Anschlaglineal nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die aus der zugeordneten Längsnut (68, 72) herausschwenkbaren Enden der Mitnehmerfinger
(60, 60') vorstehende Spitzen (66) haben.
5. Anschlaglineal nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Schlitten (32) ein Schieber (44) befestigt ist, der durch eine zur zweiten
Längsnut (72) im Profilhohlkörper (20) parallele Durchgriffsnut (50) nach außen geführt
ist und einen Griff (56) trägt.
6. Anschlaglineal nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Griff (56) in mehreren Winkelstellungen an dem Schieber (44) feststellbar ist.
7. Anschlaglineal nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten (32) zweiteilig ausgebildet ist und einen quaderförmigen Tragkörper
(34) aufweist, an dem die Mitnehmerfinger (60, 60') angebracht sind und der über eine
Stange (38) mit einem quaderförmigen Schubkörper (36) verbunden ist, an dem der Schieber
(44) befestigt ist.
8. Anschlaglineal nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmerfinger (60, 60') in jeweils einer schlitzförmigen Sitzausnehmung (58)
des Tragkörpers (34) gegen eine Anschlagfläche (64) schwenkbeweglich mittels der Achse
(78) gelagert sind, die von außen in eine Gewindebohrung des Tragkörpers (34) einschraubbar
ist.
9. Anschlaglineal nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Schraubkopf (62) der Achse (78) durch eine Öffnung (80) von außen zugänglich
ist, die in den Führungsschenkel (28) eingearbeitet ist.
10. Anschlaglineal nach einem der Ansprüche 3 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Mitnehmerfinger (60') über seine Achse (78) exzentrisch gelagert ist.
11. Anschlaglineal nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß in dem ersten Mitnehmerfinger (60') ein Gegengewicht (94) integriert ist, das ihn
bei der Verschiebung des Schlittens (32) entgegengesetzt zur Werkstück-Vorschubrichtung
in eine Ruhestellung in der ersten Längsnut (68) zurückschwenkt.
12. Anschlaglineal nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß dem ersten Mitnehmerfinger (60') durch den Schlitten (32) geführte und von außen
zu betätigende Mittel (130) zur Blockierung des ersten Mitnehmerfingers (60') in seiner
in die erste Längsnut (68) zurückgeschwenkten Ruhestellung zugeordnet sind.
13. Anschlaglineal nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Blockierung aus einer Stellstange (130) bestehen.
14. Anschlaglineal nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsachse der Stellstange (130) mit einem exzentrischen Abstand (e) zur Schwenkachse
(78) des ersten Mitnehmerfingers (60') angeordnet ist.
15. Anschlaglineal nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß das dem ersten Mitnehmerfinger (60') zugewandte freie Ende (144) der Stellstange
(130) zum Rückschwenken des ersten Mitnehmerfingers (60') in seine Ruhestellung an
einer bogenförmigen Randkante (146) des ersten Mitnehmerfingers (60') zum Anschlag
kommt.
16. Anschlaglineal nach einem der Ansprüche 13 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellstange (130) aus flexiblem Werkstoff besteht und ein Außengewinde (132)
aufweist, das in eine Gewindebohrung des Tragkörpers (34) des Schlittens (32) axial
verstellbar eingeschraubt ist.
17. Anschlaglineal nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellstange (130) durch eine Längsbohrung (134) des Schubkörpers (36) des Schlittens
(32) nach außen geführt ist.
18. Anschlaglineal nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellstange (130) innerhalb einer in Längsrichtung verlaufenden Aussparung (136)
des Schubkörpers (36) über eine Schraubhülse (140) mit einer die Stellstange (130)
nach außen fortsetzenden Gewindestange (142) verbunden ist, an deren über den Schubkörper
(36) nach außen vorstehendem Ende ein Drehbetätigungselement (138) angebracht ist.
19. Anschlaglineal nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß das Drehbetätigungselement (138) und die Schraubhülse (140) als an Gegenflächen des
Schubkörpers (36) zum Anschlag kommende Endanschläge zur Begrenzung der Längsverstellung
der Stellstange (130) dienen.
20. Anschlaglineal nach einem der Ansprüche 2 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens der erste Mitnehmerfinger (60') mit einem oben und unten überstehenden
Bremsreibungselement (96) versehen ist, das bei der Verschiebung des Schlittens (32)
entgegengesetzt zur Werkstück-Vorschubrichtung reibschlüssig in der Längsnut (68)
anliegt und den Mitnehmerfinger (60) in seiner in die Längsnut (68) zurückgeschwenkten
Ruhestellung hält.
21. Anschlaglineal nach einem der Ansprüche 7 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß der Schubkörper (36) über frei drehbare Stützrollen (42) in dem Hohlraum (22) gelagert
ist.
22. Anschlaglineal nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützrollen (42) über schräg verlaufende Achsen (84) in dem Schubkörper (36)
gelagert sind und über dessen Längskanten (82) hinausragen.
23. Anschlaglineal nach einem der Ansprüche 7 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Stange (38) über ein Gewinde (40) verdrehbar mit dem Schubkörper (36) oder dem
Tragkörper (34) verbunden ist.
24. Anschlaglineal nach einen der Ansprüche 5 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (44) aus einem außenliegenden, den Griff (56) tragenden Klotz (46) und
einem davon abstehenden Flansch (48) besteht, der durch die Durchgriffsnut (50) in
den Hohlraum (22) greift, wo er an dem Schubkörper (36) befestigt ist.
25. Anschlaglineal nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Klotz (46) des Schiebers (44) über verstellbare Führungselemente (148) auf
dem Profilhohlkörper (20) abstützt.
26. Anschlaglineal nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß in wenigstens einer Aussparung (86) des Flansches (48) eine über dessen Oberfläche
(88) vorstehende Gleitrolle (90) gelagert ist, die an der gegenüberliegenden Innenwand
(92) des Hohlraumes (22) abrollt.
27. Anschlaglineal nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Befestigung des Profilhohlkörpers (20) auf dem Maschinentisch (10)
aus zwei Längsnuten (24, 24') mit T-förmigem Profil bestehen, die in die der jeweiligen
Längsnut (68, 72) der beiden Mitnehmerfinger (60, 60') gegenüberliegende Seite des
Profilhohlkörpers (20) eingearbeitet sind und zur Aufnahme eines Klemmkörpers (100)
dienen.
28. Anschlaglineal nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmkörper aus einer Klemmleiste (110) besteht, die an einem Adapter (104) ausgebildet
ist, der auf seiner von der Klemmleiste (110) abgewandten Rückseite (112) eine verstellbare
Aufnahmenut (116) für einen am Maschinentisch (10) angebrachten Klemmkörper (100)
hat, der an einem Klemmgehäuse (98) horizontal verstellbar ist.
29. Anschlaglineal nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, daß die verstellbare Aufnahmenut (116) durch zwei im Querschnitt L-förmige Schienen (114)
begrenzt ist, die an der Rückseite (112) des Adapters (104) in unterschiedlichen Höhen
feststellbar sind.
30. Anschlaglineal nach Anspruch 28 oder 29, dadurch gekennzeichnet, daß dem Adapter (104) ein auf diesen aufsetzbares Klemmverbindungsorgan (118) zugeordnet
ist, das aus einer zwischen das Klemmgehäuse (98) und den Profilhohlkörper (20) des
Anschlaglineals (16) einschiebbaren, vertikalen Platte (120) besteht, von der waagrecht
eine obere Wand (122) und zwei Seitenwände (124) abstehen, die in der Klemmstellung
des Klemmkörpers (100) kraftschlüssig sowohl an dem Profilhohlkörper (20) als auch
an dem Klemmgehäuse (98) anliegen.
31. Anschlaglineal nach Anspruch 30, dadurch gekennzeichnet, daß von den beiden seitlichen Stirnflächen des Adapters (104) Stifte (126) abstehen,
die in Aussparungen (128) der Seitenwände (124) des Klemmverbindungsorgans (118) eingreifen.
1. Fence ruler for table circular saws, comprising a profiled hollow body (20) extending
longitudinally and having an essentially rectangular cross-section, which is provided
with means (24, 24') for its mounting onto a machine table (10) and of which one side
is formed as a guiding leg (26) with coplanary extension (28), which has on its front
edge a guiding ruler (30) suited for low work pieces, which, in the horizontal position
of the fence ruler (16) in which the guiding leg (26) is laying on the machine table,
is protruding perpendicularly upwards, characterized in that, in the hollow (22) extending longitudinally within the profiled hollow body (20),
a slide (32) to be shifted from outside is positioned, of which at least one catch
(60) protrudes, which extends through a longitudinal slot (72) in the profiled hollow
body (20), the aperture (74) of said longitudinal slot (72) being positioned in the
guiding ruler (30).
2. Fence ruler according to claim 1, characterized in that from the slide (32) two catches (60, 60') protrude which are disposed with an angular
distance of approximately 90°, wherein the first catch (60') extends into a first
longitudinal slot (68) situated near the lower edge of the guiding leg (26) opposite
the guiding ruler (30), whereas the second catch (60) extends through the second longitudinal
slot (72) in the profiled hollow body (20) and through the aperture (74) located in
the guiding ruler (30).
3. Fence ruler according to claim 1 or 2, characterized in that, one or both, respectively, of the catches (60, 60') are mounted swivably on a pivot
(78) on the slide (32) causing the catches to be swivelled outwards by frictional
engagement when being moved in their respective longitudinal slot (68, 72) to promote
the advancement of the work piece.
4. Fence ruler according to any of the preceding claims, characterized in that the ends of the catches (60, 60') swivable from the respective longitudinal slot
(68, 72) have protruding tips (66).
5. Fence ruler according to any of the preceding claims, characterized in that, on the slide (32), a slider (44) is mounted extending outwards through a through
slot (50) parallel to the second longitudinal slot (72) in the profiled hollow body
(20) and having a handle (56).
6. Fence ruler according to claim 5, characterized in that the handle (56) can be set to several angular positions on the slider (44).
7. Fence ruler according to claim 5 or 6, characterized in that the slide (32) is formed in two parts and includes a cuboid bearing body (34) on
which the catches (60, 60') are mounted and which is connected with a rod (38) to
a cuboid thrust body (36), the slider (44) being attached to said thrust body (36).
8. Fence ruler according to claim 7, characterized in that the catches (60, 60') are each mounted in a slot-shaped receptacle recess (58) in
the bearing body (34) such that they are swivable about said pivot (78) against a
stop plane (64), said pivot (78) engaging from the outside through a threaded bore
hole in the bearing body (34).
9. Fence ruler according to claim 8, characterized in that the screw head (62) of the pivot (78) is accessible from the outside through an opening
(80) in the guiding leg (28).
10. Fence ruler according to any of claims 3 to 9, characterized in that the first catch (60') is positioned eccentrically over its pivot (78).
11. Fence ruler according to claim 10, characterized in that the first catch (60') includes a counter-weight (94) causing the catch (60') to swivel
back into a rest position in the first longitudinal slot (68) when the slide (32)
moves in a direction opposite to the direction of advancement of the work piece.
12. Fence ruler according to any of claims 7 to 10, characterized in that the first catch (60') is provided with means (130) for blocking it in a back-swivelled
rest position within the first longitudinal slot (68), said means (130) extending
through the slide (32) and being actuated from the outside.
13. Fence ruler according to claim 12, characterized in that the means for blocking comprises an adjustment rod (130).
14. Fence ruler according to claim 13, characterized in that the longitudinal axis of the adjustment rod (130) is arranged with an eccentric distance
(e) offset to the swivel axis (78) of the first catch (60').
15. Fence ruler according to claim 14, characterized in that the free end (144) of the adjustment rod (130) facing the first catch (60') engages
a bow-shaped skirt edge (146) of said catch (60') to swivel it back into its rest
position.
16. Fence ruler according to any of claims 13 to 15, characterized in that the adjustment rod (130) consists of a flexible resilient material and includes an
external thread (132) engaging in an axially adjustable manner a threaded bore hole
in the bearing body (34) of the slide (32).
17. Fence ruler according to claim 16, characterized in that the adjustment rod (130) extends to the outside of the slide (32) through a longitudinal
bore (134) in the thrust body (36) of the slide (32).
18. Fence ruler according to claim 17, characterized in that the adjustment rod (130) is connected, within a recess (136) situated longitudinally
within the thrust body (36), via a screw bushing (140) to a threaded rod (142) which
extends the adjustment rod (130) to the outside of the slide (32), wherein a turn
actuating element (138) is mounted to the end of the threaded rod (142) protruding
beyond the thrust body (36).
19. Fence ruler according to claim 18, characterized in that the turn actuating element (138) and the screw bushing (140) operate as end stops
engaging the opposite planes of the thrust body (36) to restrict the longitudinal
translation of the adjustment rod (130).
20. Fence ruler according to any of claims 2 to 19, characterized in that at least the first catch (60') comprises a brake friction element (96) protruding
from opposite faces of said catch and operating by frictional engagement within the
longitudinal slot (68) when the slide (32) is moved in a direction opposite to the
direction of advancement of the work piece, such that the catch (60') is maintained
in its rest position swivelled back within the longitudinal slot (68).
21. Fence ruler according to any of claims 7 to 20, characterized in that the thrust body (36) is positioned by means of swivable supporting rollers (42) within
the hollow (22).
22. Fence ruler according to claim 21, characterized in that each of the supporting rollers (42) rotates in the thrust body (36) about an obliquely
positioned axis (84) and protrudes beyond the longitudinal edges (82) of the thrust
body (36).
23. Fence ruler according to any of claims 7 to 22, characterized in that the rod (38) is rotatably mounted through a threaded connection (40) to the thrust
body (36) or the bearing body (34).
24. Fence ruler according to any of claims 5 to 23, characterized in that the slider (44) comprises an external block (46) bearing the handle (56) and a protruding
flange (48) extending through the through slot (50) into the hollow (22) where it
is affixed to the thrust body (36).
25. Fence ruler according to claim 24, characterized in that the block (46) of the slider (44) is supported by adjustable guiding elements (148)
contacting the profiled hollow body (20).
26. Fence ruler according to claim 24, characterized in that, in at least one recess (86) of the flange (48), a slide roller (90) is positioned
protruding over the flange surface (88) and rolling on the opposite interior wall
(92) of the hollow (22).
27. Fence ruler according to any of the preceding claims, characterized in that said means for mounting the profiled hollow body (20) onto the machine table (10)
consists of two longitudinal cavities (24, 24') having a T-shaped profile formed into
the side of the hollow body (20) opposite to the respective longitudinal slot (68,
72) of the two catches (60, 60'), wherein said cavities are adapted to be engaged
by a clamping body (100).
28. Fence ruler according to claim 27, characterized in that the clamping body comprises an adapter (104) having a clamping strip (110) and, on
its rear side (112) opposite to the clamping strip (110), an adjustable receptacle
slot (116) for receiving the clamping body (100) which is horizontally adjustably
mounted in a clamping enclosure (98) attached to the machine table (10).
29. Fence ruler according to claim 28, characterized in that the adjustable receptacle slot (116) is formed by two opposing bars (114) with L-shaped
cross-sections which are mounted on the rear side (112) of the adapter (104) such
that their vertical distance is adjustable.
30. Fence ruler according to claim 28 or 29, characterized in that the adapter (104) is provided with a clamping connection element (118) to be mounted
on the adapter and comprising a vertical plate (120) to be inserted between the clamping
enclosure (98) and the profiled hollow body (20) of the fence ruler (16), a top wall
(122) and two sidewalls (124) horizontally extending from said plate (120) and abutting
the profiled hollow body (20) and the clamping enclosure (98) after clamping the clamping
body (100).
31. Fence ruler according to claim 30, characterized in that, from both side faces of the adapter (104), pins (126) extend to engage in matching
recesses (128) in the side walls (124) of the clamping connection element (118).
1. Réglette de butée pour scie circulaire à table, comprenant un corps creux profilé
(20) s'étendant longitudinalement et ayant une section particulièrement rectangulaire
et des moyens (24, 24') pour sa fixation sur une table de machine, possédant sur un
côté dudit corps une jambe de guidage (26) en saillie présentant un prolongement coplanaire
(28) jouant sur sa face antérieure le rôle de réglette de guidage (30) pour les pièces
minces, ladite réglette de guidage (30) étant perpendiculaire à la surface de la table
lorsque la réglette de butée (16) est en position couchée mettant la jambe de guidage
(26) en appui sur la table, caractérisée par le fait que dans la cavité longitudinale (22) du corps creux profilé (20) se loge une glissière
(32) déplaçable longitudinalement de l'extérieur et possédant au moins un ergot en
saillie (60) guidé dans une rainure longitudinale (72) du corps creux profilé (20)
sortant par une ouverture (74) dans la réglette de guidage (30).
2. Réglette de butée selon la revendication 1, caractérisée par le fait que la glissière (32) présente deux ergots de transport (60, 60') perpendiculaire l'un
à l'autre, le premier ergot (60') s'étendant à travers une première rainure longitudinale
(68) pratiquée dans la jambe de guidage (26) au voisinage de son bord inférieur opposé
à la réglette de guidage (30), tandis que le second ergot (60) s'étend à travers la
seconde rainure longitudinale (72) dont l'ouverture (74) se trouve dans la réglette
de guidage (30).
3. Réglette de butée selon la revendication 1 ou 2, caractérisée par le fait que l'un ou les deux ergots de transport (60, 60') sont montés au moyen d'un axe (78)
sur la glissière (32) de sorte qu'ils sortent en pivotant vers l'extérieur par friction
dans la rainure correspondante (68, 72) pendant leur déplacement de poussée des pièces
à usiner.
4. Réglette de butée selon une des revendications précédentes, caractérisée par le fait que les extrémités des ergots (60, 60') sortant de la rainure correspondante (68, 72')
présentent des dents (66).
5. Réglette de butée selon une des revendications précédentes, caractérisée par le fait que sur la glissière (32) est montée un élément de poussée (44) sortant à travers une
rainure de passage (50) parallèle à la seconde rainure longitudinale (72) et portant
une poignée (56).
6. Réglette de butée selon la revendication 5, caractérisée par le fait que la poignée (56) peut être arrêtée en plusieurs positions angulaires sur l'élément
de poussée (44).
7. Réglette de butée selon la revendication 5 ou 6, caractérisée par le fait que la glissière (32) est formée de deux parties et présente un corps de support (34)
parallélépipédique portant les ergots (60, 60') et qui est relié au moyen d'une tige
(38) à un corps de poussée (36) parallélépipédique portant l'élément de poussée (44).
8. Réglette de butée selon la revendication 7, caractérisée par le fait que chacun des ergots (60, 60') est monté au moyen de l'axe (78) dans un logement (58)
en forme d'évidement pratiqué dans le corps de support (34) et pivotable jusqu'à une
butée (64), ledit axe (78) se vissant de l'extérieur dans un filetage du corps de
support (34).
9. Réglette de butée selon la revendication 8, caractérisée par le fait que la tête (62) de l'axe est accessible de l'extérieur à travers une ouverture (80)
pratiquée dans la jambe de guidage (28).
10. Réglette de butée selon une quelconque des revendications 3 à 9, caractérisée par le fait que le premier ergot (60') est monté sur un axe excentré (78).
11. Réglette de butée selon la revendication 10, caractérisée par le fait que dans le premier ergot (60') est intégré un contrepoids (94) qui fait rentrer l'ergot
en position de repos dans la première rainure longitudinale (68) quand la glissière
(32) se meut en direction opposée au sens de poussée.
12. Réglette de butée selon une quelconque des revendications 7 à 10, caractérisée par le fait qu'au premier ergot (60') est associé un organe (130) pour le rentrer et le bloquer dans
sa position de repos dans la première rainure longitudinale (68), ledit organe traversant
la glissière (32) et pouvant être actionné de l'extérieur.
13. Réglette de butée selon la revendication 12, caractérisée par le fait que l'organe de blocage est une tige de réglage (130).
14. Réglette de butée selon la revendication 13, caractérisée par le fait que l'axe longitudinal de la tige de réglage (130) est excentré par rapport à l'axe de
pivotement (78) du premier ergot (60') d'une distance (e).
15. Réglette de butée selon la revendication 14, caractérisée par le fait que l'extrémité libre (144) de la tige de réglage (130) vient en contact avec un bord
en forme d'arc (146) du premier ergot (60') dans sa position de repos.
16. Réglette de butée selon une quelconque des revendications 13 à 15, caractérisée par le fait que la tige de réglage (130) est constituée d'un matériau flexible fileté extérieurement
(132) se déplaçant axialement dans un trou fileté du corps de support (34) de la glissière
(32).
17. Réglette de butée selon la revendication 16, caractérisée par le fait que la tige de réglage (130) ressort à travers un perçage longitudinal (134) du corps
de poussée (36) de la glissière (32).
18. Réglette de butée selon la revendication 17, caractérisée par le fait que la tige de réglage (130) est reliée à une tige filetée (142) prolongeant la tige
de réglage (130) vers l'extérieur, au moyen d'une douille à filetage intérieur (140)
logée dans une fenêtre longitudinale (136) du corps de poussée (36), l'extrémité extérieure
de la tige filetée (142) étant munie d'un élément de manoeuvre (138).
19. Réglette de butée selon la revendication 18, caractérisée par le fait que l'élément de manoeuvre (138) et la douille filetée (140) servent de butée pour limiter
la course longitudinale de la tige de réglage (130) venant en contact avec des surfaces
opposées du corps de poussée (36).
20. Réglette de butée selon une quelconque des revendications 2 à 19, caractérisée par le fait qu'au moins le premier ergot (60') est muni d'un élément de freinage à friction (96)
saillant de chaque côté et s'engageant à friction dans la rainure longitudinale (68)
lors du déplacement de la glissière (32) dans la direction opposée au sens de poussée,
de sorte à maintenir ledit ergot (60') dans sa position de repos dans la rainure longitudinale
(68).
21. Réglette de butée selon une quelconque des revendications 7 à 20, caractérisée par le fait que le corps de poussée (36) est muni de galets de support (42) à roulement libre dans
la cavité (22).
22. Réglette de butée selon la revendication 21, caractérisée par le fait que les galets de support (42) sont montés sur des axes inclinés (84) dans le corps de
poussée (36), lesdits galets faisant saillie sur les bords longitudinaux (82) dudit
corps de poussée (36).
23. Réglette de butée selon une quelconque des revendications 7 à 22, caractérisée par le fait que la tige (36) est reliée de façon réglable au corps de poussée (36) ou au corps de
support (34) par un filetage (40).
24. Réglette de butée selon une quelconque des revendications 5 à 23, caractérisée par le fait que l'élément de poussée (44) se compose d'un bloc extérieur (46) portant la poignée
(56) et d'une plaque en saillie (48) traversant la rainure de passage (50) pour entrer
dans la cavité (22) dans laquelle elle est fixée sur le corps de poussée (36).
25. Réglette de butée selon la revendication 24, caractérisée par le fait que le bloc (46) de l'élément de poussée (44) s'appuie contre le corps creux profilé
(20) au moyen d'éléments de guidage (148) réglables.
26. Réglette de butée selon la revendication 24, caractérisée par le fait que dans au moins une lumière (86) de la plaque (48) est montée un galet (90) saillant
par sa surface supérieure (88) et roulant sur la paroi interne opposée (92) de la
cavité (22).
27. Réglette de butée selon une des revendications précédentes, caractérisée par le fait que les moyens de fixation du corps creux profilé (20) sur la table (10) sont constitués
par deux rainures longitudinales (24, 24') en profil de T pratiquées dans les faces
du corps creux profilé (20) opposées aux rainures correspondantes (68, 78) des deux
ergots (60, 60'), lesdites rainures (24, 24') servant à recevoir un corps de blocage
(100).
28. Réglette de butée selon la revendication 27, caractérisée par le fait que le corps de blocage est constitué par une plaque de blocage (110) faisant partie
d'un adaptateur (104) présentant sur sa face arrière (112) opposée à la plaque de
blocage (110) une rainure réglable (116) pour recevoir un corps de blocage (100) monté
sur la table (10) et déplaçable horizontalement dans une gorge de blocage (98).
29. Réglette de butée selon la revendication 28, caractérisée par le fait que la rainure réglable (116) est limitée par deux rails (114) à profil en L aptes à
être fixés sur la face arrière (112) de l'adaptateur (104) à différentes hauteurs.
30. Réglette de butée selon la revendication 28 ou 29, caractérisée par le fait qu'à l'adaptateur (104) est associé un organe d'accouplement de serrage (118) présentant
une plaque verticale (120) s'insérant entre la gorge de blocage (98) et le corps creux
profilé (20) de la réglette de butée (16), ladite plaque étant munie d'une bordure
supérieure horizontale (122) et de deux bordures latérales (124) qui, en position
de blocage du corps de blocage (100), s'appuient sur le corps creux profilé (20) et
sur la gorge de blocage (98).
31. Réglette de butée selon la revendication 30, caractérisée par le fait que l'adaptateur (104) est muni de goujons (126) faisant saillie des deux faces latérales
de l'adaptateur (104) et s'engageant dans des évidements (128) pratiqués dans les
bordures latérales (124) de l'organe d'accouplement de serrage (118).
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